| Geburtsdatum | 13.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Global Sports Director |
| Akt. Verein | Japanische Fußball Liga |
Roger Schmidt
25.04.2014 - 12:18 Uhr
10.11.2015 - 08:31 Uhr
Zitat von ZIEGENBOECK
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2

Vielleicht solltest du das Ganze mal richtig zitieren...und nicht aus einem Kontext heraus reissen, damit es in deinen erneuten Anti-Schmidt-Beitrag passt.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/638912/artikel_schmidts-eigenwillige-rechnung_aus-6_7-mach-6_3.html
Zitat von KICKER
um dann mit einer eigenwilligen Rechnung aufzuwarten. In den beiden Champions-League-Spielen gegen Rom (4:4 und 2:3) habe man nicht insgesamt mit 6:7 verloren, sondern "aus dem Spiel heraus 6:3 gewonnen".
um dann mit einer eigenwilligen Rechnung aufzuwarten. In den beiden Champions-League-Spielen gegen Rom (4:4 und 2:3) habe man nicht insgesamt mit 6:7 verloren, sondern "aus dem Spiel heraus 6:3 gewonnen".
So wird ein Schuh draus.
Es mag zwar etwas verquer klingen, aber letztendlich ist das doch keine falsche Aussage. Er zieht die Gegentore aus Standards ab, um zu verdeutlichen, wie es gelaufen wäre, wenn man bei Standards nicht so viele Tore kassieren würde.
10.11.2015 - 20:45 Uhr
Zitat von datrueffel
Vielleicht solltest du das Ganze mal richtig zitieren...und nicht aus einem Kontext heraus reissen, damit es in deinen erneuten Anti-Schmidt-Beitrag passt.
So wird ein Schuh draus.
Es mag zwar etwas verquer klingen, aber letztendlich ist das doch keine falsche Aussage. Er zieht die Gegentore aus Standards ab, um zu verdeutlichen, wie es gelaufen wäre, wenn man bei Standards nicht so viele Tore kassieren würde.
Zitat von ZIEGENBOECK
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2

Vielleicht solltest du das Ganze mal richtig zitieren...und nicht aus einem Kontext heraus reissen, damit es in deinen erneuten Anti-Schmidt-Beitrag passt.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/638912/artikel_schmidts-eigenwillige-rechnung_aus-6_7-mach-6_3.html
Zitat von KICKER
um dann mit einer eigenwilligen Rechnung aufzuwarten. In den beiden Champions-League-Spielen gegen Rom (4:4 und 2:3) habe man nicht insgesamt mit 6:7 verloren, sondern "aus dem Spiel heraus 6:3 gewonnen".
um dann mit einer eigenwilligen Rechnung aufzuwarten. In den beiden Champions-League-Spielen gegen Rom (4:4 und 2:3) habe man nicht insgesamt mit 6:7 verloren, sondern "aus dem Spiel heraus 6:3 gewonnen".
So wird ein Schuh draus.
Es mag zwar etwas verquer klingen, aber letztendlich ist das doch keine falsche Aussage. Er zieht die Gegentore aus Standards ab, um zu verdeutlichen, wie es gelaufen wäre, wenn man bei Standards nicht so viele Tore kassieren würde.
Ja klar um zu verdeutlichen, das dieses nicht immer so passiert in der Konsequenz, das der Gegner diese Standard Situationen so deutlich nutzt. Aber ganz ehrlich damit realitiviert er aber nur eine Tatsache, das es viele Gegentore durch Standardsituationen waren.
Standardsituationen verteidigen nach Eckbällen oder Freistößen kann man auch trainieren. Zuordnung und Ordnung der Abwehrspieler besser organisieren. Herausrücken, Gegner Abseits stellen. Es beruht hier nicht alles auf dem Prinzip Zufall, auch wenn Roger Schmidt, das hier so darstellen möchte. Einen Eckball des Gegner ist jetzt keine höhe Gewalt, ein Hagelschauer, oder ein Tornado.
Damit realativiert er jedoch ein Problem, aber behebt es nicht.
Besser wäre gewesen er hätte gesagt, er sieht darin ein Problem, das ganz weit oben auf der Liste ist und aufgearbeitet werden muss im Training. Man könnte viel besser dastehen, wenn man dieses in den Griff bekommen. Die Spielanlage und funktioniert soweit, wir erzielen auch Tore. Die Stellschraube muss bessere Konzentration bei Standardsituationen sein, Ordnung und Organisation bei Standardsituationen wird uns helfen sowohl offensiv wie defensiv.
Rom hat mit Miralem Pjanic einen Spieler der genau in diesen Situationen da ist. Wir haben selbst auch einen Spieler der über eine hohe Qualität bei ruhenden Bällen verfügt eine gute Schusstechnik als Basis besitzt und das Potenzial hat vielleicht auch unsere Spieler bei Ecken und Flankenfreistößen so miteinzusetzen. Man sieht ja das nicht immer aus dem Spiel heraus ein Tor möglich ist gegen tiefstehende Gegner, um so wichtiger sind im moderenen Fussball Standardsituationen.
