| Geburtsdatum | 22.11.1983 |
|---|---|
| Alter | 42 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,91m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Peter Niemeyer [18]
02.08.2015 - 22:33 Uhr
31.08.2018 - 08:22 Uhr
Zitat von bassman
Sehr, sehr schade!
Ich dachte zuerst, PN wollte relativ zeitnah zurück nach Berlin zur Hertha und wieder ins familiäre Umfeld. Aber aufgrund der Formulierung von Peter ist ja sehr eindeutig, dass er noch gerne in Darmstadt in irgendeiner Form weitergemacht hätte.
Es war ja auch öfters von den guten Gesprächen die Rede. Dass es im Darmstädter Mikrokosmos nicht unendlich viele Optionen gibt, verstehe ich. Aber auf die Erfahrung und Persönlichkeit von PN gänzlich zu verzichten, der sich wohl liebend gerne eingebracht hätte, ist schon verwunderlich.
Sehr, sehr schade!
Ich dachte zuerst, PN wollte relativ zeitnah zurück nach Berlin zur Hertha und wieder ins familiäre Umfeld. Aber aufgrund der Formulierung von Peter ist ja sehr eindeutig, dass er noch gerne in Darmstadt in irgendeiner Form weitergemacht hätte.
Es war ja auch öfters von den guten Gesprächen die Rede. Dass es im Darmstädter Mikrokosmos nicht unendlich viele Optionen gibt, verstehe ich. Aber auf die Erfahrung und Persönlichkeit von PN gänzlich zu verzichten, der sich wohl liebend gerne eingebracht hätte, ist schon verwunderlich.
Ich denke der Schritt vom Platz weg geht für 95% aller Spieler mit erheblichen finanziellen Umstellungen einher.
Die Bezahlung einer Beschäftigung abseits vom Grün und in einem kleineren Verein muss dann ja auch relativ zu der der Mitstreiter sein und darf nicht aus Sympathie höher als berechtigt angesetzt werden. Ausgehend davon, dass man bei uns als Nicht-den-Ball-Treter nicht wirklich reich werden kann, könnte hier schon das Hauptproblem liegen.
Die Punkte die @VladiSchal angeführt hat, sind in meiner Hoffnung nicht relevant gewesen ...
31.08.2018 - 08:52 Uhr
Sehr schade...aber nachvollziehbar.
Wie hier schon gesagt...wir haben nicht so viele offene Stellen im Verein die Peter hätte ausfüllen können.
Das er für 2000€ brutto B-Jugend Trainer wird ist sicher keine Option für Ihn.
Einen Markenbotschafter wie Bayern München brauchen wir (noch) nicht.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Verein Ihm die ein oder andere Option angeboten hat. Ob es dann an der Aufgabe selbst oder am finanziellen gelegen hat weiß man nicht.
Ich hoffe auf eine würdige Verabschiedung im Rahmen des DFB-Pokal Spiels gegen die Hertha.
Wie hier schon gesagt...wir haben nicht so viele offene Stellen im Verein die Peter hätte ausfüllen können.
Das er für 2000€ brutto B-Jugend Trainer wird ist sicher keine Option für Ihn.
Einen Markenbotschafter wie Bayern München brauchen wir (noch) nicht.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Verein Ihm die ein oder andere Option angeboten hat. Ob es dann an der Aufgabe selbst oder am finanziellen gelegen hat weiß man nicht.
Ich hoffe auf eine würdige Verabschiedung im Rahmen des DFB-Pokal Spiels gegen die Hertha.
31.08.2018 - 08:59 Uhr
Zitat von Devil98
Sehr schade...aber nachvollziehbar.
Wie hier schon gesagt...wir haben nicht so viele offene Stellen im Verein die Peter hätte ausfüllen können.
Das er für 2000€ brutto B-Jugend Trainer wird ist sicher keine Option für Ihn.
Einen Markenbotschafter wie Bayern München brauchen wir (noch) nicht.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Verein Ihm die ein oder andere Option angeboten hat. Ob es dann an der Aufgabe selbst oder am finanziellen gelegen hat weiß man nicht.
Ich hoffe auf eine würdige Verabschiedung im Rahmen des DFB-Pokal Spiels gegen die Hertha.
