Union in den Medien
01.07.2008 - 14:38 Uhr
22.01.2025 - 19:36 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Die Erleichterung über den wichtigen 2:1-Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 war beim 1. FC Union am Mittwoch beim öffentlichen Training bei Spielern und Fans immer noch spürbar. Sie mussten bei sonnigen, aber frischem Kaiserwetter allerdings Geduld und Zeit mitbringen. Knapp zwei Stunden nahm Trainer Steffen Baumgart die Profis ran.
22.01.2025 - 19:50 Uhr
Zitat von Stickinho
Ja. Es war schon lächerlich, als eurer Präsident den Mund aufgemacht hat.
Wo soll das denn alles hinführen?
Aber aufgrund des Drucks, den ihr da ausübt auf unsportliche Weise, wird das Urteil definitiv gekippt werden. Vom Feuerzeugwurf redet schon lange keiner mehr. Als Bochumer fühlt man sich fast schon schuldig, dass das passiert ist. Und das darf es auch nicht sein, dass das Opfer sich als Täter fühlt.
Solltet ihr aber sogar das Wiederholungsspiel durchgesetzt bekommen, sollte der VfL auch nicht klein beigeben. Uns fehlte Miyoshi nach dem Spiel bei euch für zwei Spiele. Dann müssten wir auch darauf pochen, dass wir die Spiele gegen Heidenheim und in Mainz ebenfalls nochmal nachholen müssen, um selbst sportlich nicht benachteiligt zu werden.
Was ein Irrsinn. Und irgendwie in diese total bekloppte heutige Zeit passend. Ich mag nicht mehr.
Ja. Es war schon lächerlich, als eurer Präsident den Mund aufgemacht hat.
Wo soll das denn alles hinführen?
Aber aufgrund des Drucks, den ihr da ausübt auf unsportliche Weise, wird das Urteil definitiv gekippt werden. Vom Feuerzeugwurf redet schon lange keiner mehr. Als Bochumer fühlt man sich fast schon schuldig, dass das passiert ist. Und das darf es auch nicht sein, dass das Opfer sich als Täter fühlt.
Solltet ihr aber sogar das Wiederholungsspiel durchgesetzt bekommen, sollte der VfL auch nicht klein beigeben. Uns fehlte Miyoshi nach dem Spiel bei euch für zwei Spiele. Dann müssten wir auch darauf pochen, dass wir die Spiele gegen Heidenheim und in Mainz ebenfalls nochmal nachholen müssen, um selbst sportlich nicht benachteiligt zu werden.
Was ein Irrsinn. Und irgendwie in diese total bekloppte heutige Zeit passend. Ich mag nicht mehr.
Auch wir mussten nach dem Bochum Spiel in Bremen auf Vogt verzichten.
22.01.2025 - 20:02 Uhr
Und somit könnt ihr auch dann auf eine Neuansetzung dieses Spiels pochen. Merkste selbst, was das für einen Rattenschwanz gibt.
22.01.2025 - 20:20 Uhr
Zitat von Stickinho
Und somit könnt ihr auch dann auf eine Neuansetzung dieses Spiels pochen. Merkste selbst, was das für einen Rattenschwanz gibt.
Und somit könnt ihr auch dann auf eine Neuansetzung dieses Spiels pochen. Merkste selbst, was das für einen Rattenschwanz gibt.
Ich gehe stark davon aus, dass es kein Wiederholungsspiel geben wird, da der Schiedsrichter das Regelwerk in dem Falle richtig angewandt und dementsprechend das Spiel zurecht fortgeführt wurde. Aufgrund eures Nachteils mit Verlust des TW's hat Union einen Nichtangriffspakt angeboten und damit ist die Sache für mich rein sportlich auch erledigt.
Was die Strafe FÜR den Feuerzeugwurf betrifft wurde noch keine Strafe verhängt. Wie bereits von vielen Offiziellen und schlauen Köpfen erwähnt muss man dieses komplette Spiel in 2 Verfahren unterteilen. Dementsprechend ist auch die Einmischung anderer Clubs da unten verständlich.