Aus dem Spiel herraus sind wir gut, aus dem ruhenden Ball herraus werden wir dringend mehr machen müssen. Unsere Konzentration und das gesamte Abwehrverhalten muss bei Standards besser werden.
10.11.2015 - 20:48 Uhr
Zitat von gerri
Ah ok. Jetzt mal ganz ehrlich leute was erwartet ihr:
das der RS sich hinstellt und sagt meine spieler sind alles versager und bis zum Frankfurt spiel wird im Training geknüppelt bis die beine bluten als strafe, oder das der Rudi sagt was der RS da spielen lässt ist der allergrößte Bockmist. diese aussagen die in der Öffentlichkeit getätigt werden werden sicher intern deutlich verschärft an die Mannschaft gerichtet bzw. wird auch der Rudi de roger im Gespräch sagen das die ausbeute an pkt nicht gut ist bzw. weiß der roger das selbst.
Zitat von herrmann13
Bezug auf den Kicker denke ich
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/638912/artikel_schmidts-eigenwillige-rechnung_aus-6_7-mach-6_3.html
Zitat von gerri
verstehe ich nicht? was 6-3 gewonnen?
Zitat von ZIEGENBOECK
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2

verstehe ich nicht? was 6-3 gewonnen?
Bezug auf den Kicker denke ich
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/638912/artikel_schmidts-eigenwillige-rechnung_aus-6_7-mach-6_3.html
Ah ok. Jetzt mal ganz ehrlich leute was erwartet ihr:
das der RS sich hinstellt und sagt meine spieler sind alles versager und bis zum Frankfurt spiel wird im Training geknüppelt bis die beine bluten als strafe, oder das der Rudi sagt was der RS da spielen lässt ist der allergrößte Bockmist. diese aussagen die in der Öffentlichkeit getätigt werden werden sicher intern deutlich verschärft an die Mannschaft gerichtet bzw. wird auch der Rudi de roger im Gespräch sagen das die ausbeute an pkt nicht gut ist bzw. weiß der roger das selbst.
Naja, am Ende ist Fußball ein Ergebnissport... sorry für die Phrase, aber das ist so.
Und wie viele, meiner Meinung nach beschreiben, sind es ja Kleinigkeiten in den Aufstellungen, in der taktischen Marschroute und irgendwo auch im coaching von Schmidt. Und da erwarte ich eigentlich, bei einem intelligenten Trainer wie Roger Schmidt, einen Lerneffekt nach nun fast anderthalb Jahren. Grundsätzlich zu Gute halten muss man Ihm, das die Transferphase und die Vorbereitung suboptimal gelaufen ist. Damit meine ich, das entscheidende Spieler erst spät zur Mannschaft gestoßen sind (Aranguiz, Kampl & Hernandez) und feste Stützen sich verletzt haben (Aranguiz, Toprak, Jedvaj - später dann auch noch Bender & Hilbert), so das in der Vorbereitung weder das System und die Taktik einstudiert werden konnte, noch ein neues, stabiles Mannschaftsgefüge geformt werden konnte, auch wenn vielleicht der sportliche Wert von Rolfes, Castro und auch Reinartz umstritten sein mag - in der Kabinenhierachie waren sie sicherlich oben anzusiedeln, dazu noch der Abgang von Spahic, das sind schon kapitale Verluste, die dann auch noch mit Formtiefs & Verletzungspech von anderen "Führungsspielern" wie Kies, Bender und Hilbert unglücklich ergänzt wurden. Das sind dann alleine sieben Spieler die ich in der Hierachie oben sehen würde, die ersetzt werden müssen / mussten. Umso höher anzusiedeln waren dann Spiele wie das Hinspiel gegen Rom und das Stuttgartspiel, diese hätten wir letztes Jahr zum Beispiel noch verloren - ich zumindest fühlte mich Stark an das Wolfsburg und Augsburg Spiel letzte Saison erinnert. Da ist die Mannschaft über sich hinausgewachsen. Aber das mag für ein Spiel, oder ein paar Spiele funktionieren - für eine komplette Saison funktioniert das nicht. Das Problem ist, meiner Meinung nach, das aus den beiden kritischen Spielen nicht gelernt wurde, nicht an den entsprechenden Stellschrauben gedreht wurde. Und da kann sich der Trainer, das Trainerteam auch nicht mehr verstecken. Wenn ich doch merke, das mein Plan in der Praxis nicht funktioniert muss ich in doch den Gegebenheiten in der Realität anpassen. Letztes Jahr hat Roger Schmidt z.B. die "Kleinigkeit" geändert und die Spielanlage einfach ein paar Meter nach hinten gezogen, so das die Verteidigung nicht mehr so hoch verteidigen musste und dadurch Sicherheit gewann. Ein einfacher Kniff, den man sicherlich auch jetzt in den vielen englischen Wochen und dementsprechenden wenigen Trainingseinheiten Profifußballern vermitteln kann. Dann bricht aufgrund eines Formtiefs und Verletzungen mit Bellarabi ein Spieler weg, der vielleicht für das Mannschaftsgefüge nicht so wichtig ist, auf dem Platz aber gefühlt unsere Lebensversicherung war. Um Ihn herum hat sich doch letztes Jahr eine unfassbare Euphorie entwickelt, von der die ganze Mannschaft angesteckt wurde. Manifestiert mit dem Blitztor, gleich am ersten Spieltag gegen Dortmund. Aber auch auf diese Gegebenheit wird von Roger Schmidt null reagiert