Sehr schade...aber nachvollziehbar.
Wie hier schon gesagt...wir haben nicht so viele offene Stellen im Verein die Peter hätte ausfüllen können.
Das er für 2000€ brutto B-Jugend Trainer wird ist sicher keine Option für Ihn.
Einen Markenbotschafter wie Bayern München brauchen wir (noch) nicht.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Verein Ihm die ein oder andere Option angeboten hat. Ob es dann an der Aufgabe selbst oder am finanziellen gelegen hat weiß man nicht.
Ich hoffe auf eine würdige Verabschiedung im Rahmen des DFB-Pokal Spiels gegen die Hertha.
Sehe ich ähnlich. PN sein Statement läßt Raum für Interpretationen. Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache, dass der Verein das nicht selbst kommuniziert hat (oder ich hab’s übersehen).
31.08.2018 - 12:57 Uhr
Ich finde es auch super schade, weil Peter super zu uns gepasst hat und die Werte des Vereins immer gelebt hat. War ganz oft auswärts dabei, obwohl verletzt um die Truppe zu unterstützen. Solche Typen sind selten geworden.
Warum nichts zustande kam wissen wir aber alle nicht. El Presidente hatte am Anfang schon angedeutet das es halt nicht sooo viele Jobs bei uns gibt. Es muss ja auch Sinn machen, denn Peter will sicher auch keine Geschenke, sondern dann auch was tun für sein Geld. Von daher ist das alles Spekulatius
, trotzdem wird er fehlen, so oder so. Danke für alles Peter Niemeyer. Klasse Spieler, klasse Typ
Warum nichts zustande kam wissen wir aber alle nicht. El Presidente hatte am Anfang schon angedeutet das es halt nicht sooo viele Jobs bei uns gibt. Es muss ja auch Sinn machen, denn Peter will sicher auch keine Geschenke, sondern dann auch was tun für sein Geld. Von daher ist das alles Spekulatius
, trotzdem wird er fehlen, so oder so. Danke für alles Peter Niemeyer. Klasse Spieler, klasse Typ
31.08.2018 - 17:00 Uhr
Unterschreibe ich sofort. Für mich der informelle "leader of the pack".
01.09.2018 - 00:40 Uhr
Quelle: www.bild.de
Niemeyer: "Ich wollte helfen, den Weg der Lilien mitzugehen. Ich wollte unten anfangen und lernen." Darmstadts Präsident Rüdiger Fritsch (57) wollte mit Niemeyer einen Posten finden. Hat nicht geklappt.
Fritsch erklärt: "Wir haben bekanntermaßen nur eine kleine Organisationsstruktur. Der Einbau eines Berufsanfängers fällt uns daher viel schwerer, als dies bei einem Verein mit 80 oder mehr Mitarbeitern. Bekanntermaßen werden wir in ein paar Tagen bereits die Integration des neuen Sportkoordinators zu managen haben."
Fritsch erklärt: "Wir haben bekanntermaßen nur eine kleine Organisationsstruktur. Der Einbau eines Berufsanfängers fällt uns daher viel schwerer, als dies bei einem Verein mit 80 oder mehr Mitarbeitern. Bekanntermaßen werden wir in ein paar Tagen bereits die Integration des neuen Sportkoordinators zu managen haben."
01.09.2018 - 08:10 Uhr
Gorka, Sailer, Bregerie, Stroh-Engel, Stegmayer, Niemeyer - nur in einem Fall ist es gelungen, einen verdienten Spieler zur Endphase seiner Karriere eine Brücke zu bauen, um sich auch nach der aktiven Karriere mit seiner Persönlichkeit und Zuneigung zu unserem Verein weiter einzubringen. Ich mache da keine blumigen Umwege und es soll keine Geringschätzung der anderen Jungs sein, aber Peter halte ich dabei mit Abstand für den größten Verlust. Ich traue ihm vom Kopf und der Erfahrung her einiges zu in der Welt des Profifußballs, dazu haben die wenigen Begegnungen mit ihm mich mehrfach in Erstaunen versetzt, denn dass es einen solchen Typen mit einer derartigen sozialen Kompetenz und Ausstrahlung im Profifußball tatsächlich gibt, war mir bisher nicht bekannt.
