Pressethread
02.07.2008 - 14:02 Uhr
02.04.2014 - 18:51 Uhr
Verbieten ist wohl rechtlich schwierig. :ugly
Wäre aber in diesem Fall höchst sinnvoll, da es hier wohl hauptsächlich darum geht zu provozieren und ggf. dann auch das was daraus folgen könnte.
Es handelt sich wohl um eine Demo gegen die Vorgabe von 95+1, dass die Tickets nur in Verbindung mit bestimmten Bus-Fahrten erhältlich sind.
Warum dann keine Demo vor deren Tür???????
Weil wohl Stress in Braunschweig gemacht werden soll.... :grrr
Ich hoffe die Staatsmacht wird alles im Griff haben.
Trotz dieser schon wieder nervigen Vorberichte und Befürchtungen freue ich mich auf das Derby!!!
Einmal Löwe - immer Löwe!!!
Wäre aber in diesem Fall höchst sinnvoll, da es hier wohl hauptsächlich darum geht zu provozieren und ggf. dann auch das was daraus folgen könnte.
Es handelt sich wohl um eine Demo gegen die Vorgabe von 95+1, dass die Tickets nur in Verbindung mit bestimmten Bus-Fahrten erhältlich sind.
Warum dann keine Demo vor deren Tür???????
Weil wohl Stress in Braunschweig gemacht werden soll.... :grrr
Ich hoffe die Staatsmacht wird alles im Griff haben.
Trotz dieser schon wieder nervigen Vorberichte und Befürchtungen freue ich mich auf das Derby!!!
Einmal Löwe - immer Löwe!!!
02.04.2014 - 19:19 Uhr
Kein Demonstrationszug von Hannover-Fans durch die Stadt
Braunschweig. Die Stadt hat dem Veranstalter der für Sonntag, 6. April, angezeigten Demonstration „Reisefreiheit für Fußballfans“ heute Auflagen gemacht. So wird die Demonstration stationär begrenzt sein. Die Teilnehmer werden sich auf einer Fläche westlich des Eingangs zum Hauptbahnhof, neben der „Toblerone“, aufhalten. Einen Demonstrationszug, wie vom Veranstalter angemeldet, wird es aus Sicherheitsgründen nicht geben. Zudem wird die Demonstration nicht zwischen 12 und 14 Uhr, sondern zwischen 14 und 16 Uhr stattfinden.
Dies sei dem Anmelder der Veranstaltung heute im gesetzlich vorgeschriebenen Kooperationsgespräch mitgeteilt worden, sagte Ordnungsdezernent Claus Ruppert. Zuvor hatte die Polizei, die ebenfalls an dem Gespräch teilnahm, der Stadt eine umfangreiche Sicherheitsanalyse zugeleitet.
Roger Fladung, Polizeivizepräsident bei der Polizeidirektion Braunschweig, sagte, ein Fanmarsch am Tag des Spiels Eintracht stelle eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar. Wie die Ereignisse beim ersten Aufeinandertreffen im vergangenen Jahr gezeigt hätten, seien auf beiden Seiten gewaltbereite Personen anzutreffen. Daher sei nicht auszuschließen, dass es bei einem Aufzug von Hannover-Fans durch die Stadt zum Stadionumfeld zu Provokationen und gewalttätigen Zusammenstößen komme, so Fladung weiter. Die Polizei habe daher auch Fanmärsche untersagt, und dies sei letztlich nichts anderes.
„Auch wenn der überwiegende Teil der Fans auf beiden Seiten mit Gewalt nichts am Hut hat, so müssen wir im Interesse der Sicherheit aller die Demonstration aus den genannten Gründen beschränken“, so Ruppert. Auch die zeitliche Verschiebung diene diesem Zweck, da so auch im Bahnhofsbereich ein Aufeinandertreffen von gewaltbereiten Fans vermieden werden könne.
Quelle: Stadt Braunschweig
Braunschweig. Die Stadt hat dem Veranstalter der für Sonntag, 6. April, angezeigten Demonstration „Reisefreiheit für Fußballfans“ heute Auflagen gemacht. So wird die Demonstration stationär begrenzt sein. Die Teilnehmer werden sich auf einer Fläche westlich des Eingangs zum Hauptbahnhof, neben der „Toblerone“, aufhalten. Einen Demonstrationszug, wie vom Veranstalter angemeldet, wird es aus Sicherheitsgründen nicht geben. Zudem wird die Demonstration nicht zwischen 12 und 14 Uhr, sondern zwischen 14 und 16 Uhr stattfinden.
Dies sei dem Anmelder der Veranstaltung heute im gesetzlich vorgeschriebenen Kooperationsgespräch mitgeteilt worden, sagte Ordnungsdezernent Claus Ruppert. Zuvor hatte die Polizei, die ebenfalls an dem Gespräch teilnahm, der Stadt eine umfangreiche Sicherheitsanalyse zugeleitet.
