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Roger Schmidt
Geburtsdatum 13.03.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Global Sports Director
Akt. Verein Japanische Fußball Liga

Roger Schmidt

25.04.2014 - 12:18 Uhr
Roger Schmidt |#2961
24.10.2016 - 19:46 Uhr
Zitat von Red_Devil

Wer ist denn ein geeigneter Kandidat, um Schmidt zu ersetzen? Erfolg garantiert natürlich niemand, aber erfolgsversprechende Trainer die gerade die Däumchen drehen stehen jetzt auch nicht Schlange.

Liegt es denn (einzig) am Trainer, dass wir in dieser Situation stecken? Viele fordern ja auch schon den Kopf von Völler. Aber ehrlich gesagt waren die Transfers zuletzt sehr gut, sportlich lag man selten mal hinter den eigenen Möglichkeiten. Auch mit/wegen Schmidt. Gewirtschaftet wurde auch klasse so dass man sich Leute wie Volland bedenklos finanzieren kann. Und welcher Trainer hat hier eine Mannschaft auf den Rasen gestellt, die konstant geliefert hat?


Starker, differenzierter Beitrag!daumen-hoch

Ohne Provo, FC-Brille und Gedöns:

Kann es nicht sein, dass man in die eigene Falle getappt ist?
Man hat vor wenigen Jahren die Ausrichtung und den Anspruch neudefiniert. Indirekt überließ man dem BVB das Feld des Bayern-Jägers. Dauerhaft Europa, junge hungrige Spieler auf dem Weg zum Star!

Das perfektionierte man ja auch. Man genießt einen exzellenten Ruf, ist sicher ein gern gesehener Abnehmer für Leihspieler, der Top-Clubs. Dazu wird hervorragend gewirtschaftet.

Damit nahm man natürlich auch viel Spannung raus, reduzierte das Frustpotential. Aber vielleicht auch die Mentalität der Mannschaft? Man hat nicht den Eindruck, als lassen die Jungs es schleifen. Aber man hat nicht mehr das Gefühl, da steht "ein verschworener Haufen", der um jeden Preis gewinnen will. Bayer ist mein Nr.1-Tippscheinversauer. Auch die Transfers spiegeln das ein wenig wieder. Alles tolle Fußballer, nette, sympathische Burschen. Die aber wissen:"Ich muss nicht Meister werden, Europa reicht!" und sich dann vlt. etwas schwerer tun, beständig und jedes Spiel an die Grenzen zu gehen. Überspitzt gesagt: Es wirkt so, als habe man sich eine Art "Wellness-Atmosphäre" geschaffen. "Wir tun keinem was, wollen nur attraktiven Fußball spielen und irgendwo oben dabei sein."

Es fehlen meiner Ansicht nach auch die "Häuptlinge" und hat zu Viele "Indianer". Ich bin mir nicht sicher, ob Toprak DER Leader ist. Keiner auf dem Feld, der Erfahrung mitbringt, um Orientierung zu bieten, das Tempo zu bestimmen, etc.

Wie gesagt, durch die Bank, alles tolle Spieler! Aber ist es nicht so, dass sie mit den Gedanken bei künftigen Transfers sind, gerade dann, wenn sie so weit sind, dass sie die Mannschaft weiter bringen? Oder anders gesagt, Spieler, wie Brandt oder Bellarabi sind dann weg, wenn sie das Potential konstant auf dem Platz umsetzen. Nach dem Motto:"Ich mache noch 1-2 Jahre Leverkusen, bis ich dann zu Bayern, Barca, nach England gehe."

Das ist sicherlich alles reizvoll, weil man attraktiv für solche Spieler wird oder ist, aber meinem Eindruck nach wird es übertrieben.

Ich sehe auch keinen Sinn darin, den Coach mal wieder zu wechseln oder gar Völler in Frage zu stellen. Bon Außen wirkt es so, dass man die Ausrichtung neu überdenken muss, auch mal einen"alten" holen, wenn der auch keinen Wiederverkaufswert hat. Die Ansprüche insgesamt sollte man nochmal überdenken.

