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Was macht eigentlich.....?

03.02.2014 - 05:26 Uhr
Was macht eigentlich.....? |#391
03.05.2014 - 11:57 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 03.05.2014
Geschichte und Geschichten
Die BNN präsentieren KSC-Buch „Im Wildpark unvergessen“

Von unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff
Karlsruhe. Unvergessen: Als Rolf Dohmen an der Essener Hafenstraße aus dem Mannschaftsbus des Karlsruher SC steigt, klopft ihm ein Fan der Rot-Weissen mit Schmackes auf den Rücken. „Ihr kriegt heute auf die Nuss von uns, hat er mir noch mitgegeben“, erinnerte sich Dohmen anlässlich der Präsentation des BNN-Buches „Im Wildpark unvergessen“ im Karlsruher Einkaufszentrum Ettlinger Tor vor vielen fußballinteressierten Einkaufslustigen lebhaft an die Szene vor dem legendären Rückspiel um den Bundesliga-Aufstieg 1980. Der KSC bestand die knifflige Aufgabe in hitziger Atmosphäre, stieg damals zum zweiten Mal ins deutsche Fußball-Oberhaus auf.
In der aktuellen Runde sind die Chancen des Zweitligisten auf eine ErstligaRückkehr vor den abschließenden zwei Partien wohl nur noch theoretischer Natur, für den ehemaligen Spieler und Manager Dohmen ist das aber kein Beinbruch. „Ich glaube, für das Team ist es besser, noch ein Jahr Zweite Liga zu spielen“, sagte der Rheinländer bei der Vorstellung des 176 Seiten starken Werks, bei der BNN-Sportchef René Dankert und Vertriebsleiter Joachim Braun in einer Talk-Runde mit ehemaligen und heutigen Aktiven den Bogen von vergangenen Zeiten bis in die Gegenwart des Sport-Clubs schlugen.
Die derzeitige Stimmungslage im Wildpark könnte angesichts der starken Runde des Aufsteigers kaum besser sein, „auch der Zusammenhalt in der Mannschaft ist unheimlich gut“, berichtete Innenverteidiger Martin Stoll. Der 31-Jährige ist der einzige Akteur im aktuellen Kader, der die letzte Erstliga-Phase des Clubs miterlebte (2006 bis 2008) und auch noch mit Alexander Iashvili zusammenspielte – der Georgier beschließt als jüngster Vertreter der Bundesliga-Geschichte des KSC die Portraitreihe. In die hat sich auch der unwiderstehliche Angreifer Sean Dundee geschossen, für den im Trikot des KSC einst „ein Traum in Erfüllung ging“, wie der seit jüngstem wieder im Badischen heimisch gewordene Südafrikaner verriet: „Ich war immer ein Fan vom deutschen Fußball.“
Ingo Wellenreuther („Von Kindesbeinen an blau-weiß!“) schon immer einer vom KSC, für den er früher ganz passabel kickte, Emanuel Günther oder Horst Wild nacheiferte und auch die aktiven Zeiten von Dohmen & Co am Adenauerring miterlebte. Viele ihm bekannte Anekdoten habe er nun im „wirklich lesenswerten“ Buch wiedergefunden, „ich habe es schon ganz durchgelesen.“
Heimisch geworden ist im Wildpark Burkhard Reich, der als Spieler vom BFC Dynamo Berlin nach Karlsruhe kam und heute als Team-Manager noch immer mit dabei ist beim KSC. Dessen Glanzzeiten hatte Reich unter Trainer Winfried Schäfer mitgeprägt. „Der Schäfer war ein unheimlich guter Motivator“, erzählte Reich. Große taktische Anweisung habe es meist nicht gegeben, „aber jeder von uns wusste ja, was er zu tun hatte“, sagte Reich, der nach der Veranstaltung noch eine Neuverpflichtung eintütete: Sean Dundee soll künftig das Trikot der KSC-Allstars überstreifen. „Du musst nur noch den Mitgliedsantrag ausfüllen“, gab Allstars-Präsident und -Kapitän Reich „Crocodile Dundee“ mit auf den Heimweg.
Das Buch
„Im Wildpark unvergessen“ – das Buch zur gleichnamigen Serie in den Badischen Neuesten Nachrichten mit Potraits 50 ehemaliger Spieler ist ab heute in allen Verlags-Geschäftsstellen sowie im KSC-Fan-Shop erhältlich.
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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Was macht eigentlich.....? |#392
03.05.2014 - 17:08 Uhr
...der Oli?

Zitat von Brooklyn:
Eins muss man Oliver Kreuzer lassen, er ist ein guter motivator er hat die Bayern mit seinen Äusserungen angestachelt


:D :D :D

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Wie ein Traum der nie vergeht, Wie ein Herz das ewig schlägt.
Blau wie's Meer und weiß wie Schnee, Das bist du mein KSC!
Was macht eigentlich.....? |#393
05.05.2014 - 21:27 Uhr
Moses Lamidi?
Spielt gerade mit Uerdingen in Aachen was live auf Sport1 zu sehen ist.
Was macht eigentlich.....? |#394
06.05.2014 - 22:52 Uhr
Hahaha, wer erkennt den KSC-Spieler. Toll dass er unter so schönen Menschen verkehrt ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=sVdSc9w2Z0E&list=UUD5UTVwgcazB4Nc30l38FSg
Was macht eigentlich.....? |#395
06.05.2014 - 23:53 Uhr
Zitat von FCPhoenix:
Hahaha, wer erkennt den KSC-Spieler. Toll dass er unter so schönen Menschen verkehrt ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=sVdSc9w2Z0E&list=UUD5UTVwgcazB4Nc30l38FSg


