| Geburtsdatum | 16.02.2001 |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Paderborn 07 |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | - | 1 | ||
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | 1 | |
![]() | Bundesliga | - | - | - | |
Oliver Batista Meier [20]
03.01.2022 - 16:02 Uhr
01.07.2024 - 20:38 Uhr
Zitat von CollateralDD
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.

Hierzu ist mir gerade ein Statement von Robin Goßens auf LinkedIn aufgefallen, in dem er einige Überzeugungen bestimmter Fans aus seiner Sicht als Profi-Fußballer reflektiert - mit dem Kantschen Fokus darauf, den Fußballer als Mensch zu sehen und nicht als Objekt der eigenen Erwartungen.
Er schreibt Folgendes
"
Wenn die Psyche versagt.
Der heute erschienene Film „Druck im Fußball - wenn die Psyche versagt“ von meiner Lieblings-Filmemacherin Ella endet von meiner Seite mit den Worten, dass es wichtig ist, den Spieler als Menschen zu sehen. Das klingt banal, aber die Realität zeigt, dass die utopischen Ablösesummen, die Gehälter und die Aufmerksamkeit dazu führen, dass Spieler zu „Objekten“ gemacht werden. Das hat den großen Nachteil, dass man ihnen dadurch Gefühle und Emotionen abschreibt. Aber ein Sportler hat Gefühle. Er hat schlechte Tage, Krisen auf familiärer Ebene oder gesundheitliche Sorgen. Er ist Mensch. Und ja - ein Mensch mit einem großen Einkommen. Aber lasst uns nicht den Fehler machen, Geld als Rechtfertigung für Beleidigungen, Todesdrohungen oder Ähnliches zu nehmen. Denn Geld gibt zwar Sicherheit, schützt aber nicht vor Krankheit. Dass ein Sportler gutes Geld verdient, legitimiert andere Menschen nicht, ihm schreiben zu dürfen, was sie wollen, weil es Teil des Jobs ist.
Außerdem: der Film macht deutlich, dass Sportler manchmal unter dem Druck leiden. Nachrichten, wie „wenn deine Psyche den Druck im Fussball nicht aushält, darf dein Beruf eben nicht mehr Fußballspieler sein“, könnten deshalb nicht unangemessener sein. Es ist der komplett falsche Ansatz seinen Beruf zu wechseln, den man über alles liebt, weil man Probleme mit Druck hat. Vielmehr muss doch daran gelegen sein, dass man diese Probleme angeht und im besten Fall unter Kontrolle bekommt. Und genau dafür bedarf es einer Akzeptanz gegenüber psychischen Problemen. Denn erst, wenn derjenige das Gefühl hat verstanden und nicht verurteilt zu werden, wird er sich auch öffnen.
Und das war auch das Ziel dieser Reportage: auf der einen Seite eine Aufmerksamkeit für das Thema zu erzeugen, aber auf der anderen Seite auch ein Stück weit Augenöffner zu sein. Nämlich dahingehend, dass Druck, Depressionen oder Ängste keine Lapalie sind, sondern ernstzunehmende Erkrankungen. Und damit Betroffene diese in den Griff bekommen, müssen wir als Gesellschaft hinter ihnen stehen und ihnen in erster Linie mal das Gefühl geben, dass es okay ist und dass man sich mit dem Problem nicht verstecken oder sich dafür schämen muss!
Ich würde mir sehr wünschen, wenn der Film - auch wenn er jetzt den Leistungssport beleuchtet - dabei ein Stück weit helfen kann. Denn, und das ist wichtig, es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem."
Vielleicht gelingt es auch uns, ihn als Subjekt zu betrachten, das bestimmte Bedingungen braucht, um Leistung zu zeigen und unsere Sportgemeinschaft mit seiner Qualität zu begeistern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von COtheBrain am 01.07.2024 um 20:42 Uhr bearbeitet
01.07.2024 - 20:56 Uhr
Zitat von COtheBrain
Hierzu ist mir gerade ein Statement von Robin Goßens auf LinkedIn aufgefallen, in dem er einige Überzeugungen bestimmter Fans aus seiner Sicht als Profi-Fußballer reflektiert - mit dem Kantschen Fokus darauf, den Fußballer als Mensch zu sehen und nicht als Objekt der eigenen Erwartungen.
