| Geburtsdatum | 04.02.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,88m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Fortuna Düsseldorf |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 3 | - | - | ||
![]() | 3. Liga | 2 | - | - | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | - | |
Philipp Förster [20]
02.09.2019 - 18:38 Uhr
08.06.2020 - 11:29 Uhr
Zitat von justalittlethought
... Gerade nochmals nachgeschaut. Förster war bezogen auf die Minuten der laufstärkste Spieler auf dem Platz. (außer Kurzeinsätze). Dann kommen 4 Paderborner und dann Klement (der allerdings kürzer gespielt hat) ...
... Gerade nochmals nachgeschaut. Förster war bezogen auf die Minuten der laufstärkste Spieler auf dem Platz. (außer Kurzeinsätze). Dann kommen 4 Paderborner und dann Klement (der allerdings kürzer gespielt hat) ...
Wieviel die Paderborner laufen dürfte uns ja eigentlich egal sein.
Oder meinst Du damit Osnabrücker?
08.06.2020 - 11:35 Uhr
Daß hier immer noch Viele meinen, die sportliche Misere an einzelnen Spielern festmachen zu können, kann ich nur mit einem Kopfschütteln quittieren. Das Folgende könnte ich in jeden anderen Spielerthread schreiben, ich wähle aber mal diesen hier aus, weil es beim Beispiel Förster besonders gut sichtbar ist, was beim VfB bereits seit Jahren schief läuft. Denn im Grunde passiert doch immer das Gleiche:
a) Unzufriedenheit führt zu planlosem Aktionismus auf der Führungsetage, die ein tolles sportliches Konzept entwickelt.
b) Kader und Taktik werden auf links gekrempelt, weil vorher ja alles schlecht war.
c) Auf anfängliche positive Eindrücke folgt schnell Ernüchterung, weshalb dann eine taktische Kehrtwende inklusive Trainerwechsel durchgeführt wird.
d) Viele Spieler passen dann logischerweise mit ihrem Fähigkeitenprofil nicht mehr zu den taktischen Vorstellungen von Trainer und/oder sportlicher Führung und müssen mangels Alternativen dann positionsfremd eingesetzt werden.
e) Mit (folgerichtig) ausbleibendem sportlichem Erfolg sinken Selbstvertrauen und ja, manchmal auch die Motivation, was dann dazu führt, daß Spieler die andernorts oder unter einem anderen Trainer noch hervorragend performten nicht wieder zu erkennen sind.
Und hier im Forum liest man dann wieder geistreiche Kommentare, wie „Vertrag bitte auflösen“ / „ab auf die Tribüne“ und andere Äusserungen, die nur davon zeugen, daß weder der Verein noch viele seiner Fans aus den Erfahrungen mit Werner, Rüdiger und all den anderen Spielern gelernt haben, die dann anderswo wieder aufblühten.
Daß dies nicht für alle Spieler gilt, die schlechte Leistungen bringen, ist auch klar. Faktoren wie Alter (Gomez), Verletzungsanfälligkeit (Didavi, Badstuber,.....), Charakter (...) und fehlende Qualität spielen natürlich ebenfalls eine Rolle, aber wenn einzelne Spieler innerhalb kurzer Zeit so deutlich abbauen, sollte man schon einen Schritt weiter denken, anstatt einfach nur draufzuhauen. Aber es ist eben so schön einfach und befriedigend....
a) Unzufriedenheit führt zu planlosem Aktionismus auf der Führungsetage, die ein tolles sportliches Konzept entwickelt.
b) Kader und Taktik werden auf links gekrempelt, weil vorher ja alles schlecht war.
c) Auf anfängliche positive Eindrücke folgt schnell Ernüchterung, weshalb dann eine taktische Kehrtwende inklusive Trainerwechsel durchgeführt wird.
d) Viele Spieler passen dann logischerweise mit ihrem Fähigkeitenprofil nicht mehr zu den taktischen Vorstellungen von Trainer und/oder sportlicher Führung und müssen mangels Alternativen dann positionsfremd eingesetzt werden.
e) Mit (folgerichtig) ausbleibendem sportlichem Erfolg sinken Selbstvertrauen und ja, manchmal auch die Motivation, was dann dazu führt, daß Spieler die andernorts oder unter einem anderen Trainer noch hervorragend performten nicht wieder zu erkennen sind.
