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Pressethread

06.07.2015 - 16:42 Uhr
Pressethread |#41
06.04.2018 - 18:05 Uhr
Quelle:
https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Kickers-Flyeralarm-uebernimmt-49-Prozent;art786,9929064

Kickers: Flyeralarm übernimmt 49 Prozent

Bislang galt Thorsten Fischer beim Fußball-Drittligisten als Antreiber des Profifußballprojekts und Geldgeber. Inzwischen ist er auch Investor.

Wie nun bekannt wurde hat die Flyeralarm Future Labs GmbH, eine Tochter der von Fischer gegründeten Online-Druckerei Flyeralarm, im Dezember 2017 49 Prozent an der FC Würzburger Kickers AG übernommen. Bislang war die AG, in die der Profibetrieb des Drittligisten ausgegliedert ist, zu 100 Prozent in Vereinsbesitz.



War mir gar nicht so richtig bewusst, dass Torsten Fischer bisher noch keine Anteile am FWK besaß und reiner "Mäzen" war.

Wäre interessant zu wissen, wieviel Geld er für die Übernahme der 49% bereitgestellt hat, das dürfte ja keine allzu kleine Summe sein, die man strategisch bestimmt sinnvoll gebrauchen kann, sprich Kaderoptimierung im Sommer und langfristig auch der Stadionbau.

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R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 06.04.2018 um 18:05 Uhr bearbeitet
Pressethread |#42
16.04.2018 - 16:04 Uhr
Den bisherigen Saisonverlauf der Kickers aus Würzburg kann man mit einem "was wäre, wenn..." beschreiben. Am 12. Spieltag übernahm Trainer Michael Schiele von Stephan Schmidt, startete zwar direkt mit drei Niederlagen am Stück und stand mit dem FWK an Spieltag 14 am Tabellenende. Danach griff die Idee des gebürtigen Heidenheimers, und die Unterfranken starteten eine starke Serie von sieben Siegen am Stück.
Der kicker bringt ein paar Zahlen nach dem erneuten Aufschwung zu Papier: In der Schiele-Tabelle holten die Kickers 1,87 Zähler pro Partie, was Rang drei hinter Paderborn und Magdeburg in der Tabelle bedeutet. Gegen Chemnitz geht man als klarer Favorit in die Partie, insgesamt ist das Restprogramm nicht allzu schwer, 2 der drei Absteiger sind noch zu bespielen. Ziel sollte zunächst einmal die 60-Punkte-Marke sein, alles weitere wäre natürlich schön, wenngleich Platz vier nicht mehr zu schaffen sein wird.

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- Alle Träume klingen verrückt. Bis sie wahr werden -
Pressethread |#43
18.04.2018 - 15:40 Uhr
Das ist schon stark, was Schiele unterm Strich aus den Kickers rausgeholt hat, nicht auszudenken was passiert waere, wenn man diesen Schritt weg von Schmidt, hin zu Schiele, bereits 3 oder Spiele vorher vollzogen haette. Mit punktueller Verstaerkung (neuer MS, entsprechender Ersatz für Müller/Taffertshofer/Neumann) wird man hoffentlich naechste Saison von Anfang an um den Wiederaufstieg mitspielen.

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R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009
Pressethread |#44
28.05.2018 - 13:57 Uhr
Ein neuer Partner wird in der kommenden Drittliga-Spielzeit 2018/19 die Brust des FC Würzburger Kickers zieren: Die mit ihrem Hauptsitz in Würzburg beheimatete BVUK. Gruppe (BVUK: Betriebliche Vergütungs- und Versorgungssysteme für Unternehmen und Kommunen) wird ab dem 1. Juli 2018 neuer Haupt- und Trikotsponsor des mainfränkischen Drittligisten.
Ein neuer Haupt- und auch gleichzeitig Trikotsponsor wurde für die Kickers gefunden.

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♥ Die Luft der Freiheit weht ♥
Pressethread |#45
25.07.2018 - 12:26 Uhr
Würzburger Kickers: Teamcheck 2018/19
Analyse & Prognose zur neuen Saison


Vor der vergangenen Saison als Mitfavorit um den Aufstieg gehandelt, erlebten die Würzburger Kickers einen Horror-Start und stabilisierten sich erst ab dem 15. Spieltag. Unter dem neuen Coach Michael Schiele rollten die Mainfranken dann das Feld von hinten auf und landeten auf einem guten fünften Platz.

