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Roger Schmidt
Geburtsdatum 13.03.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Global Sports Director
Akt. Verein Japanische Fußball Liga

Roger Schmidt

25.04.2014 - 12:18 Uhr
Roger Schmidt |#1681
22.02.2016 - 16:27 Uhr
Zitat von Romelu_Lukaku
Zitat von Tante-Klaus



Wow, entweder hast Du den Inhalt des Artikel nicht verstanden oder deine Interpretation ist wirklich peinlich. :oops:


Das Herr Fandel es kritisiert ist OK. Das Herr Fandel auch die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber den Unparteiischen in der Fußball-Bundesliga angeprangert OK. Das jede kleinste Entscheidung wird kritisiert und überhöht wird stimmt.

Was er jedoch bewusst weglässt, ist das es sehr viele eklatante spielentscheidende Fehler seiner Männer gibt, in genau dieser Spielzeit. Das sieht doch jeder, jede Woche. Es gibt es jede Woche Handspiele, verweigerte Elfmeter aufgrund von Foulspielen im Strafraum, oder Platzverweise usw.
Die Schiedsrichter sind hier nicht die Sündenböcke der Liga, sondern die erbrachten Leistungen Teil dieser Negativspirale. Gäbe es nicht so viele Entscheidungen die Aufgrund von Fehleinschätzungen passieren, würde es auch deutlich weniger Diskusionen darum geben.


Bei einer Fehlentscheidung liegt in der Regel keine Absicht vor bzw. sind nicht vermeidbar da nicht kontrollirbar, aber das eigene Verhalten und seine eigenen Aussagen sollten man schon kontrolliren können, sonst sollten man sich einmal über sich selbst und nicht andere gedanken machen.Zwinkernd
Roger Schmidt |#1682
22.02.2016 - 16:30 Uhr
Ich möchte jetzt garnicht mehr zum tausendsten Mal darauf eingehen, ob und warum das Verhalten von Schmidt fragwürdig und falsch war oder nicht, das wurde bereits genug diskutiert und ich mit meinem Bayer-Wappen kann hierzu sowieso keine Aussage treffen, die als objektiv gelten könnte.

Man muss allerdings noch eine Sache anmerken, finde ich. Und zwar folgende: Beim Ausführen des Freistoßes der Dortmunder lag der Ball nicht "am Ort des Vergehens oder an der Position des Balls zum Zeitpunkt des Vergehens", wie die Regel des DFB es für Freistöße außerhalb des Strafraums fordert, das kann niemand bestreiten. Dass man hier sagt, geschenkt, dies wird immer so gehandhabt bei Freistößen derart entfernt vom Tor, ist absolut in Ordnung.
Allerdings kann man sich als Schiedsrichter/Schiedsrichtervereinigung/Sportgericht/Fan dann eigentlich(wenn man von einer fairen Auslegung in alle Richtungen ausgeht) nicht mehr darauf berufen, dass der Unparteiische laut Regelwerk die Möglichkeit hat, den Feldverweis des Trainers über seinen Kapitän auszusprechen, nur weil das Regelwerk das so vorsieht. Denn das wird definitiv im Profifußball so nicht regelmäßig gemacht, sondern der Normalfall(und auf den beruft man sich zuvor ja gerade) ist, dass der Schiedsrichter eben den Feldverweis persönlich gegenüber dem Trainer (und auch nicht über 20 Meter) ausspricht.
Worauf ich hinaus will ist, dass man hier seitens des Schiedsrichters nicht sagen sollte, man lässt einmal Fünfe gerade sein, weil das bei solchen Freistößen immer so gemacht wird und dann beim anderen mal das Regelwerk in einer total unüblichen Weise wörtlich nimmt.

Dabei geht es mir vor allem um die Nachbetrachtung des Vorfalls, weil es doch jetzt vielfach so hingestellt wird, als hätte Schmidt sich wegen etwas aufgeregt, was er doch bitte einfach mal gut sein lassen soll, während die Schiedsrichterseite sich hier an etwas klammert, das sie selbst durch wohlwollende Auslegung und ständiges Praktizieren aufgeweicht hat und im Prinzip eine Art Gewohnheitsrecht erzeugt hat.

