Vorstand, Aufsichtsrat etc. - die Organe des FC Schalke 04 e.V.
19.02.2016 - 00:14 Uhr
17.08.2026 - 14:46 Uhr
Ich zieh das Thema einmal hierhin um ....
Sorry, aber eine bloße Teilnahme als elitär und Wählerunterdrückung zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Und natürlich geht es um demokratische Prozesse, nicht um staatstragende Politik, aber um Teilnahme und Einbringung. Und übrigens, wenn´s doch gar nicht um Demokratie geht, dann ist es doch erst recht kein Problem, weil dann ist es doch sowieso nur Entertainment ....
Und nochmal sorry, mobilisiert doch EINMAL 10.000 Mitglieder (ich denke, so viele sollten unter den nicht teilnehmenden 215.000 zu finden sein, die keine unüberbrückbaren Hindernisse und die "passende" Meinung haben), die das ändern und Ihr habt dauerhaft "Eure" Lösung.
Stattdessen unbelegt zu suggerieren, dass die Mehrheit der eigenen Meinung entsprechend ein Problem hat und es anders möchte und von einer geringen Minderheit drangsaliert wird und stattdessen die sich einbringenden Mitglieder und Verantwortlichen an den Pranger zu stellen, ist aber natürlich einfacher und bequemer und macht eigene Einbringung obsolet ...
Zitat von Runaway
Man kann jetzt hin und her diskutieren, ob man sich zur MV aufraffen sollte oder nicht, aber erspare mir bitte, dass es um Demokratie geht, wäre das wirklich so, würde man die Tore öffnen und nicht sagen, dass man mitbestimmen darf, wenn man sich dem elitären Kreis der MV-Besucher anschließt. Das nennt man Wählerunterdrückung.
Man kann jetzt hin und her diskutieren, ob man sich zur MV aufraffen sollte oder nicht, aber erspare mir bitte, dass es um Demokratie geht, wäre das wirklich so, würde man die Tore öffnen und nicht sagen, dass man mitbestimmen darf, wenn man sich dem elitären Kreis der MV-Besucher anschließt. Das nennt man Wählerunterdrückung.
Sorry, aber eine bloße Teilnahme als elitär und Wählerunterdrückung zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Und natürlich geht es um demokratische Prozesse, nicht um staatstragende Politik, aber um Teilnahme und Einbringung. Und übrigens, wenn´s doch gar nicht um Demokratie geht, dann ist es doch erst recht kein Problem, weil dann ist es doch sowieso nur Entertainment ....
Und nochmal sorry, mobilisiert doch EINMAL 10.000 Mitglieder (ich denke, so viele sollten unter den nicht teilnehmenden 215.000 zu finden sein, die keine unüberbrückbaren Hindernisse und die "passende" Meinung haben), die das ändern und Ihr habt dauerhaft "Eure" Lösung.
Stattdessen unbelegt zu suggerieren, dass die Mehrheit der eigenen Meinung entsprechend ein Problem hat und es anders möchte und von einer geringen Minderheit drangsaliert wird und stattdessen die sich einbringenden Mitglieder und Verantwortlichen an den Pranger zu stellen, ist aber natürlich einfacher und bequemer und macht eigene Einbringung obsolet ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von olemao am 17.08.2026 um 14:53 Uhr bearbeitet
17.08.2026 - 15:08 Uhr
Zitat von olemao
Ich zieh das Thema einmal hierhin um ....
Sorry, aber eine bloße Teilnahme als elitär und Wählerunterdrückung zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Und natürlich geht es um demokratische Prozesse, nicht um staatstragende Politik, aber um Teilnahme und Einbringung. Und übrigens, wenn´s doch gar nicht um Demokratie geht, dann ist es doch erst recht kein Problem, weil dann ist es doch sowieso nur Entertainment ....
Und nochmal sorry, mobilisiert doch EINMAL 10.000 Mitglieder (ich denke, so viele sollten unter den nicht teilnehmenden 215.000 zu finden, die keine unüberbrückbaren Hindernisse und die "passende" Meinung haben), die das ändern und Ihr habt dauerhaft "Eure" Lösung.
