Raffael II
17.08.2010 - 19:52 Uhr
11.08.2011 - 12:53 Uhr
Raffael alleine wird es nicht richten können. Ich sehe auch schon seine Kritiker vor der Tür stehen. Wenn Hertha so spielt, wie gegen Nürnberg, da kann einer alleine nichts verändern. Mit Lustenberger hätte er schonmal einen Partner. Aber wenn die IV keinen kurzen Pass spielen möchte, kann keiner von beiden irgendwas verändern.
Es hat den Anschein, dass Babbel die Mannschaft dahingehend nicht entwickeln kann. Ich hatte zunächst vermutet bzw. gehofft, dass er im letzten Jahr so spielen lassen hat, weil er glaubte, dass man in der 2. Liga mit "Schön-Spielerei" nicht bestehen kann. Naja warten wirs ab, vielleicht überrscht er uns ja noch mit der einen oder anderen taktischen Raffinesse.
Es hat den Anschein, dass Babbel die Mannschaft dahingehend nicht entwickeln kann. Ich hatte zunächst vermutet bzw. gehofft, dass er im letzten Jahr so spielen lassen hat, weil er glaubte, dass man in der 2. Liga mit "Schön-Spielerei" nicht bestehen kann. Naja warten wirs ab, vielleicht überrscht er uns ja noch mit der einen oder anderen taktischen Raffinesse.
11.08.2011 - 13:37 Uhr
Aber die beiden ändern nicht die Spielphilosophie. Du kannst da auch Messi und Xavi hinstellen. Wenn die beiden nicht kurz und flach angespielt werden, dann werden die beiden Dir auch nicht weiterhelfen.
Ich kann nur wiederholen, auch gegen Nürnberg gab es oft genug die Möglichkeit einen der beiden 6er anzuspielen. Es hatte allerdings keiner die Eier diese anzuspielen, sobald einer der beiden einen Gegenspieler mit 2m Entfernung im Rücken hatte, was üblicherweise im Profifussball mehr als genug sein sollte, um den Ball zu bekommen. Aber vielleicht hatte man auch einfach kein zutrauen zu den beiden 6ern, sodass daher lieber der Ball hoch und weit in Richtung Lasogga gedroschen wurde.
Ich kann nur wiederholen, auch gegen Nürnberg gab es oft genug die Möglichkeit einen der beiden 6er anzuspielen. Es hatte allerdings keiner die Eier diese anzuspielen, sobald einer der beiden einen Gegenspieler mit 2m Entfernung im Rücken hatte, was üblicherweise im Profifussball mehr als genug sein sollte, um den Ball zu bekommen. Aber vielleicht hatte man auch einfach kein zutrauen zu den beiden 6ern, sodass daher lieber der Ball hoch und weit in Richtung Lasogga gedroschen wurde.
11.08.2011 - 14:09 Uhr
Zitat von Ardiles:
wie wäre es denn mal mit Lustenberger in der IV. Wurde das ein oder andere Mal auch erfolgreich praktiziert. Denn, machen wir uns nichts vor, unsere jetzigen IV sind keine Meister des Flachpasses und werden das auch nicht mehr. Selbst Hubnik, den ich als mit Abstand stärksten unserer Abwehrspieler sehe, hat seine große Stärke im Defensivbereich und Kopfballspiel
Einen simplen Pass erwarte ich von jedem unserer IVs. Letzten Endes muss der Ball nur auf die 6 oder die defensiven Außen gespielt werden.
Lustenberger sehe ich als Verschwendung so defensiv. Er ist unser spielstärkster 6er, darauf würde ich ungern verzichten.
wie wäre es denn mal mit Lustenberger in der IV. Wurde das ein oder andere Mal auch erfolgreich praktiziert. Denn, machen wir uns nichts vor, unsere jetzigen IV sind keine Meister des Flachpasses und werden das auch nicht mehr. Selbst Hubnik, den ich als mit Abstand stärksten unserer Abwehrspieler sehe, hat seine große Stärke im Defensivbereich und Kopfballspiel
Einen simplen Pass erwarte ich von jedem unserer IVs. Letzten Endes muss der Ball nur auf die 6 oder die defensiven Außen gespielt werden.
