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Medizinische Abteilung

03.05.2017 - 14:23 Uhr
Medizinische Abteilung |#301
12.03.2018 - 12:11 Uhr
Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben und das diese Art von "Behandlung" nicht gerade eine Seltenheit ist, auch schon als Prophylaxe, ist in der Branche bekannt.

Nur kann man vor allem bei falscher Dosierung genau das Gegenteil erreichen.
Gut, bei Vestergaard macht(e) es keinen Unterschied, Bruch ist Bruch, es zeigt aber wie scheinbar sorglos bei uns damit umgegangen wird und Fürsorge aus ärztlicher Sicht irgendwo ganz hinten erst zu kommen scheint.

Gibt es eigentlich solch starke Schmerzmittel die keine Substanzen erhalten die gegen Dopinglisten verstossen?! Das nur mal ganz nebenbei gefragt.
Medizinische Abteilung |#302
12.03.2018 - 12:22 Uhr
Zitat von zerocool76
Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben und das diese Art von "Behandlung" nicht gerade eine Seltenheit ist, auch schon als Prophylaxe, ist in der Branche bekannt.

Nur kann man vor allem bei falscher Dosierung genau das Gegenteil erreichen.
Gut, bei Vestergaard macht(e) es keinen Unterschied, Bruch ist Bruch, es zeigt aber wie scheinbar sorglos bei uns damit umgegangen wird und Fürsorge aus ärztlicher Sicht irgendwo ganz hinten erst zu kommen scheint.

Gibt es eigentlich solch starke Schmerzmittel die keine Substanzen erhalten die gegen Dopinglisten verstossen?! Das nur mal ganz nebenbei gefragt.



Notfalls "betäubt" man halt den betroffenen Fuß. zwinker

Und Spitzensportler haben ja gerne mal Krankheiten. Wenn man sich überlegt das das norwegische Olympiateam 6000 (!) Packunge Asthmamittel in Korea einführte muss man sich schon Sorgen machen. Würde mich nicht wundern wenn Fußballer auch "anerkannte" Krankheiten haben unter denen sie andere Medikamente einnehmen dürfen.
Medizinische Abteilung |#303
12.03.2018 - 12:37 Uhr
Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.

•     •     •

"Everybody has a plan until they get punched in the mouth." (Mike Tyson)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von WindomEarle am 12.03.2018 um 12:39 Uhr bearbeitet
Medizinische Abteilung |#304
12.03.2018 - 13:30 Uhr
Zitat von WindomEarle
Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.


Kann dir / euch später mal einen Link dazu senden, bin auf der Arbeit und habe diesen hier nicht parat.
Da erklärte ein Sportmediziner, dass es nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist Schmerzen selbst über Adrenalin zu kompensieren.

Wer schon einmal einen Faserriß oder ähnliches hatte der wird bestätigen können wie gut man sich unmittelbar danach selbst noch bewegen kann, von einem Bruch oder eine Bändergeschichte ganz zu schweigen.
Medizinische Abteilung |#305
12.03.2018 - 13:32 Uhr
Zitat von zerocool76
Zitat von WindomEarle

Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.


Kann dir / euch später mal einen Link dazu senden, bin auf der Arbeit und habe diesen hier nicht parat.
Da erklärte ein Sportmediziner, dass es nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist Schmerzen selbst über Adrenalin zu kompensieren.

Wer schon einmal einen Faserriß oder ähnliches hatte der wird bestätigen können wie gut man sich unmittelbar danach selbst noch bewegen kann, von einem Bruch oder eine Bändergeschichte ganz zu schweigen.

Das würde mich auch interessieren. Machst dus im Forum?
Medizinische Abteilung |#306
12.03.2018 - 13:38 Uhr
Zitat von Ralfinger
Zitat von zerocool76

Zitat von WindomEarle

Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.


Kann dir / euch später mal einen Link dazu senden, bin auf der Arbeit und habe diesen hier nicht parat.
Da erklärte ein Sportmediziner, dass es nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist Schmerzen selbst über Adrenalin zu kompensieren.

Wer schon einmal einen Faserriß oder ähnliches hatte der wird bestätigen können wie gut man sich unmittelbar danach selbst noch bewegen kann, von einem Bruch oder eine Bändergeschichte ganz zu schweigen.

Das würde mich auch interessieren. Machst dus im Forum?


So war der Plan, ich kann aber nicht zusagen das es heute klappt, kommt aber auf jeden Fall.
Medizinische Abteilung |#307
12.03.2018 - 13:42 Uhr
Lass dir Zeit. Ich danke jetzt schon. daumen-hoch
Medizinische Abteilung |#308
12.03.2018 - 13:46 Uhr
Zitat von zerocool76

Zitat von WindomEarle

Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.


Kann dir / euch später mal einen Link dazu senden, bin auf der Arbeit und habe diesen hier nicht parat.
Da erklärte ein Sportmediziner, dass es nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist Schmerzen selbst über Adrenalin zu kompensieren.

Wer schon einmal einen Faserriß oder ähnliches hatte der wird bestätigen können wie gut man sich unmittelbar danach selbst noch bewegen kann, von einem Bruch oder eine Bändergeschichte ganz zu schweigen.