Stattdessen unbelegt zu suggerieren, dass die Mehrheit der eigenen Meinung entsprechend ein Problem hat und es anders möchte und von einer geringen Minderheit drangsaliert wird und stattdessen die sich einbringenden Mitglieder und Verantwortlichen an den Pranger zu stellen, ist aber natürlich einfacher und bequemer und macht eigene Einbringung obsolet ...
Ich zieh das Thema einmal hierhin um ....
Zitat von Runaway
Man kann jetzt hin und her diskutieren, ob man sich zur MV aufraffen sollte oder nicht, aber erspare mir bitte, dass es um Demokratie geht, wäre das wirklich so, würde man die Tore öffnen und nicht sagen, dass man mitbestimmen darf, wenn man sich dem elitären Kreis der MV-Besucher anschließt. Das nennt man Wählerunterdrückung.
Man kann jetzt hin und her diskutieren, ob man sich zur MV aufraffen sollte oder nicht, aber erspare mir bitte, dass es um Demokratie geht, wäre das wirklich so, würde man die Tore öffnen und nicht sagen, dass man mitbestimmen darf, wenn man sich dem elitären Kreis der MV-Besucher anschließt. Das nennt man Wählerunterdrückung.
Sorry, aber eine bloße Teilnahme als elitär und Wählerunterdrückung zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Und natürlich geht es um demokratische Prozesse, nicht um staatstragende Politik, aber um Teilnahme und Einbringung. Und übrigens, wenn´s doch gar nicht um Demokratie geht, dann ist es doch erst recht kein Problem, weil dann ist es doch sowieso nur Entertainment ....
Und nochmal sorry, mobilisiert doch EINMAL 10.000 Mitglieder (ich denke, so viele sollten unter den nicht teilnehmenden 215.000 zu finden, die keine unüberbrückbaren Hindernisse und die "passende" Meinung haben), die das ändern und Ihr habt dauerhaft "Eure" Lösung.
Stattdessen unbelegt zu suggerieren, dass die Mehrheit der eigenen Meinung entsprechend ein Problem hat und es anders möchte und von einer geringen Minderheit drangsaliert wird und stattdessen die sich einbringenden Mitglieder und Verantwortlichen an den Pranger zu stellen, ist aber natürlich einfacher und bequemer und macht eigene Einbringung obsolet ...
Nimm mal ein paar Gänge raus. Ich bin nicht Teil von "ihr/euch". Ich belächele das gesamte Konzept, dass sich ein Unternehmen mit 3 stelligem Millionenumsatz genauso aufstellt wie ein Kleingartenverein und die Kleingärtner sogar noch glauben, dass sie irgendwas entscheiden.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.
Es kann sich auch jeder in den USA eine Voter-ID mit einem Lichtbildausweis organisieren, es ändert aber nichts daran, dass Minderheiten in den USA oft keinen Lichtbildausweis haben und somit die Minderheiten ausgeschlossen werden. Aber hey, die können doch genug Abgeordnete mobilisieren, die gegen solche Gesetze auf Bundesstaatsebene stimmen.
Mein Verständnis von Demokratie ist uneingeschränkter Zugang zur Wahl, aber vielleicht bin ich da auch zu verblendet.
Für mich gibt es in meinem Demokratieverständnis kein Argument für eine reine Präsenzwahl und solange man in Präsenzwahl über die Präsenzpflicht abstimmt, wackelt der Schwanz eben mit dem Hund.
Ich kann damit wunderbar leben, ich bin Schalke Fan, egal was da irgendwie abgestimmt wird. Mir geht es nur darum, dass ich gegen eingeschränkte Teilnahmemöglichkeiten bin. "Die", die es gar nicht gibt sollten nicht 10.000 Mitglieder organisieren müssen. Diejenigen die Präsenz zeigen, sollten ein Interesse haben, dass alle Mitglieder abstimmen können, vor allem wenn sie den e.V. als so hohes Gut ansehen.
