TuS Koblenz 1911
14.06.2012 - 12:11 Uhr
29.10.2012 - 19:42 Uhr
Tja, dafür kommt man bei Entwicklungen, die den Verein betreffen immer so gut mit! :D
__________________________
"Halloween" - was für ein Quatsch.
Bei mir braucht erst niemand zu klingeln; sonst werde ich gar nicht süß sondern viel eher sauer
sein, soviel dazu.
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"Halloween" - was für ein Quatsch.
Bei mir braucht erst niemand zu klingeln; sonst werde ich gar nicht süß sondern viel eher sauer
sein, soviel dazu.
29.10.2012 - 20:49 Uhr
Zitat von Robbenfan:
Halloween" - was für ein Quatsch.
Bei mir braucht erst niemand zu klingeln; sonst werde ich gar nicht süß sondern viel eher sauer
sein, soviel dazu.
Spielverderber aber auch, gönne den Kids doch was nettes, bei uns klingeln doch die tollsten Halloweengespenster. Finds doch super lustig. :D
Halloween" - was für ein Quatsch.
Bei mir braucht erst niemand zu klingeln; sonst werde ich gar nicht süß sondern viel eher sauer
sein, soviel dazu.
Spielverderber aber auch, gönne den Kids doch was nettes, bei uns klingeln doch die tollsten Halloweengespenster. Finds doch super lustig. :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schaengelchen am 29.10.2012 um 21:05 Uhr bearbeitet
30.10.2012 - 07:11 Uhr
Zitat von Robbenfan:
Tja, dafür kommt man bei Entwicklungen, die den Verein betreffen immer so gut mit! :D
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"Halloween" - was für ein Quatsch.
Bei mir braucht erst niemand zu klingeln; sonst werde ich gar nicht süß sondern viel eher sauer
sein, soviel dazu.
Da geb ich dir Recht so denk ich auch , meinen Kindern konnte ich den Kram schon ausreden , wir gehn zum ksc - msv , naja zumindest ich und meine Söhne , meine Kleine geht mit meiner Frau zu ihrer Mutter ...
Tja, dafür kommt man bei Entwicklungen, die den Verein betreffen immer so gut mit! :D
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"Halloween" - was für ein Quatsch.
Bei mir braucht erst niemand zu klingeln; sonst werde ich gar nicht süß sondern viel eher sauer
sein, soviel dazu.
Da geb ich dir Recht so denk ich auch , meinen Kindern konnte ich den Kram schon ausreden , wir gehn zum ksc - msv , naja zumindest ich und meine Söhne , meine Kleine geht mit meiner Frau zu ihrer Mutter ...
30.10.2012 - 10:12 Uhr
Quelle: www.rhein-zeitung.de
TuS-Fans kritisieren Homburger Polizei nach Auseinandersetzung beim Auswärtsspiel
Koblenz/Homburg - Nach dem Auswärtsspiel der TuS Koblenz beim FC Homburg erhebt der Dachverband Koblenzer Fanclubs (DKF) schwere Vorwürfe gegen die dortige Polizei. In einer Stellungnahme, die der DKF vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht hat, berichten die Fanvertreter nicht nur von „üblen Beschimpfungen“ und „Beleidigungen“. Ein Fanbeauftragter sei zudem von einem Polizeihund gebissen worden.
Und es sei zu Rangeleien mit den Beamten gekommen, die eine Frau mit Pfefferspray verletzt hätten. Die saarländische Polizei schildert das Geschehen in einer Stellungnahme, die der RZ erst jetzt vorliegt, anders.
