Schiedsrichterentscheidungen - Das darf doch nicht VAR sein
08.04.2026 - 07:54 Uhr
11 Punkte "gestohlen" – Wann hört das Märchen vom ausgleichenden Pech endlich auf?
Ich muss mir mal den Frust von der Seele schreiben, aber diesmal nicht mit der rosaroten Fanbrille, sondern mit nackten Zahlen. Wir alle sitzen Woche für Woche im Stadion oder vor dem Fernseher und denken uns: „Das kann doch nicht wahr sein.“ Aber die aktuelle Saison 2025/26 setzt dem Ganzen die Krone auf.
Die "Wahre Tabelle" spricht Bände
Schaut man sich die aktuelle Auswertung der Wahren Tabelle an, wird das Ausmaß der Benachteiligung gegen Hannover 96 erst richtig deutlich. Stand heute fehlen uns satte 11 Punkte, die wir durch krasse Fehlentscheidungen (nicht gegebene Elfmeter, irreguläre Gegentore, VAR-Eingriffe aus der Hölle) verloren haben.
In der offiziellen DFL-Tabelle stehen wir aktuell auf Platz 5 mit 50 Punkten. Hätten die Unparteiischen und der Keller in Köln ihren Job nach Regelwerk gemacht, wären wir mit 61 Punkten souveräner Tabellenführer – mit vier Punkten Vorsprung auf Schalke!
Von wegen "Das gleicht sich alles aus..."
Es gibt diesen alten Fußball-Stammtischspruch: „Über eine Saison gleicht sich alles wieder aus.“ Ganz ehrlich? Das ist in dieser Spielzeit eine glatte Lüge. Eine Differenz von 11 Punkten ist kein „Pech“ mehr, das man mit einem mal glücklich gepfiffenen Einwurf am 34. Spieltag kompensieren kann. Wir reden hier über die Differenz zwischen dem direkten Aufstieg und dem erneuten Verharren im oberen Mittelfeld der 2. Bundesliga. Das hat massive Auswirkungen auf die Kaderplanung, die Finanzen und die Moral der Truppe.
Ein Blick über den Tellerrand
Wenn man ligaübergreifend sucht, findet man kein Beispiel, wo es einen Verein so stark getroffen hat. Stark betroffene Vereine verlieren vielleicht mal 3-4 Punkte (Leverkusen weißt +6 auf), aber das ist noch etwas, was man akzeptieren kann. Hier mal die historischen Top 5
Wenn wir nun in Hannover davon sprechen, dass wir lieber den VAR abschaffen wollen, dann muss man sogar sagen, dass es noch einige weitere Aktionen gegeben hat, die ohne VAR darüber hinaus ebenfalls gegen 96 ausgefallen wären und wir in Folge wahrscheinlich schon jetzt die Spitzenposition im gerade erstellten Ranking hätten.
Fazit
Es geht nicht darum, eine Alibi-Diskussion für schwache Leistungen zu führen. Die Mannschaft spielt eine starke Saison. Aber es ist verdammt schwer, gegen 12 oder 13 Mann zu gewinnen, wenn das Glück nicht nur fehlt, sondern aktiv gegen einen gepfiffen wird. Wenn wir am Ende wegen zwei oder drei Punkten den Aufstieg verpassen, wissen wir genau, wo diese Punkte geblieben sind: In den Pfeifen derer, die sie uns vorenthalten haben. Sicherlich hätten wir nicht jeden berechtigten Elfmeter verwandelt, aber wir wären definitiv anders positioniert.
Mit geht es nicht darum nun irgendwelche Verschwörungstheorien aufzuwerfen, aber zumindest die Pfeifeninhaber sollten in einer solchen Konstellation schon einmal mehr darauf schauen, ob deren Entscheidungen auch so berechtigt sind. Da hilft auch eine zweifelhafte (aber berechtigte) rote Karte gegen Dzeko nicht.
Ich muss mir mal den Frust von der Seele schreiben, aber diesmal nicht mit der rosaroten Fanbrille, sondern mit nackten Zahlen. Wir alle sitzen Woche für Woche im Stadion oder vor dem Fernseher und denken uns: „Das kann doch nicht wahr sein.“ Aber die aktuelle Saison 2025/26 setzt dem Ganzen die Krone auf.
