VfL - Finanzen
22.04.2012 - 01:57 Uhr
23.04.2015 - 12:40 Uhr
Zitat von Frisbee
Quelle: www.bild.de
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch versucht laut übereinstimmenden Informationen der Deutschen Presse-Agentur und des NDR, Vorstandschef Martin Winterkorn noch vor der Hauptversammlung am 5. Mai absetzen zu lassen.
Der ältere Herr lässt nicht locker.Er muss weg - sorry - aber das geht auf keine Kuhhaut.
23.04.2015 - 13:04 Uhr
Zitat von Kaestorfer
Er muss weg - sorry - aber das geht auf keine Kuhhaut.
Zitat von Frisbee
Quelle: www.bild.de
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch versucht laut übereinstimmenden Informationen der Deutschen Presse-Agentur und des NDR, Vorstandschef Martin Winterkorn noch vor der Hauptversammlung am 5. Mai absetzen zu lassen.
Der ältere Herr lässt nicht locker.Er muss weg - sorry - aber das geht auf keine Kuhhaut.
Jetzt fühlt sich der Herr Piech in seiner Ehre noch mehr gekränkt und versucht natürlich mit allen Mitteln Wiko abzusägen damit er nicht als Verlierer da steht. Ich denke aber das ganze Unterfangen wird ganz schön in die Hose gehen. Ich denke aus der Geschichte wird Winterkorn mit noch mehr Rückendeckung rauskommen als er sowieso schon hat.
23.04.2015 - 13:58 Uhr
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
23.04.2015 - 15:19 Uhr
Zitat von Fehlanzeige
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
Das ist bei mir echt zweischneidig, da schlagen zwei Herzen.
1. Erfahrungsgemäß bauen viele älteren Herrschaften im Geschäftsleben ab 60 extrem ab ... ich hab Storys erlebt ... . Dementsprechend sage ich mir: Piech ist 78, ich habe nie Kontakt mit ihm gehabt, aber wenn ich es vergleiche mit anderen in seinem Alter, ich kann mir nicht vorstellen, dass er geistig so klar ist wie vor 20 Jahren, irgendwelche Erfolge aus den 90er Jahren sind heute nicht mehr darstellbar.
Er hat den Generationenwechsel um 10 Jahre verpasst, m.E. hätte er vor 10 Jahren seine Anteile, sowie seine Aufgaben an seine Erben in Tranchen verteilen sollen ... wäre steuerlich gesehen auch klug gewesen.
2. Er ist nun mal einer der größten Gesellschafter von VW. Es wäre schlimm, wenn jemanden zum Großteil ein Unternehmen gehört, aber Betriebsräte und co. im eigenen Unternehmen genauso viel zu sagen hätten, wie ein Besitzer. Dies scheint hier aktuell der Fall zu sein. Aufgrund solcher Machtfülle von Angestellten eines Unternehmens bin ich froh im Mittelstand tätig zu sein und nicht in einem Großunternehmen. So etwas geht für mein Marktverständnis auf keine Kuhhaut.
Der Kapitalgeber trägt das Risiko, er muss investieren, muss das Unternehmen aufbauen und verschuldet sich dabei möglicherweise gnadenlos, während der Arbeitnehmer relativ risikolos angestellt ist und jederzeit das Unternehmen wechseln kann.
23.04.2015 - 17:47 Uhr
23.04.2015 - 17:55 Uhr
Zitat von jonny_pl
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.winterkorn-vor-abloesung-vw-patriarch-pi-ch-widerspricht-geruechten.9212ff3e-45ab-4de0-93e9-9d26488956aa.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.winterkorn-vor-abloesung-vw-patriarch-pi-ch-widerspricht-geruechten.9212ff3e-45ab-4de0-93e9-9d26488956aa.html
Ich zitiere mal einen Absatz daraus:
"Nach dpa-Informationen aus zwei voneinander unabhängigen Quellen hat Piëch versucht, einen Beschluss des VW-Aufsichtsratspräsidiums aus der vergangenen Woche zu unterlaufen. Demnach trafen sich am Mittwoch auf Drängen von Piëch die Familien Piëch und Porsche in Stuttgart. Dort soll Piëch (78) um Unterstützung für seinen Plan geworben haben, Porsche-Chef Matthias Müller oder Skoda-Chef Winfried Vahland als Nachfolger von Winterkorn durchzusetzen."
In diesem Zusammenhang klingt das Ganze für mich so, als hätte Piëch diese von ihm geforderte Unterstützung nicht erhalten und um nach außen hin nicht noch mehr von seiner Reputation zu verlieren, kommt nun von seiner Seite aus dieser Rückzieher...!
