Weitere Mitarbeiter des BVB
18.06.2013 - 12:23 Uhr
21.05.2025 - 09:52 Uhr
Zitat von MalenEnjoyer
Wow, das hätte so 1 zu 1 von Kehl oder Ricken kommen können. Genau wegen diesem naiven Aktionismus sind wir in einem jahrelangen Abwärtsstrudel gefangen. Die gleichen falschen Schlüsse hat man nach der grandiosen "Fast-Meisterschaft" gezogen. Der Kader ist offensichtlich NICHT gut genug, sonst wäre er nicht seit 2 Jahren kaum dazu in der Lage sich für die CL zu qualifizieren. Und Mislintat hat uns übrigens mit Svensson der stärksten Transfer des Jahres beschert.
Solange Ricken und Kehl hier noch was zu sagen haben, geht der Abstieg weiter. 57 Punkte sind ein Armutszeugnis.
Zitat von Cloud1988
Mislintat weg, Sahin und Co weg, Watzke bald weg. Aber ja alle verlängern...
Der große BVB abstieg war erfolgreicher als die Favre Zeit die einige feierten.
Am ende steht jede Saison die CL erreicht, die Club WM erreicht, CL Finale usw.
Die letzten 2 Monate zeigten das der Kader genug Qualität besitzt und es deutlich am Trainer lag.
Zitat von MalenEnjoyer
Also nur dass ich das richtig verstehe: wir spielen die schlechteste Saison seit einem Jahrzehnt und die Konsequenz ist, dass man mit allen Verantwortlichen Personen weitermacht und teilweise noch die Verträge verlängert, hab ich das richtig verstanden?
Sammer und Kehl sind die Gesichter des sportlichen Abstiegs, wer soll hier eigentlich verarscht werden?
Also nur dass ich das richtig verstehe: wir spielen die schlechteste Saison seit einem Jahrzehnt und die Konsequenz ist, dass man mit allen Verantwortlichen Personen weitermacht und teilweise noch die Verträge verlängert, hab ich das richtig verstanden?
Sammer und Kehl sind die Gesichter des sportlichen Abstiegs, wer soll hier eigentlich verarscht werden?
Mislintat weg, Sahin und Co weg, Watzke bald weg. Aber ja alle verlängern...
Der große BVB abstieg war erfolgreicher als die Favre Zeit die einige feierten.
Am ende steht jede Saison die CL erreicht, die Club WM erreicht, CL Finale usw.
Die letzten 2 Monate zeigten das der Kader genug Qualität besitzt und es deutlich am Trainer lag.
Wow, das hätte so 1 zu 1 von Kehl oder Ricken kommen können. Genau wegen diesem naiven Aktionismus sind wir in einem jahrelangen Abwärtsstrudel gefangen. Die gleichen falschen Schlüsse hat man nach der grandiosen "Fast-Meisterschaft" gezogen. Der Kader ist offensichtlich NICHT gut genug, sonst wäre er nicht seit 2 Jahren kaum dazu in der Lage sich für die CL zu qualifizieren. Und Mislintat hat uns übrigens mit Svensson der stärksten Transfer des Jahres beschert.
Solange Ricken und Kehl hier noch was zu sagen haben, geht der Abstieg weiter. 57 Punkte sind ein Armutszeugnis.
Der Kader ist stark genug für die CL aber zu schlecht für die Liga, das sollte selbst dir zu denken geben.
Viel mehr stellt sich dank Kovac die Frage ob man nicht auf zu unerfahrene Trainer gesetzt hat, die für die Liga kein richtiges Konzept hatten.
Mislintat hat mit Svensson einen guten gefunden, aber Svensson war jetzt auch nicht der Gamechanger, sondern die 3er Kette und mehr Fitness, wodurch man in der Liga über 90min dagegenhalten konnte und nicht nach 60min Probleme hatte.
Trotz der immer noch defensiven Herangehensweise war die Offensive stark, bei Terzic und Sahin hatte genau diese extreme Probleme.
Ich sehe das Problem mehr in Personen wie dir, die oberflächlich einfach nur auf die Zahlen schauen und bewusst Kehl alles schlechte andichten. Passt der Trainer nicht zum Kader hat man keinen Erfolg, das erleben nicht nur wir sondern auch die Bayern unter Flick oder Real die mit Carlo Erfolg hatten, der bei Bayern gescheitert ist.
Und nein ich sehe Watzke nicht als Problem, sondern hoffe das er dem Verein erhalten bleibt, aus dem Sportlichen hat er sich schon etwas länger herausgehalten und zuletzt ja selbst Sahin kritisiert.
19.06.2025 - 15:37 Uhr
Armutszeugnis für Borussia Dortmund, anders kann man es nicht sagen. Der Verein hat seit Sammers Amtsantrittt 5 verschiedene Trainer eingestellt ,wobei jedes einzelne Mal der Spielstil um 180 Grad gedreht wurde. Man hat zwischenzeitlich seine Transferpolitik verändert, nur um jetzt (glücklicherweise) wieder den Turnaorund zu machen und bei alle diesen strategischen Wendemanövern erhält der strategische Berater der damit für alles steht, aber nicht für strategische Weitsicht einen neuen Vertrag.
Das spricht entweder für enorme Ignoranz jeglicher Performance-KPIs oder es spricht für enorme Inkompetenz. Beides führt langfristig dazu, dass wir uns mit diesem Personal nicht vor unserer Konkurrenz halten werden, selbst wenn uns an der ein oder anderen Stelle nochmal etwas kurzfristig gelingt.