Die "Wahre Tabelle" spricht Bände
Schaut man sich die aktuelle Auswertung der Wahren Tabelle an, wird das Ausmaß der Benachteiligung gegen Hannover 96 erst richtig deutlich. Stand heute fehlen uns satte 11 Punkte, die wir durch krasse Fehlentscheidungen (nicht gegebene Elfmeter, irreguläre Gegentore, VAR-Eingriffe aus der Hölle) verloren haben.
In der offiziellen DFL-Tabelle stehen wir aktuell auf Platz 5 mit 50 Punkten. Hätten die Unparteiischen und der Keller in Köln ihren Job nach Regelwerk gemacht, wären wir mit 61 Punkten souveräner Tabellenführer – mit vier Punkten Vorsprung auf Schalke!
Von wegen "Das gleicht sich alles aus..."
Es gibt diesen alten Fußball-Stammtischspruch: „Über eine Saison gleicht sich alles wieder aus.“ Ganz ehrlich? Das ist in dieser Spielzeit eine glatte Lüge. Eine Differenz von 11 Punkten ist kein „Pech“ mehr, das man mit einem mal glücklich gepfiffenen Einwurf am 34. Spieltag kompensieren kann. Wir reden hier über die Differenz zwischen dem direkten Aufstieg und dem erneuten Verharren im oberen Mittelfeld der 2. Bundesliga. Das hat massive Auswirkungen auf die Kaderplanung, die Finanzen und die Moral der Truppe.
Ein Blick über den Tellerrand
Wenn man ligaübergreifend sucht, findet man kein Beispiel, wo es einen Verein so stark getroffen hat. Stark betroffene Vereine verlieren vielleicht mal 3-4 Punkte (Leverkusen weißt +6 auf), aber das ist noch etwas, was man akzeptieren kann. Hier mal die historischen Top 5
- FC Schalke 04 hat in der Saison 2014/15 48 Punkte erhalten und normalerweise wären es 36 gewesen. Ein Zugewinn von satten 12 Punkten. So gelang es sich für Europa zu qualifizieren, anstatt gegen den Abstieg zu spielen. Natürlich gab es zu der Zeit noch keinen VAR
- Tatsächlich ist aktuell Hannover 96 mit einer Benachteiligung von 11 Punkten schon auf dem zweiten Platz.
- Identisch stark und auch ohne VAR wurde einst der VfL Wolfsburg in der Saison 2009/10 benachteiligt. Man erreichte 50 Punkte statt 61 Punkten. Die Benachteiligung bedeutete am Ende den 8. Platz, anstatt europäisch zu spielen.
- Der FC Augsburg erreichte in der Saison 2011/12 38 Zähler. Wäre die wahre Tabelle zum Einsatz gekommen, wären es nur 28 Punkte gewesen, mit dem Ergebnis des Abstiegs.
- Der 1. FC Köln ist der einzige Verein, den es 2017/18 nach Einführung des VAR ebenfalls stark betroffen hat. Man erreichte lediglich 22 Punkte statt 31 Punkten und wurde somit um 9 Punkte benachteiligt. Den Abstieg der Domstädter hätte es allerdings nicht verhindert.
Wenn wir nun in Hannover davon sprechen, dass wir lieber den VAR abschaffen wollen, dann muss man sogar sagen, dass es noch einige weitere Aktionen gegeben hat, die ohne VAR darüber hinaus ebenfalls gegen 96 ausgefallen wären und wir in Folge wahrscheinlich schon jetzt die Spitzenposition im gerade erstellten Ranking hätten.
Fazit
Es geht nicht darum, eine Alibi-Diskussion für schwache Leistungen zu führen. Die Mannschaft spielt eine starke Saison. Aber es ist verdammt schwer, gegen 12 oder 13 Mann zu gewinnen, wenn das Glück nicht nur fehlt, sondern aktiv gegen einen gepfiffen wird. Wenn wir am Ende wegen zwei oder drei Punkten den Aufstieg verpassen, wissen wir genau, wo diese Punkte geblieben sind: In den Pfeifen derer, die sie uns vorenthalten haben. Sicherlich hätten wir nicht jeden berechtigten Elfmeter verwandelt, aber wir wären definitiv anders positioniert.