Ich denke viele können ähnliche Dinge berichten: Da wird mein Junge in der Warteschlange gefragt, ob er Karten für seine Kumpels braucht. Ich schalte nicht und meine Frau hat leuchtende Augen (ein anderes Thema, aber ich glaube auch in der Frauenwelt wird Peters Abgang aus optischen Gründen sehr bedauert). Der Mann aus dem Nichts war Peter Niemeyerr. Da wird man höfflich gefragt, ob ein privates Handybild gepostet werden darf. Da geht man in seiner Freizeit mal kurz bei einem Spaßturnier zuschauen und ist auch bei Sky eine sehr gefragte Figur. Ich denke man muss eine Menge Geld für PR ausgegeben, um den Effekt zu erreichen, den Peters zahllose Aktionen gebracht haben, um den Zusammenhalt in der Lilienfamilienzu stärken. Und dann wäre es trotzdem in keiner Weise authentisch.
Insofern hatte ich wirklich die Hoffnung, dass man den Wert eines Peter Niemeyer in Darmstadts Führungsriege erkannt hätte und es trotz des bereits vergebenen Posten des Teammanagers und der finanziellen Belastung durch das Frings-Team einen Weg zur Weiterverpflichtung von Peter findet. Alleine dass er dazu offenbar trotz der Bindung zu Berlin und Familie bereit gewesen wäre, beweist aus meiner Sicht, dass er mit dem Herzen doch ein gutes Stück in DA gelandet war. Vielleicht hat man ja gehofft, den „Lutscher“ von der Payroll zu bekommen und da das wahrscheinlich nie gelingen wird, nun eine professionelle und letztlich auch ehrliche Entscheidung seitens des Vereins getroffen. Ich halte sie trotzdem für falsch, denn wir haben hier aus meiner Sicht eine große Chance weggeworfen.
Niemand ist größer als der Verein, aber unser Verein wäre meiner Meinung nach groß genug gewesen, um einen Peter Niemeyer den Einstieg in die Arbeit abseits des Fußballplatzes zu ermöglichen. Das wären auch keine Almosen gewesen, denn im Grunde hat er den Job letzte Saison auf Grund des streikenden Körpers schon hervorragend ausgefüllt. Alles Gute, Peter! Wir sind sehr traurig und hoffen, dass es vielleicht tatsächlich doch irgendwann ein längeres Wiedersehen gibt!
Ich denke viele können ähnliche Dinge berichten: Da wird mein Junge in der Warteschlange gefragt, ob er Karten für seine Kumpels braucht. Ich schalte nicht und meine Frau hat leuchtende Augen (ein anderes Thema, aber ich glaube auch in der Frauenwelt wird Peters Abgang aus optischen Gründen sehr bedauert). Der Mann aus dem Nichts war Peter Niemeyerr. Da wird man höfflich gefragt, ob ein privates Handybild gepostet werden darf. Da geht man in seiner Freizeit mal kurz bei einem Spaßturnier zuschauen und ist auch bei Sky eine sehr gefragte Figur. Ich denke man muss eine Menge Geld für PR ausgegeben, um den Effekt zu erreichen, den Peters zahllose Aktionen gebracht haben, um den Zusammenhalt in der Lilienfamilienzu stärken. Und dann wäre es trotzdem in keiner Weise authentisch.
Insofern hatte ich wirklich die Hoffnung, dass man den Wert eines Peter Niemeyer in Darmstadts Führungsriege erkannt hätte und es trotz des bereits vergebenen Posten des Teammanagers und der finanziellen Belastung durch das Frings-Team einen Weg zur Weiterverpflichtung von Peter findet. Alleine dass er dazu offenbar trotz der Bindung zu Berlin und Familie bereit gewesen wäre, beweist aus meiner Sicht, dass er mit dem Herzen doch ein gutes Stück in DA gelandet war. Vielleicht hat man ja gehofft, den „Lutscher“ von der Payroll zu bekommen und da das wahrscheinlich nie gelingen wird, nun eine professionelle und letztlich auch ehrliche Entscheidung seitens des Vereins getroffen. Ich halte sie trotzdem für falsch, denn wir haben hier aus meiner Sicht eine große Chance weggeworfen.
