Was macht eigentlich.....?
03.02.2014 - 05:26 Uhr
07.08.2019 - 00:40 Uhr
Zitat von Umbreon
DSE mit seinem ersten Hattrick für Haching! ... ok gegen einen Kreisligisten und Mensah hat auch getroffen.
https://www.liga3-online.de/auftakt-im-landespokal-haching-muenster-und-fci-souveraen/
Und Vujinovic ist in die erste Liga gewechselt. ... Ok "nur" Luxemburgische 1.Liga
DSE mit seinem ersten Hattrick für Haching! ... ok gegen einen Kreisligisten und Mensah hat auch getroffen.
https://www.liga3-online.de/auftakt-im-landespokal-haching-muenster-und-fci-souveraen/
Und Vujinovic ist in die erste Liga gewechselt. ... Ok "nur" Luxemburgische 1.Liga
Hoffentlich hat OK eine 10%ige Weiterverkaufs-Beteiligung im Rahmen der Auflösung rausgeholt bei DSE...
07.08.2019 - 09:10 Uhr
Zitat von deeskoschdnix
So ist es. Und wer beruflich Personalverantwortung trägt, weiß um das heikle Thema, dass Mobbingvorwurf, Mobbingempfinden und Mobbing verschiedene Dinge sind. Hier ist es in vielen Fällen fast unmöglich, eine einvernehmliche Lösung für alle Beteiligte zu finden. Hier greift dann letzlich gerade im Umgang mit Minderjährigen die Schutzverantwortung des Arbeitgebers. Zumal die Macht der Eltern von “Kinderstars“ groß ist. Bewerten lässt sich da gar nichts von außen, oftmals nichtmals intern.
Was den Begriff “Menschlichkeit“ betrifft, gibt es sicher unterschiedliche Werteinstellungen, ohne dass man Unmeschlichkeit unterstellen muss. Ansonsten hätten Kübler, Kircher und Fassnacht sicher abgewunken bei seiner Anfrage.
Aber ist richtig, muss jeder hier selbst wissen, was er in seine Bewertung einfließen lässt.
Zitat von TinaToledo
Mobbing am Arbeitsplatz sollte zu einer Anzeige führen. Das erfolgte nicht. Also gilt die Unschuldsvermutung
Seine Verdienste für den KSC sollte man trotz allem nicht vergessen
Zitat von Brother-D
Kann man so sehen, muss man aber nicht...
Zitat von TinaToledo
Der KSC auch nicht. Also wissen wir nichts, oder? Zudem wissen Vereine was hinter den Kulissen geht. Lk hat eine hervorragende Sachkompetenz mit einer ausbaufähigen Persönlichkeit
Zitat von Brother-D
Zu denen er nie wirklich Stellung genommen hat...
Man könnte vermuten das wenn er dies getan hätte noch viel mehr rausgekommen wäre, was eine professionelle Arbeit mit ihm für viele Vereine unmöglich gemacht hätte...
Zitat von TinaToledo
Du urteiltst auf Basis von unbelegten Spekulationen. Kann man. Muss man aber nicht.
Du urteiltst auf Basis von unbelegten Spekulationen. Kann man. Muss man aber nicht.
Zu denen er nie wirklich Stellung genommen hat...
Man könnte vermuten das wenn er dies getan hätte noch viel mehr rausgekommen wäre, was eine professionelle Arbeit mit ihm für viele Vereine unmöglich gemacht hätte...
Der KSC auch nicht. Also wissen wir nichts, oder? Zudem wissen Vereine was hinter den Kulissen geht. Lk hat eine hervorragende Sachkompetenz mit einer ausbaufähigen Persönlichkeit
Kann man so sehen, muss man aber nicht...
Mobbing am Arbeitsplatz sollte zu einer Anzeige führen. Das erfolgte nicht. Also gilt die Unschuldsvermutung
Seine Verdienste für den KSC sollte man trotz allem nicht vergessen
So ist es. Und wer beruflich Personalverantwortung trägt, weiß um das heikle Thema, dass Mobbingvorwurf, Mobbingempfinden und Mobbing verschiedene Dinge sind. Hier ist es in vielen Fällen fast unmöglich, eine einvernehmliche Lösung für alle Beteiligte zu finden. Hier greift dann letzlich gerade im Umgang mit Minderjährigen die Schutzverantwortung des Arbeitgebers. Zumal die Macht der Eltern von “Kinderstars“ groß ist. Bewerten lässt sich da gar nichts von außen, oftmals nichtmals intern.