Wo geht es für Würzburg in der kommenden Spielzeit hin? Wir haben uns unter anderem den Kader und die aktuelle Form genauer angeschaut und verraten im Fazit, wo die Schiele-Truppe landen könnte.
Zitat von liga-drei.de


Kader & Transfers
Der FWK hat durchaus einen gewissen personellen Aderlass zu verkraften, wobei die Abgänge von Abwehrchef Sebastian Neumann sowie von Mittelfeld-Organisator Jannis Nikolaou besonders bitter sind. Antreten sollen das schwere Erbe Nikolaous der junge Janik Bachmann (kam von Chemnitz) sowie der erfahrene Daniel Hägele (Großaspach).

Für die Abwehr kommt mit Ibrahim Hajtic (Heidenheim) ein entwicklungsfähiger Spieler, der sich in der dritten Liga allerdings erst zurechtfinden muss. Das gleiche gilt für Dave Gnaase (ebenfalls Heidenheim) sowie für Regionalliga-Spielmacher Enes Küc (Berliner AK).

Für den Angriff stehen nach dem Abgang von Marco Königs bislang nur Orhan Ademi, Dominic Baumann sowie Enis Bytyqi zur Verfügung. Hier will und muss Würzburg noch nachlegen. Generell stecken die Kickers vor der kommenden Saison in einem kleinen Umbruch, wo sich die Automatismen erst finden müssen.

Die aktuelle Form
Klasse statt Masse könnte das Motto der FWK-Vorbereitung lauten. In den eher wenigen Testspielen gegen hochklassige Gegner präsentierten sich die Mainfranken meist bereits gut eingespielt und setzten die spielerische Weiterentwicklung unter Schiele fort.

Gegen den FC Augsburg (0:2) sowie den 1. FC Nürnberg (0:4) gab es zwar zwei Niederlagen und kein eigenes Tor, allerdings kombinierte sich Würzburg gut ins letzte Drittel. Was vor dem Saisonstart noch fehlt, ist der berühmte letzte Pass.

Stärken & Schwächen
Würzburg kam nur behäbig in die vergangene Spielzeit, feierte seinen ersten Sieg am sechsten Spieltag. Der Saisonstart in Osnabrück und Aalen sowie zuhause gegen den KFC Uerdingen und Cottbus ist alles andere als leicht, sodass Syhre und Co. aufpassen müssen, nicht erneut anfangs hinten rein zu rutschen.

Verbessern muss der FWK seine Heimbilanz. Auf dem Dallenberg gab es im vergangenen Jahr 1,47 Zähler im Schnitt, auswärts waren es 1,74. Zudem verloren die Kickers mit Sebastian Neumann und Jannis Nikolaou zwei Anführer.

Dies ist allerdings auch als Chance zu begreifen, holten die Kickers doch dafür junge und entwicklungsfähige Spieler nach den Vorstellungen von Michael Schiele. Und der Coach hat in der vergangenen Saison bereits bewiesen, dass seine Spielidee in Würzburg funktioniert: Zwischenzeitlich gewann der FWK sieben Spiele in Folge.


Der Trainer
Michael Schiele übernahm die Würzburger Kickers in der vergangenen Saison nach dem elften Spieltag und führte sie aus dem Tabellenkeller ins obere Drittel. Der 40-Jährige überzeugt mit einer klaren Spielidee, die ebenso modern wie variabel daher kommt.

Im ruhigen Würzburger Umfeld kann der gebürtige Heidenheimer seine Vorstellungen gut umsetzen, muss allerdings die aufgrund der starken Rückrunde teils hohen Erwartungen bremsen. Beim Vorstand genießt Schiele Vertrauen, was die vergangene Spielzeit beweist, als er trotz zweier Niederlagen vom Interims- zum Cheftrainer befördert wurde.

Die mögliche Startelf
Anders als so mancher Kollege macht Schiele aus seiner Formation kein großes Geheimnis: Die Dreierabwehrkette bleibt bestehen. In Ihr haben Syhre und Schuppan ihren Platz sicher, um den dritten streiten sich Bachmann und Hajtic.

Der FWK möchte das Spiel breit machen, dementsprechend besetzt sein werden die Außenbahnen, voraussichtlich mit Göbel und Wagner. Davor können sich die Offensivspieler austoben wie Mast und Kaufmann. Das Zentrum halten soll derweil ein defensiver Mittelfeldspieler, den Bachmann oder Gnaase geben könnten. Beide spielten in der Vorbereitung gut auf. Im Sturm beginnen aller Voraussicht nach Baumann und Ademi.

Die voraussichtliche Aufstellung: Drewes – Syhre, Bachmann, Schuppan – Göbel, Gnaase, Wagner – Kaufmann, Mast – Baumann, Ademi

Fazit & Prognose
Würzburg muss nach dem Abgang von Schlüsselspielern seine Hierarchie erst neu finden, spielerisch sahen die Darbietungen in der Vorbereitung bereits recht reif aus. Allerdings fehlte dabei der letzte Zug zum Tor. Unter Coach Schiele halten wir die Mainfranken für so stabil, dass es ein einstelliger Tabellenplatz werden sollte. Für mehr ist die Konkurrenz wohl zu stark.