Und so lange in Abständen von wenigen Monaten solche Entscheidungen getroffen werden die jeglicher Logik widersprechen braucht der Verein sich kein bisschen wundern, dass in der Fanbase weiterhin keinerlei Vertrauen entsteht. Da ändern kurzfristige Siegesserien genauso wenig dran wie BVB-nahe Journalisten die ausschließlich zu Analyse nach Ergebnis in der Lage sind (Looking at you Auffe Süd).
Das spricht entweder für enorme Ignoranz jeglicher Performance-KPIs oder es spricht für enorme Inkompetenz. Beides führt langfristig dazu, dass wir uns mit diesem Personal nicht vor unserer Konkurrenz halten werden, selbst wenn uns an der ein oder anderen Stelle nochmal etwas kurzfristig gelingt.
Und so lange in Abständen von wenigen Monaten solche Entscheidungen getroffen werden die jeglicher Logik widersprechen braucht der Verein sich kein bisschen wundern, dass in der Fanbase weiterhin keinerlei Vertrauen entsteht. Da ändern kurzfristige Siegesserien genauso wenig dran wie BVB-nahe Journalisten die ausschließlich zu Analyse nach Ergebnis in der Lage sind (Looking at you Auffe Süd).
02.07.2025 - 21:52 Uhr
Zitat von Circial
Was ich nicht verstehe ist was diese Gruppen in Lunow sehen. Ich denke bei Watzke ist es relativ klar. Er ist das Gesicht des Vereins der letzten 20 Jahre. Nur wofür steht am Ende Lunow? Außer das er nicht Watzke und damit eben nicht das Gesicht der Kriese der letzten Jahre ist kann ich nicht viel über Lunow sagen außer das er sich beim Rheinmetall Deal aus politischem Kalkül wie eine Schlange verhalten hat.
Zitat von Borsigplatz
Bei der organisierten Fangemeinschaft scheint die deutliche Mehrheit für Lunow zu sein. Im Podcast der RN wurde letztens auch geäußert, dass man im eigenen Umfeld Lunow bevorzugt. Das sind die Gruppen, die am Ende die Leute für die Abstimmung in der Halle mobilisieren werden.
Zitat von bvb_rockzz
Echt? Meinst du? Sähe Watzke in beiden Fällen als Favoriten, sogar in der Halle noch mehr als generell.
Zitat von Borsigplatz
Die Entscheidung über die Abstimmung wird die Wahl am Ende entscheiden. Deshalb wird auch von beiden Seiten um die gewünschte Vorgehensweise gekämpft. Bei einer Abstimmung der anwesenden Leute in der Westfalenhalle bin ich mir ziemlich sicher, dass sich Lunow durchsetzen würde. Bei einer Abstimmung aller Mitglieder übers Internet würde ich Watzke bessere Chancen ausrechnen.
Ich bin ganz klar pro Watzke und glaube auch, dass der Verein durch dieses Theater großen Schaden nehmen wird. Alleine die aktuellen Spielchen sind schon nicht im Sinne des Vereins.
Die Entscheidung über die Abstimmung wird die Wahl am Ende entscheiden. Deshalb wird auch von beiden Seiten um die gewünschte Vorgehensweise gekämpft. Bei einer Abstimmung der anwesenden Leute in der Westfalenhalle bin ich mir ziemlich sicher, dass sich Lunow durchsetzen würde. Bei einer Abstimmung aller Mitglieder übers Internet würde ich Watzke bessere Chancen ausrechnen.
Ich bin ganz klar pro Watzke und glaube auch, dass der Verein durch dieses Theater großen Schaden nehmen wird. Alleine die aktuellen Spielchen sind schon nicht im Sinne des Vereins.
Echt? Meinst du? Sähe Watzke in beiden Fällen als Favoriten, sogar in der Halle noch mehr als generell.
Bei der organisierten Fangemeinschaft scheint die deutliche Mehrheit für Lunow zu sein. Im Podcast der RN wurde letztens auch geäußert, dass man im eigenen Umfeld Lunow bevorzugt. Das sind die Gruppen, die am Ende die Leute für die Abstimmung in der Halle mobilisieren werden.
Was ich nicht verstehe ist was diese Gruppen in Lunow sehen. Ich denke bei Watzke ist es relativ klar. Er ist das Gesicht des Vereins der letzten 20 Jahre. Nur wofür steht am Ende Lunow? Außer das er nicht Watzke und damit eben nicht das Gesicht der Kriese der letzten Jahre ist kann ich nicht viel über Lunow sagen außer das er sich beim Rheinmetall Deal aus politischem Kalkül wie eine Schlange verhalten hat.
Die wählen nicht für Lunow sondern gegen Watzke aus...ja warum ...weil sie anderer Meinung bei manchen Sachen sind. Dem Verein dann so einen Schaden zuzufügen und jemanden völlig ohne Profil zu wählen der sich bereitwillig vor den Karren spannen lässt...Muss jeder selbst wissen. Man kann nur hoffen, dass Watzke das Ding irgendwie gewinnt. Wäre schön so etwas wie eine Online-Abstimmung zu haben damit alle Mitglieder mitmachen können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von A-Lizenz am 02.07.2025 um 21:52 Uhr bearbeitet
02.07.2025 - 23:30 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Die wählen nicht für Lunow sondern gegen Watzke aus...ja warum ...weil sie anderer Meinung bei manchen Sachen sind. Dem Verein dann so einen Schaden zuzufügen und jemanden völlig ohne Profil zu wählen der sich bereitwillig vor den Karren spannen lässt...Muss jeder selbst wissen. Man kann nur hoffen, dass Watzke das Ding irgendwie gewinnt. Wäre schön so etwas wie eine Online-Abstimmung zu haben damit alle Mitglieder mitmachen können.
