Transfergerüchte 2012/13
12.12.2012 - 18:16 Uhr
16.05.2013 - 18:13 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Koo bevorzugt nach kicker-Informationen eine andere Option: Der offensive Mittelfeldmann würde lieber nach Mainz gehen, Manager Heidel und Trainer Tuchel wollten ihn schon vor einem Jahr verpflichten. Der Spieler informierte den VfL bereits entsprechend. Doch Hecking gibt sich überhaupt nicht gesprächsbereit: "Wir geben Koo nicht her, egal wer sich bei uns meldet."
Bzgl. Koos Rückkehr und einem Wechsel nach Mainz: Heckings Aussage bzw. Absage gefällt mir :)
16.05.2013 - 22:23 Uhr
Quelle: www.neuepresse.de
Mr. Kind hat das Interesse wegen Diouf bestätigt
Zitat
Im Poker um Torjäger Mame Diouf mischt ein weiterer Klub mit – „ein Verein aus dem Norden, der viel Geld hat“, sagte Kind. Also Wolfsburg.
......
Zitat
Im Poker um Torjäger Mame Diouf mischt ein weiterer Klub mit – „ein Verein aus dem Norden, der viel Geld hat“, sagte Kind. Also Wolfsburg.
16.05.2013 - 22:56 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Die Leihspieler
„Wir haben alle Spieler, die ausgeliehen waren, bewertet und eine klare Meinung dazu“, sagt Allofs. Die meisten werden zum VfL zurückkommen, einige, weil sie keine Alternativen haben. Stark umworben von anderen Vereinen ist indes Ja-Cheol Koo. Laut Kicker hat der Südkoreaner um einen Wechsel nach Mainz gebeten. Doch Allofs stellte gestern auf WAZ-Nachfrage klar: „Zu Koo ist alles gesagt, er kommt zu uns zurück.“ Bei Innenverteidiger Marco Russ habe es noch keine Gespräche mit Frankfurt gegeben. Die Verhandlungen mit Gladbach über Mittelfeld-Talent Tolga Cigerci waren laut Allofs „bisher ohne Ergebnis“.
Die Stürmer
Hier sucht der VfL weiterhin intensiv nach Verstärkungen. Gestern meldete der Fernsehsender „Sky“ Interesse an Stuttgarts Vedad Ibisevic. Eigentlich nicht der Spielertyp, den Dieter Hecking will. Der VfL-Trainer allgemein: „Es wird weiterhin viele Spekulationen geben...“
Der Top-Transfer
Pirmin Schwegler drückt sich um eine Aussage über seine Zukunft - aber in der Berliner Zeitung deutet er an: „Ich bin ein ehrgeiziger Typ, der sich niemals ausruhen wird, der immer den nächsten Schritt nach oben sucht.“ Unterdessen berichtet der „Kicker“, dass der vom VfL bis 2014 nach Frankfurt ausgeliehene Stürmer Srdjan Lakic dem Schweizer abgeraten habe, nach Wolfsburg zu wechseln. Beim von Allofs umworbenen Rechtsverteidiger Sebastian Jung habe Lakic‘ Einflussnahme bereits zu einer Absage an den VfL geführt.
Der Torwart
Der VfL sucht eine Nummer 2 und ist nach WAZ-Informationen noch nicht bei einer Lösung angekommen. Intern gibt es eine Liste mit fünf, sechs Namen, die nun kontaktiert werden, hieß es gestern. Einer davon ist Max Grün von Absteiger Greuther Fürth, der allerdings auch Anfragen aus Cottbus und Düsseldorf hat. Für ihn müssten die Wolfsburger eine Ablöse zahlen. Kandidaten sollen auch der Duisburger Felix Wiedwald und Herthas Sascha Burchert sein.
Tzz, warum hakt man da nicht bzgl. den anderen Leihspielern nach? „Wir haben alle Spieler, die ausgeliehen waren, bewertet und eine klare Meinung dazu“, sagt Allofs. Die meisten werden zum VfL zurückkommen, einige, weil sie keine Alternativen haben. Stark umworben von anderen Vereinen ist indes Ja-Cheol Koo. Laut Kicker hat der Südkoreaner um einen Wechsel nach Mainz gebeten. Doch Allofs stellte gestern auf WAZ-Nachfrage klar: „Zu Koo ist alles gesagt, er kommt zu uns zurück.“ Bei Innenverteidiger Marco Russ habe es noch keine Gespräche mit Frankfurt gegeben. Die Verhandlungen mit Gladbach über Mittelfeld-Talent Tolga Cigerci waren laut Allofs „bisher ohne Ergebnis“.
