Presseschau - Feedback
23.01.2009 - 00:50 Uhr
01.02.2017 - 10:11 Uhr
Zitat von DocSnider
Mit dem Merkur oder der tz kann man vielleicht zwischendurch immer mal in den Ring steigen. Bei der Springer-Presse wäre ich da aber vorsichtig, da haben auch schon ehemalige Bundespräsidenten den kürzeren gezogen
Mit dem Merkur oder der tz kann man vielleicht zwischendurch immer mal in den Ring steigen. Bei der Springer-Presse wäre ich da aber vorsichtig, da haben auch schon ehemalige Bundespräsidenten den kürzeren gezogen

Kommt halt drauf an wie das Klientel der Presse drauf anspringt.
Wenn dann auf BILD Niveau gehetzt wird und seicht recherchierte Halbwahrheiten gedruckt werden hängt es davon ab ob der geneigte Leser das glaubt oder durchschaut.
Bei uns denke ich schon dass ein "Krieg" gegen Springer und Co. nachteilig für uns ausgeht. Andererseits darf man sich auch nicht alles bieten lassen.
Verlieren tut der Verein.....
01.02.2017 - 11:48 Uhr
Vorneweg, mit eurer Presselandschaft kenne ich mich nicht aus.
Allerdings finde ich es unter gegebenen Umständen gut, dass ein Fußballverein den Mut hat und den Pressefritzen mal zeigt, dass man sich nicht alles bieten lässt.
Der Sportjournalismus ist inzwischen, genau so wie der restliche Journalismus, von eigenen Meinungen, Unwissen und Unwahrheiten geprägt. Das merkt man allein an der Beurteilung der Spieler, bei denen ein Journalist nicht mal heraus arbeiten kann, wer welche Schwächen hat und weswegen er sie hat. Oder Bei Spielberichten, wo jeder vom anderen abkupfert und im Zweifel ein Bericht dabei raus kommt, der zur Hälfte falsch ist, weil man das übernommen hat, was andere vorgekaut haben.
Mein persönlicher Höhepunkt war ein Spielbericht und ein Spielerprofil über ein und den selben Spieler in der SELBEN Zeitung.
Im Profil hieß es sinngemäß: Sehr schnell, technisch stark, gutes Passspiel, körperlich nicht sonderlich robust und Antizipation ausbaufähig.
Im Spielbericht hieß es in der Einzelkritik: Seine Tempodefizite konnte er aufgrund seines robusten Körpers und seiner guten Antizipation ausgleichen. Seine Spieleröffnung war aufgrund von technischen Mängel und ungenauem Passspiel katastrophal.
Wenn du mit so jemandem sprichst kann er dir oft nicht ein mal erklären wie man einen Ball sauber annimmt, wieso er beim einen Spieler am Fuß liegen bleibt und bei anderen 5 Meter wieder weg springt.
Von Taktik fange ich gar nicht erst an. Es ist immer lustig wenn man hört wie taktisch stark Mannschaft XYZ gespielt hat, aber was daran stark war... großes Schulterzucken und Floskeln.
Das alles in Verbindungen mit extremer Stimmungsmache gegen Vereine, Spieler, Fans ist mMn. nicht mehr tragbar. Ich würde sogar noch weiter gehen und die Namen der Journalisten recherchieren, die des öfteren durch rein polemische, hetzerische oder belustigende Artikel aufgefallen sind und diesen Journalisten gar keine Akkreditierung mehr geben.
Versteht mich nicht falsch, Falls etwas "komisches" passiert, dann sollte man auch den Spott ertragen können. Die 60er haben da auch genug Anlass für gegeben. Allerdings Gibt es Vereine (1860, HSV, Köln über lange Jahre, Schalke zum Teil und noch mehr) über die man kaum gute Artikel findet/gefunden hat sondern nur diesen polemischen Müll.
Bis zu einem gewissen Punkt muss man dieses Spiel natürlich mitgehen. Wenn solche Artikel allerdings zunehmend rufschädigend werden, dann würde ich den Zeitungen auch einen Dämpfer verpassen. Ich würde denen sagen, dass sie die Akkreditierung wieder bekommen, wenn sie gewillt sind Leute zu schicken, die (mehr oder weniger) sachlich mit dem Verein umgehen können und qualitativ hochwertige Artikel schreiben.
Wenn man ordentliche Artikel vorgesetzt bekommen würde, dann würde man über Sticheleien oder kleine Spitzen hinwegsehen. Aber fachlich großteils solch einen Müll abzuliefern, regelmäßig über bestimmte Vereine her zu ziehen (nicht 60 explizit sondern als generelles Problem im deutschen Sportjournalismus) und sich dann noch wundern, dass man deswegen Konsequenzen zu spüren bekommt ist mMn. einfach weltfremd.