Diese unkonstanten, schwankenden Leistungen einzelner Spieler oder des Teams, trotz dieses großen Potentials lassen sich eigentlich nur mit Teamchemie, Mentalität erklären.

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Roger Schmidt |#2962
24.10.2016 - 20:19 Uhr
Zitat von Benrush
Sorry, Emotionen und Beleidigungen sind zwei paar Stiefel. Das es Streich natürlich gut in die Agenda passt Schmidt zu verteidigen weil er selber kein Kind von Traurigkeit ist, ist klar, aber das heißt noch lange nicht das er recht hat.
Und im Amateursport wird beklagt, dass alles immer rauer wird und Schiedsrichter freiwild sind, aber darüber muss sich keiner wundern wenn Schmidt hier noch als Vorbild stilisiert wird.
Das beste Gegenbeispiel ist doch Guardiola, der ist auch emotional, aber er muss nicht hingehen und andere Beleidigen.


Ich bin hin und her gerissen. Auf der einen Seite steht die Wortwahl des Roger Schmidt, die ja auch in der Vergangenheit gezeigt hat, dass er kein Kind von Traurigkeit ist und auf der anderen Seite sicherlich die Arbeit, der Druck und auch die Anspannung während des Spiels unter anderem unter Beobachtung von 48 Kameras.

Ich denke schon, dass auf und neben dem Platz die Wortwahl ab und an aus den Fugen gerät. Wichtig ist, so habe ich es bisher halt auch erlebt, dass man sich nach dem Spiel die Hand gibt und man sich in die Augen schauen kann. Und ich glaube dem Nagelsmann, dass ihn das nicht im geringsten interessiert hat.

Streich ist kein Kind von Traurigkeit und auch sehr explosiv. Aber das zeichnet diesen Trainer auch aus. In der ganzen Diskussion hier werden mittlerweile (Und das habe ich ja auch getan...) viele Dinge vermischt und in einen Topf geworfen. Da ist zum einen die Art von Roger Schmidt, die in weiten Teilen als sehr arrogant, hochnässig und über den Dingen stehend rüber kommt. Dann ist die Arbeit von Roger Schmidt zu bewerten (So weit, wie man das als Fan kann...), die derzeit halt nicht die Erwartungen erfüllt und zum dritten sein Verhalten. Er ist jetzt drei mal negativ aufgefallen..... Was mich viel mehr stört wie die Aussetzer während des Spiels ist sein Verhalten danach.... Ich glaube nicht, dass die Wellen so hoch schlagen würde, wenn er zu Beginn der Pressekonferenz sich deutlich bei Nagelsmann entschuldigt hätte und sein Verhalten entsprechend bewertet hätte.... Nein, er wurschtelt sich da so rum.

Überall lese ich die Kritik, dass dem Fußball die Typen fehlen..... auf der anderen Seite werden im nächsten Halbsatz Leute wie Schmidt, Großkreutz und Co. verteufelt.... das hat sicherlich schon einen Anflug von Scheinheiligkeit....

Gruß

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Auf geht`s Zebras, kämpfen und siegen!
Roger Schmidt |#2963
24.10.2016 - 20:20 Uhr
Ist der Schluss richtig, dass die Szene,die mancher auch ohne die Vorstrafe sehr scharf verurteilte, lediglich 15000 Euro nach sich gezogen haben? Die Sperre folgt ja nur aufgrund der aufgehobenen Bewährung.