Die Stürmer
Hier sucht der VfL weiterhin intensiv nach Verstärkungen. Gestern meldete der Fernsehsender „Sky“ Interesse an Stuttgarts Vedad Ibisevic. Eigentlich nicht der Spielertyp, den Dieter Hecking will. Der VfL-Trainer allgemein: „Es wird weiterhin viele Spekulationen geben...“
Der Top-Transfer
Pirmin Schwegler drückt sich um eine Aussage über seine Zukunft - aber in der Berliner Zeitung deutet er an: „Ich bin ein ehrgeiziger Typ, der sich niemals ausruhen wird, der immer den nächsten Schritt nach oben sucht.“ Unterdessen berichtet der „Kicker“, dass der vom VfL bis 2014 nach Frankfurt ausgeliehene Stürmer Srdjan Lakic dem Schweizer abgeraten habe, nach Wolfsburg zu wechseln. Beim von Allofs umworbenen Rechtsverteidiger Sebastian Jung habe Lakic‘ Einflussnahme bereits zu einer Absage an den VfL geführt.
Der Torwart
Der VfL sucht eine Nummer 2 und ist nach WAZ-Informationen noch nicht bei einer Lösung angekommen. Intern gibt es eine Liste mit fünf, sechs Namen, die nun kontaktiert werden, hieß es gestern. Einer davon ist Max Grün von Absteiger Greuther Fürth, der allerdings auch Anfragen aus Cottbus und Düsseldorf hat. Für ihn müssten die Wolfsburger eine Ablöse zahlen. Kandidaten sollen auch der Duisburger Felix Wiedwald und Herthas Sascha Burchert sein.
Sio ist eine interessante Personalie, weil es vor Wochen eine Aussage von Allofs gab, die schon dahinging, dass man sich eine Zusammenarbeit vorstellen könnte. In Frankreich bringt er ja (sehr) ordentliche Leistungen, den L'equipe Noten nach zu urteilen.
17.05.2013 - 23:50 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wegen 96-Stürmer Mame Diouf (25) fragte Wolfsburg-Boss Klaus Allofs (56) in Hannover an.
Doch wie teuer wird der Senegalese für den VfL?
Laut transfermarkt.de hat Diouf einen Marktwert von 10 Mio Euro. Klar ist: Zweistellige Millionenbeträge will Wolfsburg eher nicht zahlen. 96 möchte mindestens 8 Mio haben.
Wie weit sind die Verhandlungen? Offiziell bestätigen wollte Allofs gestern gar nichts. Sagte nur: „Wenn es die Chance gibt, wollen wir die Qualität im Kader erhöhen. Das gilt für alle Mannschaftsteile.“
Hat Diouf diese Qualität? Allofs lobt: „Er hat das sehr gut gemacht in Hannover und eine sehr gute Entwicklung genommen.“
Der Poker ist eröffnet.
BILD geht auch darauf ein. Doch wie teuer wird der Senegalese für den VfL?
Laut transfermarkt.de hat Diouf einen Marktwert von 10 Mio Euro. Klar ist: Zweistellige Millionenbeträge will Wolfsburg eher nicht zahlen. 96 möchte mindestens 8 Mio haben.
Wie weit sind die Verhandlungen? Offiziell bestätigen wollte Allofs gestern gar nichts. Sagte nur: „Wenn es die Chance gibt, wollen wir die Qualität im Kader erhöhen. Das gilt für alle Mannschaftsteile.“
Hat Diouf diese Qualität? Allofs lobt: „Er hat das sehr gut gemacht in Hannover und eine sehr gute Entwicklung genommen.“
Der Poker ist eröffnet.
17.05.2013 - 23:57 Uhr
Quelle: www.bild.de
Er meinte vor allem Mame Diouf (25) und Didier Ya Konan (29).
Diouf (25) steht in Wolfsburg auf der Wunschliste.
VfL-Manager Klaus Allofs rief bereits bei Dufner an und bekundete das Interesse.
Die Wolfsburger suchen einen neuen Top-Stürmer, weil Patrick Helmes und Bas Dost enttäuschten.
