Red Bull international
18.07.2013 - 09:35 Uhr
19.05.2026 - 23:17 Uhr
Zitat von Renitent99
Du hast hier im Forum aus meiner Sicht die beste Kenntnis und auch die beste Spürnase, was Salzburg betrifft.
Deshalb würde mich Deine Einschätzung wirklich interessieren: Stand und fiel der damalige Erfolg am Ende doch extrem mit Christoph Freund? Oder hatte er intern bereits erkannt, dass sich der Salzburger Weg langsam abnutzt bzw. ein Abschwung bevorsteht und ist deshalb gegangen?
Zitat von GrazerAK1902
jetzt wird ohnehin von "komplettem Neustart" gesprochen.........was immer das heißt.
aber ich würde schon sagen, dass das Modell der Akademie noch funktioniert und das war ja immer das Prunkstück im Salzburger Kosmos. Geld ist auch vorhanden (für Ö Bundesliga Verhältnisse schwimmen die immer noch im Geld). jetzt hofft man eben, dass Marcus Mann die richtigen Schritte setzt. wobei sein erster Wurf, also Beichler zum Trainer zu machen, tragisch gescheitert ist.
Zitat von DiegoD31
Ich habe leider immer mehr das Gefühl, dass das in Salzburg alles "vor die Hunde geht". Dort fruchtet seit geraumer Zeit so gar nichts mehr, sowohl was die Trainer als auch die Spielertransfers angeht.
Zitat von GrazerAK1902
Beichler wurde dann auch gestern logischerweise gefeuert.
die Salzburger Nachrichten nennen Lukas Kwasniok, Stefan Leitl und Ralf Kettemann als Kandidaten. Keine Ahnung, ob das Substanz hat, oder ob da nur spekuliert wird. (die SN hat aber im Allgemeinen gute Quellen bei RB, frei erfinden werden die nichts). Die Namen werden jetzt aber auch keine Euphorie auslösen bei den Salzburg Fans.
Sollte Kettemann mit Paderborn den Aufstieg schaffen, dann fällt er als Kandidat wohl aus, er wäre sicher ein interessantes Talent, verfolgt aber eigentlich eine andere Spielidee. Kwasniok wäre verfügbar, käme aber als gescheiterter Trainer, wobei er aber eigentlich die Basis für den Erfolg von Kettemann gelegt hat. aber auch Kwasniok ist kein 433 Trainer. Leitl kann ich gar nix sagen, aber da hätte man sich wohl auch Letsch behalten können.
Beichler wurde dann auch gestern logischerweise gefeuert.
die Salzburger Nachrichten nennen Lukas Kwasniok, Stefan Leitl und Ralf Kettemann als Kandidaten. Keine Ahnung, ob das Substanz hat, oder ob da nur spekuliert wird. (die SN hat aber im Allgemeinen gute Quellen bei RB, frei erfinden werden die nichts). Die Namen werden jetzt aber auch keine Euphorie auslösen bei den Salzburg Fans.
Sollte Kettemann mit Paderborn den Aufstieg schaffen, dann fällt er als Kandidat wohl aus, er wäre sicher ein interessantes Talent, verfolgt aber eigentlich eine andere Spielidee. Kwasniok wäre verfügbar, käme aber als gescheiterter Trainer, wobei er aber eigentlich die Basis für den Erfolg von Kettemann gelegt hat. aber auch Kwasniok ist kein 433 Trainer. Leitl kann ich gar nix sagen, aber da hätte man sich wohl auch Letsch behalten können.
Ich habe leider immer mehr das Gefühl, dass das in Salzburg alles "vor die Hunde geht". Dort fruchtet seit geraumer Zeit so gar nichts mehr, sowohl was die Trainer als auch die Spielertransfers angeht.
jetzt wird ohnehin von "komplettem Neustart" gesprochen.........was immer das heißt.
aber ich würde schon sagen, dass das Modell der Akademie noch funktioniert und das war ja immer das Prunkstück im Salzburger Kosmos. Geld ist auch vorhanden (für Ö Bundesliga Verhältnisse schwimmen die immer noch im Geld). jetzt hofft man eben, dass Marcus Mann die richtigen Schritte setzt. wobei sein erster Wurf, also Beichler zum Trainer zu machen, tragisch gescheitert ist.
Du hast hier im Forum aus meiner Sicht die beste Kenntnis und auch die beste Spürnase, was Salzburg betrifft.
