Wahrscheinlichkeit
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Letzte Bewertung: 21.07.2026
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Wechselt Dickson Abiama zu Rot-Weiss Essen?
02.01.2026 - 15:17 Uhr
Quelle: Kicker
02.01.2026 - 18:14 Uhr
Quelle: www.reviersport.de
02.01.2026 - 19:41 Uhr
Ich hoffe man lässt die Finger von ihm. Er hat ein sehr schlechtes Passspiel und vom Torabschluss mal ganz zu schweigen.
So langsam zweifle ich an den Fähigkeiten von Steegmann.
So langsam zweifle ich an den Fähigkeiten von Steegmann.
02.01.2026 - 21:26 Uhr
Steegmann Masterclass
02.01.2026 - 21:53 Uhr
Quelle: WAZ
Bei 1860 war er in der letzten Rückrunde richtig stark. In der Form der vergangen Rückrunde wird er uns auf jeden Fall weiterhelfen. Dazu suchen wir überhaupt keinen klassischen Mittelstürmer, sondern vorrangig einen variablen Offensivspieler mit Tempo für die Außenbahn. Genau dieses Profil bringt Abiama mit. Dazu eröffnet er uns auch die Möglichkeit mit einer Doppelspitze zu agieren. Für mich wäre Abiama eine richtig gute Ergänzung für unseren Kader und würde uns noch variabler machen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 02.01.2026 um 22:19 Uhr bearbeitet
02.01.2026 - 22:22 Uhr
Von den Anlagen her kein schlechter Spieler. Scheint schnell zu sein und eine gute Grundfitness mitzurbingen und ähnelt vom Profil her dem auch von uns gerüchteweise umworbenen Kehrer. Für mich persönlich wäre das aber wahrscheinlich ein wenig zu viel Wundertüte für einen Wintertransfer.
03.01.2026 - 04:56 Uhr
Überzeugt mich überhaupt nicht und erinnert mich irgendwie auch an die Transfers Dombouya und Boyamba…
03.01.2026 - 06:53 Uhr
Zitat von mcHopperOne
Überzeugt mich überhaupt nicht und erinnert mich irgendwie auch an die Transfers Dombouya und Boyamba…
Überzeugt mich überhaupt nicht und erinnert mich irgendwie auch an die Transfers Dombouya und Boyamba…
Abiama hat 100 Zweitligaspiele und 24 Bundesligaspiele absolviert. Da verbietet sich eigentlich jeglicher Vergleich mit Boyamba und Doumbouya, die nicht einmal zusammen auf die Hälfte dieser Einsatzzahlen kommen. Abiama ist als Ergänzungsspieler mit Fürth in die Bundesliga aufgestiegen und hat in der Aufstiegssaison 9 Scorerpunkte beigesteuert. Insgesamt war er dreieinhalb Jahre ein wirklich guter Ergänzungsspieler bei den Kleeblättern.
Sein Wechsel nach Lautern war sicherlich nicht wirklich zielführend, da er sich dort in eineinhalb Jahren nicht durchsetzen konnte. Unterbrochen wurde diese Zeit von einer halbjährigen Leihe nach München im letzten Winter, wo er auf Anhieb Stammspieler und Leistungsträger wurde. 1860 hätte ihn auch gerne behalten, aber er wollte sich unbedingt bei Lautern durchsetzen.
Es gibt auch einen großen Unterschied zu Mause. Mause wurde in Lautern freigestellt und hat deshalb große Teile der Vorbereitung verpasst. Abiama hingegen war über die komplette Hinrunde vollwertiges Mitglied des Lauterer Kaders und ist dementsprechend komplett im Saft. Zuletzt stand Abiama Ende November zweimal in der Startelf als rechter Schienenspieler beim 1. FC Kaiserslautern.
Abiama ist mit Sicherheit kein Vollblutstürmer. Seine Stärken liegen klar in einer Doppelspitze als hängender Part oder auch über die Außenbahn. Er ist extrem athletisch, physisch und schnell und verfügt über einen sehr guten Tiefgang in seinem Spiel. Das sind alles Fähigkeiten, auf die Uwe Koschinat total steht.
