PSV - De Boeren
30.07.2012 - 18:12 Uhr
26.02.2013 - 16:59 Uhr
Nach seiner Geldstrafe, die er vom Verein erhalten hat, hat Lens nun vom KNVB 3 Spiele Sperre bekommen. Kann natürlich noch Einspruch dagegen einlegen.
05.03.2013 - 17:36 Uhr
PSV, der FC Eindhoven, VVV und Helmond Sport planen zur neuen Saison eine RJO: http://www.vvv-venlo.nl/nl/nieuws/rjo-vvv-psv-helmond
Finde ich sehr weit gefasst für eine regionale Jeugdopleiding.
Finde ich sehr weit gefasst für eine regionale Jeugdopleiding.
06.03.2013 - 22:27 Uhr
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CaptainAmerica am 06.03.2013 um 22:29 Uhr bearbeitet
12.03.2013 - 09:00 Uhr
Als die PSV im August 2012 mit 5:0 und 9:0 gegen FK zeta in der EuroLeaque gewonnen hat, war man wohl sehr beeeindruckt vom jetzt 17 jährigen Aleksandar Boljevic. Laut AD wird der LA wohl im Mai dann zur PSV stoßen.
http://www.transfermarkt.de/de/aleksandar-boljevic/profil/spieler_227532.html
http://www.ad.nl/ad/nl/1433/PSV/article/detail/3407876/2013/03/12/Europa-League-levert-PSV-toch-nog-iets-op.dhtml
http://www.transfermarkt.de/de/aleksandar-boljevic/profil/spieler_227532.html
http://www.ad.nl/ad/nl/1433/PSV/article/detail/3407876/2013/03/12/Europa-League-levert-PSV-toch-nog-iets-op.dhtml
Dieser Beitrag wurde zuletzt von d1rtY am 12.03.2013 um 09:01 Uhr bearbeitet
14.03.2013 - 12:30 Uhr
Cocu neuer Trainer in der nächsten Saison ? http://www.ad.nl/ad/nl/1433/PSV/article/detail/3409188/2013/03/14/Cocu-volgend-seizoen-hoofdtrainer-PSV.dhtml
14.03.2013 - 14:17 Uhr
Zitat von Lion_60:
Cocu neuer Trainer in der nächsten Saison ? http://www.ad.nl/ad/nl/1433/PSV/article/detail/3409188/2013/03/14/Cocu-volgend-seizoen-hoofdtrainer-PSV.dhtml
War ja relativ klar, das Cocu, im dem Falle das Advocaat keine Lust mehr hat oder unerfolgreich ist, der neue Trainer wird. Da Dick es nicht schafft mit so einer Mannschaft allen davon zueilen, halte ich es für seeeehr wahrscheinlich das er es bei diesem einen Jahr belässt.
Cocu neuer Trainer in der nächsten Saison ? http://www.ad.nl/ad/nl/1433/PSV/article/detail/3409188/2013/03/14/Cocu-volgend-seizoen-hoofdtrainer-PSV.dhtml
War ja relativ klar, das Cocu, im dem Falle das Advocaat keine Lust mehr hat oder unerfolgreich ist, der neue Trainer wird. Da Dick es nicht schafft mit so einer Mannschaft allen davon zueilen, halte ich es für seeeehr wahrscheinlich das er es bei diesem einen Jahr belässt.
14.03.2013 - 15:49 Uhr
Zitat von CaptainAmerica:
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
ich hab es mehrfach hier in den raum gestellt... und fühl mich nun bestätigt!!! sehr seltsam, wenn ein profiklub geld aus öffentlichen kassen bekommt und damit munter in der eigenen liga auf shopping-tor geht.
ich bin gespannt ob es konsequenzen gibt. die könnten im fall der psv (wir reden immerhin über 50 mio) schon schmerzhaft sein!