Niemand ist größer als der Verein, aber unser Verein wäre meiner Meinung nach groß genug gewesen, um einen Peter Niemeyer den Einstieg in die Arbeit abseits des Fußballplatzes zu ermöglichen. Das wären auch keine Almosen gewesen, denn im Grunde hat er den Job letzte Saison auf Grund des streikenden Körpers schon hervorragend ausgefüllt. Alles Gute, Peter! Wir sind sehr traurig und hoffen, dass es vielleicht tatsächlich doch irgendwann ein längeres Wiedersehen gibt!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baumzaehler am 01.09.2018 um 08:15 Uhr bearbeitet
01.09.2018 - 09:04 Uhr
Zitat von baumzaehler
Gorka, Sailer, Bregerie, Stroh-Engel, Stegmayer, Niemeyer - nur in einem Fall ist es gelungen, einen verdienten Spieler zur Endphase seiner Karriere eine Brücke zu bauen, um sich auch nach der aktiven Karriere mit seiner Persönlichkeit und Zuneigung zu unserem Verein weiter einzubringen... ...
Gorka, Sailer, Bregerie, Stroh-Engel, Stegmayer, Niemeyer - nur in einem Fall ist es gelungen, einen verdienten Spieler zur Endphase seiner Karriere eine Brücke zu bauen, um sich auch nach der aktiven Karriere mit seiner Persönlichkeit und Zuneigung zu unserem Verein weiter einzubringen... ...
Das ist ja alles schön und gut, meines Erachtens und nachdem was man in den letzten Tagen lesen und hören konnte, geht das aber ein wenig an der Realität vorbei ... gerade wenn man Schusters Aussagen in der PK hört und noch einen kleinen Abgleich mit dem kurzen aktuellen Beitrag in der Blöd macht.
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/praesident-begruendet-darmstadt-zu-klein-fuer-niemeyer-job-56997286.bild.html
Es ist ja nicht so, dass Peter keine Alternativen hätte und auf Darmstadt angewiesen wäre, auch hat er ja selber Pläne und eine Vorstellung, wie die nächste Zukunft für ihn laufen soll ...
Zitat von Peter
"Ich mache ab September zwei Monate die Elite-Jugend-Lizenz, werde dann bei Ajax Amsterdam und auch in England ein Praktikum machen. In einem Jahr habe ich dann meinen Anschluss-Vertrag bei Hertha."
"Ich mache ab September zwei Monate die Elite-Jugend-Lizenz, werde dann bei Ajax Amsterdam und auch in England ein Praktikum machen. In einem Jahr habe ich dann meinen Anschluss-Vertrag bei Hertha."
... und hierbei denke ich kommt die Größe eines Vereins wirklich zum tragen, denn ein Greenhorn ist viel leichter in einem großen Verein unterzubringen, allein schon weil hier Verantwortungen und Kompetenzen erheblich besser kombiniert und verteilt werden können, der Lerneffekt und Austausch stärker ist und man mehr Zeit für "Feinheiten" hat.
Ich würde Niemeyer auch unterstellen, einen erheblich höheren Anspruch an sein zukünftiges Tun zu haben, als bspw. ein Stegmeyer, der sich augenscheinlich unauffällig in die Vereinsgeschäfte eingeordnet hat.
Peter hat noch viel Zeit, lasst ihn erst mal ordentlich seine zweite Karriere starten, die Türen hier sind ja nicht zu und man sieht sich immer zweimal im Leben (Phrasenschwein füttern) ...
01.09.2018 - 09:57 Uhr
Zitat von baumzaehler
Gorka, Sailer, Bregerie, Stroh-Engel, Stegmayer, Niemeyer - nur in einem Fall ist es gelungen, einen verdienten Spieler zur Endphase seiner Karriere eine Brücke zu bauen, um sich auch nach der aktiven Karriere mit seiner Persönlichkeit und Zuneigung zu unserem Verein weiter einzubringen. Ich mache da keine blumigen Umwege und es soll keine Geringschätzung der anderen Jungs sein, aber Peter halte ich dabei mit Abstand für den größten Verlust. Ich traue ihm vom Kopf und der Erfahrung her einiges zu in der Welt des Profifußballs, dazu haben die wenigen Begegnungen mit ihm mich mehrfach in Erstaunen versetzt, denn dass es einen solchen Typen mit einer derartigen sozialen Kompetenz und Ausstrahlung im Profifußball tatsächlich gibt, war mir bisher nicht bekannt.
