Mitgliederinitiative vs SVW
12.06.2026 - 10:35 Uhr
19.07.2026 - 22:02 Uhr
Zitat von Mimi66
Werder , also die Herren der Geschäftsführung, hätten Druck aus dem Kessel nehmen können, wenn sie offen mit den Antragstellern oder der interessierten Öffentlichkeit kommuniziert hätten.
Sie haben das Gegenteil gemacht und Hess Grunewald hat sich sofort hinter juristischen Regelungen verstecken wollen. Gut oder professionell war das nicht.
Wenn dann noch den Fans, die die katastrophalen Abläufe der letzten Saison hinterfragen, faktisch vereinsschädigendes Verhalten vorgeworfen wird, lernt man schnell, wie einige hier wirklich denken.
Zitat von Frenckone
Genau das ist ja so traurig. Fans gegen den Club den sie supporten und das mitten in der Saisonvorbereitung und Transferphase. Dümmer geht's nicht. Als Fan sollte man dann den Frust erstmal runterschlucken und das ohne die Öffentlichkeit austragen. Und noch nicht genug machen dann andere "sogenannte" Fans das Thema über Social Media noch größer. Bringt halt Content. Widerlich sry. Da geht's nur ums eigene Geld.
Zitat von Adler-Horst-90
Diesen Eindruck habe ich mittlerweile auch ,ich hätte gedacht das man das als Verein irgendwie solider behandelt und nicht so ein „Rosen-Krieg“ daraus wird aber schauen wir mal was jetzt letztendlich wird , die AO MV ist ja glaube vom Tisch und es soll auf der normalen MV zur Sprache kommen , der Themen Name passt doch ansich, ist ja mittlerweile ein mehr gegeneinander als miteinander .
Zitat von BecksTown1899
Da bin ich bei dir, nur das es in diesem Fall überhaupt zur Klage gekommen ist, liegt in meinen Augen halt vorrangig am Verein. Dort wurde die Anfrage des Fans und seinen da schon nicht wenigen Unterstützern scheinbar nicht ernstgenommen. Das Werder vor Gericht verliert war ja eigentlich klar.
Geben sie die Daten raus und die Mitglieder bekommen meinetwegen ne mail oder so um dann abzustimmen und man hat eine Antwort. Wäre man als Verein hier souverän damit umgegangen, hätte man vermutlich auch als Verein einfach selber eine entsprechende Mail versenden können und das ganze Thema wäre gar nicht so groß geworden.
Ich persönlich erwarte von einem Verein, das man solche Themen mit genug weitsicht angeht. Eine Einzelperson oder kleine Personengruppe kann sich auch gerne mal verrennen und dann solche Handlungen wie die Klage durchführen. Jetzt ist die Situation so, das der Fan nichtmehr zurück kann, gleichzeitig versucht Werder das Thema auf Krampf klein zu halten anstatt es zu lösen.
Zitat von Frenckone
Naja man kann ja die ganz offiziellen Wege gehen. Ich begrüße es wenn sich Mitglieder engagieren und in kontroverse Diskussionen gehen. Aber "seinen" Club als Fan zu verklagen weil man nicht auf die nächste offizielle Mitgliederversammlung mehr warten kann ist eines Fans unwürdig. Und klar hat Werder bisher auch keine gute Figur gemacht.
Naja man kann ja die ganz offiziellen Wege gehen. Ich begrüße es wenn sich Mitglieder engagieren und in kontroverse Diskussionen gehen. Aber "seinen" Club als Fan zu verklagen weil man nicht auf die nächste offizielle Mitgliederversammlung mehr warten kann ist eines Fans unwürdig. Und klar hat Werder bisher auch keine gute Figur gemacht.
Da bin ich bei dir, nur das es in diesem Fall überhaupt zur Klage gekommen ist, liegt in meinen Augen halt vorrangig am Verein. Dort wurde die Anfrage des Fans und seinen da schon nicht wenigen Unterstützern scheinbar nicht ernstgenommen. Das Werder vor Gericht verliert war ja eigentlich klar.
Geben sie die Daten raus und die Mitglieder bekommen meinetwegen ne mail oder so um dann abzustimmen und man hat eine Antwort. Wäre man als Verein hier souverän damit umgegangen, hätte man vermutlich auch als Verein einfach selber eine entsprechende Mail versenden können und das ganze Thema wäre gar nicht so groß geworden.
Ich persönlich erwarte von einem Verein, das man solche Themen mit genug weitsicht angeht. Eine Einzelperson oder kleine Personengruppe kann sich auch gerne mal verrennen und dann solche Handlungen wie die Klage durchführen. Jetzt ist die Situation so, das der Fan nichtmehr zurück kann, gleichzeitig versucht Werder das Thema auf Krampf klein zu halten anstatt es zu lösen.
