Profifussballer - überbezahlt?
29.06.2007 - 19:03 Uhr
16.02.2010 - 23:15 Uhr
Zitat von BVBorussia:
Zitat von Koelschfan:
Bezahlen nach Leistung!
Kleineres Grundgehalt, der Rest leistungsorientiert als Prämie oder Bonus. Das hätte dann noch den Vorteil, dass die Spiele besser würden weil sich die Spieler mehr anstrengen müssen um an mehr Geld zu kommen. Leider wird es das nicht geben. Da müssten alle Vereine weltweit das gleiche System einführen. Sonst würde nämlich kein Spieler zu einem Verein, welcher leistungsorientiert zahlt wechseln.
Komisch das sich der "normale" Arbeiter sofort aufregt, wenn es seiner Firma mal schlecht geht und das Weihnachtsgeld wegfällt, bei Fussballern soll es aber Leistungsorientierte Verträge geben. Passt irgendwie nicht zusammen. Die Leistung der Fussball müsste sich dann ja praktisch nach dem sportlichen Erfolg bemessen, welcher dann ja den wirtschaftlichen Erfolg mit sich bringt.
Bei normalen Arbeitern müsste sich die Leistung nach dem wirtschaftlichen Erfolg bemessen. Wenn die Firma also weniger erwirtschaftet müsste sie dann auch ohne Probleme Gehälter kürzen können, schließlich müssen die Angestellten dann ja weniger geleistet haben.
Du wirst nicht etwa das Gehalt eines "nur" durchschnittlichen Fußballprofis mit dem eines kleinen Arbeiters vergleichen wollen. Ich bin doch überzeugt davon, dass die Arbeit eines Fabrikarbeiters oder Altenpflegers höher und ungleich wichtiger anzusiedeln ist, als wie die eines Fußballprofis. Von daher ist es nur berechtigt, wenn er sich aufregt wenn wieder einmal sein Gehalt gekürzt werden soll. Dem tun 10 % weniger nämlich richtig weh, einem Fußballer, und wenn er nur 100.000 per Anno netto verdient, tun diese 10 % nicht weh.
Zitat von Koelschfan:
Bezahlen nach Leistung!
Kleineres Grundgehalt, der Rest leistungsorientiert als Prämie oder Bonus. Das hätte dann noch den Vorteil, dass die Spiele besser würden weil sich die Spieler mehr anstrengen müssen um an mehr Geld zu kommen. Leider wird es das nicht geben. Da müssten alle Vereine weltweit das gleiche System einführen. Sonst würde nämlich kein Spieler zu einem Verein, welcher leistungsorientiert zahlt wechseln.
Komisch das sich der "normale" Arbeiter sofort aufregt, wenn es seiner Firma mal schlecht geht und das Weihnachtsgeld wegfällt, bei Fussballern soll es aber Leistungsorientierte Verträge geben. Passt irgendwie nicht zusammen. Die Leistung der Fussball müsste sich dann ja praktisch nach dem sportlichen Erfolg bemessen, welcher dann ja den wirtschaftlichen Erfolg mit sich bringt.
Bei normalen Arbeitern müsste sich die Leistung nach dem wirtschaftlichen Erfolg bemessen. Wenn die Firma also weniger erwirtschaftet müsste sie dann auch ohne Probleme Gehälter kürzen können, schließlich müssen die Angestellten dann ja weniger geleistet haben.
Du wirst nicht etwa das Gehalt eines "nur" durchschnittlichen Fußballprofis mit dem eines kleinen Arbeiters vergleichen wollen. Ich bin doch überzeugt davon, dass die Arbeit eines Fabrikarbeiters oder Altenpflegers höher und ungleich wichtiger anzusiedeln ist, als wie die eines Fußballprofis. Von daher ist es nur berechtigt, wenn er sich aufregt wenn wieder einmal sein Gehalt gekürzt werden soll. Dem tun 10 % weniger nämlich richtig weh, einem Fußballer, und wenn er nur 100.000 per Anno netto verdient, tun diese 10 % nicht weh.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Koelschfan am 16.02.2010 um 23:20 Uhr bearbeitet
16.02.2010 - 23:15 Uhr
Zitat von Undertaker:
Zitat von Asturiax:
Im Übrigen:
Auch du sprichst nur von den absoluten Superstars, hier wird aber vom Profifussballer an sich gesprochen. Von der grossen Mehrheit also und die verdienen wohl nicht X Mio im JAhr! :rolleyes
Aus der Themeneröffnung:
Zitat von rosenberg91:
(gemeint sind fussballer die über 5 mio. € im jahr verdienen)
Danke. :(
Zitat von Asturiax:
Im Übrigen:
Auch du sprichst nur von den absoluten Superstars, hier wird aber vom Profifussballer an sich gesprochen. Von der grossen Mehrheit also und die verdienen wohl nicht X Mio im JAhr! :rolleyes
Aus der Themeneröffnung:
Zitat von rosenberg91:
(gemeint sind fussballer die über 5 mio. € im jahr verdienen)
Danke. :(
16.02.2010 - 23:19 Uhr
Zitat von Koelschfan:
Du wirst nicht etwa das Gehalt eines "nur" durchschnittlichen Fußballprofis mit dem eines kleinen Arbeiters vergleichen wollen. Ich bin doch überzeugt davon, dass die Arbeit eines Fabrikarbeiters oder Altenpflegers höher und ungleich wichtiger anzusiedeln ist, als wie die eines Fußballprofis.
