VfL - Finanzen
22.04.2012 - 01:57 Uhr
20.01.2014 - 15:12 Uhr
Zitat von jonny_pl:
Zitat von handycap:
Das ist doch so nicht richtig was du schreibst, es ist erst seit letzten Jahr überhaupt möglich und das auch nur wenn die Bedingungen die daran geknüpft wurden eingehalten werden können.
Da es aber zuvor gar nicht möglich war, stellen diese Bedingungen für die meisten Vereine eine nicht zu überwindende Hürde da. In 19 Jahren kannst du aber gerne sagen „ihr hattet doch alle die Gleiche Chance.“ Derzeit gibt es nur wenige Ausnahmen die in den nächsten 1-5 Jahren ähnlich agieren können wie der VFL. Ob jedoch je einer von ihnen in dieser Größenordnung Investieren kann bleibt abzuwarten, derzeit kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann ja jetzt auch sagen, alle hätten früher an einem Sponsor festhalten können oder aber man hätte seinen Vorteil der Ligazugehörigkeit besser ausspielen können bzw. den besseren Standort (Einzugsgebiet), man hat diesen Vorteil nicht genutzt oder wie die Bayern schön gespart, sondern lieber das Geld verprasst anstatt normal zu wirtschaften ...
Jeder hat oder hatte irgendwo Vorteile, wenige haben sie genutzt ...
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Nun Hannover 96 hat dieses Gemacht und daher hat man den Vorteil dass wir 2017 bzw. 2018 die Anteile an unsere Investoren (M. Kind bzw. die Holding S&S) übertragen dürfen.
Aber nicht jeder Verein konnte ahnen dass die Regel irgendwann angefochten wird und somit gelockert werden musste. 2031 kannst du sagen ihr hattet doch die Chance… aber bis dahin bleibt es ein Wettbewerbsvorteil für einige Wenige.
Davor war es allerdings so dass man nicht wusste wie man mit Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg umgehen sollte, also suchte man sich eine Regel aus die für beide Vereine passte aber gleichzeitig, keinen weiteren Verein mehr diese Möglichkeit erlaubte.
Zitat von handycap:
Das ist doch so nicht richtig was du schreibst, es ist erst seit letzten Jahr überhaupt möglich und das auch nur wenn die Bedingungen die daran geknüpft wurden eingehalten werden können.
Da es aber zuvor gar nicht möglich war, stellen diese Bedingungen für die meisten Vereine eine nicht zu überwindende Hürde da. In 19 Jahren kannst du aber gerne sagen „ihr hattet doch alle die Gleiche Chance.“ Derzeit gibt es nur wenige Ausnahmen die in den nächsten 1-5 Jahren ähnlich agieren können wie der VFL. Ob jedoch je einer von ihnen in dieser Größenordnung Investieren kann bleibt abzuwarten, derzeit kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann ja jetzt auch sagen, alle hätten früher an einem Sponsor festhalten können oder aber man hätte seinen Vorteil der Ligazugehörigkeit besser ausspielen können bzw. den besseren Standort (Einzugsgebiet), man hat diesen Vorteil nicht genutzt oder wie die Bayern schön gespart, sondern lieber das Geld verprasst anstatt normal zu wirtschaften ...
Jeder hat oder hatte irgendwo Vorteile, wenige haben sie genutzt ...
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Nun Hannover 96 hat dieses Gemacht und daher hat man den Vorteil dass wir 2017 bzw. 2018 die Anteile an unsere Investoren (M. Kind bzw. die Holding S&S) übertragen dürfen.
Aber nicht jeder Verein konnte ahnen dass die Regel irgendwann angefochten wird und somit gelockert werden musste. 2031 kannst du sagen ihr hattet doch die Chance… aber bis dahin bleibt es ein Wettbewerbsvorteil für einige Wenige.
Davor war es allerdings so dass man nicht wusste wie man mit Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg umgehen sollte, also suchte man sich eine Regel aus die für beide Vereine passte aber gleichzeitig, keinen weiteren Verein mehr diese Möglichkeit erlaubte.
20.01.2014 - 15:16 Uhr
Zitat von handycap:
Strengere Aufnahme Regeln? Du glaubst doch aber bitte nichts selbst was du da schreibst oder?
Du kannst sicherlich User die sich nicht mit der Thematik beschäftigt haben, mit diesen Bruchstücken an Informationen ein Bild wiederspiegeln was die vergangenen Jahre als „gerechter“ darstellen lässt, und in dem der VFL und die DFL bzw. der DFB in einen besseren Licht erscheinen lässt.
Aber ich finde es schon fast unverschämt und respektlos wenn du versuchst einen User der sich mit der Thematik sehr wohl (und das nicht erst seit gestern) beschäftigt mit so einem „flachen“ Satz konfrontierst.
Gerne könnte ich dir die passende Antwort auf deinen Satz mit den „strengen Aufnahme Regeln“ mit den passenden Fakten hier wiederlegen, aber ohne es zu wollen wäre das dann wohl ein wenig zu populistisch. Wie schon x Fach von mir erwähnt, ich werfe den VFL nichts vor, und behaupte jeder andere Verein würde ähnlich handeln wenn er die Möglichkeit hätte. Einzig die Darstellung ist eine Sache die bei euch liegt, und darin seid ihr ähnlich erfolgreich wie in den letzten Jahren in der Liga.
