| Geburtsdatum | 13.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Global Sports Director |
| Akt. Verein | Japanische Fußball Liga |
Roger Schmidt
25.04.2014 - 12:18 Uhr
23.02.2016 - 21:02 Uhr
OK ich habe mich an dieser Diskussion hier durchaus beteiligt und es gab auch sehr gute Diskussionpartner. Auch wenn mir dieses ganze Relativieren und sinnlose Quervergleichen mit wem-auch-immer gegen den Strich geht, weil es für ein Novum numal keine sinnvollen Quervergleiche gibt, so läßt mich das, was jetzt hier teilweise abgeht, nurnoch mit dem Kopf schütteln.
Das sich hier Leute immer wieder nicht zu schade sind, irgendwelche Andeutungen bezüglich der sogenannten "zwielichtigen" Vergangenheit des Herrn Zweyer zu machen, ist - es tut mir ich kann es nicht anders sagen - einfach nurnoch schäbig.
Auf dieser Basis machen Diskussionen keinen Sinn mehr in meinen Augen.
Das sich hier Leute immer wieder nicht zu schade sind, irgendwelche Andeutungen bezüglich der sogenannten "zwielichtigen" Vergangenheit des Herrn Zweyer zu machen, ist - es tut mir ich kann es nicht anders sagen - einfach nurnoch schäbig.
Auf dieser Basis machen Diskussionen keinen Sinn mehr in meinen Augen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soki1072 am 23.02.2016 um 21:07 Uhr bearbeitet
23.02.2016 - 21:15 Uhr
Zitat von gaudeamus
Einer der Protagonisten des Fussball-Wettskandals von 2005 war Herr Zwayer. Er ist dann für sechs Monate gesperrt worden . Der Grund: er hat vergessen die 300 Euro zu melden, die er von Hoyzer (auch Schiedsrichter) bekommen hat um "kritische Situationen zu vermeiden".
Einer der Protagonisten des Fussball-Wettskandals von 2005 war Herr Zwayer. Er ist dann für sechs Monate gesperrt worden . Der Grund: er hat vergessen die 300 Euro zu melden, die er von Hoyzer (auch Schiedsrichter) bekommen hat um "kritische Situationen zu vermeiden".
Boah, Junge...
Zu borniert, zu faul, oder was?
Was genau weißt du eigentlich über Zwayer, außer unreflektiert Blödsinn von Blödmännern nachzuplappern?
Zwayer hat den Skandal um Hoyzer durch seine Aussage erst ins rollen gebracht und laut Aussage des DFB hat er niemals ein Spiel verschoben oder dazu beigetragen ein Spiel zu verschieben. Wenn du was anderes behauptest, dann mach das außerhalb der Anonymität des Internets und stell dich auf eine Verleumdungsklage ein.
Welchen Bezug die (durchaus dubiose) Vergangenheit mit den aktuellen Vorkommnissen hat, musst du nicht mir erzählen, sondern den Verteidigern von Roger Schmidt im anstehenden Verfahren. Die sind dir bestimmt unendlich dankbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Oxymoronn am 23.02.2016 um 21:15 Uhr bearbeitet
23.02.2016 - 21:23 Uhr
Zitat von Oxymoronn
Zwayer hat den Skandal um Hoyzer durch seine Aussage erst ins rollen gebracht und laut Aussage des DFB hat er niemals ein Spiel verschoben oder dazu beigetragen ein Spiel zu verschieben. Wenn du was anderes behauptest, dann mach das außerhalb der Anonymität des Internets und stell dich auf eine Verleumdungsklage ein.
Zwayer hat den Skandal um Hoyzer durch seine Aussage erst ins rollen gebracht und laut Aussage des DFB hat er niemals ein Spiel verschoben oder dazu beigetragen ein Spiel zu verschieben. Wenn du was anderes behauptest, dann mach das außerhalb der Anonymität des Internets und stell dich auf eine Verleumdungsklage ein.
Der Ton macht die Musik, diese Aggressivität muss wohl kaum sein.