Er schreibt Folgendes
"
Wenn die Psyche versagt.
Der heute erschienene Film „Druck im Fußball - wenn die Psyche versagt“ von meiner Lieblings-Filmemacherin Ella endet von meiner Seite mit den Worten, dass es wichtig ist, den Spieler als Menschen zu sehen. Das klingt banal, aber die Realität zeigt, dass die utopischen Ablösesummen, die Gehälter und die Aufmerksamkeit dazu führen, dass Spieler zu „Objekten“ gemacht werden. Das hat den großen Nachteil, dass man ihnen dadurch Gefühle und Emotionen abschreibt. Aber ein Sportler hat Gefühle. Er hat schlechte Tage, Krisen auf familiärer Ebene oder gesundheitliche Sorgen. Er ist Mensch. Und ja - ein Mensch mit einem großen Einkommen. Aber lasst uns nicht den Fehler machen, Geld als Rechtfertigung für Beleidigungen, Todesdrohungen oder Ähnliches zu nehmen. Denn Geld gibt zwar Sicherheit, schützt aber nicht vor Krankheit. Dass ein Sportler gutes Geld verdient, legitimiert andere Menschen nicht, ihm schreiben zu dürfen, was sie wollen, weil es Teil des Jobs ist.
Außerdem: der Film macht deutlich, dass Sportler manchmal unter dem Druck leiden. Nachrichten, wie „wenn deine Psyche den Druck im Fussball nicht aushält, darf dein Beruf eben nicht mehr Fußballspieler sein“, könnten deshalb nicht unangemessener sein. Es ist der komplett falsche Ansatz seinen Beruf zu wechseln, den man über alles liebt, weil man Probleme mit Druck hat. Vielmehr muss doch daran gelegen sein, dass man diese Probleme angeht und im besten Fall unter Kontrolle bekommt. Und genau dafür bedarf es einer Akzeptanz gegenüber psychischen Problemen. Denn erst, wenn derjenige das Gefühl hat verstanden und nicht verurteilt zu werden, wird er sich auch öffnen.
Und das war auch das Ziel dieser Reportage: auf der einen Seite eine Aufmerksamkeit für das Thema zu erzeugen, aber auf der anderen Seite auch ein Stück weit Augenöffner zu sein. Nämlich dahingehend, dass Druck, Depressionen oder Ängste keine Lapalie sind, sondern ernstzunehmende Erkrankungen. Und damit Betroffene diese in den Griff bekommen, müssen wir als Gesellschaft hinter ihnen stehen und ihnen in erster Linie mal das Gefühl geben, dass es okay ist und dass man sich mit dem Problem nicht verstecken oder sich dafür schämen muss!
Ich würde mir sehr wünschen, wenn der Film - auch wenn er jetzt den Leistungssport beleuchtet - dabei ein Stück weit helfen kann. Denn, und das ist wichtig, es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem."
Vielleicht gelingt es auch uns, ihn als Subjekt zu betrachten, das bestimmte Bedingungen braucht, um Leistung zu zeigen und unsere Sportgemeinschaft mit seiner Qualität zu begeistern.
Zitat von CollateralDD
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.
Die Antwort fällt auch hier ganz kurz aus: Als Chef eines Unternehmens kann ich nicht Rücksicht auf die Belange eines jeden einzelnen Mitarbeiters nehmen. Erst Recht nicht, wenn die Belange des Mitarbeiters über denen des Unternehmens zu stehen scheinen. Als Chef eines Unternehmens verlange ich von jedem Mitarbeiter ein Mindestmaß an Einsatzbereitschaft, unabhängig von den Fähigkeiten des Mitarbeiters oder ob er gern mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, ich als Chef ihm passe oder ob er ein helles oder dunkles Büro hat. So hat jeder Mitarbeiter die selben Chancen und kann sich in ein helles Büro HOCHARBEITEN. Ist dieses Mindestmaß an Einsatzbereitschaft unabhängig von äußeren Faktoren jedoch grundsätzlich nicht vorhanden, wird der Mitarbeiter entlassen. So einfach ist das. Denn ein Mitarbeiter, der nicht mitarbeitet, kann und darf sich kein Unternehmer der Welt leisten.