Sieht man es so, kann man nämlich durchaus verstehen, wieso Schmidt sich massivst unfair behandelt gefühlt hat, indem der Schiedsrichter ihn in dieser unpraktikablen Art vom Feld schickte. Keine Frage, er hat sich da unangebracht stur verhalten, dennoch darf man diese doppeldeutige Herangehensweise hier nicht außer acht lassen, finde ich.

Wie gesagt, das soll kein generelles Entschuldigen von Schmidts Verhalten sein.
Roger Schmidt |#1683
22.02.2016 - 16:53 Uhr
Also man kann ja über vieles diskutieren, aber das man als Schiri (bin selber einer im Amateurbereich) bei Freistößen weit vom fremden Strafraum nicht so genau auf den Ort der Ausführung achten muss, ist halt Anweisung der Regelkommissionen sowohl für Profi als auch für Amateure,entgegen des genauen Wortlauts der Regel, und 5 6 Meter ist in der Toleranz in der eigenen Hälfte; sonst lassen wir ja jeden Freistoß wiederholen, weil er 10cm daneben liegt.
Einfach mal akzeptieren, dass diese Entscheidung von Zwayer in Ordnung war.

Das er ihn von der ferne auf die Tribüne verwiesen hat scheint wohl regel konform (noch nie Gedanken drüber gemacht), ist aus meiner Sicht aber nicht in Ordnung, ich mache das schon persönlich, allerdings pfeife ich in einem Landkreis, wo das Konfliktpotential im Vergleich zu anderen Stadtteilen großer Städte nicht so hoch ist.

Anderseits kann Leverkusen eigentlich sogar noch froh sein, bezogen auf den Amateurbereich, läuft das nämlich bei Spieler mit roter Karte oder Trainer der nicht geht, etwas rigoroser: Rote Karte zeigen, bzw. Trainer vom Innenraum verweisen, er geht nicht, Spielführer kommen lassen, ihn bitte das er seinen Kollegen oder Trainer überredet, klappt nicht? Spielabbruch. Ende Gelände keine Unterbrechung und spätere Aufnahme usw. Sportgericht entscheidet.

•     •     •

Echte Liebe

Schiedsrichter und Jugendtrainer aus Leidenschaft
Roger Schmidt |#1684
22.02.2016 - 16:59 Uhr
Zitat von Tracid1984
Zitat von berbo

Mal eine wirklich ernst gemeinte Frage:
Wie oft passiert es im Profifußball, dass der Schiedsrichter den Trainer nich persönlich auf die Tribüne schickt?
Schmidt übertreibt natürlich völlig, aber da muss doch der Leiter der Partie, der am längeren Hebel sitzt, souveräner mit umgehen.
Natürlich ist es dann einfach auf die Regeln zu verweisen(laut Reglement gilt auch eine "6 Sekunden Regel" beim Abschlag und keine "6-kurz vor spielende auch gerne 20-30 Sekunden Regel)und dennoch wäre der Aufschrei groß wenn ein Schiri plötzlich das Regelwerk dort so ausführt und diverse Schiedsrichter wären damit in meinen Augen souveräner umgegangen.



Wenn ein Schiedsrichter sich bei einem Innenraumverwies kleinlich an die Regel hält, dann sollte er dies auch beim Ausführen eines Freistoßes tun.

Diese Doppelmoral der Götter in schwarz ist nicht mehr auszuhalten.

Auch wenn das mit den 6 Metern immer mal wieder passiert, so passiert es ja auch öfter mal dass Schiedsrichter direkt zum Trainer gehen und ihm den Innenraumverweis erteilen.


Hier legt sich Felix Zwayer die Regeln so hin, wie er sie gerade braucht und das ist lächerlich.



Es gibt die Anweisung, dass die Fortsetzung des Spiels, bei Freistößen im Mittelfeld das oberste Ziel ist. Der Schiedsrichter soll nicht zu genau sein, weil die erstgenannte Anweisung vorrangig ist. Hier bleibt dem Schiedsrichter eine gewisse Toleranz nach Ermessen.