Mit geht es nicht darum nun irgendwelche Verschwörungstheorien aufzuwerfen, aber zumindest die Pfeifeninhaber sollten in einer solchen Konstellation schon einmal mehr darauf schauen, ob deren Entscheidungen auch so berechtigt sind. Da hilft auch eine zweifelhafte (aber berechtigte) rote Karte gegen Dzeko nicht.
08.04.2026 - 09:55 Uhr
Also mich macht das ganze auch extrem wütend, vorallem, weil es zum Teil haarsträuende Situationen waren, wo man im Spiel schon gesehen hat das es Quatsch ist, und nicht wie teilweise erst nach dem Spiel "geklärt" wurde.
Allerdings muss man auch so ehrlich sein, das eine große Fehlentscheidung nicht direkt +1 oder +3 Punkte bedeutetet hätte. In den beiden Spielen gegen Elversberg vermutlich schon, da es im Hinspiel ja kurz vor Spielende war, im Rückspiel, weil Elversberg sonst kaum einen Trrcschuss hatte. Ähnlich den 11er den wir gegen Dresden hätten bekommen müssen.
Aber sonst bei einer Fehlentscheidung, die vllt in der 1. Halbzeit getroffen wurde, kann man unmöglich vorhersagen, ob uns da 1 oder 3 Punkte geklaut wurden.
Dennoch, selbst wenn es vllt nicht 12, sondern nur 6 Punkte gewesen sind, weil die anderen Punkte nicht zu 100% sicher für uns gewesen wäre (aufgrund des eventuell frühen Zeitpunktes der Entscheidung), muss man konstanieren, das es erschreckend ist. Es kann einfach nicht sein, das ein Verein (mit einem etwas speziellen Hintergrund wie 50+1 Konflikt, Klage etc.) in einer Saison, wo es so gut läuft, so unfassbar viel "Schiedrichterpech" hat. Da macht sich der DfB ein wenig angreiffbar für Gerüchte und Spekulationen.
Und ehrlicherweise waren das teilweise Entscheidungen, die ein Amateurschiri besser sieht.
Bin gespannt wie das weiter geht, aber es ist schon wirklich sehr traurig.
Allerdings muss man auch so ehrlich sein, das eine große Fehlentscheidung nicht direkt +1 oder +3 Punkte bedeutetet hätte. In den beiden Spielen gegen Elversberg vermutlich schon, da es im Hinspiel ja kurz vor Spielende war, im Rückspiel, weil Elversberg sonst kaum einen Trrcschuss hatte. Ähnlich den 11er den wir gegen Dresden hätten bekommen müssen.
Aber sonst bei einer Fehlentscheidung, die vllt in der 1. Halbzeit getroffen wurde, kann man unmöglich vorhersagen, ob uns da 1 oder 3 Punkte geklaut wurden.
Dennoch, selbst wenn es vllt nicht 12, sondern nur 6 Punkte gewesen sind, weil die anderen Punkte nicht zu 100% sicher für uns gewesen wäre (aufgrund des eventuell frühen Zeitpunktes der Entscheidung), muss man konstanieren, das es erschreckend ist. Es kann einfach nicht sein, das ein Verein (mit einem etwas speziellen Hintergrund wie 50+1 Konflikt, Klage etc.) in einer Saison, wo es so gut läuft, so unfassbar viel "Schiedrichterpech" hat. Da macht sich der DfB ein wenig angreiffbar für Gerüchte und Spekulationen.
Und ehrlicherweise waren das teilweise Entscheidungen, die ein Amateurschiri besser sieht.
Bin gespannt wie das weiter geht, aber es ist schon wirklich sehr traurig.
08.04.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von 96madmax96
Also mich macht das ganze auch extrem wütend, vorallem, weil es zum Teil haarsträuende Situationen waren, wo man im Spiel schon gesehen hat das es Quatsch ist, und nicht wie teilweise erst nach dem Spiel "geklärt" wurde.
Allerdings muss man auch so ehrlich sein, das eine große Fehlentscheidung nicht direkt +1 oder +3 Punkte bedeutetet hätte. In den beiden Spielen gegen Elversberg vermutlich schon, da es im Hinspiel ja kurz vor Spielende war, im Rückspiel, weil Elversberg sonst kaum einen Trrcschuss hatte. Ähnlich den 11er den wir gegen Dresden hätten bekommen müssen.