Und hier im Forum liest man dann wieder geistreiche Kommentare, wie „Vertrag bitte auflösen“ / „ab auf die Tribüne“ und andere Äusserungen, die nur davon zeugen, daß weder der Verein noch viele seiner Fans aus den Erfahrungen mit Werner, Rüdiger und all den anderen Spielern gelernt haben, die dann anderswo wieder aufblühten.
Daß dies nicht für alle Spieler gilt, die schlechte Leistungen bringen, ist auch klar. Faktoren wie Alter (Gomez), Verletzungsanfälligkeit (Didavi, Badstuber,.....), Charakter (...) und fehlende Qualität spielen natürlich ebenfalls eine Rolle, aber wenn einzelne Spieler innerhalb kurzer Zeit so deutlich abbauen, sollte man schon einen Schritt weiter denken, anstatt einfach nur draufzuhauen. Aber es ist eben so schön einfach und befriedigend....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von patman1893 am 08.06.2020 um 11:38 Uhr bearbeitet
08.06.2020 - 11:36 Uhr
Zitat von Thommyli
Die Ideen muss ich verpasst haben. Er läuft viel, da geb ich Dir recht. Die Position nicht ideal, aber die knapp 25 Minuten in der Zentrale waren auch nicht besser.
Zitat von RedTemptation
Das sehe ich jetzt - insbesondere im Hinblick auf das Spiel gegen Osnabrück - anders. Förster hat wenigstens Ideen da vorne und bietet mal einen Lauf an. Der Rest schiebt doch nur Pässe vor dem Strafraum quer (mit Ausnahme Gonzalez)...
Zitat von Thommyli
Was die Position angeht bin ich bei Euch. Ebenso was die Budgetbelastung angeht. Er fällt m.E. deutlicher ab als alle andere. Erster Blick, inkl. Richtung bei Ballannahme geht immer zurück. Dazu kommen schludrige Pässe, selbst über wenige Meter.
Ein unterirdisches Kollektiv hilft ihm sicher nicht, aber ich finde seinen Stammplatz schon längere Zeit als diskutabel.
Was die Position angeht bin ich bei Euch. Ebenso was die Budgetbelastung angeht. Er fällt m.E. deutlicher ab als alle andere. Erster Blick, inkl. Richtung bei Ballannahme geht immer zurück. Dazu kommen schludrige Pässe, selbst über wenige Meter.
Ein unterirdisches Kollektiv hilft ihm sicher nicht, aber ich finde seinen Stammplatz schon längere Zeit als diskutabel.
Das sehe ich jetzt - insbesondere im Hinblick auf das Spiel gegen Osnabrück - anders. Förster hat wenigstens Ideen da vorne und bietet mal einen Lauf an. Der Rest schiebt doch nur Pässe vor dem Strafraum quer (mit Ausnahme Gonzalez)...
Die Ideen muss ich verpasst haben. Er läuft viel, da geb ich Dir recht. Die Position nicht ideal, aber die knapp 25 Minuten in der Zentrale waren auch nicht besser.
Ich glaube Du hast so einiges verpaßt bei dem Stuss, den Du hier abläßt.
Da solltest Du Dich wesentlich mehr über das Spiel von Mangala oder Castro ärgern, als über Förster.
08.06.2020 - 11:38 Uhr
Zitat von RedTemptation
Achte mal darauf, wie oft Förster einen Weg anzeigt und dann unser Mittelfeld (insb. Mangala) das Abspiel bzw. den Chip über die Abwehr verpasst. Alleine gegen Osnabrück mindestens drei Mal gesehen. Und da regt sich Förster aus meiner Sicht zurecht irgendwann auf.
Zitat von Thommyli
Die Ideen muss ich verpasst haben. Er läuft viel, da geb ich Dir recht. Die Position nicht ideal, aber die knapp 25 Minuten in der Zentrale waren auch nicht besser.
Zitat von RedTemptation
Das sehe ich jetzt - insbesondere im Hinblick auf das Spiel gegen Osnabrück - anders. Förster hat wenigstens Ideen da vorne und bietet mal einen Lauf an. Der Rest schiebt doch nur Pässe vor dem Strafraum quer (mit Ausnahme Gonzalez)...
