Was macht eigentlich.....?
03.02.2014 - 05:26 Uhr
22.06.2026 - 20:27 Uhr
Zahlt die FIFA eigentlich auch für zur WM abgestellte Trainer? 🤔☺️
22.06.2026 - 20:29 Uhr
Zitat von rob1n
Er hatte wirklich ein großes Interesse das außergerichtlich zur Einigung zu bringen.
Theoretisch könnte ein neuer AG nur ein Arbeitszeugnis anfordern und hier gäbe es mehrere verstecke Personalercodes um klar zu machen, wenn was nicht ganz so toll lief. Es muss zwar wohlwollend formuliert, aber auch wahr sein.
Ich denke aber, dass diese Verfehlungen mit der außergerichtlichen Einigung auch nie mehr offiziell ans Licht kommen werden.
Zitat von KSC75
Vielleicht gibt es dafür ja auch andere triftige Gründe?
Schon mal darüber nachgedacht?
Sorry, aber das Thema wurde schon so oft durchgekaut… Gäääähn 🥱
Nu hat man sich geeinigt, er bekommt eine schöne Abfindung und gut is !
Abhaken…Lebe geht weita!
Zitat von Residenz
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Zitat von andy69
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Vielleicht gibt es dafür ja auch andere triftige Gründe?
Schon mal darüber nachgedacht?
Sorry, aber das Thema wurde schon so oft durchgekaut… Gäääähn 🥱
Nu hat man sich geeinigt, er bekommt eine schöne Abfindung und gut is !
Abhaken…Lebe geht weita!
Er hatte wirklich ein großes Interesse das außergerichtlich zur Einigung zu bringen.
Theoretisch könnte ein neuer AG nur ein Arbeitszeugnis anfordern und hier gäbe es mehrere verstecke Personalercodes um klar zu machen, wenn was nicht ganz so toll lief. Es muss zwar wohlwollend formuliert, aber auch wahr sein.
Ich denke aber, dass diese Verfehlungen mit der außergerichtlichen Einigung auch nie mehr offiziell ans Licht kommen werden.
Besser!
Geht eh niemanden etwas an!
22.06.2026 - 20:51 Uhr
Zitat von Residenz
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Zitat von andy69
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Schon ein ziemlich gewagter Schluss bei der dünnen Faktenlage. Wer überhaupt geklagt hat und worum es konkret ging, ist öffentlich ja gar nicht bekannt. Zlatan wird kaum mit leeren Händen aus der Sache gegangen sein – sonst hätte es wohl keine Einigung gegeben. Seine Forderungen dürften also zumindest in irgendeiner Form berücksichtigt worden sein.
Am Ende kann man aber auch einfach froh sein, dass die Sache früh und offenbar einvernehmlich geregelt wurde, statt dass beide Seiten öffentlich schmutzige Wäsche waschen. Profitieren würde davon sicher niemand, egal was letztendlich ausschlaggebend für die Trennung war.
22.06.2026 - 21:12 Uhr
Zitat von FCPhoenix
Schon ein ziemlich gewagter Schluss bei der dünnen Faktenlage. Wer überhaupt geklagt hat und worum es konkret ging, ist öffentlich ja gar nicht bekannt. Zlatan wird kaum mit leeren Händen aus der Sache gegangen sein – sonst hätte es wohl keine Einigung gegeben. Seine Forderungen dürften also zumindest in irgendeiner Form berücksichtigt worden sein.
Am Ende kann man aber auch einfach froh sein, dass die Sache früh und offenbar einvernehmlich geregelt wurde, statt dass beide Seiten öffentlich schmutzige Wäsche waschen. Profitieren würde davon sicher niemand, egal was letztendlich ausschlaggebend für die Trennung war.
Zitat von Residenz
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Zitat von andy69
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Schon ein ziemlich gewagter Schluss bei der dünnen Faktenlage. Wer überhaupt geklagt hat und worum es konkret ging, ist öffentlich ja gar nicht bekannt. Zlatan wird kaum mit leeren Händen aus der Sache gegangen sein – sonst hätte es wohl keine Einigung gegeben. Seine Forderungen dürften also zumindest in irgendeiner Form berücksichtigt worden sein.
Am Ende kann man aber auch einfach froh sein, dass die Sache früh und offenbar einvernehmlich geregelt wurde, statt dass beide Seiten öffentlich schmutzige Wäsche waschen. Profitieren würde davon sicher niemand, egal was letztendlich ausschlaggebend für die Trennung war.
naja, es ist selbst bei sehr klaren fällen üblich, dass der arbeitgeber lieber noch was kleines zahlt, wenn man dafür einen prozess vermeiden kann. vor gericht und auf hoher see.. und so.
stimme letztem absatz aber völlig zu. nur sollte man sich dann halt auch eichner-verschwörungstheorien sparen. (nicht auf dich bezogen)
22.06.2026 - 21:32 Uhr
Zitat von Residenz
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Zitat von andy69
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Ich finde, dass das keine belastbare Aussage ist. Nimmt man die Fakten wie auch die Umstände zusammen, ergibt sich für mich folgendes Bild:
Wer hat geklagt?