17.08.2026 - 15:47 Uhr
Zitat von Runaway
Nimm mal ein paar Gänge raus. Ich bin nicht Teil von "ihr/euch". Ich belächele das gesamte Konzept, dass sich ein Unternehmen mit 3 stelligem Millionenumsatz genauso aufstellt wie ein Kleingartenverein und die Kleingärtner sogar noch glauben, dass sie irgendwas entscheiden.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.
Es kann sich auch jeder in den USA eine Voter-ID mit einem Lichtbildausweis organisieren, es ändert aber nichts daran, dass Minderheiten in den USA oft keinen Lichtbildausweis haben und somit die Minderheiten ausgeschlossen werden. Aber hey, die können doch genug Abgeordnete mobilisieren, die gegen solche Gesetze auf Bundesstaatsebene stimmen.
Mein Verständnis von Demokratie ist uneingeschränkter Zugang zur Wahl, aber vielleicht bin ich da auch zu verblendet.
Für mich gibt es in meinem Demokratieverständnis kein Argument für eine reine Präsenzwahl und solange man in Präsenzwahl über die Präsenzpflicht abstimmt, wackelt der Schwanz eben mit dem Hund.
Ich kann damit wunderbar leben, ich bin Schalke Fan, egal was da irgendwie abgestimmt wird. Mir geht es nur darum, dass ich gegen eingeschränkte Teilnahmemöglichkeiten bin. "Die", die es gar nicht gibt sollten nicht 10.000 Mitglieder organisieren müssen. Diejenigen die Präsenz zeigen, sollten ein Interesse haben, dass alle Mitglieder abstimmen können, vor allem wenn sie den e.V. als so hohes Gut ansehen.
Zitat von olemao
Ich zieh das Thema einmal hierhin um ....
Sorry, aber eine bloße Teilnahme als elitär und Wählerunterdrückung zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Und natürlich geht es um demokratische Prozesse, nicht um staatstragende Politik, aber um Teilnahme und Einbringung. Und übrigens, wenn´s doch gar nicht um Demokratie geht, dann ist es doch erst recht kein Problem, weil dann ist es doch sowieso nur Entertainment ....
Und nochmal sorry, mobilisiert doch EINMAL 10.000 Mitglieder (ich denke, so viele sollten unter den nicht teilnehmenden 215.000 zu finden, die keine unüberbrückbaren Hindernisse und die "passende" Meinung haben), die das ändern und Ihr habt dauerhaft "Eure" Lösung.
Stattdessen unbelegt zu suggerieren, dass die Mehrheit der eigenen Meinung entsprechend ein Problem hat und es anders möchte und von einer geringen Minderheit drangsaliert wird und stattdessen die sich einbringenden Mitglieder und Verantwortlichen an den Pranger zu stellen, ist aber natürlich einfacher und bequemer und macht eigene Einbringung obsolet ...
Ich zieh das Thema einmal hierhin um ....
Zitat von Runaway
Man kann jetzt hin und her diskutieren, ob man sich zur MV aufraffen sollte oder nicht, aber erspare mir bitte, dass es um Demokratie geht, wäre das wirklich so, würde man die Tore öffnen und nicht sagen, dass man mitbestimmen darf, wenn man sich dem elitären Kreis der MV-Besucher anschließt. Das nennt man Wählerunterdrückung.
Man kann jetzt hin und her diskutieren, ob man sich zur MV aufraffen sollte oder nicht, aber erspare mir bitte, dass es um Demokratie geht, wäre das wirklich so, würde man die Tore öffnen und nicht sagen, dass man mitbestimmen darf, wenn man sich dem elitären Kreis der MV-Besucher anschließt. Das nennt man Wählerunterdrückung.