Abschließend um die Brücke zu euch zu schlagen: Was sollte den jetzt groß passieren? Ob die Zeitungen euch wie bisher durch den Kakao ziehen und somit euer ansehen schädigen, oder ob das jetzt böse böse Artikel mit sich zieht ist für mich kein Unterschied. Einzig und allein das Zeichen, dass man diesen Mist nicht mehr mit sich machen lässt steht im Raum und ist mMn. richtig und wichtig.
Allerdings finde ich es unter gegebenen Umständen gut, dass ein Fußballverein den Mut hat und den Pressefritzen mal zeigt, dass man sich nicht alles bieten lässt.
Der Sportjournalismus ist inzwischen, genau so wie der restliche Journalismus, von eigenen Meinungen, Unwissen und Unwahrheiten geprägt. Das merkt man allein an der Beurteilung der Spieler, bei denen ein Journalist nicht mal heraus arbeiten kann, wer welche Schwächen hat und weswegen er sie hat. Oder Bei Spielberichten, wo jeder vom anderen abkupfert und im Zweifel ein Bericht dabei raus kommt, der zur Hälfte falsch ist, weil man das übernommen hat, was andere vorgekaut haben.
Mein persönlicher Höhepunkt war ein Spielbericht und ein Spielerprofil über ein und den selben Spieler in der SELBEN Zeitung.
Im Profil hieß es sinngemäß: Sehr schnell, technisch stark, gutes Passspiel, körperlich nicht sonderlich robust und Antizipation ausbaufähig.
Im Spielbericht hieß es in der Einzelkritik: Seine Tempodefizite konnte er aufgrund seines robusten Körpers und seiner guten Antizipation ausgleichen. Seine Spieleröffnung war aufgrund von technischen Mängel und ungenauem Passspiel katastrophal.
Wenn du mit so jemandem sprichst kann er dir oft nicht ein mal erklären wie man einen Ball sauber annimmt, wieso er beim einen Spieler am Fuß liegen bleibt und bei anderen 5 Meter wieder weg springt.
Von Taktik fange ich gar nicht erst an. Es ist immer lustig wenn man hört wie taktisch stark Mannschaft XYZ gespielt hat, aber was daran stark war... großes Schulterzucken und Floskeln.
Das alles in Verbindungen mit extremer Stimmungsmache gegen Vereine, Spieler, Fans ist mMn. nicht mehr tragbar. Ich würde sogar noch weiter gehen und die Namen der Journalisten recherchieren, die des öfteren durch rein polemische, hetzerische oder belustigende Artikel aufgefallen sind und diesen Journalisten gar keine Akkreditierung mehr geben.
Versteht mich nicht falsch, Falls etwas "komisches" passiert, dann sollte man auch den Spott ertragen können. Die 60er haben da auch genug Anlass für gegeben. Allerdings Gibt es Vereine (1860, HSV, Köln über lange Jahre, Schalke zum Teil und noch mehr) über die man kaum gute Artikel findet/gefunden hat sondern nur diesen polemischen Müll.
Bis zu einem gewissen Punkt muss man dieses Spiel natürlich mitgehen. Wenn solche Artikel allerdings zunehmend rufschädigend werden, dann würde ich den Zeitungen auch einen Dämpfer verpassen. Ich würde denen sagen, dass sie die Akkreditierung wieder bekommen, wenn sie gewillt sind Leute zu schicken, die (mehr oder weniger) sachlich mit dem Verein umgehen können und qualitativ hochwertige Artikel schreiben.
Wenn man ordentliche Artikel vorgesetzt bekommen würde, dann würde man über Sticheleien oder kleine Spitzen hinwegsehen. Aber fachlich großteils solch einen Müll abzuliefern, regelmäßig über bestimmte Vereine her zu ziehen (nicht 60 explizit sondern als generelles Problem im deutschen Sportjournalismus) und sich dann noch wundern, dass man deswegen Konsequenzen zu spüren bekommt ist mMn. einfach weltfremd.
Abschließend um die Brücke zu euch zu schlagen: Was sollte den jetzt groß passieren? Ob die Zeitungen euch wie bisher durch den Kakao ziehen und somit euer ansehen schädigen, oder ob das jetzt böse böse Artikel mit sich zieht ist für mich kein Unterschied. Einzig und allein das Zeichen, dass man diesen Mist nicht mehr mit sich machen lässt steht im Raum und ist mMn. richtig und wichtig.
01.02.2017 - 11:48 Uhr
Das völlig falsche Verständnis des Herrn Power offenbart sich bereits darin, dass er anscheinend der Ansicht ist, es gäbe zwischen Medien und Vereinen so etwas wie eine "Partnerschaft". Das ist selbstverständlich nicht der Fall, denn dann hätten die Journalisten ihren Beruf verfehlt. Sicherlich gibt es mal ein "Gibst du mir, geb ich dir", aber vorrangig sollen die Medien nicht Partner von irgendwem sein, sondern kritisch berichten.
