| Geburtsdatum | 01.09.1971 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Rot-Weiss Essen |
Uwe Koschinat [Trainer]
12.12.2024 - 13:58 Uhr
03.03.2026 - 13:26 Uhr
Zitat von Pantalla
Es ist halt schwierig einen neuen Kandidaten in der aktuellen Situation zu gewinnen. Die Stimmung ist maximal aufgeheizt, die Mannschaft ist offenkundig verunsichert und man hat ein wenig den Anschluss an die Spitzenplätze verloren. Kommt jetzt ein neuer Trainer, der dann nicht aufsteigt, besteht eine hohe Chance, dass du schon zu Beginn der neuen Saison einen sehr schweren Stand hast. Eigentlich kann ein neuer Trainer aktuell fast nur verlieren.
Es ist halt schwierig einen neuen Kandidaten in der aktuellen Situation zu gewinnen. Die Stimmung ist maximal aufgeheizt, die Mannschaft ist offenkundig verunsichert und man hat ein wenig den Anschluss an die Spitzenplätze verloren. Kommt jetzt ein neuer Trainer, der dann nicht aufsteigt, besteht eine hohe Chance, dass du schon zu Beginn der neuen Saison einen sehr schweren Stand hast. Eigentlich kann ein neuer Trainer aktuell fast nur verlieren.
Aus meiner Sicht würde ein Trainerwechsel zunächst enorm viel Druck vom Team nehmen, zumal aktuell ohnehin niemand mehr ernsthaft mit dem Aufstieg rechnet. Entsprechend sehe ich darin keine große Hypothek für einen neuen Mann. Wenn man dieses Risiko dennoch nicht eingehen möchte, könnte man die Saison auch mit einer internen Lösung oder einem externen Interimstrainer zu Ende bringen.
Die größte Gefahr besteht für mich darin, dass bei einem Festhalten an Koschinat bis zum Saisonende Spieler wie Kraulich, Obuz und Janssen weiter an Wert und Selbstvertrauen verlieren. Zudem sind die Zuschauerzahlen bereits rückläufig. Ein „Weiter so“ dürfte diesen Trend noch verstärken und hätte letztlich auch finanzielle negative Auswirkungen.
03.03.2026 - 13:31 Uhr
Bin ich bei dir. Koschinat muss weg. Eine interne Lösung könnte Flüthmann sein, der hat ne passende Lizenz. Dann könnte theoretisch auch Freier praktisch die Mannschaft übernehmen. Der hat seine Lizenz zwar noch nicht fertig, aber offiziell würde das Flüthmann machen.
03.03.2026 - 13:42 Uhr
Zitat von Pantalla
Bin ich bei dir. Koschinat muss weg. Eine interne Lösung könnte Flüthmann sein, der hat ne passende Lizenz. Dann könnte theoretisch auch Freier praktisch die Mannschaft übernehmen. Der hat seine Lizenz zwar noch nicht fertig, aber offiziell würde das Flüthmann machen.
Bin ich bei dir. Koschinat muss weg. Eine interne Lösung könnte Flüthmann sein, der hat ne passende Lizenz. Dann könnte theoretisch auch Freier praktisch die Mannschaft übernehmen. Der hat seine Lizenz zwar noch nicht fertig, aber offiziell würde das Flüthmann machen.
Sowohl Freier als auch Flüthmann dürfen laut DFB-Statuten unsere Mannschaft trainieren. Flüthmann hat die UEFA Pro-Lizenz und Freier absolviert diese gerade was schon dazu berechtigt eine Mannschaft in den ersten drei Spielklassen zu trainieren.
Flüthmann hat bereits erfolgreich in der 3.Liga als Trainer agiert, weshalb er bei einer internen Lösung wahrscheinlich die beste Option wäre. Freier hat in seiner Karriere noch keine Herrenmannschaft als Cheftrainer betreut, weshalb er für mich jetzt nicht die erste Wahl wäre. Alternative könnten natürlich auch beide als gleichwertige Partner ein Trainertandem bilden.