Aber sonst bei einer Fehlentscheidung, die vllt in der 1. Halbzeit getroffen wurde, kann man unmöglich vorhersagen, ob uns da 1 oder 3 Punkte geklaut wurden.
Dennoch, selbst wenn es vllt nicht 12, sondern nur 6 Punkte gewesen sind, weil die anderen Punkte nicht zu 100% sicher für uns gewesen wäre (aufgrund des eventuell frühen Zeitpunktes der Entscheidung), muss man konstanieren, das es erschreckend ist. Es kann einfach nicht sein, das ein Verein (mit einem etwas speziellen Hintergrund wie 50+1 Konflikt, Klage etc.) in einer Saison, wo es so gut läuft, so unfassbar viel "Schiedrichterpech" hat. Da macht sich der DfB ein wenig angreiffbar für Gerüchte und Spekulationen.
Und ehrlicherweise waren das teilweise Entscheidungen, die ein Amateurschiri besser sieht.
Bin gespannt wie das weiter geht, aber es ist schon wirklich sehr traurig.
Also mich macht das ganze auch extrem wütend, vorallem, weil es zum Teil haarsträuende Situationen waren, wo man im Spiel schon gesehen hat das es Quatsch ist, und nicht wie teilweise erst nach dem Spiel "geklärt" wurde.
Allerdings muss man auch so ehrlich sein, das eine große Fehlentscheidung nicht direkt +1 oder +3 Punkte bedeutetet hätte. In den beiden Spielen gegen Elversberg vermutlich schon, da es im Hinspiel ja kurz vor Spielende war, im Rückspiel, weil Elversberg sonst kaum einen Trrcschuss hatte. Ähnlich den 11er den wir gegen Dresden hätten bekommen müssen.
Aber sonst bei einer Fehlentscheidung, die vllt in der 1. Halbzeit getroffen wurde, kann man unmöglich vorhersagen, ob uns da 1 oder 3 Punkte geklaut wurden.
Dennoch, selbst wenn es vllt nicht 12, sondern nur 6 Punkte gewesen sind, weil die anderen Punkte nicht zu 100% sicher für uns gewesen wäre (aufgrund des eventuell frühen Zeitpunktes der Entscheidung), muss man konstanieren, das es erschreckend ist. Es kann einfach nicht sein, das ein Verein (mit einem etwas speziellen Hintergrund wie 50+1 Konflikt, Klage etc.) in einer Saison, wo es so gut läuft, so unfassbar viel "Schiedrichterpech" hat. Da macht sich der DfB ein wenig angreiffbar für Gerüchte und Spekulationen.
Und ehrlicherweise waren das teilweise Entscheidungen, die ein Amateurschiri besser sieht.
Bin gespannt wie das weiter geht, aber es ist schon wirklich sehr traurig.
Fehlentscheidungen in der ersten Halbzeit beim Stand von 0-0 haben aber meist trotzdem Einfluss auf das Endergebnis. Ich erinnere da an die nicht gegebene rote Karte nach 15 min Kaiserslautern beim Stand von 0-0. Das wäre ein ganz anderes Spiel geworden, hätte der Schiri richtig entschieden.
https://www.youtube.com/watch?v=O5Ciz9CAGBM&t=25s
08.04.2026 - 12:44 Uhr
Zitat von Tuniz4life
Fehlentscheidungen in der ersten Halbzeit beim Stand von 0-0 haben aber meist trotzdem Einfluss auf das Endergebnis. Ich erinnere da an die nicht gegebene rote Karte nach 15 min Kaiserslautern beim Stand von 0-0. Das wäre ein ganz anderes Spiel geworden, hätte der Schiri richtig entschieden.
https://www.youtube.com/watch?v=O5Ciz9CAGBM&t=25s
Zitat von 96madmax96
Also mich macht das ganze auch extrem wütend, vorallem, weil es zum Teil haarsträuende Situationen waren, wo man im Spiel schon gesehen hat das es Quatsch ist, und nicht wie teilweise erst nach dem Spiel "geklärt" wurde.