23.01.2025 - 11:14 Uhr
Zitat von EisbeinundBohn
Und genau das ist eine sehr einseitige Sichtweise, die Herr Zingler ja vorlebt, dadurch aber nicht besser wird.
Das Sportgericht hat bemängelt, das es so etwas wie einen "Nichtangriffspakt" nicht gibt bzw. geben darf, da Manipulation dann Tür und Tor geöffnet werden würden.
Herr Heldt hatte sich bezüglich der Wettindustrie bei Sky 90 ja auch geäußert.....
Das Sportgericht hat bemängelt, dass das Spiel nicht mehr hätte angepfiffen werden dürfen.
Beides ist nachzulesen.
Herr Zingler verdreht daraus nun, dass Herr Petersen "geopfert" wurde.
Dies ist natürlich Populismus pur.
Jede Woche gibt es zig VAR Entscheidungen, die sich ausschl. mit Fehlern der Schiedsrichter beschäftigen.
Jetzt ist das Sportgericht zu der Auffassung gelangt, dass der Wiederanpfiff ein Fehler war. Und Herr Zingler macht daraus, das oben Genannte.
Anders formuliert.
Das Spiel wurde durch den Schiedsrichter abgepfiffen (und dies auch zu früh), aber nicht im sportlichen Wettbewerb beendet.
Ein Nichtangriffspakt hätte es nicht geben dürfen, ebensowenig den erneuten Anpfiff.
Herr Zingler hat bis heute nicht ein Argument geliefert, warum das Sportgericht diese Meinung nicht vertreten darf.
Die pauschale Aussage, der DfB hätte hier gegen sein eigenes Regelwerk gehandelt ignoriert die Argumente des Urteils leider vollumfänglich.
Abschließend: Beide Seiten haben durchaus Argumente für ihre Sichtweise. Warum Herr Zingler jetzt hier einen Konflikt zwischen den Vereinen schürt, bleibt sein Geheimnis und finde ich bedauerlich.
Passt leider nur "zu gut" in die heutige Zeit.
Schade!
Zitat von EisbeinundBohn
Ich gehe stark davon aus, dass es kein Wiederholungsspiel geben wird, da der Schiedsrichter das Regelwerk in dem Falle richtig angewandt und dementsprechend das Spiel zurecht fortgeführt wurde. Aufgrund eures Nachteils mit Verlust des TW's hat Union einen Nichtangriffspakt angeboten und damit ist die Sache für mich rein sportlich auch erledigt.
Ich gehe stark davon aus, dass es kein Wiederholungsspiel geben wird, da der Schiedsrichter das Regelwerk in dem Falle richtig angewandt und dementsprechend das Spiel zurecht fortgeführt wurde. Aufgrund eures Nachteils mit Verlust des TW's hat Union einen Nichtangriffspakt angeboten und damit ist die Sache für mich rein sportlich auch erledigt.
Und genau das ist eine sehr einseitige Sichtweise, die Herr Zingler ja vorlebt, dadurch aber nicht besser wird.
Das Sportgericht hat bemängelt, das es so etwas wie einen "Nichtangriffspakt" nicht gibt bzw. geben darf, da Manipulation dann Tür und Tor geöffnet werden würden.
Herr Heldt hatte sich bezüglich der Wettindustrie bei Sky 90 ja auch geäußert.....
Das Sportgericht hat bemängelt, dass das Spiel nicht mehr hätte angepfiffen werden dürfen.
Beides ist nachzulesen.
Herr Zingler verdreht daraus nun, dass Herr Petersen "geopfert" wurde.
Dies ist natürlich Populismus pur.
Jede Woche gibt es zig VAR Entscheidungen, die sich ausschl. mit Fehlern der Schiedsrichter beschäftigen.
Jetzt ist das Sportgericht zu der Auffassung gelangt, dass der Wiederanpfiff ein Fehler war. Und Herr Zingler macht daraus, das oben Genannte.
Anders formuliert.
Das Spiel wurde durch den Schiedsrichter abgepfiffen (und dies auch zu früh), aber nicht im sportlichen Wettbewerb beendet.
Ein Nichtangriffspakt hätte es nicht geben dürfen, ebensowenig den erneuten Anpfiff.
