| Geburtsdatum | 06.04.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Argentinien |
| Größe | 1,79m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | AS Rom |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 46 | 2 | 4 | ||
![]() | LaLiga | 26 | 2 | 2 | |
![]() | UEFA Champions League | 13 | - | - | |
![]() | Copa del Rey | 6 | - | 2 | |
![]() | Supercopa | 1 | - | - | |
Nahuel Molina [20]
05.08.2026 - 18:48 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sonntagsschuss am 12.08.2026 um 18:22 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-2 von 2.
12.08.2026 - 12:14 Uhr
Die AS Rom hat Nahuel Molina verpflichtet. Wie die Giallorossi offiziell mitteilten, wechselt der argentinische Außenbahnspieler von Atlético Madrid fest in die Serie A. Der 28-Jährige unterschrieb in Rom einen Vierjahresvertrag und erhält bei seinem neuen Klub die Rückennummer 20. Zur Ablöse machten die Vereine keine Angaben, in der Berichterstattung war zuletzt von einer Sockelablöse in Höhe von 13 Millionen Euro plus Bonuszahlungen die Rede; spanische Medien bezifferten das Gesamtpaket rund um den offiziellen Vollzug auf etwa 17 Mio. Euro.
20.08.2026 - 07:14 Uhr
Spieler im Fokus – Nahuel Molina
Saisonvorschau 2026–27
Mit Nahuel Molina hat Roma einen Spieler verpflichtet, bei dem die Rollenverteilung zunächst ziemlich eindeutig erscheint.
Weltmeister mit Argentinien, jahrelange Erfahrung bei Atlético Madrid und bereits Serie-A-Erfahrung aus seiner Zeit bei Udinese.
Molina kommt nach Rom, um auf der rechten Schiene eine wichtige Rolle zu übernehmen.
Auf dem Papier startet er dort als Favorit.
Der Blick auf seine vergangene Saison zeigt allerdings auch: Roma verpflichtet keinen Spieler, der bei Atlético zuletzt unumstritten war. Vielmehr bekommt Gasperini einen erfahrenen Schienenspieler, dessen beste Eigenschaften in seinem System möglicherweise wieder stärker zur Geltung kommen können.
Eine ordentliche – aber keine dominante letzte Saison
In LaLiga kam Molina in der Saison 2025–26 auf:
26 Spiele
13-mal Startelf
1.321 Minuten
2 Tore
2 Vorlagen
FotMob-Rating: 6,98
Über alle Wettbewerbe waren es 48 Einsätze mit zwei Toren und vier Vorlagen.
Dabei fiel auch der Unterschied zwischen den Wettbewerben auf. Während Molina in LaLiga ungefähr auf dem Niveau einer 7,0 lag, kam er in der Champions League nur auf eine durchschnittliche FotMob-Bewertung von 6,6.
Das ist wichtig für die Einordnung.
Molina kommt mit einem großen Namen nach Rom – sportlich kommt er aber nicht aus seiner stärksten Karrierephase.
Ein klar offensiv geprägtes Profil
Sein FotMob-Profil zeigt ziemlich deutlich, wo seine Stärken liegen.
Im Vergleich mit anderen Außenverteidigern:
• Ballkontakte – 74. Perzentil
• Tore – 58. Perzentil
• Herausgespielte Chancen – 53. Perzentil
• Schussversuche – 40. Perzentil
• Defensive Aktionen – 31. Perzentil
• Gewonnene Luftkämpfe – 2. Perzentil
Molina ist damit kein Außenverteidiger, dessen Spiel sich über Zweikämpfe und defensive Dominanz definiert.
Seine Qualität liegt stärker mit Ball, in seiner Dynamik und in seinen Laufwegen nach vorne.
Auch seine Heatmap aus der vergangenen Saison passt dazu.
Molina bewegt sich fast permanent entlang der rechten Außenbahn und kommt regelmäßig weit in die gegnerische Hälfte.
Genau deshalb könnte der Wechsel zu Gasperini interessant werden.
Eine Rolle, die ihm wieder mehr entgegenkommen könnte
Gasperinis Schienenspieler sollen nicht nur absichern.
Sie sollen Höhe geben, Breite herstellen, hinter die gegnerische Linie starten und selbst den Strafraum attackieren.
Das könnte Molina entgegenkommen.
Wie offensiv er diese Position interpretieren kann, hat er bereits in Italien gezeigt.
In seiner letzten Saison bei Udinese erzielte Molina über alle Wettbewerbe acht Tore.
Für einen Schienenspieler ist das außergewöhnlich.
Auch bei Atlético war seine erste Saison statistisch seine beste.
