Wahrscheinlichkeit
81 %  
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Letzte Bewertung: 19.08.2026
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Wechselt Aleksey Batrakov zu Galatasaray?
29.04.2026 - 05:09 Uhr
18.08.2026 - 21:04 Uhr
18.08.2026 - 22:03 Uhr
18.08.2026 - 22:36 Uhr
19.08.2026 - 13:59 Uhr
19.08.2026 - 15:11 Uhr
Zitat von Mutemadiyenn
Mann, ich versteh das auch nicht. Die haben von so viel Einnahmen gesprochen, unsere Erwartungen bis in den Himmel getrieben – und jetzt jagen wir Leihspieler hinterher. Das ist eine tragikomische Situation. Was ist bloß aus all dem Geld geworden? Ein Team, das seit 12 Jahren nicht mehr Meister war und seit 17 Jahren nicht mehr in der Champions League spielt, gibt 100 Millionen aus – und das, obwohl sie gerade erst eine Strafe von der UEFA bekommen haben. Ich verstehe echt nicht, was wir da eigentlich anstreben.
Zitat: Noxs-affetmez
Die Vereinsführung hat nicht die Mittel, irgendjemandem 50 zu zahlen, und mit dem Batrakov-Transfer und dem Weggang von Leao ist das Kapitel der teuren Spieler für die linke Flanke nun endgültig abgeschlossen. Dieser Verein hat einfach nicht die Mittel, Ezzalzouli 50 zu zahlen.
Zitat: Mutemadiyenn
Meiner Meinung nach lässt sich die Ablösesumme zwischen 40 und 50 regeln. Diese Vereinsführung wird für Leao sowieso mindestens 40 hinblättern und ihm ein Gehalt von 10 bis 15 zahlen – und wenn du ihn dann wie im Fall von Zaha verkaufen willst, bekommst du nicht mal ein Angebot aus der saudischen Liga, so wie bei Sane. Ich finde, wir als Fans sollten Druck machen.
Zitat: H4k4nn
Selbst wenn du dem marokkanischen Spieler 50 gibst, kriegst du ihn kaum.
Leao ist ein mieser Spieler, aber da er zum Verkauf steht, hast du die Möglichkeit, ihn zu holen – wenn er also geholt wird, wird er geholt. Es gibt keine Interessenten, wenn ihn niemand nimmt, geht er am Vertragsende umsonst weg
Zitat: Mutemadiyenn
Selbst wenn du dem marokkanischen Spieler 50 gibst, kriegst du ihn kaum.
Leao ist ein mieser Spieler, aber da er zum Verkauf steht, hast du die Möglichkeit, ihn zu holen – wenn er also geholt wird, wird er geholt. Es gibt keine Interessenten, wenn ihn niemand nimmt, geht er am Vertragsende umsonst weg
Meiner Meinung nach lässt sich die Ablösesumme zwischen 40 und 50 regeln. Diese Vereinsführung wird für Leao sowieso mindestens 40 hinblättern und ihm ein Gehalt von 10 bis 15 zahlen – und wenn du ihn dann wie im Fall von Zaha verkaufen willst, bekommst du nicht mal ein Angebot aus der saudischen Liga, so wie bei Sane. Ich finde, wir als Fans sollten Druck machen.
Die Vereinsführung hat nicht die Mittel, irgendjemandem 50 zu zahlen, und mit dem Batrakov-Transfer und dem Weggang von Leao ist das Kapitel der teuren Spieler für die linke Flanke nun endgültig abgeschlossen. Dieser Verein hat einfach nicht die Mittel, Ezzalzouli 50 zu zahlen.
Mann, ich versteh das auch nicht. Die haben von so viel Einnahmen gesprochen, unsere Erwartungen bis in den Himmel getrieben – und jetzt jagen wir Leihspieler hinterher. Das ist eine tragikomische Situation. Was ist bloß aus all dem Geld geworden? Ein Team, das seit 12 Jahren nicht mehr Meister war und seit 17 Jahren nicht mehr in der Champions League spielt, gibt 100 Millionen aus – und das, obwohl sie gerade erst eine Strafe von der UEFA bekommen haben. Ich verstehe echt nicht, was wir da eigentlich anstreben.
Ich kann deinen Frust absolut verstehen, aber lass uns das Ganze mal sachlich betrachten: Galatasaray hat definitiv die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Dass momentan scheinbar wenig passiert, ist keine Planlosigkeit, sondern pure Taktik. Die Vereinsführung möchte einfach keine voreiligen und überteuerten Transfers tätigen.
Hier sind die Hauptgründe, warum wir ruhig bleiben sollten:
Die Transferstrategie: Es war schon immer die Taktik von Dursun Özbek, das Ende der Transferfenster in den europäischen Top-Ligen abzuwarten. Sobald das Fenster dort schließt, fallen die großen europäischen Clubs als zahlungskräftige Mitbieter weg. So haben wir eine viel bessere Verhandlungsposition und können auf Top-Spieler zugreifen. Hab einfach noch etwa eine Woche Geduld, dann wird der Stein ins Rollen kommen.
Fokus auf Nachhaltigkeit: Mir persönlich ist der aktuelle Ansatz ohnehin lieber. Es ist deutlich sinnvoller, qualitativ hochwertige Spieler mit Entwicklungspotenzial zu holen, die uns sportlich weiterhelfen und später gewinnbringend weiterverkauft werden können.
Der Blick auf Fenerbahçe: Lass dich nicht davon blenden, was Fener gerade macht. Die spielen dort förmlich "FIFA Manager" im echten Leben, und das wird langfristig ein böses Erwachen geben – vor allem mit Blick auf das Financial Fairplay der UEFA. Das Muster kennen wir bereits: Schon in seiner ersten Amtszeit hat Aziz Yıldırım den Kader mit Weltstars vollgepumpt und den Verein damit fast in den finanziellen Ruin getrieben.
Nach all den Jahren ohne Titel gibt es für sie nur noch dieses eine Ziel: die Meisterschaft um absolut jeden Preis. Die Fans scheinen für die massiven finanziellen Gefahren komplett blind geworden zu sein.
Deshalb bin ich tausendmal lieber in unserer aktuellen Situation als in der von Fener. Ruhig bleiben und auf die Strategie vertrauen. Trust the process!
19.08.2026 - 21:04 Uhr
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