Vollkommen richtig, nur leider ist die "Arbeit" eines Profis profitabler. ;)
Du wirst nicht etwa das Gehalt eines "nur" durchschnittlichen Fußballprofis mit dem eines kleinen Arbeiters vergleichen wollen. Ich bin doch überzeugt davon, dass die Arbeit eines Fabrikarbeiters oder Altenpflegers höher und ungleich wichtiger anzusiedeln ist, als wie die eines Fußballprofis.
Vollkommen richtig, nur leider ist die "Arbeit" eines Profis profitabler. ;)
16.02.2010 - 23:28 Uhr
Naja, wer sich darüber echauffiert, dass ein Ribery, oder Robben oder Grafite so ungemein viel Geld verdienen, der sollte zeitgleich, so ist meine Meinung, dem Profifussball in Deutschland den Rücken kehren.
WIR sind diejenigen die von einem FC Bayern erwarten, dass sie Topspieler verpflichten. Und diese Spieler haben nunmal einen gewissen Preis. WIR sind auch diejenigen die diese Gehälter mitfinanzieren, mit dem Bier in der Sportsbar, dem Abo bei Sky, dem neuen Trikot, und dem Telefonvertrag mit der Telekom.Uns ist es Wert ein Trkot für 60 Euro zu kaufen mit dem Namen unserer Stars hinten drauf, aber ohne Star kein Startrikot. Ich persönlich habe damit kein Problem, mit dem Geld das ich in mein Hobby investier den eventuell dekadenten Lebensstil einiger weniger mitzufinanzieren, solange er meine Erwartungen erfüllt.
Auf den Punkt gebracht bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass für einen Beschäftigten oder Angestellten (bei einem Profiklub) ein uns übertrieben vorkommendes Gehalt gerechtfertigt ist, solange jemand bereit ist es zu bezahlen.
Aus Sicht eines solchen Profis würde ich auch alles mitnehmen was geht, das liegt in der Natur des Menschen, nennt sich Gier soweit ich weiss...
WIR sind diejenigen die von einem FC Bayern erwarten, dass sie Topspieler verpflichten. Und diese Spieler haben nunmal einen gewissen Preis. WIR sind auch diejenigen die diese Gehälter mitfinanzieren, mit dem Bier in der Sportsbar, dem Abo bei Sky, dem neuen Trikot, und dem Telefonvertrag mit der Telekom.Uns ist es Wert ein Trkot für 60 Euro zu kaufen mit dem Namen unserer Stars hinten drauf, aber ohne Star kein Startrikot. Ich persönlich habe damit kein Problem, mit dem Geld das ich in mein Hobby investier den eventuell dekadenten Lebensstil einiger weniger mitzufinanzieren, solange er meine Erwartungen erfüllt.
Auf den Punkt gebracht bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass für einen Beschäftigten oder Angestellten (bei einem Profiklub) ein uns übertrieben vorkommendes Gehalt gerechtfertigt ist, solange jemand bereit ist es zu bezahlen.
Aus Sicht eines solchen Profis würde ich auch alles mitnehmen was geht, das liegt in der Natur des Menschen, nennt sich Gier soweit ich weiss...
16.02.2010 - 23:33 Uhr
Zitat von Pekovic:
Warum nicht einfach Geld nach Leistung bezahlen?
Wenn er gut spielt und sich reinhängt, dann kriegt er mehr Geld und wenn er keine Lust hat und sich auf die faule Haut legt, dann einfach mal die Prämien einfrieren.
Dein Vorschlag wird ja schon oft umgesetzt mit stark leistungsbezogenen Verträgen. Aber es wird niemals funktionieren, solange es kein Salary Cap oder ähnliches gibt dass alle Spieler stark leistungsbezogene Verträge bekommen. Da müssten alle mitziehen, was wohl nur auf Anordnung von ganz oben geschehen würde. Und dafür ist der deutsche Profifussball ein zu rentabler Wirtschaftszweig als dass man eine solche Aktion starten würde.
Warum nicht einfach Geld nach Leistung bezahlen?
Wenn er gut spielt und sich reinhängt, dann kriegt er mehr Geld und wenn er keine Lust hat und sich auf die faule Haut legt, dann einfach mal die Prämien einfrieren.