Laut Dachverband kam es in Homburg nach dem Spiel, das die TuS mit 1:2 verloren hatte, zu mehreren Konfrontationen mit den Polizisten, die die TuS-Fans zu ihren Bussen begleiteten. Es sei zu Beschimpfungen und Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen zwei Koblenzer so schwer verletzt worden seien, dass sie ins Krankenhaus mussten. Der Vorstand des DKF, der sich in seiner Stellungnahme von jeder Form der Gewalt im und um das Stadion distanziert, kritisiert vor allem die aus seiner Sicht unverhältnismäßige Härte des Polizeieinsatzes: „Bei der beschriebenen Gruppe handelte es sich um Fans im Alter zwischen 45 und 55 Jahren – ausdrücklich keine sogenannten ,Problemfans‘.“
Problematisch fand allerdings die saarländische Polizei das Verhalten einiger Koblenzer – vor, während und nach dem Spiel. Das erklärt Thomas Raber von der Polizeiinspektion Homburg auf RZ-Anfrage. Demnach haben einige Koblenzer nicht nur Eintrittskarten aus dem Kassenhäuschen gestohlen, sondern auch die Heimfans provoziert und Gegenstände in einen Imbiss geworfen. Ferner sei es im Gästeblock zu Rangeleien gekommen, schreibt Raber, der außerdem darlegt, dass die Polizei bei dem Spiel mit Störungen und Ausschreitungen gerechnet habe – aufgrund der Bewertung der Gefahrenlage.
Zu den Vorgängen nach dem Spiel schreibt er, dass sich eine „Splittergruppe“ der Koblenzer aggressiv gegenüber Polizisten gezeigt und Platzverweisen keine Folge geleistet habe. Beamte und Diensthunde seien „unter anderem durch Fußtritte attackiert“ worden, „sodass nach vorheriger Androhung die Platzverweise mit Zwang durchgesetzt werden mussten.“ Dabei seien sowohl Koblenz-Fans als auch Polizisten verletzt worden. „Nach hiesigem Dafürhalten waren die polizeilichen Maßnahmen notwendig, rechtmäßig wie auch verhältnismäßig“, schreibt Raber. Strafverfahren seien eingeleitet worden.
Da haben unsere Fans Recht !!!
Koblenz/Homburg - Nach dem Auswärtsspiel der TuS Koblenz beim FC Homburg erhebt der Dachverband Koblenzer Fanclubs (DKF) schwere Vorwürfe gegen die dortige Polizei. In einer Stellungnahme, die der DKF vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht hat, berichten die Fanvertreter nicht nur von „üblen Beschimpfungen“ und „Beleidigungen“. Ein Fanbeauftragter sei zudem von einem Polizeihund gebissen worden.
Und es sei zu Rangeleien mit den Beamten gekommen, die eine Frau mit Pfefferspray verletzt hätten. Die saarländische Polizei schildert das Geschehen in einer Stellungnahme, die der RZ erst jetzt vorliegt, anders.
Laut Dachverband kam es in Homburg nach dem Spiel, das die TuS mit 1:2 verloren hatte, zu mehreren Konfrontationen mit den Polizisten, die die TuS-Fans zu ihren Bussen begleiteten. Es sei zu Beschimpfungen und Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen zwei Koblenzer so schwer verletzt worden seien, dass sie ins Krankenhaus mussten. Der Vorstand des DKF, der sich in seiner Stellungnahme von jeder Form der Gewalt im und um das Stadion distanziert, kritisiert vor allem die aus seiner Sicht unverhältnismäßige Härte des Polizeieinsatzes: „Bei der beschriebenen Gruppe handelte es sich um Fans im Alter zwischen 45 und 55 Jahren – ausdrücklich keine sogenannten ,Problemfans‘.“
Problematisch fand allerdings die saarländische Polizei das Verhalten einiger Koblenzer – vor, während und nach dem Spiel. Das erklärt Thomas Raber von der Polizeiinspektion Homburg auf RZ-Anfrage. Demnach haben einige Koblenzer nicht nur Eintrittskarten aus dem Kassenhäuschen gestohlen, sondern auch die Heimfans provoziert und Gegenstände in einen Imbiss geworfen. Ferner sei es im Gästeblock zu Rangeleien gekommen, schreibt Raber, der außerdem darlegt, dass die Polizei bei dem Spiel mit Störungen und Ausschreitungen gerechnet habe – aufgrund der Bewertung der Gefahrenlage.