03.03.2026 - 15:03 Uhr
Hildmann wäre für mich nicht verbrannt wenn er jetzt übernehmen würde aber den Aufstieg nicht schafft.
Wenn ein besserer Fußball zusehen ist, die Zuschauerzahlen steigen und wir den 4. Platz erreichen, könnte Hildmann darauf in der kommenden Saison aufbauen. Was er ja schon bewiesen hat.
Einen Feuerwehrmann brauchen wir jedenfalls nicht holen. Genau dieser war Koschinat. Wehe die komme mit Alois Schwartz, Antwerpen etc. an. Dann kann man es auch gleich lassen.
Wenn ein besserer Fußball zusehen ist, die Zuschauerzahlen steigen und wir den 4. Platz erreichen, könnte Hildmann darauf in der kommenden Saison aufbauen. Was er ja schon bewiesen hat.
Einen Feuerwehrmann brauchen wir jedenfalls nicht holen. Genau dieser war Koschinat. Wehe die komme mit Alois Schwartz, Antwerpen etc. an. Dann kann man es auch gleich lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Philip_S am 03.03.2026 um 15:03 Uhr bearbeitet
03.03.2026 - 15:14 Uhr
Ist Antwerpen nicht noch gesperrt? 😅
03.03.2026 - 15:19 Uhr
Hätte man von vornherein gesagt, man wolle ein ruhiges Jahr zur Konsolidierung, wäre ja alles in bester Ordnung. Aber so nah dran zu sein und sich so offensichtlich selbst zu sabotieren, ist eben unerträglich.
Hätten wir halt u.a. Koschinats Vertrag bis zum Ende ohne Verlängerung erfüllt, Safi abgegeben, keinen Schmidt ausgeliehen und keine Ablösen für Hünig und Reisig (die beide per se nicht schlecht sind, aber so Transfers tätigt man halt im Sommer kostenfrei) bezahlt, würde man wenigstens grob das Loch des weggeschmissenen Pokals stopfen.
Oooder man hätte halt auf die Erkenntnis nach wenigen Spielen der Hinrunde reagiert und versucht, von vornherein mit einem anderen Trainer auf vernünftigen Fußball und einen eingespielten Stamm zu setzen, um das Maximum rauszuholen.
In keinem Szenario ist es sinnvoll gewesen, den Vertrag von Koschinat zu verlängern. Zumal er ganz offensichtlich kein aufstrebender Innovationstrainer ist, bei dem man befürchten müsste, dass er sonst von einem Zweitligisten weggeschnappt wird. Und erfolgreiche Feuerwehrmänner kauft auch niemand aus Verträgen heraus. Die stehen sowieso öfter bereit, als sie gebunden sind.
Dann diese unsägliche Wintertransferperiode.
Klassischer Fall der sunk cost fallacy jetzt bei den Verantwortlichen. Sie kommen halt nicht aus der Nummer raus, ohne massive eigene Fehler einzugestehen. Stattdessen hoffen sie jetzt aufs Wunder und machen nichts.
Hätten wir halt u.a. Koschinats Vertrag bis zum Ende ohne Verlängerung erfüllt, Safi abgegeben, keinen Schmidt ausgeliehen und keine Ablösen für Hünig und Reisig (die beide per se nicht schlecht sind, aber so Transfers tätigt man halt im Sommer kostenfrei) bezahlt, würde man wenigstens grob das Loch des weggeschmissenen Pokals stopfen.
Oooder man hätte halt auf die Erkenntnis nach wenigen Spielen der Hinrunde reagiert und versucht, von vornherein mit einem anderen Trainer auf vernünftigen Fußball und einen eingespielten Stamm zu setzen, um das Maximum rauszuholen.
