TSV 1860 München TSV 1860 München
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Robert Reisinger
Geburtsdatum 15.01.1964
Alter 62
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Präsident
Akt. Verein Vereinslos

Robert Reisinger

03.06.2017 - 18:48 Uhr
Robert Reisinger |#101
19.06.2017 - 12:20 Uhr
Zitat von ScottishLion
Zitat von BlairWitch

db24 hat sich korrigiert

PS: Das Zitat “Meister Ismaik, Du kannst schon noch tanzen, aber nach der Melodie, die der Verein vorgibt”, wurde auf BR-Online jetzt im nachhinein geändert. Absender soll nicht Robert Reisinger, sondern Fanclub-Vorstand Klaus Kämpf gewesen sein.


Ich habe mir gleich gedacht, dass das Zitat nicht von Robert Reisinger ist. Denn in allen drei Videoausschnitten war davon nichts zu hören.

Gut, dass der BR jetzt eine Richtigstellung auf der eigenen Seite vorgenommen hat. Denn auf db24 hat dieses vermeintliche Reisinger-Zitat natürlich wieder für sehr viel Wirbel bei den Usern gesorgt. Fairer weise muss man aber auch sagen, dass heute morgen der Name von Klaus Kämpf noch nicht unter dem besagten Zitat auf der BR-Seite gestanden ist. Der Artikel hat deshalb beim Lesen tatsächlich den Eindruck erweckt, als käme diese Aussage von RR.

Umso peinlicher, dass die AZ das Zitat immer noch Reisinger in den Mund legt:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rhetorik-im-machtkampf-wird-schaerfer-1860-praesident-reisinger-nennt-einzigen-weg-mit-ismaik.b0d68ba0-98bb-4589-8cce-459fe088476f.html

Interessanter fand ich an dem Interview zwei andere Dinge:
- Offenbar scheut man vor einem Insolvenzantrag zurück, weil man nicht weiß, ob der e.V. selbst ihn am Ende heil übersteht. Stichwort: Gemeinnützigkeitsproblem... Die Sache ist offenbar mit KGaA-Unterstützung am besten zu regeln.
- Man listet noch immer die Posten für die Altlastenrechnung auf, die man anschließend Ismaik präsentieren wird. Vielleicht hat man z.B. noch keine endgültigen Forderungen vom Caterer. Ob man dann von Ismaik neue Kredite zum Ausgleich dieser Belastungen fordern will/muss, um die Insolvenz zu vermeiden, oder ob der e.V. alles ganz allein schultern will (kaum vorstellbar), wird nicht deutlich. Auf jeden Fall sollen zukünftig für die laufenden Kosten keine neuen Schulden mehr bei ihm gemacht werden.
Robert Reisinger |#102
19.06.2017 - 12:51 Uhr
Ich finde für den Verein und das ganze Umfeld ist es wichtig, dass 60 erstmal Regionalliga kann und vor allem die Gegenwart RL annimmt und sich nicht in 4 Jahren wieder in der Bundesliga sieht. Reisinger ist da anscheinend Realist und das braucht 60 momentan.
Das man natürlich nicht dauerhaft da bleiben kann ist klar. Aber bei all den Problemen, die 60 gerade hat und hatte, da sollte man erstmal bis zur Winterpause sehen und dann bis zum Saisonende.

•     •     •


Robert Reisinger |#103
19.06.2017 - 13:21 Uhr
Zitat von Lion_60
Ich finde für den Verein und das ganze Umfeld ist es wichtig, dass 60 erstmal Regionalliga kann und vor allem die Gegenwart RL annimmt und sich nicht in 4 Jahren wieder in der Bundesliga sieht. Reisinger ist da anscheinend Realist und das braucht 60 momentan.
Das man natürlich nicht dauerhaft da bleiben kann ist klar. Aber bei all den Problemen, die 60 gerade hat und hatte, da sollte man erstmal bis zur Winterpause sehen und dann bis zum Saisonende.


Das hast Du perfekt auf den Punkt gebracht. daumen-hoch
Realismus ist gefragt, ich hoffe auf der MV wird das entsprechend kommuniziert. Unrealistischen Tagträumen wurde in diesem Verein viel zu lange nachgegangen. Die Realität kann man aber nicht wegträumen.
Robert Reisinger |#104
19.06.2017 - 13:28 Uhr
Zitat von LeoRugiens

Interessanter fand ich an dem Interview zwei andere Dinge:
- Offenbar scheut man vor einem Insolvenzantrag zurück, weil man nicht weiß, ob der e.V. selbst ihn am Ende heil übersteht. Stichwort: Gemeinnützigkeitsproblem... Die Sache ist offenbar mit KGaA-Unterstützung am besten zu regeln.
- Man listet noch immer die Posten für die Altlastenrechnung auf, die man anschließend Ismaik präsentieren wird. Vielleicht hat man z.B. noch keine endgültigen Forderungen vom Caterer. Ob man dann von Ismaik neue Kredite zum Ausgleich dieser Belastungen fordern will/muss, um die Insolvenz zu vermeiden, oder ob der e.V. alles ganz allein schultern will (kaum vorstellbar), wird nicht deutlich. Auf jeden Fall sollen zukünftig für die laufenden Kosten keine neuen Schulden mehr bei ihm gemacht werden.