Allofs mauert auf BILD-Anfrage, sagte nur: „Er hat das sehr gut gemacht in Hannover und eine sehr gute Entwicklung genommen.“
Auch Diouf-Berater Jim Solbakken gab sich schweigsam: „Ich weiß, was Sie wollen. Bitte rufen Sie morgen wieder an.“
Klingt deutlich nach Abschied.
....... Diouf (25) steht in Wolfsburg auf der Wunschliste.
VfL-Manager Klaus Allofs rief bereits bei Dufner an und bekundete das Interesse.
Die Wolfsburger suchen einen neuen Top-Stürmer, weil Patrick Helmes und Bas Dost enttäuschten.
Allofs mauert auf BILD-Anfrage, sagte nur: „Er hat das sehr gut gemacht in Hannover und eine sehr gute Entwicklung genommen.“
Auch Diouf-Berater Jim Solbakken gab sich schweigsam: „Ich weiß, was Sie wollen. Bitte rufen Sie morgen wieder an.“
Klingt deutlich nach Abschied.
20.05.2013 - 22:19 Uhr
Quelle: www.helmstedter-nachrichten.de
Allofs bestätigt Interesse an Eintracht-Kapitän Schwegler
Frankfurt
Der VfL muss sich im Ringen um den defensiven Mittelfeldspieler mit starker Konkurrenz auseinandersetzen.
Der VfL Wolfsburg bastelt weiter fleißig am Kader für die neue Saison. Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler von Samstags-Konkurrent Eintracht Frankfurt ist einer der Kandidaten des Fußball-Bundesligist. Eine Einigung steht allerdings noch aus – und ist alles andere als sicher.
Schwegler gilt als Wunschkandidat von Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking für das defensive Mittelfeld. „Man hat heute gesehen, dass wir eine gute Mannschaft haben, die sich richtig weiterentwickelt hat“, sagte Allofs nach dem 2:2 in Frankfurt. „Dennoch schauen wir ganz genau hin, auf welchen Positionen wir noch etwas machen müssen. Das müssen dann aber auch bessere Spieler sein. Da ist Pirmin Schwegler ein Kandidat. Aber wir sind dort in Konkurrenz zu Mannschaften, die international vertreten sind und auch der eigene Klub spielt europäisch.
Schwegler steht noch bis 2015 bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, darf die Hessen allerdings dank einer Ausstiegsklausel verlassen. Geht ein Wechsel bis zum 30. Juni über die Bühne, werden dem Vernehmen nach rund drei Millionen Euro Ablöse für den 26-jährigen Schweizer fällig. Erfolgt ein Transfer danach bis zum Ende der Transferperiode am 31. August, müssten vier Millionen Euro gezahlt werden.
Eine Summe, die für den VfL kein Problem darstellt, doch die Wolfsburger sind im Werben um den Frankfurter Kapitän nicht alleine. So sollen Schalke 04 und einige europäische Top-Klubs den Nationalspieler auf dem Zettel haben, und auch Frankfurt hat durch den Einzug in den Europapokal wieder gute Karten, wie Frankfurt-Boss Heribert Bruchhagen hofft. „Wir haben großes Interesse daran, dass Pirmin bei uns bleibt“, sagte er.
VfL-Trainer Hecking äußert sich auch angesichts der Konkurrenz zurückhaltend. „Pirmin Schwegler hat uns gesagt, dass ein Wechsel kein Thema gewesen wäre, wenn Eintracht Frankfurt die Champions League erreicht hätte. Jetzt haben sie die Europaliga geschafft und man muss sehen, ob er sich einer neuen Herausforderung stellen will und inwieweit dass auch der VfL Wolfsburg sein könnte. Da sind wir noch nicht in der Endphase der Gespräche sondern erst am Beginn“, sagte Hecking.
Schwegler will nun in Ruhe über seine Entscheidung nachdenken. „Ich bin froh, dass Urlaub ist. Da ist genügend Zeit, eine Entscheidung zu treffen“, sagte er. tg
12345 Frankfurt
Der VfL muss sich im Ringen um den defensiven Mittelfeldspieler mit starker Konkurrenz auseinandersetzen.
Der VfL Wolfsburg bastelt weiter fleißig am Kader für die neue Saison. Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler von Samstags-Konkurrent Eintracht Frankfurt ist einer der Kandidaten des Fußball-Bundesligist. Eine Einigung steht allerdings noch aus – und ist alles andere als sicher.