Deshalb würde mich Deine Einschätzung wirklich interessieren: Stand und fiel der damalige Erfolg am Ende doch extrem mit Christoph Freund? Oder hatte er intern bereits erkannt, dass sich der Salzburger Weg langsam abnutzt bzw. ein Abschwung bevorsteht und ist deshalb gegangen?
Das kann ich auch nimit Sicherheit sagen, aber natürlich ist augenscheinlich, dass im Sommerm 23 zuerst Jaissle in einer Nacht und Nebelaktion nach SA abgezwitschert ist und ein paar Wochen später ist Freund zu den Bayern und seit da hat eigentlich nicht mehr viel funktioniert. Wobei, bei der ersten dramatischen Fehlentscheidung (seinen Kumpel Struber als Trainer installieren) war ja noch Freund verantwortlich.
24 hat man erstmals seit 10 Jahren den Titel verpasst und die zwei Jahre drauf wurde es immer schlechter, trotz nach wie vor dem mit Abstand höchstem Budget.
Ich denke Freund ist nach München gegangen, weil niemand so ein Angebot ausschlägt, für ein vielfaches Gehalt aus der österreichischen BL zu einem Weltclub zu wechseln. Wäre er geblieben, Salzburg hätte eventuell trotzdem Krisen erlebt, weil sich das Modell abgenutzt hat, aber niemals so einen Absturz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von GrazerAK1902 am 19.05.2026 um 23:20 Uhr bearbeitet
20.05.2026 - 19:16 Uhr
Vielen Dank für das Feedback.
Das klingt für mich fast danach, als hätte Salzburg über Jahre extrem davon profitiert, gleichzeitig die beste Scouting-, Transfer- und Trainerstruktur der Liga zu haben und dieser Vorsprung inzwischen einfach deutlich kleiner geworden ist.
Früher wirkte dort gefühlt jede Entscheidung logisch und konsequent. Trainer passten zur Spielidee, Transfers griffen ineinander und Verkäufe wurden sofort wieder aufgefangen.
Inzwischen wirkt vieles deutlich hektischer und weniger klar. Gerade die Trainerentscheidungen erscheinen von außen teilweise fast wie Einzelentscheidungen ohne langfristige Linie.
Und genau deshalb finde ich den Punkt interessant, den Du ansprichst: Vielleicht war Freund am Ende gar nicht allein der Grund für den Erfolg, aber womöglich derjenige, der diese gesamte Stringenz zusammengehalten hat.
Das klingt für mich fast danach, als hätte Salzburg über Jahre extrem davon profitiert, gleichzeitig die beste Scouting-, Transfer- und Trainerstruktur der Liga zu haben und dieser Vorsprung inzwischen einfach deutlich kleiner geworden ist.
Früher wirkte dort gefühlt jede Entscheidung logisch und konsequent. Trainer passten zur Spielidee, Transfers griffen ineinander und Verkäufe wurden sofort wieder aufgefangen.
Inzwischen wirkt vieles deutlich hektischer und weniger klar. Gerade die Trainerentscheidungen erscheinen von außen teilweise fast wie Einzelentscheidungen ohne langfristige Linie.
Und genau deshalb finde ich den Punkt interessant, den Du ansprichst: Vielleicht war Freund am Ende gar nicht allein der Grund für den Erfolg, aber womöglich derjenige, der diese gesamte Stringenz zusammengehalten hat.
01.06.2026 - 12:37 Uhr
bei RB Salzburg soll jetzt Mitch Kniat der Favorit für den Trainer Posten sein. der zweite Kandidat soll Lukas Kwasniok sein, wobei Kniat die erste Wahl sein dürfte.
sind jetzt nicht die Namen, die einen aufhorchen lassen. ich will einräumen, dass Macus Mann in Hannover die zweite Liga logischerweise besonders im Blick hatte und damit auch Kniat und Kwasniok, also vielleicht kann er die beiden als gute Kandidaten beurteilen.
sind jetzt nicht die Namen, die einen aufhorchen lassen. ich will einräumen, dass Macus Mann in Hannover die zweite Liga logischerweise besonders im Blick hatte und damit auch Kniat und Kwasniok, also vielleicht kann er die beiden als gute Kandidaten beurteilen.