Lustenberger sehe ich als Verschwendung so defensiv. Er ist unser spielstärkster 6er, darauf würde ich ungern verzichten.
11.08.2011 - 14:52 Uhr
Zitat von Ardiles:
wie wäre es denn mal mit Lustenberger in der IV. Wurde das ein oder andere Mal auch erfolgreich praktiziert. Denn, machen wir uns nichts vor, unsere jetzigen IV sind keine Meister des Flachpasses und werden das auch nicht mehr. Selbst Hubnik, den ich als mit Abstand stärksten unserer Abwehrspieler sehe, hat seine große Stärke im Defensivbereich und Kopfballspiel
Das würde aber nix an den Spielgestaltungsproblemen im Mittelfeld ändern. Einen einfachen Pass aus der Abwehr heraus sollte auch das aktuelle Personal der IV hinbekommen. (da war jetzt der Wunsch Vater des Gedankens).
wie wäre es denn mal mit Lustenberger in der IV. Wurde das ein oder andere Mal auch erfolgreich praktiziert. Denn, machen wir uns nichts vor, unsere jetzigen IV sind keine Meister des Flachpasses und werden das auch nicht mehr. Selbst Hubnik, den ich als mit Abstand stärksten unserer Abwehrspieler sehe, hat seine große Stärke im Defensivbereich und Kopfballspiel
Das würde aber nix an den Spielgestaltungsproblemen im Mittelfeld ändern. Einen einfachen Pass aus der Abwehr heraus sollte auch das aktuelle Personal der IV hinbekommen. (da war jetzt der Wunsch Vater des Gedankens).
11.08.2011 - 20:59 Uhr
Zitat
Herthas Raffael
Das System Spielmacher
(...)
Danach folgten viele Diskussionen um die Nummer zehn der Berliner.
Die einen sagten, nur er könne Hertha nach der ernüchternden Auftaktniederlage gegen Nürnberg am Samstag in Hamburg etwas Spielfreude einhauchen. Die anderen fürchteten, er könne, unzufrieden mit seiner Reservistenrolle, seinen Abgang aus Berlin betreiben.
Verschiedene Zeitungen witterten schon Raffaels Berater Dino Lamberti in Berlin, um Gespräche mit Trainer Markus Babbel und Manager Michael Preetz zu führen. „Ich bin in Zürich und davor war ich in Italien“, stellt Lamberti klar, „vielleicht komme ich nächste Woche oder die Woche darauf nach Berlin.“
Mit Raffael selbst hat er schon gesprochen, aber nicht über einen Wechsel. Zwar habe der ehemalige Mitspieler Gökhan Inler ein Wort für Raffael beim SSC Neapel eingelegt, aber das sei „kein Thema. Er würde nur gehen, wenn Hertha zu mir kommt, aber Michael Preetz hat mir versichert, dass Hertha ihn halten will.“
Vielmehr redete Lamberti seinem Spieler ins Gewissen. „Er muss nun im Training zeigen, dass er in die Startelf gehört“, sagt der Berater, „er hat mir versichert, dass seit Dienstag ein anderer Wind weht und dass er nun auch den Mund aufmachen will.“
Der Wechsel im Auftreten ist gleich bemerkt worden. „Heute im Training hat er mir gefallen, da war er präsent, aggressiv und torgefährlich“, lobte Babbel am Dienstag. Das war nicht immer so. „Das war in den letzten Wochen und Monaten zu wenig“, sagt Babbel. Dass Raffael an keiner Trainingsweltmeisterschaft teilnehmen könnte, ist bekannt, ebenso bekannt sind die Durchhänger in der Vorbereitung. Das war bei den Landsmännern Marcelinho oder Alex Alves nicht anders. Dafür stimmte oft die Leistung im Spiel.
Doch bei Raffael ist das Problem anderweitig gelagert, seine Position als Spielmacher gibt es nicht mehr. Und als hängende Spitze sind Adrian Ramos oder Tunay Torun torgefährlicher als Raffael, der sich gerne auf dem Spielfeld zurückfallen lässt. Im defensiven Mittelfeld fehlt ihm dagegen der Biss in der Balleroberung.