Das sind dann die die sich freuen, dass wir quasi durchgängig CL spielen - wenn auch knapp. Die einen Bellingham und am Besten einen Sancho noch dazu hier sehen wollen... Aber bitte alles mit Fan konformen Entscheidungen. Was aber hier nicht zu verstehen ist. Was waren denn die großen "weichen" Aufreger der letzen Jahre ? Nmecha und Rheinmetal. Nmecha wurde über Lunow "reingewaschen" und Rheinmetall wurde von Lunow auch abgenickt. Also war er dort doch gar nicht auf Fan Linie. Somit sehe ich das auch so, dass Manche sich Watzke, warum auch immer, zum Feinbild erhoben haben. Und das muss jetzt weg - egal mit welcher Alternative auch immer. Alle die rational mal die letzten 20 Jahre Revue passieren lassen müssen doch aber zugeben, dass Watzke mindestens so ein Glücksfall für den Verein war wie Kloppo. Für die Abstimmung an sich sehe ich die online Öffnung als zwingend notwendig an. Die Entscheidung ist zu wichtig als dass man das einem verbohrten motivierten Teil der Fanschaft überlassen kann. Zitat von Circial
Was ich nicht verstehe ist was diese Gruppen in Lunow sehen. Ich denke bei Watzke ist es relativ klar. Er ist das Gesicht des Vereins der letzten 20 Jahre. Nur wofür steht am Ende Lunow? Außer das er nicht Watzke und damit eben nicht das Gesicht der Kriese der letzten Jahre ist kann ich nicht viel über Lunow sagen außer das er sich beim Rheinmetall Deal aus politischem Kalkül wie eine Schlange verhalten hat.
Zitat von Borsigplatz
Bei der organisierten Fangemeinschaft scheint die deutliche Mehrheit für Lunow zu sein. Im Podcast der RN wurde letztens auch geäußert, dass man im eigenen Umfeld Lunow bevorzugt. Das sind die Gruppen, die am Ende die Leute für die Abstimmung in der Halle mobilisieren werden.
Zitat von bvb_rockzz
Echt? Meinst du? Sähe Watzke in beiden Fällen als Favoriten, sogar in der Halle noch mehr als generell.
Zitat von Borsigplatz
Die Entscheidung über die Abstimmung wird die Wahl am Ende entscheiden. Deshalb wird auch von beiden Seiten um die gewünschte Vorgehensweise gekämpft. Bei einer Abstimmung der anwesenden Leute in der Westfalenhalle bin ich mir ziemlich sicher, dass sich Lunow durchsetzen würde. Bei einer Abstimmung aller Mitglieder übers Internet würde ich Watzke bessere Chancen ausrechnen.
Ich bin ganz klar pro Watzke und glaube auch, dass der Verein durch dieses Theater großen Schaden nehmen wird. Alleine die aktuellen Spielchen sind schon nicht im Sinne des Vereins.
Die Entscheidung über die Abstimmung wird die Wahl am Ende entscheiden. Deshalb wird auch von beiden Seiten um die gewünschte Vorgehensweise gekämpft. Bei einer Abstimmung der anwesenden Leute in der Westfalenhalle bin ich mir ziemlich sicher, dass sich Lunow durchsetzen würde. Bei einer Abstimmung aller Mitglieder übers Internet würde ich Watzke bessere Chancen ausrechnen.
Ich bin ganz klar pro Watzke und glaube auch, dass der Verein durch dieses Theater großen Schaden nehmen wird. Alleine die aktuellen Spielchen sind schon nicht im Sinne des Vereins.
Echt? Meinst du? Sähe Watzke in beiden Fällen als Favoriten, sogar in der Halle noch mehr als generell.
Bei der organisierten Fangemeinschaft scheint die deutliche Mehrheit für Lunow zu sein. Im Podcast der RN wurde letztens auch geäußert, dass man im eigenen Umfeld Lunow bevorzugt. Das sind die Gruppen, die am Ende die Leute für die Abstimmung in der Halle mobilisieren werden.
Was ich nicht verstehe ist was diese Gruppen in Lunow sehen. Ich denke bei Watzke ist es relativ klar. Er ist das Gesicht des Vereins der letzten 20 Jahre. Nur wofür steht am Ende Lunow? Außer das er nicht Watzke und damit eben nicht das Gesicht der Kriese der letzten Jahre ist kann ich nicht viel über Lunow sagen außer das er sich beim Rheinmetall Deal aus politischem Kalkül wie eine Schlange verhalten hat.
Die wählen nicht für Lunow sondern gegen Watzke aus...ja warum ...weil sie anderer Meinung bei manchen Sachen sind. Dem Verein dann so einen Schaden zuzufügen und jemanden völlig ohne Profil zu wählen der sich bereitwillig vor den Karren spannen lässt...Muss jeder selbst wissen. Man kann nur hoffen, dass Watzke das Ding irgendwie gewinnt. Wäre schön so etwas wie eine Online-Abstimmung zu haben damit alle Mitglieder mitmachen können.
08.07.2025 - 18:49 Uhr
Ein weiteres Meisterstück unseres Beraters:
https://www.youtube.com/watch?v=ms-RcATFeLE
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kostprobe:
Frage: "Wo steht denn der BVB aktuell in der Entwicklung?"