Vom DFB gibt es auch die Anweisung, dass der Schiedsrichter den Kapitän zum Trainer schicken soll, um diesen auf ein Fehlverhalten hinzuweisen und ihn ggf. auch des Innenraums zu verweisen. Nach dem er den Kapitän zweimal zu Roger Schmidt geschickt hat, hat er das Spiel unterbrochen.

Fazit: Eigentlich hat Zwayer in der Situation in beiden Fällen richtig gelegen. Man sollte mal eine Statistik zu Freistößen in der eigenen Hälfte machen und die würde zeigen, dass ein Freistoß in der eigenen Hälfte immer ein paar Meter vom Tatort entfert ausgeführt wird. Auch wenn er vorher zwei Tore für Leverkusen nicht gegeben hätte, dürfte sich Roger Schmidt nicht so verhalten. Natürlich kann man jetzt sagen, dass Zwayer überreagiert hat, aber ein Schiedsrichter ist nicht dafür da jede Entscheidung dem Trainer zu erklären. Wenn Völler und Schmidt dann von einem direkten Zusammenhang von der Elfmetersituation zur vorigen Situation sprechen ist das Maß voll (auch wenn es ein Elfmeter war). Soetwas darf sich der DFB nicht gefallen lassen.
Roger Schmidt |#1685
22.02.2016 - 17:08 Uhr
Zitat von NewComer8
Zitat von Ramelinho


Zitat von Falcorn




Zitat von berbo





Mich stört am meisten die Verhältismäßigkeit...
Klar, Schmidt´s Aktion war sinnfrei, aber wenn ich dann immer diese Vorbildsnummer lese...
Meine Mutter hat mir früh gesagt, dass das Geld verdienen vorbildlich ist und der Rest eher nicht.

Woche für Woche wird der Schiedsrichter aktiv betrogen(Sei es eben mit völlig normalen Sachen wie Meter beim Einwurf herausholen , Ball weiter vorlegen, oder man fordert Karten für den Gegner)oder und dies ist für mich schlimmer, mit vorgeschobenen Verletzungen, geschindeten Fouls, in denen oftmals mehr drauß gemacht wird als es ist oder es nicht mal einen Kontakt gab.
Und dann lese ich etwas von neuer Dimension...
Klar bleibt es Kindergartenverhalten von Schmidt, aber dies wiegt schlimmer als die diversen Nummern, die jedes Wochenende laufen?

Für mich haben Zwayer und Schmidt da einfach wie kleine, trotzige Kinder gehandelt:


Zitat von Zwayer






Ich wäre konditionell ganz sicher dazu in der Lage gewesen. Es war aber so, dass der Trainer Schmidt relativ aufgebracht war aufgrund des Gegentores. Und dass ich es auch für angebracht gehalten habe, die Distanz in dieser Situation zu wahren.


Ich versuche mich immer noch daran zu erinnern, wann ein Trainer die Weisung auf die Tribüne nicht vom Schiedsrichter selbst bekommen hat in der Bundesliga und da gab es Trainer, die sich sicherlich ähnlich aufgeregt haben wie Schmidt. Da ist mir völlig egal, ob es in den Regeln so steht.. Eine 6 Sekunden Regel, die gegen Spielende oft zur 20-30 Sekunden wird, interessiert auch keinen Schiri.

Schmidt ist in seiner Bundesligazeit in gut 1,5 Jahren einmal auf der Tribüne gelandet und dies für"vor sich hinschimpfen". Auch wenn er kein einfacher Genosse an der Linie unten fand ich den Vorgang gestern vom Schiri ähnlich überflüssig wie von Schmidt.


Wenn man nach wiederholter Belehrung immer noch nicht verstanden hat, das man sich am Spielfeldrand zu benehmen hat, dann hat man es nicht anders verdient, als auf die Tribüne geschickt zu werden. Der Schiedsrichter ist kein Kindergärtner. Schmidt hat die Anweisung erhalten das Spielfeld zu verlassen. Er hat die Gestik von Herrn Zwayer auch genau verstanden. Das Roger Schmidt dann den Schiri zu sich herzitieren wollte wie einen kleinen Hund, ist dann eine persönliche Verfehlung wie ich sie selten erlebt habe. Einfach nur respektlos gegenüber der Schiedsrichter aber das gehört bei Leverkusen ja inzwischen zum guten Ton. Jede Woche ist der Schiedsrichter der Schuldige.