Doch könnte ihm Herthas spielerisch erbärmlicher Auftakt in die Karten spielen. Raffael ist ein Spielmacher alter Schule, wie es ihn in den meisten Bundesliga-Mannschaften nicht mehr gibt. Selbst geniale Geister wie Mario Götze oder Shinji Kagawa funktionieren in Dortmund nur als Teil eines Systems. Da ein solches aber bei Hertha noch nicht in Sicht ist, könnte eine Lösung aus vergangenen Zeiten zur Anwendung kommen: in der Abwehr dichthalten und vorne auf die Geistesblitze eines Individualisten hoffen. Etwa von Raffael.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/das-systemspielmacher/4486226.html
Herthas Raffael
Das System Spielmacher
(...)
Danach folgten viele Diskussionen um die Nummer zehn der Berliner.
Die einen sagten, nur er könne Hertha nach der ernüchternden Auftaktniederlage gegen Nürnberg am Samstag in Hamburg etwas Spielfreude einhauchen. Die anderen fürchteten, er könne, unzufrieden mit seiner Reservistenrolle, seinen Abgang aus Berlin betreiben.
Verschiedene Zeitungen witterten schon Raffaels Berater Dino Lamberti in Berlin, um Gespräche mit Trainer Markus Babbel und Manager Michael Preetz zu führen. „Ich bin in Zürich und davor war ich in Italien“, stellt Lamberti klar, „vielleicht komme ich nächste Woche oder die Woche darauf nach Berlin.“
Mit Raffael selbst hat er schon gesprochen, aber nicht über einen Wechsel. Zwar habe der ehemalige Mitspieler Gökhan Inler ein Wort für Raffael beim SSC Neapel eingelegt, aber das sei „kein Thema. Er würde nur gehen, wenn Hertha zu mir kommt, aber Michael Preetz hat mir versichert, dass Hertha ihn halten will.“
Vielmehr redete Lamberti seinem Spieler ins Gewissen. „Er muss nun im Training zeigen, dass er in die Startelf gehört“, sagt der Berater, „er hat mir versichert, dass seit Dienstag ein anderer Wind weht und dass er nun auch den Mund aufmachen will.“
Der Wechsel im Auftreten ist gleich bemerkt worden. „Heute im Training hat er mir gefallen, da war er präsent, aggressiv und torgefährlich“, lobte Babbel am Dienstag. Das war nicht immer so. „Das war in den letzten Wochen und Monaten zu wenig“, sagt Babbel. Dass Raffael an keiner Trainingsweltmeisterschaft teilnehmen könnte, ist bekannt, ebenso bekannt sind die Durchhänger in der Vorbereitung. Das war bei den Landsmännern Marcelinho oder Alex Alves nicht anders. Dafür stimmte oft die Leistung im Spiel.
Doch bei Raffael ist das Problem anderweitig gelagert, seine Position als Spielmacher gibt es nicht mehr. Und als hängende Spitze sind Adrian Ramos oder Tunay Torun torgefährlicher als Raffael, der sich gerne auf dem Spielfeld zurückfallen lässt. Im defensiven Mittelfeld fehlt ihm dagegen der Biss in der Balleroberung.
Doch könnte ihm Herthas spielerisch erbärmlicher Auftakt in die Karten spielen. Raffael ist ein Spielmacher alter Schule, wie es ihn in den meisten Bundesliga-Mannschaften nicht mehr gibt. Selbst geniale Geister wie Mario Götze oder Shinji Kagawa funktionieren in Dortmund nur als Teil eines Systems. Da ein solches aber bei Hertha noch nicht in Sicht ist, könnte eine Lösung aus vergangenen Zeiten zur Anwendung kommen: in der Abwehr dichthalten und vorne auf die Geistesblitze eines Individualisten hoffen. Etwa von Raffael.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/das-systemspielmacher/4486226.html
11.08.2011 - 21:28 Uhr
Zitat von Donhelli:
...Zitat
Raffael ist ein Spielmacher alter Schule
http://xn--kttner-3ya.at/blog/wp-content/uploads/2010/10/godzilla-facepalm-godzilla-facep-1.jpg
Raffael ist kein Spielmacher, erst recht keiner alter Schule. Wann wird das endlich verstanden?
