Premier League 2020/21
21.09.2020 - 12:24 Uhr
19.04.2021 - 20:24 Uhr
Fans von Leeds protestieren und beleidigen unsere Spieler bei der Ankunft. Verständlich auch wenn die Spieler nichts dafür können. Wir würden das gleiche machen.
Ich denke Samstag Mittag wird die Lage vor Anfield eskalieren und unsere Fans werden ihren Unmut gegenüber FSG kund tun.
Ich denke Samstag Mittag wird die Lage vor Anfield eskalieren und unsere Fans werden ihren Unmut gegenüber FSG kund tun.
19.04.2021 - 20:49 Uhr
Zitat von xxandl
Und wie gesagt: Die UEFA hat nur Wettbewerbe, für die sich jeder sportlich qualifizieren kann. Die Super League ist das Hinterzimmer im VIP Club. Da sitzen die reichen Kerle drinnen, und wenn was vorbeiläuft was ihnen gefällt, darf es auch kurz reinkommen...
Zitat von Liverbird7
Ich stelle einfach fest, dass die FIFA genau dieses der Superleage vorwirft was sie selber ist: Geldgeil.
Und sie haben dennoch absolut recht damit. Schau dir den Finanzbericht der UEFA an, der größte Teil wird direkt an die Teilnehmer ausgeschüttet, der zweitgrößte Teil sind Solidaritätszahlungen. Die wollen verdienen, schauen aber auf ihr "Produkt" und wollen eine gewisse Ausgeglichenheit. Das wollen diese 12 nicht. Die wollen Geld, ob es die heimischen Ligen aufstellt interessiert die Null. Ich stelle einfach fest, dass die FIFA genau dieses der Superleage vorwirft was sie selber ist: Geldgeil.
Und wie gesagt: Die UEFA hat nur Wettbewerbe, für die sich jeder sportlich qualifizieren kann. Die Super League ist das Hinterzimmer im VIP Club. Da sitzen die reichen Kerle drinnen, und wenn was vorbeiläuft was ihnen gefällt, darf es auch kurz reinkommen...
Da man hier ja mittlerweile wieder auf der Sachebene angekommen ist, wage ich mich mal wieder aus der Deckung. Was dir glaube ich nicht ganz klar ist: Ein weiter so kann es auf Dauer nicht geben, weil das System Stand jetzt nicht nachhaltig ist. Das ist der status quo. Viele Top-Clubs überleben in erster Linie durch externes Geld (meist in Form von Schulden). Für die Vereine, die zwischen Champions League und Nichtteilnahme pendeln, ist die Lage oft noch dramatischer. Nach jahrelanger Champions League Teilnahme wird nämlich auch die Fallhöhe für die Vereine immer größer, das bedeutet auch für die "normalen" Vereine oft ein existenzielles Risiko. Es dürfte klar sein, dass sich das System so nicht betreiben lässt. Dabei geht es auch nicht nur um Investorengewinne, sondern um den Erhalt der Vereine selbst, die schon jetzt teils große Risiken eingehen.
Für mich wäre der Idealfall ein Salary-Cap oder konsequentes (!) FFP unter Beibehaltung der derzeitigen Wettbewerbsstruktur. Die geplante Reform der Champions League ist ein Hybrid-Modell, das keine der beiden Seiten glücklich machen wird und deshalb meiner Meinung nach so nicht lange Bestand haben würde. Das schafft noch weitere Ablehnung bei den Fans. Der Gedanke, die finanziell aufgeblasenen Clubs in eine Super League auszugliedern, die im Idealfall durch einen Cap dauerhaft profitabel arbeiten kann und die übrigen Clubs mit der Zeit "gesund" zu schrumpfen und deren Risiken drastisch zu mindern, ist in meinen Augen nicht völlig abwegig. Dass das mittelfristig der Plan sein würde, liegt denke ich auf der Hand. Dadurch wäre möglicherweise auch dem sportlichen Wettbewerb in den heimischen Ligen geholfen, der in letzter Zeit nicht nur in Deutschland in der Spitze stark gelitten hat. Das Interesse an den heimischen Ligen würde meines Erachtens auch nicht völlig einbrechen, weil viele eben doch in den lokalen Strukturen verwurzelt sind. Es wäre in erster Linie schade um die "ausbrechenden" Clubs und die Fans, weil die Tradition damit völlig auf der Strecke bleibt. Ich persönlich fänd das auch sehr schade, mir fehlt allerdings auch der Glaube daran, dass die UEFA es schafft, eine Sache wie das FFP konsequent durchzusetzen. Das ist dann schon jetzt kein besonders fairer Wettbewerb mehr, so ehrlich muss man sein.