Seit 3 Seiten immer die selben "Argumente"... Es ist doch so, die Leute die contra Leverkusen eingestellt sind, die werden das nicht verstehen und stellen dem Schiri den "heilige Kuh" Status aus! Wie würdet ihr denn argumentieren wenn es bei eurem Verein passiert wäre! Und ganz ehrlich, BEIDE haben sich daneben benommen und Bobic sagt es ja in seiner 11Freunde Kolumne ganz passend, ekelhaft arrogante Art vom Zwayer!
Und zu deinem letzten Punkt, schonmal überlegt, dass es auch jede Woche so ist, dass der Schiri der Schuldige ist!? Das Leistungsniveau der Schiedsrichter ist sowas von mangelhaft, aber trotzdem dürfen die sich nach den Spielen hinstellen und keiner sagt mal was vom DFB! Und erst recht kein schlechtes Wort gegen die armen armen Schiedsrichter.... KEINER ist über Kritik erhaben, auch nicht die Schiedsrichter! Und wie gesagt, in diesem Fall darf man auch das mangelnde Fingerspitzengefühl, die arrogante Haltung und das "Ego über die Funktion stellen" bemangeln, genauso wie man bei Schmidt bemangeln kann, dass er nicht einfach auf die Tribüne gegangen ist, obwohl ich es verstehen kann! Zwayer hätte sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn er direkt die paar Meter gegangen wäre, aber er sagte ja selber, dass er "nicht wollte"... Toller Typ!

Außerdem hat es Berbo sehr treffend und für einen Bayerfan überaus neutral auf den Punkt gebracht, weiss nicht warum man da noch "kritisieren" muss, es sei denn man will natürlich, dann kann man alles kritisieren!!!


Bevor ich auf deinen Beitrag eingehen werde, muss ich erst nochmal klarstellen, dass ich weder gegen den Verein Bayer, noch gegen Roger Schmidt(zumindest bis gestern) was habe.
Ich möchte dich eigentlich nicht persönlich angreifen, aber was du und viele andere hier schreiben ist vollkommener Quatsch. Warst du jemals Schiedsrichter? Und das in einem Bereich von mehr als 1000 Zuschauern und aggressiven Trainern. Ich wette NEIN! Also höre auf Thesen aufzustellen, wie z.B das der Schiri in jedem Bundesligaspiel schlecht pfeift. Das ist absoluter SCHWACHSINN. Genauso wie deine Behauptung, dass jeder der sagt Roger hat sich gestern einen kaum verzeihbaren Fehltritt geleistet, was gegen den Verein Leverkusen hat.
Überlege in Zukunft bitte etwas, bevor du so einen Quatsch in ein öffentliches Forum schreibst.


1. Lies dir meine Beiträge durch und dann nochmal von Anfang!
2. Nein, ich war kein Schiedsrichter! Ich kann dir aber sagen, dass ich lange genug höherklassig Fußball gespielt habe und dazu noch ein sehr rational denkender Mensch bin!
3. Warum ist das Schwachsinn?? Weil du es so siehst?? Aha, cool! Dass die Schiedsrichter diese Saison viel schlechter pfeifen, bzw. viel mehr Fehlentscheidungen treffen ist Fakt und leicht zu belegen!
4. Wo liest du das? Ich sage selber, dass das Verhalten nicht in Ordnung war, ich ihn aber verstehen kann!
5. Und das ist der wichtigste Punkt bei deinem Wortsalat: Ich glaube kaum das du in der Position bist anderen zu sagen, wie sie sich zu verhalten haben und wie sie sich zu äußern haben! Und ob du es für Quatsch hältst oder nicht, geht mit gelinde gesagt da vorbei, wo die Sonne nicht scheint! ACHSO VERGESSEN, MUSS ES JA GROß SCHREIBEN, DAMIT ES BESSER RÜBER KOMMT!
Roger Schmidt |#1686
22.02.2016 - 17:25 Uhr
Zitat von Tracid1984


Wenn ein Schiedsrichter sich bei einem Innenraumverwies kleinlich an die Regel hält, dann sollte er dies auch beim Ausführen eines Freistoßes tun.