Was den Begriff “Menschlichkeit“ betrifft, gibt es sicher unterschiedliche Werteinstellungen, ohne dass man Unmeschlichkeit unterstellen muss. Ansonsten hätten Kübler, Kircher und Fassnacht sicher abgewunken bei seiner Anfrage.
Aber ist richtig, muss jeder hier selbst wissen, was er in seine Bewertung einfließen lässt.
https://www.liga3-online.de/teilen-nicht-die-gleichen-werte-jenas-co-trainer-erklaert-verschwinden/
Zitat:
"Nach wenigen Tagen habe ich festgestellt, dass Lukas Kwasniok und ich nicht die gleichen Werte teilen. Wir haben verschiedene Ideen, wie man mit Menschen umgeht. Nach dem ersten Spiel bin ich deshalb zu Geschäftsführer Chris Förster gegangen, habe ihm die Situation erklärt. Er weiß, was ich für den Verein geleistet habe und konnte meine Ansichten verstehen", schilderte Beltagy die vergangenen Tage gegenüber unserer Redaktion.
Ich habe Kwasniok persönlich nie kennengelernt, geschweige denn habe ich ihn bei seiner Arbeit erlebt, aber diese Anschuldigungen kommen ja nicht nur aus einer Ecke (Eltern von Jugendspielern).
07.08.2019 - 09:53 Uhr
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
07.08.2019 - 10:00 Uhr
Zitat von deeskoschdnix
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Tönnies hatte gemeint, einen Witz zu machen. Der war halt rassistisch formuliert ohne eine rassistische Absicht zu haben. Ich sehe da eher eine Grenzverschiebung in eine andere Richtung. In den 80ern wäre das einfach übergangen worden und der Witz dahinter wäre im Kopf geblieben. Heute hört man halt genau hin und muss mit Bedacht formulieren. Ich finde das eine gute Entwicklung. Kein Platz für Rassismus - auch nicht im Witz. Aber wenn Personen das einsehen und sich entschuldigen, dann sollte man sie auch nicht unbedingt in der rechten Ecke stehen lassen. Vielleicht lernen sie ja was - oder, wie Frahn, auch nicht.
07.08.2019 - 10:38 Uhr
Ihr kocht euch da an einer Sache hoch, die doch im Endeffekt nicht so hoch zu hängen ist.
Es ist erstmal klar, dass Kwasniok ein schwerer Charakter ist, der die Leute spaltet. Fachlich scheint er schon etwas auf dem Kasten zu haben.
ich würde nun diesen Nebenkriegschauplatz zwischen euch recht gerne entfernen. Klärt das bitte per PN.
Es ist erstmal klar, dass Kwasniok ein schwerer Charakter ist, der die Leute spaltet. Fachlich scheint er schon etwas auf dem Kasten zu haben.
ich würde nun diesen Nebenkriegschauplatz zwischen euch recht gerne entfernen. Klärt das bitte per PN.
07.08.2019 - 11:08 Uhr
Zitat von TinaToledo
Tönnies hatte gemeint, einen Witz zu machen. Der war halt rassistisch formuliert ohne eine rassistische Absicht zu haben. Ich sehe da eher eine Grenzverschiebung in eine andere Richtung. In den 80ern wäre das einfach übergangen worden und der Witz dahinter wäre im Kopf geblieben. Heute hört man halt genau hin und muss mit Bedacht formulieren. Ich finde das eine gute Entwicklung. Kein Platz für Rassismus - auch nicht im Witz. Aber wenn Personen das einsehen und sich entschuldigen, dann sollte man sie auch nicht unbedingt in der rechten Ecke stehen lassen. Vielleicht lernen sie ja was - oder, wie Frahn, auch nicht.