Allerdings muss man auch so ehrlich sein, das eine große Fehlentscheidung nicht direkt +1 oder +3 Punkte bedeutetet hätte. In den beiden Spielen gegen Elversberg vermutlich schon, da es im Hinspiel ja kurz vor Spielende war, im Rückspiel, weil Elversberg sonst kaum einen Trrcschuss hatte. Ähnlich den 11er den wir gegen Dresden hätten bekommen müssen.
Aber sonst bei einer Fehlentscheidung, die vllt in der 1. Halbzeit getroffen wurde, kann man unmöglich vorhersagen, ob uns da 1 oder 3 Punkte geklaut wurden.
Dennoch, selbst wenn es vllt nicht 12, sondern nur 6 Punkte gewesen sind, weil die anderen Punkte nicht zu 100% sicher für uns gewesen wäre (aufgrund des eventuell frühen Zeitpunktes der Entscheidung), muss man konstanieren, das es erschreckend ist. Es kann einfach nicht sein, das ein Verein (mit einem etwas speziellen Hintergrund wie 50+1 Konflikt, Klage etc.) in einer Saison, wo es so gut läuft, so unfassbar viel "Schiedrichterpech" hat. Da macht sich der DfB ein wenig angreiffbar für Gerüchte und Spekulationen.
Und ehrlicherweise waren das teilweise Entscheidungen, die ein Amateurschiri besser sieht.
Bin gespannt wie das weiter geht, aber es ist schon wirklich sehr traurig.
Also mich macht das ganze auch extrem wütend, vorallem, weil es zum Teil haarsträuende Situationen waren, wo man im Spiel schon gesehen hat das es Quatsch ist, und nicht wie teilweise erst nach dem Spiel "geklärt" wurde.
Allerdings muss man auch so ehrlich sein, das eine große Fehlentscheidung nicht direkt +1 oder +3 Punkte bedeutetet hätte. In den beiden Spielen gegen Elversberg vermutlich schon, da es im Hinspiel ja kurz vor Spielende war, im Rückspiel, weil Elversberg sonst kaum einen Trrcschuss hatte. Ähnlich den 11er den wir gegen Dresden hätten bekommen müssen.
Aber sonst bei einer Fehlentscheidung, die vllt in der 1. Halbzeit getroffen wurde, kann man unmöglich vorhersagen, ob uns da 1 oder 3 Punkte geklaut wurden.
Dennoch, selbst wenn es vllt nicht 12, sondern nur 6 Punkte gewesen sind, weil die anderen Punkte nicht zu 100% sicher für uns gewesen wäre (aufgrund des eventuell frühen Zeitpunktes der Entscheidung), muss man konstanieren, das es erschreckend ist. Es kann einfach nicht sein, das ein Verein (mit einem etwas speziellen Hintergrund wie 50+1 Konflikt, Klage etc.) in einer Saison, wo es so gut läuft, so unfassbar viel "Schiedrichterpech" hat. Da macht sich der DfB ein wenig angreiffbar für Gerüchte und Spekulationen.
Und ehrlicherweise waren das teilweise Entscheidungen, die ein Amateurschiri besser sieht.
Bin gespannt wie das weiter geht, aber es ist schon wirklich sehr traurig.
Fehlentscheidungen in der ersten Halbzeit beim Stand von 0-0 haben aber meist trotzdem Einfluss auf das Endergebnis. Ich erinnere da an die nicht gegebene rote Karte nach 15 min Kaiserslautern beim Stand von 0-0. Das wäre ein ganz anderes Spiel geworden, hätte der Schiri richtig entschieden.
https://www.youtube.com/watch?v=O5Ciz9CAGBM&t=25s
Könntest du recht haben, aber ein sicheres Indiz, das wir da am Ende +1 oder +3 Punkte stehen haben ist es dennoch nicht.
Dann kann ich genauso dait Argumentieren, das wir in der Vergangenheit auch genug Spiele in Überzahl hatten, es es plötzlich ein Bruch in unserem Spiel gab und man es nicht geschafft hat, in Überzahl, weil der Gegner sich zb noch mehr hinten eingeigelt hat.
Natürlich wären die Fehlentscheidung ziemlich sicher ein Vortiel für uns, wären sie richtig entschieden, das will ich gar nicht bestreiten, sondern sehe das ja auch so.