Diese Doppelmoral der Götter in schwarz ist nicht mehr auszuhalten.

Auch wenn das mit den 6 Metern immer mal wieder passiert, so passiert es ja auch öfter mal dass Schiedsrichter direkt zum Trainer gehen und ihm den Innenraumverweis erteilen.

Hier legt sich Felix Zwayer die Regeln so hin, wie er sie gerade braucht und das ist lächerlich.


Wenn die Bayer-Elf sooooo einen großen Wert darauf legt, dass Freistösse GENAU an dem Ort ausgeführt werden, wo das Vergehen war, wie kommt es dann, dass kurz vor Spielende Mkhitaryan ein Foul gegen Wendell (an der Seitenlinie) gepfiffen wird und Leno den Freistoss fast auf Höhe des Strafraums ausführt??

Hätte die Werkself da ein Tor geschossen, wie hätten sie sich verhalten??
Roger Schmidt |#1687
22.02.2016 - 17:36 Uhr
Zitat von Backy0511
Zitat von Tracid1984



Wenn ein Schiedsrichter sich bei einem Innenraumverwies kleinlich an die Regel hält, dann sollte er dies auch beim Ausführen eines Freistoßes tun.

Diese Doppelmoral der Götter in schwarz ist nicht mehr auszuhalten.

Auch wenn das mit den 6 Metern immer mal wieder passiert, so passiert es ja auch öfter mal dass Schiedsrichter direkt zum Trainer gehen und ihm den Innenraumverweis erteilen.

Hier legt sich Felix Zwayer die Regeln so hin, wie er sie gerade braucht und das ist lächerlich.


Wenn die Bayer-Elf sooooo einen großen Wert darauf legt, dass Freistösse GENAU an dem Ort ausgeführt werden, wo das Vergehen war, wie kommt es dann, dass kurz vor Spielende Mkhitaryan ein Foul gegen Wendell (an der Seitenlinie) gepfiffen wird und Leno den Freistoss fast auf Höhe des Strafraums ausführt??

Hätte die Werkself da ein Tor geschossen, wie hätten sie sich verhalten??


Auch wenn du es nicht kapieren willst, so ist ein wesentlicher Punkt auch die Schnelligkeit, mit der der Freistoß ausgeführt werden konnte somit, und ein entsprechendes Ausruhen bzw. neusortieren der Werkself unterbunden wurde ;)

Das ein Verfahren gegen ihn und Völler eingeleitet wird ist schön. Fragt den Klopp, Guardiola etc. mal, wie sowas aussieht. Im Unterschied zu deren Aktionen hatte Schmidt nämlich schlicht und ergreiffend Recht und der Referee war ein machtgeiles ***** ... Es wird gegen den falschen ermittelt.

Natürlich hat Fandel recht, wenn er sagt: "Weniger Respekt". Aber das gilt eben auf beiden Seiten. Das ein Schiri regeltechnisch einer Laie, dass ist RS ja, klar unterlegen ist und dann so ne Show abziehen muss, ist peinlich. Es ist eine Fehlentscheidung, dass wusste er, jetzt ein Verfahren einzuleiten zeigt was der DFB ist: Korrupt und Verdorben. Doppelmoral lebe hoch, wir haben so scheiß Schiri, die leben auch hoch, wir sind die geilsten, mehr Deutsche zur FIFA, weil wir Macht haben, und ihr nicht. So ein Scheißverein...

•     •     •

Roger Schmidt zum Vorwurf Tuchel's, seine Mannschaft hätte unfair gespielt:
- Es könnte natürlich auch so sein, dass Dortmund einfach sehr gut darin ist, Fouls zu ziehen -

"Auf geht's, ihr schwarz-roten Jungs, kämpft und siegt für uns!"
Roger Schmidt |#1688
22.02.2016 - 17:40 Uhr
Zitat von Ramelinho

3. Warum ist das Schwachsinn?? Weil du es so siehst?? Aha, cool! Dass die Schiedsrichter diese Saison viel schlechter pfeifen, bzw. viel mehr Fehlentscheidungen treffen ist Fakt und leicht zu belegen!