19.04.2021 - 21:45 Uhr
Zitat von Quaesto
Ein weiter so kann es auf Dauer nicht geben, weil das System Stand jetzt nicht nachhaltig ist. Das ist der status quo. Viele Top-Clubs überleben in erster Linie durch externes Geld (meist in Form von Schulden). Für die Vereine, die zwischen Champions League und Nichtteilnahme pendeln, ist die Lage oft noch dramatischer. Nach jahrelanger Champions League Teilnahme wird nämlich auch die Fallhöhe für die Vereine immer größer, das bedeutet auch für die "normalen" Vereine oft ein existenzielles Risiko. Es dürfte klar sein, dass sich das System so nicht betreiben lässt. Dabei geht es auch nicht nur um Investorengewinne, sondern um den Erhalt der Vereine selbst, die schon jetzt teils große Risiken eingehen.
Das ist doch lächerlich, wenn ein Verein mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde Euro nicht zumindest kostendeckend arbeiten kann, dann hat der ein massives ausgabenseitiges Problem aber sicher kein Einnahmeproblem. Fehlende Nachhaltigkeit ergibt sich ausschließlich durch schlechtes wirtschaften bei Vereinen in dieser Größenordnung. Ein weiter so kann es auf Dauer nicht geben, weil das System Stand jetzt nicht nachhaltig ist. Das ist der status quo. Viele Top-Clubs überleben in erster Linie durch externes Geld (meist in Form von Schulden). Für die Vereine, die zwischen Champions League und Nichtteilnahme pendeln, ist die Lage oft noch dramatischer. Nach jahrelanger Champions League Teilnahme wird nämlich auch die Fallhöhe für die Vereine immer größer, das bedeutet auch für die "normalen" Vereine oft ein existenzielles Risiko. Es dürfte klar sein, dass sich das System so nicht betreiben lässt. Dabei geht es auch nicht nur um Investorengewinne, sondern um den Erhalt der Vereine selbst, die schon jetzt teils große Risiken eingehen.
Und es ist sportlich absolut richtig, dass Vereine, die eben nicht erfolgreich sind, weniger Mittel zur Verfügung haben und teuere Spieler abgeben müssen. So funktioniert Fußball und es ist gut, dass er so funktioniert. Dass Leute, die diese Vereine als reine Anlageobjekte betrachten, das anders sehen, ist völlig klar. Dass diese handvoll Leute damit den Sport von mehreren Milliarden Fans kaputt macht, ist ein Skandal, nichts anders.
Warum spielen wir noch irgendwas, wenn ohnehin klar ist, dass diese Vereine nächste Saison wieder in ihrer Inzest-Liga kicken und 300 Mio. Euro dafür bekommen. Da könnte Leicester drei mal die CL gewinnen und hätte weniger verdient...
Diese Entwicklung bringt die Ligen um. Vereine die um ein Vielfaches mehr Geld haben, aber im Grunde keinerlei Ansporn irgendwas zu reißen, weil es komplett belanglos ist, ob sie 2. oder 20. werden.
19.04.2021 - 22:00 Uhr
Zitat von xxandl
Und es ist sportlich absolut richtig, dass Vereine, die eben nicht erfolgreich sind, weniger Mittel zur Verfügung haben und teuere Spieler abgeben müssen. So funktioniert Fußball und es ist gut, dass er so funktioniert. Dass Leute, die diese Vereine als reine Anlageobjekte betrachten, das anders sehen, ist völlig klar. Dass diese handvoll Leute damit den Sport von mehreren Milliarden Fans kaputt macht, ist ein Skandal, nichts anders.