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ZB. Es ging um einen Gütetermin vor einem Arbeitsgericht. In solchen Konstellationen ist typischerweise der Arbeitnehmer der Kläger. Außerdem wurde über 80.000 Euro berichtet. Das hört sich nach Ansprüchen an, die Bajramovic gegen den Verein erhebt.
Worum ging es also?
Am plausibelsten erscheint mir ein Beendingungsstreit des Vertrags mit finanzieller Komponente, sprich: ein laufender Vertrag, bei dem die 80.000 Euro das Restgehalt bis zum Vertragsende gewesen wären. Das würde bedeuten, dass ZB die Trennung als unwirksam betrachtet hat.
Spricht die Einigung VOR dem Gütetermin dafür, dass Bajramovic eingeknickt ist?
Möglich. Sollten die kursierenden Gerüchte über arbeitsrechtliche Vergehen zutreffen, könnte er ein großes Interesse daran gehabt haben, dass diese Vorwürfe nicht auf einen öffentliche Verhandlungstisch kommen. Nachvollziehbar für jemanden, der weiter im Profigeschäft arbeiten möchte.
Aber ebenso ist es möglich, dass der KSC hier ein Risiko gesehen hat. Der Verein ist in der Bringschuld, die Vorwürfe vor Gericht darzulegen und zu beweisen. Das ist oft deutlich schwieriger als man annimmt. Selbst wenn ein Fehlverhalten vorlag, ist damit noch lange keine wirksame Kündigung begründet. Ein Vergleich kurz vor Gütetermin könnte also auch darauf hindeuten, dass der KSC hier ein Prozessrisiko gesehen hat.
Fazit: Die Einigung beweist weder, dass Bajramovic im Unrecht war, noch, dass der KSC eine unhaltbare Kündigung ausgesprochen hat. Hier riecht es am ehesten nach einem klassischen Vergleich, bei dem beide Seiten Gründe für eine nichtöffentliche Beendigung der Auseinandersetzung hatten.
23.06.2026 - 07:44 Uhr
Zitat von soulKSC
Ich finde, dass das keine belastbare Aussage ist. Nimmt man die Fakten wie auch die Umstände zusammen, ergibt sich für mich folgendes Bild:
Wer hat geklagt?
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ZB. Es ging um einen Gütetermin vor einem Arbeitsgericht. In solchen Konstellationen ist typischerweise der Arbeitnehmer der Kläger. Außerdem wurde über 80.000 Euro berichtet. Das hört sich nach Ansprüchen an, die Bajramovic gegen den Verein erhebt.
Worum ging es also?
Am plausibelsten erscheint mir ein Beendingungsstreit des Vertrags mit finanzieller Komponente, sprich: ein laufender Vertrag, bei dem die 80.000 Euro das Restgehalt bis zum Vertragsende gewesen wären. Das würde bedeuten, dass ZB die Trennung als unwirksam betrachtet hat.
Spricht die Einigung VOR dem Gütetermin dafür, dass Bajramovic eingeknickt ist?
Möglich. Sollten die kursierenden Gerüchte über arbeitsrechtliche Vergehen zutreffen, könnte er ein großes Interesse daran gehabt haben, dass diese Vorwürfe nicht auf einen öffentliche Verhandlungstisch kommen. Nachvollziehbar für jemanden, der weiter im Profigeschäft arbeiten möchte.
Aber ebenso ist es möglich, dass der KSC hier ein Risiko gesehen hat. Der Verein ist in der Bringschuld, die Vorwürfe vor Gericht darzulegen und zu beweisen. Das ist oft deutlich schwieriger als man annimmt. Selbst wenn ein Fehlverhalten vorlag, ist damit noch lange keine wirksame Kündigung begründet. Ein Vergleich kurz vor Gütetermin könnte also auch darauf hindeuten, dass der KSC hier ein Prozessrisiko gesehen hat.
Fazit: Die Einigung beweist weder, dass Bajramovic im Unrecht war, noch, dass der KSC eine unhaltbare Kündigung ausgesprochen hat. Hier riecht es am ehesten nach einem klassischen Vergleich, bei dem beide Seiten Gründe für eine nichtöffentliche Beendigung der Auseinandersetzung hatten.
Zitat von Residenz
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Zitat von andy69
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
Zlatan?
Hat sich außergerichtlich mit dem KSC geeinigt.
Kurz vor dem Gütetermin.
Im Raum standen 80000 Euro.
https://bnn.de/sport/ksc/ksc-einigt-sich-mit-bajramovic-kurz-vor-guetetermin-ohne-arbeitsrichter
was sehr dafür spricht, dass zlatan keinen dann öffentlichen termin haben wollte, in dem die umstände der trennung publik werden.