Zitat von Thommyli
Was die Position angeht bin ich bei Euch. Ebenso was die Budgetbelastung angeht. Er fällt m.E. deutlicher ab als alle andere. Erster Blick, inkl. Richtung bei Ballannahme geht immer zurück. Dazu kommen schludrige Pässe, selbst über wenige Meter.
Ein unterirdisches Kollektiv hilft ihm sicher nicht, aber ich finde seinen Stammplatz schon längere Zeit als diskutabel.
Was die Position angeht bin ich bei Euch. Ebenso was die Budgetbelastung angeht. Er fällt m.E. deutlicher ab als alle andere. Erster Blick, inkl. Richtung bei Ballannahme geht immer zurück. Dazu kommen schludrige Pässe, selbst über wenige Meter.
Ein unterirdisches Kollektiv hilft ihm sicher nicht, aber ich finde seinen Stammplatz schon längere Zeit als diskutabel.
Das sehe ich jetzt - insbesondere im Hinblick auf das Spiel gegen Osnabrück - anders. Förster hat wenigstens Ideen da vorne und bietet mal einen Lauf an. Der Rest schiebt doch nur Pässe vor dem Strafraum quer (mit Ausnahme Gonzalez)...
Die Ideen muss ich verpasst haben. Er läuft viel, da geb ich Dir recht. Die Position nicht ideal, aber die knapp 25 Minuten in der Zentrale waren auch nicht besser.
Achte mal darauf, wie oft Förster einen Weg anzeigt und dann unser Mittelfeld (insb. Mangala) das Abspiel bzw. den Chip über die Abwehr verpasst. Alleine gegen Osnabrück mindestens drei Mal gesehen. Und da regt sich Förster aus meiner Sicht zurecht irgendwann auf.
Du beschreibst das Problem schon ganz gut: nur läuft Förster einfach oft auch in den toten/ungefährlichen und nicht bespielbaren Raum. Wenn er dann den Ball dann bekommt, folgt aber ohnehin zu 90% ein Rückpass, wenn dieser überhaupt ankommt...
08.06.2020 - 12:07 Uhr
Schon sehr spannend wie unterschiedlich hier im Forum Philipp Förster gesehen wird.
Man muss sagen, dass das gesamte Spiel unter Matarazzo etwas krankt. So richtig zu überzeigen versteht eigentlich keiner auf dem Platz. Nimmt man das Spiel gegen Osnabrück hat meines Erachtens kein einziger Offensivspieler überzeugen können. Hamadi im Sturmzentrum? Silas, der in seiner Spielweise gefühlt doch sehr beschränkt ist? Gonzalez hatte leider auch keinen glücklich Tag. Wenn Gefahr aufkam, dann durch (nicht platzierte) Distanzschüsse (u.a. Mangala, Klement). Was kam groß von Castro, als er anfangs noch im zentralen Mittelfeld gespielt hat? Andererseits ist es auch nicht einfach für ihn gewesen, da es keine passenden Anspielstationen gab. Die Frage ist aber, ist das auf die einzelnen Spieler zurück zu führen, oder auf die Spielweise der Mannschaft und mögliche taktische Vorgaben vom Trainer?
Auffällig ist das viele Quergeschiebe, was unter Tim Walter noch bis zur Perfektion einstudiert wurde. Schafft es Matarazzo nicht diese Spielweise aus den Köpfen der Spieler rauszubekommen, oder lässt er evtl gar bewusst so weiter spielen? Warum gibt es keine bzgl kaum Pässe in die Schnittstelle? Warum sind unsere Standards gefühlt mal wieder eine Farce? Wieviel Flanken kamen denn wirklich mal gefährlich an? Warum ist teilweise kaum Geschwindigkeit im eigenen Spielaufbau? Liegt das an den einzelnen Spielern? Liegt das Förster? Oder gibt es dafür evtl andere Gründe?
