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Roger Schmidt
Geburtsdatum 13.03.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Global Sports Director
Akt. Verein Japanische Fußball Liga

Roger Schmidt

25.04.2014 - 12:18 Uhr
Roger Schmidt |#1661
22.02.2016 - 14:32 Uhr
Zitat von Facebook-Kommentar
Los ging das Ganze mit Tuchels Amoklaufes wegen des zu schnell (!) und 5m entfernt ausgeführten Einwurfes von Kießling (man bemerke die Parallele zum späteren Freistoß, als Kießling und Bender beide noch während Aubas Torschuss am Boden lagen). Danach ging es draußen zwischen beiden Bänken hin und her, bis zur Eskalation inklusive Gegentor kam.


Hab ich gerade auf 11Freunde gelesen, stimmt das? Hab ich im Stadion nicht mitbekommen.

•     •     •

1. Juli 1904: Gründung des Turn-und Spielvereins der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.

Seit 1936: Bayer-Kreuz auf der Brust

Seit dem erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga 1931:
7 Jahre in der 3.Liga - 35 Jahre in der 2.Liga - 47 Jahre in der 1.Liga

Bayer & OFC 1981 - Uefa Cup Sieg 1988 - Pokalsieg 1993 - Meister 20??

Beitrag kann Sarkasmus enthalten!
Roger Schmidt |#1662
22.02.2016 - 14:34 Uhr
Zitat von gerri
Zitat von SirPatrick

Scheinbar will das Sportgericht bereits morgen oder übermorgen eine Entscheidung fällen. Ich denke die werden ein Exempel an ihm statuieren, anderes können sie es auch nicht handhaben, wenn sie die Schiedsrichterautorität nicht vollends untergraben wollen.

Ich tippe mal im besten Fall für Schmidt (sollte man ihm seine Entschuldigung strafmildernd anrechnen) auf 4-5 Spiele Tribüne und einer Strafe im Bereich 100.000 € rum. Damit wäre er meinem Erachten nach gut bedient.

Natürlich verhalten beide sich da nicht ganz richtig. Zwayer verhält sich hier ebenfalls sehr arrogant (er wird in dieser Hinsicht eigentlich nur von Herrn Stark getoppt) aber als Schmidt die abfällige Bewegung nach dem Motto "Fiffi bei Fuß" gemacht hat, wäre ich auch nicht mehr hingegangen. Und Schmidt hat sich schon öfter als schlechter Verlierer erwiesen und ist auch ansonsten nicht gerade ein Sympathieträger (man darf sich gerne mal bei den Leverkusener Presseverantwortlichen erkundigen). Und der DFB hat den Druck in diesem Fall den Schiedsrichter zu schützen, da einem solchen Verhalten sonst Tür und Tor geöffnet wird. Allgemein verkommt die Bundesliga immer mehr zu einer weinerlichen Veranstaltung.

Anders sieht es bei Rudi Völler aus. Er wirft dem Schiedsrichter einen bewussten Betrug vor und ist Wiederholungstäter. Ich tippe hier tatsächlich auf eine Rekordgeldstrafe, die auch angebracht wäre. Ich kann seine weinerlichen Tiraden nach Leverkusen Niederlagen einfach nicht mehr ertragen. Komischerweise als Bayer gegen uns die ganze Zeit rumgetreten hat und wir als einzige gelbe Karten erhalten haben, da hat der "Gerechtigkeitsfanatiker" nichts gesagt.

Ich fand Leverkusen tatsächlich mal sympathisch als noch ein richtiger Manager wie Calmund das Sagen hatte und Leverkusen auch vernünftigen Fussball mit einer vernünftigen und sympathischen Aussendarstellung verbunden hatte. Seit Völler da ist, ist das ins krasse Gegenteil verflogen.


Haha...solch ein Kommentar von jmd. der in seinen eigenen reihen einen motzki sammer, einen Schaumschläger guardiola und den kriminellen Herrn Hoeneß hat...sehr stark


Sammer und Guardiola folgen aber direkten Anweisungen des Schiedsrichters und legen nicht so ein renitentes, dauer beleidigtes "mimimi" an den Tag wie es Schmidt und Völler tun. Übrigens Klopp war zwar auch aggressiv aber er ist zumindest auf die Tribüne gegangen und hat seine Fehler eingesehen. Fast einen Spielabbruch zu provozieren, weil man sich wie ein unreifer 5 jähriger verhält, nein das hat tatsächlich noch niemand geschafft.