Sein Verweis auf die Tribüne war richtig und die Strafe passt auch.
Er fehlt nun lediglich eine Woche,deshalb sollte es nun viel mehr um das sportliche gehen.
Schmidt hat genug zu tun:
-Regelmäßiges verschlafen der anfangsviertelstunde,auch ganze Halbzeiten.
-Standards
In der Ära Schmidt lief es nur im ersten Jahr durch die direkten Freistöße von Calhanoglu, sonst sehen wir 90 % Ecken auf den ersten Pfosten oder führen Sie zu 2.aus, was für mich nur eine seltene Lösung sein sollte
-fehlende Konstanz.
Wir starten im 3.Jahr mit ständig wechselnden Auftritten. In den ersten beiden Jahren gab es da für mich noch verständliche Gründe(erstes Jahr mit neuem Trainer,viele Abgänge 2015,Verletzungen).
Aktuell ist es nicht nur ein Problem,mal sind es individuelle Aussetzer,extreme Formschwäche,fehlende Kreativität.
Eine Mentalität vom Dortmund Spiel fehlt mir in zu vielen Partien.
Die können es besser.
Aber auch Schmidt ist gefordert:
Auch wenn er Spieler mittlerweile auch berechtigt mal öffentlich in die Pflicht nimmt,sind mir öffentlich die Spielanalysen zu positiv.
Zu oft ist mir da von Pech/fehlender Glück die Rede.
Unser Kader muss auch mal spiele dominieren,zu viele Spiele sind über die 90 Minuten zu schwankend.
Die Standards werden entweder nicht trainiert(großer Fehler)oder werden falsch trainiert(Ich kann mir nicht vorstellen,dass Calhanoglu mit seiner Technik 5 Ecken hintereinander unter normalen Umständen so schlecht schießt)
Und was ist mit den Spielern los,dass immer wieder Phasen verschlafen werden?
Wenn intern die Auftritte mitunter (natürlich wird intern kritischer gesprochen)so positiv gesehen werden wie öffentlich , ist es nicht fördernd.
Die Saison ist noch lang aber die Euphorie,die bei einigen da war,ist völlig verflogen.Und so hätte es nicht sein müssen. Ich erwarte nicht,dass die Saison insgesamt schlecht verlaufen wird,aber es fehlt jetzt schon das Gefühl,dass wir den erhofften Schritt machen.

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Der heutige Fußball oder "Den Schmerz, den der Kommerz verursacht, lindern"

Läuft.
Roger Schmidt |#2964
24.10.2016 - 20:31 Uhr
Zitat von Benrush

Sorry, Emotionen und Beleidigungen sind zwei paar Stiefel. Das es Streich natürlich gut in die Agenda passt Schmidt zu verteidigen weil er selber kein Kind von Traurigkeit ist, ist klar, aber das heißt noch lange nicht das er recht hat.
Und im Amateursport wird beklagt, dass alles immer rauer wird und Schiedsrichter freiwild sind, aber darüber muss sich keiner wundern wenn Schmidt hier noch als Vorbild stilisiert wird.
Das beste Gegenbeispiel ist doch Guardiola, der ist auch emotional, aber er muss nicht hingehen und andere Beleidigen.


Sorry aber zwischen Emotionen im Profi Bereich und Streitereien und Amateurfußball liegen Welten und da existiert auch kein direkter kausaler Zusammenhang.
Der raue Ton entsteht vor Allem durch Eltern, die ihre Probleme ihren Frust oder was auch immer auf das Fußballspiel projezieren.
Hab selber schon mehrere Spiele gepfiffen und muss echt sagen, dass es schon ne starke Nummer ist Aktionen, wie die von Schmidt, als Grund für dieses Verhalten im Amateurfußball zu nennen...

Ganz ehrlich, was soll man für ein Vorbild sein? Wie geleckt und sauber? Wut immer runterschlucken?
Man soll Perfektionismus und anale Höflichkeit propagieren.
Ich hab lieber mit Menschen zu tuen , die mich in einer Streit Situation auch mal anmeckern und angiften vielleicht sogar Beleidigend werden, anstatt mit Menschen die mir perfide Höflichkeit entgegenbringen und mir dann mit dem Messer in den Rücken stechen.
Letzteres wird durch das "deutsche Idealbild" extrem gefördert..eine Sache die sich wohl seit über 100 Jahren nicht geändert hat.