und das obwohl er die wohl beste Offensive (quantitativ wie qualitativ) zur Verfügung hat, seit Ende der Daum-Ära. Konnte man am Anfang noch eine gewisse Treue verstehen musste man doch spätestens seit Mitte Oktober Bella eine (Denk)pause verschaffen, z.B. nach dem Aussetzer gegen Wendell (Ja ich weiß, der war viel früher - aber schon, hätte es eine klare Reaktion, auch nach außen hin bedarft, wie ich finde). Konträr zu dieser Nibelungentreue, wird der Rest der Truppe manchmal bunt zusammenrotiert, wie ich es sonst nur aus der Kreisliga kenne, wenn es um die goldene Ananas geht. Fernab von Idealposition, Gegner und Form wird dort aufgestellt. (Wendell auf Rechts und Toprak als Sechser mal als Paradebeispiele). Das mag ja meinetwegen bei Bayern funktionieren, aber das Spielermaterial haben wir a) nicht und b) spielt bei Bayern der Stamm auch gefühlt seit Jahren zusammen. Ich glaube zu mehr Stabilität und Sicherheit hat dies bei den Spielern nicht geführt - zumindest sind die Ergebnisse nicht besser geworden. Und zum Beispiel einen Donati müsste man in dieser Phase der Saison eine Stammplatzgarantie verpassen, aber garantiert muss man Ihn vor der Länderspielpause nicht rausrotieren. Der Typ ist eine Mentalitätsbestie, auf und neben dem Platz und einer der wenigen die in der Defensive (wobei eigentlich in der ganzen Mannschaft) gut in Form ist. Das er fußballerisch vielleicht nicht unbedingt das darstellt, was Roger Schmidt als als Idealtypus ansieht, sehe ich ein, aber auch da müsste der Trainer in der Situation abwägen. Und das Boenisch vielleicht auch einfach für Wendell hätte reinrotieren können, hätte ich auch nicht für abwegig gefunden, bei dem Formverlauf von Wendell. .
Letzter Kritikpunkt wären dann noch die Wechsel und die Umstellungen im Spiel. Ich habe, aus beruflichen Gründen, länger kein Spiel mehr live im Stadion oder bei Sky sehen können, aber in den Tickern & Nachberichterstattungen und auch in den Diskussionen hier, kommt es mir vor, als ob RS immer etwas zu kompliziert denkt und zu viel will. Ähnlich was die Rotation angeht, klar er arbeitet tagtäglich mit den Spielern und klar werden wie durch die beiden roten Karten in den letzten beiden Spielen sicherlich viele seiner Gedankenspiele wieder untergraben, aber z.B. der viel diskutierte Wechsel von Toprak für Papa in Wolfsburg - viel zu ambitioniert (das Spiel habe ich übrigens live bei sky gesehen, fällt mir grade ein
) stand gefühlt 90 Minuten auf Messersschneide, ein absoluter Abnutzungskampf und er bringt Toprak als Rekonvaleszenzen für unseren Turm in der Abwehrschlacht. Wenn er Ihn überhaupt bringen will, warum nicht für Mehmedi oder Bellarabi, Kampl rückt auf außen und Toprak auf die sechs... aber so viel zu ambitioniert. Und er tut Toprak doch damit auch keinen gefallen. Und Papa auch nicht, das war ja dann auch offen zu sehen. Und dies ist nur ein konkretes Beispiel, das Roger Schmidt gerne sehr offensiv und ambiotioniert / riskant wechselt. Grundsätzlich ja auch nicht verwerflich, es passt ja auch zu seinem Credo. Aber gerade in solchen engen Spielen in so einer sensiblen Phase würde ich mir doch ein wenig mehr Flexibiltät und Kompromissbereitschaft wünschen. Ich meine ich verlange ja gar nicht das er mal ganz klassisch hinten dicht macht und den Stürmer zu Gunsten eines Defensiven opfert - aber ein wenig gemäßigter und einfach abgezockter könnte es schon sein. Dazu kommt dann die strikte Nichtberücksichtigung von Ramalho, die einen auch Verwundern kann, aber auch dessen Rolle (Platz 3 def. Mittelfeld / Notoption IV) wurde ja schon zu genüge hier Diskutiert. Im Prinzip scheint er nun ein zweiter Yurchenko zu sein - irgendwo im Nirvana des Kaders. Und das als expliziter Wunschspieler von RS. Ich würde mir wirklich Wünschen das Roger Schmidt mal in sich geht und nicht vielleicht doch ein paar Dinge noch mal verändert. Auf dem Niveau, wir proklamieren ja nun schon gerne, zu den besten 16 in Europa zu gehören, ist so eine dogmatische Herangehensweise offensichtlich nicht Erfolgsversprechend. Dennoch bin ich von seiner Grundidee, dem agieren, dem agressiven Pressing und jagen des Gegners angetan, dafür hat es in der Rückrunde letzte Saison auch zu gut funktioniert, sowohl bei den Festspielen gegen Atleti und gegen die Bauern als auch im Bundesligaalltag. Und ich bin mir sicher das es auch nur ein paar Stellschrauben sind um zumindest ein wenig sicherer bis zum Ende der Hinrunde aufzutreten und dann nach der Wintervorbereitung noch mal voll anzugreifen. Ich denke dann wird trotz allem noch einiges Möglich sein. Direkte Quali für die CL, sowie im DFB-Pokal als auch - so wie es derzeit aussieht - in der EL. Sportlich für uns womöglich eh die bessere Konstellation, auch wenn ich damit Herrn Schade ein bisschen widerspreche.
