Untere Klassen
22.06.2011 - 16:19 Uhr
10.11.2013 - 12:56 Uhr
So siehts aus unserer Sicht leider aus. Aber auch egal.
10.11.2013 - 13:12 Uhr
Mir Bockwurst was das in Leipzig läuft,wir sollten auf uns konzentrieren.Ich ignorier RB konsequent.
10.11.2013 - 13:34 Uhr
Zitat von DD_82:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen, der arme Leute dazu verführt von Klippen zu springen... Es gibt nun mal jede Menge Extrem Sportler, die auf der Suche nach Sponsoren für ihre gewagten Hobbys sind bzw das dann auch professionell zu ihrem Broterwerb nutzen... Dabei treffen die dann halt auch auf red bull, die nunmal groß im sportsponsoring (der aufsehenerregenden Art) sind... So zu tun als hätte red bull sowas erfunden oder nur wegen red Bull würden nun massig Leute mehr halsbrecherische stunts vollführen, die es ohne red Bull nicht getan hätten, ist doch unseriös..
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen, der arme Leute dazu verführt von Klippen zu springen... Es gibt nun mal jede Menge Extrem Sportler, die auf der Suche nach Sponsoren für ihre gewagten Hobbys sind bzw das dann auch professionell zu ihrem Broterwerb nutzen... Dabei treffen die dann halt auch auf red bull, die nunmal groß im sportsponsoring (der aufsehenerregenden Art) sind... So zu tun als hätte red bull sowas erfunden oder nur wegen red Bull würden nun massig Leute mehr halsbrecherische stunts vollführen, die es ohne red Bull nicht getan hätten, ist doch unseriös..
10.11.2013 - 13:34 Uhr
Zitat von DD_82:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen, der arme Leute dazu verführt von Klippen zu springen... Es gibt nun mal jede Menge Extrem Sportler, die auf der Suche nach Sponsoren für ihre gewagten Hobbys sind bzw das dann auch professionell zu ihrem Broterwerb nutzen... Dabei treffen die dann halt auch auf red bull, die nunmal groß im sportsponsoring (der aufsehenerregenden Art) sind... So zu tun als hätte red bull sowas erfunden oder nur wegen red Bull würden nun massig Leute mehr halsbrecherische stunts vollführen, die es ohne red Bull nicht getan hätten, ist doch unseriös..
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen, der arme Leute dazu verführt von Klippen zu springen... Es gibt nun mal jede Menge Extrem Sportler, die auf der Suche nach Sponsoren für ihre gewagten Hobbys sind bzw das dann auch professionell zu ihrem Broterwerb nutzen... Dabei treffen die dann halt auch auf red bull, die nunmal groß im sportsponsoring (der aufsehenerregenden Art) sind... So zu tun als hätte red bull sowas erfunden oder nur wegen red Bull würden nun massig Leute mehr halsbrecherische stunts vollführen, die es ohne red Bull nicht getan hätten, ist doch unseriös..
10.11.2013 - 20:09 Uhr
Zitat von Dynamofan1992:
Bildung der Vereinsbasis......nun sagen wirs mal so, immerhin hat Dynamo eine Mitgliederversammlung die nicht nur lediglich im rechtlichen Grundrahmen des BGB existiert und dann nicht in diesem Rahmen nur von RB-Leuten besetzt ist.
Damals ist damals und heute ist heute.
na supi... wenn ich an den 16.11.(mitgliederversammlung)denke, läuft mir jetzt schon ein kalter schauer über den rücken.
und der letzte satz ist auch ganz toll... heisst für mich: man ignoriert einfach, wofür man keine antworten weiss.
genau so arm wie "...brot und spiele für die sozialistische arbeiterschaft..." von cookie.
Bildung der Vereinsbasis......nun sagen wirs mal so, immerhin hat Dynamo eine Mitgliederversammlung die nicht nur lediglich im rechtlichen Grundrahmen des BGB existiert und dann nicht in diesem Rahmen nur von RB-Leuten besetzt ist.
Damals ist damals und heute ist heute.
na supi... wenn ich an den 16.11.(mitgliederversammlung)denke, läuft mir jetzt schon ein kalter schauer über den rücken.
und der letzte satz ist auch ganz toll... heisst für mich: man ignoriert einfach, wofür man keine antworten weiss.
genau so arm wie "...brot und spiele für die sozialistische arbeiterschaft..." von cookie.