Hierzu ist mir gerade ein Statement von Robin Goßens auf LinkedIn aufgefallen, in dem er einige Überzeugungen bestimmter Fans aus seiner Sicht als Profi-Fußballer reflektiert - mit dem Kantschen Fokus darauf, den Fußballer als Mensch zu sehen und nicht als Objekt der eigenen Erwartungen.
Er schreibt Folgendes
"
Wenn die Psyche versagt.
Der heute erschienene Film „Druck im Fußball - wenn die Psyche versagt“ von meiner Lieblings-Filmemacherin Ella endet von meiner Seite mit den Worten, dass es wichtig ist, den Spieler als Menschen zu sehen. Das klingt banal, aber die Realität zeigt, dass die utopischen Ablösesummen, die Gehälter und die Aufmerksamkeit dazu führen, dass Spieler zu „Objekten“ gemacht werden. Das hat den großen Nachteil, dass man ihnen dadurch Gefühle und Emotionen abschreibt. Aber ein Sportler hat Gefühle. Er hat schlechte Tage, Krisen auf familiärer Ebene oder gesundheitliche Sorgen. Er ist Mensch. Und ja - ein Mensch mit einem großen Einkommen. Aber lasst uns nicht den Fehler machen, Geld als Rechtfertigung für Beleidigungen, Todesdrohungen oder Ähnliches zu nehmen. Denn Geld gibt zwar Sicherheit, schützt aber nicht vor Krankheit. Dass ein Sportler gutes Geld verdient, legitimiert andere Menschen nicht, ihm schreiben zu dürfen, was sie wollen, weil es Teil des Jobs ist.
Außerdem: der Film macht deutlich, dass Sportler manchmal unter dem Druck leiden. Nachrichten, wie „wenn deine Psyche den Druck im Fussball nicht aushält, darf dein Beruf eben nicht mehr Fußballspieler sein“, könnten deshalb nicht unangemessener sein. Es ist der komplett falsche Ansatz seinen Beruf zu wechseln, den man über alles liebt, weil man Probleme mit Druck hat. Vielmehr muss doch daran gelegen sein, dass man diese Probleme angeht und im besten Fall unter Kontrolle bekommt. Und genau dafür bedarf es einer Akzeptanz gegenüber psychischen Problemen. Denn erst, wenn derjenige das Gefühl hat verstanden und nicht verurteilt zu werden, wird er sich auch öffnen.
Und das war auch das Ziel dieser Reportage: auf der einen Seite eine Aufmerksamkeit für das Thema zu erzeugen, aber auf der anderen Seite auch ein Stück weit Augenöffner zu sein. Nämlich dahingehend, dass Druck, Depressionen oder Ängste keine Lapalie sind, sondern ernstzunehmende Erkrankungen. Und damit Betroffene diese in den Griff bekommen, müssen wir als Gesellschaft hinter ihnen stehen und ihnen in erster Linie mal das Gefühl geben, dass es okay ist und dass man sich mit dem Problem nicht verstecken oder sich dafür schämen muss!
Ich würde mir sehr wünschen, wenn der Film - auch wenn er jetzt den Leistungssport beleuchtet - dabei ein Stück weit helfen kann. Denn, und das ist wichtig, es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem."
Vielleicht gelingt es auch uns, ihn als Subjekt zu betrachten, das bestimmte Bedingungen braucht, um Leistung zu zeigen und unsere Sportgemeinschaft mit seiner Qualität zu begeistern.