Und was Völler seit Jahren rumheult ist doch auch nicht mehr feierlich. Als ob sich die ganze Welt gegen Leverkusen verschworen hätte. Vor allen Dingen wenn man sieht, das Leverkusen was Treten angeht praktisch das Darmstadt der oberen Tabellenhälfte ist (und Darmstadt mach ich nicht mal nen Vorwurf, sie können die Mängel nicht anders kompensieren und machen das sehr vorbildlich) und Bellarabi sich gegenüber Sokratis wie ein kleines Mädchen verhält ist dann wohl auch alles gelogen.

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Semper fi

Liebe: FC Bayern München

Große Sympathien: Eintracht Frankfurt, SC Freiburg, FC Arsenal London, Minnesota Vikings, New Jersey Devils, Indianapolis Colts, Nebraska Cornhuskers, Minnesota Wild, MSV Duisburg

Abneigung: Paris St. Germain, Real Madrid, 1. FC Köln, VFB Stuttgart, FC Chelsea, Manchester City, FC NÜRNBERG. Seattle Seahawks, Green Bay Packers, 1859+1 München
Roger Schmidt |#1663
22.02.2016 - 14:45 Uhr
Zitat von SirPatrick
Scheinbar will das Sportgericht bereits morgen oder übermorgen eine Entscheidung fällen. Ich denke die werden ein Exempel an ihm statuieren, anderes können sie es auch nicht handhaben, wenn sie die Schiedsrichterautorität nicht vollends untergraben wollen.

Ich tippe mal im besten Fall für Schmidt (sollte man ihm seine Entschuldigung strafmildernd anrechnen) auf 4-5 Spiele Tribüne und einer Strafe im Bereich 100.000 € rum. Damit wäre er meinem Erachten nach gut bedient.

Natürlich verhalten beide sich da nicht ganz richtig. Zwayer verhält sich hier ebenfalls sehr arrogant (er wird in dieser Hinsicht eigentlich nur von Herrn Stark getoppt) aber als Schmidt die abfällige Bewegung nach dem Motto "Fiffi bei Fuß" gemacht hat, wäre ich auch nicht mehr hingegangen. Und Schmidt hat sich schon öfter als schlechter Verlierer erwiesen und ist auch ansonsten nicht gerade ein Sympathieträger (man darf sich gerne mal bei den Leverkusener Presseverantwortlichen erkundigen). Und der DFB hat den Druck in diesem Fall den Schiedsrichter zu schützen, da einem solchen Verhalten sonst Tür und Tor geöffnet wird. Allgemein verkommt die Bundesliga immer mehr zu einer weinerlichen Veranstaltung.

Anders sieht es bei Rudi Völler aus. Er wirft dem Schiedsrichter einen bewussten Betrug vor und ist Wiederholungstäter. Ich tippe hier tatsächlich auf eine Rekordgeldstrafe, die auch angebracht wäre. Ich kann seine weinerlichen Tiraden nach Leverkusen Niederlagen einfach nicht mehr ertragen. Komischerweise als Bayer gegen uns die ganze Zeit rumgetreten hat und wir als einzige gelbe Karten erhalten haben, da hat der "Gerechtigkeitsfanatiker" nichts gesagt.

Ich fand Leverkusen tatsächlich mal sympathisch als noch ein richtiger Manager wie Calmund das Sagen hatte und Leverkusen auch vernünftigen Fussball mit einer vernünftigen und sympathischen Aussendarstellung verbunden hatte. Seit Völler da ist, ist das ins krasse Gegenteil verflogen.


Bei Roger Schmidt wird die Strafe als Wiederholungstäter hart ausfallen das ist keine Frage.

Bei Rudi Völler sind seine Vorstrafen was Schiedsrichter Geschichten angeht, schon nicht mehr als Vorgeschichten heranzuziehen, da zu lange her.