Roger Fladung, Polizeivizepräsident bei der Polizeidirektion Braunschweig, sagte, ein Fanmarsch am Tag des Spiels Eintracht stelle eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar. Wie die Ereignisse beim ersten Aufeinandertreffen im vergangenen Jahr gezeigt hätten, seien auf beiden Seiten gewaltbereite Personen anzutreffen. Daher sei nicht auszuschließen, dass es bei einem Aufzug von Hannover-Fans durch die Stadt zum Stadionumfeld zu Provokationen und gewalttätigen Zusammenstößen komme, so Fladung weiter. Die Polizei habe daher auch Fanmärsche untersagt, und dies sei letztlich nichts anderes.
„Auch wenn der überwiegende Teil der Fans auf beiden Seiten mit Gewalt nichts am Hut hat, so müssen wir im Interesse der Sicherheit aller die Demonstration aus den genannten Gründen beschränken“, so Ruppert. Auch die zeitliche Verschiebung diene diesem Zweck, da so auch im Bahnhofsbereich ein Aufeinandertreffen von gewaltbereiten Fans vermieden werden könne.
Quelle: Stadt Braunschweig
03.04.2014 - 12:00 Uhr
Zitat von BTSVTIPO:
Kein Demonstrationszug von Hannover-Fans durch die Stadt
Braunschweig. Die Stadt hat dem Veranstalter der für Sonntag, 6. April, angezeigten Demonstration „Reisefreiheit für Fußballfans“ heute Auflagen gemacht. So wird die Demonstration stationär begrenzt sein. Die Teilnehmer werden sich auf einer Fläche westlich des Eingangs zum Hauptbahnhof, neben der „Toblerone“, aufhalten. Einen Demonstrationszug, wie vom Veranstalter angemeldet, wird es aus Sicherheitsgründen nicht geben. Zudem wird die Demonstration nicht zwischen 12 und 14 Uhr, sondern zwischen 14 und 16 Uhr stattfinden.
Dies sei dem Anmelder der Veranstaltung heute im gesetzlich vorgeschriebenen Kooperationsgespräch mitgeteilt worden, sagte Ordnungsdezernent Claus Ruppert. Zuvor hatte die Polizei, die ebenfalls an dem Gespräch teilnahm, der Stadt eine umfangreiche Sicherheitsanalyse zugeleitet.
Roger Fladung, Polizeivizepräsident bei der Polizeidirektion Braunschweig, sagte, ein Fanmarsch am Tag des Spiels Eintracht stelle eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar. Wie die Ereignisse beim ersten Aufeinandertreffen im vergangenen Jahr gezeigt hätten, seien auf beiden Seiten gewaltbereite Personen anzutreffen. Daher sei nicht auszuschließen, dass es bei einem Aufzug von Hannover-Fans durch die Stadt zum Stadionumfeld zu Provokationen und gewalttätigen Zusammenstößen komme, so Fladung weiter. Die Polizei habe daher auch Fanmärsche untersagt, und dies sei letztlich nichts anderes.
„Auch wenn der überwiegende Teil der Fans auf beiden Seiten mit Gewalt nichts am Hut hat, so müssen wir im Interesse der Sicherheit aller die Demonstration aus den genannten Gründen beschränken“, so Ruppert. Auch die zeitliche Verschiebung diene diesem Zweck, da so auch im Bahnhofsbereich ein Aufeinandertreffen von gewaltbereiten Fans vermieden werden könne.
Quelle: Stadt Braunschweig
Eine sehr gute Entscheidung!
Kein Demonstrationszug von Hannover-Fans durch die Stadt
Braunschweig. Die Stadt hat dem Veranstalter der für Sonntag, 6. April, angezeigten Demonstration „Reisefreiheit für Fußballfans“ heute Auflagen gemacht. So wird die Demonstration stationär begrenzt sein. Die Teilnehmer werden sich auf einer Fläche westlich des Eingangs zum Hauptbahnhof, neben der „Toblerone“, aufhalten. Einen Demonstrationszug, wie vom Veranstalter angemeldet, wird es aus Sicherheitsgründen nicht geben. Zudem wird die Demonstration nicht zwischen 12 und 14 Uhr, sondern zwischen 14 und 16 Uhr stattfinden.
Dies sei dem Anmelder der Veranstaltung heute im gesetzlich vorgeschriebenen Kooperationsgespräch mitgeteilt worden, sagte Ordnungsdezernent Claus Ruppert. Zuvor hatte die Polizei, die ebenfalls an dem Gespräch teilnahm, der Stadt eine umfangreiche Sicherheitsanalyse zugeleitet.
