Unsere Abwehr
01.07.2010 - 11:42 Uhr
Hier könnt Ihr über unsere Abwehr diskutieren.
http://www.transfermarkt.de/de/1-fc-saarbruecken/startseite/verein_1.html
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von MilanFan90 am 19.01.2014 um 15:13 Uhr bearbeitet
22.07.2013 - 08:41 Uhr
Quelle: www.fcs-news.de
"Er hat einen harten Schlag auf die Schläfe bekommen.", sagte Luginger. Am Abend wurde Lerandy allerdings wieder nach Hause entlassen. Diagnose: Gehirnerschütterung.
Lerandy soll Mitte der Woche wieder ins Training einsteigen.
04.01.2014 - 10:32 Uhr
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de
Die vierte Profi-Station
Der andere „Kleine“ ist Juri Judt. Für den in Karaganda in Kasachstan geborenen Verteidiger ist Saarbrücken die vierte Profi-Station. „Ich habe in Fürth in der Jugend gespielt und bin dort auch aktiv geworden. Dann bin ich über die Stadtgrenzen hinaus zum 1. FC Nürnberg“, erzählt der 27-Jährige Judt, der beim FCS einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet hat.
Bis Anfang Dezember stand der 1,74 Meter große Judt bei Ligakonkurrent RB Leipzig unter Vertrag. So richtig heimisch geworden ist er dort nie. „Das fing damit an, dass der Trainer, der mich geholt hat, nach einer Woche schon nicht mehr da war“, erinnert sich Familienmensch Judt an den Wechsel von Peter Pacult zu Alexander Zorniger: „Wir haben auch keinen Kindergartenplatz für unsere Tochter bekommen. Darum ist meine Familie dann in Fürth geblieben. Ich habe sie in der ganzen Zeit bei Leipzig vielleicht eine Handvoll Mal gesehen.“ Im Moment wohnen die drei Judts in einem Saarbrücker Hotel. Wenn er am Montag mit dem FCS ins Trainingslager ins türkische Belek aufbricht, werden Frau und Tochter erstmal wieder nach Fürth fahren.
„Ich habe zuletzt in Leipzig kaum mehr gespielt, daher war die Vertragsauflösung der richtige Schritt“, sagt Judt, der nur sechs Mal in dieser Saison für RB auflief. Der Verteidiger hat aber auch schon 44 Einsätze in der Bundesliga und 97 in der 2. Liga absolviert. „Ja, ich habe Bundesliga gespielt und weiß, was da los ist. Und natürlich gibt es immer den Wunsch, da wieder zu spielen“, erklärt Judt, sagt aber gleich: „Wir leben im Hier und Jetzt. Und da geht's um den Klassenverbleib. Aber ich bin mir sicher, dass wir dieses Ziel erreichen werden.“
Erfahrung und Flexibilität
Judt kann mit seiner Erfahrung sicherlich jungen Spielern im FCS-Kader helfen. Doch der 27-Jährige ist kein „Lautsprecher“. „Ich bin für jeden offen, der auf mich zukommt, aber keiner, der lautstark seine Meinung Kund tut. Ich bin niemand, der auf dem Platz herum hüpft und brüllt. Wenn der Trainer glaubt, ich helfe der Mannschaft rechts, spiele ich rechts. Braucht man mich links, spiele ich links. Im modernen Fußball, darfst du nie auf eine Position festgelegt sein.“
Bericht / Interview mit Juri Judt
Der andere „Kleine“ ist Juri Judt. Für den in Karaganda in Kasachstan geborenen Verteidiger ist Saarbrücken die vierte Profi-Station. „Ich habe in Fürth in der Jugend gespielt und bin dort auch aktiv geworden. Dann bin ich über die Stadtgrenzen hinaus zum 1. FC Nürnberg“, erzählt der 27-Jährige Judt, der beim FCS einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet hat.
Bis Anfang Dezember stand der 1,74 Meter große Judt bei Ligakonkurrent RB Leipzig unter Vertrag. So richtig heimisch geworden ist er dort nie. „Das fing damit an, dass der Trainer, der mich geholt hat, nach einer Woche schon nicht mehr da war“, erinnert sich Familienmensch Judt an den Wechsel von Peter Pacult zu Alexander Zorniger: „Wir haben auch keinen Kindergartenplatz für unsere Tochter bekommen. Darum ist meine Familie dann in Fürth geblieben. Ich habe sie in der ganzen Zeit bei Leipzig vielleicht eine Handvoll Mal gesehen.“ Im Moment wohnen die drei Judts in einem Saarbrücker Hotel. Wenn er am Montag mit dem FCS ins Trainingslager ins türkische Belek aufbricht, werden Frau und Tochter erstmal wieder nach Fürth fahren.