Eins noch, Regeln sollten nicht auf 2 Verein angepasst werden, sondern zuvor Bestand haben. ;)
Rote Grüße handycap
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Doch nur, weil unser Weg auf Dauer ertragreicher war als der von Dortmund, der nur bei den Aktienemitierungen zu Kapitalflüssen geführt hat.
Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr zu äußern, aber kannst du den Satz mit den Ertragreicher mir bitte näher definieren? Soll das jetzt bedeuten dass ihr mehr Millionen bekommen habt, oder dass ihr die besseren Erträge erwirtschaftet habt?
Ich meine es ist schon ein unterschied ob man sagt „Papa gib mal ne Mark“ oder ob Papa sagt „Nee, geh mal arbeiten“
Ganz einfach. Dortmund hat durch ihre erste Aktienemission mehr als hundert Millionen € an Fremdkapital eingenommen und durch zwei (?) weitere Kapitalerhöhungen wieder einige Millionen €. Das war eine Herangehensweise die ich oben schilderte. Mit der Aussage, wollte ich nur darauf hinaus, dass zwar der VfL nie mit einem mal, wie Dortmund, 100 Mio € in einer Transferperiode raushauen konnte, aber auf Dauer durch die Kontinuität von Volkswagen mehr bekommen hat. - Und das ist das woran sich die Leute stören.
Strengere Aufnahme Regeln? Du glaubst doch aber bitte nichts selbst was du da schreibst oder?
Du kannst sicherlich User die sich nicht mit der Thematik beschäftigt haben, mit diesen Bruchstücken an Informationen ein Bild wiederspiegeln was die vergangenen Jahre als „gerechter“ darstellen lässt, und in dem der VFL und die DFL bzw. der DFB in einen besseren Licht erscheinen lässt.
Aber ich finde es schon fast unverschämt und respektlos wenn du versuchst einen User der sich mit der Thematik sehr wohl (und das nicht erst seit gestern) beschäftigt mit so einem „flachen“ Satz konfrontierst.
Gerne könnte ich dir die passende Antwort auf deinen Satz mit den „strengen Aufnahme Regeln“ mit den passenden Fakten hier wiederlegen, aber ohne es zu wollen wäre das dann wohl ein wenig zu populistisch. Wie schon x Fach von mir erwähnt, ich werfe den VFL nichts vor, und behaupte jeder andere Verein würde ähnlich handeln wenn er die Möglichkeit hätte. Einzig die Darstellung ist eine Sache die bei euch liegt, und darin seid ihr ähnlich erfolgreich wie in den letzten Jahren in der Liga.
Eins noch, Regeln sollten nicht auf 2 Verein angepasst werden, sondern zuvor Bestand haben. ;)
Rote Grüße handycap
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Doch nur, weil unser Weg auf Dauer ertragreicher war als der von Dortmund, der nur bei den Aktienemitierungen zu Kapitalflüssen geführt hat.
Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr zu äußern, aber kannst du den Satz mit den Ertragreicher mir bitte näher definieren? Soll das jetzt bedeuten dass ihr mehr Millionen bekommen habt, oder dass ihr die besseren Erträge erwirtschaftet habt?
Ich meine es ist schon ein unterschied ob man sagt „Papa gib mal ne Mark“ oder ob Papa sagt „Nee, geh mal arbeiten“
Ganz einfach. Dortmund hat durch ihre erste Aktienemission mehr als hundert Millionen € an Fremdkapital eingenommen und durch zwei (?) weitere Kapitalerhöhungen wieder einige Millionen €. Das war eine Herangehensweise die ich oben schilderte. Mit der Aussage, wollte ich nur darauf hinaus, dass zwar der VfL nie mit einem mal, wie Dortmund, 100 Mio € in einer Transferperiode raushauen konnte, aber auf Dauer durch die Kontinuität von Volkswagen mehr bekommen hat. - Und das ist das woran sich die Leute stören.
20.01.2014 - 15:36 Uhr
Zitat von handycap:
Zitat von jonny_pl:
Zitat von handycap:
Das ist doch so nicht richtig was du schreibst, es ist erst seit letzten Jahr überhaupt möglich und das auch nur wenn die Bedingungen die daran geknüpft wurden eingehalten werden können.
Da es aber zuvor gar nicht möglich war, stellen diese Bedingungen für die meisten Vereine eine nicht zu überwindende Hürde da. In 19 Jahren kannst du aber gerne sagen „ihr hattet doch alle die Gleiche Chance.“ Derzeit gibt es nur wenige Ausnahmen die in den nächsten 1-5 Jahren ähnlich agieren können wie der VFL. Ob jedoch je einer von ihnen in dieser Größenordnung Investieren kann bleibt abzuwarten, derzeit kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann ja jetzt auch sagen, alle hätten früher an einem Sponsor festhalten können oder aber man hätte seinen Vorteil der Ligazugehörigkeit besser ausspielen können bzw. den besseren Standort (Einzugsgebiet), man hat diesen Vorteil nicht genutzt oder wie die Bayern schön gespart, sondern lieber das Geld verprasst anstatt normal zu wirtschaften ...