01.06.2026 - 13:12 Uhr
Zitat von GrazerAK1902
bei RB Salzburg soll jetzt Mitch Kniat der Favorit für den Trainer Posten sein. der zweite Kandidat soll Lukas Kwasniok sein, wobei Kniat die erste Wahl sein dürfte.
sind jetzt nicht die Namen, die einen aufhorchen lassen. ich will einräumen, dass Macus Mann in Hannover die zweite Liga logischerweise besonders im Blick hatte und damit auch Kniat und Kwasniok, also vielleicht kann er die beiden als gute Kandidaten beurteilen.
bei RB Salzburg soll jetzt Mitch Kniat der Favorit für den Trainer Posten sein. der zweite Kandidat soll Lukas Kwasniok sein, wobei Kniat die erste Wahl sein dürfte.
sind jetzt nicht die Namen, die einen aufhorchen lassen. ich will einräumen, dass Macus Mann in Hannover die zweite Liga logischerweise besonders im Blick hatte und damit auch Kniat und Kwasniok, also vielleicht kann er die beiden als gute Kandidaten beurteilen.
Dass die Namen im ersten Moment nicht nach großem Glamour klingen, kann ich vollkommen verstehen. Wenn man an die frühere Trainer-Historie in Salzburg denkt, wirken Namen aus der zweiten oder dritten Liga in Deutschland natürlich erst mal klein. Bei genauerer Betrachtung wäre Mitch Kniat als Top-Favorit aber eine extrem logische und spannende Wahl. Marcus Mann würde hier einfach clever sein gutes Netzwerk nutzen, um Salzburg wieder seine alte sportliche Identität zurückzugeben.
Ich persönlich halte Kniat für die deutlich bessere Wahl als Kwasniok. Tatsächlich hatte ich ihn selbst schon letzte Saison als Geheimtipp für den Trainerstuhl bei uns auf dem Zettel. Kniat würde genau den aggressiven Pressing-Fußball mitbringen, den man in Salzburg wieder sehen will. Gleichzeitig lässt er aber auch einen sehr sauberen, flachen Fußball von hinten heraus spielen. Dass er taktisch richtig viel draufhat, hat er bei Arminia Bielefeld bewiesen: Dort hat er mit einem klaren Außenseiter-Kader sensationell vier Bundesligisten aus dem Pokal geworfen, ist aufgestiegen und hat anschließend mit dem zweitgeringsten Kaderwert der Liga – nur Münster lag noch darunter – die Klasse gehalten.
Kniat würde maßgeschneiderte Matchpläne entwickeln, die Mannschaft emotional mitreißen und vor allem die vielen jungen Spieler entscheidend weiterbringen. Lukas Kwasniok wechselt mir seine Taktik oft zu wild, was für die Red-Bull-Philosophie wohl zu unruhig wäre. Kniat dagegen würde die perfekte Mischung aus hoher Laufbereitschaft und moderner Spielkontrolle verkörpern. Statt eines teuren Starnamens würde Salzburg mit ihm genau den hungrigen Arbeiter bekommen, den der Verein für den Neustart jetzt dringend braucht.
01.06.2026 - 13:35 Uhr
Zitat von BolzKoenig
Dass die Namen im ersten Moment nicht nach großem Glamour klingen, kann ich vollkommen verstehen. Wenn man an die frühere Trainer-Historie in Salzburg denkt, wirken Namen aus der zweiten oder dritten Liga in Deutschland natürlich erst mal klein. Bei genauerer Betrachtung wäre Mitch Kniat als Top-Favorit aber eine extrem logische und spannende Wahl. Marcus Mann würde hier einfach clever sein gutes Netzwerk nutzen, um Salzburg wieder seine alte sportliche Identität zurückzugeben.
Ich persönlich halte Kniat für die deutlich bessere Wahl als Kwasniok. Tatsächlich hatte ich ihn selbst schon letzte Saison als Geheimtipp für den Trainerstuhl bei uns auf dem Zettel. Kniat würde genau den aggressiven Pressing-Fußball mitbringen, den man in Salzburg wieder sehen will. Gleichzeitig lässt er aber auch einen sehr sauberen, flachen Fußball von hinten heraus spielen. Dass er taktisch richtig viel draufhat, hat er bei Arminia Bielefeld bewiesen: Dort hat er mit einem klaren Außenseiter-Kader sensationell vier Bundesligisten aus dem Pokal geworfen, ist aufgestiegen und hat anschließend mit dem zweitgeringsten Kaderwert der Liga – nur Münster lag noch darunter – die Klasse gehalten.
Kniat würde maßgeschneiderte Matchpläne entwickeln, die Mannschaft emotional mitreißen und vor allem die vielen jungen Spieler entscheidend weiterbringen. Lukas Kwasniok wechselt mir seine Taktik oft zu wild, was für die Red-Bull-Philosophie wohl zu unruhig wäre. Kniat dagegen würde die perfekte Mischung aus hoher Laufbereitschaft und moderner Spielkontrolle verkörpern. Statt eines teuren Starnamens würde Salzburg mit ihm genau den hungrigen Arbeiter bekommen, den der Verein für den Neustart jetzt dringend braucht.