...Zitat
Raffael ist ein Spielmacher alter Schule
http://xn--kttner-3ya.at/blog/wp-content/uploads/2010/10/godzilla-facepalm-godzilla-facep-1.jpg
Raffael ist kein Spielmacher, erst recht keiner alter Schule. Wann wird das endlich verstanden?
11.08.2011 - 21:44 Uhr
raffael wird es länger nachhängen, dass er mal auf der 10 gespielt hat und bei uns schon der kreativste spieler im kader ist. ich würde einfach mal raffael und ramos vorne in der spitze ausprobieren. der kerl hat ja nun einen ordentlich schuss und seine quote in der schweiz ist auch kein zufall. im strafraum zieht raffael ab und der ball schlägt meist mit voller wucht im tor ein.
samstag muss raffael nach den statements seiner kollegen und der blutleeren vorstellung eigentlich in die startformation, wenn er so stark trainiert hat, wie man gelesen hat. viel ungefährlicher als unsere offensive gegen nürnberg kann er ja kaum sein. zudem kann babbel dann seinem credo "wer gut trainiert, spielt" etwas mehr glaubwürdigkeit verleihen. :)
und dann noch einen fitten fäbu in der startelf und ich bin etwas besser fürs spiel am sa. gestimmt.
samstag muss raffael nach den statements seiner kollegen und der blutleeren vorstellung eigentlich in die startformation, wenn er so stark trainiert hat, wie man gelesen hat. viel ungefährlicher als unsere offensive gegen nürnberg kann er ja kaum sein. zudem kann babbel dann seinem credo "wer gut trainiert, spielt" etwas mehr glaubwürdigkeit verleihen. :)
und dann noch einen fitten fäbu in der startelf und ich bin etwas besser fürs spiel am sa. gestimmt.
11.08.2011 - 21:49 Uhr
Zitat
(...)
Jetzt lehnen wir uns mal zurück. Erstens wird Raffael Samstag beim HSV in der Hertha-Startelf stehen. So verstehe ich den Trainer. Und so viele lobende Worte über den Brasilianer habe ich von Babbel auch noch nicht vernommen.
Ob der Trainer von sich aus draufgekommen ist oder nach der Beratung mit Manager Michael Preetz, ist unerheblich. Nach den vielen Fragen vom Wochenanfang heißt es nun: Babbel geht auf Raffael zu. Jetzt liegt es am Brasilianer von dem Vertrauen etwas zurückzugeben.
Ebenfalls bemerkenswert finde ich die Art des Lobes. Es ist nicht ‘die besten Elf spielen und da gehört Raffael im Moment dazu’. Die Botschaft lautet: Raffa, wir brauchen Dich.
Das ist interessant,weil Raffael und Bruder Ronny den Eindruck hatten, dass die Trainer auf den ersten Fehler der Brüder gewartet haben, um sie dann nicht weiter aufzustellen. Auch hier geht Babbel über die Brücke und streckt die Hand aus: Mensch, Raffa, was wären wir ohne Dich.
Man davon ausgehen, dass nach dem Morgenpost-Text vom Dienstag Preetz und Berater Dino Lamberti miteinander telefoniert haben. Seither – Zufälle gibt es – ist auch Schluss mit den öffentlichen Aussagen des Beraters. Außer, dass er hinterlegen wollte, nun doch nicht diese Woche nach Berlin kommen zu wollen. Der Umkehrschluss – alles ein Sturm im Wasserglas – trifft aber nicht zu. Es ist nicht so, dass Lamberti nicht kommt. Seine letzte Ankündigung (aber das muss jetzt unter uns bleiben): Ich schaue, dass ich in Hamburg bin.
Meine Lesart: Locker bleiben. Abwarten, was in den kommenden Partien gegen den HSV, in Hannover (21. August) und daheim gegen den VfB Stuttgart (26.) passiert.