Sorry, aber eine bloße Teilnahme als elitär und Wählerunterdrückung zu bezeichnen, ist schon starker Tobak. Und natürlich geht es um demokratische Prozesse, nicht um staatstragende Politik, aber um Teilnahme und Einbringung. Und übrigens, wenn´s doch gar nicht um Demokratie geht, dann ist es doch erst recht kein Problem, weil dann ist es doch sowieso nur Entertainment ....
Und nochmal sorry, mobilisiert doch EINMAL 10.000 Mitglieder (ich denke, so viele sollten unter den nicht teilnehmenden 215.000 zu finden, die keine unüberbrückbaren Hindernisse und die "passende" Meinung haben), die das ändern und Ihr habt dauerhaft "Eure" Lösung.
Stattdessen unbelegt zu suggerieren, dass die Mehrheit der eigenen Meinung entsprechend ein Problem hat und es anders möchte und von einer geringen Minderheit drangsaliert wird und stattdessen die sich einbringenden Mitglieder und Verantwortlichen an den Pranger zu stellen, ist aber natürlich einfacher und bequemer und macht eigene Einbringung obsolet ...
Nimm mal ein paar Gänge raus. Ich bin nicht Teil von "ihr/euch". Ich belächele das gesamte Konzept, dass sich ein Unternehmen mit 3 stelligem Millionenumsatz genauso aufstellt wie ein Kleingartenverein und die Kleingärtner sogar noch glauben, dass sie irgendwas entscheiden.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.
Es kann sich auch jeder in den USA eine Voter-ID mit einem Lichtbildausweis organisieren, es ändert aber nichts daran, dass Minderheiten in den USA oft keinen Lichtbildausweis haben und somit die Minderheiten ausgeschlossen werden. Aber hey, die können doch genug Abgeordnete mobilisieren, die gegen solche Gesetze auf Bundesstaatsebene stimmen.
Mein Verständnis von Demokratie ist uneingeschränkter Zugang zur Wahl, aber vielleicht bin ich da auch zu verblendet.
Für mich gibt es in meinem Demokratieverständnis kein Argument für eine reine Präsenzwahl und solange man in Präsenzwahl über die Präsenzpflicht abstimmt, wackelt der Schwanz eben mit dem Hund.
Ich kann damit wunderbar leben, ich bin Schalke Fan, egal was da irgendwie abgestimmt wird. Mir geht es nur darum, dass ich gegen eingeschränkte Teilnahmemöglichkeiten bin. "Die", die es gar nicht gibt sollten nicht 10.000 Mitglieder organisieren müssen. Diejenigen die Präsenz zeigen, sollten ein Interesse haben, dass alle Mitglieder abstimmen können, vor allem wenn sie den e.V. als so hohes Gut ansehen.
Entschuldigung, es sollte nicht aggressiv rüberkommen, aber ich bin bei dem Thema schon emotional.
Ich sehe die Einschränkung nicht, jeder kann teilnehmen, dass es für einige leichter und für andere schwerer ist, gilt auch für die Spiele. Komischerweise ist dort zweiwöchentlich die Teilnahmequote deutlich höher als regelmäßig auf der MV. Dort ist es möglich, während sich (ggfs. nur einmal) aufzuraffen, um sich für einen Prozess einzusetzen, der es einem dann dauerhaft einfacher macht, geradezu unmöglich ist.
Ich habe nichts gegen hybride Veranstaltungen, wenn es so sein soll, ist das für mich völlig in Ordnung. Wogegen ich mich sträube ist, dass ich dafür verantwortlich gemacht werde, obwohl ich aktuell gar kein Problem habe, und es denen, die es vielleicht stört (vielleicht aber auch nicht), unzumutbar sein soll/darf, zumindest EINMALIG etwas Aufwand zu betreiben, den viele von ihnen freiwillig regelmäßig betreiben.