Ach und zum Thema Außendarstellung - ich denke Roger Schmidt, darf trotz allem die Mannschaft ein wenig mehr in die Pflicht nehmen, gerade wenn er von seinem Konzept so überzeugt ist. Und vor dem Kölnspiel hat er das doch in der PK auch gemacht: Da hat er ganz klar gesagt, egal welche Mannschaft auf dem Platz steht, sie wird auf jeden Fall in der Lage sein Köln zu schlagen. Da kann er nach dem Spiel trotz Platzverweis auch ruhig noch mal drauf hinweisen. Populismus a la Magath ist natürlich Quatsch. Aber gerade hier in Leverkusen ist der Begriff Komfortzone ja so ein Ding...
10.11.2015 - 21:14 Uhr
Zitat von gerri
verstehe ich nicht? was 6-3 gewonnen?
Zitat von ZIEGENBOECK
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2

verstehe ich nicht? was 6-3 gewonnen?
Wir müssen uns aber auch fragen, warum wir selbst offensiv bei Standards so extrem ungefährlich sind.
In Champions League & DFB-Pokal (inkl. Quali) haben wir nur einmal (Papa in Barcelona) eingenetzt.
11.11.2015 - 08:22 Uhr
Zitat von VollFurVoeller
Wir müssen uns aber auch fragen, warum wir selbst offensiv bei Standards so extrem ungefährlich sind.
In Champions League & DFB-Pokal (inkl. Quali) haben wir nur einmal (Papa in Barcelona) eingenetzt.
Zitat von gerri
verstehe ich nicht? was 6-3 gewonnen?
Zitat von ZIEGENBOECK
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2
Jetzt wird es langsam peinlich: 6:3 gewonnen
Soll er den Elfer auch noch abziehen dann steht es sogar 6:2

verstehe ich nicht? was 6-3 gewonnen?
Wir müssen uns aber auch fragen, warum wir selbst offensiv bei Standards so extrem ungefährlich sind.
In Champions League & DFB-Pokal (inkl. Quali) haben wir nur einmal (Papa in Barcelona) eingenetzt.
Das kann ich dir ziemlich leicht beantworten...
ein hakan calhanoglu kann extrem gut direkte Freistöße schießen (oder konnte es letzte Saison, diese Saison kommt da im mom auch nix) aber flanke kann er weder nach ruhenden bällen noch aus dem spiel heraus. er versucht ja sogar die ecke direkt als Torschuss zu verwandeln...da wird es nunmal schwer für unsere kopfballstarken jungs. auch die ecke in Barcelona zum 0-1 war m.M.n. viel zu nah ans tor gezogen, da hatten wir halt glück das der ter stegen da gepennt hatte.
11.11.2015 - 08:49 Uhr
@gerri und @Vollfürvöller
gleiche Meinung. Man hat den Eindruck, dass mit Calhanoglu vertraglich vereinbart worden ist, dass so lange er in L-kusen spielt darf nur er die Freistösse und Ecken ausführen. Es gab wenige Momente, wo er nicht auf dem Platz war und sieht her: Brand und Wendell (mit links ) machten es besser !
Im Spiel gegen Köln gab es ein lebendiges Beispiel : Marcel Risse (ex L-kusener ) führte die Freistösse ungleich besser aus als ein Calhanoglu. Dass haben alle gesehen nur einer nicht : Roger Schmidt.
gleiche Meinung. Man hat den Eindruck, dass mit Calhanoglu vertraglich vereinbart worden ist, dass so lange er in L-kusen spielt darf nur er die Freistösse und Ecken ausführen. Es gab wenige Momente, wo er nicht auf dem Platz war und sieht her: Brand und Wendell (mit links ) machten es besser !
Im Spiel gegen Köln gab es ein lebendiges Beispiel : Marcel Risse (ex L-kusener ) führte die Freistösse ungleich besser aus als ein Calhanoglu. Dass haben alle gesehen nur einer nicht : Roger Schmidt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gaudeamus am 11.11.2015 um 08:56 Uhr bearbeitet
11.11.2015 - 09:51 Uhr
Zitat von Ulf_Barsten
Populismus a la Magath ist natürlich Quatsch. Aber gerade hier in Leverkusen ist der Begriff Komfortzone ja so ein Ding...