Ach ist es das? Cool, dann schick mir doch bitte eine Quelle...! Ich höre überall das die Schiedsrichter noch nie so schlecht gepfiffen haben wie diese Saison...(nur leider höre ich das seit drei oder vier Jahren)! Die einzige Quelle zu Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern, die ich im Internet finden kann ist leider diese hundsmiserable Seite www.wahretabelle.de und die Statistik dieser kann ich dir ja einmal kurz auflisten:

Korrekturen/Spiel (Zur besseren Übersicht habe ich alle Korrekturen über eine Saison durch die Anzahl aller absolvierten Spiele der jeweiligen Saison geteilt) :

15/16: 0,4747
14/15: 0,5817
13/14: 0,9216
12/13: 0,7320
11/12: 0,7843
10/11: 0,7908
09/10: 0,6993
08/09: 0,7712
07/08: 0,6275

Demnach gab es nie so wenige entscheidende Fehlentscheidungen wie diese Saison! Dieses subjektive Empfinden, dass es diese Saison so viele Fehlentscheidungen gibt wie noch nie zuvor sollte hinterfragt werden, wenn dieses Gefühl jedes Jahr erneut auftritt....! Aber wie gesagt: Ich halte wenig bis nichts von dieser Seite und wenn du eine seriösere Quelle zu dem Thema hast würde ich mich freuen!

Anderes Thema zu dem ich hier eine Frage in den Raum werfen wollte: Kampl und Toprak werden Bayer nun für längere Zeit verletzungsbedingt fehlen...hieß es am Freitag nicht noch das Bayer ohne diese beiden gegen Dortmund spielen müsste? Hat Roger Schmidt die beiden zu früh eingesetzt? Wenn ja wäre dies doch fatal und wieso regen sich nicht mehr Leute darüber auf? Gegen ein nicht mehr einholbares Dortmund so etwas zu riskieren, während man in der EuroLeague noch deutlich mehr Chancen hat einen Titel zu gewinnen?

•     •     •

"Das ganze Gerede von Traditionen verstehe ich nicht. Sehr viele Traditionsvereine sind verschwunden, oder wollen wir jetzt Fortuna Düsseldorf in die Bundesliga zurückholen?"
- Dietmar Hopp, Mai 2008
Roger Schmidt |#1689
22.02.2016 - 17:55 Uhr
Zitat von B04-Flo


Allerdings kann man sich als Schiedsrichter/Schiedsrichtervereinigung/Sportgericht/Fan dann eigentlich(wenn man von einer fairen Auslegung in alle Richtungen ausgeht) nicht mehr darauf berufen, dass der Unparteiische laut Regelwerk die Möglichkeit hat, den Feldverweis des Trainers über seinen Kapitän auszusprechen, nur weil das Regelwerk das so vorsieht. Denn das wird definitiv im Profifußball so nicht regelmäßig gemacht, sondern der Normalfall(und auf den beruft man sich zuvor ja gerade) ist, dass der Schiedsrichter eben den Feldverweis persönlich gegenüber dem Trainer (und auch nicht über 20 Meter) ausspricht.


Hmmmm...an sich gebe ich dir in diesem Punkt recht nur habe ich zwei Einwände:

1.) Spricht der Schiedsrichter meist vom Feld aus den Platzverweis an den Schiedsrichter, der Trainer fragt warum und der Schiri kommt (bzw. häufig ist der Schiri zum Schlichten sowieso vor Ort, da der Trainer mit dem 4. Offiziellen, dem Linienrichter oder anderen Trainer in einem heftigen Wortgefecht ist)

2.) Habe ich die ganze Aufregung als ich das Spiel live gesehen habe erst überhaupt nicht verstanden, dann eine ziemliche disrespektierliche Geste von RS gesehen und dann ging das ganze Kindergarten-/Kasperletheater los. Bei der besagten Geste handelt es sich um folgende:

http://i.giphy.com/26FPKjNqD2vIH4Z56.gif

Also für mich war das eine ganz normale Geste vom Schiedsrichter wie ich sie auch schon in Richtung unserer Bank gesehen habe und da hat dann keiner eine persönliche Unterredung gefordert. So wie Schmidt dann da steht und den Schiedsrichter herzitiert hätte ich als Schiri wohl auch nicht anders reagiert.

