Trainerkarussell
Roger Schmidt
Geburtsdatum 13.03.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Global Sports Director
Akt. Verein Japanische Fußball Liga

Roger Schmidt zu E. Frankfurt?

18.03.2013 - 13:22 Uhr
Quelle: m.faz.net
Durch seinen Erfolg mit Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga ist der Marktwert von Trainer Armin Veh erheblich gestiegen. Falls er dem Schalker Lockruf folgt, gelten Kosta Runjaic und Roger Schmidt als Kandidaten.
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United Colors of Bembeltown

Eintracht Frankfurt
Deutscher Meister 1959
UEFA Pokal / Europa League Sieger 1980, 2022
DFB Pokalsieger 1974,1975,1981,1988, 2018

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hagenauer am 25.04.2014 um 15:03 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#1
25.03.2013 - 11:59 Uhr
Nachdem in der vergangenen Woche die Vertragsmodalitäten festgelegt wurden, hat Cheftrainer Armin Veh dem Vorstandsvorsitzenden von Eintracht Frankfurt, Heribert Bruchhagen, am heutigen Morgen mitgeteilt, dass er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr, bis 2014, verlängern wird
kann dann wohl zu

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You'll always miss 100% of the Shots you don't take - Wayne "the great one" Gretzky
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#2
20.03.2014 - 15:47 Uhr

Quelle: Kicker

Schaaf? Runjaic? Schmidt?

Über die Fragestellung ist der Verein ebenfalls gespalten. Eintracht-Idol Charly Körbel warb zuletzt für Thomas Schaaf, an dem auch Vorstandsboss Heribert Bruchhagen Gefallen findet. Vorstand Axel Hellmann denkt über Salzburg-Coach Roger Schmidt nach, während Sportdirektor Bruno Hübner dem Vernehmen nach Kaiserslauterns Trainer Kosta Runjaic ins Auge gefasst hat. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim SV Wehen Wiesbaden.
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Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#3
10.04.2014 - 15:34 Uhr

Quelle: kurier.at

Salzburgs Trainer ist bei Frankfurt ein Thema.

Irgendwie waren sie doch verwirrt, die Anwesenden bei der Pressekonferenz von Meister Salzburg vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag gegen Sturm Graz. Eine ehrliche Aussage von Trainer Roger Schmidt sorgte dafür. "Es hat natürlich Anfragen gegeben, es ist nicht so, dass das immer ohne Substanz ist", meinte der Deutsche, als er auf das Interesse von Eintracht Frankfurt angesprochen worden ist.

Schmidt stellte zwar auch klar, dass er sich in Salzburg sehr wohlfühle und verwies darauf, dass er seinen Vertrag erst kürzlich bis 2016 verlängert habe. „Unsere Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen, wir wollen einen weiteren Schritt gehen und fühlen uns bereit für die Champions League“, erklärte der 47-Jährige. Trotzdem beschäftige er sich mit entsprechenden Anfragen sehr wohl und treffe in Ruhe seine Entscheidungen, merkte Schmidt an. Und gerade diese Antwort lässt durchaus Raum für Spekulationen, deren Wahrheitsgehalt vor Schmidts Statement jeder Salzburger Insider mit null Prozent bewertet hatte. Denn das Frankfurt-Interesse an Schmidt ist ja eigentlich schon seit Wochen ein Thema – aber nur in deutschen Medien.
Wäre eine sehr gute Lösung für uns. Vielleicht kann Ihn Bruno Hübner für die 1. Bundesliga in Deutschland begeistern.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#4
11.04.2014 - 08:12 Uhr

Quelle: hr-online.de

+++ Schmidt bestätigt Kontakt zur Eintracht +++
Roger Schmidt gilt nach übereinstimmenden Medienberichten als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Eintracht-Trainer Armin Veh. Der 47-Jährige, der derzeit noch bei Red Bull Salzburg unter Vertrag steht, bestätigte am Donnerstag den Kontakt zur Frankfurter Eintracht und soll zudem eine Ausstiegsklausel aus seinem Kontrakt besitzen.
......
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#5
11.04.2014 - 11:47 Uhr

Quelle: HNA.de

"Haben gute Chancen"
Hat Frankfurt schon einen Veh-Nachfolger?

Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurt steht anscheinend kurz vor der Verpflichtung eines Nachfolgers für den am Saisonende scheidenden Trainer Armin Veh.