Ich vermute schlicht und ergreifend, dass man aktuell alle Altlasten inkl. der Abschlagszahlung für den Caterer zusammenträgt und dann Ismaik bittet, die nicht finanzierbaren Kosten selbst zu begleichen, ohne dazu neue Darlehen in der KGaA aufzunehmen. Tut er das, geht es munter saniert weiter.
Tut er es nicht, dann geht's pronto in die Insolvenz und er hat einen netten Scherbenhaufen vor sich liegen. Letzten Endes hat er nunmal selbst die KGaA massiv überschuldet und nunmehr "darf" er auch entscheiden, wie es nun weitergeht.
Robert Reisinger |#105
19.06.2017 - 13:58 Uhr
Zitat von Landauer

Zitat von LeoRugiens

Interessanter fand ich an dem Interview zwei andere Dinge:
- Offenbar scheut man vor einem Insolvenzantrag zurück, weil man nicht weiß, ob der e.V. selbst ihn am Ende heil übersteht. Stichwort: Gemeinnützigkeitsproblem... Die Sache ist offenbar mit KGaA-Unterstützung am besten zu regeln.
- Man listet noch immer die Posten für die Altlastenrechnung auf, die man anschließend Ismaik präsentieren wird. Vielleicht hat man z.B. noch keine endgültigen Forderungen vom Caterer. Ob man dann von Ismaik neue Kredite zum Ausgleich dieser Belastungen fordern will/muss, um die Insolvenz zu vermeiden, oder ob der e.V. alles ganz allein schultern will (kaum vorstellbar), wird nicht deutlich. Auf jeden Fall sollen zukünftig für die laufenden Kosten keine neuen Schulden mehr bei ihm gemacht werden.


Ich vermute schlicht und ergreifend, dass man aktuell alle Altlasten inkl. der Abschlagszahlung für den Caterer zusammenträgt und dann Ismaik bittet, die nicht finanzierbaren Kosten selbst zu begleichen, ohne dazu neue Darlehen in der KGaA aufzunehmen. Tut er das, geht es munter saniert weiter.
Tut er es nicht, dann geht's pronto in die Insolvenz und er hat einen netten Scherbenhaufen vor sich liegen. Letzten Endes hat er nunmal selbst die KGaA massiv überschuldet und nunmehr "darf" er auch entscheiden, wie es nun weitergeht.


Also wenn Ismaik Verbindlichkeiten der KG selbst begleicht, würde das erhebliche Schenkungssteuern auslösen. Geht also nicht.
Was ginge, wäre die für die KG unschädlichste Variante: nicht-kündbare Genussrechte. Nur: das wird Ismaik nicht machen, weil es für ihn vorteilhafter ist, nachrangige Darlehen zu geben, und die wird die Geschäftsführung kaum ablehnen können, um die Insolvenz zu vermeiden.

Zumal, wie von mir schon vor ein paar Tagen hier ausgeführt, der Ausgang eines Insolvenzverfahrens für den e.V. geradezu katastrophal sein kann, und dabei hatte ich das jetzt von Reisinger angeführte Problem der Gemeinnützigkeit noch nicht einmal berücksichtigt.

Zum Thema Gemeinnützigkeit: Soweit ich das damals richtig verstanden hatte, geht es da ja immer noch um die damals 2,5 Mio, die an gemeinnützigen Vereinsgeldern quasi als "Mietvorauszahlung" in das von der KG betriebene NLZ gesteckt wurden. Verrechnet man den Mietzins der vergangen Jahre, dürfte immer noch ein Betrag von 1,5 Mio stehen, der in den e.V. zurückgeführt werden muss, um das Gemeinnützigkeitsproblem zu lösen.