Ich denke viele können ähnliche Dinge berichten: Da wird mein Junge in der Warteschlange gefragt, ob er Karten für seine Kumpels braucht. Ich schalte nicht und meine Frau hat leuchtende Augen (ein anderes Thema, aber ich glaube auch in der Frauenwelt wird Peters Abgang aus optischen Gründen sehr bedauert). Der Mann aus dem Nichts war Peter Niemeyerr. Da wird man höfflich gefragt, ob ein privates Handybild gepostet werden darf. Da geht man in seiner Freizeit mal kurz bei einem Spaßturnier zuschauen und ist auch bei Sky eine sehr gefragte Figur. Ich denke man muss eine Menge Geld für PR ausgegeben, um den Effekt zu erreichen, den Peters zahllose Aktionen gebracht haben, um den Zusammenhalt in der Lilienfamilienzu stärken. Und dann wäre es trotzdem in keiner Weise authentisch.
Insofern hatte ich wirklich die Hoffnung, dass man den Wert eines Peter Niemeyer in Darmstadts Führungsriege erkannt hätte und es trotz des bereits vergebenen Posten des Teammanagers und der finanziellen Belastung durch das Frings-Team einen Weg zur Weiterverpflichtung von Peter findet. Alleine dass er dazu offenbar trotz der Bindung zu Berlin und Familie bereit gewesen wäre, beweist aus meiner Sicht, dass er mit dem Herzen doch ein gutes Stück in DA gelandet war. Vielleicht hat man ja gehofft, den „Lutscher“ von der Payroll zu bekommen und da das wahrscheinlich nie gelingen wird, nun eine professionelle und letztlich auch ehrliche Entscheidung seitens des Vereins getroffen. Ich halte sie trotzdem für falsch, denn wir haben hier aus meiner Sicht eine große Chance weggeworfen.
Niemand ist größer als der Verein, aber unser Verein wäre meiner Meinung nach groß genug gewesen, um einen Peter Niemeyer den Einstieg in die Arbeit abseits des Fußballplatzes zu ermöglichen. Das wären auch keine Almosen gewesen, denn im Grunde hat er den Job letzte Saison auf Grund des streikenden Körpers schon hervorragend ausgefüllt. Alles Gute, Peter! Wir sind sehr traurig und hoffen, dass es vielleicht tatsächlich doch irgendwann ein längeres Wiedersehen gibt!
Gorka, Sailer, Bregerie, Stroh-Engel, Stegmayer, Niemeyer - nur in einem Fall ist es gelungen, einen verdienten Spieler zur Endphase seiner Karriere eine Brücke zu bauen, um sich auch nach der aktiven Karriere mit seiner Persönlichkeit und Zuneigung zu unserem Verein weiter einzubringen. Ich mache da keine blumigen Umwege und es soll keine Geringschätzung der anderen Jungs sein, aber Peter halte ich dabei mit Abstand für den größten Verlust. Ich traue ihm vom Kopf und der Erfahrung her einiges zu in der Welt des Profifußballs, dazu haben die wenigen Begegnungen mit ihm mich mehrfach in Erstaunen versetzt, denn dass es einen solchen Typen mit einer derartigen sozialen Kompetenz und Ausstrahlung im Profifußball tatsächlich gibt, war mir bisher nicht bekannt.
Ich denke viele können ähnliche Dinge berichten: Da wird mein Junge in der Warteschlange gefragt, ob er Karten für seine Kumpels braucht. Ich schalte nicht und meine Frau hat leuchtende Augen (ein anderes Thema, aber ich glaube auch in der Frauenwelt wird Peters Abgang aus optischen Gründen sehr bedauert). Der Mann aus dem Nichts war Peter Niemeyerr. Da wird man höfflich gefragt, ob ein privates Handybild gepostet werden darf. Da geht man in seiner Freizeit mal kurz bei einem Spaßturnier zuschauen und ist auch bei Sky eine sehr gefragte Figur. Ich denke man muss eine Menge Geld für PR ausgegeben, um den Effekt zu erreichen, den Peters zahllose Aktionen gebracht haben, um den Zusammenhalt in der Lilienfamilienzu stärken. Und dann wäre es trotzdem in keiner Weise authentisch.