Allerdings dürfte es die betroffenen Medien jetzt nicht weiter stören. Sie kommen ja trotzdem in die Arena und selbst wenn nicht: Die Zeitungen verkaufen sich - bei allem Respekt - am Ende sicherlich nicht über die Berichterstattung über 1860 München. Deshalb wird diese Geschichte bereits morgen allseits wieder vergessen sein.
Und wenn hier geschrieben wird, die Bild hätte gehetzt: Also nach dem, was ich so da verfolgt habe, hat die Bild nichts geschrieben, was nicht hier im Forum von den eigenen Fans in zehnmal härterer Weise formuliert worden wäre. Dann scheinen die eigenen Fans ja erst recht gegen 1860 zu hetzen (tun sie natürlich nicht, soll nur demonstrieren, wie absurd der Hetz-Vorwurf ist).
Allerdings dürfte es die betroffenen Medien jetzt nicht weiter stören. Sie kommen ja trotzdem in die Arena und selbst wenn nicht: Die Zeitungen verkaufen sich - bei allem Respekt - am Ende sicherlich nicht über die Berichterstattung über 1860 München. Deshalb wird diese Geschichte bereits morgen allseits wieder vergessen sein.
Und wenn hier geschrieben wird, die Bild hätte gehetzt: Also nach dem, was ich so da verfolgt habe, hat die Bild nichts geschrieben, was nicht hier im Forum von den eigenen Fans in zehnmal härterer Weise formuliert worden wäre. Dann scheinen die eigenen Fans ja erst recht gegen 1860 zu hetzen (tun sie natürlich nicht, soll nur demonstrieren, wie absurd der Hetz-Vorwurf ist).
01.02.2017 - 12:02 Uhr
Zitat von Kuchenbesuchen
Abschließend um die Brücke zu euch zu schlagen: Was sollte den jetzt groß passieren?
Abschließend um die Brücke zu euch zu schlagen: Was sollte den jetzt groß passieren?
Tja, was soll passieren? Zum Beispiel der Anruf eines Sponsoren, dass man schon gerne für das gezahlte Geld auch in der Öffentlichkeit präsent wäre. Da mit dem größten Medium Deutschlands, das als einziges auch überregional über 1860 berichtet, einen Kleinkrieg anzuzetteln, um vom eigenen Versagen abzulenken, scheint mir eher unprofessionell zu sein. Für die Medien natürlich prima, was Besseres können sie sich kaum wünschen. Dagegen ist der Aufenthalt im Stadion völlig überflüssig in Zeiten der Fernsehübertragungen, aber so eine Story ist absolut Gold wert
01.02.2017 - 12:26 Uhr
Zitat von FeiHung
Tja, was soll passieren? Zum Beispiel der Anruf eines Sponsoren, dass man schon gerne für das gezahlte Geld auch in der Öffentlichkeit präsent wäre. Da mit dem größten Medium Deutschlands, das als einziges auch überregional über 1860 berichtet, einen Kleinkrieg anzuzetteln, um vom eigenen Versagen abzulenken, scheint mir eher unprofessionell zu sein. Für die Medien natürlich prima, was Besseres können sie sich kaum wünschen. Dagegen ist der Aufenthalt im Stadion völlig überflüssig in Zeiten der Fernsehübertragungen, aber so eine Story ist absolut Gold wert
Zitat von Kuchenbesuchen
Abschließend um die Brücke zu euch zu schlagen: Was sollte den jetzt groß passieren?
Abschließend um die Brücke zu euch zu schlagen: Was sollte den jetzt groß passieren?
Tja, was soll passieren? Zum Beispiel der Anruf eines Sponsoren, dass man schon gerne für das gezahlte Geld auch in der Öffentlichkeit präsent wäre. Da mit dem größten Medium Deutschlands, das als einziges auch überregional über 1860 berichtet, einen Kleinkrieg anzuzetteln, um vom eigenen Versagen abzulenken, scheint mir eher unprofessionell zu sein. Für die Medien natürlich prima, was Besseres können sie sich kaum wünschen. Dagegen ist der Aufenthalt im Stadion völlig überflüssig in Zeiten der Fernsehübertragungen, aber so eine Story ist absolut Gold wert

Das könnte man gegebenenfalls so sehen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass ein Sponsor diesen Verein als Werbefläche nutzen möchte. In den Artikeln wird relativ wenig über die Sponsoren als solche gesprochen, bzw. ein Sponsor gewinnt nicht an Popularität weil 1860 in der Zeitung steht. Vielleicht setzen sich gewisse daraufhin mit dem Verein auseinander. Soweit so gut. Nur welche Leute reagieren denn bitte auf solche Schundnews? Das sind doch oft Menschen die darauf hin angeregt werden auch noch mal drauf zu hauen und sich lustig zu machen. Sprich das Publikum dürfte auch nicht sonderlich interessant für die Sponsoren werden.