Herr Zingler hat bis heute nicht ein Argument geliefert, warum das Sportgericht diese Meinung nicht vertreten darf.
Die pauschale Aussage, der DfB hätte hier gegen sein eigenes Regelwerk gehandelt ignoriert die Argumente des Urteils leider vollumfänglich.
Abschließend: Beide Seiten haben durchaus Argumente für ihre Sichtweise. Warum Herr Zingler jetzt hier einen Konflikt zwischen den Vereinen schürt, bleibt sein Geheimnis und finde ich bedauerlich.
Passt leider nur "zu gut" in die heutige Zeit.
Schade!
23.01.2025 - 11:42 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Zitat von EisbeinundBohn
Und genau das ist eine sehr einseitige Sichtweise, die Herr Zingler ja vorlebt, dadurch aber nicht besser wird.
Das Sportgericht hat bemängelt, das es so etwas wie einen "Nichtangriffspakt" nicht gibt bzw. geben darf, da Manipulation dann Tür und Tor geöffnet werden würden.
Herr Heldt hatte sich bezüglich der Wettindustrie bei Sky 90 ja auch geäußert.....
Das Sportgericht hat bemängelt, dass das Spiel nicht mehr hätte angepfiffen werden dürfen.
Beides ist nachzulesen.
Herr Zingler verdreht daraus nun, dass Herr Petersen "geopfert" wurde.
Dies ist natürlich Populismus pur.
Jede Woche gibt es zig VAR Entscheidungen, die sich ausschl. mit Fehlern der Schiedsrichter beschäftigen.
Jetzt ist das Sportgericht zu der Auffassung gelangt, dass der Wiederanpfiff ein Fehler war. Und Herr Zingler macht daraus, das oben Genannte.
Anders formuliert.
Das Spiel wurde durch den Schiedsrichter abgepfiffen (und dies auch zu früh), aber nicht im sportlichen Wettbewerb beendet.
Ein Nichtangriffspakt hätte es nicht geben dürfen, ebensowenig den erneuten Anpfiff.
Herr Zingler hat bis heute nicht ein Argument geliefert, warum das Sportgericht diese Meinung nicht vertreten darf.
Die pauschale Aussage, der DfB hätte hier gegen sein eigenes Regelwerk gehandelt ignoriert die Argumente des Urteils leider vollumfänglich.
Abschließend: Beide Seiten haben durchaus Argumente für ihre Sichtweise. Warum Herr Zingler jetzt hier einen Konflikt zwischen den Vereinen schürt, bleibt sein Geheimnis und finde ich bedauerlich.
Passt leider nur "zu gut" in die heutige Zeit.
Schade!
Zitat von EisbeinundBohn
Ich gehe stark davon aus, dass es kein Wiederholungsspiel geben wird, da der Schiedsrichter das Regelwerk in dem Falle richtig angewandt und dementsprechend das Spiel zurecht fortgeführt wurde. Aufgrund eures Nachteils mit Verlust des TW's hat Union einen Nichtangriffspakt angeboten und damit ist die Sache für mich rein sportlich auch erledigt.
Ich gehe stark davon aus, dass es kein Wiederholungsspiel geben wird, da der Schiedsrichter das Regelwerk in dem Falle richtig angewandt und dementsprechend das Spiel zurecht fortgeführt wurde. Aufgrund eures Nachteils mit Verlust des TW's hat Union einen Nichtangriffspakt angeboten und damit ist die Sache für mich rein sportlich auch erledigt.
Und genau das ist eine sehr einseitige Sichtweise, die Herr Zingler ja vorlebt, dadurch aber nicht besser wird.
Das Sportgericht hat bemängelt, das es so etwas wie einen "Nichtangriffspakt" nicht gibt bzw. geben darf, da Manipulation dann Tür und Tor geöffnet werden würden.
Herr Heldt hatte sich bezüglich der Wettindustrie bei Sky 90 ja auch geäußert.....
Das Sportgericht hat bemängelt, dass das Spiel nicht mehr hätte angepfiffen werden dürfen.
Beides ist nachzulesen.
Herr Zingler verdreht daraus nun, dass Herr Petersen "geopfert" wurde.