Zur Kritik an Förster. Es müsste offensichtlich sein, dass die offensive Aussenbahn nicht die stärkste Position für Förster ist. Wäre vergleichbar, wie wenn Mangala als Aussenstürmer aufgestellt werden würde. Man hat mal wieder das Problem, dass man Spieler auf nicht geeigneten Positionen spielen lässt. Förster hat in Sandhausen gezeigt, dass er mind. für die Zweite Liga ein sehr guter Spieler sein kann, wenn er auf seiner geeigneten ZM-Position spielen kann. Bekanntlich haben wir beim VfB das Problem des Überangebots an zentralen Mittelfeldspielern und dem Mangel an qualitativ hochwertigen Aussenspielern. Aber das sehe ich als Problem des Vereins, worauf Matarazzo eine Antwort finden muss, weniger als Problem von Förster, der auf einer für ihn nicht optimalen Position immer noch akzeptable Leistung bringt. Er gehört statistisch gesehen immer noch mit zu den besseren Scorern beim VfB (3 Tore 4 Vorlagen).
Förster ist sicherlich ein guter Spieler der seine Qualitäten hat. Die Aufgabe von Matarazzo ist es, ihn richtig einzusetzen um die Qualitäten entsprechend nutzen zu können. Bin davon überzeugt, dass falls Förster den VfB verlassen sollte, er bei seinem neuen Verein (wie schon viele Spieler zuvor) neu aufblühen wird.
Man muss sagen, dass das gesamte Spiel unter Matarazzo etwas krankt. So richtig zu überzeigen versteht eigentlich keiner auf dem Platz. Nimmt man das Spiel gegen Osnabrück hat meines Erachtens kein einziger Offensivspieler überzeugen können. Hamadi im Sturmzentrum? Silas, der in seiner Spielweise gefühlt doch sehr beschränkt ist? Gonzalez hatte leider auch keinen glücklich Tag. Wenn Gefahr aufkam, dann durch (nicht platzierte) Distanzschüsse (u.a. Mangala, Klement). Was kam groß von Castro, als er anfangs noch im zentralen Mittelfeld gespielt hat? Andererseits ist es auch nicht einfach für ihn gewesen, da es keine passenden Anspielstationen gab. Die Frage ist aber, ist das auf die einzelnen Spieler zurück zu führen, oder auf die Spielweise der Mannschaft und mögliche taktische Vorgaben vom Trainer?
Auffällig ist das viele Quergeschiebe, was unter Tim Walter noch bis zur Perfektion einstudiert wurde. Schafft es Matarazzo nicht diese Spielweise aus den Köpfen der Spieler rauszubekommen, oder lässt er evtl gar bewusst so weiter spielen? Warum gibt es keine bzgl kaum Pässe in die Schnittstelle? Warum sind unsere Standards gefühlt mal wieder eine Farce? Wieviel Flanken kamen denn wirklich mal gefährlich an? Warum ist teilweise kaum Geschwindigkeit im eigenen Spielaufbau? Liegt das an den einzelnen Spielern? Liegt das Förster? Oder gibt es dafür evtl andere Gründe?
Zur Kritik an Förster. Es müsste offensichtlich sein, dass die offensive Aussenbahn nicht die stärkste Position für Förster ist. Wäre vergleichbar, wie wenn Mangala als Aussenstürmer aufgestellt werden würde. Man hat mal wieder das Problem, dass man Spieler auf nicht geeigneten Positionen spielen lässt. Förster hat in Sandhausen gezeigt, dass er mind. für die Zweite Liga ein sehr guter Spieler sein kann, wenn er auf seiner geeigneten ZM-Position spielen kann. Bekanntlich haben wir beim VfB das Problem des Überangebots an zentralen Mittelfeldspielern und dem Mangel an qualitativ hochwertigen Aussenspielern. Aber das sehe ich als Problem des Vereins, worauf Matarazzo eine Antwort finden muss, weniger als Problem von Förster, der auf einer für ihn nicht optimalen Position immer noch akzeptable Leistung bringt. Er gehört statistisch gesehen immer noch mit zu den besseren Scorern beim VfB (3 Tore 4 Vorlagen).
Förster ist sicherlich ein guter Spieler der seine Qualitäten hat. Die Aufgabe von Matarazzo ist es, ihn richtig einzusetzen um die Qualitäten entsprechend nutzen zu können. Bin davon überzeugt, dass falls Förster den VfB verlassen sollte, er bei seinem neuen Verein (wie schon viele Spieler zuvor) neu aufblühen wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Behind-Blue-Eye am 08.06.2020 um 12:10 Uhr bearbeitet
08.06.2020 - 12:16 Uhr
Zitat von Behind-Blue-Eye
Wieviel die Paderborner laufen dürfte uns ja eigentlich egal sein.