17.08.2026 - 16:05 Uhr
Ich glaube mich erinnern zu können das bei den Wahlen um Erdogan in der Türkei auch hier zb. in Düsseldorf und Berlin abgestimmt werden konnte. Vielleicht hat man als arbeitsloser, asozialer Schalker aber mehr Zeit für Präzenzveranstaltungen. 😉
17.08.2026 - 16:15 Uhr
Zitat von olemao
Ich habe nichts gegen hybride Veranstaltungen, wenn es so sein soll, ist das für mich völlig in Ordnung. Wogegen ich mich sträube ist, dass ich dafür verantwortlich gemacht werde, obwohl ich aktuell gar kein Problem habe, und es denen, die es vielleicht stört (vielleicht aber auch nicht), unzumutbar sein soll/darf, zumindest EINMALIG etwas Aufwand zu betreiben, den viele von ihnen freiwillig regelmäßig betreiben.
Ich habe nichts gegen hybride Veranstaltungen, wenn es so sein soll, ist das für mich völlig in Ordnung. Wogegen ich mich sträube ist, dass ich dafür verantwortlich gemacht werde, obwohl ich aktuell gar kein Problem habe, und es denen, die es vielleicht stört (vielleicht aber auch nicht), unzumutbar sein soll/darf, zumindest EINMALIG etwas Aufwand zu betreiben, den viele von ihnen freiwillig regelmäßig betreiben.
Du bist nur "mitverantwortlich", wenn du gegen hybride Veranstaltungen stimmst, aber dein letzter Satz ist für mich entscheidend. Es sollte kein Aufwand nötig sein, um an einem demokratischen Prozess teilnehmen zu können. Ich stimme dir absolut zu die Mehrheit derjenigen, die zum Spiel kommen kann, wird auch zur MV kommen können. Ich bin aber der Meinung, dass sie es nicht sollen müssten, auch nicht einmalig, zumal dann ja tatsächlich nicht mal ausreicht zu erscheinen, man muss auch noch 66% der Anwesenden überzeugen.
17.08.2026 - 16:17 Uhr
Zitat von kuzorra
Ich glaube mich erinnern zu können das bei den Wahlen um Erdogan in der Türkei auch hier zb. in Düsseldorf und Berlin abgestimmt werden konnte. Vielleicht hat man als arbeitsloser, asozialer Schalker aber mehr Zeit für Präzenzveranstaltungen. 😉
Ich glaube mich erinnern zu können das bei den Wahlen um Erdogan in der Türkei auch hier zb. in Düsseldorf und Berlin abgestimmt werden konnte. Vielleicht hat man als arbeitsloser, asozialer Schalker aber mehr Zeit für Präzenzveranstaltungen. 😉
Na, wenn ich die Wahl habe zwischen Erdogan-Anhänger und asozialer Schalker, fühle ich mich hier schon ganz richtig aufgehoben .... Vielleicht ist es so aber auch nur einfacher für Veltins nur eine Abladestelle bedienen zu müssen ...😉
Unsere Debatten- und Outfit-Kultur würde ich virtuell auf jeden Fall sehr vermissen, und bei unserer Technik-Affinität wäre ich auf den Zeitrahmen der Veranstaltung dann auch sehr gespannt ....
17.08.2026 - 16:38 Uhr
Zitat von kuzorra
Ich glaube mich erinnern zu können das bei den Wahlen um Erdogan in der Türkei auch hier zb. in Düsseldorf und Berlin abgestimmt werden konnte. Vielleicht hat man als arbeitsloser, asozialer Schalker aber mehr Zeit für Präzenzveranstaltungen. 😉
Ich glaube mich erinnern zu können das bei den Wahlen um Erdogan in der Türkei auch hier zb. in Düsseldorf und Berlin abgestimmt werden konnte. Vielleicht hat man als arbeitsloser, asozialer Schalker aber mehr Zeit für Präzenzveranstaltungen. 😉
Du vergleichst Landeswahlen wo ich sogar als Deutschland verbieten würde das hier in unserem land machen zu lassen (Einer der nicht mehr in dem land lebt wo gewählt wird hat mEn kein Mitsprache recht über die Zukunft dieses landes) mit etwas gelinde gesagt absolut unwichtigen wie nem Fußballklub.