Schwegler gilt als Wunschkandidat von Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking für das defensive Mittelfeld. „Man hat heute gesehen, dass wir eine gute Mannschaft haben, die sich richtig weiterentwickelt hat“, sagte Allofs nach dem 2:2 in Frankfurt. „Dennoch schauen wir ganz genau hin, auf welchen Positionen wir noch etwas machen müssen. Das müssen dann aber auch bessere Spieler sein. Da ist Pirmin Schwegler ein Kandidat. Aber wir sind dort in Konkurrenz zu Mannschaften, die international vertreten sind und auch der eigene Klub spielt europäisch.
Schwegler steht noch bis 2015 bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, darf die Hessen allerdings dank einer Ausstiegsklausel verlassen. Geht ein Wechsel bis zum 30. Juni über die Bühne, werden dem Vernehmen nach rund drei Millionen Euro Ablöse für den 26-jährigen Schweizer fällig. Erfolgt ein Transfer danach bis zum Ende der Transferperiode am 31. August, müssten vier Millionen Euro gezahlt werden.
Eine Summe, die für den VfL kein Problem darstellt, doch die Wolfsburger sind im Werben um den Frankfurter Kapitän nicht alleine. So sollen Schalke 04 und einige europäische Top-Klubs den Nationalspieler auf dem Zettel haben, und auch Frankfurt hat durch den Einzug in den Europapokal wieder gute Karten, wie Frankfurt-Boss Heribert Bruchhagen hofft. „Wir haben großes Interesse daran, dass Pirmin bei uns bleibt“, sagte er.
VfL-Trainer Hecking äußert sich auch angesichts der Konkurrenz zurückhaltend. „Pirmin Schwegler hat uns gesagt, dass ein Wechsel kein Thema gewesen wäre, wenn Eintracht Frankfurt die Champions League erreicht hätte. Jetzt haben sie die Europaliga geschafft und man muss sehen, ob er sich einer neuen Herausforderung stellen will und inwieweit dass auch der VfL Wolfsburg sein könnte. Da sind wir noch nicht in der Endphase der Gespräche sondern erst am Beginn“, sagte Hecking.
Schwegler will nun in Ruhe über seine Entscheidung nachdenken. „Ich bin froh, dass Urlaub ist. Da ist genügend Zeit, eine Entscheidung zu treffen“, sagte er. tg
20.05.2013 - 22:40 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Schwegler lieber nach Schalke?
Nach dem letzten Saisonspiel in Frankfurt hat VfL-Manager Klaus Allofs erstmals das Interesse an Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler bestätigt. Der Schweizer bittet bei seiner Entscheidung allerdings um Geduld - und der Wolfsburger Fußball-Bundesligist muss vor allem Schalke als Konkurrenten fürchten.
WAZ spekuliert wohl auch nochmal ein wenig rum. Nach dem letzten Saisonspiel in Frankfurt hat VfL-Manager Klaus Allofs erstmals das Interesse an Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler bestätigt. Der Schweizer bittet bei seiner Entscheidung allerdings um Geduld - und der Wolfsburger Fußball-Bundesligist muss vor allem Schalke als Konkurrenten fürchten.
Aber gut, wenn Schalke ernst macht, wird es schwierig. Da müsste man finanziell S04 wohl (deutlich?) überbieten, um sportliche Attraktivität auszugleichen.
Kommt dann auf die Relationen an, so ähnlich liegt der Fall auch bei Diouf, der sicherlich auch Angebote von Europapokalteilnehmern vorliegen hat. Man wird unter Allofs die Spieler nicht nur mit Geld herlocken, aber es bleibt der große Pluspunkt und Wettbewerbsvorteil, den man wohl nutzen muss, um gefragte Spieler zu bekommen. Da führt, insbesondere bei aktueller Lage, wenig dran vorbei.
21.05.2013 - 00:01 Uhr
Quelle: www.bild.de
Er ist der Wunschkandidat fürs defensive Mittelfeld. Doch kann Wolfsburg sich Frankfurts Pirmin Schwegler (26) angeln? Der Schweizer steht auch bei anderen Klubs auf der Liste.
VfL-Trainer Dieter Hecking (48) will kämpfen: „Bei Pirmin Schwegler sind wir nicht alleine, da gibt es andere Interessenten aus dem Aus- und Inland. Wir werden jetzt versuchen, mit ihm ein intensives Gespräch zu führen, um ihn zu überzeugen, dass Wolfsburg der richtige Schritt sein kann.“
Auch Schalke ist an Schwegler dran, dazu hat sich Frankfurt im Gegensatz zu Wolfsburg für Europa qualifiziert.