Sammer: "Ich glaube, dass man natürlich das Vollendete was zuletzt natürlich ein bisschen gefehlt hat, wir waren ja im Champions League Finale, Meisterschaft im letzten Spiel gegen Mainz, mit einem Sieg der Titel dagewesen wäre, das nicht erreicht zu haben ist natürlich auf der einen Seite ärgerlich, aber ich glaube, dass der Club in den letzten 10 Jahren immer die CL erreicht hat, das trifft nur auf 5 Vereine zu in Europa, das ist der erste Punkt und der zweite Punkt darüber zu reden in Konkurrenzsituationen wie man sich begibt, muss immer ein einheitliches Bild dargestellt werden (häh?), und deshalb glaube ich dass Borussia Dortmund, auch wie ich das jetzt seit 2018 wieder erlebe ein wunderbarer Verein ist und dass es nach außen hin durch die Fans und die Wucht dieses Vereins ein sehr starkes Merkmal ist, was einen anfasst, was Identität schafft und was ein wunderbares Gefühl auf der einen Seite beinhaltet, aber es ist auch sehr wichtig zu betonen, dass der Verein selber sehr stark von Aki Watzke geführt wird, der nicht nur national, aber auch international bestens vernetzt ist und damit ein Anführer dieses Clubs ist und damit eine Kontinuität von einem hohen Merkmal erreicht hat (häh?). Aber er hat hohe Mitstreiter, Carsten Cramer, Treß und nach Zorc, Kehl und jetzt natürlich Ricken in einer wunderbaren Position, auch Identität. Er kommt aus dieser Stadt, ist groß geworden, hat große Erfolge gefeiert. Also da ist wirklich ein starkes Fundament von diesen Menschen geprägt, das ist der eine Punkt und der andere Punkt (again), muss man sagen, dass (jetzt wird es noch wilder) natürlich wenn ich zurück gekommen bin und meine Vita verfolgt, dann ist das was in Dortmund gut ist, aber noch lange nicht gut genug (...). Dann muss man natürlich wissen, ich bin im Osten groß geworden. Kritische Herangehensweisen der Verbesserung waren immer konstruktiv betrachtet. Leider ist es in der heutigen Zeit, wenn was gesagt wird oder im Allgemeinen kann man eigentlich nur kritische Aussagen lesen. Wenn man gelobt wird oder wenn man andere lobt, das fällt irgendwie hinten runter. Man will nur noch Krawall, man will nur noch Lautstärke, am besten negativ, dass man mit dem Finger auf irgendwelche Menschen zeigen kann und das ist natürlich kontraproduktiv, aber grundsätzlich gibt die Vereinsführung natürlich die Pace vor und natürlich gibt Matthias Sammer dazu, aber die Gesetzte sind geschrieben. Die gab es schon vor 100 Jahren, wird irgendwann alles ein bisschen angepasst, vor 50 Jahren, vor 10 Jahren, vor 2 Jahren, Heute, aber auch morgen und übermorgen. Und wenn man nicht in der Lage ist anhand dieser Gesetzt zu argumentieren, dann müssen wir und das ist das Hauptkredo des Motivs (häh?). Entweder man will nationale Spitze und internationale Spitze und da gehört natürlich nicht nur Platz 1 dazu und wenn man 2 war, 3 war und jetzt natürlich 5 und 4, ja muss man sich hohe Ziele setzen, aber Ich, Ich habe nicht kennengelernt, dass mit Ja und lieb und nett und nur Friede, Freude, Eierkuchen, man sich verbessert und das durfte ich selber kennenlernen. Die Wahrheit nicht benannt wird nie zu ner Verbesserung führen können, aber die Wahrheit benannt, analysiert wird immer dann dazu mit den richtigen Maßnahmen zur Veränderung führen können und hoffentlich natürlich irgendwann auch wieder im Dortmund zum I-Punkt."
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
5 Minuten wirrer Aneinanderreihungen von Gesellschaftskritik, Aufzählung von BVB Verantwortlichkeiten und esoterischer Selbstgespräche, garniert mit dem ständigen Wiederholen, dass man höchste Ziele haben müsse ohne auch nur irgendeinen Punkt nennen zu können, wie man denn dahin käme.
Nein Matthias, die Menschen werden nicht per sé immer kritischer. Die Menschen haben mittlerweile deutlich mehr Zugang zu Informationen, um beurteilen zu können, ob Verantwortliche Ahnung von ihrem Job haben oder nur möglichst verschachtelte Sätze bauen, um am Ende zu verschleiern, dass man inhaltlich keinerlei Mehrwert beizutragen hat. Doof für dich, dass du in solch einer Zeit öffentliche Interviews geben musst. Gut für dich, dass unsere inkompetente VF darin den größten "Fußballfachmann Deutschlands" sieht.
https://www.youtube.com/watch?v=ms-RcATFeLE
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Kostprobe:
Frage: "Wo steht denn der BVB aktuell in der Entwicklung?"