Das eine regelrechte Kampanie gegen den Trainer und Rudi Völler gefahren wird Seitens Bild und Co. seit Jahren, wird hier nicht weiterhelfen. Man kann sich ja noch nicht mal erinnern welcher Trainer überhaupt mal von Bild und Co. eine quasi Daseinsberechtigung hätte, so lange geht das schon. Das öffentliche Meinungsbild ist verzerrt, eingerastet, die beiden schon in den entsprechenden Schubladen eingeordnet. Trainer als aalglatter eigengebildeter Schnösel, der alle beleidigt und angeht, über Leichen geht. Rudi der Wüterich, sollte bekannt sein. Diese Geschichte als Topic oben drauf besser gehts nicht, auch wenn hier niemand wieder groß zu Schaden gekommen ist, werden beide zerrissen und vom Leder gezogen.

Bild will Roger schon in der Entlassung sehen, wie hier schon geschrieben. Rudi Völler wird als Querulant bei Sky und Co. dargestellt, mit 10 mal Nachfragen provoziert wird, egal er ist ausgerastet, hat eine Schlagzeile geliefert, von Hellmann bis Kastrop, gleiches vorgehen.

Das Völler und auch Roger in gewissen Situationen verfolgt, missverstanden und die Welt nicht verstehen, ist verständlich, auch wenn es das eigene Fehlverhalten nicht entschuldigen kann. Das soll nix relativieren nur sollte man auch mal in deren Lage hineinversetzen. Nee das macht keiner, besser drauf hauen.
Roger Schmidt |#1664
22.02.2016 - 14:58 Uhr
Zitat von Romelu_Lukaku
Das Völler und auch Roger in gewissen Situationen verfolgt, missverstanden und die Welt nicht verstehen, ist verständlich, auch wenn es das eigene Fehlverhalten nicht entschuldigen kann. Das soll nix relativieren nur sollte man auch mal in deren Lage hineinversetzen. Nee das macht keiner, besser drauf hauen.


In deren Lage versetzen? Sollen wir jetzt dann ab sofort alle ausrasten und bei Entscheidungen die unser Team benachteiligen den obersten Lehrmeister geben? Ok, versetzen wir uns alle mal in deren Lage. Prangern wir Fehlentscheidungen nicht nur an, sondern nennen sie Absicht. Wir registrieren Schiedsrichterentscheidungen, aber halten uns nur dran, wenn sie zu unseren Gunsten ausfallen. Und wir behandeln die Schiedsrichter generell respektlos und von oben herab. Und das machen wir dann alle. Also wirklich alle - in allen Ligen die wir haben. Wie lange meinst du werden sich noch Leute finden, die Spiele leiten möchten? Allzu lange sicherlich nicht. Vielleicht solltest du dich besser mal in die Lage des Schiedsrichters versetzen. Das wäre im Sinne unseres Sports weitaus besser.

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Wenn ein Clown in einen Palast zieht, wird er kein König. Der Palast wird ein Zirkus.
Roger Schmidt |#1665
22.02.2016 - 15:05 Uhr
Zitat von berbo
Mich stört am meisten die Verhältismäßigkeit...
Klar, Schmidt´s Aktion war sinnfrei, aber wenn ich dann immer diese Vorbildsnummer lese...
Meine Mutter hat mir früh gesagt, dass das Geld verdienen vorbildlich ist und der Rest eher nicht.

Woche für Woche wird der Schiedsrichter aktiv betrogen(Sei es eben mit völlig normalen Sachen wie Meter beim Einwurf herausholen , Ball weiter vorlegen, oder man fordert Karten für den Gegner)oder und dies ist für mich schlimmer, mit vorgeschobenen Verletzungen, geschindeten Fouls, in denen oftmals mehr drauß gemacht wird als es ist oder es nicht mal einen Kontakt gab.
Und dann lese ich etwas von neuer Dimension...
Klar bleibt es Kindergartenverhalten von Schmidt, aber dies wiegt schlimmer als die diversen Nummern, die jedes Wochenende laufen?

Für mich haben Zwayer und Schmidt da einfach wie kleine, trotzige Kinder gehandelt:


Zitat von Zwayer

Ich wäre konditionell ganz sicher dazu in der Lage gewesen. Es war aber so, dass der Trainer Schmidt relativ aufgebracht war aufgrund des Gegentores. Und dass ich es auch für angebracht gehalten habe, die Distanz in dieser Situation zu wahren.