Ich finde, dass das keine belastbare Aussage ist. Nimmt man die Fakten wie auch die Umstände zusammen, ergibt sich für mich folgendes Bild:
Wer hat geklagt?
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ZB. Es ging um einen Gütetermin vor einem Arbeitsgericht. In solchen Konstellationen ist typischerweise der Arbeitnehmer der Kläger. Außerdem wurde über 80.000 Euro berichtet. Das hört sich nach Ansprüchen an, die Bajramovic gegen den Verein erhebt.
Worum ging es also?
Am plausibelsten erscheint mir ein Beendingungsstreit des Vertrags mit finanzieller Komponente, sprich: ein laufender Vertrag, bei dem die 80.000 Euro das Restgehalt bis zum Vertragsende gewesen wären. Das würde bedeuten, dass ZB die Trennung als unwirksam betrachtet hat.
Spricht die Einigung VOR dem Gütetermin dafür, dass Bajramovic eingeknickt ist?
Möglich. Sollten die kursierenden Gerüchte über arbeitsrechtliche Vergehen zutreffen, könnte er ein großes Interesse daran gehabt haben, dass diese Vorwürfe nicht auf einen öffentliche Verhandlungstisch kommen. Nachvollziehbar für jemanden, der weiter im Profigeschäft arbeiten möchte.
Aber ebenso ist es möglich, dass der KSC hier ein Risiko gesehen hat. Der Verein ist in der Bringschuld, die Vorwürfe vor Gericht darzulegen und zu beweisen. Das ist oft deutlich schwieriger als man annimmt. Selbst wenn ein Fehlverhalten vorlag, ist damit noch lange keine wirksame Kündigung begründet. Ein Vergleich kurz vor Gütetermin könnte also auch darauf hindeuten, dass der KSC hier ein Prozessrisiko gesehen hat.
Fazit: Die Einigung beweist weder, dass Bajramovic im Unrecht war, noch, dass der KSC eine unhaltbare Kündigung ausgesprochen hat. Hier riecht es am ehesten nach einem klassischen Vergleich, bei dem beide Seiten Gründe für eine nichtöffentliche Beendigung der Auseinandersetzung hatten.
Unter dem Strich gibt es ja bei solchen Auseinandersetzungen selten einen Gewinner.
Der Verein wäre wieder negativ in den Schlagzeilen, ZB schadet seiner Karriere. Hatte man ja in der Vergangenheit oft genug. Von daher positiv, dass dieses Thema jetzt endgültig beendet ist und die neue Saison jetzt unbelastet starten kann.
23.06.2026 - 08:12 Uhr
Zitat von BNN
Zudem wollte der aktuelle Co-Trainer des WM-Teilnehmers Bosnien-Herzegowina von der Kammer klären lassen, ob es sich bei seinem Arbeitsverhältnis mit dem KSC tatsächlich um ein befristetes gehandelt habe.
Zudem wollte der aktuelle Co-Trainer des WM-Teilnehmers Bosnien-Herzegowina von der Kammer klären lassen, ob es sich bei seinem Arbeitsverhältnis mit dem KSC tatsächlich um ein befristetes gehandelt habe.
Hat der den gleichen Anwalt wie Gondorf?
23.06.2026 - 08:20 Uhr
Dann kann Eiche ja ab jetzt Angebote annehmen, wenn sein Wunsch-Co auf jeden Fall frei ist und sich nicht noch in einem Rechtsstreit befindet
23.06.2026 - 09:33 Uhr
Zitat von livinglobster
Dann kann Eiche ja ab jetzt Angebote annehmen, wenn sein Wunsch-Co auf jeden Fall frei ist und sich nicht noch in einem Rechtsstreit befindet
Dann kann Eiche ja ab jetzt Angebote annehmen, wenn sein Wunsch-Co auf jeden Fall frei ist und sich nicht noch in einem Rechtsstreit befindet
Evtl hat er auch deswegen auf die schnelle Einigung gedrängt... Nur so als idee
23.06.2026 - 09:37 Uhr
Zitat von SkeptiKA
Evtl hat er auch deswegen auf die schnelle Einigung gedrängt... Nur so als idee
Zitat von livinglobster
Dann kann Eiche ja ab jetzt Angebote annehmen, wenn sein Wunsch-Co auf jeden Fall frei ist und sich nicht noch in einem Rechtsstreit befindet
Dann kann Eiche ja ab jetzt Angebote annehmen, wenn sein Wunsch-Co auf jeden Fall frei ist und sich nicht noch in einem Rechtsstreit befindet
Evtl hat er auch deswegen auf die schnelle Einigung gedrängt... Nur so als idee
Wenn er eine schnelle Einigung will, dann würde er den KSC nicht verklagen...
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