Natürlich hätte Herr Zwayer souveräner handeln können...das Ganze nur dem Schiri in die Schuhe schieben zu wollen ist dann wiederum lächerlich.

•     •     •

"Das ganze Gerede von Traditionen verstehe ich nicht. Sehr viele Traditionsvereine sind verschwunden, oder wollen wir jetzt Fortuna Düsseldorf in die Bundesliga zurückholen?"
- Dietmar Hopp, Mai 2008

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ssc13w am 22.02.2016 um 17:55 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#1690
22.02.2016 - 17:55 Uhr
Zitat von ssc13w

Zitat von Ramelinho



3. Warum ist das Schwachsinn?? Weil du es so siehst?? Aha, cool! Dass die Schiedsrichter diese Saison viel schlechter pfeifen, bzw. viel mehr Fehlentscheidungen treffen ist Fakt und leicht zu belegen!


Ach ist es das? Cool, dann schick mir doch bitte eine Quelle...! Ich höre überall das die Schiedsrichter noch nie so schlecht gepfiffen haben wie diese Saison...(nur leider höre ich das seit drei oder vier Jahren)! Die einzige Quelle zu Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern, die ich im Internet finden kann ist leider diese hundsmiserable Seite www.wahretabelle.de und die Statistik dieser kann ich dir ja einmal kurz auflisten:

Korrekturen/Spiel (Zur besseren Übersicht habe ich alle Korrekturen über eine Saison durch die Anzahl aller absolvierten Spiele der jeweiligen Saison geteilt) :

15/16: 0,4747
14/15: 0,5817
13/14: 0,9216
12/13: 0,7320
11/12: 0,7843
10/11: 0,7908
09/10: 0,6993
08/09: 0,7712
07/08: 0,6275

Demnach gab es nie so wenige entscheidende Fehlentscheidungen wie diese Saison! Dieses subjektive Empfinden, dass es diese Saison so viele Fehlentscheidungen gibt wie noch nie zuvor sollte hinterfragt werden, wenn dieses Gefühl jedes Jahr erneut auftritt....! Aber wie gesagt: Ich halte wenig bis nichts von dieser Seite und wenn du eine seriösere Quelle zu dem Thema hast würde ich mich freuen!

Anderes Thema zu dem ich hier eine Frage in den Raum werfen wollte: Kampl und Toprak werden Bayer nun für längere Zeit verletzungsbedingt fehlen...hieß es am Freitag nicht noch das Bayer ohne diese beiden gegen Dortmund spielen müsste? Hat Roger Schmidt die beiden zu früh eingesetzt? Wenn ja wäre dies doch fatal und wieso regen sich nicht mehr Leute darüber auf? Gegen ein nicht mehr einholbares Dortmund so etwas zu riskieren, während man in der EuroLeague noch deutlich mehr Chancen hat einen Titel zu gewinnen?


Liefere ich dir morgen wenn das in Ordnung ist, komme da heute nicht mehr zu! Aber von wahreTabelle halte ich auch nicht wirklich viel, werden viele Faktoren nicht betrachtet, bzw. ist zu einfach gehalten (nur meine Meinung).

Zu deiner anderen Frage:
Kampl hatte eine Mandelentzündung, also nichts mit den Muskeln und Toprak war fit. Lediglich Chicharito war mit einem sehr schnell auskurierten Muskelfaserriss im Gesäßbereich "vorbelastet"...
Und bei uns geht es weniger darum, auf den BVB aufzuschließen, die sind weit weg, sondern mehr um die Sicherung des 3. Platzes.

Und zu deinem anderen zitierten Beitrag:
Ich glaube die Meisten Leverkusener sehen da auch ein klares Fehlverhalten von Schmidt, aber das er der alleinige Buhmann ist, finde ich too much! Wie gesagt, beide haben ihr Ego über ihre Funktion gestellt und dasteht einfach nicht! Wobei Schmidt schon "mehr Schuld" trifft, aber nicht die alleinige an der Situation! Wie gesagt, "Gewohnheitsrecht", gibt es nicht, aber ich wusste auch nicht, dass es der Kapitän ausrichten darf, weiles sonst immer der Schiri persönlich macht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ramelinho am 22.02.2016 um 18:00 Uhr bearbeitet
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