Dein Vorschlag wird ja schon oft umgesetzt mit stark leistungsbezogenen Verträgen. Aber es wird niemals funktionieren, solange es kein Salary Cap oder ähnliches gibt dass alle Spieler stark leistungsbezogene Verträge bekommen. Da müssten alle mitziehen, was wohl nur auf Anordnung von ganz oben geschehen würde. Und dafür ist der deutsche Profifussball ein zu rentabler Wirtschaftszweig als dass man eine solche Aktion starten würde.
17.02.2010 - 08:24 Uhr
Zitat von RechteKlebe:
Naja, wer sich darüber echauffiert, dass ein Ribery, oder Robben oder Grafite so ungemein viel Geld verdienen, der sollte zeitgleich, so ist meine Meinung, dem Profifussball in Deutschland den Rücken kehren.
WIR sind diejenigen die von einem FC Bayern erwarten, dass sie Topspieler verpflichten. Und diese Spieler haben nunmal einen gewissen Preis. WIR sind auch diejenigen die diese Gehälter mitfinanzieren, mit dem Bier in der Sportsbar, dem Abo bei Sky, dem neuen Trikot, und dem Telefonvertrag mit der Telekom.Uns ist es Wert ein Trkot für 60 Euro zu kaufen mit dem Namen unserer Stars hinten drauf, aber ohne Star kein Startrikot. Ich persönlich habe damit kein Problem, mit dem Geld das ich in mein Hobby investier den eventuell dekadenten Lebensstil einiger weniger mitzufinanzieren, solange er meine Erwartungen erfüllt.
Auf den Punkt gebracht bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass für einen Beschäftigten oder Angestellten (bei einem Profiklub) ein uns übertrieben vorkommendes Gehalt gerechtfertigt ist, solange jemand bereit ist es zu bezahlen.
Aus Sicht eines solchen Profis würde ich auch alles mitnehmen was geht, das liegt in der Natur des Menschen, nennt sich Gier soweit ich weiss...
nur weil ich das gehalt einiger weniger kritisiere darf ich keinen fussball mehr gucken?
Was erwartest du denn von jemanden der mehr als das fünfache in einem Jahr verdient, was du oder ich nicht in fünf leben zusammen bekommen?
Bist du bereit einem Altenpfleger, der dich im hohen alter pflegt und somit vermutlich deutlich wichtiger für dich sein wird, aus vielerlei Gründen, genauso viel geld zu bezahlen?
Naja, wer sich darüber echauffiert, dass ein Ribery, oder Robben oder Grafite so ungemein viel Geld verdienen, der sollte zeitgleich, so ist meine Meinung, dem Profifussball in Deutschland den Rücken kehren.
WIR sind diejenigen die von einem FC Bayern erwarten, dass sie Topspieler verpflichten. Und diese Spieler haben nunmal einen gewissen Preis. WIR sind auch diejenigen die diese Gehälter mitfinanzieren, mit dem Bier in der Sportsbar, dem Abo bei Sky, dem neuen Trikot, und dem Telefonvertrag mit der Telekom.Uns ist es Wert ein Trkot für 60 Euro zu kaufen mit dem Namen unserer Stars hinten drauf, aber ohne Star kein Startrikot. Ich persönlich habe damit kein Problem, mit dem Geld das ich in mein Hobby investier den eventuell dekadenten Lebensstil einiger weniger mitzufinanzieren, solange er meine Erwartungen erfüllt.
Auf den Punkt gebracht bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass für einen Beschäftigten oder Angestellten (bei einem Profiklub) ein uns übertrieben vorkommendes Gehalt gerechtfertigt ist, solange jemand bereit ist es zu bezahlen.
Aus Sicht eines solchen Profis würde ich auch alles mitnehmen was geht, das liegt in der Natur des Menschen, nennt sich Gier soweit ich weiss...
nur weil ich das gehalt einiger weniger kritisiere darf ich keinen fussball mehr gucken?
Was erwartest du denn von jemanden der mehr als das fünfache in einem Jahr verdient, was du oder ich nicht in fünf leben zusammen bekommen?
Bist du bereit einem Altenpfleger, der dich im hohen alter pflegt und somit vermutlich deutlich wichtiger für dich sein wird, aus vielerlei Gründen, genauso viel geld zu bezahlen?
17.02.2010 - 08:37 Uhr
@sundowner13
Du bist doch intelligent genug um zu verstehen dass es keinen Job gibt in dem nach Wichtigkeit der Tätigkeit bezahlt wird.
Du bist doch intelligent genug um zu verstehen dass es keinen Job gibt in dem nach Wichtigkeit der Tätigkeit bezahlt wird.