Jeder hat oder hatte irgendwo Vorteile, wenige haben sie genutzt ...
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Nun Hannover 96 hat dieses Gemacht und daher hat man den Vorteil dass wir 2017 bzw. 2018 die Anteile an unsere Investoren (M. Kind bzw. die Holding S&S) übertragen dürfen.
Aber nicht jeder Verein konnte ahnen dass die Regel irgendwann angefochten wird und somit gelockert werden musste. 2031 kannst du sagen ihr hattet doch die Chance… aber bis dahin bleibt es ein Wettbewerbsvorteil für einige Wenige.
Davor war es allerdings so dass man nicht wusste wie man mit Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg umgehen sollte, also suchte man sich eine Regel aus die für beide Vereine passte aber gleichzeitig, keinen weiteren Verein mehr diese Möglichkeit erlaubte.
Wie gesagt, der VfL hatte dadurch einen WettbewerbsVORTEIL aber dadurch entsteht keine Verzerrung, denn wie schon gesagt, andere Vereine hatten andere Mittel und haben ihren Vorteil nicht genutzt.
Wir konnten unseren Vorteil bekanntlich auch nicht sonderlich oft ausnutzen bisher.
Zitat von jonny_pl:
Zitat von handycap:
Das ist doch so nicht richtig was du schreibst, es ist erst seit letzten Jahr überhaupt möglich und das auch nur wenn die Bedingungen die daran geknüpft wurden eingehalten werden können.
Da es aber zuvor gar nicht möglich war, stellen diese Bedingungen für die meisten Vereine eine nicht zu überwindende Hürde da. In 19 Jahren kannst du aber gerne sagen „ihr hattet doch alle die Gleiche Chance.“ Derzeit gibt es nur wenige Ausnahmen die in den nächsten 1-5 Jahren ähnlich agieren können wie der VFL. Ob jedoch je einer von ihnen in dieser Größenordnung Investieren kann bleibt abzuwarten, derzeit kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann ja jetzt auch sagen, alle hätten früher an einem Sponsor festhalten können oder aber man hätte seinen Vorteil der Ligazugehörigkeit besser ausspielen können bzw. den besseren Standort (Einzugsgebiet), man hat diesen Vorteil nicht genutzt oder wie die Bayern schön gespart, sondern lieber das Geld verprasst anstatt normal zu wirtschaften ...
Jeder hat oder hatte irgendwo Vorteile, wenige haben sie genutzt ...
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Nun Hannover 96 hat dieses Gemacht und daher hat man den Vorteil dass wir 2017 bzw. 2018 die Anteile an unsere Investoren (M. Kind bzw. die Holding S&S) übertragen dürfen.
Aber nicht jeder Verein konnte ahnen dass die Regel irgendwann angefochten wird und somit gelockert werden musste. 2031 kannst du sagen ihr hattet doch die Chance… aber bis dahin bleibt es ein Wettbewerbsvorteil für einige Wenige.
Davor war es allerdings so dass man nicht wusste wie man mit Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg umgehen sollte, also suchte man sich eine Regel aus die für beide Vereine passte aber gleichzeitig, keinen weiteren Verein mehr diese Möglichkeit erlaubte.
Wie gesagt, der VfL hatte dadurch einen WettbewerbsVORTEIL aber dadurch entsteht keine Verzerrung, denn wie schon gesagt, andere Vereine hatten andere Mittel und haben ihren Vorteil nicht genutzt.
Wir konnten unseren Vorteil bekanntlich auch nicht sonderlich oft ausnutzen bisher.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jonny_pl am 20.01.2014 um 15:37 Uhr bearbeitet
20.01.2014 - 15:51 Uhr
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Zitat von Frisbee:
Ganz einfach. Dortmund hat durch ihre erste Aktienemission mehr als hundert Millionen € an Fremdkapital eingenommen und durch zwei (?) weitere Kapitalerhöhungen wieder einige Millionen €. Das war eine Herangehensweise die ich oben schilderte. Mit der Aussage, wollte ich nur darauf hinaus, dass zwar der VfL nie mit einem mal, wie Dortmund, 100 Mio € in einer Transferperiode raushauen konnte, aber auf Dauer durch die Kontinuität von Volkswagen mehr bekommen hat. - Und das ist das woran sich die Leute stören.
Ok ich verstehe was du meinst, ;) allerdings ist es nicht das was die Leute stört.
Es ist eine Mischung aus Missgunst, Neid und Vorurteilen die sich derjenige der von Geburt an Sohn ist, gegenüber denjenigen der hart arbeitet und nicht gefördert wird, immer erwehren muss.
Wenn der hart arbeitende stürzt, hilft man ihm auf auch wenn er nicht alles richtig gemacht hat. Wenn der fällt der von Beruf Sohn ist, lacht man über ihn.
Und auch wenn der VFL Wolfsburg mal ein „Arbeiterverein“ war ist er jetzt nur noch Sohn.