Zum zweiten stelle ich mal die Gegenfrage: ist einem Sponsor so sehr damit gedient, dass der Verein den man unterstützt in den Medien als Quatsch-Comedy-Club hingestellt wird?
Wie gesagt, es geht mir nicht um kritische Berichte, die gehören zum Geschäft dazu. Allerdings sollte man es sich nicht bieten lassen, dass Leute, die offenkundig von der Materie keine Ahnung haben (Anders kann man diese reißerischen "Artikel" nicht deuten) den Verein in ein schlechtes Bild rücken.
Ich sag dir mal meinen Eindruck aus einiger Entfernung. Nahezu JEDER Artikel (Mit wenigen Ausnahmen im Kicker) der in der Mitte Deutschlands über 1860 ankam hatte einen polemischen Touch. Erstaunlich ist auch der Zeitpunkt. Es gab immer wieder große Artikel über die blauen Münchner , allerdings kamen die immer nur wenn Unruhe herrschte. Diese Artikel gingen jedes Mal aufs neue darum, was alles schief lief, warum Ismaik schlecht ist, warum die Mannschaft schlecht ist (ohne wirklich fundierte Argumente zu haben. Es war schlecht weil es eh ins Bild gepasst hat), das Präsidium warmies, die Fans sind auch mies weil sie nicht mehr kommen. Sprich es ging nur darum die 60er an die Wand zu stellen und mit dem Finger in der Wunde rum zu popeln. Als es dann mal ruhiger war hörte man auf einmal gar nichts mehr, da kamen zum Großteil nicht mal mehr die Transfermeldungen.
Ist einem Sponsor damit mehr gedient? Sobald es gut läuft verschwindet man aus den Gazetten und sobald ein Sack Reis umfällt muss wieder schweres Geschütz aufgefahren werden? Das ist natürlich eine super Werbung.
01.02.2017 - 12:53 Uhr
Zitat von FeiHung
Das völlig falsche Verständnis des Herrn Power offenbart sich bereits darin, dass er anscheinend der Ansicht ist, es gäbe zwischen Medien und Vereinen so etwas wie eine "Partnerschaft". Das ist selbstverständlich nicht der Fall, denn dann hätten die Journalisten ihren Beruf verfehlt. Sicherlich gibt es mal ein "Gibst du mir, geb ich dir", aber vorrangig sollen die Medien nicht Partner von irgendwem sein, sondern kritisch berichten.
Allerdings dürfte es die betroffenen Medien jetzt nicht weiter stören. Sie kommen ja trotzdem in die Arena und selbst wenn nicht: Die Zeitungen verkaufen sich - bei allem Respekt - am Ende sicherlich nicht über die Berichterstattung über 1860 München. Deshalb wird diese Geschichte bereits morgen allseits wieder vergessen sein.
Und wenn hier geschrieben wird, die Bild hätte gehetzt: Also nach dem, was ich so da verfolgt habe, hat die Bild nichts geschrieben, was nicht hier im Forum von den eigenen Fans in zehnmal härterer Weise formuliert worden wäre. Dann scheinen die eigenen Fans ja erst recht gegen 1860 zu hetzen (tun sie natürlich nicht, soll nur demonstrieren, wie absurd der Hetz-Vorwurf ist).
Das völlig falsche Verständnis des Herrn Power offenbart sich bereits darin, dass er anscheinend der Ansicht ist, es gäbe zwischen Medien und Vereinen so etwas wie eine "Partnerschaft". Das ist selbstverständlich nicht der Fall, denn dann hätten die Journalisten ihren Beruf verfehlt. Sicherlich gibt es mal ein "Gibst du mir, geb ich dir", aber vorrangig sollen die Medien nicht Partner von irgendwem sein, sondern kritisch berichten.
Allerdings dürfte es die betroffenen Medien jetzt nicht weiter stören. Sie kommen ja trotzdem in die Arena und selbst wenn nicht: Die Zeitungen verkaufen sich - bei allem Respekt - am Ende sicherlich nicht über die Berichterstattung über 1860 München. Deshalb wird diese Geschichte bereits morgen allseits wieder vergessen sein.
Und wenn hier geschrieben wird, die Bild hätte gehetzt: Also nach dem, was ich so da verfolgt habe, hat die Bild nichts geschrieben, was nicht hier im Forum von den eigenen Fans in zehnmal härterer Weise formuliert worden wäre. Dann scheinen die eigenen Fans ja erst recht gegen 1860 zu hetzen (tun sie natürlich nicht, soll nur demonstrieren, wie absurd der Hetz-Vorwurf ist).
Ich finde eher das die Journalisten sich da teils zu wichtig nehmen. Und, da muss ich dir wiedersprechen, es handelt sich durchaus um eine Partnerschaft. Die Journalisten wollen ihren Job machen und dazu benötigen sie vom Verein Zugang zu den Spielern, dem Stadion, etc.