Zu den Vorgängen nach dem Spiel schreibt er, dass sich eine „Splittergruppe“ der Koblenzer aggressiv gegenüber Polizisten gezeigt und Platzverweisen keine Folge geleistet habe. Beamte und Diensthunde seien „unter anderem durch Fußtritte attackiert“ worden, „sodass nach vorheriger Androhung die Platzverweise mit Zwang durchgesetzt werden mussten.“ Dabei seien sowohl Koblenz-Fans als auch Polizisten verletzt worden. „Nach hiesigem Dafürhalten waren die polizeilichen Maßnahmen notwendig, rechtmäßig wie auch verhältnismäßig“, schreibt Raber. Strafverfahren seien eingeleitet worden.
30.10.2012 - 10:14 Uhr
Quelle: www.rhein-zeitung.de
Sturmduo köpft Koblenz zum sechsten Saisonsieg
Fußball-Regionalliga - Nach nur 15 Spielrunden in der Fußball-Regionalliga Südwest hat die TuS Koblenz die Zahl der Vorjahrespunktsiege schon eingestellt: Das letztlich ungefährdete 2:0 (2:0) gegen Eintracht Frankfurt II war nicht nur der sechste Saisonerfolg, sondern zugleich auch der höchste Heimsieg seit dem 9. April 2011 (4:0 gegen den FC Heidenheim). Das Endergebnis war schon nach 27 Minuten in Stein gemeißelt: Erst traf Jerome Assauer per Kopf zum 1:0 (18.), dann baute sein Sturmpartner Dimitrios Ferfelis mit dem gleichen Körperteil die Führung komfortabel aus.
Keine Frage, dass TuS-Trainer Peter Neustädter in seiner Analyse das Wort "zufrieden" verwendete, allerdings nur mit Blick auf die erste Halbzeit: "Ja, da haben wir gut nach vorne gespielt und hinten wenig zugelassen." Mit dem Verlauf des zweiten Abschnitts war er jedoch weniger einverstanden, räumte aber ein: "Da haben die Kräfte nachgelassen. Zum Schluss hätten wir unsere Konterchancen einfach besser nutzen müssen."
Neustädter hatte vor der Begegnung gravierende Umbaumaßnahmen im Innenbereich seiner Start-Elf vorgenommen, nachdem klar war, dass der verletzte Michael Stahl ein weiteres Mal nicht zur Verfügung stehen würde: Für Stefan Haben, ansonsten eine zuverlässige Stammkraft, durfte Lukas Klappert von Beginn an in der Verteidigung ran. Für den in Homburg blassen Yannick Rinker debütierte Eldin Hadzic im defensiven Mittelfeld. "In Homburg waren wir in diesem Bereich nicht präsent. So habe ich ohne Bedenken halt mal gewechselt", begründete der Koblenzer Trainer seine taktische Vorgehensweise. Anel Dzaka spielte neben Hadzic, die somit im Angriff vakante Position war für Ferfelis reserviert, der als zweite Sturmspitze direkt neben Assauer seinem Handwerk nachging - ein von Erfolg gekrönter Schachzug, wie sich später herausstellen sollte.
"Das Zusammenspiel mit Jerry hat gut geklappt. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich mir einen Stammplatz erkämpft habe", sagte Ferfelis später, dann fügte der Mann mit der Nummer 15 augenzwinkernd an: "Das Torschusstraining muss ich weiter üben, dann treffe ich vielleicht auch mit dem Fuß." Kollege Assauer ergänzte: "Am Ende zählt nur das Ergebnis. Der einzige Kritikpunkt ist, dass wir die weiteren Chancen nicht gut genutzt haben. Mit dem 3:0 wäre der Sack schon früher zu gewesen."