Leselektüre dazu: http://www.zeit.de/sport/2014-12/felix-zwayer-urteil-dfb-hoyzer-schiedsrichter
Im Zusammenhang vom Sonntag sollte man die Dinge ohnehin losgelöst sehen, aber eben die Dinge aus der Vergangenheit auch richtig reflektieren können wenn man schon darauf Bezug nimmt und darauf eingeht wie du in dem Bsp.
23.02.2016 - 21:23 Uhr
Wenn einer bestraft werden soll, dann der Schiri für seine fehlentscheidung! Die Saison sollte für den Schiedsrichter und seine Linienrichter gelaufen sein. Lieber DFB, das wäre die richtige Reaktion im Sinne des Sportes.
23.02.2016 - 21:25 Uhr
Sorry, hast recht.
Aber manchmal...
23.02.2016 - 21:28 Uhr
23.02.2016 - 21:40 Uhr
Ich frage mich gerade was wohl passiert, wenn ein Spieler die rote Karte sieht und partout nicht den Platz verlassen will? Da Herr Schmidt Fussball Lehrer ist und seinen Spielern auch ein Vorbild sein sollte stelle ich mir die Frage ob das ein Stilmittel ist, welches dem Fussball gut tut. In manchen emotionalen Momenten kann man ja gerne mal rumschreien, oder rumtanzen, oder explodieren, aber sich aufzuführen wie ein unerzogenes Kindergartenkind vorm Schokoladenregal im Supermarkt ist des Guten dann doch ein wenig zu viel. Ein weiteres Problem ist dabei: Wenn das Schule macht hat man, ohne es zu wollen, die Auszeit beim Fussball eingeführt. Sein Ärger mag noch so berechtigt gewesen sein, aber sein Verhalten sollte eine deftige Strafe nach sich ziehen. Man stelle sich die Anarchie vor.
23.02.2016 - 23:14 Uhr
Zitat von gaudeamus
Der beste Beitrag betr. Schiedsrichter Felix Zwayer ist in der Ausgabe von heute (23.02.2016) der FAZ zu finden.
Unter der Überschrifft "Schlecht gemanagt" urteilt der Journalist Carsten Knop, dass Zwayer "de jure " in Recht ist , nicht aber "de facto" . Es war ein Testosteron Duell mit Schmidt so die Zeitung.
Der beste Beitrag betr. Schiedsrichter Felix Zwayer ist in der Ausgabe von heute (23.02.2016) der FAZ zu finden.
Unter der Überschrifft "Schlecht gemanagt" urteilt der Journalist Carsten Knop, dass Zwayer "de jure " in Recht ist , nicht aber "de facto" . Es war ein Testosteron Duell mit Schmidt so die Zeitung.
Was soll das sein? Mittels Testosteronduell kann sich ein Trainer nun ins Recht setzen? Brauchen wir dann Schiris, die in der Lage sein müssen, "jus" via Testosteron in "factum" umzusetzen? Und das empfindet du auch noch als den besten Beitrag zur Sache?
23.02.2016 - 23:50 Uhr
Zitat von Erwin
Was soll das sein? Mittels Testosteronduell kann sich ein Trainer nun ins Recht setzen? Brauchen wir dann Schiris, die in der Lage sein müssen, "jus" via Testosteron in "factum" umzusetzen? Und das empfindet du auch noch als den besten Beitrag zur Sache?
Zitat von gaudeamus
Der beste Beitrag betr. Schiedsrichter Felix Zwayer ist in der Ausgabe von heute (23.02.2016) der FAZ zu finden.
Unter der Überschrifft "Schlecht gemanagt" urteilt der Journalist Carsten Knop, dass Zwayer "de jure " in Recht ist , nicht aber "de facto" . Es war ein Testosteron Duell mit Schmidt so die Zeitung.
Der beste Beitrag betr. Schiedsrichter Felix Zwayer ist in der Ausgabe von heute (23.02.2016) der FAZ zu finden.
Unter der Überschrifft "Schlecht gemanagt" urteilt der Journalist Carsten Knop, dass Zwayer "de jure " in Recht ist , nicht aber "de facto" . Es war ein Testosteron Duell mit Schmidt so die Zeitung.