Dies ist natürlich Populismus pur.
Jede Woche gibt es zig VAR Entscheidungen, die sich ausschl. mit Fehlern der Schiedsrichter beschäftigen.
Jetzt ist das Sportgericht zu der Auffassung gelangt, dass der Wiederanpfiff ein Fehler war. Und Herr Zingler macht daraus, das oben Genannte.
Anders formuliert.
Das Spiel wurde durch den Schiedsrichter abgepfiffen (und dies auch zu früh), aber nicht im sportlichen Wettbewerb beendet.
Ein Nichtangriffspakt hätte es nicht geben dürfen, ebensowenig den erneuten Anpfiff.
Herr Zingler hat bis heute nicht ein Argument geliefert, warum das Sportgericht diese Meinung nicht vertreten darf.
Die pauschale Aussage, der DfB hätte hier gegen sein eigenes Regelwerk gehandelt ignoriert die Argumente des Urteils leider vollumfänglich.
Abschließend: Beide Seiten haben durchaus Argumente für ihre Sichtweise. Warum Herr Zingler jetzt hier einen Konflikt zwischen den Vereinen schürt, bleibt sein Geheimnis und finde ich bedauerlich.
Passt leider nur "zu gut" in die heutige Zeit.
Schade!
Für mich ist das eine klare Doppelmoral seitens des DFB. Ich kann mich noch entsinnen, dass beim damaligen Spiel zwischen Hoffenheim und Bayern sogar von Fairplay gesprochen wurde ,als man sich auf einen Nichtangriffspakt geeinigt hatte. Jetzt wiederum versucht man Union aufgrund ihres Sinns für Fairplay eben jenen Verein nachträglich sportlich zu bestrafen.
23.01.2025 - 11:47 Uhr
Also, wenn Union bestraft werden sollte (wovon ich ausgehe), dann nicht wegen der Anwendung von eines Fair-Plays", sondern wegen eines Feuerzeugwurfes eines eigenen Fans. Wird aktuell gerne mal vergessen.
Ich will hier auch gar nicht trollen, akzeptiere auch gerne unterschiedliche Meinungen.
Womit ich mich schwertue ist Verdrehung von Tatsachen und Populismus. Mit beiden Sachen, meine ich selbstverständlich niemanden in diesem Forum, sondern eher zwei Menschen, die Unions Interessen öffentlichkeitswirksam vertreten.
So, jetzt gehe ich wieder gen Westen
Ich will hier auch gar nicht trollen, akzeptiere auch gerne unterschiedliche Meinungen.
Womit ich mich schwertue ist Verdrehung von Tatsachen und Populismus. Mit beiden Sachen, meine ich selbstverständlich niemanden in diesem Forum, sondern eher zwei Menschen, die Unions Interessen öffentlichkeitswirksam vertreten.
So, jetzt gehe ich wieder gen Westen
23.01.2025 - 12:13 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Also, wenn Union bestraft werden sollte (wovon ich ausgehe), dann nicht wegen der Anwendung von eines Fair-Plays", sondern wegen eines Feuerzeugwurfes eines eigenen Fans. Wird aktuell gerne mal vergessen.
Ich will hier auch gar nicht trollen, akzeptiere auch gerne unterschiedliche Meinungen.
Womit ich mich schwertue ist Verdrehung von Tatsachen und Populismus. Mit beiden Sachen, meine ich selbstverständlich niemanden in diesem Forum, sondern eher zwei Menschen, die Unions Interessen öffentlichkeitswirksam vertreten.
So, jetzt gehe ich wieder gen Westen
Also, wenn Union bestraft werden sollte (wovon ich ausgehe), dann nicht wegen der Anwendung von eines Fair-Plays", sondern wegen eines Feuerzeugwurfes eines eigenen Fans. Wird aktuell gerne mal vergessen.
Ich will hier auch gar nicht trollen, akzeptiere auch gerne unterschiedliche Meinungen.
Womit ich mich schwertue ist Verdrehung von Tatsachen und Populismus. Mit beiden Sachen, meine ich selbstverständlich niemanden in diesem Forum, sondern eher zwei Menschen, die Unions Interessen öffentlichkeitswirksam vertreten.