Schon im ersten Spieldrittel hatte die TuS die Weichen in die gewünschte Richtung gestellt: Nach einem Warnschuss von Lukas Haubrich, den der Frankfurter Torsteher Marvin Schwaebe noch mit Mühe über die Latte lenken konnte (16.), war es nur knapp 120 Sekunden später um die Eintracht geschehen. Nach einer Hereingabe von links durch Kapitän Thomas Gentner traf Assauer per spektakulärem Flugkopfball ins anvisierte Ziel. Beim 2:0 durch Ferfelis hatte erneut Gentner die Vorarbeit mit einer Ecke von der rechten Seite geleistet. "Bei den Flugbällen haben wir überhaupt nicht gut ausgesehen", moserte denn auch Gästecoach Alexander Schur: "Koblenz war in dieser Phase viel präsenter, wir hatten nichts zu bestellen."
Noch ein Artikel zum Spiel
Fußball-Regionalliga - Nach nur 15 Spielrunden in der Fußball-Regionalliga Südwest hat die TuS Koblenz die Zahl der Vorjahrespunktsiege schon eingestellt: Das letztlich ungefährdete 2:0 (2:0) gegen Eintracht Frankfurt II war nicht nur der sechste Saisonerfolg, sondern zugleich auch der höchste Heimsieg seit dem 9. April 2011 (4:0 gegen den FC Heidenheim). Das Endergebnis war schon nach 27 Minuten in Stein gemeißelt: Erst traf Jerome Assauer per Kopf zum 1:0 (18.), dann baute sein Sturmpartner Dimitrios Ferfelis mit dem gleichen Körperteil die Führung komfortabel aus.
Keine Frage, dass TuS-Trainer Peter Neustädter in seiner Analyse das Wort "zufrieden" verwendete, allerdings nur mit Blick auf die erste Halbzeit: "Ja, da haben wir gut nach vorne gespielt und hinten wenig zugelassen." Mit dem Verlauf des zweiten Abschnitts war er jedoch weniger einverstanden, räumte aber ein: "Da haben die Kräfte nachgelassen. Zum Schluss hätten wir unsere Konterchancen einfach besser nutzen müssen."
Neustädter hatte vor der Begegnung gravierende Umbaumaßnahmen im Innenbereich seiner Start-Elf vorgenommen, nachdem klar war, dass der verletzte Michael Stahl ein weiteres Mal nicht zur Verfügung stehen würde: Für Stefan Haben, ansonsten eine zuverlässige Stammkraft, durfte Lukas Klappert von Beginn an in der Verteidigung ran. Für den in Homburg blassen Yannick Rinker debütierte Eldin Hadzic im defensiven Mittelfeld. "In Homburg waren wir in diesem Bereich nicht präsent. So habe ich ohne Bedenken halt mal gewechselt", begründete der Koblenzer Trainer seine taktische Vorgehensweise. Anel Dzaka spielte neben Hadzic, die somit im Angriff vakante Position war für Ferfelis reserviert, der als zweite Sturmspitze direkt neben Assauer seinem Handwerk nachging - ein von Erfolg gekrönter Schachzug, wie sich später herausstellen sollte.
"Das Zusammenspiel mit Jerry hat gut geklappt. Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich mir einen Stammplatz erkämpft habe", sagte Ferfelis später, dann fügte der Mann mit der Nummer 15 augenzwinkernd an: "Das Torschusstraining muss ich weiter üben, dann treffe ich vielleicht auch mit dem Fuß." Kollege Assauer ergänzte: "Am Ende zählt nur das Ergebnis. Der einzige Kritikpunkt ist, dass wir die weiteren Chancen nicht gut genutzt haben. Mit dem 3:0 wäre der Sack schon früher zu gewesen."