Wenn dann diese Journalisten das ganze als selbtversändlich empfinden und dann halt teils Berichte schreiben die das Lesen nicht wert sind darf man das durchaus überdenken.
Ob man das ganze jetzt in dieser Form so macht ist natürlich auch fragwürdig.
Trotzdem bleibe ich dabei das sich auch ein Verein nicht alles gefallen lassen muss.
Erst letztens hat glaube ich der Merkur so einen Blödsinn verzapft vonwegen: "Pereira sperrt die Löwen weg, warum eigentlich?"
Ein Deutscher Proficlub setzt für die komplette Woche Geheimtraining an weil man ein neues System einbaut samt Neuzugängen. Kennt ihr einen anderen Verein bei dem das gleich einen ganzen Artikel wert ist? Klar ist das neu bei uns aber hat einer mal gelesen das bei den Dortmundern oder den Roten Stress gemacht wird wenn die in wichtigen Zeiten die Tür zu machen? Klar ist das für die Fans blöd, aber was ist wichtiger? Sportlicher Erfolg oder das sich Leute hinstellen können um sich die Zeit zu vertreiben?
Und mal kurz zu dem BJV (Bayrischer Journalisten Verband) diese, ich will es mal Stellungsnahmen nennen, die von denen kommen sind teils an Unverschämtheiten nicht zu überbieten. Klar muss sich der Verband für die Journalisten einsetzen, aber dann zu "Verlangen" das der Verein das wieder ändert hilft keinem weiter.
01.02.2017 - 23:04 Uhr
Die Schikane-Maßnahme der KGaA-Führung gegen die drei Zeitungen (mehr ist es derzeit nicht) ist deswegen dumm, weil sie keinerlei Erfolg bringen kann - nicht deswegen, weil sie sachlich völlig unberechtigt wäre, sondern weil sie die Gesetze des (Boulevard-)Journalismus total verkennt und furchtbar unsouverän wirkt.
Journalisten sind natürlich nicht objektiv, weil sie persönliche Vorlieben und Werte haben. Sie sind auch nicht immer unabhängig, weil sie die Privilegien ihrer Position auch persönlich auskosten. Aber sie müssen immer so tun, als wären sie beides. Es ist das Vorrecht einer freien Presse, dass sie über alles urteilen darf, ohne selbst autoritativ beurteilt zu werden. Solange sich die Resultate im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen, ist Parteilichkeit, Halbwahrheit und Stimmungsmache ("Meinungsbildung") nicht zu verhindern. Gegendarstellungen gibt es nur, wenn sie juristisch erzwingbar sind. BILD und taz (= Merkur) als Boulevardblätter sind in dieser Hinsicht eigentlich völlig harmlos, weil sie in der Regel nur Spiegel herrschender Meinungen (politischer und gesellschaftlicher) sein wollen (bei Springer kommen im politischen Bereich einige Grundoptionen hinzu). Es geht ihnen darum, die Leser auf den Feldern zu bedienen, die Auflage generieren. Dazu gehört immer auch der Bericht über deutschen Profifußball und in München eine Sechzig-Rubrik. Wenn Sechzig aufsteigt, wird die taz eine dicke Titelseite machen. Wenn es Unruhe gibt, schreibt wieder Heinrich (meistens peinlich). So ist es halt.
Ein "partnerschaftliches Verhältnis" hat diese Presse nur zum Genossen Trend - und zur eigenen Zunft. Man kann sie nicht besser solidarisieren, als wenn man sie schikaniert. Dann sitzen Spiegel und BILD gleich in einem Boot. Ansonsten schleimen sie heute für ein Exklusivinterview oder betteln um eine interne Information und hauen dich morgen unfair in die Pfanne. Damit muss man leben, auch wenn man sich manchmal schwarz ärgert.
Bei Ismaik ist das generelle Problem, dass er alles persönlich nimmt. Immer dreht es sich gleich um die Ehre. So denken Journalisten einfach nicht. Für sie geht es, gerade im Sportbereich, nur um Quote und Showeffekt. Wenn Ismaik und seine Leute souverän wären, würden sie den Affen ihren Zucker geben, die Ausscheidungsprodukte ignorieren und ansonsten tun, was sie für richtig halten. Aber das werden sie leider nicht mehr lernen.