Warum spielen wir noch irgendwas, wenn ohnehin klar ist, dass diese Vereine nächste Saison wieder in ihrer Inzest-Liga kicken und 300 Mio. Euro dafür bekommen. Da könnte Leicester drei mal die CL gewinnen und hätte weniger verdient...
Diese Entwicklung bringt die Ligen um. Vereine die um ein Vielfaches mehr Geld haben, aber im Grunde keinerlei Ansporn irgendwas zu reißen, weil es komplett belanglos ist, ob sie 2. oder 20. werden.
Zitat von Quaesto
Ein weiter so kann es auf Dauer nicht geben, weil das System Stand jetzt nicht nachhaltig ist. Das ist der status quo. Viele Top-Clubs überleben in erster Linie durch externes Geld (meist in Form von Schulden). Für die Vereine, die zwischen Champions League und Nichtteilnahme pendeln, ist die Lage oft noch dramatischer. Nach jahrelanger Champions League Teilnahme wird nämlich auch die Fallhöhe für die Vereine immer größer, das bedeutet auch für die "normalen" Vereine oft ein existenzielles Risiko. Es dürfte klar sein, dass sich das System so nicht betreiben lässt. Dabei geht es auch nicht nur um Investorengewinne, sondern um den Erhalt der Vereine selbst, die schon jetzt teils große Risiken eingehen.
Das ist doch lächerlich, wenn ein Verein mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde Euro nicht zumindest kostendeckend arbeiten kann, dann hat der ein massives ausgabenseitiges Problem aber sicher kein Einnahmeproblem. Fehlende Nachhaltigkeit ergibt sich ausschließlich durch schlechtes wirtschaften bei Vereinen in dieser Größenordnung. Ein weiter so kann es auf Dauer nicht geben, weil das System Stand jetzt nicht nachhaltig ist. Das ist der status quo. Viele Top-Clubs überleben in erster Linie durch externes Geld (meist in Form von Schulden). Für die Vereine, die zwischen Champions League und Nichtteilnahme pendeln, ist die Lage oft noch dramatischer. Nach jahrelanger Champions League Teilnahme wird nämlich auch die Fallhöhe für die Vereine immer größer, das bedeutet auch für die "normalen" Vereine oft ein existenzielles Risiko. Es dürfte klar sein, dass sich das System so nicht betreiben lässt. Dabei geht es auch nicht nur um Investorengewinne, sondern um den Erhalt der Vereine selbst, die schon jetzt teils große Risiken eingehen.
Und es ist sportlich absolut richtig, dass Vereine, die eben nicht erfolgreich sind, weniger Mittel zur Verfügung haben und teuere Spieler abgeben müssen. So funktioniert Fußball und es ist gut, dass er so funktioniert. Dass Leute, die diese Vereine als reine Anlageobjekte betrachten, das anders sehen, ist völlig klar. Dass diese handvoll Leute damit den Sport von mehreren Milliarden Fans kaputt macht, ist ein Skandal, nichts anders.
Warum spielen wir noch irgendwas, wenn ohnehin klar ist, dass diese Vereine nächste Saison wieder in ihrer Inzest-Liga kicken und 300 Mio. Euro dafür bekommen. Da könnte Leicester drei mal die CL gewinnen und hätte weniger verdient...
Diese Entwicklung bringt die Ligen um. Vereine die um ein Vielfaches mehr Geld haben, aber im Grunde keinerlei Ansporn irgendwas zu reißen, weil es komplett belanglos ist, ob sie 2. oder 20. werden.
Interessant, dass du die Realitäten als "lächerlich" empfindest. Die Vereine arbeiten nicht nachhaltig und ohne äußeren Anstoß werden sie es nicht tun, bis das System zusammenbricht. Das gilt es zu verhindern. Da wird ein flammender Appell deinerseits, doch bitte vernünftig zu wirtschaften, nicht ausreichen. Ein gesundes Schrumpfen wird es ohne externe Einwirkung schlicht nicht geben, allein, weil einige Vereine gar nicht darauf angewiesen sind, wirtschaftlich zu arbeiten (insb. City, PSG). Das schlechte Wirtschaften bei einigen Vereinen ist ja auch getrieben durch diese Entwicklung des externen Geldflusses. FFP funktioniert einfach nicht, das ist ein wesentliches Problem in der Sache.