17.02.2010 - 15:39 Uhr
Hier ein paar aktuelle Zahlen von futebolfinance.com:
http://www.futebolfinance.com/os-50-maiores-salarios-de-jogadores-de-futebol-20092010
http://www.futebolfinance.com/os-50-maiores-salarios-de-jogadores-de-futebol-20092010
17.02.2010 - 17:42 Uhr
Zitat von lusor:
@sundowner13
Du bist doch intelligent genug um zu verstehen dass es keinen Job gibt in dem nach Wichtigkeit der Tätigkeit bezahlt wird.
das bin ich, aber was ich nicht verstehe das einige hier ernsthaft diese hohen Gehälter verteidigen. Vor allem werden dannn völlig unsinnige kausalitätsketten gebildet, die nicht die hohen gehälter rechtfertigen
@sundowner13
Du bist doch intelligent genug um zu verstehen dass es keinen Job gibt in dem nach Wichtigkeit der Tätigkeit bezahlt wird.
das bin ich, aber was ich nicht verstehe das einige hier ernsthaft diese hohen Gehälter verteidigen. Vor allem werden dannn völlig unsinnige kausalitätsketten gebildet, die nicht die hohen gehälter rechtfertigen
17.02.2010 - 19:15 Uhr
Zitat von green_system:
WEISS hier jemand in etwa wieviel Prozent des Saisonetats von Bundesligisten gewöhnlich zur Entlohnung der 1. Mannschaft verwendet werden?
Unterschiedlich ... aber wohl zumeist der Großteil!
Rang Verein Etat 2008/09
1 FC Bayern München 80,0 Mio. EUR
2 VfL Wolfsburg 60,0 Mio. EUR
3 1. FC Köln 52,0 Mio. EUR
4 Werder Bremen 48,0 Mio. EUR
FC Schalke 04 48,0 Mio. EUR
6 TSG 1899 Hoffenheim 40,0 Mio. EUR
7 VfB Stuttgart 38,0 Mio. EUR
8 Hamburger SV 35,0 Mio. EUR
Bayer 04 Leverkusen 35,0 Mio. EUR
10 Borussia Dortmund 32,0 Mio. EUR
11 Hertha BSC 31,0 Mio. EUR
12 Borussia Mönchengladbach 27,0 Mio. EUR
13 Eintracht Frankfurt 25,0 Mio. EUR
14 Hannover 96 24,0 Mio. EUR
15 Energie Cottbus 23,0 Mio. EUR
16 Karlsruher SC 17,0 Mio. EUR
VfL Bochum 17,0 Mio. EUR
18 Arminia Bielefeld 15,0 Mio. EUR
http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/Die-Etats-der-Bundesliga-Klubs-200809_bid_36282.html?refback=%2Fpublic%2Farticle%2Fmoenchengladbach%2F600678%2FDie-Bayern-haben-den-hoechsten-Etat.html|article&skip=0
Beispiel BAyern:
http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/bayern_muenchen/Luca-Toni-kassiert-am-meisten_aid_447676.html
Die geben mehr als 70 Mio nur für Gehälter aus? Vom 80 Mio Etat?
WEISS hier jemand in etwa wieviel Prozent des Saisonetats von Bundesligisten gewöhnlich zur Entlohnung der 1. Mannschaft verwendet werden?
Unterschiedlich ... aber wohl zumeist der Großteil!
Rang Verein Etat 2008/09
1 FC Bayern München 80,0 Mio. EUR
2 VfL Wolfsburg 60,0 Mio. EUR
3 1. FC Köln 52,0 Mio. EUR
4 Werder Bremen 48,0 Mio. EUR
FC Schalke 04 48,0 Mio. EUR
6 TSG 1899 Hoffenheim 40,0 Mio. EUR
7 VfB Stuttgart 38,0 Mio. EUR
8 Hamburger SV 35,0 Mio. EUR
Bayer 04 Leverkusen 35,0 Mio. EUR
10 Borussia Dortmund 32,0 Mio. EUR
11 Hertha BSC 31,0 Mio. EUR
12 Borussia Mönchengladbach 27,0 Mio. EUR
13 Eintracht Frankfurt 25,0 Mio. EUR
14 Hannover 96 24,0 Mio. EUR
15 Energie Cottbus 23,0 Mio. EUR
16 Karlsruher SC 17,0 Mio. EUR
VfL Bochum 17,0 Mio. EUR
18 Arminia Bielefeld 15,0 Mio. EUR
http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/Die-Etats-der-Bundesliga-Klubs-200809_bid_36282.html?refback=%2Fpublic%2Farticle%2Fmoenchengladbach%2F600678%2FDie-Bayern-haben-den-hoechsten-Etat.html|article&skip=0
Beispiel BAyern:
http://www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/bayern_muenchen/Luca-Toni-kassiert-am-meisten_aid_447676.html
Die geben mehr als 70 Mio nur für Gehälter aus? Vom 80 Mio Etat?
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