Journalisten sind natürlich nicht objektiv, weil sie persönliche Vorlieben und Werte haben. Sie sind auch nicht immer unabhängig, weil sie die Privilegien ihrer Position auch persönlich auskosten. Aber sie müssen immer so tun, als wären sie beides. Es ist das Vorrecht einer freien Presse, dass sie über alles urteilen darf, ohne selbst autoritativ beurteilt zu werden. Solange sich die Resultate im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen, ist Parteilichkeit, Halbwahrheit und Stimmungsmache ("Meinungsbildung") nicht zu verhindern. Gegendarstellungen gibt es nur, wenn sie juristisch erzwingbar sind. BILD und taz (= Merkur) als Boulevardblätter sind in dieser Hinsicht eigentlich völlig harmlos, weil sie in der Regel nur Spiegel herrschender Meinungen (politischer und gesellschaftlicher) sein wollen (bei Springer kommen im politischen Bereich einige Grundoptionen hinzu). Es geht ihnen darum, die Leser auf den Feldern zu bedienen, die Auflage generieren. Dazu gehört immer auch der Bericht über deutschen Profifußball und in München eine Sechzig-Rubrik. Wenn Sechzig aufsteigt, wird die taz eine dicke Titelseite machen. Wenn es Unruhe gibt, schreibt wieder Heinrich (meistens peinlich). So ist es halt.
Ein "partnerschaftliches Verhältnis" hat diese Presse nur zum Genossen Trend - und zur eigenen Zunft. Man kann sie nicht besser solidarisieren, als wenn man sie schikaniert. Dann sitzen Spiegel und BILD gleich in einem Boot. Ansonsten schleimen sie heute für ein Exklusivinterview oder betteln um eine interne Information und hauen dich morgen unfair in die Pfanne. Damit muss man leben, auch wenn man sich manchmal schwarz ärgert.
Bei Ismaik ist das generelle Problem, dass er alles persönlich nimmt. Immer dreht es sich gleich um die Ehre. So denken Journalisten einfach nicht. Für sie geht es, gerade im Sportbereich, nur um Quote und Showeffekt. Wenn Ismaik und seine Leute souverän wären, würden sie den Affen ihren Zucker geben, die Ausscheidungsprodukte ignorieren und ansonsten tun, was sie für richtig halten. Aber das werden sie leider nicht mehr lernen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LeoRugiens am 01.02.2017 um 23:08 Uhr bearbeitet
01.02.2017 - 23:52 Uhr
Zitat von LeoRugiens
Die Schikane-Maßnahme der KGaA-Führung gegen die drei Zeitungen (mehr ist es derzeit nicht) ist deswegen dumm, weil sie keinerlei Erfolg bringen kann - nicht deswegen, weil sie sachlich völlig unberechtigt wäre, sondern weil sie die Gesetze des (Boulevard-)Journalismus total verkennt und furchtbar unsouverän wirkt.
Journalisten sind natürlich nicht objektiv, weil sie persönliche Vorlieben und Werte haben. Sie sind auch nicht immer unabhängig, weil sie die Privilegien ihrer Position auch persönlich auskosten. Aber sie müssen immer so tun, als wären sie beides. Es ist das Vorrecht einer freien Presse, dass sie über alles urteilen darf, ohne selbst autoritativ beurteilt zu werden. Solange sich die Resultate im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen, ist Parteilichkeit, Halbwahrheit und Stimmungsmache ("Meinungsbildung") nicht zu verhindern. Gegendarstellungen gibt es nur, wenn sie juristisch erzwingbar sind. BILD und taz (= Merkur) als Boulevardblätter sind in dieser Hinsicht eigentlich völlig harmlos, weil sie in der Regel nur Spiegel herrschender Meinungen (politischer und gesellschaftlicher) sein wollen (bei Springer kommen im politischen Bereich einige Grundoptionen hinzu). Es geht ihnen darum, die Leser auf den Feldern zu bedienen, die Auflage generieren. Dazu gehört immer auch der Bericht über deutschen Profifußball und in München eine Sechzig-Rubrik. Wenn Sechzig aufsteigt, wird die taz eine dicke Titelseite machen. Wenn es Unruhe gibt, schreibt wieder Heinrich (meistens peinlich). So ist es halt.
Ein "partnerschaftliches Verhältnis" hat diese Presse nur zum Genossen Trend - und zur eigenen Zunft. Man kann sie nicht besser solidarisieren, als wenn man sie schikaniert. Dann sitzen Spiegel und BILD gleich in einem Boot. Ansonsten schleimen sie heute für ein Exklusivinterview oder betteln um eine interne Information und hauen dich morgen unfair in die Pfanne. Damit muss man leben, auch wenn man sich manchmal schwarz ärgert.
Bei Ismaik ist das generelle Problem, dass er alles persönlich nimmt. Immer dreht es sich gleich um die Ehre. So denken Journalisten einfach nicht. Für sie geht es, gerade im Sportbereich, nur um Quote und Showeffekt. Wenn Ismaik und seine Leute souverän wären, würden sie den Affen ihren Zucker geben, die Ausscheidungsprodukte ignorieren und ansonsten tun, was sie für richtig halten. Aber das werden sie leider nicht mehr lernen.