Ein sehr guter Beitrag der völlig richtig und berechtigt ist, der aber aus meiner Sicht umso mehr dafür sorgt, daß die Aussage
Zitat von COtheBrain
„wenn deine Psyche den Druck im Fussball nicht aushält, darf dein Beruf eben nicht mehr Fußballspieler sein“
die einzig mögliche Alternative ist. Wenn man den Fußball liebt, kann man ihn auch in seiner Freizeit praktizieren, ist aber in oben genannten Fall als Berufswahl völlig ungeeignet. „wenn deine Psyche den Druck im Fussball nicht aushält, darf dein Beruf eben nicht mehr Fußballspieler sein“
01.07.2024 - 20:58 Uhr
Zitat von dynamo66
Unter Anfang hatte er keine Chance. Warum sollten wir ihn jetzt nicht noch eine Gelegenheit geben, sich zu zeigen?
Wenn es "nur" Anfang gewesen wäre, hätte ich damit überhaupt kein Problem.Unter Anfang hatte er keine Chance. Warum sollten wir ihn jetzt nicht noch eine Gelegenheit geben, sich zu zeigen?
01.07.2024 - 21:03 Uhr
Zitat von CollateralDD

Zitat von dynamo66
Unter Anfang hatte er keine Chance. Warum sollten wir ihn jetzt nicht noch eine Gelegenheit geben, sich zu zeigen?
Wenn es "nur" Anfang gewesen wäre, hätte ich damit überhaupt kein Problem.Unter Anfang hatte er keine Chance. Warum sollten wir ihn jetzt nicht noch eine Gelegenheit geben, sich zu zeigen?

Was einen Müll Du sabbelst! MA hast Du ohne Hinterfragen seiner Person und Zulassen von Gegenargumenten in den Himmel gelobt, passt also nicht! Geh doch mal inhaltlich fundiert auf @COtheBrain und seinen Beitrag ein, aber das kannst Du wohl nicht! Unkrautjähten im eigenen Schrebergartenn kann meditativ sein, ist aber noch nicht die Verantwortung für eine eigene Firma und hier essentientielle Entscheidungen zu treffen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SirKilkenny am 01.07.2024 um 21:16 Uhr bearbeitet
01.07.2024 - 22:22 Uhr
Zitat von CollateralDD
...ist durch dieses Interview eine Fraktions- und Grüppchenbildung innerhalb der Mannschaft doch schon vorpogrammiert. Eine um OBM und seine technisch beschlagenen Spitzbuben, und eine um Kutschke und seine ehrlichen Arbeiter...
...ist durch dieses Interview eine Fraktions- und Grüppchenbildung innerhalb der Mannschaft doch schon vorpogrammiert. Eine um OBM und seine technisch beschlagenen Spitzbuben, und eine um Kutschke und seine ehrlichen Arbeiter...
Denkst du wirklich, dass sich Grüppchen aufgrund von Spielweisen bilden? Das würde ja bedeuten, dass Spieler wie Füllkrug und Wirtz außerhalb des Platzes eher keine Freunde werden können, nur weil sie eine andere Spielweise haben. Naja wird schon stimmen.
Und mit ehrlichem Arbeiten meinst du hinfallen bei jedem Ball- oder Gegnerkontakt? Und (fast) nie dort sein, wo ein Mittelstürmer sein sollte? Oder hat es vielleicht etwas damit zu tun, dass jeder Spieler seine Stärken ausspielen sollte und das bei einem großen und breiten Spieler andere sind, als bei einem kleinen und wendigen.
02.07.2024 - 01:09 Uhr
Jungs, ich weiß es ist vielleicht schwer, aber können wir uns darauf einigen, die ganzen Konter und Reaktionen auf besagten User ein wenig zu begrenzen und jeder denkt sich einfach seinen Teil?
Ich wollte jetzt mit meinem Beitrag auch keine Anstifterin dafür sein, aber das Forum ist gerade wirklich sehr negativ und es wäre schön, bezogen auf jeden Thread, wenn sich mal wieder mehr Austausch zwischen anderen Usern ergeben könnte und nicht immer besagter User -> Konter -> Konter -> … Es hat nämlich wenig Sinn und projiziert die ganze Aufmerksamkeit auf genau die Beiträge, welche eventuell nicht zu einer sinnvollen Diskussion beitragen.