Populismus a la Magath ist natürlich Quatsch. Aber gerade hier in Leverkusen ist der Begriff Komfortzone ja so ein Ding...
Es sind doch alle weg aus der "Komfortzonengruppe"?
LENO => war nie teil der Komfortzone
Wendell => gibt immer alles, manchmal auch zu viel (Fouls)
Boenisch => Fussballerisch fragwürdig, Einstellung top
Donati => Hat früher beim Aufwärmen mehr Sprints gemacht als Wollscheid im ganzen Spiel
Toprak => Chef der "Ich-bin-kein-Komfortzonenkicker"-Gruppe. Erinnern wir uns an seine Aktion gegen Mainz vor ein paar Jahren oder die andere in der er Spahic verbal gegen seinen Gegenspieler verteidigt.
Papa => Das Gegenteil von Komfortzone, gibt eher zu viel Gas mit unnötigen Fouls
Tah => Kann sein, dass er bald mal wieder einen "Arschtritt" braucht, aber bisher war er kein Komfortzonenkicker
Hilbert => Komfortzone, aber ohnehin verletzt.
Bender => endlich mal ein Caiptain der vorangeht. Seine Verletzung tut uns sehr weh
Kramer => Ob bei ihm "Komfortzonengefahr" besteht kann ich noch nicht beurteilen
Calhanoglu => Sehr ehrgeizig, will eher zu viel und ist manchmal zu egoistisch. Er wäre jetzt mE schon lieber in Manchester
Bellarabi => Auch er will eher zu viel und probiert es alleine. Er ist kein "klassischer Fall für die Komfortzone"
Kampl => keine Komfortzone
Brandt => keine Komfortzone
Mehmedi => kein Leader und manchmal lethargisch, aber zumeist stimmt der Einsatz
Chicharito => presst wie verrückt, aber leider manchmal unkoordiniert. Er ist kein Komfortzonenkicker
Kiessling => Seine Stellung im Kader stellt den Roger vor Probleme
Also haben wir mit Hilbert, Kiess und evtl. Mehmedi (Mehmedi eher nicht) 2,5 Komfortzonenkicker. Das ist deutlich weniger als in den vergangenen Jahren.
Im Sommer haben uns ja schon einige Spieler verlassen, denen der Ruf der Komfortzone vorrauseilte
Castro => hört euch noch einmal seine Stimme bei Interviews an. Das sagt viel aus.
Rolfes => War oft mit seiner Kapitänsrolle überfordert
Kohr => Riesenidentifikation mit dem Verein. Das ging allerdings so weit, dass er sich nicht ausleihen lassen wollte um lieber in der Kurve zu stehen als zu spielen. Ausserdem wollte er nicht weit weg von seiner Jugendliebe die auch aus der Region kommt.
Drmic =>







Danke Max Eberl Stafylidis => In diesem Fall tappe ich wie so viele von uns im Dunkeln, aber man hört nicht nur positives.
Wollscheid => Selbstreflexion ist nicht seine Stärke und Sprinten auch nicht.
WAS ALLERDINGS FEHLT IST EIN LEADER IN DER MANNSCHAFT
Spahic => weg. Ich bin auch der Meinung von dem Abgang hatte auf diese Art und weise niemand was. Er hätte lieber eine Therapie machen sollen und Sozialstunden mit Flüchtlingen abarbeiten. Gerade er als Sprachgenie hätte vielen (Balkan-)Flüchtlingen helfen können.
Bender => Leider oft verletzt
Papa => Noch zu Jung für eine Chefrolle
Toprak => IN dieser Form fällt ihm das anführen schwer
Leno => vgl . Toprak
Chicharito => Im Prinzip das Paradebeispiel des introvertierten Leaders. Allerdings ist er erst 10 Wochen da und spricht noch kaum deutsch
Kampl => Erst seit Anfang September in der Mannschaft
Kramer => Kam auch erst im Sommer
====> Wir haben ein Machtvakuum und Schmidt muss auf die Genesung von Lars und eine bessere Form von Ömer und Bernd hoffen oder er erschafft einen Leader aus dem nichts. Mal sehen wir er das löst.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VollFurVoeller am 11.11.2015 um 09:52 Uhr bearbeitet
12.11.2015 - 10:11 Uhr
Zitat von gerri
Das kann ich dir ziemlich leicht beantworten...
ein hakan calhanoglu kann extrem gut direkte Freistöße schießen (oder konnte es letzte Saison, diese Saison kommt da im mom auch nix) aber flanke kann er weder nach ruhenden bällen noch aus dem spiel heraus. er versucht ja sogar die ecke direkt als Torschuss zu verwandeln...da wird es nunmal schwer für unsere kopfballstarken jungs. auch die ecke in Barcelona zum 0-1 war m.M.n. viel zu nah ans tor gezogen, da hatten wir halt glück das der ter stegen da gepennt hatte.