Zitat von GrazerAK1902
bei RB Salzburg soll jetzt Mitch Kniat der Favorit für den Trainer Posten sein. der zweite Kandidat soll Lukas Kwasniok sein, wobei Kniat die erste Wahl sein dürfte.
sind jetzt nicht die Namen, die einen aufhorchen lassen. ich will einräumen, dass Macus Mann in Hannover die zweite Liga logischerweise besonders im Blick hatte und damit auch Kniat und Kwasniok, also vielleicht kann er die beiden als gute Kandidaten beurteilen.
bei RB Salzburg soll jetzt Mitch Kniat der Favorit für den Trainer Posten sein. der zweite Kandidat soll Lukas Kwasniok sein, wobei Kniat die erste Wahl sein dürfte.
sind jetzt nicht die Namen, die einen aufhorchen lassen. ich will einräumen, dass Macus Mann in Hannover die zweite Liga logischerweise besonders im Blick hatte und damit auch Kniat und Kwasniok, also vielleicht kann er die beiden als gute Kandidaten beurteilen.
Dass die Namen im ersten Moment nicht nach großem Glamour klingen, kann ich vollkommen verstehen. Wenn man an die frühere Trainer-Historie in Salzburg denkt, wirken Namen aus der zweiten oder dritten Liga in Deutschland natürlich erst mal klein. Bei genauerer Betrachtung wäre Mitch Kniat als Top-Favorit aber eine extrem logische und spannende Wahl. Marcus Mann würde hier einfach clever sein gutes Netzwerk nutzen, um Salzburg wieder seine alte sportliche Identität zurückzugeben.
Ich persönlich halte Kniat für die deutlich bessere Wahl als Kwasniok. Tatsächlich hatte ich ihn selbst schon letzte Saison als Geheimtipp für den Trainerstuhl bei uns auf dem Zettel. Kniat würde genau den aggressiven Pressing-Fußball mitbringen, den man in Salzburg wieder sehen will. Gleichzeitig lässt er aber auch einen sehr sauberen, flachen Fußball von hinten heraus spielen. Dass er taktisch richtig viel draufhat, hat er bei Arminia Bielefeld bewiesen: Dort hat er mit einem klaren Außenseiter-Kader sensationell vier Bundesligisten aus dem Pokal geworfen, ist aufgestiegen und hat anschließend mit dem zweitgeringsten Kaderwert der Liga – nur Münster lag noch darunter – die Klasse gehalten.
Kniat würde maßgeschneiderte Matchpläne entwickeln, die Mannschaft emotional mitreißen und vor allem die vielen jungen Spieler entscheidend weiterbringen. Lukas Kwasniok wechselt mir seine Taktik oft zu wild, was für die Red-Bull-Philosophie wohl zu unruhig wäre. Kniat dagegen würde die perfekte Mischung aus hoher Laufbereitschaft und moderner Spielkontrolle verkörpern. Statt eines teuren Starnamens würde Salzburg mit ihm genau den hungrigen Arbeiter bekommen, den der Verein für den Neustart jetzt dringend braucht.
Zu Kniat
Viel wichtiger als die Erfolge in der Außenseiterrolle, sind die Erfolge in der dritten Liga. Wo man gerade in Rückrunde in allen Spielen klarer Favorit war und trotzdem Lösungen gefunden hat gegen teils sehr tiefstehende Gegner. Gerade in Anbetracht der Stellung in der österreichischen Liga, vielleicht besonders wichtig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von piwinho am 01.06.2026 um 13:36 Uhr bearbeitet
01.06.2026 - 13:49 Uhr
wenn man das 4-3-3 / 4-2-3-1 auch in salzburg etablieren möchte, wäre kniat eine gut wahl - würde hier besser passen als kwasniok..
11.06.2026 - 14:30 Uhr
https://rblive.de/transfer-geruechte/klopp-will-ihn-ex-rb-trainer-danny-roehl-wieder-bei-red-bull-klub-im-gespraech-4265663
danny röhl soll kandidat für salzburg..
wenn er es werden würde und salzburg wieder auf die gleise bekommt.. könnte er in zukunft einer für uns sein?
danny röhl soll kandidat für salzburg..
wenn er es werden würde und salzburg wieder auf die gleise bekommt.. könnte er in zukunft einer für uns sein?