Die Schikane-Maßnahme der KGaA-Führung gegen die drei Zeitungen (mehr ist es derzeit nicht) ist deswegen dumm, weil sie keinerlei Erfolg bringen kann - nicht deswegen, weil sie sachlich völlig unberechtigt wäre, sondern weil sie die Gesetze des (Boulevard-)Journalismus total verkennt und furchtbar unsouverän wirkt.
Journalisten sind natürlich nicht objektiv, weil sie persönliche Vorlieben und Werte haben. Sie sind auch nicht immer unabhängig, weil sie die Privilegien ihrer Position auch persönlich auskosten. Aber sie müssen immer so tun, als wären sie beides. Es ist das Vorrecht einer freien Presse, dass sie über alles urteilen darf, ohne selbst autoritativ beurteilt zu werden. Solange sich die Resultate im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen, ist Parteilichkeit, Halbwahrheit und Stimmungsmache ("Meinungsbildung") nicht zu verhindern. Gegendarstellungen gibt es nur, wenn sie juristisch erzwingbar sind. BILD und taz (= Merkur) als Boulevardblätter sind in dieser Hinsicht eigentlich völlig harmlos, weil sie in der Regel nur Spiegel herrschender Meinungen (politischer und gesellschaftlicher) sein wollen (bei Springer kommen im politischen Bereich einige Grundoptionen hinzu). Es geht ihnen darum, die Leser auf den Feldern zu bedienen, die Auflage generieren. Dazu gehört immer auch der Bericht über deutschen Profifußball und in München eine Sechzig-Rubrik. Wenn Sechzig aufsteigt, wird die taz eine dicke Titelseite machen. Wenn es Unruhe gibt, schreibt wieder Heinrich (meistens peinlich). So ist es halt.
Ein "partnerschaftliches Verhältnis" hat diese Presse nur zum Genossen Trend - und zur eigenen Zunft. Man kann sie nicht besser solidarisieren, als wenn man sie schikaniert. Dann sitzen Spiegel und BILD gleich in einem Boot. Ansonsten schleimen sie heute für ein Exklusivinterview oder betteln um eine interne Information und hauen dich morgen unfair in die Pfanne. Damit muss man leben, auch wenn man sich manchmal schwarz ärgert.
Bei Ismaik ist das generelle Problem, dass er alles persönlich nimmt. Immer dreht es sich gleich um die Ehre. So denken Journalisten einfach nicht. Für sie geht es, gerade im Sportbereich, nur um Quote und Showeffekt. Wenn Ismaik und seine Leute souverän wären, würden sie den Affen ihren Zucker geben, die Ausscheidungsprodukte ignorieren und ansonsten tun, was sie für richtig halten. Aber das werden sie leider nicht mehr lernen.
Like!
Aber im Vertrauen: Mit der "taz" meinst Du schon die Münchner tz, oder?
02.02.2017 - 07:04 Uhr
Zitat von Loewenmaul
Like!
Aber im Vertrauen: Mit der "taz" meinst Du schon die Münchner tz, oder?
Zitat von LeoRugiens
Die Schikane-Maßnahme der KGaA-Führung gegen die drei Zeitungen (mehr ist es derzeit nicht) ist deswegen dumm, weil sie keinerlei Erfolg bringen kann - nicht deswegen, weil sie sachlich völlig unberechtigt wäre, sondern weil sie die Gesetze des (Boulevard-)Journalismus total verkennt und furchtbar unsouverän wirkt.
Journalisten sind natürlich nicht objektiv, weil sie persönliche Vorlieben und Werte haben. Sie sind auch nicht immer unabhängig, weil sie die Privilegien ihrer Position auch persönlich auskosten. Aber sie müssen immer so tun, als wären sie beides. Es ist das Vorrecht einer freien Presse, dass sie über alles urteilen darf, ohne selbst autoritativ beurteilt zu werden. Solange sich die Resultate im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen, ist Parteilichkeit, Halbwahrheit und Stimmungsmache ("Meinungsbildung") nicht zu verhindern. Gegendarstellungen gibt es nur, wenn sie juristisch erzwingbar sind. BILD und taz (= Merkur) als Boulevardblätter sind in dieser Hinsicht eigentlich völlig harmlos, weil sie in der Regel nur Spiegel herrschender Meinungen (politischer und gesellschaftlicher) sein wollen (bei Springer kommen im politischen Bereich einige Grundoptionen hinzu). Es geht ihnen darum, die Leser auf den Feldern zu bedienen, die Auflage generieren. Dazu gehört immer auch der Bericht über deutschen Profifußball und in München eine Sechzig-Rubrik. Wenn Sechzig aufsteigt, wird die taz eine dicke Titelseite machen. Wenn es Unruhe gibt, schreibt wieder Heinrich (meistens peinlich). So ist es halt.
Ein "partnerschaftliches Verhältnis" hat diese Presse nur zum Genossen Trend - und zur eigenen Zunft. Man kann sie nicht besser solidarisieren, als wenn man sie schikaniert. Dann sitzen Spiegel und BILD gleich in einem Boot. Ansonsten schleimen sie heute für ein Exklusivinterview oder betteln um eine interne Information und hauen dich morgen unfair in die Pfanne. Damit muss man leben, auch wenn man sich manchmal schwarz ärgert.