In keinem Szenario ist es sinnvoll gewesen, den Vertrag von Koschinat zu verlängern. Zumal er ganz offensichtlich kein aufstrebender Innovationstrainer ist, bei dem man befürchten müsste, dass er sonst von einem Zweitligisten weggeschnappt wird. Und erfolgreiche Feuerwehrmänner kauft auch niemand aus Verträgen heraus. Die stehen sowieso öfter bereit, als sie gebunden sind.
Dann diese unsägliche Wintertransferperiode.
Klassischer Fall der sunk cost fallacy jetzt bei den Verantwortlichen. Sie kommen halt nicht aus der Nummer raus, ohne massive eigene Fehler einzugestehen. Stattdessen hoffen sie jetzt aufs Wunder und machen nichts.
04.03.2026 - 05:10 Uhr
Zitat von Ente07
Hätte man von vornherein gesagt, man wolle ein ruhiges Jahr zur Konsolidierung, wäre ja alles in bester Ordnung. Aber so nah dran zu sein und sich so offensichtlich selbst zu sabotieren, ist eben unerträglich.
Hätten wir halt u.a. Koschinats Vertrag bis zum Ende ohne Verlängerung erfüllt, Safi abgegeben, keinen Schmidt ausgeliehen und keine Ablösen für Hünig und Reisig (die beide per se nicht schlecht sind, aber so Transfers tätigt man halt im Sommer kostenfrei) bezahlt, würde man wenigstens grob das Loch des weggeschmissenen Pokals stopfen.
Oooder man hätte halt auf die Erkenntnis nach wenigen Spielen der Hinrunde reagiert und versucht, von vornherein mit einem anderen Trainer auf vernünftigen Fußball und einen eingespielten Stamm zu setzen, um das Maximum rauszuholen.
In keinem Szenario ist es sinnvoll gewesen, den Vertrag von Koschinat zu verlängern. Zumal er ganz offensichtlich kein aufstrebender Innovationstrainer ist, bei dem man befürchten müsste, dass er sonst von einem Zweitligisten weggeschnappt wird. Und erfolgreiche Feuerwehrmänner kauft auch niemand aus Verträgen heraus. Die stehen sowieso öfter bereit, als sie gebunden sind.
Dann diese unsägliche Wintertransferperiode.
Klassischer Fall der sunk cost fallacy jetzt bei den Verantwortlichen. Sie kommen halt nicht aus der Nummer raus, ohne massive eigene Fehler einzugestehen. Stattdessen hoffen sie jetzt aufs Wunder und machen nichts.
Hätte man von vornherein gesagt, man wolle ein ruhiges Jahr zur Konsolidierung, wäre ja alles in bester Ordnung. Aber so nah dran zu sein und sich so offensichtlich selbst zu sabotieren, ist eben unerträglich.
Hätten wir halt u.a. Koschinats Vertrag bis zum Ende ohne Verlängerung erfüllt, Safi abgegeben, keinen Schmidt ausgeliehen und keine Ablösen für Hünig und Reisig (die beide per se nicht schlecht sind, aber so Transfers tätigt man halt im Sommer kostenfrei) bezahlt, würde man wenigstens grob das Loch des weggeschmissenen Pokals stopfen.
Oooder man hätte halt auf die Erkenntnis nach wenigen Spielen der Hinrunde reagiert und versucht, von vornherein mit einem anderen Trainer auf vernünftigen Fußball und einen eingespielten Stamm zu setzen, um das Maximum rauszuholen.
In keinem Szenario ist es sinnvoll gewesen, den Vertrag von Koschinat zu verlängern. Zumal er ganz offensichtlich kein aufstrebender Innovationstrainer ist, bei dem man befürchten müsste, dass er sonst von einem Zweitligisten weggeschnappt wird. Und erfolgreiche Feuerwehrmänner kauft auch niemand aus Verträgen heraus. Die stehen sowieso öfter bereit, als sie gebunden sind.
Dann diese unsägliche Wintertransferperiode.
Klassischer Fall der sunk cost fallacy jetzt bei den Verantwortlichen. Sie kommen halt nicht aus der Nummer raus, ohne massive eigene Fehler einzugestehen. Stattdessen hoffen sie jetzt aufs Wunder und machen nichts.