(...)
http://www.immerhertha.de/2011/08/11/babbel-raffael-und-jede-menge-streicheleinheiten/
Raffael wohl also gegen den HSV in der Startelf. Sein Berater Dino Lamberti kommt nun doch nicht nach Berlin, dafür nach Hamburg.
(...)
Jetzt lehnen wir uns mal zurück. Erstens wird Raffael Samstag beim HSV in der Hertha-Startelf stehen. So verstehe ich den Trainer. Und so viele lobende Worte über den Brasilianer habe ich von Babbel auch noch nicht vernommen.
Ob der Trainer von sich aus draufgekommen ist oder nach der Beratung mit Manager Michael Preetz, ist unerheblich. Nach den vielen Fragen vom Wochenanfang heißt es nun: Babbel geht auf Raffael zu. Jetzt liegt es am Brasilianer von dem Vertrauen etwas zurückzugeben.
Ebenfalls bemerkenswert finde ich die Art des Lobes. Es ist nicht ‘die besten Elf spielen und da gehört Raffael im Moment dazu’. Die Botschaft lautet: Raffa, wir brauchen Dich.
Das ist interessant,weil Raffael und Bruder Ronny den Eindruck hatten, dass die Trainer auf den ersten Fehler der Brüder gewartet haben, um sie dann nicht weiter aufzustellen. Auch hier geht Babbel über die Brücke und streckt die Hand aus: Mensch, Raffa, was wären wir ohne Dich.
Man davon ausgehen, dass nach dem Morgenpost-Text vom Dienstag Preetz und Berater Dino Lamberti miteinander telefoniert haben. Seither – Zufälle gibt es – ist auch Schluss mit den öffentlichen Aussagen des Beraters. Außer, dass er hinterlegen wollte, nun doch nicht diese Woche nach Berlin kommen zu wollen. Der Umkehrschluss – alles ein Sturm im Wasserglas – trifft aber nicht zu. Es ist nicht so, dass Lamberti nicht kommt. Seine letzte Ankündigung (aber das muss jetzt unter uns bleiben): Ich schaue, dass ich in Hamburg bin.
Meine Lesart: Locker bleiben. Abwarten, was in den kommenden Partien gegen den HSV, in Hannover (21. August) und daheim gegen den VfB Stuttgart (26.) passiert.
(...)
http://www.immerhertha.de/2011/08/11/babbel-raffael-und-jede-menge-streicheleinheiten/
Raffael wohl also gegen den HSV in der Startelf. Sein Berater Dino Lamberti kommt nun doch nicht nach Berlin, dafür nach Hamburg.
11.08.2011 - 21:55 Uhr
Ich bin mir sicher, Babbel war ueberrascht ueber den heftigen Gegenwind und hat sein Faehnchen schnell neu ausgerichtet. Wenns denn hilft. ;) Ich hoffe, Raffael kann zeigen, dass er zurecht in die Startelf "befoerdert" wird.
12.08.2011 - 10:42 Uhr
Zitat von Toto-BSC:
Ich bin mir sicher, Babbel war ueberrascht ueber den heftigen Gegenwind und hat sein Faehnchen schnell neu ausgerichtet. Wenns denn hilft. ;) Ich hoffe, Raffael kann zeigen, dass er zurecht in die Startelf "befoerdert" wird.
Solch eine mannschaftliche Geschlossenheit weht einem als Trainer selten entgegen :D :ugly ...
Solange er (Babbel) daraus lernt und Raffael am Samstag bestätigt, dass er in die Stammelf gehört, ist alles wieder in Ordnung...
Ich bin mir sicher, Babbel war ueberrascht ueber den heftigen Gegenwind und hat sein Faehnchen schnell neu ausgerichtet. Wenns denn hilft. ;) Ich hoffe, Raffael kann zeigen, dass er zurecht in die Startelf "befoerdert" wird.
Solch eine mannschaftliche Geschlossenheit weht einem als Trainer selten entgegen :D :ugly ...
Solange er (Babbel) daraus lernt und Raffael am Samstag bestätigt, dass er in die Stammelf gehört, ist alles wieder in Ordnung...
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