„Ich habe zuletzt in Leipzig kaum mehr gespielt, daher war die Vertragsauflösung der richtige Schritt“, sagt Judt, der nur sechs Mal in dieser Saison für RB auflief. Der Verteidiger hat aber auch schon 44 Einsätze in der Bundesliga und 97 in der 2. Liga absolviert. „Ja, ich habe Bundesliga gespielt und weiß, was da los ist. Und natürlich gibt es immer den Wunsch, da wieder zu spielen“, erklärt Judt, sagt aber gleich: „Wir leben im Hier und Jetzt. Und da geht's um den Klassenverbleib. Aber ich bin mir sicher, dass wir dieses Ziel erreichen werden.“
Erfahrung und Flexibilität
Judt kann mit seiner Erfahrung sicherlich jungen Spielern im FCS-Kader helfen. Doch der 27-Jährige ist kein „Lautsprecher“. „Ich bin für jeden offen, der auf mich zukommt, aber keiner, der lautstark seine Meinung Kund tut. Ich bin niemand, der auf dem Platz herum hüpft und brüllt. Wenn der Trainer glaubt, ich helfe der Mannschaft rechts, spiele ich rechts. Braucht man mich links, spiele ich links. Im modernen Fußball, darfst du nie auf eine Position festgelegt sein.“
17.01.2014 - 18:58 Uhr
Quelle: www.oberberg-aktuell.de
Verletzungspech bleibt Falkenberg treu
Bergneustadt - Vergangene Woche wurde Saarbrückens Kim Falkenberg in Augsburg am Knöchel operiert - Aufgrund einer Fehldiagnose fällt der Rechtsverteidiger statt vier Wochen nun knapp drei Monate aus.
Acht Spiele absolvierte Kim Falkenberg mit einem angebrochen Außenknöchel. Zweimal ließ er sich wegen der starken Schmerzen fit spritzen, um dem 1. FC Saarbrücken in der 3. Liga im Abstiegskampf zu helfen. „Es ist natürlich besonders ärgerlich, dass ich aufgrund einer Fehldiagnose so lange ausfalle“, klagt Kim Falkenberg, der im Sommer vom SV Sandhausen nach Saarbrücken wechselte. Bereits im Oktober bekam der Rechtsverteidiger im Spiel gegen Duisburg einen Tritt gegen den Knöchel, doch die behandelnden Ärzte gingen lediglich von einer gereizten Sehne aus. Also biss Falkenberg auf die Zähne und absolvierte alle Liga- und Pokalspiele. „Es war natürlich eigener Ehrgeiz“, sieht der 25-Jährige die Schuld nicht nur bei anderen. Wäre die Verletzung direkt erkannt worden, hätte Falkenberg nicht operiert werden müssen und nur rund vier Wochen pausieren müssen.
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Bergneustadt - Vergangene Woche wurde Saarbrückens Kim Falkenberg in Augsburg am Knöchel operiert - Aufgrund einer Fehldiagnose fällt der Rechtsverteidiger statt vier Wochen nun knapp drei Monate aus.
Acht Spiele absolvierte Kim Falkenberg mit einem angebrochen Außenknöchel. Zweimal ließ er sich wegen der starken Schmerzen fit spritzen, um dem 1. FC Saarbrücken in der 3. Liga im Abstiegskampf zu helfen. „Es ist natürlich besonders ärgerlich, dass ich aufgrund einer Fehldiagnose so lange ausfalle“, klagt Kim Falkenberg, der im Sommer vom SV Sandhausen nach Saarbrücken wechselte. Bereits im Oktober bekam der Rechtsverteidiger im Spiel gegen Duisburg einen Tritt gegen den Knöchel, doch die behandelnden Ärzte gingen lediglich von einer gereizten Sehne aus. Also biss Falkenberg auf die Zähne und absolvierte alle Liga- und Pokalspiele. „Es war natürlich eigener Ehrgeiz“, sieht der 25-Jährige die Schuld nicht nur bei anderen. Wäre die Verletzung direkt erkannt worden, hätte Falkenberg nicht operiert werden müssen und nur rund vier Wochen pausieren müssen.
20.02.2014 - 13:02 Uhr
Quelle: www.fc-saarbruecken.de
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Francois Marque auf Antrag des DFB-Kontrollausschusses wegen eines Dopingvergehens gemäß §§ 8 b) Nr. 1. und 8 c) Nr. 1. der Rechts- und Verfahrensordnung zu einer Sperre von sechs Meisterschaftsspielen der 3. Liga verurteilt.