Seine Spielweise ist sehr unorthodox, was vor allem damit zu tun hat, dass er erst mit 17 Jahren aus Nigeria nach Deutschland kam und nie ein NLZ in Europa besucht hat. Diese unorthodoxe Spielweise ist zugleich Fluch und Segen, da man oft nicht weiß, was als Nächstes kommt – im Positiven wie im Negativen. Ein Kombinationsspieler, Techniker oder Torjäger wird Abiama mit Sicherheit nicht mehr. Im Gesamtpaket ist er aber ein sehr ekelig zu verteidigender Spieler, der immer wieder Freiräume für seine Mitspieler schafft und unserem Spiel sicherlich eine neue Note geben kann.
Im aktuellen Kader lässt sich Abiama am ehesten mit Safi vergleichen, wobei er durch seine Physis und Wucht dennoch ein deutlich anderer Spielertyp ist. Gerade über die Außenbahn bringt Abiama das bessere Skillset mit, da er in der Lage ist, sich körperlich zu behaupten und im Dribbling deutlich stärker ist. Safi hingegen ist der gradlinigere Spieler, der weniger über Physis und Eins-gegen-eins kommt, dafür aber konsequenter den direkten Weg sucht.
03.01.2026 - 12:28 Uhr
Quelle: WAZ
03.01.2026 - 14:24 Uhr
Zitat von Gottschalkelf
Abiama hat 100 Zweitligaspiele und 24 Bundesligaspiele absolviert. Da verbietet sich eigentlich jeglicher Vergleich mit Boyamba und Doumbouya, die nicht einmal zusammen auf die Hälfte dieser Einsatzzahlen kommen. Abiama ist als Ergänzungsspieler mit Fürth in die Bundesliga aufgestiegen und hat in der Aufstiegssaison 9 Scorerpunkte beigesteuert. Insgesamt war er dreieinhalb Jahre ein wirklich guter Ergänzungsspieler bei den Kleeblättern.
Sein Wechsel nach Lautern war sicherlich nicht wirklich zielführend, da er sich dort in eineinhalb Jahren nicht durchsetzen konnte. Unterbrochen wurde diese Zeit von einer halbjährigen Leihe nach München im letzten Winter, wo er auf Anhieb Stammspieler und Leistungsträger wurde. 1860 hätte ihn auch gerne behalten, aber er wollte sich unbedingt bei Lautern durchsetzen.
Es gibt auch einen großen Unterschied zu Mause. Mause wurde in Lautern freigestellt und hat deshalb große Teile der Vorbereitung verpasst. Abiama hingegen war über die komplette Hinrunde vollwertiges Mitglied des Lauterer Kaders und ist dementsprechend komplett im Saft. Zuletzt stand Abiama Ende November zweimal in der Startelf als rechter Schienenspieler beim 1. FC Kaiserslautern.
Abiama ist mit Sicherheit kein Vollblutstürmer. Seine Stärken liegen klar in einer Doppelspitze als hängender Part oder auch über die Außenbahn. Er ist extrem athletisch, physisch und schnell und verfügt über einen sehr guten Tiefgang in seinem Spiel. Das sind alles Fähigkeiten, auf die Uwe Koschinat total steht.
Seine Spielweise ist sehr unorthodox, was vor allem damit zu tun hat, dass er erst mit 17 Jahren aus Nigeria nach Deutschland kam und nie ein NLZ in Europa besucht hat. Diese unorthodoxe Spielweise ist zugleich Fluch und Segen, da man oft nicht weiß, was als Nächstes kommt – im Positiven wie im Negativen. Ein Kombinationsspieler, Techniker oder Torjäger wird Abiama mit Sicherheit nicht mehr. Im Gesamtpaket ist er aber ein sehr ekelig zu verteidigender Spieler, der immer wieder Freiräume für seine Mitspieler schafft und unserem Spiel sicherlich eine neue Note geben kann.
Im aktuellen Kader lässt sich Abiama am ehesten mit Safi vergleichen, wobei er durch seine Physis und Wucht dennoch ein deutlich anderer Spielertyp ist. Gerade über die Außenbahn bringt Abiama das bessere Skillset mit, da er in der Lage ist, sich körperlich zu behaupten und im Dribbling deutlich stärker ist. Safi hingegen ist der gradlinigere Spieler, der weniger über Physis und Eins-gegen-eins kommt, dafür aber konsequenter den direkten Weg sucht.