Sammer: "Ich glaube, dass man natürlich das Vollendete was zuletzt natürlich ein bisschen gefehlt hat, wir waren ja im Champions League Finale, Meisterschaft im letzten Spiel gegen Mainz, mit einem Sieg der Titel dagewesen wäre, das nicht erreicht zu haben ist natürlich auf der einen Seite ärgerlich, aber ich glaube, dass der Club in den letzten 10 Jahren immer die CL erreicht hat, das trifft nur auf 5 Vereine zu in Europa, das ist der erste Punkt und der zweite Punkt darüber zu reden in Konkurrenzsituationen wie man sich begibt, muss immer ein einheitliches Bild dargestellt werden (häh?), und deshalb glaube ich dass Borussia Dortmund, auch wie ich das jetzt seit 2018 wieder erlebe ein wunderbarer Verein ist und dass es nach außen hin durch die Fans und die Wucht dieses Vereins ein sehr starkes Merkmal ist, was einen anfasst, was Identität schafft und was ein wunderbares Gefühl auf der einen Seite beinhaltet, aber es ist auch sehr wichtig zu betonen, dass der Verein selber sehr stark von Aki Watzke geführt wird, der nicht nur national, aber auch international bestens vernetzt ist und damit ein Anführer dieses Clubs ist und damit eine Kontinuität von einem hohen Merkmal erreicht hat (häh?). Aber er hat hohe Mitstreiter, Carsten Cramer, Treß und nach Zorc, Kehl und jetzt natürlich Ricken in einer wunderbaren Position, auch Identität. Er kommt aus dieser Stadt, ist groß geworden, hat große Erfolge gefeiert. Also da ist wirklich ein starkes Fundament von diesen Menschen geprägt, das ist der eine Punkt und der andere Punkt (again), muss man sagen, dass (jetzt wird es noch wilder) natürlich wenn ich zurück gekommen bin und meine Vita verfolgt, dann ist das was in Dortmund gut ist, aber noch lange nicht gut genug (...). Dann muss man natürlich wissen, ich bin im Osten groß geworden. Kritische Herangehensweisen der Verbesserung waren immer konstruktiv betrachtet. Leider ist es in der heutigen Zeit, wenn was gesagt wird oder im Allgemeinen kann man eigentlich nur kritische Aussagen lesen. Wenn man gelobt wird oder wenn man andere lobt, das fällt irgendwie hinten runter. Man will nur noch Krawall, man will nur noch Lautstärke, am besten negativ, dass man mit dem Finger auf irgendwelche Menschen zeigen kann und das ist natürlich kontraproduktiv, aber grundsätzlich gibt die Vereinsführung natürlich die Pace vor und natürlich gibt Matthias Sammer dazu, aber die Gesetzte sind geschrieben. Die gab es schon vor 100 Jahren, wird irgendwann alles ein bisschen angepasst, vor 50 Jahren, vor 10 Jahren, vor 2 Jahren, Heute, aber auch morgen und übermorgen. Und wenn man nicht in der Lage ist anhand dieser Gesetzt zu argumentieren, dann müssen wir und das ist das Hauptkredo des Motivs (häh?). Entweder man will nationale Spitze und internationale Spitze und da gehört natürlich nicht nur Platz 1 dazu und wenn man 2 war, 3 war und jetzt natürlich 5 und 4, ja muss man sich hohe Ziele setzen, aber Ich, Ich habe nicht kennengelernt, dass mit Ja und lieb und nett und nur Friede, Freude, Eierkuchen, man sich verbessert und das durfte ich selber kennenlernen. Die Wahrheit nicht benannt wird nie zu ner Verbesserung führen können, aber die Wahrheit benannt, analysiert wird immer dann dazu mit den richtigen Maßnahmen zur Veränderung führen können und hoffentlich natürlich irgendwann auch wieder im Dortmund zum I-Punkt."
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5 Minuten wirrer Aneinanderreihungen von Gesellschaftskritik, Aufzählung von BVB Verantwortlichkeiten und esoterischer Selbstgespräche, garniert mit dem ständigen Wiederholen, dass man höchste Ziele haben müsse ohne auch nur irgendeinen Punkt nennen zu können, wie man denn dahin käme.
Nein Matthias, die Menschen werden nicht per sé immer kritischer. Die Menschen haben mittlerweile deutlich mehr Zugang zu Informationen, um beurteilen zu können, ob Verantwortliche Ahnung von ihrem Job haben oder nur möglichst verschachtelte Sätze bauen, um am Ende zu verschleiern, dass man inhaltlich keinerlei Mehrwert beizutragen hat. Doof für dich, dass du in solch einer Zeit öffentliche Interviews geben musst. Gut für dich, dass unsere inkompetente VF darin den größten "Fußballfachmann Deutschlands" sieht.
08.07.2025 - 19:37 Uhr
Zitat von Allusion09
Ein weiteres Meisterstück unseres Beraters:
https://www.youtube.com/watch?v=ms-RcATFeLE
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Kostprobe:
Frage: "Wo steht denn der BVB aktuell in der Entwicklung?"