Diesen Eindruck habe ich mittlerweile auch ,ich hätte gedacht das man das als Verein irgendwie solider behandelt und nicht so ein „Rosen-Krieg“ daraus wird aber schauen wir mal was jetzt letztendlich wird , die AO MV ist ja glaube vom Tisch und es soll auf der normalen MV zur Sprache kommen , der Themen Name passt doch ansich, ist ja mittlerweile ein mehr gegeneinander als miteinander .
Genau das ist ja so traurig. Fans gegen den Club den sie supporten und das mitten in der Saisonvorbereitung und Transferphase. Dümmer geht's nicht. Als Fan sollte man dann den Frust erstmal runterschlucken und das ohne die Öffentlichkeit austragen. Und noch nicht genug machen dann andere "sogenannte" Fans das Thema über Social Media noch größer. Bringt halt Content. Widerlich sry. Da geht's nur ums eigene Geld.
Werder , also die Herren der Geschäftsführung, hätten Druck aus dem Kessel nehmen können, wenn sie offen mit den Antragstellern oder der interessierten Öffentlichkeit kommuniziert hätten.
Sie haben das Gegenteil gemacht und Hess Grunewald hat sich sofort hinter juristischen Regelungen verstecken wollen. Gut oder professionell war das nicht.
Wenn dann noch den Fans, die die katastrophalen Abläufe der letzten Saison hinterfragen, faktisch vereinsschädigendes Verhalten vorgeworfen wird, lernt man schnell, wie einige hier wirklich denken.
Ich kann viele Argumente verstehen und sehe es teilweise auch so. Aber man muss sich ja auch mal fragen mit was für einem Ergebnis man da rechnen kann. Ich hoffe am Ende gibt der Klügere nach. Und ich hoffe, dass am Ende nicht Werder der leidtragende Verein ist. Man hat jetzt eine Welle gemacht und all die hohen Tiere haben gemerkt, dass da Gegenwind kommt. Vielleicht hat das ja schon was bewirkt. Deshalb hoffe ich auf ein derzeitiges Ende von all dem.
20.07.2026 - 11:31 Uhr
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
20.07.2026 - 12:47 Uhr
Zitat von DocWhose
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
20.07.2026 - 12:50 Uhr
Zitat von Frenckone
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Zitat von DocWhose
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
20.07.2026 - 14:12 Uhr
Zitat von DocWhose
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
Zitat von Frenckone
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Zitat von DocWhose
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
Dann ist mir die ganze Sache noch fremder. Zunächst war die Argumentation der ganzen Sache im Sinne für Werder das Beste zu wollen. Vereinsrechte kann er ja ohne Gerichtsvollzieher verhandeln. Aber das findet dann ja weniger mediales Interesse. Macht den Typen dann ja umso unsympathischer.
20.07.2026 - 14:25 Uhr
Zitat von Frenckone
Dann ist mir die ganze Sache noch fremder. Zunächst war die Argumentation der ganzen Sache im Sinne für Werder das Beste zu wollen. Vereinsrechte kann er ja ohne Gerichtsvollzieher verhandeln. Aber das findet dann ja weniger mediales Interesse. Macht den Typen dann ja umso unsympathischer.
Zitat von DocWhose
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
Zitat von Frenckone
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Zitat von DocWhose
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
Dann ist mir die ganze Sache noch fremder. Zunächst war die Argumentation der ganzen Sache im Sinne für Werder das Beste zu wollen. Vereinsrechte kann er ja ohne Gerichtsvollzieher verhandeln. Aber das findet dann ja weniger mediales Interesse. Macht den Typen dann ja umso unsympathischer.
Naja, nach seiner Argumentation hielt sich Werder ja eben nicht an das geltende Vereinsrecht, also musste er aus seiner Sicht rechtlichen Beistand holen. Trotzdem gebe ich dir Recht, die Aktion ist schon längst zu einer "Ich hab Recht!" Aktion verkommen, der Kollege ist ziemlich penetrant geworden. Er konnte Anhänger um sich scharren, solange es ein Feindbild (Clemens Fritz) gab, aber seitdem Fritz nun zumindest seinen Job zu machen scheint und wieder etwas Aufbruchsstimmung herrscht hat er ganz schnell sein Momentum verloren. Deswegen hat er ja auch von seinem initialen Ziel, CF "kritisch zu hinterfragen", Abstand genommen.