So, jetzt gehe ich wieder gen Westen

Wegen des Feuerzeugwurfs gab es bis heute noch gar kein Urteil. Das es da eine saftige Strafe geben wird ist denke ich klar.
Bisher wurde lediglich über das Sportliche verhandelt und zwar ob der Schiedsrichter falsch gehandelt hatte. Laut Regelwerk lag die Fortsetzung des Spiels im Ermessen des Schiedsrichters. Dieser hat sich vorher von den Einsatzkräften und Polizei ausreichend beraten lassen und man ist zum Entschluss gekommen, dass einer Fortsetzung des Spiels nicht im Wege steht.
Union hat aufgrund des Bochumer Nachteils einen Nichtangriffspakt angeboten um Bochum keinen Nachteil widerfahren zu lassen. Und dieses Fairplay seitens Union ist negativ ins Urteil eingeflossen. Man versucht jetzt seitens des DFB's ein Exempel zu statuieren.
23.01.2025 - 12:22 Uhr
Vermutlich drehen wir uns im Kreis und sorry, falls es offtopic wird.
Nein, dies ist nicht korrekt, bzw. nur ein klitzekleiner Ausschnitt dessen was vorgefallen ist.
Bochum wollte nicht mehr antreten und wie H. Heldt bei Sky 90 ja selber gesagt hat, wären die drei Punkte unmittelbar an Union gegangen, wenn Bochum in der Kabine geblieben wäre.
Daher ist Bochum nur "unter Protest" wieder auf den Platz gegangen.
Bochum hatte keinen Torwart mehr und durfte nicht mehr wechseln.
Das Ballgeschiebe ist vom DfB eben nicht als Fair Play, sondern als Spielabsprache bewertet worden.
Dies ist umso beachtlicher, das H Heldt ja bei Sky explizit erwähnte, dass Union Einspruch einlegt, und dies mit Wettanbietern aus Asien begründete.
Und hier wiederhole ich mich gerne: Das Spiel ist eben nicht ordnungsgemäß beendet worden.
Zum ordnungsgemäßen Beenden einer Partie gehört eben auch der sportliche Wettbewerb. Den gab es nach dem Wurf nicht mehr.
Diese Punkte sind halt belegbarer, als irgendwelche angeblichen Insider-Informationen von Herrn Gräfe o.Ä.
Leider gehen Zingler und Heldt auf diese Sichtweise überhaupt nicht ein.
Nein, dies ist nicht korrekt, bzw. nur ein klitzekleiner Ausschnitt dessen was vorgefallen ist.
Bochum wollte nicht mehr antreten und wie H. Heldt bei Sky 90 ja selber gesagt hat, wären die drei Punkte unmittelbar an Union gegangen, wenn Bochum in der Kabine geblieben wäre.
Daher ist Bochum nur "unter Protest" wieder auf den Platz gegangen.
Bochum hatte keinen Torwart mehr und durfte nicht mehr wechseln.
Das Ballgeschiebe ist vom DfB eben nicht als Fair Play, sondern als Spielabsprache bewertet worden.
Dies ist umso beachtlicher, das H Heldt ja bei Sky explizit erwähnte, dass Union Einspruch einlegt, und dies mit Wettanbietern aus Asien begründete.
Und hier wiederhole ich mich gerne: Das Spiel ist eben nicht ordnungsgemäß beendet worden.
Zum ordnungsgemäßen Beenden einer Partie gehört eben auch der sportliche Wettbewerb. Den gab es nach dem Wurf nicht mehr.
Diese Punkte sind halt belegbarer, als irgendwelche angeblichen Insider-Informationen von Herrn Gräfe o.Ä.
Leider gehen Zingler und Heldt auf diese Sichtweise überhaupt nicht ein.
23.01.2025 - 12:38 Uhr
Zitat von Justus-Jonas
Vermutlich drehen wir uns im Kreis und sorry, falls es offtopic wird.
Nein, dies ist nicht korrekt, bzw. nur ein klitzekleiner Ausschnitt dessen was vorgefallen ist.