Es ist überhaupt nicht Ausdruck eines wünschenswerten sportlichen Wettbewerbs (den du ja gegenüber Entertainment so hervorhebst, obwohl das m. E. untrennbar Hand in Hand geht), dass irgendwelche Vereine den vermeintlich kleineren dauerhaft mit vornehmlich geliehenem oder geschenktem Geld die Spieler wegkaufen. Im Falle von City ist es beispielsweise gerade höchst unfair. Sportlich interessanten Wettbewerb gibt es in den Ligen mit einem Platzhirsch (Frankreich, Deutschland) kaum noch. Um genau zu sein, ist diese Saison, die durch Covid ordentlich durchgewirbelt wurde, wohl die spannendste seit Jahren.
Zum letzten Punkt: Klar, deshalb kann der Weg auch nur darüber gehen, dass die Vereine aus den nationalen Ligen rausgehen. Ansonsten ist die Umsetzung schlicht inkonsequent. Das dürfte aber auch das mittelfristige Ziel sein, wenn es nicht die nationalen Ligen (nachvollziehbar) selbst so beschließen. In den nationalen Ligen wäre dann weniger Geld zu vergeben, klar. Es gibt aber, so sehe ich das, durchaus noch einen (vorwiegend nationalen) Markt. Und damit wäre man eigentlich viel näher an dem, was sich die Traditionalisten wünschen.
Nochmal: Im Idealfall hätte man mit FFP ein Modell gehabt, in dem es zu dieser drastischen Entwicklung nicht hätte kommen müssen. Das muss sich die UEFA selbst ankreiden. Ob man das Ruder jetzt noch rumreißen kann, es wird schwierig. Die reformierte Champions League wäre aber auch nur ein unwesentlich kleineres Übel, meiner Meinung nach sogar das Größere, weil ich sie nicht konsequent finde.
19.04.2021 - 22:15 Uhr
Wer hält sich denn nicht ans FFP? Sind das nicht genau die Vereine (City, Juve, Barca, Madrid - PSG würde noch in die Reihe passen) die sich jetzt zusammen schließen? In den Ligen sehe ich großteils kein Problem, die kommen eher in finanzielle Schieflage wenn sie Stadion bauen und danach der Erfolg ausbleibt, aber die haben kein strukturelles Problem mit zugeführtem Geld...
Und wenn es einen oder mehrere davon aufstellt - so be it. Beide Spanier wären wohl schon lange weg, wenn nicht interveniert geworden wäre.
Wie gesagt, wenn sie rausgehen und was komplett eigenes machen - gerne. Schaue ich mir nicht an und die sportliche Integrität des restlichen Wettbewerbs ist gewährleistet. Nur scheint das nicht der Plan zu sein.
Und wenn es einen oder mehrere davon aufstellt - so be it. Beide Spanier wären wohl schon lange weg, wenn nicht interveniert geworden wäre.
Wie gesagt, wenn sie rausgehen und was komplett eigenes machen - gerne. Schaue ich mir nicht an und die sportliche Integrität des restlichen Wettbewerbs ist gewährleistet. Nur scheint das nicht der Plan zu sein.
19.04.2021 - 22:30 Uhr
Zitat von xxandl
Wer hält sich denn nicht ans FFP? Sind das nicht genau die Vereine (City, Juve, Barca, Madrid - PSG würde noch in die Reihe passen) die sich jetzt zusammen schließen? In den Ligen sehe ich großteils kein Problem, die kommen eher in finanzielle Schieflage wenn sie Stadion bauen und danach der Erfolg ausbleibt, aber die haben kein strukturelles Problem mit zugeführtem Geld...