Genau das! Osnabrück hat es vorgemacht. Feuerwehrmann ist Feuerwehrmann und haben dementsprechend eine langfristige Lösung schon im Sommer installiert. Es gab im Sommer schon genug Stimmen und Indizien, dass Koschinat kein Aufstiegstrainer ist. Er ist noch nie in der 3. Liga aufgestiegen! Trotz ca. 6 Vereinen und 300 Spielen. Das allein spricht für sich.
Der Trainer des SC Verl oder Viktoria Köln etc. hätte man auch im Sommer verpflichten können. Im Nachhinein nun muss man die Analysefähigkeiten eines Steegmanns oder Flüthmanns hinterfragen. So sehr ich auch deren Transfers schätze (haben auch mehr Geld zu Verfügung als Nowak damals) aber bzgl. Trainer machen sie bisher keine gute Figur. Es wurde auch zu lange an Dabro festgehalten.
Letzendlich reicht es nicht nur gute Transfers zu tätigen, sondern auch richtig Personalentscheidungen in Trainerbereich zu treffen und da machen sie bisher mMn keinen guten Job.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Philip_S am 04.03.2026 um 05:12 Uhr bearbeitet
04.03.2026 - 07:03 Uhr
Ich sehe Steegmann und Flüthmann aktuell auch kritisch aber zur Wahrheit gehört auch das beide Dabrowski nicht verpflichtet haben und ihn bereits viel früher entlassen wollten was von Uhlig verhindert wurde. Hätten die beiden es entscheiden dürfen wäre Dabrowski nach einer Saison bereits Geschichte gewesen.
Koschinat zu verpflichten war genau richtig und nach der starken Rückrunde musste man mit ihm weitermachen. Dazu gab er bereits in der Hinrunde Bestrebungen Koschinat zu entlassen was ja dann leider wieder verworfen wurde. Was seitdem passiert ist und auf welche Kappe die Verlängerung geht weiß ich nicht. Das einzige was klar ist dass Flüthmann inzwischen sportlich nahezu entmachtet wurde im Bezug auf die Profimannschaft.
Koschinat zu verpflichten war genau richtig und nach der starken Rückrunde musste man mit ihm weitermachen. Dazu gab er bereits in der Hinrunde Bestrebungen Koschinat zu entlassen was ja dann leider wieder verworfen wurde. Was seitdem passiert ist und auf welche Kappe die Verlängerung geht weiß ich nicht. Das einzige was klar ist dass Flüthmann inzwischen sportlich nahezu entmachtet wurde im Bezug auf die Profimannschaft.
04.03.2026 - 13:32 Uhr
Dabrowski hat mich anfangs auch zur Verzweiflung gebracht und er ist witzigerweise auch jede Saison am Anfang mit 5erKette gescheitert. Die komplette Vorbereitung war für die Katz und dann wurde es besser. Aber das wurde es im Gegensatz zu dieser Saison halt!
Unter ihm haben wir dann mit ganz gutem Personal zeitweise mit den besten Fußball der letzten Jahrzehnte gespielt. Da waren wir mit die spielstärkste Mannschaft der Liga, hatten uns aber im Winter dagegen entschieden, nachzulegen und den Aufstieg richtig ins Auge zu fassen.
Dass wir danach mit ihm fast abgestiegen wären, kann man so und so sehen. Er hatte zuallererst keinen für sein Spiel elementaren 6er mehr. Was umso absurder ist, da zuvor ja die Verpflichtung von Sapina als höchste Priorität ausgemacht worden war. Ob die Einschätzung, dass nach seinem Weggang Kaparos reichte, von ihm stammt oder ob er von den Kaderplanern schlichtweg verarscht wurde, weiß ich natürlich nicht. Klar ist aber, dass ihm die ganzen Verstärkungen, die Koschinat dann im Winter erhalten hat, verwehrt wurden. Und davor hat Koschinat auch nichts mit dem Kader gerissen. Plötzlich ist dann die gesamte Kommunikation und Handlungsweise umgeschlagen. Das fand ich nicht gerade fair gegenüber Dabrowski. Es hieß damals ja auch, dass andere Trainer abgesagt hatten, weil sie mit dem Kader keine Chance sahen.