11.11.2013 - 16:07 Uhr
Zitat von spassmagnet:
Zitat von DD_82:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen...
...ist doch unseriös..
So kommt Red Bull aber leider rüber... Ich meine den Konzern schon an sich... Wenn man sich mit Geld einfach alles kaufen kann, sind Siege im Sport auch keine Kunst mehr. Eher nur langweilig. Siehe Formel 1...
Zitat von DD_82:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen...
...ist doch unseriös..
So kommt Red Bull aber leider rüber... Ich meine den Konzern schon an sich... Wenn man sich mit Geld einfach alles kaufen kann, sind Siege im Sport auch keine Kunst mehr. Eher nur langweilig. Siehe Formel 1...
11.11.2013 - 16:32 Uhr
Zitat von tiro_libre:
na supi... wenn ich an den 16.11.(mitgliederversammlung)denke, läuft mir jetzt schon ein kalter schauer über den rücken.
und der letzte satz ist auch ganz toll... heisst für mich: man ignoriert einfach, wofür man keine antworten weiss.
genau so arm wie "...brot und spiele für die sozialistische arbeiterschaft..." von cookie.
ihr habt ja Problemchen....
also
1. ich denke das die SGD auch auf Grund ihrer Bildung und des fehlenden demokratischen Vereinslebens bis 1989 keine Zulassung für den Spielbetrieb in eine der Ligen des DFB bekommen hätte. Außerdem wollte sich der Verein ausdrücklich nicht für einen speziellen Zonen-Gäste-bereich (so mit Stachjeldraht und Selbstschussanlage einsetzen, da ja der Gästeblock zur Westdeutschen Zone gehören würde. eigene Auswärtsreisen wurden dauerhaft abgesagt).
Dies hat sich nach der wende deutlich geändert (auch wenn eine Zeitlang der umzäunte Gästeblock sicher auch sinnvoll gewesen wäre) Nun erfüllt man die Bedingungen. Warum also an etwas denken, was in einer anderen Zeit und einer anderen Diktatur passierte? Wieviele Vereine um die 190x wurden von Kaisertreuen gebildet, welche sicher nicht demokratie im Sinn hatte. Das wir es nicht wissen liegt einfach daran...who cares?
Und was RB angeht. Mir persönlich ist es ziemlich egal, wie der Verein gegründet wurde, ob die Idee Mateschitz beim Nackbaden gekommen war oder er ne Wette verloren hat.
Was mich eher stört, das in dem Verein die Rechte, welche der DFB vorschreibt (das im Prinzip alles von einer Mitgliederversammlung ausgehen muss), mit Füßen getreten werden und genau die Fans und Mitglieder (welche es dort auch geben wird) außen vor bleiben. Ob RB mit Sport geld verdienen will oder sich einen goldenen Schniedel dafür kauft...again who cares. Nike arbeitet auch nicht auf Spendenquittung. Der eine hat mehr geld, und Oma Linchen Tante Emmaladen eben deutlich weniger...das ist das Leben in der Wirtschaft. Wenn man nichts mit Kommerz zu tun haben möchte, darf man nicht zum Fußball gehen (außer auf den Bolzplatz, solange dort keine werbung zu sehen ist).
was das Thema Jugend angeht: klar bin ich über den jeden Spieler angepisst, der dort hin geht. Aber ehrlich gesagt machen sie nichts anderes, als viele Erstligavereine. Nur gab es solche in unserem Umfeld nicht. Das heißt doch aber nicht, das man hinterm Berg in einer idyllischen Landschaft wohnte. Nun geht es uns halt wie vielen bayrischen vereinen, wo die Besten zum FCB abgezogen werden.
Also wenn bei RB einmal die Mitglieder das sagen haben und dann den Verein genauso kritisch aber wohlüberlegt zum Wohle aller und des Vereins an sich führen können (auch wenn alle sicher zuviel Leim geschnüffelt haben), dann würde ich sagen: lass sie doch machen. was kümmert mich das geschwätz und gehabe anderer....wir bleiben trotzdem der geilste Verein.
na supi... wenn ich an den 16.11.(mitgliederversammlung)denke, läuft mir jetzt schon ein kalter schauer über den rücken.
und der letzte satz ist auch ganz toll... heisst für mich: man ignoriert einfach, wofür man keine antworten weiss.
genau so arm wie "...brot und spiele für die sozialistische arbeiterschaft..." von cookie.
ihr habt ja Problemchen....
also
1. ich denke das die SGD auch auf Grund ihrer Bildung und des fehlenden demokratischen Vereinslebens bis 1989 keine Zulassung für den Spielbetrieb in eine der Ligen des DFB bekommen hätte. Außerdem wollte sich der Verein ausdrücklich nicht für einen speziellen Zonen-Gäste-bereich (so mit Stachjeldraht und Selbstschussanlage einsetzen, da ja der Gästeblock zur Westdeutschen Zone gehören würde. eigene Auswärtsreisen wurden dauerhaft abgesagt).