Entwicklung bei Atlético:
• Saison 2022–23: 7,2
• Saison 2023–24: 7,0
• Saison 2024–25: 6,8
• Saison 2025–26: 6,9
Die Entwicklung ging zuletzt also eher nach unten.
Roma könnte für Molina deshalb auch eine Art Neustart sein.
Die interessante Frage lautet weniger, ob er noch genügend Qualität besitzt.
Sondern ob Gasperini wieder häufiger genau den Molina hervorholen kann, der offensiv Spiele beeinflusst.
Das vermeintliche Freilos auf rechts
Mit seiner Verpflichtung wird Molina praktisch automatisch als neue Nummer eins auf der rechten Schiene angesehen.
Aufgrund seiner Erfahrung und seines Status ist das nachvollziehbar.
Ganz so eindeutig muss die sportliche Ausgangslage allerdings nicht sein.
Denn Devyne Rensch kommt aus einer Serie-A-Saison mit einer FotMob-Bewertung von 7,06.
In unserem bereinigten Vergleich der tatsächlich regelmäßig eingesetzten Schienenspieler gehörte Rensch damit zu den Top 10 der Serie A und lag sogar punktgleich mit Rang 5.
Molina kommt dagegen aus einer LaLiga-Saison mit 6,98.
Natürlich lassen sich unterschiedliche Ligen und Systeme nicht direkt gegeneinander rechnen.
Trotzdem zeigt der Vergleich:
Der sportliche Abstand könnte kleiner sein, als es die Namen Molina und Rensch zunächst vermuten lassen.
Und dann ist da noch Wesley
Aktuell kann Wesley links spielen und Molina rechts.
Sollte Roma allerdings noch einen natürlichen linken Schienenspieler verpflichten, könnte Wesley wieder verstärkt auf seine bevorzugte rechte Seite rücken.
Dann würde aus der scheinbar klaren Situation plötzlich ein ziemlich hochwertiger Konkurrenzkampf entstehen:
Molina
Wesley
Rensch
Gerade deshalb dürfte Molina zwar mit einem Vorsprung in die Saison gehen – ein dauerhaftes Freilos muss daraus aber nicht entstehen.
17 Millionen für sofortige Qualität
Roma investiert für Molina ungefähr 17 Mio. € inklusive Boni.
Sein aktueller Transfermarkt-Marktwert liegt bei rund 15 Mio. €.
Damit gibt es anders als bei Rensch keine große Diskrepanz zwischen Transferpreis und Marktwert.
Roma bezahlt ungefähr das, was der aktuelle Markt widerspiegelt.
Der Transfer ist deshalb weniger eine große Wette auf zukünftiges Potenzial.
Roma kauft Erfahrung und sofortige Qualität für eine Schlüsselposition in Gasperinis System.
Mit 28 Jahren dürfte sein Marktwert nicht mehr allein über Alter und Potenzial steigen.
Eine starke Serie-A-Saison, Champions-League-Leistungen und deutlich mehr Scorer könnten die Bewertung aber durchaus wieder in Richtung 20 Mio. € bewegen.
Gasperini bekommt ein passendes Profil
Für Molina sprechen einige Dinge.
Er kennt die Serie A.
Er kennt Dreier- und Fünferketten.
Er besitzt internationale Erfahrung.
Und vor allem bringt er Eigenschaften mit, die Gasperini auf der Schiene benötigt:
Tempo, Vorwärtsdrang und die Bereitschaft, selbst bis in den Strafraum zu gehen.
Seine niedrigen Werte bei Luftduellen und defensiven Aktionen sind gleichzeitig Punkte, die beobachtet werden müssen.
Gerade in Spielen, in denen Roma tief verteidigen muss, könnte das stärker ins Gewicht fallen.
In einem Spiel mit viel Ballbesitz und aggressiven Schienenspielern könnte sein Profil dagegen deutlich besser zur Geltung kommen.
Der Name ist groß – jetzt muss die Leistung folgen
Molina startet wahrscheinlich als Favorit auf rechts.
Seine letzte Saison war aber keine, die jede sportliche Diskussion bereits beendet.
6,98 bei FotMob.
Nur 13 LaLiga-Starts.
31. Perzentil bei defensiven Aktionen.
Dafür 74. Perzentil bei Ballkontakten und ein klar offensiv geprägtes Profil.
Genau darin liegt die Spannung dieses Transfers.
Roma bekommt nicht einfach den fertigen Atlético-Molina.
Roma bekommt einen Spieler, dessen beste Version möglicherweise hervorragend zu Gasperinis Fußball passt.