21.07.2026 - 12:23 Uhr
Zitat von DocWhose
Naja, nach seiner Argumentation hielt sich Werder ja eben nicht an das geltende Vereinsrecht, also musste er aus seiner Sicht rechtlichen Beistand holen. Trotzdem gebe ich dir Recht, die Aktion ist schon längst zu einer "Ich hab Recht!" Aktion verkommen, der Kollege ist ziemlich penetrant geworden. Er konnte Anhänger um sich scharren, solange es ein Feindbild (Clemens Fritz) gab, aber seitdem Fritz nun zumindest seinen Job zu machen scheint und wieder etwas Aufbruchsstimmung herrscht hat er ganz schnell sein Momentum verloren. Deswegen hat er ja auch von seinem initialen Ziel, CF "kritisch zu hinterfragen", Abstand genommen.
Zitat von Frenckone
Dann ist mir die ganze Sache noch fremder. Zunächst war die Argumentation der ganzen Sache im Sinne für Werder das Beste zu wollen. Vereinsrechte kann er ja ohne Gerichtsvollzieher verhandeln. Aber das findet dann ja weniger mediales Interesse. Macht den Typen dann ja umso unsympathischer.
Zitat von DocWhose
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
Zitat von Frenckone
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Zitat von DocWhose
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Bei der MV wird da nix passieren. Die hat ja jedes Jahr immer nur so 300-400 Teilnehmer, von denen die Hälfte vor Ende der Veranstaltung bereits geht. Es ist halt einfach gähnend langweilig, 6 Stunden lang nur irgendwelchen Finanzkennzahlen und Präsentationen zur Strategischen Ausrichtung zuzuhören.
Wenn der Kollege da mit seinem Begehren auftaucht, dann wird er da krachend scheitern. Vor allem wenn Werder seinen Tagesordnungspunkt ans Ende legt. Deswegen wollte er es ja auch in einer außerordentlichen MV klären.
Ok das mag so sein. Aber wenn dieser Punkt auf der Tagesordnung steht, und trotzdem alle gehen, dann ist das doch auch ein Zeichen, dass di3ses Thema keinen ausreichenden Anklang findet. Oder meinst du dann kommen bei einer außerordentlichen Sitzung aufeinander 1000 Leute? Für mich nicht schlüssig und kein wirkliches Argument.
Das "Thema" hat sich eh schon lange gewandelt. Es geht ihm mittlerweile nicht mehr um die Aufarbeitung der Arbeit von Clemens Fritz, sondern darum, dass Werder gezwungen wird, geltendes Vereinsrecht zuzulassen oder im idealfall einen Präzedenzfall zur Anpassung des deutschen Vereinsrechts in die Wege zu leiten.
Dann ist mir die ganze Sache noch fremder. Zunächst war die Argumentation der ganzen Sache im Sinne für Werder das Beste zu wollen. Vereinsrechte kann er ja ohne Gerichtsvollzieher verhandeln. Aber das findet dann ja weniger mediales Interesse. Macht den Typen dann ja umso unsympathischer.
Naja, nach seiner Argumentation hielt sich Werder ja eben nicht an das geltende Vereinsrecht, also musste er aus seiner Sicht rechtlichen Beistand holen. Trotzdem gebe ich dir Recht, die Aktion ist schon längst zu einer "Ich hab Recht!" Aktion verkommen, der Kollege ist ziemlich penetrant geworden. Er konnte Anhänger um sich scharren, solange es ein Feindbild (Clemens Fritz) gab, aber seitdem Fritz nun zumindest seinen Job zu machen scheint und wieder etwas Aufbruchsstimmung herrscht hat er ganz schnell sein Momentum verloren. Deswegen hat er ja auch von seinem initialen Ziel, CF "kritisch zu hinterfragen", Abstand genommen.
Das war es ja von Anfang an. Eine AO MV war ja immer astronomisch. Wenn Werder Fans eins richtig gut können dann ist es vom einem Extrem ins andere zu wechseln. Von Euorpa und Fritz ist der geilste (da gab es im Sommer ja auch einige) zu er kann gar nicht uns ist der hinterletze Versager in nichtmal 4 Wochen.
Man hätte auch im November auf der MV das Thema aufbringen können, vermutlich war der Anstragsteller aber nichtmal vor Ort.
Ich hätte das verstehen können wenn man nur alle 2-3 Jahre eine MV hätte, dass das dann sinnvoll wäre.
Noch dazu, was wäre denn das Outcome geworden bei so einer MV? Am Ende werden die Kosten jetzt trotzdem geringer sein als wenn man die AOMV gemacht hätte. Das beste für den Verein hatte er aber wohl nicht im Sinn
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