Bisher hieß es ja immer, das Problem sei nur mit Zustimmung Ismaiks zu lösen, da es ein zustimmungspflichtiger Vermögenstransfer von der KG an den e.V. sei. Ich bin mir nicht sicher, ob das so richtig ist (da ich die KG-Satzung nicht kenne), oder ob in der Vergangenheit die Verantwortlichen nur den Konflikt mit Ismaik gescheut haben. Ein klassischer Vermögenstransfer wäre es in meinen Augen jedenfalls nicht, wenn die KG-Geschäftsführung den Restbetrag von 1,5 Mio an den e.V. überweist: es wäre eher eine frühzeitige Begleichung einer Verbindlichkeit, die nach den derzeitigen Verträgen erst nach und nach dadurch beglichen wird, dass dem e.V. die Miete gestundet wird. Aber vielleicht weiß da ja jemand mehr.

Momentan existiert aber ohnehin das zusätzliche Problem, dass immer noch die Zahlungsunfähigkeit droht: insofern dürfte die Geschäftsführung schon aus diesem Grund die Überweisung an den e.V. nicht durchführen.

Und das weitere Problem, dass es sich um einen Betrag handelt, der immerhin etwa den halben Jahresetat ausmachen könnte. Das zahlt man nicht so eben aus der Portokasse.

Ohne die Mithilfe von Ismaik würde es also in jedem Fall schwer, wenn nicht unmöglich, dieses Problem zu lösen. Und damit haben wir in der Tat eine weitere Unwägbarkeit, neben den anderen, die mit dem Insolvenzverfahren ganz allgemein verbunden wären, die dagegen spricht, dass der e.V. oder die KG-Geschäftsführung eine Insolvenz forciert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hanse-Loewe am 19.06.2017 um 14:03 Uhr bearbeitet
Robert Reisinger |#106
19.06.2017 - 14:48 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
[Also wenn Ismaik Verbindlichkeiten der KG selbst begleicht, würde das erhebliche Schenkungssteuern auslösen. Geht also nicht.
.


Wenn er unsere Trikotärmel mit 10Mio p.a. sponsert schon. Die Steuer kann er umgehen, wenn er WILL.
Robert Reisinger |#107
19.06.2017 - 14:59 Uhr
Zitat von JuergenKorus
Zitat von Hanse-Loewe

[Also wenn Ismaik Verbindlichkeiten der KG selbst begleicht, würde das erhebliche Schenkungssteuern auslösen. Geht also nicht.
.


Wenn er unsere Trikotärmel mit 10Mio p.a. sponsert schon. Die Steuer kann er umgehen, wenn er WILL.


Korrekt Jürgen,

ich glaube auch nicht, dass die Erwartungshaltung eine steuerliche Schenkung war.

Vielmehr erscheint es doch so, dass HAM International Kredite für die Saison 2016/2017 bereitgestellt hatte. D.h. , man hat einen Kreditvertrag unterschrieben, das Geld ist aber noch nicht geflossen. Dann würde auch die Aussage "die KGaA musste für den Aigner-Transfer in Vorleistung gehen und erwartet das Geld von HI noch" einen Sinn ergeben. Und womöglich sind auch weitere bereitgestellte Kreditlinien der HAM an die KGaA bisher noch nicht ausgezahlt. Die KGaA erstellt jetzt ja wohl lt. Reisinger die Gesamtrechnung für 2016/2017 und fordert dann die Gelder korrekterweise ein (so war es ja in der Lizenzerstellung 2016/2017 vereinbart).

Nebenbei: Das alles hatten wir 2013 schon einmal - und da hätte man uns um ein Haar die Lizenz entzogen.

«Ganz klar: Wenn wir nicht selbst aktiv geworden wären, wäre die Lizenz weg», sagte 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer...."

Beim Streit zwischen der Vereinsführung und dem Investor geht es vor allem um Ismaiks Mitspracherecht bei Personalentscheidungen.

«Er hat zuletzt durch eine öffentliche Kampagne letztlich nur dem TSV 1860 geschadet», sagte Schäfer. «Dabei hat er nicht einmal vor öffentlichen Beleidigungen zurückgeschreckt.»

An eine friedliche Lösung scheint bei den «Löwen» kaum jemand mehr zu glauben, auch wenn Schäfer betonte, «die Arme des Vereins bleiben weit ausgestreckt».

«Aber er muss auf die Grundlage des Kooperationsvertrags zurückkehren». Die 50+1-Regel habe Ismaik bis heute wohl nicht verstanden.
...

Wer es nochmal nachlesen möchte http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fussball/2-liga/Emanzipation-Loewen-erbingen-Liquiditaetsnachweis-id25345486.html


Seit 2013 hat sich irgendwie nur die Ligazugehörigkeit geändert - der Rest ist gleichschlecht geblieben.
Robert Reisinger |#108
19.06.2017 - 15:08 Uhr
Zitat von Kassenwart
Zitat von JuergenKorus

Zitat von Hanse-Loewe

[Also wenn Ismaik Verbindlichkeiten der KG selbst begleicht, würde das erhebliche Schenkungssteuern auslösen. Geht also nicht.
.