Bochum wollte nicht mehr antreten und wie H. Heldt bei Sky 90 ja selber gesagt hat, wären die drei Punkte unmittelbar an Union gegangen, wenn Bochum in der Kabine geblieben wäre.
Daher ist Bochum nur "unter Protest" wieder auf den Platz gegangen.
Bochum hatte keinen Torwart mehr und durfte nicht mehr wechseln.
Das Ballgeschiebe ist vom DfB eben nicht als Fair Play, sondern als Spielabsprache bewertet worden.
Dies ist umso beachtlicher, das H Heldt ja bei Sky explizit erwähnte, dass Union Einspruch einlegt, und dies mit Wettanbietern aus Asien begründete.
Und hier wiederhole ich mich gerne: Das Spiel ist eben nicht ordnungsgemäß beendet worden.
Zum ordnungsgemäßen Beenden einer Partie gehört eben auch der sportliche Wettbewerb. Den gab es nach dem Wurf nicht mehr.
Diese Punkte sind halt belegbarer, als irgendwelche angeblichen Insider-Informationen von Herrn Gräfe o.Ä.
Leider gehen Zingler und Heldt auf diese Sichtweise überhaupt nicht ein.
Vermutlich drehen wir uns im Kreis und sorry, falls es offtopic wird.
Nein, dies ist nicht korrekt, bzw. nur ein klitzekleiner Ausschnitt dessen was vorgefallen ist.
Bochum wollte nicht mehr antreten und wie H. Heldt bei Sky 90 ja selber gesagt hat, wären die drei Punkte unmittelbar an Union gegangen, wenn Bochum in der Kabine geblieben wäre.
Daher ist Bochum nur "unter Protest" wieder auf den Platz gegangen.
Bochum hatte keinen Torwart mehr und durfte nicht mehr wechseln.
Das Ballgeschiebe ist vom DfB eben nicht als Fair Play, sondern als Spielabsprache bewertet worden.
Dies ist umso beachtlicher, das H Heldt ja bei Sky explizit erwähnte, dass Union Einspruch einlegt, und dies mit Wettanbietern aus Asien begründete.
Und hier wiederhole ich mich gerne: Das Spiel ist eben nicht ordnungsgemäß beendet worden.
Zum ordnungsgemäßen Beenden einer Partie gehört eben auch der sportliche Wettbewerb. Den gab es nach dem Wurf nicht mehr.
Diese Punkte sind halt belegbarer, als irgendwelche angeblichen Insider-Informationen von Herrn Gräfe o.Ä.
Leider gehen Zingler und Heldt auf diese Sichtweise überhaupt nicht ein.
Es geht hier aber nicht um "ordnungsgemäß" beendet oder "fair" beendet (was meiner Meinung aber durch den Nichtangriffspakt gegeben war), sondern um regelkonform beendet. Und da gibt es eigentlich keine Diskussion: in keiner Regel gibt es einen Passus, der dem Schiedsrichter untersagen würden, im vorliegenen Fall wieder anzupfeifen, wenn alle Seiten - Sicherheitsdienst/Polizei, beide Vereine - zustimmen. Und genau das ist hier passiert, wobei das "unter Protest" von Bochum für die Regeln unbedeutend ist, da nicht Bochum sondern der Schiedsrichter auf Grund der Zustimmung aller Beteiligten regelkonform gehandelt und das Spiel für 3 Minuten nochmals angepfiffen hat. Sportlich und rechtlich richtig hätte Bochum dann nicht wieder antreten und anschließend dann gegen die Spielerwertung gegen sich Einspruch einlegen müssen mit Verweis auf die Rechts- und Verfahrungsordnung des DFB. Haben die Bochumer Verantwortlichen aber nun mal nicht und das Spiel wurde daher regelkonform beendet, ob es dir und anderen Bochum-Fans nun gefällt oder nicht.
Und da genau dieses Vorgehen des Sportrichters, hier zu Unrecht die regelkonforme Tatsachenentscheidung des Schiedsrichter zu verdrehen, ein klarer Fehler war, muss (und hoffentlich wird) das Urteil vor dem DFB-Bundesgericht gekippt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von berlenergie am 23.01.2025 um 12:39 Uhr bearbeitet
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