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„Trotzdem ist diese Konstruktion eine reine Werbemaßnahme für ein Kaltgetränk und sonst nix.“ Manni Breuckmann
Pressethread |#46
25.07.2018 - 23:32 Uhr
Kann man denke ich so unterschreiben, ob jetzt Platz 10 oder Platz 4 oder 5 hängt denke ich einzig von der lang ersehnten Besetzung im Sturmzentrum ab. Ein Spieler, der uns hier > 10 Tore bringt, wird das dann auch punktetechnisch auf dem Tableau positiv beeinflussen.

Mehr (also Relegationsplatz) dürfte bei der Konkurrenz einem mittleren Wunder gleichkommen, wahrscheinlich einem größerem, als es 15/16 unter Hollerbach gewesen ist (da war die Liga insgesamt aber auch deutlich schwächer besetzt).

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R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009
Pressethread |#47
18.12.2018 - 20:03 Uhr


Würzburger Kickers
Verschwommenes Profil


Auch im Hause Schiele läuft es also so: Da wird vereinbart, Heiligabend in diesem Jahr mal ohne Geschenke zu begehen - und am Ende liegen dann doch nicht bloß Tannennadeln unterm Christbaum. Er habe mit seiner Frau ausgemacht, dass es heuer keiner Geschenke bedürfe, erzählt Michael Schiele. Er werde sich an diesem Donnerstag aber doch noch mal auf den Weg in die Stadt machen, um etwas zu besorgen, das habe seine Frau schließlich verdient. "In Weihnachtsstimmung bin ich aber noch nicht", sagt Schiele, dafür habe er sich in den vergangenen Wochen als Trainer der Würzburger Kickers zu sehr mit Fußball aufgehalten.

Vierer- statt Lichterkette und Abwehr- statt Weihnachtsmann: Seine Spieler erfordern in diesen Tagen Schieles uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Seine Mannschaft hat zwar kein einziges der jüngsten vier Spiele verloren, allerdings auch nur eines der vergangenen zehn gewonnen. Das ist das Zwischenstadium, in dem sich die Kickers unmittelbar vor der Winterpause befinden: Sie stehen weder für Schwarz noch für Weiß - sie sind in der Grauzone. Platz elf: Das widersteht den hohen Ansprüchen der Würzburger. Schiele weiß, dass in der Bilanz zu wenig Punkte gelistet sind, will die Dinge aber differenziert betrachtet wissen. Er sagt: "Ich bin zufrieden mit der Art und Weise. Aber Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis. Das tut mir leid für die Jungs."


Die Kickers haben ein hoch veranlagtes Team, das manchmal ein wenig darunter leidet, dass es in der Stadt einmal ein Team gab, das nicht nur noch höher veranlagt war, sondern es auch verstand, Aufwand und Ertrag in Einklang zu bringen. Die Fans in Würzburg orientieren sich nach wie vor ein wenig an dieser Zeit in der zweiten Bundesliga und setzen deshalb ein Resultat wie das jüngste 2:2 gegen die Sportfreunde Lotte insgeheim in Relation zu jenem kunterbunten 3:0 gegen den VfB Stuttgart, das die Kickers auf ihrem Zenit vor zwei Jahren zum Kalenderabschluss erzielt haben - derzeit aber wirkt die Mannschaft ziemlich blass.


Seit sich der Klub vor mehr als vier Jahren angeschickt hat, aus dem Amateur- in den professionellen Fußball vorzudringen, hat er stets ein klares Bild abgegeben. Er hatte ein eindeutig definiertes Profil. Würzburg erinnerte an ein dynamisches und erfolgreiches Start-up-Unternehmen, das mit aufrichtiger Arbeit durch die Spielklassen fräste, ehe die Partie gegen den VfB den Anfang vom vorläufigen Ende markierte. Und für was stehen die Kickers jetzt? Auf Rang elf in Liga drei? In diesen Tagen vor Heiligabend kommen sie doch arg beliebig daher, auch wenn sie ihre Arbeit nun nicht minder aufrichtig verrichten.


Ehe Schiele unter Umständen versehentlich doch noch in Weihnachtsstimmung gerät, haben die Würzburger am Wochenende noch ein Spiel gegen Osnabrück zu absolvieren. 90 Minuten, die auf den ersten Blick einen Abschluss darstellen, auf den zweiten aber in die Zukunft weisen. Die Partie gegen den Tabellenzweiten wird entweder den Eindruck erhärten, dass es tatsächlich an Substanz und Klasse mangelt, um als Spitzenmannschaft durchzugehen - oder offenbaren, dass Würzburg so etwas wie eine verkappte Spitzenmannschaft ist, die sich in der Tabelle verirrt hat.