Wenn er unsere Trikotärmel mit 10Mio p.a. sponsert schon. Die Steuer kann er umgehen, wenn er WILL.


Korrekt Jürgen,

ich glaube auch nicht, dass die Erwartungshaltung eine steuerliche Schenkung war.

Vielmehr erscheint es doch so, dass HAM International Kredite für die Saison 2016/2017 bereitgestellt hatte. D.h. , man hat einen Kreditvertrag unterschrieben, das Geld ist aber noch nicht geflossen. Dann würde auch die Aussage "die KGaA musste für den Aigner-Transfer in Vorleistung gehen und erwartet das Geld von HI noch" einen Sinn ergeben. Und womöglich sind auch weitere bereitgestellte Kreditlinien der HAM an die KGaA bisher noch nicht ausgezahlt. Die KGaA erstellt jetzt ja wohl lt. Reisinger die Gesamtrechnung für 2016/2017 und fordert dann die Gelder korrekterweise ein (so war es ja in der Lizenzerstellung 2016/2017 vereinbart).

Nebenbei: Das alles hatten wir 2013 schon einmal - und da hätte man uns um ein Haar die Lizenz entzogen.

«Ganz klar: Wenn wir nicht selbst aktiv geworden wären, wäre die Lizenz weg», sagte 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer...."

Beim Streit zwischen der Vereinsführung und dem Investor geht es vor allem um Ismaiks Mitspracherecht bei Personalentscheidungen.

«Er hat zuletzt durch eine öffentliche Kampagne letztlich nur dem TSV 1860 geschadet», sagte Schäfer. «Dabei hat er nicht einmal vor öffentlichen Beleidigungen zurückgeschreckt.»

An eine friedliche Lösung scheint bei den «Löwen» kaum jemand mehr zu glauben, auch wenn Schäfer betonte, «die Arme des Vereins bleiben weit ausgestreckt».

«Aber er muss auf die Grundlage des Kooperationsvertrags zurückkehren». Die 50+1-Regel habe Ismaik bis heute wohl nicht verstanden.
...

Wer es nochmal nachlesen möchte http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fussball/2-liga/Emanzipation-Loewen-erbingen-Liquiditaetsnachweis-id25345486.html


Seit 2013 hat sich irgendwie nur die Ligazugehörigkeit geändert - der Rest ist gleichschlecht geblieben.


Schöner Beitrag! Das hatte ich gar nicht mehr im Hinterkopf - sollte man mal dem Griss zeigen und Fragen ob er da einen Zusammenhang zu heute herstellen kann.

Ismaik spielt jedes Jahr das gleiche Spiel. Dieses mal durfte er mal tun und lassen was er wollte und - Zack - 4. Liga.

•     •     •

~-~ TSV 1860 München ~-~


EINMAL LÖWE IMMER LÖWE
Robert Reisinger |#109
23.07.2017 - 16:34 Uhr
Wenn man die Berichterstattung über die heutige MV so verfolgt, dann war das ein ganz starker Auftritt von Robert Reisinger. Sogar ein OG konnte das nicht vollständig verleugnen (nachzulesen in seinem Ticker).

Es freut mich, dass er als Präsident des TSV 1860 bestätigt wurde.
Dem neuen Oberlöwen wünsche ich für seine schwere und vor allem nervenaufreibende ehrenamtliche Tätigkeit, von ganzem Herzen alles Gute und viel Erfolg. Sowohl im sportlichen, wie auch im finanziellen Bereich.

Ich hoffe sehr, dass es ihm gelingt, die immer noch vorhandenen Gräben im Fanlager im Laufe der Zeit zuzuschütten. Denn letztlich sind wir alle Löwen! Und ein Rudel ist nur stark, wenn es gemeinsam auf die Jagd geht.

Edith meint gerade noch: 844 Ja-Stimmen für Reisinger, 365 Nein-Stimmen.

•     •     •

🤍🩵TSV 1860 München: DM: 1966🤍🩵
Pokalsieger: 1942,1964,1996 (HP), 2020 (LP)
💙🤍1. FC Magdeburg: EP-Sieger: 08. Mai 1974 💙🤍
DDR-Meister: 1972,1974,1975
Pokalsieger: 7x, LP-Sieger: 11x, Drittligameister: 2018, 2022

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 23.07.2017 um 16:44 Uhr bearbeitet
Robert Reisinger |#110
23.07.2017 - 22:35 Uhr
Alles Gute unserem nun bestätigen Präsident! daumen-hoch

•     •     •

"Für mich wäre es ein erster Schritt, sich irgendwie von Ismaik loszulösen." (Oliver Kreuzer)
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