Ich versuche mich immer noch daran zu erinnern, wann ein Trainer die Weisung auf die Tribüne nicht vom Schiedsrichter selbst bekommen hat in der Bundesliga und da gab es Trainer, die sich sicherlich ähnlich aufgeregt haben wie Schmidt. Da ist mir völlig egal, ob es in den Regeln so steht.. Eine 6 Sekunden Regel, die gegen Spielende oft zur 20-30 Sekunden wird, interessiert auch keinen Schiri.

Schmidt ist in seiner Bundesligazeit in gut 1,5 Jahren einmal auf der Tribüne gelandet und dies für"vor sich hinschimpfen". Auch wenn er kein einfacher Genosse an der Linie unten fand ich den Vorgang gestern vom Schiri ähnlich überflüssig wie von Schmidt.


Wenn man nach wiederholter Belehrung immer noch nicht verstanden hat, das man sich am Spielfeldrand zu benehmen hat, dann hat man es nicht anders verdient, als auf die Tribüne geschickt zu werden. Der Schiedsrichter ist kein Kindergärtner. Schmidt hat die Anweisung erhalten das Spielfeld zu verlassen. Er hat die Gestik von Herrn Zwayer auch genau verstanden. Das Roger Schmidt dann den Schiri zu sich herzitieren wollte wie einen kleinen Hund, ist dann eine persönliche Verfehlung wie ich sie selten erlebt habe. Einfach nur respektlos gegenüber der Schiedsrichter aber das gehört bei Leverkusen ja inzwischen zum guten Ton. Jede Woche ist der Schiedsrichter der Schuldige.
Roger Schmidt |#1666
22.02.2016 - 15:12 Uhr
Zitat von Robben69
Zitat von Romelu_Lukaku

Das Völler und auch Roger in gewissen Situationen verfolgt, missverstanden und die Welt nicht verstehen, ist verständlich, auch wenn es das eigene Fehlverhalten nicht entschuldigen kann. Das soll nix relativieren nur sollte man auch mal in deren Lage hineinversetzen. Nee das macht keiner, besser drauf hauen.


In deren Lage versetzen? Sollen wir jetzt dann ab sofort alle ausrasten und bei Entscheidungen die unser Team benachteiligen den obersten Lehrmeister geben? Ok, versetzen wir uns alle mal in deren Lage. Prangern wir Fehlentscheidungen nicht nur an, sondern nennen sie Absicht. Wir registrieren Schiedsrichterentscheidungen, aber halten uns nur dran, wenn sie zu unseren Gunsten ausfallen. Und wir behandeln die Schiedsrichter generell respektlos und von oben herab. Und das machen wir dann alle. Also wirklich alle - in allen Ligen die wir haben. Wie lange meinst du werden sich noch Leute finden, die Spiele leiten möchten? Allzu lange sicherlich nicht. Vielleicht solltest du dich besser mal in die Lage des Schiedsrichters versetzen. Das wäre im Sinne unseres Sports weitaus besser.


Das eine schließt das andere nicht aus. Ich wollte nur aufzeigen, das es eben mehr gibt als das Regelbuch und jeder beteiligte Person hat Vorgeschichten und hat Drucksituationen auszustehen. Vom Schiedsrichter der alle Situationen möglichst richtig beurteilen muss, vom Trainer der seine Mannschaft schützen will vor ungerechten Entscheidungen, von Managern die Ihre Angestellten schützen.

Niemand muss ausrasten, oder eine Entscheidung kritisieren, nur kann jeder mal Hinterfragen, wieso reagiert so ein Mensch, wieso kommt er evtl. in so eine irrationale Lage, in die er im Normalfall, nicht mal denken würde. Klar müssten sich vor allem Roger Schmidt und Rudi Völler in ihrem Verhalten gegenüber Schiedsrichter mal hineinversetzen, bevor etwas passiert.
Roger Schmidt |#1667
22.02.2016 - 15:17 Uhr
Zitat von Falcorn

Zitat von berbo


Mich stört am meisten die Verhältismäßigkeit...
Klar, Schmidt´s Aktion war sinnfrei, aber wenn ich dann immer diese Vorbildsnummer lese...
Meine Mutter hat mir früh gesagt, dass das Geld verdienen vorbildlich ist und der Rest eher nicht.