Ja ein Verhalten wie das von Schmidt ist falsch, aber erfrischend Emotional.
Und das ganze sag ich obwohl auch ich ziemlich enttäuscht von ihm bin.
Ich bins aber einfach Leid, dass die Medien versuchen alles durch einen charakterlichen Fleischwolf zu drehen. Wird ihnen aber auch leicht gemacht, da dies teilweise auch in der Schule,Studium und im Beruf so praktiziert wird. Ist eben ne Urdeutsche Art.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Evilhorst am 24.10.2016 um 20:34 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#2965
24.10.2016 - 20:44 Uhr
Ist durch die erneute Strafe die Bewährung nun abgegolten wenn er bsw. diese Saison noch mal auf die Tribüne muss ?

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Meine Vereine , Eintracht Braunschweig
Roger Schmidt |#2966
24.10.2016 - 20:53 Uhr
Zitat von Benrush

Sorry, Emotionen und Beleidigungen sind zwei paar Stiefel. Das es Streich natürlich gut in die Agenda passt Schmidt zu verteidigen weil er selber kein Kind von Traurigkeit ist, ist klar, aber das heißt noch lange nicht das er recht hat.
Und im Amateursport wird beklagt, dass alles immer rauer wird und Schiedsrichter freiwild sind, aber darüber muss sich keiner wundern wenn Schmidt hier noch als Vorbild stilisiert wird.
Das beste Gegenbeispiel ist doch Guardiola, der ist auch emotional, aber er muss nicht hingehen und andere Beleidigen.


Nach Deiner Auffassung hätte sich der FCB schon auflösen müssen. Oder glaubst Du etwa, Brandstiftung, Sex mit Minderjährigen, Steuerhinterziehung, Schmuggel usw. erfüllen Vorbildfunktionen? Wenn der Pep verdiente Mitarbeiter vergrault, ist das wohl als Role Model für künftiges Führungspersonal anzusehen. Vom Vorzeigeprofi Ribery will ich erst garnicht anfangen, der müsste bei Deinen ethischen Ansprüchen schon eine lebenslange Sperre erhalten haben.

Vor allem hätte kein Schwein diesen verbalen Ausraster mitbekommen, wäre er in der Presse nicht breitgetreten worden.

Aber lasst die lieben Kleinen (oder auch nicht so Kleinen) weiter irgendwelche Actionfilme sehen, doch haltet sie vom Fußball fern, was dort abgeht, da werden bestimmt alle jungen Fans Kriminelle.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ti-ar am 24.10.2016 um 21:02 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#2967
24.10.2016 - 21:22 Uhr
Zitat von rhinemike

...


Jo, erstmal danke für dein Feedback. Ist immer schön einen auswärtigen Blick zu diversen Thematiken zu bekommen. Bei einigen Sachen kann ich trotzdem nicht mitgehen. Das Wort Wellnessoase hier auch bekannt als die berüchtigte Komfortzone hatte man gehofft hinter sich zu lassen. Und ehrlich gesagt sind die Personalien diesbzgl. im Kader eig. alle ausgetauscht.

Zu sagen, dass die Spieler in dem Wissen hierher kommen „nur“ schönen Fußball (welcher schöne Fußball?^^) in Verbindung mit einer internationalen Teilnahme leisten zu müssen ist auch nicht ganz stimmig. Zumindest nicht nach der verbalen Offensive im diesjährigen Sommer. Und auch schon im letzten Jahr wurde verlautbart wenigstens den DFB-Pokal in Angriff zunehmen. Grundsätzlich habe ich aber auch immer mal wieder so einen ähnlichen Gedanken, aber da will ich auch keinem Spieler was unterstellen. Bellarabi ließ sich erst in diesem Sommer seine AK rausschreiben.

Und was bleibt uns als Verein großartig anderes übrig, als auf junge Spieler zu setzen, die man auch immer mit der Spekulation verpflichtet sie in ferner Zukunft gewinnbringend zu veräußern. Selbst Dortmund agiert so, wenngleich sie die Spieler länger halten können als wir. Die haben aber auch ganz andere Einnahmemöglichkeiten als wir. Das ist nun mal so. Junge Spieler zu fördern ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr in der Bundesliga. Manche gegnerischen Fans wollen das nicht verstehen, aber wir sind nun mal auch auf derlei Einnahmen angewiesen, da wir „lediglich“ mit 25 Millionen € p.a. von der Bayer AG gesponsort werden und das ist in der heutigen Zeit kein allzu großer Wettbewerbsvorteil mehr, wenngleich andere Verein froh um diese Einnahmen wären. Dafür sind wir aber auch für weniger Sponsoren interessant, wodurch uns wiederum Einnahmen entgehen.