Zitat von mcHopperOne
Überzeugt mich überhaupt nicht und erinnert mich irgendwie auch an die Transfers Dombouya und Boyamba…
Überzeugt mich überhaupt nicht und erinnert mich irgendwie auch an die Transfers Dombouya und Boyamba…
Abiama hat 100 Zweitligaspiele und 24 Bundesligaspiele absolviert. Da verbietet sich eigentlich jeglicher Vergleich mit Boyamba und Doumbouya, die nicht einmal zusammen auf die Hälfte dieser Einsatzzahlen kommen. Abiama ist als Ergänzungsspieler mit Fürth in die Bundesliga aufgestiegen und hat in der Aufstiegssaison 9 Scorerpunkte beigesteuert. Insgesamt war er dreieinhalb Jahre ein wirklich guter Ergänzungsspieler bei den Kleeblättern.
Sein Wechsel nach Lautern war sicherlich nicht wirklich zielführend, da er sich dort in eineinhalb Jahren nicht durchsetzen konnte. Unterbrochen wurde diese Zeit von einer halbjährigen Leihe nach München im letzten Winter, wo er auf Anhieb Stammspieler und Leistungsträger wurde. 1860 hätte ihn auch gerne behalten, aber er wollte sich unbedingt bei Lautern durchsetzen.
Es gibt auch einen großen Unterschied zu Mause. Mause wurde in Lautern freigestellt und hat deshalb große Teile der Vorbereitung verpasst. Abiama hingegen war über die komplette Hinrunde vollwertiges Mitglied des Lauterer Kaders und ist dementsprechend komplett im Saft. Zuletzt stand Abiama Ende November zweimal in der Startelf als rechter Schienenspieler beim 1. FC Kaiserslautern.
Abiama ist mit Sicherheit kein Vollblutstürmer. Seine Stärken liegen klar in einer Doppelspitze als hängender Part oder auch über die Außenbahn. Er ist extrem athletisch, physisch und schnell und verfügt über einen sehr guten Tiefgang in seinem Spiel. Das sind alles Fähigkeiten, auf die Uwe Koschinat total steht.
Seine Spielweise ist sehr unorthodox, was vor allem damit zu tun hat, dass er erst mit 17 Jahren aus Nigeria nach Deutschland kam und nie ein NLZ in Europa besucht hat. Diese unorthodoxe Spielweise ist zugleich Fluch und Segen, da man oft nicht weiß, was als Nächstes kommt – im Positiven wie im Negativen. Ein Kombinationsspieler, Techniker oder Torjäger wird Abiama mit Sicherheit nicht mehr. Im Gesamtpaket ist er aber ein sehr ekelig zu verteidigender Spieler, der immer wieder Freiräume für seine Mitspieler schafft und unserem Spiel sicherlich eine neue Note geben kann.
Im aktuellen Kader lässt sich Abiama am ehesten mit Safi vergleichen, wobei er durch seine Physis und Wucht dennoch ein deutlich anderer Spielertyp ist. Gerade über die Außenbahn bringt Abiama das bessere Skillset mit, da er in der Lage ist, sich körperlich zu behaupten und im Dribbling deutlich stärker ist. Safi hingegen ist der gradlinigere Spieler, der weniger über Physis und Eins-gegen-eins kommt, dafür aber konsequenter den direkten Weg sucht.
Sorry, aber einen weiteren Spieler, der den Ball nicht an den Mann bringt und Bälle verstolpert, sowie kein taktisches Verständnis mitbringt brauchen wir nicht mehr.
Was wir brauchen ist ein Spieler, der gescheite Bälle vorne spielt und die Stürmer vernünftig einsetzt.
Irgendwie wirkt das für mich alles wieder nach der C- Lösung, da man sich wieder Absagen ohne Ende eingefangen hat.
Langsam zweifle ich am Netzwerk von Steegmann. Er hatte seit November Zeit sich um die offenen Positionen zu kümmern. Sorry, aber das gefällt mir schon seit längerem nicht mehr.
So groß wie diese Saison wird die Chance auf den Aufstieg in den nächsten Jahren nicht mehr sein.
03.01.2026 - 18:50 Uhr
Zitat von MrFCK
Ich finde völlig vernünftig, klar bei und hat es nie gereicht, aber bei 1860 war der wirklich nicht schlecht. Dass er bei uns kaum spielte ist aber auch verständlich, wir haben dort aktuell Prtajin und Hanslik, letztes Jahr war auch noch Ache da.
Ich finde völlig vernünftig, klar bei und hat es nie gereicht, aber bei 1860 war der wirklich nicht schlecht. Dass er bei uns kaum spielte ist aber auch verständlich, wir haben dort aktuell Prtajin und Hanslik, letztes Jahr war auch noch Ache da.
DICKSON HAT KEIN BOCK AUF RWE
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