Schon im ersten Spieldrittel hatte die TuS die Weichen in die gewünschte Richtung gestellt: Nach einem Warnschuss von Lukas Haubrich, den der Frankfurter Torsteher Marvin Schwaebe noch mit Mühe über die Latte lenken konnte (16.), war es nur knapp 120 Sekunden später um die Eintracht geschehen. Nach einer Hereingabe von links durch Kapitän Thomas Gentner traf Assauer per spektakulärem Flugkopfball ins anvisierte Ziel. Beim 2:0 durch Ferfelis hatte erneut Gentner die Vorarbeit mit einer Ecke von der rechten Seite geleistet. "Bei den Flugbällen haben wir überhaupt nicht gut ausgesehen", moserte denn auch Gästecoach Alexander Schur: "Koblenz war in dieser Phase viel präsenter, wir hatten nichts zu bestellen."
30.10.2012 - 20:37 Uhr
Zitat von maier80:
www.rhein-zeitung.de:
TuS-Fans kritisieren Homburger Polizei nach Auseinandersetzung beim Auswärtsspiel
Koblenz/Homburg - Nach dem Auswärtsspiel der TuS Koblenz beim FC Homburg erhebt der Dachverband Koblenzer Fanclubs (DKF) schwere Vorwürfe gegen die dortige Polizei. In einer Stellungnahme, die der DKF vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht hat, berichten die Fanvertreter nicht nur von „üblen Beschimpfungen“ und „Beleidigungen“. Ein Fanbeauftragter sei zudem von einem Polizeihund gebissen worden.
Und es sei zu Rangeleien mit den Beamten gekommen, die eine Frau mit Pfefferspray verletzt hätten. Die saarländische Polizei schildert das Geschehen in einer Stellungnahme, die der RZ erst jetzt vorliegt, anders.
Laut Dachverband kam es in Homburg nach dem Spiel, das die TuS mit 1:2 verloren hatte, zu mehreren Konfrontationen mit den Polizisten, die die TuS-Fans zu ihren Bussen begleiteten. Es sei zu Beschimpfungen und Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen zwei Koblenzer so schwer verletzt worden seien, dass sie ins Krankenhaus mussten. Der Vorstand des DKF, der sich in seiner Stellungnahme von jeder Form der Gewalt im und um das Stadion distanziert, kritisiert vor allem die aus seiner Sicht unverhältnismäßige Härte des Polizeieinsatzes: „Bei der beschriebenen Gruppe handelte es sich um Fans im Alter zwischen 45 und 55 Jahren – ausdrücklich keine sogenannten ,Problemfans‘.“
Problematisch fand allerdings die saarländische Polizei das Verhalten einiger Koblenzer – vor, während und nach dem Spiel. Das erklärt Thomas Raber von der Polizeiinspektion Homburg auf RZ-Anfrage. Demnach haben einige Koblenzer nicht nur Eintrittskarten aus dem Kassenhäuschen gestohlen, sondern auch die Heimfans provoziert und Gegenstände in einen Imbiss geworfen. Ferner sei es im Gästeblock zu Rangeleien gekommen, schreibt Raber, der außerdem darlegt, dass die Polizei bei dem Spiel mit Störungen und Ausschreitungen gerechnet habe – aufgrund der Bewertung der Gefahrenlage.
Zu den Vorgängen nach dem Spiel schreibt er, dass sich eine „Splittergruppe“ der Koblenzer aggressiv gegenüber Polizisten gezeigt und Platzverweisen keine Folge geleistet habe. Beamte und Diensthunde seien „unter anderem durch Fußtritte attackiert“ worden, „sodass nach vorheriger Androhung die Platzverweise mit Zwang durchgesetzt werden mussten.“ Dabei seien sowohl Koblenz-Fans als auch Polizisten verletzt worden. „Nach hiesigem Dafürhalten waren die polizeilichen Maßnahmen notwendig, rechtmäßig wie auch verhältnismäßig“, schreibt Raber. Strafverfahren seien eingeleitet worden.Da haben unsere Fans Recht !!!