Wenn Molina wieder näher an seine offensiv stärksten Jahre herankommt, kann die rechte Schiene tatsächlich ihm gehören.
Bis dahin muss er sich dieses vermeintliche Freilos aber auch sportlich verdienen.
Videos
Atlético – Getafe | Molina mit einem starken Treffer aus der Saison 2025–26
Ein gutes Beispiel für seine Offensivqualität: Molina kommt aus der Tiefe nach vorne und wird selbst zum Abschluss-Spieler.
Real Madrid – Atlético | Molina trifft im Derby
Auch hier zeigt sich sein Instinkt für offensive Räume – Molina taucht in einem großen Spiel weit vorne auf und wird selbst zum Torschützen.
Saisonvorschau 2026–27
Mit Nahuel Molina hat Roma einen Spieler verpflichtet, bei dem die Rollenverteilung zunächst ziemlich eindeutig erscheint.
Weltmeister mit Argentinien, jahrelange Erfahrung bei Atlético Madrid und bereits Serie-A-Erfahrung aus seiner Zeit bei Udinese.
Molina kommt nach Rom, um auf der rechten Schiene eine wichtige Rolle zu übernehmen.
Auf dem Papier startet er dort als Favorit.
Der Blick auf seine vergangene Saison zeigt allerdings auch: Roma verpflichtet keinen Spieler, der bei Atlético zuletzt unumstritten war. Vielmehr bekommt Gasperini einen erfahrenen Schienenspieler, dessen beste Eigenschaften in seinem System möglicherweise wieder stärker zur Geltung kommen können.
Eine ordentliche – aber keine dominante letzte Saison
In LaLiga kam Molina in der Saison 2025–26 auf:
26 Spiele
13-mal Startelf
1.321 Minuten
2 Tore
2 Vorlagen
FotMob-Rating: 6,98
Über alle Wettbewerbe waren es 48 Einsätze mit zwei Toren und vier Vorlagen.
Dabei fiel auch der Unterschied zwischen den Wettbewerben auf. Während Molina in LaLiga ungefähr auf dem Niveau einer 7,0 lag, kam er in der Champions League nur auf eine durchschnittliche FotMob-Bewertung von 6,6.
Das ist wichtig für die Einordnung.
Molina kommt mit einem großen Namen nach Rom – sportlich kommt er aber nicht aus seiner stärksten Karrierephase.
Ein klar offensiv geprägtes Profil
Sein FotMob-Profil zeigt ziemlich deutlich, wo seine Stärken liegen.
Im Vergleich mit anderen Außenverteidigern:
• Ballkontakte – 74. Perzentil
• Tore – 58. Perzentil
• Herausgespielte Chancen – 53. Perzentil
• Schussversuche – 40. Perzentil
• Defensive Aktionen – 31. Perzentil
• Gewonnene Luftkämpfe – 2. Perzentil
Molina ist damit kein Außenverteidiger, dessen Spiel sich über Zweikämpfe und defensive Dominanz definiert.
Seine Qualität liegt stärker mit Ball, in seiner Dynamik und in seinen Laufwegen nach vorne.
Auch seine Heatmap aus der vergangenen Saison passt dazu.
Molina bewegt sich fast permanent entlang der rechten Außenbahn und kommt regelmäßig weit in die gegnerische Hälfte.
Genau deshalb könnte der Wechsel zu Gasperini interessant werden.
Eine Rolle, die ihm wieder mehr entgegenkommen könnte
Gasperinis Schienenspieler sollen nicht nur absichern.
Sie sollen Höhe geben, Breite herstellen, hinter die gegnerische Linie starten und selbst den Strafraum attackieren.
Das könnte Molina entgegenkommen.
Wie offensiv er diese Position interpretieren kann, hat er bereits in Italien gezeigt.
In seiner letzten Saison bei Udinese erzielte Molina über alle Wettbewerbe acht Tore.
Für einen Schienenspieler ist das außergewöhnlich.
Auch bei Atlético war seine erste Saison statistisch seine beste.
Entwicklung bei Atlético:
• Saison 2022–23: 7,2
• Saison 2023–24: 7,0
• Saison 2024–25: 6,8
• Saison 2025–26: 6,9
Die Entwicklung ging zuletzt also eher nach unten.
Roma könnte für Molina deshalb auch eine Art Neustart sein.
Die interessante Frage lautet weniger, ob er noch genügend Qualität besitzt.
Sondern ob Gasperini wieder häufiger genau den Molina hervorholen kann, der offensiv Spiele beeinflusst.
Das vermeintliche Freilos auf rechts
Mit seiner Verpflichtung wird Molina praktisch automatisch als neue Nummer eins auf der rechten Schiene angesehen.