24.04.2015 - 08:47 Uhr
Zitat von WOBoogyBoy
Ich zitiere mal einen Absatz daraus:
"Nach dpa-Informationen aus zwei voneinander unabhängigen Quellen hat Piëch versucht, einen Beschluss des VW-Aufsichtsratspräsidiums aus der vergangenen Woche zu unterlaufen. Demnach trafen sich am Mittwoch auf Drängen von Piëch die Familien Piëch und Porsche in Stuttgart. Dort soll Piëch (78) um Unterstützung für seinen Plan geworben haben, Porsche-Chef Matthias Müller oder Skoda-Chef Winfried Vahland als Nachfolger von Winterkorn durchzusetzen."
In diesem Zusammenhang klingt das Ganze für mich so, als hätte Piëch diese von ihm geforderte Unterstützung nicht erhalten und um nach außen hin nicht noch mehr von seiner Reputation zu verlieren, kommt nun von seiner Seite aus dieser Rückzieher...!
Zitat von jonny_pl
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.winterkorn-vor-abloesung-vw-patriarch-pi-ch-widerspricht-geruechten.9212ff3e-45ab-4de0-93e9-9d26488956aa.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.winterkorn-vor-abloesung-vw-patriarch-pi-ch-widerspricht-geruechten.9212ff3e-45ab-4de0-93e9-9d26488956aa.html
Ich zitiere mal einen Absatz daraus:
"Nach dpa-Informationen aus zwei voneinander unabhängigen Quellen hat Piëch versucht, einen Beschluss des VW-Aufsichtsratspräsidiums aus der vergangenen Woche zu unterlaufen. Demnach trafen sich am Mittwoch auf Drängen von Piëch die Familien Piëch und Porsche in Stuttgart. Dort soll Piëch (78) um Unterstützung für seinen Plan geworben haben, Porsche-Chef Matthias Müller oder Skoda-Chef Winfried Vahland als Nachfolger von Winterkorn durchzusetzen."
In diesem Zusammenhang klingt das Ganze für mich so, als hätte Piëch diese von ihm geforderte Unterstützung nicht erhalten und um nach außen hin nicht noch mehr von seiner Reputation zu verlieren, kommt nun von seiner Seite aus dieser Rückzieher...!
Piech ist ein macht Mensch und will davon selbst in seinem Alter nichts einbüßen. Die Zeit kommt aber langsam, wo andere Generationen in seine Fußstapfen treten und er nach und nach an Macht verlieren wird. Die Zeit scheint nun mittlerweile gekommen zu sein und die Ablösung von ihm wird sich in den nächsten Monaten/Jahren wohl ereignen.
Der AR scheint ziemlich geschlossen hinter Wiko gestanden zu haben und das dieser Beschluss unterwandert werden könnte, würde nicht wirklich für Seriösität und zur Außendarstellung beitragen.
24.04.2015 - 10:29 Uhr
Zitat von Frisbee
Das ist bei mir echt zweischneidig, da schlagen zwei Herzen.
1. Erfahrungsgemäß bauen viele älteren Herrschaften im Geschäftsleben ab 60 extrem ab ... ich hab Storys erlebt ... . Dementsprechend sage ich mir: Piech ist 78, ich habe nie Kontakt mit ihm gehabt, aber wenn ich es vergleiche mit anderen in seinem Alter, ich kann mir nicht vorstellen, dass er geistig so klar ist wie vor 20 Jahren, irgendwelche Erfolge aus den 90er Jahren sind heute nicht mehr darstellbar.
Er hat den Generationenwechsel um 10 Jahre verpasst, m.E. hätte er vor 10 Jahren seine Anteile, sowie seine Aufgaben an seine Erben in Tranchen verteilen sollen ... wäre steuerlich gesehen auch klug gewesen.
2. Er ist nun mal einer der größten Gesellschafter von VW. Es wäre schlimm, wenn jemanden zum Großteil ein Unternehmen gehört, aber Betriebsräte und co. im eigenen Unternehmen genauso viel zu sagen hätten, wie ein Besitzer. Dies scheint hier aktuell der Fall zu sein. Aufgrund solcher Machtfülle von Angestellten eines Unternehmens bin ich froh im Mittelstand tätig zu sein und nicht in einem Großunternehmen. So etwas geht für mein Marktverständnis auf keine Kuhhaut.
Der Kapitalgeber trägt das Risiko, er muss investieren, muss das Unternehmen aufbauen und verschuldet sich dabei möglicherweise gnadenlos, während der Arbeitnehmer relativ risikolos angestellt ist und jederzeit das Unternehmen wechseln kann.