Bei Ismaik ist das generelle Problem, dass er alles persönlich nimmt. Immer dreht es sich gleich um die Ehre. So denken Journalisten einfach nicht. Für sie geht es, gerade im Sportbereich, nur um Quote und Showeffekt. Wenn Ismaik und seine Leute souverän wären, würden sie den Affen ihren Zucker geben, die Ausscheidungsprodukte ignorieren und ansonsten tun, was sie für richtig halten. Aber das werden sie leider nicht mehr lernen.
Die Schikane-Maßnahme der KGaA-Führung gegen die drei Zeitungen (mehr ist es derzeit nicht) ist deswegen dumm, weil sie keinerlei Erfolg bringen kann - nicht deswegen, weil sie sachlich völlig unberechtigt wäre, sondern weil sie die Gesetze des (Boulevard-)Journalismus total verkennt und furchtbar unsouverän wirkt.
Journalisten sind natürlich nicht objektiv, weil sie persönliche Vorlieben und Werte haben. Sie sind auch nicht immer unabhängig, weil sie die Privilegien ihrer Position auch persönlich auskosten. Aber sie müssen immer so tun, als wären sie beides. Es ist das Vorrecht einer freien Presse, dass sie über alles urteilen darf, ohne selbst autoritativ beurteilt zu werden. Solange sich die Resultate im Rahmen von Recht und Gesetz bewegen, ist Parteilichkeit, Halbwahrheit und Stimmungsmache ("Meinungsbildung") nicht zu verhindern. Gegendarstellungen gibt es nur, wenn sie juristisch erzwingbar sind. BILD und taz (= Merkur) als Boulevardblätter sind in dieser Hinsicht eigentlich völlig harmlos, weil sie in der Regel nur Spiegel herrschender Meinungen (politischer und gesellschaftlicher) sein wollen (bei Springer kommen im politischen Bereich einige Grundoptionen hinzu). Es geht ihnen darum, die Leser auf den Feldern zu bedienen, die Auflage generieren. Dazu gehört immer auch der Bericht über deutschen Profifußball und in München eine Sechzig-Rubrik. Wenn Sechzig aufsteigt, wird die taz eine dicke Titelseite machen. Wenn es Unruhe gibt, schreibt wieder Heinrich (meistens peinlich). So ist es halt.
Ein "partnerschaftliches Verhältnis" hat diese Presse nur zum Genossen Trend - und zur eigenen Zunft. Man kann sie nicht besser solidarisieren, als wenn man sie schikaniert. Dann sitzen Spiegel und BILD gleich in einem Boot. Ansonsten schleimen sie heute für ein Exklusivinterview oder betteln um eine interne Information und hauen dich morgen unfair in die Pfanne. Damit muss man leben, auch wenn man sich manchmal schwarz ärgert.
Bei Ismaik ist das generelle Problem, dass er alles persönlich nimmt. Immer dreht es sich gleich um die Ehre. So denken Journalisten einfach nicht. Für sie geht es, gerade im Sportbereich, nur um Quote und Showeffekt. Wenn Ismaik und seine Leute souverän wären, würden sie den Affen ihren Zucker geben, die Ausscheidungsprodukte ignorieren und ansonsten tun, was sie für richtig halten. Aber das werden sie leider nicht mehr lernen.
Like!
Aber im Vertrauen: Mit der "taz" meinst Du schon die Münchner tz, oder?

Dickes Like auch von meiner Seite!
Zur "taz", die ich in meiner linksradikalen Berliner Studienzeit ab und an gelesen habe: die hatte zumindest früher gar keine ständige Sportseite! Diese wurde von den taz-Frauen seinerzeit als dumpfe Machomacke abgelehnt.
Ich glaub, einmal die Woche gabs aber die Seite "Leibesübungen" und hier die Fußball-Rubriken "Press-Schlag" und "Gurke des Tages". Diese Rubriken hat damals der italienische taz-Finanzer Tonio Milone durchgesetzt, der davon überzeugt war, dass seine Landsleute sehr viel besser ***** und Fußball spielen können als alle Deutschen.
Das waren Zeiten...
02.02.2017 - 07:58 Uhr
Ein schöner Bericht der AZ der sehr viel Wahres enthält. Damit wird die AZ als nächste Zeitung boykottiert werden.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.damit-machen-sie-mich-kaputt-schotten-dicht-beim-tsv-1860.0bf1d09c-2f73-4f2e-a125-96cb1b7d523c.html
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.damit-machen-sie-mich-kaputt-schotten-dicht-beim-tsv-1860.0bf1d09c-2f73-4f2e-a125-96cb1b7d523c.html
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