Armin Veh wird die Eintracht zum Saisonende verlassen.

Die Verantwortlichen haben eine „Idealvorstellung“ im Kopf, sagte Sportdirektor Bruno Hübner Sky Sport News HD: „Wir haben gute Chancen, dass er letztendlich zu uns kommt.“

Namen kommentierte Hübner nicht, zuletzt kursierten am Main Gerüchte über eine Verpflichtung von Roger Schmidt (RB Salzburg) oder Thomas Schaaf (vereinslos, zuvor Werder Bremen).
Weiterhin Gerüchte zu Roger Schmidt!
Außerdem wird bei dem Artikel Thomas Schaaf genannt.
Ich persönlich finde Roger Schmidt als beste Lösung für die SGE. Ein guter Trainer der viele Erfolge mit Salzburg feiern konnte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Riste111 am 11.04.2014 um 11:50 Uhr bearbeitet
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#6
11.04.2014 - 11:54 Uhr

Quelle: FR

Denn bei Eintracht Frankfurt bahnt sich eine Lösung in der Trainerfrage an, und der aktuelle Coach von Red Bull Salzburg ist der heißeste Kandidat. Schmidt war von Anfang an der Topfavorit der Eintracht, Sportdirektor Bruno Hübner hatte ihn früh auf dem Schirm und umworben. In den vergangenen Wochen wurden die Bemühungen intensiviert. Die FR schrieb bereits am Montag: „Die Verantwortlichen sind mit ihrem Topfavoriten schon sehr weit in den Verhandlungen, eine Einigung ist bald zu erwarten. Der Wunschkandidat ist jedoch noch bei einem anderen Verein unter Vertrag.“ Es ging dabei um Roger Schmidt. Das hat der Umgarnte selbst bestätigt.
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Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#7
13.04.2014 - 15:56 Uhr
"Wir werden sehen, ob ich als Trainer mit Salzburg in die nächste Saison gehen werde. Ich muss mir das in Ruhe überlegen", erklärte der 47-Jährige gegenüber "Sky". "Es gibt gute Gründe hierzubleiben. Vielleicht gibt es auch einen Grund, zu gehen", meinte Schmidt kryptisch. "Ich empfinde die Situation auch nicht als angenehm, aber solchen Sachen muss man sich stellen."
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SOCIETA SPORTIVA LAZIO
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#8
14.04.2014 - 12:53 Uhr
Red Bull Salzburg-Coach Roger Schmidt (Foto) gilt als einer der Top-Kandidaten für die Nachfolge von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt. Nach Informationen der „Bild“ fordert der österreichische Meister allerdings eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro für den 47-Jährigen, der in Salzburg noch Vertrag bis 2016 hat und laut dem österreichischen „Kurier“ auch über eine Ausstiegsklausel verfügen soll. Das entspreche etwa einem Drittel des finanziellen Rahmens, den die SGE im Sommer für Verstärkungen ausgeben kann. Zudem müssten die Frankfurter demnach zusätzlich zu Schmidts Gehalt noch zehn Prozent dessen an den Vermittler Max Hagmayr zahlen, so lang der Vertrag läuft. Eintracht-Chef Heribert Bruchhagen zu dem Thema: „Ich möchte dazu nichts sagen. Es ist alles in der Schwebe. Nichts ist entschieden.“
Scheint wohl doch zu keiner Einigung zu kommen.

Mich wundert es generell das Schmidt nur 1,5 Mio kostet. Er ist für 1 Mio schon von Paderborn gekommen.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#9
14.04.2014 - 13:11 Uhr
So, aber wie weit sind nun die Verhandlungen mit Schmidt und der Eintracht? Frankfurts Manager Bruno Hübner will einen Nachfolger für den im Sommer scheidenden Armin Veh eigentlich bis Ostern präsentieren. Schmidt, der RB Salzburg dank einer Ausstiegsklausel für eine Millionen Euro Ablöse verlassen könnte, will sich angeblich bis Montagabend entscheiden. Am Wochenende hielt er sich bedeckt: „Wir werden sehen, ob ich als Trainer mit Salzburg in die nächste Saison gehen werde. Es gibt gute Gründe hierzubleiben. Vielleicht gibt es auch einen Grund, zu gehen. Ich empfinde die Situation auch nicht als angenehm, aber solchen Sachen muss man sich stellen“, erklärte der 47-jährige Sauerländer. Der schon vor drei Jahren, als Veh kam, und zwölf Monaten, als Veh verlängerte, auf Hübners Liste weit oben stand.
Hier ist von 1 Mio. Euro die Rede. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Eintracht Verhandlungen führt, um dann die AK nicht bedienen zu können. Denke das die Eintracht da Ihre Hausaufgaben gemacht hat.
Roger Schmidt zu E. Frankfurt? |#10
15.04.2014 - 00:08 Uhr