Dies hat sich nach der wende deutlich geändert (auch wenn eine Zeitlang der umzäunte Gästeblock sicher auch sinnvoll gewesen wäre) Nun erfüllt man die Bedingungen. Warum also an etwas denken, was in einer anderen Zeit und einer anderen Diktatur passierte? Wieviele Vereine um die 190x wurden von Kaisertreuen gebildet, welche sicher nicht demokratie im Sinn hatte. Das wir es nicht wissen liegt einfach daran...who cares?
Und was RB angeht. Mir persönlich ist es ziemlich egal, wie der Verein gegründet wurde, ob die Idee Mateschitz beim Nackbaden gekommen war oder er ne Wette verloren hat.
Was mich eher stört, das in dem Verein die Rechte, welche der DFB vorschreibt (das im Prinzip alles von einer Mitgliederversammlung ausgehen muss), mit Füßen getreten werden und genau die Fans und Mitglieder (welche es dort auch geben wird) außen vor bleiben. Ob RB mit Sport geld verdienen will oder sich einen goldenen Schniedel dafür kauft...again who cares. Nike arbeitet auch nicht auf Spendenquittung. Der eine hat mehr geld, und Oma Linchen Tante Emmaladen eben deutlich weniger...das ist das Leben in der Wirtschaft. Wenn man nichts mit Kommerz zu tun haben möchte, darf man nicht zum Fußball gehen (außer auf den Bolzplatz, solange dort keine werbung zu sehen ist).
was das Thema Jugend angeht: klar bin ich über den jeden Spieler angepisst, der dort hin geht. Aber ehrlich gesagt machen sie nichts anderes, als viele Erstligavereine. Nur gab es solche in unserem Umfeld nicht. Das heißt doch aber nicht, das man hinterm Berg in einer idyllischen Landschaft wohnte. Nun geht es uns halt wie vielen bayrischen vereinen, wo die Besten zum FCB abgezogen werden.
Also wenn bei RB einmal die Mitglieder das sagen haben und dann den Verein genauso kritisch aber wohlüberlegt zum Wohle aller und des Vereins an sich führen können (auch wenn alle sicher zuviel Leim geschnüffelt haben), dann würde ich sagen: lass sie doch machen. was kümmert mich das geschwätz und gehabe anderer....wir bleiben trotzdem der geilste Verein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Babbichs_Guutsl am 11.11.2013 um 16:35 Uhr bearbeitet
11.11.2013 - 16:56 Uhr
Ich beschränk das jetzt mal auf die zwei Aussagen:
Zitat von Babbichs_Guutsl:
was das Thema Jugend angeht: klar bin ich über den jeden Spieler angepisst, der dort hin geht. Aber ehrlich gesagt machen sie nichts anderes, als viele Erstligavereine. Nur gab es solche in unserem Umfeld nicht. Das heißt doch aber nicht, das man hinterm Berg in einer idyllischen Landschaft wohnte. Nun geht es uns halt wie vielen bayrischen vereinen, wo die Besten zum FCB abgezogen werden.
Nur weil es Usus ist muss ich es nicht aktzeptieren. Ich kann mich dennoch weiterhin darüber aufregen.
Zitat
Also wenn bei RB einmal die Mitglieder das sagen haben und dann den Verein genauso kritisch aber wohlüberlegt zum Wohle aller und des Vereins an sich führen können (auch wenn alle sicher zuviel Leim geschnüffelt haben), dann würde ich sagen: lass sie doch machen. was kümmert mich das geschwätz und gehabe anderer....wir bleiben trotzdem der geilste Verein.
Wird so nicht passieren, da einzig und alleine RB Angestellte Mitglieder werden. Wer irgendwas in Richtung Mitglied machen will, der muss zu einem der offiziellen Fanklubs gehen, aber hat immer noch kein Stimmrecht.