Oder meinst Du damit Osnabrücker?
Zitat von justalittlethought
... Gerade nochmals nachgeschaut. Förster war bezogen auf die Minuten der laufstärkste Spieler auf dem Platz. (außer Kurzeinsätze). Dann kommen 4 Paderborner und dann Klement (der allerdings kürzer gespielt hat) ...
... Gerade nochmals nachgeschaut. Förster war bezogen auf die Minuten der laufstärkste Spieler auf dem Platz. (außer Kurzeinsätze). Dann kommen 4 Paderborner und dann Klement (der allerdings kürzer gespielt hat) ...
Wieviel die Paderborner laufen dürfte uns ja eigentlich egal sein.
Oder meinst Du damit Osnabrücker?
Paderborn oder Osnabrück, egal. Hauptsache Schleswig-Holstein (frei nach Lothar M.).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justalittlethought am 08.06.2020 um 12:16 Uhr bearbeitet
08.06.2020 - 12:17 Uhr
Zitat von justalittlethought
Paderborn oder Osnabrück, egal. Hauptsache Schleswig-Holstein (frei nach Lothar M.).
Zitat von Behind-Blue-Eye
Wieviel die Paderborner laufen dürfte uns ja eigentlich egal sein.
Oder meinst Du damit Osnabrücker?
Zitat von justalittlethought
... Gerade nochmals nachgeschaut. Förster war bezogen auf die Minuten der laufstärkste Spieler auf dem Platz. (außer Kurzeinsätze). Dann kommen 4 Paderborner und dann Klement (der allerdings kürzer gespielt hat) ...
... Gerade nochmals nachgeschaut. Förster war bezogen auf die Minuten der laufstärkste Spieler auf dem Platz. (außer Kurzeinsätze). Dann kommen 4 Paderborner und dann Klement (der allerdings kürzer gespielt hat) ...
Wieviel die Paderborner laufen dürfte uns ja eigentlich egal sein.
Oder meinst Du damit Osnabrücker?
Paderborn oder Osnabrück, egal. Hauptsache Schleswig-Holstein (frei nach Lothar M.).
08.06.2020 - 12:19 Uhr
Zitat von Paule_
Du beschreibst das Problem schon ganz gut: nur läuft Förster einfach oft auch in den toten/ungefährlichen und nicht bespielbaren Raum. Wenn er dann den Ball dann bekommt, folgt aber ohnehin zu 90% ein Rückpass, wenn dieser überhaupt ankommt...
Du beschreibst das Problem schon ganz gut: nur läuft Förster einfach oft auch in den toten/ungefährlichen und nicht bespielbaren Raum. Wenn er dann den Ball dann bekommt, folgt aber ohnehin zu 90% ein Rückpass, wenn dieser überhaupt ankommt...
Ist das aber nicht auch eine Aufgabe des Trainers zu erkennen in welche Räume die Spieler laufen, bzw laufen sollen, um das dann als taktische Vorgabe vorzugeben? Seit Matarazzo sieht man doch regelmäßig eine große Taktik-Tafel im Training. Werden dort nicht auch Laufwege besprochen? Es gibt sicherlich Trainer, die in der Coaching-Zone zum Zampano werden, wenn sie erkennen, dass einer ihrer Spieler ständig falsche Laufwege einschlägt. All zu viele taktische Korrekturen hab ich von Matarazzo bislang (vor der Corona-Zeit, ausserhalb des Stadion ist es schwer wahr zu nehmen) nicht gesehen, vorallem nicht in Bezug auf Försters Laufwege. Irgendwie könnte man die Befürchtung haben, dass die gefühlte Lethargie innerhalb des Teams vom Trainer aus ausgestrahlt und von den Spielern übernommen wird.
Die nächste Frage ist doch, warum gibt es gefühlt zu 90% einen Rückpass wenn Förster den Ball hat? Hat er andere Anspielstationen die sich sinnvoll anbieten?
08.06.2020 - 12:20 Uhr
15.06.2020 - 20:54 Uhr
http://www.kicker.de/777579/artikel/foerster_im_interview_wir_sind_nun_mal_nicht_der_fc_bayern_
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