Für mich spricht hier weniger das davor oange Festhalten am Trainer als schon die Gesamtplanung gegen die Verantwortlichen.
Um Übrigen denke ich, Dabrowski hätte mit den aktuellen Mitteln deutlich mehr herausgeholt. Abstiegskampf mit mangelnder Qualität im Kader war nicht seins, letzte Saison war er der Falsche. Diese Saison könnte ich ihn mir gut vorstellen bei uns.
Unter ihm haben wir dann mit ganz gutem Personal zeitweise mit den besten Fußball der letzten Jahrzehnte gespielt. Da waren wir mit die spielstärkste Mannschaft der Liga, hatten uns aber im Winter dagegen entschieden, nachzulegen und den Aufstieg richtig ins Auge zu fassen.
Dass wir danach mit ihm fast abgestiegen wären, kann man so und so sehen. Er hatte zuallererst keinen für sein Spiel elementaren 6er mehr. Was umso absurder ist, da zuvor ja die Verpflichtung von Sapina als höchste Priorität ausgemacht worden war. Ob die Einschätzung, dass nach seinem Weggang Kaparos reichte, von ihm stammt oder ob er von den Kaderplanern schlichtweg verarscht wurde, weiß ich natürlich nicht. Klar ist aber, dass ihm die ganzen Verstärkungen, die Koschinat dann im Winter erhalten hat, verwehrt wurden. Und davor hat Koschinat auch nichts mit dem Kader gerissen. Plötzlich ist dann die gesamte Kommunikation und Handlungsweise umgeschlagen. Das fand ich nicht gerade fair gegenüber Dabrowski. Es hieß damals ja auch, dass andere Trainer abgesagt hatten, weil sie mit dem Kader keine Chance sahen.
Für mich spricht hier weniger das davor oange Festhalten am Trainer als schon die Gesamtplanung gegen die Verantwortlichen.
Um Übrigen denke ich, Dabrowski hätte mit den aktuellen Mitteln deutlich mehr herausgeholt. Abstiegskampf mit mangelnder Qualität im Kader war nicht seins, letzte Saison war er der Falsche. Diese Saison könnte ich ihn mir gut vorstellen bei uns.
05.03.2026 - 01:32 Uhr
Zitat von Ente07
Dabrowski hat mich anfangs auch zur Verzweiflung gebracht und er ist witzigerweise auch jede Saison am Anfang mit 5erKette gescheitert. Die komplette Vorbereitung war für die Katz und dann wurde es besser. Aber das wurde es im Gegensatz zu dieser Saison halt!
Unter ihm haben wir dann mit ganz gutem Personal zeitweise mit den besten Fußball der letzten Jahrzehnte gespielt. Da waren wir mit die spielstärkste Mannschaft der Liga, hatten uns aber im Winter dagegen entschieden, nachzulegen und den Aufstieg richtig ins Auge zu fassen.
Dass wir danach mit ihm fast abgestiegen wären, kann man so und so sehen. Er hatte zuallererst keinen für sein Spiel elementaren 6er mehr. Was umso absurder ist, da zuvor ja die Verpflichtung von Sapina als höchste Priorität ausgemacht worden war. Ob die Einschätzung, dass nach seinem Weggang Kaparos reichte, von ihm stammt oder ob er von den Kaderplanern schlichtweg verarscht wurde, weiß ich natürlich nicht. Klar ist aber, dass ihm die ganzen Verstärkungen, die Koschinat dann im Winter erhalten hat, verwehrt wurden. Und davor hat Koschinat auch nichts mit dem Kader gerissen. Plötzlich ist dann die gesamte Kommunikation und Handlungsweise umgeschlagen. Das fand ich nicht gerade fair gegenüber Dabrowski. Es hieß damals ja auch, dass andere Trainer abgesagt hatten, weil sie mit dem Kader keine Chance sahen.