Sammer: "Ich glaube, dass man natürlich das Vollendete was zuletzt natürlich ein bisschen gefehlt hat, wir waren ja im Champions League Finale, Meisterschaft im letzten Spiel gegen Mainz, mit einem Sieg der Titel dagewesen wäre, das nicht erreicht zu haben ist natürlich auf der einen Seite ärgerlich, aber ich glaube, dass der Club in den letzten 10 Jahren immer die CL erreicht hat, das trifft nur auf 5 Vereine zu in Europa, das ist der erste Punkt und der zweite Punkt darüber zu reden in Konkurrenzsituationen wie man sich begibt, muss immer ein einheitliches Bild dargestellt werden (häh?), und deshalb glaube ich dass Borussia Dortmund, auch wie ich das jetzt seit 2018 wieder erlebe ein wunderbarer Verein ist und dass es nach außen hin durch die Fans und die Wucht dieses Vereins ein sehr starkes Merkmal ist, was einen anfasst, was Identität schafft und was ein wunderbares Gefühl auf der einen Seite beinhaltet, aber es ist auch sehr wichtig zu betonen, dass der Verein selber sehr stark von Aki Watzke geführt wird, der nicht nur national, aber auch international bestens vernetzt ist und damit ein Anführer dieses Clubs ist und damit eine Kontinuität von einem hohen Merkmal erreicht hat (häh?). Aber er hat hohe Mitstreiter, Carsten Cramer, Treß und nach Zorc, Kehl und jetzt natürlich Ricken in einer wunderbaren Position, auch Identität. Er kommt aus dieser Stadt, ist groß geworden, hat große Erfolge gefeiert. Also da ist wirklich ein starkes Fundament von diesen Menschen geprägt, das ist der eine Punkt und der andere Punkt (again), muss man sagen, dass (jetzt wird es noch wilder) natürlich wenn ich zurück gekommen bin und meine Vita verfolgt, dann ist das was in Dortmund gut ist, aber noch lange nicht gut genug (...). Dann muss man natürlich wissen, ich bin im Osten groß geworden. Kritische Herangehensweisen der Verbesserung waren immer konstruktiv betrachtet. Leider ist es in der heutigen Zeit, wenn was gesagt wird oder im Allgemeinen kann man eigentlich nur kritische Aussagen lesen. Wenn man gelobt wird oder wenn man andere lobt, das fällt irgendwie hinten runter. Man will nur noch Krawall, man will nur noch Lautstärke, am besten negativ, dass man mit dem Finger auf irgendwelche Menschen zeigen kann und das ist natürlich kontraproduktiv, aber grundsätzlich gibt die Vereinsführung natürlich die Pace vor und natürlich gibt Matthias Sammer dazu, aber die Gesetzte sind geschrieben. Die gab es schon vor 100 Jahren, wird irgendwann alles ein bisschen angepasst, vor 50 Jahren, vor 10 Jahren, vor 2 Jahren, Heute, aber auch morgen und übermorgen. Und wenn man nicht in der Lage ist anhand dieser Gesetzt zu argumentieren, dann müssen wir und das ist das Hauptkredo des Motivs (häh?). Entweder man will nationale Spitze und internationale Spitze und da gehört natürlich nicht nur Platz 1 dazu und wenn man 2 war, 3 war und jetzt natürlich 5 und 4, ja muss man sich hohe Ziele setzen, aber Ich, Ich habe nicht kennengelernt, dass mit Ja und lieb und nett und nur Friede, Freude, Eierkuchen, man sich verbessert und das durfte ich selber kennenlernen. Die Wahrheit nicht benannt wird nie zu ner Verbesserung führen können, aber die Wahrheit benannt, analysiert wird immer dann dazu mit den richtigen Maßnahmen zur Veränderung führen können und hoffentlich natürlich irgendwann auch wieder im Dortmund zum I-Punkt."
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5 Minuten wirrer Aneinanderreihungen von Gesellschaftskritik, Aufzählung von BVB Verantwortlichkeiten und esoterischer Selbstgespräche, garniert mit dem ständigen Wiederholen, dass man höchste Ziele haben müsse ohne auch nur irgendeinen Punkt nennen zu können, wie man denn dahin käme.
Nein Matthias, die Menschen werden nicht per sé immer kritischer. Die Menschen haben mittlerweile deutlich mehr Zugang zu Informationen, um beurteilen zu können, ob Verantwortliche Ahnung von ihrem Job haben oder nur möglichst verschachtelte Sätze bauen, um am Ende zu verschleiern, dass man inhaltlich keinerlei Mehrwert beizutragen hat. Doof für dich, dass du in solch einer Zeit öffentliche Interviews geben musst. Gut für dich, dass unsere inkompetente VF darin den größten "Fußballfachmann Deutschlands" sieht.
Ein weiteres Meisterstück unseres Beraters:
https://www.youtube.com/watch?v=ms-RcATFeLE
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Kostprobe:
Frage: "Wo steht denn der BVB aktuell in der Entwicklung?"
Sammer: "Ich glaube, dass man natürlich das Vollendete was zuletzt natürlich ein bisschen gefehlt hat, wir waren ja im Champions League Finale, Meisterschaft im letzten Spiel gegen Mainz, mit einem Sieg der Titel dagewesen wäre, das nicht erreicht zu haben ist natürlich auf der einen Seite ärgerlich, aber ich glaube, dass der Club in den letzten 10 Jahren immer die CL erreicht hat, das trifft nur auf 5 Vereine zu in Europa, das ist der erste Punkt und der zweite Punkt darüber zu reden in Konkurrenzsituationen wie man sich begibt, muss immer ein einheitliches Bild dargestellt werden (häh?), und deshalb glaube ich dass Borussia Dortmund, auch wie ich das jetzt seit 2018 wieder erlebe ein wunderbarer Verein ist und dass es nach außen hin durch die Fans und die Wucht dieses Vereins ein sehr starkes Merkmal ist, was einen anfasst, was Identität schafft und was ein wunderbares Gefühl auf der einen Seite beinhaltet, aber es ist auch sehr wichtig zu betonen, dass der Verein selber sehr stark von Aki Watzke geführt wird, der nicht nur national, aber auch international bestens vernetzt ist und damit ein Anführer dieses Clubs ist und damit eine Kontinuität von einem hohen