Nun weißt du warum die Fußballfans euch ablehnen :/:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Zitat von Frisbee:
Ganz einfach. Dortmund hat durch ihre erste Aktienemission mehr als hundert Millionen € an Fremdkapital eingenommen und durch zwei (?) weitere Kapitalerhöhungen wieder einige Millionen €. Das war eine Herangehensweise die ich oben schilderte. Mit der Aussage, wollte ich nur darauf hinaus, dass zwar der VfL nie mit einem mal, wie Dortmund, 100 Mio € in einer Transferperiode raushauen konnte, aber auf Dauer durch die Kontinuität von Volkswagen mehr bekommen hat. - Und das ist das woran sich die Leute stören.
Ok ich verstehe was du meinst, ;) allerdings ist es nicht das was die Leute stört.
Es ist eine Mischung aus Missgunst, Neid und Vorurteilen die sich derjenige der von Geburt an Sohn ist, gegenüber denjenigen der hart arbeitet und nicht gefördert wird, immer erwehren muss.
Wenn der hart arbeitende stürzt, hilft man ihm auf auch wenn er nicht alles richtig gemacht hat. Wenn der fällt der von Beruf Sohn ist, lacht man über ihn.
Und auch wenn der VFL Wolfsburg mal ein „Arbeiterverein“ war ist er jetzt nur noch Sohn.
Nun weißt du warum die Fußballfans euch ablehnen :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von handycap am 20.01.2014 um 15:57 Uhr bearbeitet
20.01.2014 - 15:54 Uhr
Zitat von jonny_pl:
Zitat von handycap:
Zitat von jonny_pl:
Zitat von handycap:
Das ist doch so nicht richtig was du schreibst, es ist erst seit letzten Jahr überhaupt möglich und das auch nur wenn die Bedingungen die daran geknüpft wurden eingehalten werden können.
Da es aber zuvor gar nicht möglich war, stellen diese Bedingungen für die meisten Vereine eine nicht zu überwindende Hürde da. In 19 Jahren kannst du aber gerne sagen „ihr hattet doch alle die Gleiche Chance.“ Derzeit gibt es nur wenige Ausnahmen die in den nächsten 1-5 Jahren ähnlich agieren können wie der VFL. Ob jedoch je einer von ihnen in dieser Größenordnung Investieren kann bleibt abzuwarten, derzeit kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann ja jetzt auch sagen, alle hätten früher an einem Sponsor festhalten können oder aber man hätte seinen Vorteil der Ligazugehörigkeit besser ausspielen können bzw. den besseren Standort (Einzugsgebiet), man hat diesen Vorteil nicht genutzt oder wie die Bayern schön gespart, sondern lieber das Geld verprasst anstatt normal zu wirtschaften ...
Jeder hat oder hatte irgendwo Vorteile, wenige haben sie genutzt ...
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Nun Hannover 96 hat dieses Gemacht und daher hat man den Vorteil dass wir 2017 bzw. 2018 die Anteile an unsere Investoren (M. Kind bzw. die Holding S&S) übertragen dürfen.
Aber nicht jeder Verein konnte ahnen dass die Regel irgendwann angefochten wird und somit gelockert werden musste. 2031 kannst du sagen ihr hattet doch die Chance… aber bis dahin bleibt es ein Wettbewerbsvorteil für einige Wenige.
Davor war es allerdings so dass man nicht wusste wie man mit Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg umgehen sollte, also suchte man sich eine Regel aus die für beide Vereine passte aber gleichzeitig, keinen weiteren Verein mehr diese Möglichkeit erlaubte.
Wie gesagt, der VfL hatte dadurch einen WettbewerbsVORTEIL aber dadurch entsteht keine Verzerrung, denn wie schon gesagt, andere Vereine hatten andere Mittel und haben ihren Vorteil nicht genutzt.
Wir konnten unseren Vorteil bekanntlich auch nicht sonderlich oft ausnutzen bisher.
Nun bis 2011 war es ganz klar eine Wettbewerbsverzerrung weil es keinem anderen Verein ermöglicht wurde das zu erreichen. Seit 2011 ist es ein Wettbewerbsvorteil der noch bis 2031 herrscht.
Zitat von handycap:
Zitat von jonny_pl:
Zitat von handycap:
Das ist doch so nicht richtig was du schreibst, es ist erst seit letzten Jahr überhaupt möglich und das auch nur wenn die Bedingungen die daran geknüpft wurden eingehalten werden können.
Da es aber zuvor gar nicht möglich war, stellen diese Bedingungen für die meisten Vereine eine nicht zu überwindende Hürde da. In 19 Jahren kannst du aber gerne sagen „ihr hattet doch alle die Gleiche Chance.“ Derzeit gibt es nur wenige Ausnahmen die in den nächsten 1-5 Jahren ähnlich agieren können wie der VFL. Ob jedoch je einer von ihnen in dieser Größenordnung Investieren kann bleibt abzuwarten, derzeit kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann ja jetzt auch sagen, alle hätten früher an einem Sponsor festhalten können oder aber man hätte seinen Vorteil der Ligazugehörigkeit besser ausspielen können bzw. den besseren Standort (Einzugsgebiet), man hat diesen Vorteil nicht genutzt oder wie die Bayern schön gespart, sondern lieber das Geld verprasst anstatt normal zu wirtschaften ...
Jeder hat oder hatte irgendwo Vorteile, wenige haben sie genutzt ...
