Musialas neurologische Dysfunktion und die Folgen: Wovon der FC Bayern jetzt ausgeht
Der FC Bayern rechnet damit, dass Jamal Musiala seine Karriere trotz einer neurologischen Dysfunktion fortsetzen kann. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Verein erfuhr, gebe es derzeit keine Hinweise, dass der Nationalspieler nicht weiter auf dem Niveau Fußball spielen könne.
Die Frage nach der Fußball-Karriere macht mir trotzdem Angst. Ich muss sagen, dass ich dieses Krankheitsbild nicht kannte, aber die Worte "medikamentös gut behandelbar" sind immer differenziert zu betrachten und machen mir persönlich Angst.
Gerade bei Antiepileptika schwingen eben immer noch verwandte Medikamente wie Neuroleptika mit, welche wie bei Antiepileptika auch zum Ziel haben die Nerven zu dämpfen (die Wahrheit ist sicherlich viel komplizierter - bin kein Arzt).
Ich habe im engeren Familienkreis eine Person die wegen Psychosen auf solche Medikamente (Neuroleptika) angewiesen ist und da funktioniert halt nicht mehr viel. Kognitiv, Motorisch, Motivation, Kreativität usw. Diese Medikamente unterdrücken eben nicht nur das was unterdrückt werden soll, sondern eben alles andere gleich mit.
Psychosen sind natürlich nochmal viel schlimmer, aber soweit ich weiß sind diese Medikamente nicht sooo wahnsinnig verschieden.
Kann man nur hoffen das es den Ärzten gelingt ihn medikamentös so einzustellen, dass auch wirklich sein wahnsinniges Niveau nicht eingeschränkt wird.
Jetzt dies.
Sehr bitter. Medikamentös und richtig eingestellt kann er sein Leben theoretisch auch komplett ohne Anfälle leben.
Ich hoffe nur, dass er nach den vielen Rückschlägen jetzt nicht in ein tiefes Loch fällt.
Das wichtigste ist erstmal das es nichts Lebensbedrohliches ist.
Die Frage nach der Fußball-Karriere macht mir trotzdem Angst. Ich muss sagen, dass ich dieses Krankheitsbild nicht kannte, aber die Worte "medikamentös gut behandelbar" sind immer differenziert zu betrachten und machen mir persönlich Angst.
Gerade bei Antiepileptika schwingen eben immer noch verwandte Medikamente wie Neuroleptika mit, welche wie bei Antiepileptika auch zum Ziel haben die Nerven zu dämpfen (die Wahrheit ist sicherlich viel komplizierter - bin kein Arzt).
Ich habe im engeren Familienkreis eine Person die wegen Psychosen auf solche Medikamente (Neuroleptika) angewiesen ist und da funktioniert halt nicht mehr viel. Kognitiv, Motorisch, Motivation, Kreativität usw. Diese Medikamente unterdrücken eben nicht nur das was unterdrückt werden soll, sondern eben alles andere gleich mit.
Psychosen sind natürlich nochmal viel schlimmer, aber soweit ich weiß sind diese Medikamente nicht sooo wahnsinnig verschieden.
Kann man nur hoffen das es den Ärzten gelingt ihn medikamentös so einzustellen, dass auch wirklich sein wahnsinniges Niveau nicht eingeschränkt wird.
Bitte... lasst solche Postings doch sein wenn ihr offenkundig so gar keine Ahnung habt wovon ihr quatscht... Psychosen und Epilepsie sind überhaupt nicht ähnlich und die Medikamente auch nicht. Nichtmal Ansatzweise. Es sind komplett unterschiedliche Medikamente.
Wenn die von dir bekannte Person Medikamente bekommt die auch bei Epilepsie verabreicht werden, dann deshalb weil sie entsprechende Krankheitssymptome hat.
Menschen die unter Psychosen leiden haben häufig auch andere Erkrankungen die das Hirn betreffen, das KÖNNEN Epilespie-ähnliche sein zb.
Aber jemand der "nur" Epilespie (oder ähnliches) hat kriegt auf gar keinen Fall Neuroleptika, wenn er nicht auch Erkrankungen aus dem psycho-somatischen hat. Ganz sicher nicht. Und die Wirkung von Antiepileptika und Neuroleptika sind grundverschieden und die Wirkstoffe ebenso. Neuroleptika je nach Dosis und Wirkstoff machen einen zum sabbernden Lama, und wie du ja selber schon sagst ist bei deinem bekannten dann nicht mehr viel los. Das hat rein gar nichts mit dem zu tun was hier mit Musiala los ist, überhaupt nicht.
Was das krankheitsbild von Musiala angeht ist ja fast nichts bekannt... neurologische Dysfunktion ist auch nicht gleichzusetzen mit Epilepsie, so gar nicht. Und ein sehr sehr breites Feld... wie immer bei neurologischen Problem jeder Art.
Nur weil Psychosen auch ins Feld der Neurologie fallen heißt das nicht das die selben Medikamente zum Einsatz kommen wie bei anderen neurologischen Krankheiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Haehnchen81 am 19.08.2026 um 12:35 Uhr bearbeitet Wünsche ihm da erstmal auch nur alles Gute.