Merkmal erreicht hat (häh?). Aber er hat hohe Mitstreiter, Carsten Cramer, Treß und nach Zorc, Kehl und jetzt natürlich Ricken in einer wunderbaren Position, auch Identität. Er kommt aus dieser Stadt, ist groß geworden, hat große Erfolge gefeiert. Also da ist wirklich ein starkes Fundament von diesen Menschen geprägt, das ist der eine Punkt und der andere Punkt (again), muss man sagen, dass (jetzt wird es noch wilder) natürlich wenn ich zurück gekommen bin und meine Vita verfolgt, dann ist das was in Dortmund gut ist, aber noch lange nicht gut genug (...). Dann muss man natürlich wissen, ich bin im Osten groß geworden. Kritische Herangehensweisen der Verbesserung waren immer konstruktiv betrachtet. Leider ist es in der heutigen Zeit, wenn was gesagt wird oder im Allgemeinen kann man eigentlich nur kritische Aussagen lesen. Wenn man gelobt wird oder wenn man andere lobt, das fällt irgendwie hinten runter. Man will nur noch Krawall, man will nur noch Lautstärke, am besten negativ, dass man mit dem Finger auf irgendwelche Menschen zeigen kann und das ist natürlich kontraproduktiv, aber grundsätzlich gibt die Vereinsführung natürlich die Pace vor und natürlich gibt Matthias Sammer dazu, aber die Gesetzte sind geschrieben. Die gab es schon vor 100 Jahren, wird irgendwann alles ein bisschen angepasst, vor 50 Jahren, vor 10 Jahren, vor 2 Jahren, Heute, aber auch morgen und übermorgen. Und wenn man nicht in der Lage ist anhand dieser Gesetzt zu argumentieren, dann müssen wir und das ist das Hauptkredo des Motivs (häh?). Entweder man will nationale Spitze und internationale Spitze und da gehört natürlich nicht nur Platz 1 dazu und wenn man 2 war, 3 war und jetzt natürlich 5 und 4, ja muss man sich hohe Ziele setzen, aber Ich, Ich habe nicht kennengelernt, dass mit Ja und lieb und nett und nur Friede, Freude, Eierkuchen, man sich verbessert und das durfte ich selber kennenlernen. Die Wahrheit nicht benannt wird nie zu ner Verbesserung führen können, aber die Wahrheit benannt, analysiert wird immer dann dazu mit den richtigen Maßnahmen zur Veränderung führen können und hoffentlich natürlich irgendwann auch wieder im Dortmund zum I-Punkt."
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5 Minuten wirrer Aneinanderreihungen von Gesellschaftskritik, Aufzählung von BVB Verantwortlichkeiten und esoterischer Selbstgespräche, garniert mit dem ständigen Wiederholen, dass man höchste Ziele haben müsse ohne auch nur irgendeinen Punkt nennen zu können, wie man denn dahin käme.
Nein Matthias, die Menschen werden nicht per sé immer kritischer. Die Menschen haben mittlerweile deutlich mehr Zugang zu Informationen, um beurteilen zu können, ob Verantwortliche Ahnung von ihrem Job haben oder nur möglichst verschachtelte Sätze bauen, um am Ende zu verschleiern, dass man inhaltlich keinerlei Mehrwert beizutragen hat. Doof für dich, dass du in solch einer Zeit öffentliche Interviews geben musst. Gut für dich, dass unsere inkompetente VF darin den größten "Fußballfachmann Deutschlands" sieht.
Und auch hier kann man wieder schön den Bezug zur Diskussion im Kehl Thread zum Thema Kommunikation und Außenwahrnehmung ziehen. 'das nicht erreicht zu haben ist natürlich auf der einen Seite ärgerlich, aber ...' und dann eine Aufzählung, was alles gut gelaufen ist in den letzten zehn Jahren. Darauf folgt dann natürlich der für Sammer obligatorischen rant über Gesellschaft, Medien, Einstellung und was auch immer sonst noch, Hauptsache es ist nicht fußballerisch oder taktisch konkret oder hat etwas mit der Fragestellung zu tun. Oder anders ausgedrückt, ja war schon doof aber keine Sorge, guckt mal was alles gutes passiert ist. Insgesamt nochmal eine tolle Untermalung meiner These: In der sportlichen Führung existiert zwar nicht die taktische und fußballerische Kompetenz um die rückläufige fußballerische Entwicklung und den Rückgang sportlicher und fußballerischer Substanz aufzuhalten oder umzukehren, dafür aber ein großes Talent dafür, mit Verweisen auf Teilerfolge oder vergangene Tage und einer Menge unkonkretem Gerede um den heißen Brei von dieser Tatsache abzulenken.
Auch witzig fand ich die Aussage vom Reporter, in den USA würde man es positiv finden wenn jemand oft gescheitert ist, da man den selben Fehler ja wohl nicht zweimal machen würde. Von daher würde ich sagen, dass wir das Breitengeber-Problem oder die schlechte Spielverbindung nur noch ein paar Transferperioden ignorieren müssen bis etwas ganz großes entsteht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheDoctor128 am 08.07.2025 um 19:41 Uhr bearbeitet
08.09.2025 - 20:01 Uhr
Ich hätte mir eher nochmal neue Expertise im Bereich Scouting gewünscht, speziell Frank und Stein sollen bei Frankfurt für den ein oder anderen Königstransfer verantwortlich gewesen sein. Diese Expertise wurde aus meiner Sicht nicht adäquat aufgefangen. Auch ein zusätzlicher Experte für den Südamerika, Mittelamerika Markt fände ich wünschenswert. Da gibt es durchaus Spieler, die noch unter dem Radar fliegen, aber sehr interessant sind. Pardo und Osorio waren bspw. wichtige Schlüsselspieler für den letzten Titel der Stuttgarter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Patty am 08.09.2025 um 20:02 Uhr bearbeitet
09.09.2025 - 08:14 Uhr
Ich finde es gut, dass man sich auf dieser Ebene breiter aufstellt und Expertise hinzuzieht.
Die kritischen Anmerkungen des ein oder anderen Kandidaten hier, überraschen mich allerdings nicht. Wenn andere Vereine solche Stellen schaffen, ist das cool und innovativ, wenn das beim BVB passiert, dann nur weil unsere Führungsriege nicht gut genug ist...