Wemm sollt du denn jetzt wieder mal glauben, des was angeblich in Homburg passiert sein soll, oder der Stellungnahme der Verantwortlichen von der TuS auf der Internet Seite ???
Mir kommst so vor als ob man wieder mal aus ner Mücke nen Elefanten machen will. Immer dieses aggressiven ach so schlimmen TuS Fans.
Würd mir doch endlich mal ein bisschen mehr Ruhe wünschen, hört denn dieser ganze Mist rund um die TuS nie auf ? :/:
www.rhein-zeitung.de:
TuS-Fans kritisieren Homburger Polizei nach Auseinandersetzung beim Auswärtsspiel
Koblenz/Homburg - Nach dem Auswärtsspiel der TuS Koblenz beim FC Homburg erhebt der Dachverband Koblenzer Fanclubs (DKF) schwere Vorwürfe gegen die dortige Polizei. In einer Stellungnahme, die der DKF vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht hat, berichten die Fanvertreter nicht nur von „üblen Beschimpfungen“ und „Beleidigungen“. Ein Fanbeauftragter sei zudem von einem Polizeihund gebissen worden.
Und es sei zu Rangeleien mit den Beamten gekommen, die eine Frau mit Pfefferspray verletzt hätten. Die saarländische Polizei schildert das Geschehen in einer Stellungnahme, die der RZ erst jetzt vorliegt, anders.
Laut Dachverband kam es in Homburg nach dem Spiel, das die TuS mit 1:2 verloren hatte, zu mehreren Konfrontationen mit den Polizisten, die die TuS-Fans zu ihren Bussen begleiteten. Es sei zu Beschimpfungen und Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen zwei Koblenzer so schwer verletzt worden seien, dass sie ins Krankenhaus mussten. Der Vorstand des DKF, der sich in seiner Stellungnahme von jeder Form der Gewalt im und um das Stadion distanziert, kritisiert vor allem die aus seiner Sicht unverhältnismäßige Härte des Polizeieinsatzes: „Bei der beschriebenen Gruppe handelte es sich um Fans im Alter zwischen 45 und 55 Jahren – ausdrücklich keine sogenannten ,Problemfans‘.“
Problematisch fand allerdings die saarländische Polizei das Verhalten einiger Koblenzer – vor, während und nach dem Spiel. Das erklärt Thomas Raber von der Polizeiinspektion Homburg auf RZ-Anfrage. Demnach haben einige Koblenzer nicht nur Eintrittskarten aus dem Kassenhäuschen gestohlen, sondern auch die Heimfans provoziert und Gegenstände in einen Imbiss geworfen. Ferner sei es im Gästeblock zu Rangeleien gekommen, schreibt Raber, der außerdem darlegt, dass die Polizei bei dem Spiel mit Störungen und Ausschreitungen gerechnet habe – aufgrund der Bewertung der Gefahrenlage.
Zu den Vorgängen nach dem Spiel schreibt er, dass sich eine „Splittergruppe“ der Koblenzer aggressiv gegenüber Polizisten gezeigt und Platzverweisen keine Folge geleistet habe. Beamte und Diensthunde seien „unter anderem durch Fußtritte attackiert“ worden, „sodass nach vorheriger Androhung die Platzverweise mit Zwang durchgesetzt werden mussten.“ Dabei seien sowohl Koblenz-Fans als auch Polizisten verletzt worden. „Nach hiesigem Dafürhalten waren die polizeilichen Maßnahmen notwendig, rechtmäßig wie auch verhältnismäßig“, schreibt Raber. Strafverfahren seien eingeleitet worden.Da haben unsere Fans Recht !!!
Wemm sollt du denn jetzt wieder mal glauben, des was angeblich in Homburg passiert sein soll, oder der Stellungnahme der Verantwortlichen von der TuS auf der Internet Seite ???
Mir kommst so vor als ob man wieder mal aus ner Mücke nen Elefanten machen will. Immer dieses aggressiven ach so schlimmen TuS Fans.