Aber ich bin dann halt auch vorsichtig damit zu sagen, das wir aufgrund dessen 12 Punkte mehr hätten.
08.04.2026 - 13:28 Uhr
Ich würde mir an dieser Stelle auch eine wesentlich aggressivere Kommunikation nach außen wünschen - nicht nur auf der PK nach dem Spiel. So eine "Leistung" des Schiris muss noch tagelang in den Medien bleiben. 96 ist mir hier einfach zu lieb oder hörig.
Man stelle sich vor, Bayern hätte so einen Elfer gegen sich bekommen und nur Unentschieden gespielt. Der Aufschrei von Uli hätte es weit über den Doppelpass geschafft. Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter mit solchen Entscheidungen wieder aufgestellt werden dürfen.
Man stelle sich vor, Bayern hätte so einen Elfer gegen sich bekommen und nur Unentschieden gespielt. Der Aufschrei von Uli hätte es weit über den Doppelpass geschafft. Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter mit solchen Entscheidungen wieder aufgestellt werden dürfen.
09.04.2026 - 18:40 Uhr
Zitat von floincognito96
Ich würde mir an dieser Stelle auch eine wesentlich aggressivere Kommunikation nach außen wünschen - nicht nur auf der PK nach dem Spiel. So eine "Leistung" des Schiris muss noch tagelang in den Medien bleiben. 96 ist mir hier einfach zu lieb oder hörig.
Man stelle sich vor, Bayern hätte so einen Elfer gegen sich bekommen und nur Unentschieden gespielt. Der Aufschrei von Uli hätte es weit über den Doppelpass geschafft. Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter mit solchen Entscheidungen wieder aufgestellt werden dürfen.
Ich würde mir an dieser Stelle auch eine wesentlich aggressivere Kommunikation nach außen wünschen - nicht nur auf der PK nach dem Spiel. So eine "Leistung" des Schiris muss noch tagelang in den Medien bleiben. 96 ist mir hier einfach zu lieb oder hörig.
Man stelle sich vor, Bayern hätte so einen Elfer gegen sich bekommen und nur Unentschieden gespielt. Der Aufschrei von Uli hätte es weit über den Doppelpass geschafft. Es kann nicht sein, dass Schiedsrichter mit solchen Entscheidungen wieder aufgestellt werden dürfen.
Was wäre denn dann das Ergebnis daraus? Richtig, keines! Außer der eigenen Darstellung des schlechten Verlierers. So wirkt sogar der Würstl-Uli.
Aggressiv hilft nixht, aber Stillschweigen ist auch nicht die Lösung. Man muss es ansprechen und thematisieren. Ändern können wir es im Nachhinein nicht, aber vielleicht erreicht man am Ende, dass diese Situationen vernünftig gecheckt werden.
Wir als Fans dürfen uns schon aufregen, was ich auch mache.
11.04.2026 - 08:44 Uhr
"Schöne Zusammenfassung" und mit fallen noch weitere Situationen ein.
15.04.2026 - 21:24 Uhr
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
16.04.2026 - 08:47 Uhr
Zitat von Concorde96
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
Inwiefern ist es denn deiner Meinung nach das bessere System, wenn die Betreuerbank dafür zuständig ist, den Schiedsrichter auf Fehlentscheidungen hinzuweisen und dass glasklare Fehlentscheidungen nicht mehr überprüft werden können, wenn die Challenges aufgebraucht sind?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mitleser96 am 16.04.2026 um 08:48 Uhr bearbeitet
16.04.2026 - 13:07 Uhr
Zitat von mitleser96
Inwiefern ist es denn deiner Meinung nach das bessere System, wenn die Betreuerbank dafür zuständig ist, den Schiedsrichter auf Fehlentscheidungen hinzuweisen und dass glasklare Fehlentscheidungen nicht mehr überprüft werden können, wenn die Challenges aufgebraucht sind?
Zitat von Concorde96
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
Inwiefern ist es denn deiner Meinung nach das bessere System, wenn die Betreuerbank dafür zuständig ist, den Schiedsrichter auf Fehlentscheidungen hinzuweisen und dass glasklare Fehlentscheidungen nicht mehr überprüft werden können, wenn die Challenges aufgebraucht sind?
Perfekt gibt es eh nicht, aber es wird das Spiel viel weniger stören.