Aber sowohl das Schmerzempfinden als auch der Adrenalinausstoß sind von Mensch zu Mensch verschieden. Schmerzempfinden hängt zum Beispiel auch vom Testosteron-Östrgen-Verhältnis ab. Dazu kommt noch, dass es Stellen gibt, wo so ein Mittelfußbruch weniger weh tut und es auch davon abhängt, wie gravierend die Fraktur ist. Ein komplizierter Trümmerbruch wird es jedenfalls kaum gewesen sein.

Mir ist auch nicht ganz klar, wie Vestergaard hier weiterspielen konnte, aber ich glaube, einen rechnerischen Nachweis über eine Schmerzmittelzugabe wird man hier kaum führen können.

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"Everybody has a plan until they get punched in the mouth." (Mike Tyson)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von WindomEarle am 12.03.2018 um 13:47 Uhr bearbeitet
Medizinische Abteilung |#309
12.03.2018 - 13:55 Uhr
Zitat von WindomEarle
Zitat von zerocool76

Zitat von WindomEarle

Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.


Kann dir / euch später mal einen Link dazu senden, bin auf der Arbeit und habe diesen hier nicht parat.
Da erklärte ein Sportmediziner, dass es nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist Schmerzen selbst über Adrenalin zu kompensieren.

Wer schon einmal einen Faserriß oder ähnliches hatte der wird bestätigen können wie gut man sich unmittelbar danach selbst noch bewegen kann, von einem Bruch oder eine Bändergeschichte ganz zu schweigen.


Aber sowohl das Schmerzempfinden als auch der Adrenalinausstoß sind von Mensch zu Mensch verschieden. Schmerzempfinden hängt zum Beispiel auch vom Testosteron-Östrgen-Verhältnis ab. Dazu kommt noch, dass es Stellen gibt, wo so ein Mittelfußbruch weniger weh tut und es auch davon abhängt, wie gravierend die Fraktur ist. Ein komplizierter Trümmerbruch wird es jedenfalls kaum gewesen sein.

Mir ist auch nicht ganz klar, wie Vestergaard hier weiterspielen konnte, aber ich glaube, einen rechnerischen Nachweis über eine Schmerzmittelzugabe wird man hier kaum führen können.


Ich halte Vestergaard zwar auch für einen harten Hund, als er am Boden lag konnte man aber die Schmerzen die er hatte schon im Gesicht ablesen und die läuft man nicht raus bei so einer Verletzung.
Da gibt es die Möglichkeite(en) der lokalen Betäubung mit Eisspray, was aber nur sehr kurzfristig hilft oder einer Spritze in den Bereich, das habe ich aber noch nie auf dem Platz gesehen und dann gibt es eben noch den Schmerzmitteleinsatz der aber eben nicht nur an der besagten Stelle wirkt sondern auf den ganzen Körper ausstrahlt.

Ganz allgemein würde mich interessieren was da genau verabreicht wird im Profisport, denn das werden keine Ibu800 sein, die wirken dafür mMn zu langsam (aus eigener Erfahrung).
Medizinische Abteilung |#310
12.03.2018 - 14:00 Uhr
Zitat von WindomEarle
Zitat von zerocool76

Zitat von WindomEarle

Zitat von zerocool76

Hatte es schon mehrfach angesprochen und am Samstag jonnte man es fast live erleben.
Ich sehe bzw besser gesagt vermute, dass bei uns die Medikation ein ganz großes Problem darstellt, so wird z.B. Vestergaard schnell und stark wirkende Schmerzmittel eingeworfen bekommen haben .


Davon weiß ich nichts. Woher hast du die Info? Vestergaard hat nach meinem Wissen die letzten 30 Minuten lang mit Schmerzen durchgespielt, weil er das unbedingt wollte (und offenbar ein Schmerzempfinden wie ein Brontosaurier hat, jeder normale Sportler kann schon mit einer Mittelfußprellung kaum noch laufen) und ist danach direkt zum Röntgen.

In der Halbzeitpause war er fit und dass er danach Medikamente eingeworfen hätte hab ich nicht gesehen. Wäre auch nicht ungefährlich. Starke Schmerzmittel während des Spiels haben auch eine nachteilige Wirkung auf die Motorik.


Kann dir / euch später mal einen Link dazu senden, bin auf der Arbeit und habe diesen hier nicht parat.
Da erklärte ein Sportmediziner, dass es nur bis zu einem gewissen Punkt möglich ist Schmerzen selbst über Adrenalin zu kompensieren.

Wer schon einmal einen Faserriß oder ähnliches hatte der wird bestätigen können wie gut man sich unmittelbar danach selbst noch bewegen kann, von einem Bruch oder eine Bändergeschichte ganz zu schweigen.


Aber sowohl das Schmerzempfinden als auch der Adrenalinausstoß sind von Mensch zu Mensch verschieden. Schmerzempfinden hängt zum Beispiel auch vom Testosteron-Östrgen-Verhältnis ab. Dazu kommt noch, dass es Stellen gibt, wo so ein Mittelfußbruch weniger weh tut und es auch davon abhängt, wie gravierend die Fraktur ist. Ein komplizierter Trümmerbruch wird es jedenfalls kaum gewesen sein.

Mir ist auch nicht ganz klar, wie Vestergaard hier weiterspielen konnte, aber ich glaube, einen rechnerischen Nachweis über eine Schmerzmittelzugabe wird man hier kaum führen können.

Hat das denn aus medizinischer Sicht Sinn ergeben, dass er weiter gespielt hat?
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