RB VERBIETET es das du Mitglied werden kannst. 800Euro Jahresbeitrag und Mitgliedschaften werden einzeln betrachtet und können ohne Grund abgelehnt werden.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass RB sein eigenen Millionenprojekt aus der Hand gibt.;)
Zitat von Babbichs_Guutsl:
was das Thema Jugend angeht: klar bin ich über den jeden Spieler angepisst, der dort hin geht. Aber ehrlich gesagt machen sie nichts anderes, als viele Erstligavereine. Nur gab es solche in unserem Umfeld nicht. Das heißt doch aber nicht, das man hinterm Berg in einer idyllischen Landschaft wohnte. Nun geht es uns halt wie vielen bayrischen vereinen, wo die Besten zum FCB abgezogen werden.
Nur weil es Usus ist muss ich es nicht aktzeptieren. Ich kann mich dennoch weiterhin darüber aufregen.
Zitat
Also wenn bei RB einmal die Mitglieder das sagen haben und dann den Verein genauso kritisch aber wohlüberlegt zum Wohle aller und des Vereins an sich führen können (auch wenn alle sicher zuviel Leim geschnüffelt haben), dann würde ich sagen: lass sie doch machen. was kümmert mich das geschwätz und gehabe anderer....wir bleiben trotzdem der geilste Verein.
Wird so nicht passieren, da einzig und alleine RB Angestellte Mitglieder werden. Wer irgendwas in Richtung Mitglied machen will, der muss zu einem der offiziellen Fanklubs gehen, aber hat immer noch kein Stimmrecht.
RB VERBIETET es das du Mitglied werden kannst. 800Euro Jahresbeitrag und Mitgliedschaften werden einzeln betrachtet und können ohne Grund abgelehnt werden.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass RB sein eigenen Millionenprojekt aus der Hand gibt.;)
11.11.2013 - 19:12 Uhr
Zitat von Babbichs_Guutsl:
Zitat von tiro_libre:
na supi... wenn ich an den 16.11.(mitgliederversammlung)denke, läuft mir jetzt schon ein kalter schauer über den rücken.
und der letzte satz ist auch ganz toll... heisst für mich: man ignoriert einfach, wofür man keine antworten weiss.
genau so arm wie "...brot und spiele für die sozialistische arbeiterschaft..." von cookie.
ihr habt ja Problemchen....
also
1. ich denke das die SGD auch auf Grund ihrer Bildung und des fehlenden demokratischen Vereinslebens bis 1989 keine Zulassung für den Spielbetrieb in eine der Ligen des DFB bekommen hätte. Außerdem wollte sich der Verein ausdrücklich nicht für einen speziellen Zonen-Gäste-bereich (so mit Stachjeldraht und Selbstschussanlage einsetzen, da ja der Gästeblock zur Westdeutschen Zone gehören würde. eigene Auswärtsreisen wurden dauerhaft abgesagt).
Dies hat sich nach der wende deutlich geändert (auch wenn eine Zeitlang der umzäunte Gästeblock sicher auch sinnvoll gewesen wäre) Nun erfüllt man die Bedingungen. Warum also an etwas denken, was in einer anderen Zeit und einer anderen Diktatur passierte? Wieviele Vereine um die 190x wurden von Kaisertreuen gebildet, welche sicher nicht demokratie im Sinn hatte. Das wir es nicht wissen liegt einfach daran...who cares?
Und was RB angeht. Mir persönlich ist es ziemlich egal, wie der Verein gegründet wurde, ob die Idee Mateschitz beim Nackbaden gekommen war oder er ne Wette verloren hat.
Was mich eher stört, das in dem Verein die Rechte, welche der DFB vorschreibt (das im Prinzip alles von einer Mitgliederversammlung ausgehen muss), mit Füßen getreten werden und genau die Fans und Mitglieder (welche es dort auch geben wird) außen vor bleiben. Ob RB mit Sport geld verdienen will oder sich einen goldenen Schniedel dafür kauft...again who cares. Nike arbeitet auch nicht auf Spendenquittung. Der eine hat mehr geld, und Oma Linchen Tante Emmaladen eben deutlich weniger...das ist das Leben in der Wirtschaft. Wenn man nichts mit Kommerz zu tun haben möchte, darf man nicht zum Fußball gehen (außer auf den Bolzplatz, solange dort keine werbung zu sehen ist).
was das Thema Jugend angeht: klar bin ich über den jeden Spieler angepisst, der dort hin geht. Aber ehrlich gesagt machen sie nichts anderes, als viele Erstligavereine. Nur gab es solche in unserem Umfeld nicht. Das heißt doch aber nicht, das man hinterm Berg in einer idyllischen Landschaft wohnte. Nun geht es uns halt wie vielen bayrischen vereinen, wo die Besten zum FCB abgezogen werden.