Roger Fladung, Polizeivizepräsident bei der Polizeidirektion Braunschweig, sagte, ein Fanmarsch am Tag des Spiels Eintracht stelle eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar. Wie die Ereignisse beim ersten Aufeinandertreffen im vergangenen Jahr gezeigt hätten, seien auf beiden Seiten gewaltbereite Personen anzutreffen. Daher sei nicht auszuschließen, dass es bei einem Aufzug von Hannover-Fans durch die Stadt zum Stadionumfeld zu Provokationen und gewalttätigen Zusammenstößen komme, so Fladung weiter. Die Polizei habe daher auch Fanmärsche untersagt, und dies sei letztlich nichts anderes.
„Auch wenn der überwiegende Teil der Fans auf beiden Seiten mit Gewalt nichts am Hut hat, so müssen wir im Interesse der Sicherheit aller die Demonstration aus den genannten Gründen beschränken“, so Ruppert. Auch die zeitliche Verschiebung diene diesem Zweck, da so auch im Bahnhofsbereich ein Aufeinandertreffen von gewaltbereiten Fans vermieden werden könne.
Quelle: Stadt Braunschweig
Eine sehr gute Entscheidung!
07.04.2014 - 12:22 Uhr
Quelle: inside11.de
1967 war das große Jahr von Eintracht Braunschweig. Die Löwen konnten zum ersten und bislang letzten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den Gewinn der deutschen Meisterschaft feiern. Es folgten die “fetten Jahre”, in denen unter anderem ein Paul Breitner für die Niedersachsen auflief – finanziert von Jägermeister, die mit ihrer Trikotwerbung für ein Novum in der Geschichte der Bundesliga sorgten und für damalige Verhältnisse eine Menge Geld in den Verein pumpten.
Eine nette Betrachtung über die Historie, die aktuellen Entwicklungen und den anstehenden Klassenerhalt (?)
06.05.2014 - 13:52 Uhr
Bei einer großen deutschen Tageszeitung gibts den Zitter-Ticker. Alles über den HSV, FCN und Eintracht bis zum großen Showdown am Samstag:
http://www.bild.de/sport/fussball/abstiegskampf/der-zitter-ticker-zum-abstiegs-finale-35823554.bild.html
http://www.bild.de/sport/fussball/abstiegskampf/der-zitter-ticker-zum-abstiegs-finale-35823554.bild.html
06.05.2014 - 15:50 Uhr
Zitat von hydromechaniker:
Bei einer großen deutschen Tageszeitung gibts den Zitter-Ticker. Alles über den HSV, FCN und Eintracht bis zum großen Showdown am Samstag:
http://www.bild.de/sport/fussball/abstiegskampf/der-zitter-ticker-zum-abstiegs-finale-35823554.bild.html
Mehr Werbung für unsere Stadt Braunschweig, dank Eintracht, was wollen wir mehr!
Klassenerhalt....
Bei einer großen deutschen Tageszeitung gibts den Zitter-Ticker. Alles über den HSV, FCN und Eintracht bis zum großen Showdown am Samstag:
http://www.bild.de/sport/fussball/abstiegskampf/der-zitter-ticker-zum-abstiegs-finale-35823554.bild.html
Mehr Werbung für unsere Stadt Braunschweig, dank Eintracht, was wollen wir mehr!
Klassenerhalt....
13.05.2014 - 19:01 Uhr
Super geschriebener Artikel über die Ereignisse vom letzten Samstag:
http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/8453-abstieg-von-eintracht-braunschweig
http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/8453-abstieg-von-eintracht-braunschweig
15.05.2014 - 16:45 Uhr
Hmmm....... Wie die BZ heute schreibt, steht der Wechsel von Eisen zu 1899 Hoffenheim ja wohl fest! Allein mir fehlt der Glaube daran, das er zu so einem Blutleeren Verein wechselt! Sollte es so sein, vielen Dank für den Einsatz und alles Gute für die Zukunft!
21.07.2014 - 14:09 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Das Trainingslager in Leogang nutzte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht für taktische Experimente und personelle Rochaden. In den vier Testspielen kredenzte der 40-Jährige Zahlensalat und probierte eine Reihe von Spielsystemen aus: 4-1-4-1, 4-4-2 oder 3-4-3? Für den Zweitliga-Saisonstart am 1. August (20.30 Uhr) in Düsseldorf hat der Löwen-Dompteur bereits einen klaren Favoriten.
Quasi ein Taktik-Resumee des Trainingslagers.
24.07.2014 - 19:45 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Wenn wir gut reinkommen und stabil spielen, werden wir in der Liga ein Wörtchen mitreden", sagt Braunschweigs Sportlicher "Sportlich ist es wahrscheinlich der interessanteste und beste Gegner, den wir hier in den vergangenen Jahren zur Saisoneröffnung hatten", freut sich Lieberknecht auf den Vergleich mit den Spaniern, "es ist etwas besonderes, gegen den Europa-League-Sieger zu spielen."
Vorbericht zum Testspiel gegen Sevilla.
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