11.06.2026 - 14:59 Uhr
Zitat von Goerlitz1983
https://rblive.de/transfer-geruechte/klopp-will-ihn-ex-rb-trainer-danny-roehl-wieder-bei-red-bull-klub-im-gespraech-4265663
danny röhl soll kandidat für salzburg..
wenn er es werden würde und salzburg wieder auf die gleise bekommt.. könnte er in zukunft einer für uns sein?
https://rblive.de/transfer-geruechte/klopp-will-ihn-ex-rb-trainer-danny-roehl-wieder-bei-red-bull-klub-im-gespraech-4265663
danny röhl soll kandidat für salzburg..
wenn er es werden würde und salzburg wieder auf die gleise bekommt.. könnte er in zukunft einer für uns sein?
Röhl wäre perfekt für Salzburg.....aber ob ihn die Rangers so leicht ziehen lassen? das wird schwierig (und teuer). Schottische Liga und österreichische Liga sind in etwa gleich.
(nur dass bei jedem Heimspiel im Ibrox sich 50k die Seele aus dem Leib singen und eine irre Stimmung machen, das hat er in Salzburg nicht)
11.06.2026 - 15:07 Uhr
Zitat von GrazerAK1902
Röhl wäre perfekt für Salzburg.....aber ob ihn die Rangers so leicht ziehen lassen? das wird schwierig (und teuer). Schottische Liga und österreichische Liga sind in etwa gleich.
(nur dass bei jedem Heimspiel im Ibrox sich 50k die Seele aus dem Leib singen und eine irre Stimmung machen, das hat er in Salzburg nicht)
Zitat von Goerlitz1983
https://rblive.de/transfer-geruechte/klopp-will-ihn-ex-rb-trainer-danny-roehl-wieder-bei-red-bull-klub-im-gespraech-4265663
danny röhl soll kandidat für salzburg..
wenn er es werden würde und salzburg wieder auf die gleise bekommt.. könnte er in zukunft einer für uns sein?
https://rblive.de/transfer-geruechte/klopp-will-ihn-ex-rb-trainer-danny-roehl-wieder-bei-red-bull-klub-im-gespraech-4265663
danny röhl soll kandidat für salzburg..
wenn er es werden würde und salzburg wieder auf die gleise bekommt.. könnte er in zukunft einer für uns sein?
Röhl wäre perfekt für Salzburg.....aber ob ihn die Rangers so leicht ziehen lassen? das wird schwierig (und teuer). Schottische Liga und österreichische Liga sind in etwa gleich.
(nur dass bei jedem Heimspiel im Ibrox sich 50k die Seele aus dem Leib singen und eine irre Stimmung machen, das hat er in Salzburg nicht)
ja vorallem weil die rangers ihn ja im laufe der letzten saison erst geholt haben und sie müsste dann schon wieder einen trainer holen..
aber wenn man da eine gute lösung für die rangers finden könnte..
31.07.2026 - 11:27 Uhr
Quelle: BILD
Das ging fix! Nur gut eine Woche nach dem Abgang von Jürgen Klopp (59) zum DFB hat Red Bull einen Nachfolger für die Stelle als „Global Head of Soccer“ gefunden: Nach BILD-Informationen übernimmt Roger Schmidt (59) ab 1. Oktober. Die Personalie wurde inzwischen bestätigt.
Der Fußball-Fachmann ist aufgrund seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Trainer eine absolute Top-Besetzung. Dazu kommt: Schmidt kennt den Red-Bull-Kosmos, war von 2012 bis 2014 Trainer bei Red Bull Salzburg. Und war seit jeher hoch angesehen beim Brause-Giganten.
"Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff: „Wir freuen uns sehr, Roger Schmidt wieder bei Red Bull begrüßen zu dürfen. Mit seiner langjährigen Erfahrung, seiner herausragenden Fußballkompetenz und seinem klaren Verständnis für unsere Philosophie ist er die richtige Person, um die sportliche Ausrichtung unseres globalen Fußball-Portfolios zu verantworten. Im Laufe seiner Karriere hat er sich einen hervorragenden Ruf für die Entwicklung junger Talente und deren erfolgreiche Förderung auf höchstem Niveau erarbeitet.“"Der Fußball-Fachmann ist aufgrund seiner über zwanzigjährigen Erfahrung als Trainer eine absolute Top-Besetzung. Dazu kommt: Schmidt kennt den Red-Bull-Kosmos, war von 2012 bis 2014 Trainer bei Red Bull Salzburg. Und war seit jeher hoch angesehen beim Brause-Giganten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DiegoD31 am 31.07.2026 um 11:28 Uhr bearbeitet
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