Und wenn es einen oder mehrere davon aufstellt - so be it. Beide Spanier wären wohl schon lange weg, wenn nicht interveniert geworden wäre.
Wie gesagt, wenn sie rausgehen und was komplett eigenes machen - gerne. Schaue ich mir nicht an und die sportliche Integrität des restlichen Wettbewerbs ist gewährleistet. Nur scheint das nicht der Plan zu sein.
Wer hält sich denn nicht ans FFP? Sind das nicht genau die Vereine (City, Juve, Barca, Madrid - PSG würde noch in die Reihe passen) die sich jetzt zusammen schließen? In den Ligen sehe ich großteils kein Problem, die kommen eher in finanzielle Schieflage wenn sie Stadion bauen und danach der Erfolg ausbleibt, aber die haben kein strukturelles Problem mit zugeführtem Geld...
Und wenn es einen oder mehrere davon aufstellt - so be it. Beide Spanier wären wohl schon lange weg, wenn nicht interveniert geworden wäre.
Wie gesagt, wenn sie rausgehen und was komplett eigenes machen - gerne. Schaue ich mir nicht an und die sportliche Integrität des restlichen Wettbewerbs ist gewährleistet. Nur scheint das nicht der Plan zu sein.
Klar sind das genau die Vereine. Es ist halt so ein bisschen der Klassiker der Spieltheorie. Klar stünden alle gut dar, wenn man kooperieren würde. Das ist aber unter anderem aufgrund des externen Geldes nicht der Fall, weil diese Vereine gar nicht darauf angewiesen sind, kurz- oder mittelfristig eine Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Der Anreiz ist gegeben, sich durch Missachtung der Regelungen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Moralisch ist das falsch, aber es ist eine Realität und man muss hier pragmatisch denken.
Dass Traditionsvereine in die Insolvenz gehen, wäre für mich auch kein erstrebenswertes Szenario. Zumal das letztlich dann auch oft auf Kosten der Steuerzahler ausgetragen wird, weil der Sport ja auch einen gewissen gesellschaftlichen Wert vor Ort hat.
Deinen letzten Punkt teile ich voll und ganz. Es kann nur über eine völlige Rauslösung aus dem Ligen-Betrieb gehen. Alles andere kann ich mir nicht vorstellen. Ich gehe stark davon aus, dass man diese Super League so ausbauen wollen wird, dass man auf die heimischen Ligen verzichten kann/muss. Wahrscheinlich ist es erstmal ein Kompromiss-Schritt, um den traditionsbewussten Fan langsam an die Sache zu gewöhnen. Ich denke, es wird die Fans der Super League Vereine am stärksten Treffen, wenn diese aus den Ligen ausscheiden. Der Rest wird sich mit der neuen heimischen Liga schon arrangieren, für den Wettbewerb kann es da sogar von Vorteil sein. Evtl. besteht auch Raum für Neugründungen oder Vereine wie 1860 können das traditionsbewusste Fanpotenzial abschöpfen.
19.04.2021 - 22:57 Uhr
Diese Mannschaft hat nächste Saidon nichts, aber auch gar nichts in der CL verloren. Sollen sich ihr Geschwafel über eine Super League bitte sparen und mal lieber lernen nicht 500 Chancen für ein Tor zu brauchen und sich dabei nicht gefühlt jeden dritten Standard des Gegners reinmachen zu lassen. Außerdem mal ein 1-0 über die Runden bringen, scheint ja irgendwie undenkbar. Ich bin absolut genervt von dieser erneuten Minderleistung...
19.04.2021 - 23:08 Uhr
Zitat von Liverman
Diese Mannschaft hat nächste Saidon nichts, aber auch gar nichts in der CL verloren. Sollen sich ihr Geschwafel über eine Super League bitte sparen und mal lieber lernen nicht 500 Chancen für ein Tor zu brauchen und sich dabei nicht gefühlt jeden dritten Standard des Gegners reinmachen zu lassen. Außerdem mal ein 1-0 über die Runden bringen, scheint ja irgendwie undenkbar. Ich bin absolut genervt von dieser erneuten Minderleistung...