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Nun Hannover 96 hat dieses Gemacht und daher hat man den Vorteil dass wir 2017 bzw. 2018 die Anteile an unsere Investoren (M. Kind bzw. die Holding S&S) übertragen dürfen.
Aber nicht jeder Verein konnte ahnen dass die Regel irgendwann angefochten wird und somit gelockert werden musste. 2031 kannst du sagen ihr hattet doch die Chance… aber bis dahin bleibt es ein Wettbewerbsvorteil für einige Wenige.
Davor war es allerdings so dass man nicht wusste wie man mit Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg umgehen sollte, also suchte man sich eine Regel aus die für beide Vereine passte aber gleichzeitig, keinen weiteren Verein mehr diese Möglichkeit erlaubte.
Wie gesagt, der VfL hatte dadurch einen WettbewerbsVORTEIL aber dadurch entsteht keine Verzerrung, denn wie schon gesagt, andere Vereine hatten andere Mittel und haben ihren Vorteil nicht genutzt.
Wir konnten unseren Vorteil bekanntlich auch nicht sonderlich oft ausnutzen bisher.
Nun bis 2011 war es ganz klar eine Wettbewerbsverzerrung weil es keinem anderen Verein ermöglicht wurde das zu erreichen. Seit 2011 ist es ein Wettbewerbsvorteil der noch bis 2031 herrscht.
20.01.2014 - 16:31 Uhr
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Ich schrieb:
Zitat von Frisbee:
Genau genommen, sah sich der VfL strengeren Regularien ausgesetzt, als Vereine die heutzutage eine Anteilsmehrheit an ein einzelnes Unternehmen verkaufen möchten.
Und das ist nicht falsch. Im Jahr 2001 gab es noch die Hürde mit dem Stichtag des 1.1.1999, dieser ist wie gesagt weggefallen. Damit ist es einfacher für alle anderen Vereine.
Primär war dieser Zusatzartikel sicherlich mal für Leverkusen verfasst worden, aber so allgemein gehalten, dass der VfL es nutzen konnte. 1999 hat noch kein Schwein bei der DFL an den VfL gedacht, wir waren eine Erscheinung, vor 1,5 Jahren aufgestiegen und wahrscheinlich bald wieder in der 2. Liga - so doch die Meinung. Und das ist es letztlich - es wurde niemanden verwehrt diese Paragraphen zu nutzen, genauso wenig wurde es jemanden verwehrt, der sagte: "Ich darf an ein Unternehmen nicht mehr als 50% meiner Stimmrechte verkaufen? Dann sage ich: " a.) "Ich verkaufe meine Anteile an mehrere Unternehmen und keiner erhält mehr als 50%." (Dortmund, Bayern) b.) "Ich verkaufe mehr als 50% Kapitalanteile, aber weniger als 50% Stimmanteile." (Hoffenheim, 1860, Jena).
Oder ganz extrem: "Die DFL Regularien wurden nur bis zur 4. Liga ausformuliert? Dann kaufe ich mir einen 5. Liga Club und habe nach dem Aufstieg Bestandsschutz." (Leipzig)
Das sind doch alles gängige, den Regeln entsprechende Varianten um die 50+1 Regel auszuhebeln. So funktionieren nunmal Gesetze, man sucht und nutzt die Lücken um zu seinem Recht zu kommen. Nichts anderes passiert und der VfL ist nicht der auf den man deuten muss, der VfL ist einer von vielen, der wie gesagt, wohl nur die effektivste Variante gefunden hat um an Geld zu kommen. (Leipzig mal außen vor gelassen, da ich das nicht beurteilen kann.)
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Ich schrieb:
Zitat von Frisbee:
Genau genommen, sah sich der VfL strengeren Regularien ausgesetzt, als Vereine die heutzutage eine Anteilsmehrheit an ein einzelnes Unternehmen verkaufen möchten.
Und das ist nicht falsch. Im Jahr 2001 gab es noch die Hürde mit dem Stichtag des 1.1.1999, dieser ist wie gesagt weggefallen. Damit ist es einfacher für alle anderen Vereine.
Primär war dieser Zusatzartikel sicherlich mal für Leverkusen verfasst worden, aber so allgemein gehalten, dass der VfL es nutzen konnte. 1999 hat noch kein Schwein bei der DFL an den VfL gedacht, wir waren eine Erscheinung, vor 1,5 Jahren aufgestiegen und wahrscheinlich bald wieder in der 2. Liga - so doch die Meinung. Und das ist es letztlich - es wurde niemanden verwehrt diese Paragraphen zu nutzen, genauso wenig wurde es jemanden verwehrt, der sagte: "Ich darf an ein Unternehmen nicht mehr als 50% meiner Stimmrechte verkaufen? Dann sage ich: " a.) "Ich verkaufe meine Anteile an mehrere Unternehmen und keiner erhält mehr als 50%." (Dortmund, Bayern) b.) "Ich verkaufe mehr als 50% Kapitalanteile, aber weniger als 50% Stimmanteile." (Hoffenheim, 1860, Jena).