Das kann ich dir ziemlich leicht beantworten...
ein hakan calhanoglu kann extrem gut direkte Freistöße schießen (oder konnte es letzte Saison, diese Saison kommt da im mom auch nix) aber flanke kann er weder nach ruhenden bällen noch aus dem spiel heraus. er versucht ja sogar die ecke direkt als Torschuss zu verwandeln...da wird es nunmal schwer für unsere kopfballstarken jungs. auch die ecke in Barcelona zum 0-1 war m.M.n. viel zu nah ans tor gezogen, da hatten wir halt glück das der ter stegen da gepennt hatte.
Hast du dir die Formation vor Ecken mal genau angeschaut? Calhanoglu will die nicht reindrehen, sondern soll die so schießen. Unsere Spieler stehen fast alle am/im Fünfer um dort für Verwirrung zu sorgen, oder den Ball direkt zu verwandeln. Leider waren wir damit nur selten erfolgreich und die Gegner haben sich darauf schnell eingestellt, und trotzdem wird die Variante immer wiederholt.
Die kurz ausgeführten Ecken mit anschließender Flanke gefallen mir deutlich besser und sind auch gefährlicher. Ich frage mich nur wo Papadopoulos sich bei Standards diese Saison rumtreibt. Letzte Saison hat er offensiv fast jede Flanke erwischt und war immer brandgefährlich!
12.11.2015 - 10:34 Uhr
Zitat von Marbelous88
Hast du dir die Formation vor Ecken mal genau angeschaut? Calhanoglu will die nicht reindrehen, sondern soll die so schießen. Unsere Spieler stehen fast alle am/im Fünfer um dort für Verwirrung zu sorgen, oder den Ball direkt zu verwandeln. Leider waren wir damit nur selten erfolgreich und die Gegner haben sich darauf schnell eingestellt, und trotzdem wird die Variante immer wiederholt.
Die kurz ausgeführten Ecken mit anschließender Flanke gefallen mir deutlich besser und sind auch gefährlicher. Ich frage mich nur wo Papadopoulos sich bei Standards diese Saison rumtreibt. Letzte Saison hat er offensiv fast jede Flanke erwischt und war immer brandgefährlich!
Zitat von gerri
Das kann ich dir ziemlich leicht beantworten...
ein hakan calhanoglu kann extrem gut direkte Freistöße schießen (oder konnte es letzte Saison, diese Saison kommt da im mom auch nix) aber flanke kann er weder nach ruhenden bällen noch aus dem spiel heraus. er versucht ja sogar die ecke direkt als Torschuss zu verwandeln...da wird es nunmal schwer für unsere kopfballstarken jungs. auch die ecke in Barcelona zum 0-1 war m.M.n. viel zu nah ans tor gezogen, da hatten wir halt glück das der ter stegen da gepennt hatte.
Das kann ich dir ziemlich leicht beantworten...
ein hakan calhanoglu kann extrem gut direkte Freistöße schießen (oder konnte es letzte Saison, diese Saison kommt da im mom auch nix) aber flanke kann er weder nach ruhenden bällen noch aus dem spiel heraus. er versucht ja sogar die ecke direkt als Torschuss zu verwandeln...da wird es nunmal schwer für unsere kopfballstarken jungs. auch die ecke in Barcelona zum 0-1 war m.M.n. viel zu nah ans tor gezogen, da hatten wir halt glück das der ter stegen da gepennt hatte.
Hast du dir die Formation vor Ecken mal genau angeschaut? Calhanoglu will die nicht reindrehen, sondern soll die so schießen. Unsere Spieler stehen fast alle am/im Fünfer um dort für Verwirrung zu sorgen, oder den Ball direkt zu verwandeln. Leider waren wir damit nur selten erfolgreich und die Gegner haben sich darauf schnell eingestellt, und trotzdem wird die Variante immer wiederholt.
Die kurz ausgeführten Ecken mit anschließender Flanke gefallen mir deutlich besser und sind auch gefährlicher. Ich frage mich nur wo Papadopoulos sich bei Standards diese Saison rumtreibt. Letzte Saison hat er offensiv fast jede Flanke erwischt und war immer brandgefährlich!
Ich finde auch, dass Calhanoglus Flanken alles andere als "schlecht" sind, sowohl bei Ecken als auch aus dem Spiel heraus. Ich habe da spontan zwei Tore im Kopf die er überragend per Flanke vorbereitet hat: Einmal Bellarabi zu Hause gegen Hertha letzte Saison und ein Tor von Son in Mainz. Er kommt halt aus dem Spiel heraus eher selten in Flankenposition.
12.11.2015 - 11:05 Uhr
Zitat von VollFurVoeller
Es sind doch alle weg aus der "Komfortzonengruppe"?
LENO => war nie teil der Komfortzone
Wendell => gibt immer alles, manchmal auch zu viel (Fouls)
Boenisch => Fussballerisch fragwürdig, Einstellung top
Donati => Hat früher beim Aufwärmen mehr Sprints gemacht als Wollscheid im ganzen Spiel
Toprak => Chef der "Ich-bin-kein-Komfortzonenkicker"-Gruppe. Erinnern wir uns an seine Aktion gegen Mainz vor ein paar Jahren oder die andere in der er Spahic verbal gegen seinen Gegenspieler verteidigt.