Das wichtigste ist erstmal das es nichts Lebensbedrohliches ist.
Die Frage nach der Fußball-Karriere macht mir trotzdem Angst. Ich muss sagen, dass ich dieses Krankheitsbild nicht kannte, aber die Worte "medikamentös gut behandelbar" sind immer differenziert zu betrachten und machen mir persönlich Angst.
Gerade bei Antiepileptika schwingen eben immer noch verwandte Medikamente wie Neuroleptika mit, welche wie bei Antiepileptika auch zum Ziel haben die Nerven zu dämpfen (die Wahrheit ist sicherlich viel komplizierter - bin kein Arzt).
Ich habe im engeren Familienkreis eine Person die wegen Psychosen auf solche Medikamente (Neuroleptika) angewiesen ist und da funktioniert halt nicht mehr viel. Kognitiv, Motorisch, Motivation, Kreativität usw. Diese Medikamente unterdrücken eben nicht nur das was unterdrückt werden soll, sondern eben alles andere gleich mit.
Psychosen sind natürlich nochmal viel schlimmer, aber soweit ich weiß sind diese Medikamente nicht sooo wahnsinnig verschieden.
Kann man nur hoffen das es den Ärzten gelingt ihn medikamentös so einzustellen, dass auch wirklich sein wahnsinniges Niveau nicht eingeschränkt wird.
Bitte... lasst solche Postings doch sein wenn ihr offenkundig so gar keine Ahnung habt wovon ihr quatscht... Psychosen und Epilepsie sind überhaupt nicht ähnlich und die Medikamente auch nicht. Nichtmal Ansatzweise. Es sind komplett unterschiedliche Medikamente.
Wenn die von dir bekannte Person Medikamente bekommt die auch bei Epilepsie verabreicht werden, dann deshalb weil sie entsprechende Krankheitssymptome hat.
Menschen die unter Psychosen leiden haben häufig auch andere Erkrankungen die das Hirn betreffen, das KÖNNEN Epilespie-ähnliche sein zb.
Aber jemand der "nur" Epilespie (oder ähnliches) hat kriegt auf gar keinen Fall Neuroleptika, wenn er nicht auch Erkrankungen aus dem psycho-somatischen hat. Ganz sicher nicht. Und die Wirkung von Antiepileptika und Neuroleptika sind grundverschieden und die Wirkstoffe ebenso. Neuroleptika je nach Dosis und Wirkstoff machen einen zum sabbernden Lama, und wie du ja selber schon sagst ist bei deinem bekannten dann nicht mehr viel los. Das hat rein gar nichts mit dem zu tun was hier mit Musiala los ist, überhaupt nicht.
Was das krankheitsbild von Musiala angeht ist ja fast nichts bekannt... neurologische Dysfunktion ist auch nicht gleichzusetzen mit Epilepsie, so gar nicht. Und ein sehr sehr breites Feld... wie immer bei neurologischen Problem jeder Art.
Nur weil Psychosen auch ins Feld der Neurologie fallen heißt das nicht das die selben Medikamente zum Einsatz kommen wie bei anderen neurologischen Krankheiten.
Kleiner allgemeiner Kommentar dazu: Neuroleptika ist ein veralteter Begriff für Antipsychotika und es stimmt, dass Antipsychotika nicht zur Behandlung der Epilepsie selbst eingesetzt werden, sondern bei Betroffenen mit zusätzlich auftretenden psychotischen Symptomen. Andersrum werden aber Antiepileptika wie zB Valproat oder Carbamazepin bei bestimmten bipolaren Erkrankungen zur Stimmungsstabilisierung eingesetzt, also nicht nur bei Epilepsie sondern auch in der Psychiatrie.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ballspiel am 19.08.2026 um 12:56 Uhr bearbeitet Was mich etwas wundert, das "Problem" ist schon länger bekannt, und trotzdem ist scheinbar die Medikation noch nicht richtig eingestellt. Aus persönlichen Erfahrungen weiß ich, dass während der Einstellungsphase starke körperlich Belastungen (teilweise sogar das Autofahren) untersagt sind. Bei Musiala scheint man da einen anderen Weg zu gehen.
Ich denke Autofahren sollte er so oder so nicht. Es wäre ja unverantwortlich wenn das "Problem" auf der Autobahn passiert und das nicht nur für ihn. Im Regelfall dürfen Menschen nach einen Schlaganfall oder auch bei einem Anfallsleiden erst wieder fahren wenn sie eine gewisse Zeit anfallsfrei sind. Ich habe irgendwo gelesen, dass er aber im Moment eh nicht fahren dürfte. Ehrlich gesagt, ist es aber für einen jungen Menschen das geringste Problem wenn man so einen erneuten Nackenschlag bekommt. Ich möchte nicht wissen wie es seiner Psyche geht und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft. Egal ob er seine tolle Karriere fortsetzen kann oder nur noch als Freizeitkicker unterwegs ist. Wie schon geschrieben wurde ist es einfach wichtig, dass er gesund wird und dass die Anfälle die Krankheit und kein Symptom sind.