Woche für Woche wird der Schiedsrichter aktiv betrogen(Sei es eben mit völlig normalen Sachen wie Meter beim Einwurf herausholen , Ball weiter vorlegen, oder man fordert Karten für den Gegner)oder und dies ist für mich schlimmer, mit vorgeschobenen Verletzungen, geschindeten Fouls, in denen oftmals mehr drauß gemacht wird als es ist oder es nicht mal einen Kontakt gab.
Und dann lese ich etwas von neuer Dimension...
Klar bleibt es Kindergartenverhalten von Schmidt, aber dies wiegt schlimmer als die diversen Nummern, die jedes Wochenende laufen?

Für mich haben Zwayer und Schmidt da einfach wie kleine, trotzige Kinder gehandelt:


Zitat von Zwayer



Ich wäre konditionell ganz sicher dazu in der Lage gewesen. Es war aber so, dass der Trainer Schmidt relativ aufgebracht war aufgrund des Gegentores. Und dass ich es auch für angebracht gehalten habe, die Distanz in dieser Situation zu wahren.


Ich versuche mich immer noch daran zu erinnern, wann ein Trainer die Weisung auf die Tribüne nicht vom Schiedsrichter selbst bekommen hat in der Bundesliga und da gab es Trainer, die sich sicherlich ähnlich aufgeregt haben wie Schmidt. Da ist mir völlig egal, ob es in den Regeln so steht.. Eine 6 Sekunden Regel, die gegen Spielende oft zur 20-30 Sekunden wird, interessiert auch keinen Schiri.

Schmidt ist in seiner Bundesligazeit in gut 1,5 Jahren einmal auf der Tribüne gelandet und dies für"vor sich hinschimpfen". Auch wenn er kein einfacher Genosse an der Linie unten fand ich den Vorgang gestern vom Schiri ähnlich überflüssig wie von Schmidt.


Wenn man nach wiederholter Belehrung immer noch nicht verstanden hat, das man sich am Spielfeldrand zu benehmen hat, dann hat man es nicht anders verdient, als auf die Tribüne geschickt zu werden. Der Schiedsrichter ist kein Kindergärtner. Schmidt hat die Anweisung erhalten das Spielfeld zu verlassen. Er hat die Gestik von Herrn Zwayer auch genau verstanden. Das Roger Schmidt dann den Schiri zu sich herzitieren wollte wie einen kleinen Hund, ist dann eine persönliche Verfehlung wie ich sie selten erlebt habe. Einfach nur respektlos gegenüber der Schiedsrichter aber das gehört bei Leverkusen ja inzwischen zum guten Ton. Jede Woche ist der Schiedsrichter der Schuldige.


Seit 3 Seiten immer die selben "Argumente"... Es ist doch so, die Leute die contra Leverkusen eingestellt sind, die werden das nicht verstehen und stellen dem Schiri den "heilige Kuh" Status aus! Wie würdet ihr denn argumentieren wenn es bei eurem Verein passiert wäre! Und ganz ehrlich, BEIDE haben sich daneben benommen und Bobic sagt es ja in seiner 11Freunde Kolumne ganz passend, ekelhaft arrogante Art vom Zwayer!
Und zu deinem letzten Punkt, schonmal überlegt, dass es auch jede Woche so ist, dass der Schiri der Schuldige ist!? Das Leistungsniveau der Schiedsrichter ist sowas von mangelhaft, aber trotzdem dürfen die sich nach den Spielen hinstellen und keiner sagt mal was vom DFB! Und erst recht kein schlechtes Wort gegen die armen armen Schiedsrichter.... KEINER ist über Kritik erhaben, auch nicht die Schiedsrichter! Und wie gesagt, in diesem Fall darf man auch das mangelnde Fingerspitzengefühl, die arrogante Haltung und das "Ego über die Funktion stellen" bemangeln, genauso wie man bei Schmidt bemangeln kann, dass er nicht einfach auf die Tribüne gegangen ist, obwohl ich es verstehen kann! Zwayer hätte sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn er direkt die paar Meter gegangen wäre, aber er sagte ja selber, dass er "nicht wollte"... Toller Typ!