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
ich hab es mehrfach hier in den raum gestellt... und fühl mich nun bestätigt!!! sehr seltsam, wenn ein profiklub geld aus öffentlichen kassen bekommt und damit munter in der eigenen liga auf shopping-tor geht.
ich bin gespannt ob es konsequenzen gibt. die könnten im fall der psv (wir reden immerhin über 50 mio) schon schmerzhaft sein!
14.03.2013 - 16:47 Uhr
Zitat von catharsis:
Zitat von CaptainAmerica:
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
ich hab es mehrfach hier in den raum gestellt... und fühl mich nun bestätigt!!! sehr seltsam, wenn ein profiklub geld aus öffentlichen kassen bekommt und damit munter in der eigenen liga auf shopping-tor geht.
ich bin gespannt ob es konsequenzen gibt. die könnten im fall der psv (wir reden immerhin über 50 mio) schon schmerzhaft sein!
Dabei muss man aber auch im Umkehrschluß so ehrlich sein und diese Untersuchung als relativ witzlos errachten, denn auch die Gemeinden Amsterdam und Rotterdam haben die dort ansässigen Clubs schon einige male unter die Arme gegriffen. Am Ende wird da eh nichts bei rum kommen und schon garkeine Bestrafung, denke ich.
Zitat von CaptainAmerica:
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
ich hab es mehrfach hier in den raum gestellt... und fühl mich nun bestätigt!!! sehr seltsam, wenn ein profiklub geld aus öffentlichen kassen bekommt und damit munter in der eigenen liga auf shopping-tor geht.
ich bin gespannt ob es konsequenzen gibt. die könnten im fall der psv (wir reden immerhin über 50 mio) schon schmerzhaft sein!
Dabei muss man aber auch im Umkehrschluß so ehrlich sein und diese Untersuchung als relativ witzlos errachten, denn auch die Gemeinden Amsterdam und Rotterdam haben die dort ansässigen Clubs schon einige male unter die Arme gegriffen. Am Ende wird da eh nichts bei rum kommen und schon garkeine Bestrafung, denke ich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von d1rtY am 14.03.2013 um 16:47 Uhr bearbeitet
14.03.2013 - 17:16 Uhr
Zitat von d1rtY:
Zitat von catharsis:
Zitat von CaptainAmerica:
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
ich hab es mehrfach hier in den raum gestellt... und fühl mich nun bestätigt!!! sehr seltsam, wenn ein profiklub geld aus öffentlichen kassen bekommt und damit munter in der eigenen liga auf shopping-tor geht.
ich bin gespannt ob es konsequenzen gibt. die könnten im fall der psv (wir reden immerhin über 50 mio) schon schmerzhaft sein!
Dabei muss man aber auch im Umkehrschluß so ehrlich sein und diese Untersuchung als relativ witzlos errachten, denn auch die Gemeinden Amsterdam und Rotterdam haben die dort ansässigen Clubs schon einige male unter die Arme gegriffen. Am Ende wird da eh nichts bei rum kommen und schon garkeine Bestrafung, denke ich.
Zumal eine Bestrafung der PSV auch nicht so viel Sinn machen würde. Wenn dann würde es wohl eher die Stadt Eindhoven treffen, die ja die PSV möglicherweise illegal unterstützt hat. Die PSV wird argumentieren, dass die Stadt das ja freiwilligerweise getan hat.
Zitat von catharsis:
Zitat von CaptainAmerica:
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/newspage_684190.html
Zitat
EU untersucht Eredivisie-Klubs
Fünf niederländische Städte und die dort ansässigen Fußball-Profiklubs sind wegen ihrer Geschäfte mit den Stadien vor Ort ins Visier der EU-Wettbewerbskommission geraten.
Betroffen sind die Klubs PSV Eindhoven, der Tabellenführer der Ehrendivision, dessen Ligakonkurrenten NEC Nijmegen und Willem II Tilburg sowie die Zweitligisten MVV Maastricht und FC Den Bosch mit den dazugehörigen Städten. Die Klubs hatten wegen finanzieller Engpässe ihre Stadien an die jeweiligen Gemeinden verkauft und zurückgeleast.
"Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, ob die Maßnahmen der fünf Gemeinden in den Niederlanden zugunsten der lokalen Profi-Klubs die EU-Beihilfe-Vorschriften erfüllen", teilte die in Brüssel ansässige Behörde mit. Die Kommission war über die Deals nicht offiziell informiert worden, besorgte Bürger hatten sie darauf aufmerksam gemacht.
"Professionelle Fußballklubs sollten gut verwaltet werden und nicht um Hilfe des Steuerzahlers bitten, wenn sie in finanziellen Schwierigkeiten sind", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia:
"Sollte dennoch Unterstützung gewährt werden, sollte dies gemäß der EU-Beihilfevorschriften geschehen. Was diese fünf Fußballvereine angeht, haben wir Zweifel, dass dies der Fall gewesen ist." Die PSV Eindhoven hatte für sein Philips-Stadion 2011 von der Stadt 50 Millionen Euro erhalten.
Die Untersuchung der Behörde dürfte auch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf Zustimmung stoßen. Der Verband will künftig im Zuge des Financial Fairplay die finanzielle Kontrolle über die Klubs verschärfen und die Schuldenberge eindämmen.
ich hab es mehrfach hier in den raum gestellt... und fühl mich nun bestätigt!!! sehr seltsam, wenn ein profiklub geld aus öffentlichen kassen bekommt und damit munter in der eigenen liga auf shopping-tor geht.
ich bin gespannt ob es konsequenzen gibt. die könnten im fall der psv (wir reden immerhin über 50 mio) schon schmerzhaft sein!
Dabei muss man aber auch im Umkehrschluß so ehrlich sein und diese Untersuchung als relativ witzlos errachten, denn auch die Gemeinden Amsterdam und Rotterdam haben die dort ansässigen Clubs schon einige male unter die Arme gegriffen. Am Ende wird da eh nichts bei rum kommen und schon garkeine Bestrafung, denke ich.
Zumal eine Bestrafung der PSV auch nicht so viel Sinn machen würde. Wenn dann würde es wohl eher die Stadt Eindhoven treffen, die ja die PSV möglicherweise illegal unterstützt hat. Die PSV wird argumentieren, dass die Stadt das ja freiwilligerweise getan hat.
14.03.2013 - 22:47 Uhr
Zitat von d1rtY:
Dabei muss man aber auch im Umkehrschluß so ehrlich sein und diese Untersuchung als relativ witzlos errachten, denn auch die Gemeinden Amsterdam und Rotterdam haben die dort ansässigen Clubs schon einige male unter die Arme gegriffen. Am Ende wird da eh nichts bei rum kommen und schon garkeine Bestrafung, denke ich.
naja, aber der stadionverkauf mit seinen 50 millionen euro ist 'ne andere liga... man hat nicht einfach nur mal dem ansässigen klub etwas unter die arme gegriffen. hier ist ein verein in die lage versetzt wurden, wieder richtig dick zu investieren... aber gut, bestrafung ist wirklich nicht zu erwarten. klare regelungen diesbezüglich würden weiterhelfen.
Dabei muss man aber auch im Umkehrschluß so ehrlich sein und diese Untersuchung als relativ witzlos errachten, denn auch die Gemeinden Amsterdam und Rotterdam haben die dort ansässigen Clubs schon einige male unter die Arme gegriffen. Am Ende wird da eh nichts bei rum kommen und schon garkeine Bestrafung, denke ich.
naja, aber der stadionverkauf mit seinen 50 millionen euro ist 'ne andere liga... man hat nicht einfach nur mal dem ansässigen klub etwas unter die arme gegriffen. hier ist ein verein in die lage versetzt wurden, wieder richtig dick zu investieren... aber gut, bestrafung ist wirklich nicht zu erwarten. klare regelungen diesbezüglich würden weiterhelfen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