Insofern hatte ich wirklich die Hoffnung, dass man den Wert eines Peter Niemeyer in Darmstadts Führungsriege erkannt hätte und es trotz des bereits vergebenen Posten des Teammanagers und der finanziellen Belastung durch das Frings-Team einen Weg zur Weiterverpflichtung von Peter findet. Alleine dass er dazu offenbar trotz der Bindung zu Berlin und Familie bereit gewesen wäre, beweist aus meiner Sicht, dass er mit dem Herzen doch ein gutes Stück in DA gelandet war. Vielleicht hat man ja gehofft, den „Lutscher“ von der Payroll zu bekommen und da das wahrscheinlich nie gelingen wird, nun eine professionelle und letztlich auch ehrliche Entscheidung seitens des Vereins getroffen. Ich halte sie trotzdem für falsch, denn wir haben hier aus meiner Sicht eine große Chance weggeworfen.
Niemand ist größer als der Verein, aber unser Verein wäre meiner Meinung nach groß genug gewesen, um einen Peter Niemeyer den Einstieg in die Arbeit abseits des Fußballplatzes zu ermöglichen. Das wären auch keine Almosen gewesen, denn im Grunde hat er den Job letzte Saison auf Grund des streikenden Körpers schon hervorragend ausgefüllt. Alles Gute, Peter! Wir sind sehr traurig und hoffen, dass es vielleicht tatsächlich doch irgendwann ein längeres Wiedersehen gibt!
Danke für diesen Beitrag, er wird Niemeyers Rolle und Bedeutung für den Verein wirklich gerecht. aber Weitsicht und Menschenkenntnis war ist nicht die Kernkompetenz unserer Führungsriege. Fach, Meier, Frings auf die fällt man herein und einen Niemeier lässt man sang und klanglos ohne Verlautbarung ein fach gehen. Für mich ist das ein sehr trauriges Kapitel für die Führungskultur unseres Vereins.
01.09.2018 - 10:09 Uhr
Zitat von VladiSchal
Danke für diesen Beitrag, er wird Niemeyers Rolle und Bedeutung für den Verein wirklich gerecht. aber Weitsicht und Menschenkenntnis war ist nicht die Kernkompetenz unserer Führungsriege. Fach, Meier, Frings auf die fällt man herein und einen Niemeier lässt man sang und klanglos ohne Verlautbarung ein fach gehen. Für mich ist das ein sehr trauriges Kapitel für die Führungskultur unseres Vereins.
Danke für diesen Beitrag, er wird Niemeyers Rolle und Bedeutung für den Verein wirklich gerecht. aber Weitsicht und Menschenkenntnis war ist nicht die Kernkompetenz unserer Führungsriege. Fach, Meier, Frings auf die fällt man herein und einen Niemeier lässt man sang und klanglos ohne Verlautbarung ein fach gehen. Für mich ist das ein sehr trauriges Kapitel für die Führungskultur unseres Vereins.
Was um alles in der Welt muss unsere Vereinsführung Dir nur angetan haben, dass Du keine noch so unpassende Gelegenheit auslässt, um Deine Tiraden gegen Fritsch und Co loszuwerden? Kannst Du eigentlich keinen Beitrag mehr hier schreiben, in dem Du nicht auf das Präsidium eindrischst und die immer gleichen Klagen führst? Natürlich ist es Dein gutes Recht, das zu tun. Aber natürlich ist es auch mein gutes Recht, hier mal meinem Ärger darüber Luft zu machen.
Nebenbei bemerkt: Gemessen an dem Maßstab, den Du an unsere Vereinsführung anlegst, müsste die Tatsache, dass Du Peter Niemeyers Nachnamen falsch geschrieben hast, als indiskutabler Affront gegenüber einem verdienten Mitglied der Lilien-Familie aufs Allerschärfste kritisiert werden...
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