Für mich spricht hier weniger das davor oange Festhalten am Trainer als schon die Gesamtplanung gegen die Verantwortlichen.
Um Übrigen denke ich, Dabrowski hätte mit den aktuellen Mitteln deutlich mehr herausgeholt. Abstiegskampf mit mangelnder Qualität im Kader war nicht seins, letzte Saison war er der Falsche. Diese Saison könnte ich ihn mir gut vorstellen bei uns.
Dabrowski hat mich anfangs auch zur Verzweiflung gebracht und er ist witzigerweise auch jede Saison am Anfang mit 5erKette gescheitert. Die komplette Vorbereitung war für die Katz und dann wurde es besser. Aber das wurde es im Gegensatz zu dieser Saison halt!
Unter ihm haben wir dann mit ganz gutem Personal zeitweise mit den besten Fußball der letzten Jahrzehnte gespielt. Da waren wir mit die spielstärkste Mannschaft der Liga, hatten uns aber im Winter dagegen entschieden, nachzulegen und den Aufstieg richtig ins Auge zu fassen.
Dass wir danach mit ihm fast abgestiegen wären, kann man so und so sehen. Er hatte zuallererst keinen für sein Spiel elementaren 6er mehr. Was umso absurder ist, da zuvor ja die Verpflichtung von Sapina als höchste Priorität ausgemacht worden war. Ob die Einschätzung, dass nach seinem Weggang Kaparos reichte, von ihm stammt oder ob er von den Kaderplanern schlichtweg verarscht wurde, weiß ich natürlich nicht. Klar ist aber, dass ihm die ganzen Verstärkungen, die Koschinat dann im Winter erhalten hat, verwehrt wurden. Und davor hat Koschinat auch nichts mit dem Kader gerissen. Plötzlich ist dann die gesamte Kommunikation und Handlungsweise umgeschlagen. Das fand ich nicht gerade fair gegenüber Dabrowski. Es hieß damals ja auch, dass andere Trainer abgesagt hatten, weil sie mit dem Kader keine Chance sahen.
Für mich spricht hier weniger das davor oange Festhalten am Trainer als schon die Gesamtplanung gegen die Verantwortlichen.
Um Übrigen denke ich, Dabrowski hätte mit den aktuellen Mitteln deutlich mehr herausgeholt. Abstiegskampf mit mangelnder Qualität im Kader war nicht seins, letzte Saison war er der Falsche. Diese Saison könnte ich ihn mir gut vorstellen bei uns.
Ja gehe ich weitgehend mit. Allerdings war Dabros Spiel super riskant und für mein Dafürhalten auch nicht komplett ausgegoren. Für unseren jetzigen Kader allerdings wäre es besser Dabro Fußball spielen zu lassen, als den von Uwe.
Nach dem Mannheim Sieg haben sich jetzt auch erstmal alle Trainerfragen erledigt. Entweder schafft Koschinat den Aufstieg (was ich nicht glaube) oder er ist am Ende der Saison weg.
Ich hatte es bereits geschrieben. Ein Sieg gegen Mannheim und das wird es dann für die nächsten beiden Spiele gewesen sein. Ich hoffe es zwar aber ich kann mir nicht vorstellen, dass wir gegen Hoffenheim und Aue gewinnen und das erstemal 3 Spiele hintereinander gewinnen. Aber ich lasse mich gerne positiv überraschen.
Gestern das Spiel ist schwer als Maßstab heranzuziehen, weil die 1. Halbzeit kein 3. Liga Fußball war und danach der Böller alles überschattet hat.
Man kann jetzt nicht behaupten, dass wir gestern vollends überzeugt haben und es jetzt nur noch in eine Richtung gehen kann.
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