Ich wollte jetzt mit meinem Beitrag auch keine Anstifterin dafür sein, aber das Forum ist gerade wirklich sehr negativ und es wäre schön, bezogen auf jeden Thread, wenn sich mal wieder mehr Austausch zwischen anderen Usern ergeben könnte und nicht immer besagter User -> Konter -> Konter -> … Es hat nämlich wenig Sinn und projiziert die ganze Aufmerksamkeit auf genau die Beiträge, welche eventuell nicht zu einer sinnvollen Diskussion beitragen.
02.07.2024 - 09:35 Uhr
Zitat von Pyknit
Mich auch - wobei, eine (erfolgreiche) Unternehmensführung wäre so auch schon die letzten zehn, fünfzehn Jahre kaum noch möglich gewesen.
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
Zitat von Dachs
Genau diese Frage hat mich sofort bewegt?
Wie mit diesen Ansichten bzw. Einstellung eine Unternehmensleitung im Jahr 2024 möglich ist, da kann man sich einfach nur wundern...aber hier ist ja scheinbar vieles aus den Fugen geraten.
Zu OBM gebt Ihm einfach die bei uns letzte Chance, alles andere wird die Zukunft zeigen!
Genau diese Frage hat mich sofort bewegt?
Wie mit diesen Ansichten bzw. Einstellung eine Unternehmensleitung im Jahr 2024 möglich ist, da kann man sich einfach nur wundern...aber hier ist ja scheinbar vieles aus den Fugen geraten.
Zu OBM gebt Ihm einfach die bei uns letzte Chance, alles andere wird die Zukunft zeigen!
Mich auch - wobei, eine (erfolgreiche) Unternehmensführung wäre so auch schon die letzten zehn, fünfzehn Jahre kaum noch möglich gewesen.
Zu OBM: Dachs hat es in einem Satz optimal zusammengefasst und diese eine Chance hat er, vor allem nach den letzten 12 Monaten, auch verdient zu bekommen!
An beiden Usern, möchte meine Frage inhaltlich "übersetzen". Die wichtigste Aufgabe vom Chef ist, auf seine Mitarbeiter einzugehen, damit diese besser machen oder wenn erforderlich, rauszuschmeissen. Das gilt nicht nur im Fußball, sondern in jedem Unternehmen. Unser Nervi-User hat Unkenntnis und gleichzeitig Big-Boss-Gehabe präsentiert. Mit der Frage wollte ich nur ausdrücken, "mach dich nicht lächerlich!"
Ob es angekommen ist, weiß ich nicht.
21.08.2024 - 07:58 Uhr
Quelle: www.dnn.de
Oliver Batista Meier ist zurück bei Dynamo Dresden - und will diesmal den Durchbruch schaffen.
Nettes Interview gestern mit ihm, scheint sich jetzt wohlzufühlen. Schau mer mal.
21.08.2024 - 16:20 Uhr
Es ist halt immer schwierig, wenn du mit dem Chef nicht so gut klar kommst. Er ist halt ein wenig ein Wohlfühl-Teufel, Markus Anfang konnte damit nicht viel anfangen, wie auch mit seiner Freiheit auf dem Platz.
14.01.2025 - 08:06 Uhr
Zuwachs bei den Dynamo-Profis mit Ehering:
OBM heiratete am 13.01.2025 in Brühl (Rhein-Neckar-Kreis) seine sieben Jahre ältere Verlobte Alisa Scarpello, jetzt Batista Meier.
Gefeiert wurde in Mannheim. Zu den Gästen gehörte u.a. Terrence Boyd.
Quelle: Instagram
Passt irgendwie auch dazu, dass der Waldhof einen verletzungsbedingten Ersatz für Boyd sucht ...
OBM heiratete am 13.01.2025 in Brühl (Rhein-Neckar-Kreis) seine sieben Jahre ältere Verlobte Alisa Scarpello, jetzt Batista Meier.
Gefeiert wurde in Mannheim. Zu den Gästen gehörte u.a. Terrence Boyd.
Quelle: Instagram
Passt irgendwie auch dazu, dass der Waldhof einen verletzungsbedingten Ersatz für Boyd sucht ...
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