Dazu ist der Aufwand der bereits vom Staat gegeben ist für Versammlungen digital oder Wahlen per Briefwahl enorm und die rechte des Vereins außerhalb seines Vereinsgeländes relativ gering, gerade wenn etwas online ist. Und der Aufwand um es allein für 1000 Mitglieder digital zu machen schon exorbitant hoch, denn nein dafür reicht kein Discord server. Ist btw auch der Grund warum auch bei den Bayern und beim BVB sowas rein als Präsenzveranstaltung stattfindet und es nur einen Livestream für die gibt die nicht da sein können.
Es ist auch aberglaube wenn man denkt es ändert sehr viel am Ergebnis, das hat der marketingbereich bis 2021 sehr einfach gezeigt, wo ganz deutschland anhand des ortes Haßloch (20k einwohner ca) getestet wurde mit 99 prozentiger genauigkeit. Das gleiche passiert bspw auch bei Politikumfragen, wo man wenn ich mich richtig erinnere mit einer Genauigkeit von über 90 Prozent rechnet. würde man das auf Schalke umrechnen reichen 55 Mitglieder aus um eine aussage über die Meinung von 225000 Mitgliedern zu bestimmen, bei mehr Teilnehmern steigt die Genauigkeit. Und wenn ich mich im Umfeld so anschaue sehe ich durchaus genau den Konsens aus der MV, das Problem in der Öffentlichkeit wird in der Regel nur zwischen Ja und Nein unterschieden, die Meinungen an sich auch auf der MV und auch unter den Ultras ist deutlich Diverser, was du ja auch an der letzten MV sehen konntest wo ein aufruf des SFCV eben nicht von erfolg war, weil eben viele doch die selbe Meinung haben wie die die Immer auf der MV sind.
Was Schalke aber machen sollte, ist bspw Umfragen zu anträgen und auch generell der Meinung der Mitglieder häufiger einholen, das ist ohne großen rechtlichen und digitalen aufwand möglich und würde vor allem dabei helfen dieses Thema mit es entscheiden ja nur 3 bis 5 k für 225k mitglieder deutlich weniger zum thema zu machen, weil man dann einfach belegen kann wie die Tendenz war unter den Mitgliedern oder Themen die bereits da scheitern erst gar nicht auf der MV anbringt, das Problem ist selbst da nehmen nicht alle teil wie man vor ein paar Jahren gesehen hat.
PS ich bin sicher nicht gegen digitale mv aber ich sehe diese sachen dennoch und muss ehrlicherweise sagen, dann nehme ich mir lieber die Zeit um zu MV zu fahren als das der Verein eine Infrastruktur aufbauen muss welche nicht mal 100x größere firmen besitzen mit ähnlichen mitarbeiterzahlen zu den Mitgliedern. dazu rede ich mit vielen Mitgliedern und merke da schon das statistiken nicht so einfach lügen ^^
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kasai am 17.08.2026 um 16:44 Uhr bearbeitet
17.08.2026 - 16:53 Uhr
Zitat ""Ich belächele das gesamte Konzept, dass sich ein Unternehmen mit 3 stelligem Millionenumsatz genauso aufstellt wie ein Kleingartenverein und die Kleingärtner sogar noch glauben, dass sie irgendwas entscheiden.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.""
Absolu d'accord.
Ein paar grundsätzliche Überlegungen zu der Art und Weise wie demokratische Entscheidungen getroffen werden:
1. Es gibt keine Wähler im Land, und keine Clubmitglieder in Vereinen 1. und 2. Klasse, je nachdem wo sie leben. Das Schalkemitglied welches in Bayern oder Luxemburg oder Australien lebt hat dasselbe Mitspracherecht wie Mitglieder aus der Grenzstrasse.
2. Keine Gelsenkirchner fährt nach Düsseldorf bei Lantagswahlen oder nach Berlin zur Bundestagswahl um zu wählen.
3. Briefwahlen funktionieren in europäischen Ländern sehr gut auf Basis von Wählerregister. Schalke hat die Namen und Adressen aller registrierter Mitglied weltweit.