Zitat von Fehlanzeige
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
Das ist bei mir echt zweischneidig, da schlagen zwei Herzen.
1. Erfahrungsgemäß bauen viele älteren Herrschaften im Geschäftsleben ab 60 extrem ab ... ich hab Storys erlebt ... . Dementsprechend sage ich mir: Piech ist 78, ich habe nie Kontakt mit ihm gehabt, aber wenn ich es vergleiche mit anderen in seinem Alter, ich kann mir nicht vorstellen, dass er geistig so klar ist wie vor 20 Jahren, irgendwelche Erfolge aus den 90er Jahren sind heute nicht mehr darstellbar.
Er hat den Generationenwechsel um 10 Jahre verpasst, m.E. hätte er vor 10 Jahren seine Anteile, sowie seine Aufgaben an seine Erben in Tranchen verteilen sollen ... wäre steuerlich gesehen auch klug gewesen.
2. Er ist nun mal einer der größten Gesellschafter von VW. Es wäre schlimm, wenn jemanden zum Großteil ein Unternehmen gehört, aber Betriebsräte und co. im eigenen Unternehmen genauso viel zu sagen hätten, wie ein Besitzer. Dies scheint hier aktuell der Fall zu sein. Aufgrund solcher Machtfülle von Angestellten eines Unternehmens bin ich froh im Mittelstand tätig zu sein und nicht in einem Großunternehmen. So etwas geht für mein Marktverständnis auf keine Kuhhaut.
Der Kapitalgeber trägt das Risiko, er muss investieren, muss das Unternehmen aufbauen und verschuldet sich dabei möglicherweise gnadenlos, während der Arbeitnehmer relativ risikolos angestellt ist und jederzeit das Unternehmen wechseln kann.
Punkt 1 kann ich nachvollziehen, obwohl es natürlich auch Leute jenseits der 70 gibt, die geistig noch sehr gut unterwegs sind. Das kann ich bei Piech nicht einschätzen.
Bei Punkt 2 bin ich anderer Meinung.
Erstmal ist es gut, dass die Machtverhältnisse bei VW so sind wie sie sind (für die Beschäftigten) und außerdem auch richtig (aus der Historie heraus).
Die "großen" Kapitalgeber verschulden sich nicht, die Geschäftsmodelle und unsere Rechtsprechung sind da ziemlich Unternehmerfreundlich.
Wenn die Kapitalgeber nach deinem Marktverständnis frei handeln dürften, gäbe es den Mittelstand nicht mehr lange
Und ob du jederzeit relativ risikolos das Unternehmen wechseln, bzw. einen neuen Job findest, sei mal dahin gestellt...
24.04.2015 - 11:29 Uhr
Zitat von Fehlanzeige
Punkt 1 kann ich nachvollziehen, obwohl es natürlich auch Leute jenseits der 70 gibt, die geistig noch sehr gut unterwegs sind. Das kann ich bei Piech nicht einschätzen.
Bei Punkt 2 bin ich anderer Meinung.
Erstmal ist es gut, dass die Machtverhältnisse bei VW so sind wie sie sind (für die Beschäftigten) und außerdem auch richtig (aus der Historie heraus).
Die "großen" Kapitalgeber verschulden sich nicht, die Geschäftsmodelle und unsere Rechtsprechung sind da ziemlich Unternehmerfreundlich.
Wenn die Kapitalgeber nach deinem Marktverständnis frei handeln dürften, gäbe es den Mittelstand nicht mehr lange
Und ob du jederzeit relativ risikolos das Unternehmen wechseln, bzw. einen neuen Job findest, sei mal dahin gestellt...
Zitat von Frisbee
Das ist bei mir echt zweischneidig, da schlagen zwei Herzen.
1. Erfahrungsgemäß bauen viele älteren Herrschaften im Geschäftsleben ab 60 extrem ab ... ich hab Storys erlebt ... . Dementsprechend sage ich mir: Piech ist 78, ich habe nie Kontakt mit ihm gehabt, aber wenn ich es vergleiche mit anderen in seinem Alter, ich kann mir nicht vorstellen, dass er geistig so klar ist wie vor 20 Jahren, irgendwelche Erfolge aus den 90er Jahren sind heute nicht mehr darstellbar.
Er hat den Generationenwechsel um 10 Jahre verpasst, m.E. hätte er vor 10 Jahren seine Anteile, sowie seine Aufgaben an seine Erben in Tranchen verteilen sollen ... wäre steuerlich gesehen auch klug gewesen.