Aufgrund seiner Erfahrung und seines Status ist das nachvollziehbar.
Ganz so eindeutig muss die sportliche Ausgangslage allerdings nicht sein.
Denn Devyne Rensch kommt aus einer Serie-A-Saison mit einer FotMob-Bewertung von 7,06.
In unserem bereinigten Vergleich der tatsächlich regelmäßig eingesetzten Schienenspieler gehörte Rensch damit zu den Top 10 der Serie A und lag sogar punktgleich mit Rang 5.
Molina kommt dagegen aus einer LaLiga-Saison mit 6,98.
Natürlich lassen sich unterschiedliche Ligen und Systeme nicht direkt gegeneinander rechnen.
Trotzdem zeigt der Vergleich:
Der sportliche Abstand könnte kleiner sein, als es die Namen Molina und Rensch zunächst vermuten lassen.
Und dann ist da noch Wesley
Aktuell kann Wesley links spielen und Molina rechts.
Sollte Roma allerdings noch einen natürlichen linken Schienenspieler verpflichten, könnte Wesley wieder verstärkt auf seine bevorzugte rechte Seite rücken.
Dann würde aus der scheinbar klaren Situation plötzlich ein ziemlich hochwertiger Konkurrenzkampf entstehen:
Molina
Wesley
Rensch
Gerade deshalb dürfte Molina zwar mit einem Vorsprung in die Saison gehen – ein dauerhaftes Freilos muss daraus aber nicht entstehen.
17 Millionen für sofortige Qualität
Roma investiert für Molina ungefähr 17 Mio. € inklusive Boni.
Sein aktueller Transfermarkt-Marktwert liegt bei rund 15 Mio. €.
Damit gibt es anders als bei Rensch keine große Diskrepanz zwischen Transferpreis und Marktwert.
Roma bezahlt ungefähr das, was der aktuelle Markt widerspiegelt.
Der Transfer ist deshalb weniger eine große Wette auf zukünftiges Potenzial.
Roma kauft Erfahrung und sofortige Qualität für eine Schlüsselposition in Gasperinis System.
Mit 28 Jahren dürfte sein Marktwert nicht mehr allein über Alter und Potenzial steigen.
Eine starke Serie-A-Saison, Champions-League-Leistungen und deutlich mehr Scorer könnten die Bewertung aber durchaus wieder in Richtung 20 Mio. € bewegen.
Gasperini bekommt ein passendes Profil
Für Molina sprechen einige Dinge.
Er kennt die Serie A.
Er kennt Dreier- und Fünferketten.
Er besitzt internationale Erfahrung.
Und vor allem bringt er Eigenschaften mit, die Gasperini auf der Schiene benötigt:
Tempo, Vorwärtsdrang und die Bereitschaft, selbst bis in den Strafraum zu gehen.
Seine niedrigen Werte bei Luftduellen und defensiven Aktionen sind gleichzeitig Punkte, die beobachtet werden müssen.
Gerade in Spielen, in denen Roma tief verteidigen muss, könnte das stärker ins Gewicht fallen.
In einem Spiel mit viel Ballbesitz und aggressiven Schienenspielern könnte sein Profil dagegen deutlich besser zur Geltung kommen.
Der Name ist groß – jetzt muss die Leistung folgen
Molina startet wahrscheinlich als Favorit auf rechts.
Seine letzte Saison war aber keine, die jede sportliche Diskussion bereits beendet.
6,98 bei FotMob.
Nur 13 LaLiga-Starts.
31. Perzentil bei defensiven Aktionen.
Dafür 74. Perzentil bei Ballkontakten und ein klar offensiv geprägtes Profil.
Genau darin liegt die Spannung dieses Transfers.
Roma bekommt nicht einfach den fertigen Atlético-Molina.
Roma bekommt einen Spieler, dessen beste Version möglicherweise hervorragend zu Gasperinis Fußball passt.
Wenn Molina wieder näher an seine offensiv stärksten Jahre herankommt, kann die rechte Schiene tatsächlich ihm gehören.
Bis dahin muss er sich dieses vermeintliche Freilos aber auch sportlich verdienen.
Videos
Atlético – Getafe | Molina mit einem starken Treffer aus der Saison 2025–26
Ein gutes Beispiel für seine Offensivqualität: Molina kommt aus der Tiefe nach vorne und wird selbst zum Abschluss-Spieler.
Real Madrid – Atlético | Molina trifft im Derby
Auch hier zeigt sich sein Instinkt für offensive Räume – Molina taucht in einem großen Spiel weit vorne auf und wird selbst zum Torschützen.
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