4. Bei Aktionärsversammlungen von Grossunternehmen gibt auch das Recht und Möglichkeit in Abwesenheit abzustimmen.
Warum ein ordentlicher demokratischer Prozess in einem Verein und Grossunternehmen (was S04 definitiv ist) nicht möglich sein sollte, erschließt sich nach gesundem Menschenverstand nicht und juristisch schon gar nicht.
Würde es jedenfalls interessant finden, wenn ein Schalkemitglied aus Australien mal Zeit, Lust und Geld hätte gegen eine Abstimmung, zB über eine Ausgliederung, zu klagen weil der Verein es ihm nicht ermöglicht hat unter zumutbaren Bedingungen an der Abstimmung teilzunehmen.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.""
Absolu d'accord.
Ein paar grundsätzliche Überlegungen zu der Art und Weise wie demokratische Entscheidungen getroffen werden:
1. Es gibt keine Wähler im Land, und keine Clubmitglieder in Vereinen 1. und 2. Klasse, je nachdem wo sie leben. Das Schalkemitglied welches in Bayern oder Luxemburg oder Australien lebt hat dasselbe Mitspracherecht wie Mitglieder aus der Grenzstrasse.
2. Keine Gelsenkirchner fährt nach Düsseldorf bei Lantagswahlen oder nach Berlin zur Bundestagswahl um zu wählen.
3. Briefwahlen funktionieren in europäischen Ländern sehr gut auf Basis von Wählerregister. Schalke hat die Namen und Adressen aller registrierter Mitglied weltweit.
4. Bei Aktionärsversammlungen von Grossunternehmen gibt auch das Recht und Möglichkeit in Abwesenheit abzustimmen.
Warum ein ordentlicher demokratischer Prozess in einem Verein und Grossunternehmen (was S04 definitiv ist) nicht möglich sein sollte, erschließt sich nach gesundem Menschenverstand nicht und juristisch schon gar nicht.
Würde es jedenfalls interessant finden, wenn ein Schalkemitglied aus Australien mal Zeit, Lust und Geld hätte gegen eine Abstimmung, zB über eine Ausgliederung, zu klagen weil der Verein es ihm nicht ermöglicht hat unter zumutbaren Bedingungen an der Abstimmung teilzunehmen.
17.08.2026 - 16:55 Uhr
Haßloch wurde aber für seine besondere "Durchschnittlichkeit" extra ausgewählt. Es ist natürlich richtig, dass man auch mit kleineren Größen auf das selbe Ergebnis kommt. Bei Bundestagswahlen könnte man sich quasi den Wahltag sparen und zählt einfach die Briefwahlen, aber die 5000 Leute die wirklich zu MV gehen, sind ziemlich sicher eben nicht der Durchschnitt, z.B. weil Ultras überproportinal vertreten sind.
17.08.2026 - 17:35 Uhr
Zitat von Royalblulux
Zitat ""Ich belächele das gesamte Konzept, dass sich ein Unternehmen mit 3 stelligem Millionenumsatz genauso aufstellt wie ein Kleingartenverein und die Kleingärtner sogar noch glauben, dass sie irgendwas entscheiden.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.""
Absolu d'accord.
Ein paar grundsätzliche Überlegungen zu der Art und Weise wie demokratische Entscheidungen getroffen werden:
1. Es gibt keine Wähler im Land, und keine Clubmitglieder in Vereinen 1. und 2. Klasse, je nachdem wo sie leben. Das Schalkemitglied welches in Bayern oder Luxemburg oder Australien lebt hat dasselbe Mitspracherecht wie Mitglieder aus der Grenzstrasse.
2. Keine Gelsenkirchner fährt nach Düsseldorf bei Lantagswahlen oder nach Berlin zur Bundestagswahl um zu wählen.
3. Briefwahlen funktionieren in europäischen Ländern sehr gut auf Basis von Wählerregister. Schalke hat die Namen und Adressen aller registrierter Mitglied weltweit.