Papa => Das Gegenteil von Komfortzone, gibt eher zu viel Gas mit unnötigen Fouls
Tah => Kann sein, dass er bald mal wieder einen "Arschtritt" braucht, aber bisher war er kein Komfortzonenkicker
Hilbert => Komfortzone, aber ohnehin verletzt.
Bender => endlich mal ein Caiptain der vorangeht. Seine Verletzung tut uns sehr weh
Kramer => Ob bei ihm "Komfortzonengefahr" besteht kann ich noch nicht beurteilen
Calhanoglu => Sehr ehrgeizig, will eher zu viel und ist manchmal zu egoistisch. Er wäre jetzt mE schon lieber in Manchester
Bellarabi => Auch er will eher zu viel und probiert es alleine. Er ist kein "klassischer Fall für die Komfortzone"
Kampl => keine Komfortzone
Brandt => keine Komfortzone
Mehmedi => kein Leader und manchmal lethargisch, aber zumeist stimmt der Einsatz
Chicharito => presst wie verrückt, aber leider manchmal unkoordiniert. Er ist kein Komfortzonenkicker
Kiessling => Seine Stellung im Kader stellt den Roger vor Probleme
Also haben wir mit Hilbert, Kiess und evtl. Mehmedi (Mehmedi eher nicht) 2,5 Komfortzonenkicker. Das ist deutlich weniger als in den vergangenen Jahren.
Im Sommer haben uns ja schon einige Spieler verlassen, denen der Ruf der Komfortzone vorrauseilte
Castro => hört euch noch einmal seine Stimme bei Interviews an. Das sagt viel aus.
Rolfes => War oft mit seiner Kapitänsrolle überfordert
Kohr => Riesenidentifikation mit dem Verein. Das ging allerdings so weit, dass er sich nicht ausleihen lassen wollte um lieber in der Kurve zu stehen als zu spielen. Ausserdem wollte er nicht weit weg von seiner Jugendliebe die auch aus der Region kommt.
Drmic => img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" / Danke Max Eberl
Stafylidis => In diesem Fall tappe ich wie so viele von uns im Dunkeln, aber man hört nicht nur positives.
Wollscheid => Selbstreflexion ist nicht seine Stärke und Sprinten auch nicht.
WAS ALLERDINGS FEHLT IST EIN LEADER IN DER MANNSCHAFT
Spahic => weg. Ich bin auch der Meinung von dem Abgang hatte auf diese Art und weise niemand was. Er hätte lieber eine Therapie machen sollen und Sozialstunden mit Flüchtlingen abarbeiten. Gerade er als Sprachgenie hätte vielen (Balkan-)Flüchtlingen helfen können.
Bender => Leider oft verletzt
Papa => Noch zu Jung für eine Chefrolle
Toprak => IN dieser Form fällt ihm das anführen schwer
Leno => vgl . Toprak
Chicharito => Im Prinzip das Paradebeispiel des introvertierten Leaders. Allerdings ist er erst 10 Wochen da und spricht noch kaum deutsch
Kampl => Erst seit Anfang September in der Mannschaft
Kramer => Kam auch erst im Sommer
====> Wir haben ein Machtvakuum und Schmidt muss auf die Genesung von Lars und eine bessere Form von Ömer und Bernd hoffen oder er erschafft einen Leader aus dem nichts. Mal sehen wir er das löst.
Zitat von Ulf_Barsten
Populismus a la Magath ist natürlich Quatsch. Aber gerade hier in Leverkusen ist der Begriff Komfortzone ja so ein Ding...
Populismus a la Magath ist natürlich Quatsch. Aber gerade hier in Leverkusen ist der Begriff Komfortzone ja so ein Ding...
Es sind doch alle weg aus der "Komfortzonengruppe"?
LENO => war nie teil der Komfortzone
Wendell => gibt immer alles, manchmal auch zu viel (Fouls)
Boenisch => Fussballerisch fragwürdig, Einstellung top
Donati => Hat früher beim Aufwärmen mehr Sprints gemacht als Wollscheid im ganzen Spiel
Toprak => Chef der "Ich-bin-kein-Komfortzonenkicker"-Gruppe. Erinnern wir uns an seine Aktion gegen Mainz vor ein paar Jahren oder die andere in der er Spahic verbal gegen seinen Gegenspieler verteidigt.
Papa => Das Gegenteil von Komfortzone, gibt eher zu viel Gas mit unnötigen Fouls
Tah => Kann sein, dass er bald mal wieder einen "Arschtritt" braucht, aber bisher war er kein Komfortzonenkicker
Hilbert => Komfortzone, aber ohnehin verletzt.