Würd mir doch endlich mal ein bisschen mehr Ruhe wünschen, hört denn dieser ganze Mist rund um die TuS nie auf ? :/:
31.10.2012 - 20:17 Uhr
Heute ist Süßes oder es gibt Saures Tag, und ??? :D
Hier ist doch von ca. 2 1/2 - 12 /13 doch einiges los gewesen, nicht soviel wie im letzten Jahr aber immerhin. bisher wenigstens, denke das eine oder andre Gespenterlein verirrt sich noch, von mir aus, nix gegen.
@ robbe - hast deine Leut versäuert die es gewagt haben zu klingeln, oder was ???
Maier 80 ist mit Begleitung ja Fußball gucken, wer ist sonst noch an diesem speziellen Tag heut hier, kaum jemand, oder ???
Hier ist doch von ca. 2 1/2 - 12 /13 doch einiges los gewesen, nicht soviel wie im letzten Jahr aber immerhin. bisher wenigstens, denke das eine oder andre Gespenterlein verirrt sich noch, von mir aus, nix gegen.
@ robbe - hast deine Leut versäuert die es gewagt haben zu klingeln, oder was ???
Maier 80 ist mit Begleitung ja Fußball gucken, wer ist sonst noch an diesem speziellen Tag heut hier, kaum jemand, oder ???
31.10.2012 - 20:21 Uhr
Bei mir hat niemand geklingelt, schaengelchen! :p :D
_________
Noch bin ich hier, gleich beim DFB-Pokal - meine Bayern gegen die "besten Freunde" unserer TuS! ;)
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Noch bin ich hier, gleich beim DFB-Pokal - meine Bayern gegen die "besten Freunde" unserer TuS! ;)
01.11.2012 - 10:59 Uhr
Zitat von Robbenfan:
Bei mir hat niemand geklingelt, schaengelchen! :p :D
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Noch bin ich hier, gleich beim DFB-Pokal - meine Bayern gegen die "besten Freunde" unserer TuS! ;)
Tja die B Elf Deiner Bayern hat ja Kurtis Lieblingsmannschaft oder die " besten Freund " unserer TuS nur mit nur 4 : 0 aus dem Pokal geschossen. :D
Kann dieser Verein aus der Pfalz sich wieder in Ruhe um die 2 te Liga kümmern, nee ??? :D
@ maier 80 wie war denn dein Abend gestern ???
Bei mir hat niemand geklingelt, schaengelchen! :p :D
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Noch bin ich hier, gleich beim DFB-Pokal - meine Bayern gegen die "besten Freunde" unserer TuS! ;)
Tja die B Elf Deiner Bayern hat ja Kurtis Lieblingsmannschaft oder die " besten Freund " unserer TuS nur mit nur 4 : 0 aus dem Pokal geschossen. :D
Kann dieser Verein aus der Pfalz sich wieder in Ruhe um die 2 te Liga kümmern, nee ??? :D
@ maier 80 wie war denn dein Abend gestern ???
01.11.2012 - 11:35 Uhr
Viel interessanter, spannender und - mir sei dieser sprachlich sonst eher weniger beliebte Terminus verziehen - GEILER war diee Partie von '96! Da durfte ja nochmal ordentlich gezittert werden; mit gutem Ende! :cool
Ansonsten dürfen sich die "grünen Engel" (okay, etwas flach, aber gestern konnte man wirklich den Eindruck bekommen...) alias FCK jetzt gerne weiter in der zweiten Liga austoben - wie auch immer: Irgendwann dürfen die auch wieder gegen uns ran! :D
Schönen Tag Euch!
Ansonsten dürfen sich die "grünen Engel" (okay, etwas flach, aber gestern konnte man wirklich den Eindruck bekommen...) alias FCK jetzt gerne weiter in der zweiten Liga austoben - wie auch immer: Irgendwann dürfen die auch wieder gegen uns ran! :D
Schönen Tag Euch!
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