4. Bei Aktionärsversammlungen von Grossunternehmen gibt auch das Recht und Möglichkeit in Abwesenheit abzustimmen.
Warum ein ordentlicher demokratischer Prozess in einem Verein und Grossunternehmen (was S04 definitiv ist) nicht möglich sein sollte, erschließt sich nach gesundem Menschenverstand nicht und juristisch schon gar nicht.
Würde es jedenfalls interessant finden, wenn ein Schalkemitglied aus Australien mal Zeit, Lust und Geld hätte gegen eine Abstimmung, zB über eine Ausgliederung, zu klagen weil der Verein es ihm nicht ermöglicht hat unter zumutbaren Bedingungen an der Abstimmung teilzunehmen.
Zitat ""Ich belächele das gesamte Konzept, dass sich ein Unternehmen mit 3 stelligem Millionenumsatz genauso aufstellt wie ein Kleingartenverein und die Kleingärtner sogar noch glauben, dass sie irgendwas entscheiden.
Ich sage nicht, dass irgendwer irgendwen drangsaliert. Ich sage nur, dass 2% eine lächerlich kleine Gruppe ist und wenn 2% entscheiden können, dass man den Rest von der demokratischen Teilnahme ausschließen, dann ist das zwar eine demokratische Entscheidung, aber eben eine demokratische Entscheidung zum Ausschluss von anderen.""
Absolu d'accord.
Ein paar grundsätzliche Überlegungen zu der Art und Weise wie demokratische Entscheidungen getroffen werden:
1. Es gibt keine Wähler im Land, und keine Clubmitglieder in Vereinen 1. und 2. Klasse, je nachdem wo sie leben. Das Schalkemitglied welches in Bayern oder Luxemburg oder Australien lebt hat dasselbe Mitspracherecht wie Mitglieder aus der Grenzstrasse.
2. Keine Gelsenkirchner fährt nach Düsseldorf bei Lantagswahlen oder nach Berlin zur Bundestagswahl um zu wählen.
3. Briefwahlen funktionieren in europäischen Ländern sehr gut auf Basis von Wählerregister. Schalke hat die Namen und Adressen aller registrierter Mitglied weltweit.
4. Bei Aktionärsversammlungen von Grossunternehmen gibt auch das Recht und Möglichkeit in Abwesenheit abzustimmen.
Warum ein ordentlicher demokratischer Prozess in einem Verein und Grossunternehmen (was S04 definitiv ist) nicht möglich sein sollte, erschließt sich nach gesundem Menschenverstand nicht und juristisch schon gar nicht.
Würde es jedenfalls interessant finden, wenn ein Schalkemitglied aus Australien mal Zeit, Lust und Geld hätte gegen eine Abstimmung, zB über eine Ausgliederung, zu klagen weil der Verein es ihm nicht ermöglicht hat unter zumutbaren Bedingungen an der Abstimmung teilzunehmen.
Also kleine information am rande, ich arbeite bei einem großunternehmen mit nem umsatz von 17mrd pro jahr, bei uns wird die aktionärsversammlung noch vor ort abgehalten, kein recht auf briefwahl. wer nicht kommt hat pech, du kannst dich höchstens vertreten lassen.
Bei den bayern ist es btw genauso, auch nur wahl vor ort.
Briefwahlen und online MV bringen riesige mengen an aufwand und Sicherheitsbestimmungen und Infrastruktur mit die ne menge Geld kosten und wo auch erstmal geprüft werden muss ob schalke gewisse rechte überhaupt hat.
Das sind dinge die firmen nicht bereit sind auszugeben, da sie am Ergebnis am ende zu wenig verändern um sich zu lohnen. Gerade weil du es für alle Mitglieder bereitstellen musst und am ende vielleicht 10k mitmachen
Ein land hat da ne ganz andere Wichtigkeit mEn
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