Außerdem haben wir bereits seitdem letzten Jahr einige „ältere Transfers“ getätigt: Charly, Mehmedi, Kampl, Volland etc. weil auch Hr. Boldt gesagt hat, dass es nur mit jungen Spielern nicht geht. Ne, das ist mir zu einfach gedacht. Die sind alle in ihren 20er Jahren, haben schon mehrere Jahre Profitum auf dem Buckel und die meisten auch international gespielt, im Verein und Nationalteam. Wenn du dich hier jetzt explizit auf ü30 Spieler fokussierst, ok. Aber da muss man auch erstmal ein paar brauchbare finden, die Bock auf uns haben, uns auch qualitativ weiterhelfen, nicht nur verpflichten, weil sie alt sind. Die Gehaltskosten müssen auch passen. An Transfers wie Spahic und Sami H. sieht man ja, dass man dahingehend auch die Augen offen hält.

Und was meinst du mit vor wenigen Jahren? Bis vor wenigen Jahren waren wir in einer Konsolidierungsphase, wo an Ausgaben, wie die heutigen nicht zu denken war. Ganz zu schweigen von einem Bayernjäger. Zu dem damaligen Zeitpunkt war das eher noch Schalke als wir. Da waren wir froh, wenn wir überhaupt in das internationale Geschäft kamen. Damals haben hier noch ein paar richtige Granaten gekickt…

Was Führungsspieler u. Völler angeht, gehe ich mit. Auch wenn letzterer mir zu oft zu zaghaft nach außen agiert.

@Evilhorst: Keine Ahnung wo du arbeitest oder studiert hast und zur Schule gegangen bist. Dein deutsches "Idealbild" ist mir da auf alle Fälle nicht begegnet. Vor allem bei erstem nicht und zu Hause erst recht nicht. zwinker

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"Fußballspieler haben einen Job - erfolgreich spielen" schwäbischer Weltmeister 1990, Jürgen Klinsmann.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerPhilosoph am 24.10.2016 um 21:49 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#2968
24.10.2016 - 21:27 Uhr
Quelle:


Puuhh..Ziemlich harte Strafe silent rolleyes
Roger Schmidt |#2969
24.10.2016 - 21:47 Uhr
Zitat von DerPhilosoph
Damals haben hier noch ein paar richtige Granaten gekickt…



Du sagst es! zwinker

Unter Heynckes war der Anspruch noch ganz klar Meisterschaft. Du hast Recht, wenn Du sagst, dass es schwer ist, bestimmte Spieler zu bekommen. Kirstens kann man sich auch nicht stricken. ABer auch Spieler, wie Ballack oder Vidal, die in jedem Spiel um jeden Preis gewinnen wollen, findet man in der Form nicht mehr.

Wie gesagt, die Spieler sind fast alle toll. Aber auch, die von Dir aufgezählten, wie Kampl, etc. sind für mich keine Führungsspieler. Gäbe es eine funktionierende Hierarchie, wären die Leistungen konstanter.

Dass Ihr gut wirtschaftet und die Zuwendung Bayers gedeckelt ist, ist bekannt. Habe ja geschrieben, dass sehr gut gewirtschaftet wird. zwinker

Mein Blick ist da natürlich nur oberflächlich. Aber es ist halt der Eindruck, den man haben kann.

zwinkerOb Roger Schmidt sympathisch ist oder nicht, ist unerheblich. Ich halte ihn für einen guten Trainer. Klar ist sein System riskant. Aber wenn ich Spiele gesehen habe, dann waren es eher individuelle Fehler, der Spieler, die das Spiel verhagelt haben.

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Roger Schmidt |#2970
24.10.2016 - 22:44 Uhr
So. Abhaken. Es gibt sportlich genug zu tun, als dass man sich mit anderen Themen beschäftigen müsste.
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