Oder ganz extrem: "Die DFL Regularien wurden nur bis zur 4. Liga ausformuliert? Dann kaufe ich mir einen 5. Liga Club und habe nach dem Aufstieg Bestandsschutz." (Leipzig)
Das sind doch alles gängige, den Regeln entsprechende Varianten um die 50+1 Regel auszuhebeln. So funktionieren nunmal Gesetze, man sucht und nutzt die Lücken um zu seinem Recht zu kommen. Nichts anderes passiert und der VfL ist nicht der auf den man deuten muss, der VfL ist einer von vielen, der wie gesagt, wohl nur die effektivste Variante gefunden hat um an Geld zu kommen. (Leipzig mal außen vor gelassen, da ich das nicht beurteilen kann.)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 20.01.2014 um 16:32 Uhr bearbeitet
20.01.2014 - 17:18 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Ich schrieb:
Zitat von Frisbee:
Genau genommen, sah sich der VfL strengeren Regularien ausgesetzt, als Vereine die heutzutage eine Anteilsmehrheit an ein einzelnes Unternehmen verkaufen möchten.
Und das ist nicht falsch. Im Jahr 2001 gab es noch die Hürde mit dem Stichtag des 1.1.1999, dieser ist wie gesagt weggefallen. Damit ist es einfacher für alle anderen Vereine.
Primär war dieser Zusatzartikel sicherlich mal für Leverkusen verfasst worden, aber so allgemein gehalten, dass der VfL es nutzen konnte. 1999 hat noch kein Schwein bei der DFL an den VfL gedacht, wir waren eine Erscheinung, vor 1,5 Jahren aufgestiegen und wahrscheinlich bald wieder in der 2. Liga - so doch die Meinung.
Richtig, das schriebst du und es ist nicht nur falsch, denn für den VFL war es alles andere als schwer, als das es auch den Kampf den ein Herr Kind x Jahre geführt hat als absurdum anführt.
Und bitte wie kommst du darauf zu sagen es wäre ein Schlupfloch was der VFL gefunden hat?
Wenn ich mich nicht irre wart ihr schon seit 2 Jahren in der Liga und der DFL auch schon länger bekannt (schließlich hat man 2 Jahre zuvor schon oben in der 2. Liga mitgespielt) bevor die Reglung verabschiedet wurde.
Was ich nicht verstehe ist warum ihr euch so gegen die Fakten wehrt, ist es euch selbst so unangenehm? Ihr müsst doch derweil euch damit abgefunden haben das euch die Sympathien nicht zufliegen, da muss man doch keinen mehr täuschen.
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Ich schrieb:
Zitat von Frisbee:
Genau genommen, sah sich der VfL strengeren Regularien ausgesetzt, als Vereine die heutzutage eine Anteilsmehrheit an ein einzelnes Unternehmen verkaufen möchten.
Und das ist nicht falsch. Im Jahr 2001 gab es noch die Hürde mit dem Stichtag des 1.1.1999, dieser ist wie gesagt weggefallen. Damit ist es einfacher für alle anderen Vereine.
Primär war dieser Zusatzartikel sicherlich mal für Leverkusen verfasst worden, aber so allgemein gehalten, dass der VfL es nutzen konnte. 1999 hat noch kein Schwein bei der DFL an den VfL gedacht, wir waren eine Erscheinung, vor 1,5 Jahren aufgestiegen und wahrscheinlich bald wieder in der 2. Liga - so doch die Meinung.
Richtig, das schriebst du und es ist nicht nur falsch, denn für den VFL war es alles andere als schwer, als das es auch den Kampf den ein Herr Kind x Jahre geführt hat als absurdum anführt.
Und bitte wie kommst du darauf zu sagen es wäre ein Schlupfloch was der VFL gefunden hat?
Wenn ich mich nicht irre wart ihr schon seit 2 Jahren in der Liga und der DFL auch schon länger bekannt (schließlich hat man 2 Jahre zuvor schon oben in der 2. Liga mitgespielt) bevor die Reglung verabschiedet wurde.
Was ich nicht verstehe ist warum ihr euch so gegen die Fakten wehrt, ist es euch selbst so unangenehm? Ihr müsst doch derweil euch damit abgefunden haben das euch die Sympathien nicht zufliegen, da muss man doch keinen mehr täuschen.
20.01.2014 - 17:29 Uhr
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Ich schrieb:
Zitat von Frisbee:
Genau genommen, sah sich der VfL strengeren Regularien ausgesetzt, als Vereine die heutzutage eine Anteilsmehrheit an ein einzelnes Unternehmen verkaufen möchten.
Und das ist nicht falsch. Im Jahr 2001 gab es noch die Hürde mit dem Stichtag des 1.1.1999, dieser ist wie gesagt weggefallen. Damit ist es einfacher für alle anderen Vereine.
Primär war dieser Zusatzartikel sicherlich mal für Leverkusen verfasst worden, aber so allgemein gehalten, dass der VfL es nutzen konnte. 1999 hat noch kein Schwein bei der DFL an den VfL gedacht, wir waren eine Erscheinung, vor 1,5 Jahren aufgestiegen und wahrscheinlich bald wieder in der 2. Liga - so doch die Meinung.
Richtig, das schriebst du und es ist nicht nur falsch, denn für den VFL war es alles andere als schwer, als das es auch den Kampf den ein Herr Kind x Jahre geführt hat als absurdum anführt.