Bender => endlich mal ein Caiptain der vorangeht. Seine Verletzung tut uns sehr weh
Kramer => Ob bei ihm "Komfortzonengefahr" besteht kann ich noch nicht beurteilen
Calhanoglu => Sehr ehrgeizig, will eher zu viel und ist manchmal zu egoistisch. Er wäre jetzt mE schon lieber in Manchester
Bellarabi => Auch er will eher zu viel und probiert es alleine. Er ist kein "klassischer Fall für die Komfortzone"
Kampl => keine Komfortzone
Brandt => keine Komfortzone
Mehmedi => kein Leader und manchmal lethargisch, aber zumeist stimmt der Einsatz
Chicharito => presst wie verrückt, aber leider manchmal unkoordiniert. Er ist kein Komfortzonenkicker
Kiessling => Seine Stellung im Kader stellt den Roger vor Probleme
Also haben wir mit Hilbert, Kiess und evtl. Mehmedi (Mehmedi eher nicht) 2,5 Komfortzonenkicker. Das ist deutlich weniger als in den vergangenen Jahren.
Im Sommer haben uns ja schon einige Spieler verlassen, denen der Ruf der Komfortzone vorrauseilte
Castro => hört euch noch einmal seine Stimme bei Interviews an. Das sagt viel aus.
Rolfes => War oft mit seiner Kapitänsrolle überfordert
Kohr => Riesenidentifikation mit dem Verein. Das ging allerdings so weit, dass er sich nicht ausleihen lassen wollte um lieber in der Kurve zu stehen als zu spielen. Ausserdem wollte er nicht weit weg von seiner Jugendliebe die auch aus der Region kommt.
Drmic => img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" /img title="hat" src="/images/smilies/muetze.png" alt="muetze" / Danke Max Eberl
Stafylidis => In diesem Fall tappe ich wie so viele von uns im Dunkeln, aber man hört nicht nur positives.
Wollscheid => Selbstreflexion ist nicht seine Stärke und Sprinten auch nicht.
WAS ALLERDINGS FEHLT IST EIN LEADER IN DER MANNSCHAFT
Spahic => weg. Ich bin auch der Meinung von dem Abgang hatte auf diese Art und weise niemand was. Er hätte lieber eine Therapie machen sollen und Sozialstunden mit Flüchtlingen abarbeiten. Gerade er als Sprachgenie hätte vielen (Balkan-)Flüchtlingen helfen können.
Bender => Leider oft verletzt
Papa => Noch zu Jung für eine Chefrolle
Toprak => IN dieser Form fällt ihm das anführen schwer
Leno => vgl . Toprak
Chicharito => Im Prinzip das Paradebeispiel des introvertierten Leaders. Allerdings ist er erst 10 Wochen da und spricht noch kaum deutsch
Kampl => Erst seit Anfang September in der Mannschaft
Kramer => Kam auch erst im Sommer
====> Wir haben ein Machtvakuum und Schmidt muss auf die Genesung von Lars und eine bessere Form von Ömer und Bernd hoffen oder er erschafft einen Leader aus dem nichts. Mal sehen wir er das löst.
Gestern hatte ich das mal in "Lage der Liga" angesprochen. In Leverkusen gibt es keine "Komfortzone" mehr. Zumindest nicht mehr bei den Spielern. Das bleibt nicht so wenn im Vorstand dort nicht auch der Druck zu Erfolg erhöht wird.
Völler hat mit Leverkusen viele positive Verdienste. Stärkster Kader seit 2000, mit 56 Millionen Euro in Transfer ein Meilenstein im letzten Sommer. Mit Bold den richtigen befördert. So viele CL Teilnahmen wie der BVB, Bach Punkten hinter den FCB in den letzten 10 Jahren. Leverkusen zu einem Traditionsverein gemacht in der Außenwirkung. Was Leverkusen war also auch nach Außen nun vollendet.
Was er nicht lebt ist auf dieser Position den unbedingten Willen auf Titel. Eine Komfortzone fängt immer da an wo ihr Raum gegeben wird. Also immer von oben. Aussagen das Platz 3 und 4 wie Titel sind helfen genau dieser Komfortzone zu entstehen. Wer 56 Millionen in den Kader steckt darf nicht Platz 5 zum Ziel haben. Wer auf Platz 8 steht muss den Druck erhöhen. Besonders auf den Trainer. Da spielt das wie keine Rolle wie die Ergebnisse wieder erbracht werden damit Erfolg und Ziele erreicht werden.
Völler hat eine Schwäche. Er ist teils zu nett und zu Nachsichtig mit seinen Trainern. Da es auch anders geht hat Völler mit Lewandowski gezeigt. Dieser passte nicht vom Standing und zur Ausrichtung von Völlers Strategie. Das festhalten an Trainern hat nicht selten in Leverkusen bessere Abschneiden in der Saison verhindert. Die Qualität des Kaders reicht immer für mehr da spielt ein Trainer erst einmal eine kleine Rolle. Mittel und langfristig wird diese deutlicher. Wenn diese fehl schlägt handelt Völler zögerlich und dies trägt zur Komfortzone bei.
Der Anspruch in Leverkusen sollte Platz 2 sein. Alles andere sind Ausreden und bilden nur Komfortzonen.
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