Was soll das sein? Mittels Testosteronduell kann sich ein Trainer nun ins Recht setzen? Brauchen wir dann Schiris, die in der Lage sein müssen, "jus" via Testosteron in "factum" umzusetzen? Und das empfindet du auch noch als den besten Beitrag zur Sache?
Gegenfrage - bist du dafür, dass man sowas am Sonntag genauso als Schiedsrichter regelt? Schmidt kann und muss sich natürlich besser verhalten. Aber mit pedantischen Schiedsrichtern hatte ich auf dem Platz selbst auch am wenigsten Spaß - das kann auch der Referee besser, nämlich weniger spektakulär, regeln.
24.02.2016 - 00:11 Uhr
Zitat von beast667
Ich frage mich gerade was wohl passiert, wenn ein Spieler die rote Karte sieht und partout nicht den Platz verlassen will? Da Herr Schmidt Fussball Lehrer ist und seinen Spielern auch ein Vorbild sein sollte stelle ich mir die Frage ob das ein Stilmittel ist, welches dem Fussball gut tut. In manchen emotionalen Momenten kann man ja gerne mal rumschreien, oder rumtanzen, oder explodieren, aber sich aufzuführen wie ein unerzogenes Kindergartenkind vorm Schokoladenregal im Supermarkt ist des Guten dann doch ein wenig zu viel. Ein weiteres Problem ist dabei: Wenn das Schule macht hat man, ohne es zu wollen, die Auszeit beim Fussball eingeführt. Sein Ärger mag noch so berechtigt gewesen sein, aber sein Verhalten sollte eine deftige Strafe nach sich ziehen. Man stelle sich die Anarchie vor.
Ich frage mich gerade was wohl passiert, wenn ein Spieler die rote Karte sieht und partout nicht den Platz verlassen will? Da Herr Schmidt Fussball Lehrer ist und seinen Spielern auch ein Vorbild sein sollte stelle ich mir die Frage ob das ein Stilmittel ist, welches dem Fussball gut tut. In manchen emotionalen Momenten kann man ja gerne mal rumschreien, oder rumtanzen, oder explodieren, aber sich aufzuführen wie ein unerzogenes Kindergartenkind vorm Schokoladenregal im Supermarkt ist des Guten dann doch ein wenig zu viel. Ein weiteres Problem ist dabei: Wenn das Schule macht hat man, ohne es zu wollen, die Auszeit beim Fussball eingeführt. Sein Ärger mag noch so berechtigt gewesen sein, aber sein Verhalten sollte eine deftige Strafe nach sich ziehen. Man stelle sich die Anarchie vor.
Der Schiedsrichter würde ja aber auch niemals stellvertretend dem Kapitän der Mannschaft die rote Karte zeigen und zu ihm dann sagen: " Teilen Sie bitte der Nummer X mit, dass er so eben des Platzes verwiesen wurde."
Finde auch nicht, dass das Verhalten von Roger Schmidt kindisch ist, da er einfach eine Begründung für die Entscheidung des Schiedsrichters will. Stur trifft es da meiner Meinung nach besser.
Allgemein wird das Thema medial und auch in den Köpfen vieler hier viel zu sehr hochgeschaukelt!
Bei manchen Schlagzeilen "großer" Blätter oder Berichterstatter oder manchen Aussagen einiger Fußbalfan kann ich echt nur den Kopf schütteln....
Im Grunde ist die Sache so entstanden, weil beide in dem Moment ein überzogenes Ego hatten und zu stur waren nachzugeben. Daher tragen auch beide Schuld daran.
Der Herr Zwayer kann die ganze Situation auflösen indem er sich die paar Meter an die Seitenlinie bewegt und Herrn Schmidt sagt, warum er auf die Tribüne muss und Herr Schmidt kann die ganze Sache klären, indem er auf das hört, was der Kießling ihm als Kapitän sagt, sein Ego zur Seite schiebt und kommentarlos auf der Tribüne verschwindet.
Sie haben beide ihres dazu beigetragen, da war einfach zu viel angegriffene Männlichkeit im Spiel
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