Marque 6 Spiele gesperrt.
05.09.2021 - 20:39 Uhr
Quelle: www.bild.de
Der FCS-Verteidiger, der nach Rassismusvorwürfen seitens Magdeburger Spieler aktuell vom DFB-Sportgericht gesperrt ist, drohen weiterhin acht Spiele Sperre. Das Urteil soll am Donnerstag fallen.
06.09.2021 - 22:37 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wie BILD erfuhr, ist die für eigentlich Donnerstag angesetzte Verhandlung auf kommenden Montag (13.9./12.30 Uhr) verschoben worden.
Grund: Saarbrücken-Anwalt Horst Kletke ist an dem Tag terminlich verhindert.
Kletke bestätigt BILD: „Das ist ein ganz normaler Vorgang. Der erste Termin stand schon länger fest und der früher anberaumte Termin geht vor.“
Damit ist klar, dass Erdmann auch am Samstag in Köln nur von der Tribüne aus zusehen darf.
Grund: Saarbrücken-Anwalt Horst Kletke ist an dem Tag terminlich verhindert.
Kletke bestätigt BILD: „Das ist ein ganz normaler Vorgang. Der erste Termin stand schon länger fest und der früher anberaumte Termin geht vor.“
Damit ist klar, dass Erdmann auch am Samstag in Köln nur von der Tribüne aus zusehen darf.
08.09.2021 - 21:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
FCS-Pressesprecher Peter Müller (67): „Wir haben jede Menge Belege zusammengetragen, um die Vorwürfe gegen Dennis vollumfänglich widerlegen zu können. Wir gehen fest davon aus, dass die Sperre bald aufgehoben wird.“
10.09.2021 - 19:55 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Auch beim Auswärtsspiel bei Viktoria Köln (Samstag, 14 Uhr) muss der 1. FC Saarbrücken auf Dennis Erdmann verzichten. Einen entsprechenden Antrag des FCS, die vorläufige Sperre gegen den 31-Jährigen aufzuheben, hat der DFB abgelehnt.
13.09.2021 - 19:10 Uhr
Quelle: www.saarnews.com
Das DFB Sportgericht hat Dennis Erdmann schuldig gesprochen. Er solle den Spieler Conteh mit dem N-Wort bedacht haben. Richter Oberholz gab zwar zu, dass man Zweifel an den Aussagen des Zeugen Atiks haben müsse. Dennoch müsse man den Einlassungen der Madgeburger Spieler Conteh, Condé und Bell Bell glauben. Insbesondere die Umstände, die Condé geschildert hätte, waren für das Gericht entscheidend. Trotz der sich nicht deckenden Wortlaute seien sie glaubwürdig.
Die Aussagen der Saarbrücker Spieler hätten die Äußerungen von Bell Bell, Conteh und Condé nicht entgegen gestanden. Auch dass Schiedsrichter Kampka nichts gehört habe, wertete das Gericht nicht als Gegenargument. “Wir haben kein Argument gefunden, warum die Magdeburger Spieler gelogen haben sollen” sagte Oberholz.
Guter Beitrag zu dem Thema. Empfehle auch jedem das Youtubevideo: Die Aussagen der Saarbrücker Spieler hätten die Äußerungen von Bell Bell, Conteh und Condé nicht entgegen gestanden. Auch dass Schiedsrichter Kampka nichts gehört habe, wertete das Gericht nicht als Gegenargument. “Wir haben kein Argument gefunden, warum die Magdeburger Spieler gelogen haben sollen” sagte Oberholz.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=770&v=RtqldQbM9U4&feature=emb_title
14.09.2021 - 10:17 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Ein Termin für die erneute Verhandlung steht noch nicht fest, Kletke rechnet damit, dass es in etwa drei bis vier Wochen dazu kommen wird. So lange wird Erdmann allerdings gesperrt bleiben, nachdem er schon die letzten beiden Partien verpasst hatte. Zwar kündigte Müller an, eine vorzeitige Aufhebung der Sperre beantragen zu wollen, doch die Erfolgsaussichten dürften eher gering sein. Sollte auch das Bundesgericht den 31-Jährigen für schuldig befinden, könnten Erdmann und der FCS vor ein ziviles Gericht ziehen. Dann würde es aber wohl nicht mehr um die Sperre gehen, die zum Zeitpunkt der Verhandlung vermutlich längst abgesessen wäre, sondern um den Ruf des Abwehrspielers, der durch die Anschuldigungen Schaden genommen hat.
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