Und bitte wie kommst du darauf zu sagen es wäre ein Schlupfloch was der VFL gefunden hat?
Wenn ich mich nicht irre wart ihr schon seit 2 Jahren in der Liga und der DFL auch schon länger bekannt (schließlich hat man 2 Jahre zuvor schon oben in der 2. Liga mitgespielt) bevor die Reglung verabschiedet wurde.
Was ich nicht verstehe ist warum ihr euch so gegen die Fakten wehrt, ist es euch selbst so unangenehm? Ihr müsst doch derweil euch damit abgefunden haben das euch die Sympathien nicht zufliegen, da muss man doch keinen mehr täuschen.
Für "uns" kann ich nicht sprechen, aber für mich kann ich sprechen. Ich wehre mich dagegen, dass man mit dem Finger auf den VfL zeigt, obwohl es kaum noch Vereine in der Liga gibt, die 100% ihrer Anteile halten, weil der Rest kreative Mittel und Wege gefunden hat um die 50+1 Regel nach ihrem Gusto auszulegen.
Und auch wenn du es anders siehst, weil der Zusatzartikel für den VfL wie die Faust aufs Auge gepasst hat, der Artikel war allgemein für alle formuliert und der VfL hat ihn ausgenutzt. Ich denke nicht, dass 1999 an den VfL gedacht worden ist. Die Regel wurde 1999 geschaffen und direkt danach von Leverkusen umgesetzt. Bis der VfL auf die Idee kam vergingen 2 Jahre. Wenn es eine Regel für den VfL gewesen wäre, warum 2 Jahre ins Land gehen lassen?
Zitat von Frisbee:
Zitat von handycap:
Zitat von Frisbee:
Mir fehlt hier ein wenig der Inhalt auf den ich eingehen soll. Es ist eben Fakt, das die Regel allgemein für jeden Profiverein gilt. Mit keinem Wort werden Wolfsburg und Leverkusen als Ausnahmen geführt.
Nur weil du das anders empfindest, ist die Darstellung dieses Faktes an sich weder unverschämt noch respektlos.
Nein, hier ging es um die "Strengeren Aufnahme Regeln" wie von dir Behauptet. Diese hat es jedoch de facto nie gegeben.
Ich schrieb:
Zitat von Frisbee:
Genau genommen, sah sich der VfL strengeren Regularien ausgesetzt, als Vereine die heutzutage eine Anteilsmehrheit an ein einzelnes Unternehmen verkaufen möchten.
Und das ist nicht falsch. Im Jahr 2001 gab es noch die Hürde mit dem Stichtag des 1.1.1999, dieser ist wie gesagt weggefallen. Damit ist es einfacher für alle anderen Vereine.
Primär war dieser Zusatzartikel sicherlich mal für Leverkusen verfasst worden, aber so allgemein gehalten, dass der VfL es nutzen konnte. 1999 hat noch kein Schwein bei der DFL an den VfL gedacht, wir waren eine Erscheinung, vor 1,5 Jahren aufgestiegen und wahrscheinlich bald wieder in der 2. Liga - so doch die Meinung.
Richtig, das schriebst du und es ist nicht nur falsch, denn für den VFL war es alles andere als schwer, als das es auch den Kampf den ein Herr Kind x Jahre geführt hat als absurdum anführt.
Und bitte wie kommst du darauf zu sagen es wäre ein Schlupfloch was der VFL gefunden hat?
Wenn ich mich nicht irre wart ihr schon seit 2 Jahren in der Liga und der DFL auch schon länger bekannt (schließlich hat man 2 Jahre zuvor schon oben in der 2. Liga mitgespielt) bevor die Reglung verabschiedet wurde.
Was ich nicht verstehe ist warum ihr euch so gegen die Fakten wehrt, ist es euch selbst so unangenehm? Ihr müsst doch derweil euch damit abgefunden haben das euch die Sympathien nicht zufliegen, da muss man doch keinen mehr täuschen.
Für "uns" kann ich nicht sprechen, aber für mich kann ich sprechen. Ich wehre mich dagegen, dass man mit dem Finger auf den VfL zeigt, obwohl es kaum noch Vereine in der Liga gibt, die 100% ihrer Anteile halten, weil der Rest kreative Mittel und Wege gefunden hat um die 50+1 Regel nach ihrem Gusto auszulegen.
Und auch wenn du es anders siehst, weil der Zusatzartikel für den VfL wie die Faust aufs Auge gepasst hat, der Artikel war allgemein für alle formuliert und der VfL hat ihn ausgenutzt. Ich denke nicht, dass 1999 an den VfL gedacht worden ist. Die Regel wurde 1999 geschaffen und direkt danach von Leverkusen umgesetzt. Bis der VfL auf die Idee kam vergingen 2 Jahre. Wenn es eine Regel für den VfL gewesen wäre, warum 2 Jahre ins Land gehen lassen?
20.01.2014 - 17:53 Uhr
Zitat von Frisbee:
Für "uns" kann ich nicht sprechen, aber für mich kann ich sprechen. Ich wehre mich dagegen, dass man mit dem Finger auf den VfL zeigt, obwohl es kaum noch Vereine in der Liga gibt, die 100% ihrer Anteile halten, weil der Rest kreative Mittel und Wege gefunden hat um die 50+1 Regel nach ihrem Gusto auszulegen.