Quelle: BILD - Print

eit mehr als zehn Jahren ist Heribert Bruchhagen (65) Vorstands-Chef bei Eintracht. Er weist immer wieder gerne und zu Recht mit Stolz in der Stimme darauf hin, dass Eintracht in dieser langen Zeit lediglich drei Monatsgehälter an Abfindungen für einen Trainer bezahlen musste, und zwar 2011 für den sieglosen Michael Skibbe.
Bruchhagen: „Das ist die einzige Tabelle der Bundesliga, die wir anführen.“
Diese Statistik ist auch der Grund, warum man sich bei Eintracht in diesen Tagen so schwer tut, die geforderten ca. 1,3 Millionen Euro Ablöse für Wunsch-Trainer Roger Schmidt an Red Bull Salzburg zu bezahlen. Teile des Aufsichtsrates haben bedenken (BILD berichtete).
Doch nüchtern betrachtet wäre die Ablöse eine mehr als sinnvolle Investition.
Erstens: Der Trainer ist der wichtigste Mann im Verein – warum soll man für ihn nicht genauso Ablöse bezahlen wie für einen Spieler?
1,3 Millionen, das müssten sich die Bedenkenträger im Aufsichtsrat überlegen, sind jetzt auch nicht die Welt im Vergleich zu anderen (Un)Summen, die im Profi-Fußball kursieren. Im Vergleich: 1,3 Millionen Euro zahlt ein Klub für einen unterdurchschnittlichen Bundesliga-Profi.
Selbst der kühl kalkulierende Aufsichtsrats-Chef Dr. Wilhelm Bender ist offensichtlich bereit: „Unser Gremium wurde noch nicht involviert. Wenn das der Fall ist, werden wir sicher das Gesamtpaket ansehen und nicht nur über die Ablöse reden.“
Zweitens: Anscheinend ist man bei Eintracht total überzeugt von Schmidt. Er gilt als Kopie von Jürgen Klopp, als einer, der das moderne Pressing genauso praktizieren lässt wie der Dortmund-Trainer. Er gilt als einer, der auch aus wenig viel machen kann, wie er bereits beim SC Paderborn eindrucksvoll bewies. Die Low-Budget-Truppe aus der Provinz formte er zu einer Zweitliga-Spitzenmannschaft.
Nur von ihm sind alle Bosse total überzeugt. Bei Fink, Labbadia oder dem großen Rest der Kandidaten auf dem Trainermarkt gibt es immer wieder andere begründete Zweifel – und gerade deshalb sollte man die Ablöseproblematik nicht als Hinderungsgrund ansehen. Was, wenn sich die Bedenken bei anderen Kandidaten nach kurzer Zeit einstellen? Bei Eintracht würden sie sich in den Hintern beißen...
Anscheinend will Schmidt zu Eintracht. Davon geht man nach BILD-Informationen sowohl bei Eintracht als auch in Österreich aus. In unserem Nachbarland wird als Anzeichen dafür genommen, dass der ansonsten zurückhaltende Schmidt in den letzten Tagen öffentlich in die Offensive ging („Es gibt auch Gründe, zu gehen“) und so seinen Abgang vorbereitet. In Österreich wird auch vermutet, dass Schmidt die Einmischungen von Sportdirektor Ralf Rangnick zu viel geworden sind.
Bei Eintracht sind sie bereit, Schmidt den roten Teppich auszurollen. Heribert Bruchhagen kündigte in der FAZ an, ein Geschäftsprinzip aufzugeben, das da hieß, einem Trainer nur einen Jahres-Vertrag zu geben.
Eintracht sei inzwischen so aufgestellt, dass man einem Trainer auch mal einen Drei-Jahres-Vertrag geben könne.
Wenn ein Vertrag mit dem Wunschkandidaten wirklich 1,3 Millionen Euro kosten würde, wäre es das Risiko (auch für einen Trainer ohne Bundesliga-Erfahrung) wert.
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