Zitat von deeskoschdnix
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Tönnies hatte gemeint, einen Witz zu machen. Der war halt rassistisch formuliert ohne eine rassistische Absicht zu haben. Ich sehe da eher eine Grenzverschiebung in eine andere Richtung. In den 80ern wäre das einfach übergangen worden und der Witz dahinter wäre im Kopf geblieben. Heute hört man halt genau hin und muss mit Bedacht formulieren. Ich finde das eine gute Entwicklung. Kein Platz für Rassismus - auch nicht im Witz. Aber wenn Personen das einsehen und sich entschuldigen, dann sollte man sie auch nicht unbedingt in der rechten Ecke stehen lassen. Vielleicht lernen sie ja was - oder, wie Frahn, auch nicht.
Frahn ist mir ein Rätsel. Entweder er ist wirklich ein Brauner oder dümmer als die Polizei erlaubt.
Ouuups - irgendwie falscher Thread, sorry.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ebseKa am 07.08.2019 um 11:13 Uhr bearbeitet
07.08.2019 - 19:23 Uhr
Zitat von deeskoschdnix
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Ich teile oben stehende Meinung nicht im Fall der Tönnies-Geschichte. Wenn er sich entschuldigt, sollte man prüfen, ob die Entschuldigung angenommen werden kann. Dazu sollte man Tönnies kennen. Mir ist er noch nicht aufgefallen durch Rassismus in Wort und Tat. Das diese Beurteilung intern im Club und nicht in einem öffentlichen Scheiterhaufenprozess vorgenommen wird, halte ich für richtig.
Die Grenzen des Erlaubten verschieben sich sich nicht, wenn eine Entschuldigung angenommen wird. dies ist ja der Sinn einer Bitte um Entschuldigung. Sie verschieben sich erst, wenn diese “Toleranz“ grenzenlos und ausgenutzt wird.
Eine Gesellschaft, die im Zusammenleben und Zusammanarbeiten keine Fehler des Anderen und sich selbst zugesteht, frisst gnadenlos sich und alle Beteiligten selbst auf. Das geht mir hier etwas zu selbstgefällig und puritanisch zu. Nach diesen Maßstäben brennen wir alle eher über kurz als über lang auf dem Scheiterhaufen.
Rassismus und Diskriminierung haben nichts mit politischer Gesinnung zu tun, sondern mit fehlender Offenheit und Toleranz. Zum Letzten gehört auch, Fehler zu entschuldigen, wenn dies möglich ist. Ansonsten verschieben sich die Grenzen des Sagbaren tatsächlich und wir werden eine aus Angst und Unsicherheit schweigende Gesellschaft. Ich plädiere dabei nicht für das “ Das wird man ja wohl noch dagen dürfen“-Argument. Nein, was Tönnies gesagt hat, darf man in so einem Kontext nicht sagen. Aber um Entschuldigung bitten, das darf man. Die Kopf-ab-Mentalität ist mir suspekt.
Meine Einstellung zur Sache.
Hätte er sich wenigstens aufrichtig entschuldigt, vor allem bei den Menschen die er damit verunglimpft hat, dann würde eventuell auch mit weniger härte über ihn geurteilt werden und ich würde dir recht geben. Aber nach dieser halbherzigen „Entschuldigung“, wenn man das überhaupt so nennen kann, sollte er eigentlich sofort zurücktreten. Dass der Ehrenrat vom S04 keinen Rassismus erkennen kann und Tönnies jetzt mal 3 Monate freiwillig frei macht um Gras über die Sache wachsen zu lassen, setzt dem ganzen noch die Krone auf. Was ist denn nach 3 Monaten anders? Das ganze ist sowas von unglaubwürdig und schäbig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juse1990 am 07.08.2019 um 19:24 Uhr bearbeitet
07.08.2019 - 20:48 Uhr
Auf jeden Fall ist Tönnies einem Mythos aufgesessen. Einen Zusammenhang zwischen nächtlichem Strommangel und der Geburtenrate gibt es nicht.
Legende und Wahrheit
Ein Stromausfall und die Folgen nach neun Monaten
Legende und Wahrheit
Ein Stromausfall und die Folgen nach neun Monaten
07.08.2019 - 21:14 Uhr
07.08.2019 - 22:03 Uhr
Niklas Hoheneder? Ist neuer Kapitän im Chemnitzer Chaos Club
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