Zehn Tore in den vergangenen zehn Spielen, darunter alleine fünf gegen Jena: Dass die Kickers derzeit nicht gerade kunterbunt erscheinen, ist in erster Linie auf die dürftige Offensive zurückzuführen. Eine Never Ending Worry in Würzburg. "Ich kann der Mannschaft nicht absprechen, dass sie marschiert. Ich kann ihr in der Hinsicht keinen Vorwurf machen", sagt Schiele, gesteht aber auch: "Mal ist eine Schulter dazwischen, mal ein Fuß, mal weiß der Teufel was. Fakt ist, dass wir die Dinger nicht reinhauen." Deshalb klaffen Anspruch und Realität derzeit auseinander. Deshalb halten die Kickers der Gegenwart Vergleichen mit den Kickers zu Zweitligazeiten nicht stand. Und womöglich ist Michael Schiele auch deshalb noch nicht in Weihnachtsstimmung.


Zumindest ein Adventskranz finde sich aber in seiner Wohnung, erzählt Würzburgs Trainer. Vielleicht wird er also doch noch rechtzeitig besinnlich, bevor die Geschenke, die es eigentlich gar nicht geben sollte, unter dem Baum liegen.

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„Trotzdem ist diese Konstruktion eine reine Werbemaßnahme für ein Kaltgetränk und sonst nix.“ Manni Breuckmann

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Da_Hobel-Mex am 18.12.2018 um 20:05 Uhr bearbeitet
Pressethread |#48
18.12.2018 - 20:41 Uhr
Toller Artikel, danke für's teilen. Das der FWK eine "graue Maus" sein soll erschließt sich mir allerdings nicht. Die paar Unentschieden trüben den Blick, dass es seit zwei Monaten eigentlich nur der freie Fall oder ein rasanter Aufstieg ist. Je nachdem wie die Mannschaft halt drauf ist, gibt es 4:0 auswärts im Rostock und oder ein 5:0 Zuhause gegen Wiesbaden. Langweilig ist was anderes.

An das Spiel gegen den VfB kann ich mich erinnern als ob es gestern gewesen wäre. Grade noch in der letzten Reihe im B-Block einen Platz ergattert und zwischen zwei Köpfen hindurch einen Blick auf das Geschehen, es wirkte als sei die halbe Stadt im Stadion. Und dann dieser Auswärtssupport, ein Träumchen. Wie laut die stolzen Schwaben waren; allerdings nur bis zum ersten Tor der Roten. Dann wurde es ganz still drüben und spätestens mit dem 2:0 ist der Dalle übergekocht, das letzte Ding war dann wahrscheinlich eins zu viel denn danach hat sich jeder nur noch die Augen gerieben und die ersten haben angefangen vom Aufstieg in die große Bundesliga zu quatschen. Das enttäuschte Gesicht von Kevin Großkreutz von so einer kleinen, unbekannten Mannschaft dominiert zu werden hat sich glaube ich bei mir auf ewig eingebrannt. Das war ein schönes Spiel damals.

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♥ Die Luft der Freiheit weht ♥
Pressethread |#49
26.05.2019 - 08:48 Uhr
Zu unserer Lokalpresse/ Vereins und Medienvertretern ein paar Worte.

Nico Eichelbrönner gibt ja wie schon häufig gesehen den Moderator für die PK nach dem Spiel.
Das macht er sicher mit großer Inbrunst , aber ein Medienvertreter ist er sicher nicht.
Leider sind diese Monologe immer gleich und erscheinen einem übernervös.

Kai Dunkel dem Profi in Sachen Presse dagegen muß ich schon sehr deutlich kritisieren.
Er sollte sich mal die Fragen der anderen Kollegen ansehen, da ihm so gut wie gar nix neues einfällt.
Statements nach dem Spiel sollten sich auf die vergangenen 90 Minuten konzentrieren, da wirkt er sehr unvorbereitet und nicht gerade inhaltlich sehr flexibel. Leider immer das gleiche Geschwätz , Woche für Woche.

Statt immer das Video vom letzten Jahr über den nächsten Gegner herauszuziehen, wäre eine frische aktuelle Situation über den Gegner interessanter.
Aber was mir zu bedenken gibt ist, das er sich selber mit so einer einfältigen ideenlosen Reportage zufrieden gibt.
Wenn er nicht mehr drauf hat , dann ist es nur noch Schade. Weinend

Wer hat schon dieses Privileg sein Hobby zum Beruf zu machen....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von burlibub am 26.05.2019 um 08:51 Uhr bearbeitet
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