Und auch wenn du es anders siehst, weil der Zusatzartikel für den VfL wie die Faust aufs Auge gepasst hat, der Artikel war allgemein für alle formuliert und der VfL hat ihn ausgenutzt. Ich denke nicht, dass 1999 an den VfL gedacht worden ist. Die Regel wurde 1999 geschaffen und direkt danach von Leverkusen umgesetzt. Bis der VfL auf die Idee kam vergingen 2 Jahre. Wenn es eine Regel für den VfL gewesen wäre, warum 2 Jahre ins Land gehen lassen?
Nein ich habe nicht behauptet dass die Regel explizit auf Drängen des VFL so ausgelegt wurde, sondern das die DFL die Situationen bei Leverkusen und auch beim VFL wo sich das Investment von VW ja deutlich abzeichnete, berücksichtigt hat.
Ich kann verstehen dass dir das gegen den Strich geht, aber dann macht es mehr Sinn darauf hinzuweisen, als die eigene Situation zu umschreiben. ;)
Ich bin ja in den Meisten Fällen sogar einer Meinung mit dir, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der BVB damals keine Lizenz mehr bekommen.
Aber eine Frage noch zu Bayern, ich dachte bis dato das 81,8 % FC Bayern München e. V.
sowie 9,1 % Adidas AG und 9,1 % Audi hält. Hast du da andere Quellen?
Für "uns" kann ich nicht sprechen, aber für mich kann ich sprechen. Ich wehre mich dagegen, dass man mit dem Finger auf den VfL zeigt, obwohl es kaum noch Vereine in der Liga gibt, die 100% ihrer Anteile halten, weil der Rest kreative Mittel und Wege gefunden hat um die 50+1 Regel nach ihrem Gusto auszulegen.
Und auch wenn du es anders siehst, weil der Zusatzartikel für den VfL wie die Faust aufs Auge gepasst hat, der Artikel war allgemein für alle formuliert und der VfL hat ihn ausgenutzt. Ich denke nicht, dass 1999 an den VfL gedacht worden ist. Die Regel wurde 1999 geschaffen und direkt danach von Leverkusen umgesetzt. Bis der VfL auf die Idee kam vergingen 2 Jahre. Wenn es eine Regel für den VfL gewesen wäre, warum 2 Jahre ins Land gehen lassen?
Nein ich habe nicht behauptet dass die Regel explizit auf Drängen des VFL so ausgelegt wurde, sondern das die DFL die Situationen bei Leverkusen und auch beim VFL wo sich das Investment von VW ja deutlich abzeichnete, berücksichtigt hat.
Ich kann verstehen dass dir das gegen den Strich geht, aber dann macht es mehr Sinn darauf hinzuweisen, als die eigene Situation zu umschreiben. ;)
Ich bin ja in den Meisten Fällen sogar einer Meinung mit dir, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der BVB damals keine Lizenz mehr bekommen.
Aber eine Frage noch zu Bayern, ich dachte bis dato das 81,8 % FC Bayern München e. V.
sowie 9,1 % Adidas AG und 9,1 % Audi hält. Hast du da andere Quellen?
20.01.2014 - 18:04 Uhr
Zitat von handycap:
Aber eine Frage noch zu Bayern, ich dachte bis dato das 81,8 % FC Bayern München e. V.
sowie 9,1 % Adidas AG und 9,1 % Audi hält. Hast du da andere Quellen?
Nein, ich denke hier nur an die Zukunft. Es hieß ja seitens U. Hoeneß vor kurzem noch, dass noch ein 3. Unternehmen (Allianz???) Anteile in gleicher Größenordnung kaufen könnte. So hieß es zumindest kurz vor der Steuergeschichte, möglicherweise ist deshalb seit einiger Zeit nichts mehr passiert. - Nach dem 3. 9,09% Anteil kommt jedenfalls der 4., danach der 5. und so weiter. Die 9,09 % die bei den Unternehmen liegen ist für mich ein mathematisches Indiz auf 11 Anteile zu gleichen Größen. Die damals geplant wurden, als das erste Paket verkauft wurde.
Aber eine Frage noch zu Bayern, ich dachte bis dato das 81,8 % FC Bayern München e. V.
sowie 9,1 % Adidas AG und 9,1 % Audi hält. Hast du da andere Quellen?
Nein, ich denke hier nur an die Zukunft. Es hieß ja seitens U. Hoeneß vor kurzem noch, dass noch ein 3. Unternehmen (Allianz???) Anteile in gleicher Größenordnung kaufen könnte. So hieß es zumindest kurz vor der Steuergeschichte, möglicherweise ist deshalb seit einiger Zeit nichts mehr passiert. - Nach dem 3. 9,09% Anteil kommt jedenfalls der 4., danach der 5. und so weiter. Die 9,09 % die bei den Unternehmen liegen ist für mich ein mathematisches Indiz auf 11 Anteile zu gleichen Größen. Die damals geplant wurden, als das erste Paket verkauft wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 20.01.2014 um 18:07 Uhr bearbeitet
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