Diese Mannschaft hat nächste Saidon nichts, aber auch gar nichts in der CL verloren. Sollen sich ihr Geschwafel über eine Super League bitte sparen und mal lieber lernen nicht 500 Chancen für ein Tor zu brauchen und sich dabei nicht gefühlt jeden dritten Standard des Gegners reinmachen zu lassen. Außerdem mal ein 1-0 über die Runden bringen, scheint ja irgendwie undenkbar. Ich bin absolut genervt von dieser erneuten Minderleistung...
500 Chancen?
Liverpool hat diese Saison mühe, überhaupt zu Chancen zu kommen.
Letzte Saison hat man bei jedem Angriff das gefphl gehabt es könnte gefährlich werden, in dieser Saison aber kaum.
Alles schaut so langsam aus, Kreativität ist auf dem gesamten Platz nicht zu sehen.
Einfach nur mies.
19.04.2021 - 23:19 Uhr
Zitat von Liverman
Diese Mannschaft hat nächste Saidon nichts, aber auch gar nichts in der CL verloren. Sollen sich ihr Geschwafel über eine Super League bitte sparen und mal lieber lernen nicht 500 Chancen für ein Tor zu brauchen und sich dabei nicht gefühlt jeden dritten Standard des Gegners reinmachen zu lassen. Außerdem mal ein 1-0 über die Runden bringen, scheint ja irgendwie undenkbar. Ich bin absolut genervt von dieser erneuten Minderleistung...
Diese Mannschaft hat nächste Saidon nichts, aber auch gar nichts in der CL verloren. Sollen sich ihr Geschwafel über eine Super League bitte sparen und mal lieber lernen nicht 500 Chancen für ein Tor zu brauchen und sich dabei nicht gefühlt jeden dritten Standard des Gegners reinmachen zu lassen. Außerdem mal ein 1-0 über die Runden bringen, scheint ja irgendwie undenkbar. Ich bin absolut genervt von dieser erneuten Minderleistung...
Erste Halbzeit war mit das Beste der letzten Wochen!
Die Niederlage geht auf Klopps Kappe! Das Opa Mittelfeld war ab der 60 Minute platt! Da hätte man wechseln müssen, so hat man das Spiel komplett an Leeds übergeben!
Bei den Standards fühle ich mich an Klopps Anfangszeit zurückerinnert. Vorne total ungefährlich und hinten ist jedes Ding brandgefährlich... da merkt man die Abstinenz von vvD und Matip aber mal gewaltig
20.04.2021 - 00:17 Uhr
Könnte dem Mann mal bitte jemand erklären wie das mit der CL-Reform läuft, wer da alles an dem Prozess beteiligt ist. Und wer diese abstruse Regelungen maßgeblich mit beeinflusst hat.
Mein Name ist Hase und ich weiß von nix. Hab auch niemanden seit gestern gesprochen oder gefragt. Jürgen Jürgen Jürgen. Leider kauft dir der Großteil das ab. Sollte es doch so sein das er vorher nix wusste und nicht weiß wie die Uefa CL im Modell beschlossen wird, dann gibt der wohl auch täglich seinen Geist am Eingang Trainingsgelände ab.
Und dann irgendwas davon reden dass das team nix dafür kann. Könn sie nicht, aber sie könnten ein klares Zeichen dagegen setzen. Oh man. Scham an allen Ecken und Enden.
https://www.youtube.com/watch?v=faPdpBNT7ME
Mein Name ist Hase und ich weiß von nix. Hab auch niemanden seit gestern gesprochen oder gefragt. Jürgen Jürgen Jürgen. Leider kauft dir der Großteil das ab. Sollte es doch so sein das er vorher nix wusste und nicht weiß wie die Uefa CL im Modell beschlossen wird, dann gibt der wohl auch täglich seinen Geist am Eingang Trainingsgelände ab.
Und dann irgendwas davon reden dass das team nix dafür kann. Könn sie nicht, aber sie könnten ein klares Zeichen dagegen setzen. Oh man. Scham an allen Ecken und Enden.
https://www.youtube.com/watch?v=faPdpBNT7ME
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