| Geburtsdatum | 13.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Global Sports Director |
| Akt. Verein | Japanische Fußball Liga |
Roger Schmidt zu E. Frankfurt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hagenauer am 25.04.2014 um 15:03 Uhr bearbeitet Quelle: eintracht frankfurt homepage
Quelle: Kicker
Über die Fragestellung ist der Verein ebenfalls gespalten. Eintracht-Idol Charly Körbel warb zuletzt für Thomas Schaaf, an dem auch Vorstandsboss Heribert Bruchhagen Gefallen findet. Vorstand Axel Hellmann denkt über Salzburg-Coach Roger Schmidt nach, während Sportdirektor Bruno Hübner dem Vernehmen nach Kaiserslauterns Trainer Kosta Runjaic ins Auge gefasst hat. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim SV Wehen Wiesbaden.
Quelle: kurier.at
Irgendwie waren sie doch verwirrt, die Anwesenden bei der Pressekonferenz von Meister Salzburg vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag gegen Sturm Graz. Eine ehrliche Aussage von Trainer Roger Schmidt sorgte dafür. "Es hat natürlich Anfragen gegeben, es ist nicht so, dass das immer ohne Substanz ist", meinte der Deutsche, als er auf das Interesse von Eintracht Frankfurt angesprochen worden ist.
Schmidt stellte zwar auch klar, dass er sich in Salzburg sehr wohlfühle und verwies darauf, dass er seinen Vertrag erst kürzlich bis 2016 verlängert habe. „Unsere Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen, wir wollen einen weiteren Schritt gehen und fühlen uns bereit für die Champions League“, erklärte der 47-Jährige. Trotzdem beschäftige er sich mit entsprechenden Anfragen sehr wohl und treffe in Ruhe seine Entscheidungen, merkte Schmidt an. Und gerade diese Antwort lässt durchaus Raum für Spekulationen, deren Wahrheitsgehalt vor Schmidts Statement jeder Salzburger Insider mit null Prozent bewertet hatte. Denn das Frankfurt-Interesse an Schmidt ist ja eigentlich schon seit Wochen ein Thema – aber nur in deutschen Medien.
Quelle: hr-online.de
Roger Schmidt gilt nach übereinstimmenden Medienberichten als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Eintracht-Trainer Armin Veh. Der 47-Jährige, der derzeit noch bei Red Bull Salzburg unter Vertrag steht, bestätigte am Donnerstag den Kontakt zur Frankfurter Eintracht und soll zudem eine Ausstiegsklausel aus seinem Kontrakt besitzen.
Quelle: HNA.de
Hat Frankfurt schon einen Veh-Nachfolger?
Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurt steht anscheinend kurz vor der Verpflichtung eines Nachfolgers für den am Saisonende scheidenden Trainer Armin Veh.
Armin Veh wird die Eintracht zum Saisonende verlassen.
Die Verantwortlichen haben eine „Idealvorstellung“ im Kopf, sagte Sportdirektor Bruno Hübner Sky Sport News HD: „Wir haben gute Chancen, dass er letztendlich zu uns kommt.“
Namen kommentierte Hübner nicht, zuletzt kursierten am Main Gerüchte über eine Verpflichtung von Roger Schmidt (RB Salzburg) oder Thomas Schaaf (vereinslos, zuvor Werder Bremen).
Außerdem wird bei dem Artikel Thomas Schaaf genannt.
Ich persönlich finde Roger Schmidt als beste Lösung für die SGE. Ein guter Trainer der viele Erfolge mit Salzburg feiern konnte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Riste111 am 11.04.2014 um 11:50 Uhr bearbeitet Quelle: FR
Quelle: http://derstandard.at
Quelle: Transfermarkt.at
Mich wundert es generell das Schmidt nur 1,5 Mio kostet. Er ist für 1 Mio schon von Paderborn gekommen.
Quelle: wiesbadener-kurier.de
Quelle: BILD - Print
Bruchhagen: „Das ist die einzige Tabelle der Bundesliga, die wir anführen.“
Diese Statistik ist auch der Grund, warum man sich bei Eintracht in diesen Tagen so schwer tut, die geforderten ca. 1,3 Millionen Euro Ablöse für Wunsch-Trainer Roger Schmidt an Red Bull Salzburg zu bezahlen. Teile des Aufsichtsrates haben bedenken (BILD berichtete).
Doch nüchtern betrachtet wäre die Ablöse eine mehr als sinnvolle Investition.
Erstens: Der Trainer ist der wichtigste Mann im Verein – warum soll man für ihn nicht genauso Ablöse bezahlen wie für einen Spieler?
1,3 Millionen, das müssten sich die Bedenkenträger im Aufsichtsrat überlegen, sind jetzt auch nicht die Welt im Vergleich zu anderen (Un)Summen, die im Profi-Fußball kursieren. Im Vergleich: 1,3 Millionen Euro zahlt ein Klub für einen unterdurchschnittlichen Bundesliga-Profi.
Selbst der kühl kalkulierende Aufsichtsrats-Chef Dr. Wilhelm Bender ist offensichtlich bereit: „Unser Gremium wurde noch nicht involviert. Wenn das der Fall ist, werden wir sicher das Gesamtpaket ansehen und nicht nur über die Ablöse reden.“
Zweitens: Anscheinend ist man bei Eintracht total überzeugt von Schmidt. Er gilt als Kopie von Jürgen Klopp, als einer, der das moderne Pressing genauso praktizieren lässt wie der Dortmund-Trainer. Er gilt als einer, der auch aus wenig viel machen kann, wie er bereits beim SC Paderborn eindrucksvoll bewies. Die Low-Budget-Truppe aus der Provinz formte er zu einer Zweitliga-Spitzenmannschaft.
Nur von ihm sind alle Bosse total überzeugt. Bei Fink, Labbadia oder dem großen Rest der Kandidaten auf dem Trainermarkt gibt es immer wieder andere begründete Zweifel – und gerade deshalb sollte man die Ablöseproblematik nicht als Hinderungsgrund ansehen. Was, wenn sich die Bedenken bei anderen Kandidaten nach kurzer Zeit einstellen? Bei Eintracht würden sie sich in den Hintern beißen...
Anscheinend will Schmidt zu Eintracht. Davon geht man nach BILD-Informationen sowohl bei Eintracht als auch in Österreich aus. In unserem Nachbarland wird als Anzeichen dafür genommen, dass der ansonsten zurückhaltende Schmidt in den letzten Tagen öffentlich in die Offensive ging („Es gibt auch Gründe, zu gehen“) und so seinen Abgang vorbereitet. In Österreich wird auch vermutet, dass Schmidt die Einmischungen von Sportdirektor Ralf Rangnick zu viel geworden sind.
Bei Eintracht sind sie bereit, Schmidt den roten Teppich auszurollen. Heribert Bruchhagen kündigte in der FAZ an, ein Geschäftsprinzip aufzugeben, das da hieß, einem Trainer nur einen Jahres-Vertrag zu geben.
Eintracht sei inzwischen so aufgestellt, dass man einem Trainer auch mal einen Drei-Jahres-Vertrag geben könne.
Wenn ein Vertrag mit dem Wunschkandidaten wirklich 1,3 Millionen Euro kosten würde, wäre es das Risiko (auch für einen Trainer ohne Bundesliga-Erfahrung) wert.
Deutschland 