Das 2:2 bei Eintracht – für Wolfsburg das 10. Spiel in Folge ohne Niederlage. Macht die Bosse nur bedingt froh. VfL-Aufsichtsrat-Chef Francisco Garcia-Sanz: „Man sieht, dass Hecking Ruhe und Struktur reingebracht hat. Nach der ersten Hälfte und dem Trubel zu An-fang des Jahres können wir nicht zufrieden sein, aber es ist akzeptabel. Jetzt kommt der Umbau.“
Mal wieder... (dap)
Scheint sich in der Tat noch im frühen Verhandlungsstadium zu befinden, wenn die wichtigen Gespräch erst noch folgen. VfL-Trainer Dieter Hecking (48) will kämpfen: „Bei Pirmin Schwegler sind wir nicht alleine, da gibt es andere Interessenten aus dem Aus- und Inland. Wir werden jetzt versuchen, mit ihm ein intensives Gespräch zu führen, um ihn zu überzeugen, dass Wolfsburg der richtige Schritt sein kann.“
Auch Schalke ist an Schwegler dran, dazu hat sich Frankfurt im Gegensatz zu Wolfsburg für Europa qualifiziert.
Das 2:2 bei Eintracht – für Wolfsburg das 10. Spiel in Folge ohne Niederlage. Macht die Bosse nur bedingt froh. VfL-Aufsichtsrat-Chef Francisco Garcia-Sanz: „Man sieht, dass Hecking Ruhe und Struktur reingebracht hat. Nach der ersten Hälfte und dem Trubel zu An-fang des Jahres können wir nicht zufrieden sein, aber es ist akzeptabel. Jetzt kommt der Umbau.“
Mal wieder... (dap)
21.05.2013 - 08:03 Uhr
Quelle: www.fnp.de
Die „Bleib bei uns“-Sprechchöre der Fans quittierte er mit einem zurückhaltenden Lächeln. Der Schweizer vermied auch im Augenblick des größten Frankfurter Triumphes seit Langen, dürren Jahren eine Aussage zu seiner sportlichen Zukunft. Ein klares Bekenntnis zur Eintracht legte er schon gar nicht ab. „Ich kann da jetzt keine Antworten geben, noch ist nichts entschieden“, hatte der 26-Jährige nach dem Spiel im Kabinengang gesagt. Im Urlaub wolle er sich Gedanken machen.
Es gibt Insider, die davon ausgehen, dass die Entscheidung bereits gefallen ist - gegen die Eintracht und für den VfL Wolfsburg, der schon seit einiger Zeit massiv um Schwegler wirbt. Auch Bruno Hübner glaubt offensichtlich nicht gerade fest an ein Bleiben des Mittelfeldspielers: „Pirmin hat hier einen riesigen Stellenwert und kann hier europäisch spielen. Wir haben es ihm heute wieder ein Stück schwerer gemacht, sich gegen uns zu entscheiden“, versuchte sich der Sportdirektor Mut zu machen.
Wäre schön wenn er zu uns kommen würde Es gibt Insider, die davon ausgehen, dass die Entscheidung bereits gefallen ist - gegen die Eintracht und für den VfL Wolfsburg, der schon seit einiger Zeit massiv um Schwegler wirbt. Auch Bruno Hübner glaubt offensichtlich nicht gerade fest an ein Bleiben des Mittelfeldspielers: „Pirmin hat hier einen riesigen Stellenwert und kann hier europäisch spielen. Wir haben es ihm heute wieder ein Stück schwerer gemacht, sich gegen uns zu entscheiden“, versuchte sich der Sportdirektor Mut zu machen.
21.05.2013 - 23:44 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wolfsburg-Boss Klaus Allofs (56) geht von einer intensiven Transfer-Periode aus: „Wir möchten die Kader-Planung schnell abschließen. Aber ich gehe davon aus, dass erst am 31. August alles erledigt ist.“ Auch, weil sich der Poker um 96-Stürmer Mame Diouf hinzieht. 96-Manager Dirk Dufner: „Das ist keine Personalie, die ruck-zuck erledigt ist.“
Noch über 3 Monate, das wird wieder mal eine anstrengende Zeit. :p
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