Die kritischen Anmerkungen des ein oder anderen Kandidaten hier, überraschen mich allerdings nicht. Wenn andere Vereine solche Stellen schaffen, ist das cool und innovativ, wenn das beim BVB passiert, dann nur weil unsere Führungsriege nicht gut genug ist...
09.09.2025 - 13:30 Uhr
Zitat von MalenEnjoyer
Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.
Zitat von bvb_rockzz
Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.
Zitat von MalenEnjoyer
Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.
Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.
Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.
Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.
Das ist hochgradiger Blödsinn, den Du da von Dir gibst.
Kehl hat den Gittens-Deal ausgezeichnet verhandelt, da hätte wohl niemand mehr auf den Tisch gelegt als Chelsea. Der Chukwuemeka-Deal stand in keinem kausalen Zusammenhang zu Gittens. Chelsea hat das gemacht, was sie sehr oft machen und gehofft, dass bis zum Ende der Transferperiode irgendein PL-Klub 35-40 Mio. EUR auf den Tisch legt und die Spielerseite analog zu Maatsen, einknickt...
Nichts desto trotz macht es in jeder Hobsucht Sinn sich in diesem Bereich breiter aufzustellen.
09.09.2025 - 15:12 Uhr
Zitat von MalenEnjoyer
Der Chukwuemeka-Deal stand alleine schon deswegen in einem kausalen Zusammenhang, weil beide Vereine zur gleichen Zeit einen Spieler des jeweils anderen verpflichten wollten. Dass man hier sein Druckmittel völlig leichtsinnig zu einem verfrühten Zeitpunkt aus der Hand gibt, und dann nichtmal aus dem frühen Zeitpunkt Kapital in Form von ebenfalls frühen Transfers schlägt, war schlechte Arbeit.
Zitat von Arno09
Das ist hochgradiger Blödsinn, den Du da von Dir gibst.
Kehl hat den Gittens-Deal ausgezeichnet verhandelt, da hätte wohl niemand mehr auf den Tisch gelegt als Chelsea. Der Chukwuemeka-Deal stand in keinem kausalen Zusammenhang zu Gittens. Chelsea hat das gemacht, was sie sehr oft machen und gehofft, dass bis zum Ende der Transferperiode irgendein PL-Klub 35-40 Mio. EUR auf den Tisch legt und die Spielerseite analog zu Maatsen, einknickt...
Nichts desto trotz macht es in jeder Hobsucht Sinn sich in diesem Bereich breiter aufzustellen.
Zitat von MalenEnjoyer
Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.
Zitat von bvb_rockzz
Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.
Zitat von MalenEnjoyer
Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.
Transfermarkt hat das Thema jetzt auch auf der Startseite aufgegriffen. Ich frage mich ja ob die Einstellung mit dem Timing direkt nach der Transferphase eine direkte Reaktion auf Kehls schlechte Arbeit im Bereich Neuzugänge ist. Grundsätzlich positiv, dass man weiter externe Experten verpflichtet, die die beiden Neulinge Kehl und Ricken unterstützen sollen.
Wenn man dabei als Reaktion irgendwo ansetzen will, müsste man dies eher im Bereich Scouting und interne Strukturen tun. Was die reinen Verhandlungsergebnisse angeht, sind die Ablösesummen und Verträge ok bis gut.
Ich denk da eher an so Themen wie sein Druckmittel Gittens im Chukwuemeka-Poker nicht direkt aus der Hand zu geben, um dann noch 2 weitere Monate verhandeln zu müssen. Das war ein Anfängerfehler von Kehl, der einem erfahrenen Verhandler nicht passiert wäre. Allgemein hatte man das Gefühl, dass sich Kehl viel zu lange die Zähne an den harten Hunden in England ausgebissen hat, die späten Transfers haben Kovac und Ricken sicherlich ebenfalls nicht gefallen.
Das ist hochgradiger Blödsinn, den Du da von Dir gibst.
Kehl hat den Gittens-Deal ausgezeichnet verhandelt, da hätte wohl niemand mehr auf den Tisch gelegt als Chelsea. Der Chukwuemeka-Deal stand in keinem kausalen Zusammenhang zu Gittens. Chelsea hat das gemacht, was sie sehr oft machen und gehofft, dass bis zum Ende der Transferperiode irgendein PL-Klub 35-40 Mio. EUR auf den Tisch legt und die Spielerseite analog zu Maatsen, einknickt...
Nichts desto trotz macht es in jeder Hobsucht Sinn sich in diesem Bereich breiter aufzustellen.
Der Chukwuemeka-Deal stand alleine schon deswegen in einem kausalen Zusammenhang, weil beide Vereine zur gleichen Zeit einen Spieler des jeweils anderen verpflichten wollten. Dass man hier sein Druckmittel völlig leichtsinnig zu einem verfrühten Zeitpunkt aus der Hand gibt, und dann nichtmal aus dem frühen Zeitpunkt Kapital in Form von ebenfalls frühen Transfers schlägt, war schlechte Arbeit.
...das sich Chelsea analog vieler anderer Beispiele in einem solchen Fall bzgl. Gittens umorientiert hätte, kommt in Deiner Welt nicht vor, in der realen leider schon. Das wiederum hätte womöglich weder einen Chukwuemeka-Transfer noch die kostengünstige Leihe Anselminos ermöglicht bzw. unter Umständen sogar verhindert.
Es ist immer leicht hier in die Tasten zu hauen, ohne selbst in der Verantwortung zu stehen, bzw. die Zusammenhänge in diesem Business überblicken zu können...
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