2. Er ist nun mal einer der größten Gesellschafter von VW. Es wäre schlimm, wenn jemanden zum Großteil ein Unternehmen gehört, aber Betriebsräte und co. im eigenen Unternehmen genauso viel zu sagen hätten, wie ein Besitzer. Dies scheint hier aktuell der Fall zu sein. Aufgrund solcher Machtfülle von Angestellten eines Unternehmens bin ich froh im Mittelstand tätig zu sein und nicht in einem Großunternehmen. So etwas geht für mein Marktverständnis auf keine Kuhhaut.
Der Kapitalgeber trägt das Risiko, er muss investieren, muss das Unternehmen aufbauen und verschuldet sich dabei möglicherweise gnadenlos, während der Arbeitnehmer relativ risikolos angestellt ist und jederzeit das Unternehmen wechseln kann.
Zitat von Fehlanzeige
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
Ich denke da irrst du. Wenn es drauf ankommt hat "das Kapital" noch immer gewonnen.
Das ist bei mir echt zweischneidig, da schlagen zwei Herzen.
1. Erfahrungsgemäß bauen viele älteren Herrschaften im Geschäftsleben ab 60 extrem ab ... ich hab Storys erlebt ... . Dementsprechend sage ich mir: Piech ist 78, ich habe nie Kontakt mit ihm gehabt, aber wenn ich es vergleiche mit anderen in seinem Alter, ich kann mir nicht vorstellen, dass er geistig so klar ist wie vor 20 Jahren, irgendwelche Erfolge aus den 90er Jahren sind heute nicht mehr darstellbar.
Er hat den Generationenwechsel um 10 Jahre verpasst, m.E. hätte er vor 10 Jahren seine Anteile, sowie seine Aufgaben an seine Erben in Tranchen verteilen sollen ... wäre steuerlich gesehen auch klug gewesen.
2. Er ist nun mal einer der größten Gesellschafter von VW. Es wäre schlimm, wenn jemanden zum Großteil ein Unternehmen gehört, aber Betriebsräte und co. im eigenen Unternehmen genauso viel zu sagen hätten, wie ein Besitzer. Dies scheint hier aktuell der Fall zu sein. Aufgrund solcher Machtfülle von Angestellten eines Unternehmens bin ich froh im Mittelstand tätig zu sein und nicht in einem Großunternehmen. So etwas geht für mein Marktverständnis auf keine Kuhhaut.
Der Kapitalgeber trägt das Risiko, er muss investieren, muss das Unternehmen aufbauen und verschuldet sich dabei möglicherweise gnadenlos, während der Arbeitnehmer relativ risikolos angestellt ist und jederzeit das Unternehmen wechseln kann.
Punkt 1 kann ich nachvollziehen, obwohl es natürlich auch Leute jenseits der 70 gibt, die geistig noch sehr gut unterwegs sind. Das kann ich bei Piech nicht einschätzen.
Bei Punkt 2 bin ich anderer Meinung.
Erstmal ist es gut, dass die Machtverhältnisse bei VW so sind wie sie sind (für die Beschäftigten) und außerdem auch richtig (aus der Historie heraus).
Die "großen" Kapitalgeber verschulden sich nicht, die Geschäftsmodelle und unsere Rechtsprechung sind da ziemlich Unternehmerfreundlich.
Wenn die Kapitalgeber nach deinem Marktverständnis frei handeln dürften, gäbe es den Mittelstand nicht mehr lange
Und ob du jederzeit relativ risikolos das Unternehmen wechseln, bzw. einen neuen Job findest, sei mal dahin gestellt...
Sicher, bei Ferdinand Piech war das Risiko sicher gering, der Risiko trug eher Ferdinand Porsche. Ich habe allerdings eher allgemein gedacht. Es gibt einige Unternehmer die sich auch heute selbstständig machen, die AN einstellen, Lohn, SV und Steuern in die Kassen fließen lassen und dann geht ein Kunde mitsamt eines Auftrags baden und der Unternehmer muss in die Privatinsolvenz - kenne da aus meinem Bekanntenkreis gleich 2 Fälle.
Die AN selbst dagegen finden in der heutigen Zeit sofort Arbeit. Sicherlich würde, insbesondere der Werktätige bei VW, enorme Gehaltseinbußen hinnehmen müssen, aber er würde, sofern er will, 100%ig Arbeit finden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 24.04.2015 um 11:30 Uhr bearbeitet
25.04.2015 - 17:53 Uhr
http://www.bild.de/bildlive/2015/breaking-news/17-piech-40698736.bild.html
Piëch legt sein Aufsichtratmandat nieder
Piëch legt sein Aufsichtratmandat nieder
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kishido am 25.04.2015 um 17:54 Uhr bearbeitet
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