Also wenn bei RB einmal die Mitglieder das sagen haben und dann den Verein genauso kritisch aber wohlüberlegt zum Wohle aller und des Vereins an sich führen können (auch wenn alle sicher zuviel Leim geschnüffelt haben), dann würde ich sagen: lass sie doch machen. was kümmert mich das geschwätz und gehabe anderer....wir bleiben trotzdem der geilste Verein.
na endlich kommt mal jemand mit argumenten, die stimmig sind und die man nachvollziehen kann.
aber ob mitglieder einen verein wirklich wohlüberlegt und zu seinem wohle führen können, bleibt zumindest fraglich. gerade wenn ich sehe, was eventuell in dresden auf uns zu kommt ab dem 16.11..
und was den vergleich mit bayern angeht... muss man abwarten. hier herrscht ne etwas andere dichte an relativ höherklassigen vereinen als in bayern. weiss nicht ob die da wirklich jeden bekommen, den sie wollen.
Zitat von tiro_libre:
na supi... wenn ich an den 16.11.(mitgliederversammlung)denke, läuft mir jetzt schon ein kalter schauer über den rücken.
und der letzte satz ist auch ganz toll... heisst für mich: man ignoriert einfach, wofür man keine antworten weiss.
genau so arm wie "...brot und spiele für die sozialistische arbeiterschaft..." von cookie.
ihr habt ja Problemchen....
also
1. ich denke das die SGD auch auf Grund ihrer Bildung und des fehlenden demokratischen Vereinslebens bis 1989 keine Zulassung für den Spielbetrieb in eine der Ligen des DFB bekommen hätte. Außerdem wollte sich der Verein ausdrücklich nicht für einen speziellen Zonen-Gäste-bereich (so mit Stachjeldraht und Selbstschussanlage einsetzen, da ja der Gästeblock zur Westdeutschen Zone gehören würde. eigene Auswärtsreisen wurden dauerhaft abgesagt).
Dies hat sich nach der wende deutlich geändert (auch wenn eine Zeitlang der umzäunte Gästeblock sicher auch sinnvoll gewesen wäre) Nun erfüllt man die Bedingungen. Warum also an etwas denken, was in einer anderen Zeit und einer anderen Diktatur passierte? Wieviele Vereine um die 190x wurden von Kaisertreuen gebildet, welche sicher nicht demokratie im Sinn hatte. Das wir es nicht wissen liegt einfach daran...who cares?
Und was RB angeht. Mir persönlich ist es ziemlich egal, wie der Verein gegründet wurde, ob die Idee Mateschitz beim Nackbaden gekommen war oder er ne Wette verloren hat.
Was mich eher stört, das in dem Verein die Rechte, welche der DFB vorschreibt (das im Prinzip alles von einer Mitgliederversammlung ausgehen muss), mit Füßen getreten werden und genau die Fans und Mitglieder (welche es dort auch geben wird) außen vor bleiben. Ob RB mit Sport geld verdienen will oder sich einen goldenen Schniedel dafür kauft...again who cares. Nike arbeitet auch nicht auf Spendenquittung. Der eine hat mehr geld, und Oma Linchen Tante Emmaladen eben deutlich weniger...das ist das Leben in der Wirtschaft. Wenn man nichts mit Kommerz zu tun haben möchte, darf man nicht zum Fußball gehen (außer auf den Bolzplatz, solange dort keine werbung zu sehen ist).
was das Thema Jugend angeht: klar bin ich über den jeden Spieler angepisst, der dort hin geht. Aber ehrlich gesagt machen sie nichts anderes, als viele Erstligavereine. Nur gab es solche in unserem Umfeld nicht. Das heißt doch aber nicht, das man hinterm Berg in einer idyllischen Landschaft wohnte. Nun geht es uns halt wie vielen bayrischen vereinen, wo die Besten zum FCB abgezogen werden.