Außerdem hat es Berbo sehr treffend und für einen Bayerfan überaus neutral auf den Punkt gebracht, weiss nicht warum man da noch "kritisieren" muss, es sei denn man will natürlich, dann kann man alles kritisieren!!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ramelinho am 22.02.2016 um 15:18 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#1668
22.02.2016 - 15:19 Uhr
Zitat von SirPatrick


Ich fand Leverkusen tatsächlich mal sympathisch als noch ein richtiger Manager wie Calmund das Sagen hatte und Leverkusen auch vernünftigen Fussball mit einer vernünftigen und sympathischen Aussendarstellung verbunden hatte. Seit Völler da ist, ist das ins krasse Gegenteil verflogen.


Witzig überall ist seit gestern zu lesen, wie sympathisch wir mal waren...ist klar. Leute hört doch mal auf mit eurer Heulerei.

Ich finde es viel Interessanter wie jetzt seitens der DFB-Verantwortlichen sich zu einem laufen Verfahren geäußert wird. Ich glaube das Urteil steht schon fest, jetzt such man noch weitere Gründe um es zu festigen. Ein offenes und ehrliches Verfahren wird es hier nicht geben. Wenn der Schiriboss Hellmut Krug kurz nach dem Spiel schon verlauten lässt : "Längere Sperre für Schmidt durchaus denkbar", ist doch klar was dabei raus kommt. Dazu kommt dann noch die Aussage von Anton Nachreiner dem Kontrollausschuss-Vorsitzenden "Ob das dann als Exempel aufgefasst wird, weiß ich nicht."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ulle04 am 22.02.2016 um 15:19 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt |#1669
22.02.2016 - 15:27 Uhr
Ich finde es recht bedenklich, wie viele Bayer-Fans hier versuchen, dass Verhalten Ihrer Verantwortlichen zu rechtfertigen.
Was Schmidt da abgezogen hat war einfach vollkommen daneben, sowas kann man sich vlt. in der Kreisliga erlauben, im Profifussball hat sowas nichts verloren. Finde es tatsächlich mehr als korrekt vom Schiri, darauf nicht einzugehen, um hier keinen Präzedenzfall zu kreieren.
Ja, normalerweise kommt der Verweis vom Schiri persönlich aus nächster Nähe. In dem Fall ist es anders gelaufen, das liegt aber im Ermessungsspielraum des Schiris und ist regelkonform.
Dass Schmidt im Nachhinein noch etwas davon faselt, er sei schließlich kein "Profi-Gesten-Deuter" oder so ähnlich ist einfach lächerlich. Jeder im Stadion wusste was gemeint war. RS eingeschlossen.

Dass Tante Völler dann später noch den Wüterich gibt, mal wieder, passt da traurigerweise ins Gesamtbild.

Auch die Vergleich zu Sammer und Guardiola, die hier aufgekommen sind, sind völlig unnütz.
Ich kann, ehrlich gesagt, beide nicht besonders leiden. Aber dieses schmollende, zickige Verschwörungs-Gefasel wäre so nicht von Sammer gekommen.

Finde es sehr schade, dass B04 sich dadurch ein wirklich unsympathisches Image anlacht, obwohl ich den Verein eigtl. durchaus schätze.

Völler soll mal bitte erwachsen werden. Oder mit Yoga anfangen. Oder auf seinen Blutzucker achten.
Und Schmidt sollte akzeptieren, dass er nicht mehr in Österreich ist, sondern bei den großen Jungs spielt, d.h. sich selbst wie einer verhalten sollte.
Roger Schmidt |#1670
22.02.2016 - 15:29 Uhr
Zitat von SirPatrick
Ich fand Leverkusen tatsächlich mal sympathisch als noch ein richtiger Manager wie Calmund das Sagen hatte und Leverkusen auch vernünftigen Fussball mit einer vernünftigen und sympathischen Aussendarstellung verbunden hatte. Seit Völler da ist, ist das ins krasse Gegenteil verflogen.


Klar fandst Du Leverkusen unter Calmund "sympathischer". Der hat ja auch immer die besten Spieler zum Freundschaftspreis nach München weitergeleitet, wenn da ne Anfrage kam. Und auch sonst ist er regelmäßig Hoeneß und Co. in den Hintern gekrochen. Das findet wohl jeder Bayern-"Fan" sympathisch...
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