Und letztlich hat man als Trainer die Möglichkeit seine Challenge einzusehen, wann man meint - ich gehe davon aus, dass man seine Möglichkeit behält, wenn man Recht bekommt. Wenn man dann am Ende keine mehr hat, hat man vorher schlecht gearbeitet. Das ist für mich keineswegs unfair.
17.04.2026 - 12:22 Uhr
Zitat von Falke007
Perfekt gibt es eh nicht, aber es wird das Spiel viel weniger stören.
Und letztlich hat man als Trainer die Möglichkeit seine Challenge einzusehen, wann man meint - ich gehe davon aus, dass man seine Möglichkeit behält, wenn man Recht bekommt. Wenn man dann am Ende keine mehr hat, hat man vorher schlecht gearbeitet. Das ist für mich keineswegs unfair.
Zitat von mitleser96
Inwiefern ist es denn deiner Meinung nach das bessere System, wenn die Betreuerbank dafür zuständig ist, den Schiedsrichter auf Fehlentscheidungen hinzuweisen und dass glasklare Fehlentscheidungen nicht mehr überprüft werden können, wenn die Challenges aufgebraucht sind?
Zitat von Concorde96
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
In der 3. Liga soll wohl ab der Saison 27/28 das Challenge-System eingeführt werden. Das komplette VAR-Paket soll wohl zu teuer sein.
Auch interessant, dass die 3. Liga aufgrund von Geldmangel das bessere VAR-System bekommt. 😂
Inwiefern ist es denn deiner Meinung nach das bessere System, wenn die Betreuerbank dafür zuständig ist, den Schiedsrichter auf Fehlentscheidungen hinzuweisen und dass glasklare Fehlentscheidungen nicht mehr überprüft werden können, wenn die Challenges aufgebraucht sind?
Perfekt gibt es eh nicht, aber es wird das Spiel viel weniger stören.
Und letztlich hat man als Trainer die Möglichkeit seine Challenge einzusehen, wann man meint - ich gehe davon aus, dass man seine Möglichkeit behält, wenn man Recht bekommt. Wenn man dann am Ende keine mehr hat, hat man vorher schlecht gearbeitet. Das ist für mich keineswegs unfair.
So unterschiedlich könnte Meinungen sein, für mich wäre die Einführung der Challenge eine Farce.
Ich finde man sollte eher die Probleme der Schiedsrichter angehen, die mangelhaft ist, insbesondere mit den heutigen technischen Voraussetzungen.
Die Bundesliga und auch die 2. Liga sind Milliardenprodukte, warum müssen die Schiedsrichter noch einen Job ausüben, obwohl sie mehr als gut bezahlt werden?
Professionalisierung des Schiedsrichterwesens - Dienstag bis Donnerstag Schulung sowie Bewertung von Situationen in Gemeinschaft - sodass eine einheitliche Linie entsteht.
Auch die Anpassung und Vereinfachung mancher Regeln, sodass es nicht mehr zu unterschiedlichen Auslegungen bzw. Interpretationen der Situation kommt. Nur als Beispiele, da gibt es vieles mehr…
Nun zur Challenge:
Da profitieren die finanzstarken Vereine doch total, die sich dann 2-3 Analysten leisten und sowas bewerten können. Das können sich die kleinen Vereine nicht leisten.
Wie soll ein Trainer ohne die technischen Voraussetzungen an der Seitenlinie so schnell reagieren können? Plötzlich ist der Ball im Spiel und die Situation vorbei?
Und wenn man bei recht die Challenge behält, ist das ein guter Gedanke. Wir hatten vor Wochen aber ein Spiel mit 3 VAR Entscheidungen.
Die erste wurde der Schiedsrichter rausgeschickt und hat es trotzdem für den Gegner bewertet (für mich eine klare Fehlentscheidung gewesen). Danach gab es noch 2 VAR Situationen, die für uns entschieden wurden.
In dem System hätten wir die dann niemals bekommen, obwohl es offensichtlich war. Dann wären wir 3 mal benachteiligt gewesen und bei der 1. Situation konnte man triftig streiten.
Das macht das gesamte keineswegs gerechter, ganz im Gegenteil. Meiner Meinung nach deutlich ungerechter…
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