Also wenn bei RB einmal die Mitglieder das sagen haben und dann den Verein genauso kritisch aber wohlüberlegt zum Wohle aller und des Vereins an sich führen können (auch wenn alle sicher zuviel Leim geschnüffelt haben), dann würde ich sagen: lass sie doch machen. was kümmert mich das geschwätz und gehabe anderer....wir bleiben trotzdem der geilste Verein.
na endlich kommt mal jemand mit argumenten, die stimmig sind und die man nachvollziehen kann.
aber ob mitglieder einen verein wirklich wohlüberlegt und zu seinem wohle führen können, bleibt zumindest fraglich. gerade wenn ich sehe, was eventuell in dresden auf uns zu kommt ab dem 16.11..
und was den vergleich mit bayern angeht... muss man abwarten. hier herrscht ne etwas andere dichte an relativ höherklassigen vereinen als in bayern. weiss nicht ob die da wirklich jeden bekommen, den sie wollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiro_libre am 11.11.2013 um 19:18 Uhr bearbeitet
11.11.2013 - 21:59 Uhr
Zitat von DD_82:
Zitat von spassmagnet:
Zitat von DD_82:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen...
...ist doch unseriös..
So kommt Red Bull aber leider rüber... Ich meine den Konzern schon an sich... Wenn man sich mit Geld einfach alles kaufen kann, sind Siege im Sport auch keine Kunst mehr. Eher nur langweilig. Siehe Formel 1...
stimme ich dir zu - speziell Formel 1 war aber auch noch nie mein Sport...
Zitat von spassmagnet:
Zitat von DD_82:
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von tiro_libre:
was habt ihr nur alle gegen die rosa ochsen. dynamo wurde von partei-funktionären gegründet, der rb von nem konzernchef. was das system eben hergab oder -gibt...was besser ist, ist mmn ansichts-sache. bei der bildung der vereinsbasis sind die unterschiede auch nicht so gross. in dem einen fall wars der befehl, in dem anderen isses das geld. stört ersteres im nachhinein noch irgendjemanden der fans des sogenannten traditionsvereins?
ich finde zudem, die bleiben mir ihrer sportlichen personal-politik (noch) auf dem teppich und konkurrenz sowie ostverstärkung aus leipzig find ich rein sportlich so schlimm auch nicht.
Das eine ist die sozialiste Grundversorgung von Brot und Spiele fürs Arbeitervolk und das andere ist die Spitze des Kapitalismuses im Bereich Sport um eine Gewinnmaximierung durch eine gigantische PR Maßnahme vorran zu treiben.
Wieso stellt RB zum Beispiel für das Geld was man in RBL gepumpt hat nicht hier einfach ne Abfüllanlage hin? Schafft Arbeitsplätze und damit etwas Grundlegendes in einer strukturschwachen Region (im Vergleich zu Weststädten). Nö->Fußball ist wichtiger, denn mit dieser PR Maßnahme kann man wesentlich mehr Leute im größten Industrieland Europas und einem der größten Industrieländer der Welt erreichen. Zzgl. dazu kommt die mediale Wahrnehmung des Deutschen Fußballes welcher in ein haufen Länder übertragen wird.
Hier gehts nicht darum um eine Grundversorgung nach einem Parteibild zu erschaffen, sondern darum einzig und alleine für Werbezwecke sein Produk so effektiv wie möglich einer Breitenmasse zu präsentieren.
Reicht das als grundlegender Unterschied?
Der ganze RB-Konzern versucht doch schon lange nicht mehr das Produkt zu verkaufen. In Österreich gibt es ja sogar beispielsweise schon Red Bull mobil als Handy Anbieter. Für deren werbespotts, jährlich Namenhafte Base-Jumper ihr Leben lassen. RB arbeitet doc nur für deren eigenen Profit. Der Sport ist doch da eine gefundene Bühne. Den Base-Jumpern wird dabei so viel Geld geboten, das sie Sprünge wagen, die sie so niemals machen würden. Da hab ich vor kurzem mal ne Doku drüber gesehen, wie viele durch Red Bull schon verblendet vom Geld ihr Leben gelassen haben. Nur soviel zum Thema Red Bull und deren Marke. Verbieten sollte man das.
Ihr könnt doch nicht immer wieder aus red bull den bösen Konzern machen...
...ist doch unseriös..
So kommt Red Bull aber leider rüber... Ich meine den Konzern schon an sich... Wenn man sich mit Geld einfach alles kaufen kann, sind Siege im Sport auch keine Kunst mehr. Eher nur langweilig. Siehe Formel 1...
stimme ich dir zu - speziell Formel 1 war aber auch noch nie mein Sport...
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