Axel Kahn? :D

btw teilweise peinliche Gestalten. Bin mich am fremdschämen :/
Was macht eigentlich.....? |#396
07.05.2014 - 09:27 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 07.05.2014
Lohnende Nachtschichten
KSC-Spielerportraits bieten im Buch noch mehr Lesestoff als die Zeitungs-Serie

Der Bundestrainer hat es geschafft, sogar BNN-Sportchef René Dankert bei der Recherche für das neue KSC-Buch „Im Wildpark unvergessen“ zu überraschen. „Ich habe Joachim Löws Selbstkritik, was sein Wirken in Karlsruhe betrifft, in dieser Form noch nie gehört.“ Dem Bundestrainer, der Dankert gegenüber offen gestand, er habe beim KSC seine „schrecklichste Zeit“ im Fußball erlebt, ist eines von insgesamt 50 Spieler- und Trainerportraits des neuen Buches gewidmet.
„Im Wildpark unvergessen“ ist voll von bemerkenswerten Momenten. Vor allem aber ist es, so Dankert, ein Schmökerbuch. Es bietet Aha-Erlebnisse für die Zeitgenossen, die die Spiele und Geschichten miterlebt haben. „Und für die Jüngeren, die in der Hoch-Zeit und vor allem den Anfangsjahren in der Bundesliga ja nicht dabei waren, ist es fast schon ein Historienbuch“, sagt Dankert.
Gegenüber den in den BNN erschienenen Portraits hatten die vier Autoren mehr Platz und mehr gestalterische Freiheiten. Dankert, sein Stellvertreter Gerhard Wolff, Sportredakteur Heinz Forler und Thomas Liebscher aus dem „Sonntag“ haben die Chance genutzt. „Die Geschichten sind stilistisch noch mal völlig unterschiedlich aufbereitet“, erklärt Dankert. So lohne sich der Kauf des Buchs also durchaus auch für jene Leser, die die Serie immer in den aktuellen Ausgaben verfolgt haben.
Sie haben die Redakteure mit vielen Anfragen aber darin bestärkt, die Portrait-Serie in Buchform zu bündeln. Der Sportchef schildert: „Viele Leser haben uns berichtet, dass sie die Artikel ausschneiden und sammeln. Teilweise haben wir auch Artikel verschickt, wenn jemand einen Teil verpasst hatte.“
Entstanden ist die Idee zur Serie bei der Berichterstattung über 50 Jahre Bundesliga. Aus 221 Spielern, die in der höchsten Spielklasse für den Karlsruher Sportclub aktiv waren, wählten die Redakteure 50 Akteure aus. Schwerpunkte setzten sie da, wo der KSC länger im Oberhaus spielte und bei der Zahl der Spiele. Am Ende blieben zwei Monate Zeit, um die Beiträge fürs Buch umzuarbeiten und zu erweitern. „Da habe ich Nachtschichten eingelegt“, erzählt Dankert. Der Aufwand der Nachrecherche ist nicht zu unterschätzen.
„Interessant ist, dass die Erinnerung auch den Spielern manchmal einen Streich spielt“, befindet Wolff: „Sie erinnern sich ganz genau an eine Szene, vertun sich aber bei der Einordnung in der Saison.“ Da macht sich für den Leser die kritische Überprüfung der festgehaltenen Geschichten durch die Autoren bezahlt. Fast 2 000 der 5 000 Buchexemplare waren gestern, drei Tage nach Verkaufsstart, übrigens schon abgesetzt. René Ronge
Service
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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
Was macht eigentlich.....? |#397
07.05.2014 - 09:29 Uhr
Marcus Piossek hat seinen auslaufenden Vertrag bei Preußen Münster um 2 Jahre verlängert.
Was macht eigentlich.....? |#398
07.05.2014 - 20:48 Uhr
ach, scholl mag mit uns nichts mehr zu tun haben???

http://abseits-ka.de/ksc1/interview-zum-ksc-buch-scholl-sagte-ab/
Was macht eigentlich.....? |#399
07.05.2014 - 20:52 Uhr
Aber zumindest zeigt er bei der Absage Rückgrat.
Was macht eigentlich.....? |#400
07.05.2014 - 23:31 Uhr
Zitat von TinaToledo:
Aber zumindest zeigt er bei der Absage Rückgrat.


Nun ja, ist sein gutes Recht, nicht zu wollen.

Andernseits kann man nach mehr als 20 Jahren mal fünfe grade sein lassen. Zumal wirklich kein einziger, welcher damals in nennenswerten Ämtern agierte, und so Mehmet möglicherweise auf die Füße getreten haben könnte, heutzutage noch irgendein Amt bekleidet. Mir fällt spontan keiner ein. Von daher.
Aber er hat ja auch gesagt, das er mit den Fans des KSC nichts mehr zu tun haben wolle. Mein Gott! Wer damals mit 20 mal was aufs Spielfeld gebrüllt hat, der ist heute auch schon über 40 und wird jetzt wohl vieles anderst sehen. Irgendwann muss man mit einer Sache auch mal abschliessen. Er kanns offensichtlich nicht....

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Fußball ist die Heimat einsamer Männer (Marcus Mumfort)
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