| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
21.05.2018 - 06:23 Uhr
@filigran60
Es ist löblich, dass du dir die Arbeit gemacht hast, tiefer in die Liste des BvB ein zu steigen.
Aber richte bitte den Post nicht in meine Richtung, sondern in die von @denis_zaki .
Schließlich was es dessen Liste mit dem Argument, dass Zorc 1 8 0 Talente eingekauft hätte.
Ich habe nur diese Liste kommentiert ... recherchiert habe ich nur MEINE Liste .
Ungeachtet dessen ist dennoch die hohe Trefferquote Zorcs im direkten Vergleich mit Eberl durchaus auffallend...ganz ohne Hinweisschild Ausbildungsvrein. Und so kommt es auch nicht von ungefähr, dass der BvB über Jahre für uns nur mit dem Fernglas zu beobachten ist. Es ist nämlich die eine Geschichte, vereinzelnd das Europäische Geschäft zu packen. Die Kunst aber ist, dieses Nieveau zu konservieren und auszubauen. Hier hat man beim BvB nie einen Zweifel daran gelassen, auch oben in der Tabelle zu bleiben, während man bei uns das Mittelmaß als Normalität bezeichnet, noch während man Europäisch mitmischt. Da muss man sich auch nicht wundern, dass man dann auch genau dort landet ... im Niemandsland!
Und noch was:
Wo wir gerade beim Vergleich Zorc/Eberl sind.
Zorc ist seit 2005 Sportdirektor beim BvB.Gerade mal 3 Jahre früher als Eberl bei uns. Zu dem Zeitpunkt ging es dem BvB so dreckig, dass die die Gehälter der Spieler nicht zahlen konnten und Uli Hoeness mit 2 Mio € eingesprungen ist. Zorcs Start war also noch deutlichst schwieriger, als Eberls bei uns.
Und Zorc hat gezeigt wie es geht.
Hoch kommen UND dann auch oben bleiben....über viele Jahre!
Zorc ist da aus einem anderen Holz geschnitzt als Eberl...auch mit dem Unterschied, dass Eberl kaum ein Mikrofon auslassen kann, während Zorc nicht redet, sondern macht. Jetzt auch wieder. Ein/zwei Jahre einen Durchhänger gehabt, aber Zorc greift wieder oben an ... mit Favre.
Zorc weiß, ohne Top Trainer geht es nicht! Weil er sich mit Mittelmaß eben nicht zufrieden gibt und in der Lage ist, Fehler rasch auszubügeln, anstatt sich in Kontinuität zu baden. Wenn Kontinuität, dann kontinuierlich Championsleage. Ich würde mich nicht wundern, wenn Eberl in der gleichen Situation Stöger halten würde.
Eberl sollte sich Zorc als Vorbild nehmen.
Schaden könnte es nicht, denke ich!
Es ist löblich, dass du dir die Arbeit gemacht hast, tiefer in die Liste des BvB ein zu steigen.
Aber richte bitte den Post nicht in meine Richtung, sondern in die von @denis_zaki .
Schließlich was es dessen Liste mit dem Argument, dass Zorc 1 8 0 Talente eingekauft hätte.
Ich habe nur diese Liste kommentiert ... recherchiert habe ich nur MEINE Liste .
Ungeachtet dessen ist dennoch die hohe Trefferquote Zorcs im direkten Vergleich mit Eberl durchaus auffallend...ganz ohne Hinweisschild Ausbildungsvrein. Und so kommt es auch nicht von ungefähr, dass der BvB über Jahre für uns nur mit dem Fernglas zu beobachten ist. Es ist nämlich die eine Geschichte, vereinzelnd das Europäische Geschäft zu packen. Die Kunst aber ist, dieses Nieveau zu konservieren und auszubauen. Hier hat man beim BvB nie einen Zweifel daran gelassen, auch oben in der Tabelle zu bleiben, während man bei uns das Mittelmaß als Normalität bezeichnet, noch während man Europäisch mitmischt. Da muss man sich auch nicht wundern, dass man dann auch genau dort landet ... im Niemandsland!
Und noch was:
Wo wir gerade beim Vergleich Zorc/Eberl sind.
Zorc ist seit 2005 Sportdirektor beim BvB.Gerade mal 3 Jahre früher als Eberl bei uns. Zu dem Zeitpunkt ging es dem BvB so dreckig, dass die die Gehälter der Spieler nicht zahlen konnten und Uli Hoeness mit 2 Mio € eingesprungen ist. Zorcs Start war also noch deutlichst schwieriger, als Eberls bei uns.
Und Zorc hat gezeigt wie es geht.
Hoch kommen UND dann auch oben bleiben....über viele Jahre!
Zorc ist da aus einem anderen Holz geschnitzt als Eberl...auch mit dem Unterschied, dass Eberl kaum ein Mikrofon auslassen kann, während Zorc nicht redet, sondern macht. Jetzt auch wieder. Ein/zwei Jahre einen Durchhänger gehabt, aber Zorc greift wieder oben an ... mit Favre.
Zorc weiß, ohne Top Trainer geht es nicht! Weil er sich mit Mittelmaß eben nicht zufrieden gibt und in der Lage ist, Fehler rasch auszubügeln, anstatt sich in Kontinuität zu baden. Wenn Kontinuität, dann kontinuierlich Championsleage. Ich würde mich nicht wundern, wenn Eberl in der gleichen Situation Stöger halten würde.
Eberl sollte sich Zorc als Vorbild nehmen.
Schaden könnte es nicht, denke ich!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kleffer am 21.05.2018 um 06:27 Uhr bearbeitet
21.05.2018 - 07:00 Uhr
Zitat von effe2007
Looooool
Finde ich gut.
Denke er ist da einen verspäteten Aprilscherz aufgelaufen.
Looooool
Finde ich gut.
Denke er ist da einen verspäteten Aprilscherz aufgelaufen.

Oder er ist halt besser informiert,er weiß mehr wie wir alle hier !?
21.05.2018 - 07:26 Uhr
Zitat von Kleffer
@filigran60
Es ist löblich, dass du dir die Arbeit gemacht hast, tiefer in die Liste des BvB ein zu steigen.
Aber richte bitte den Post nicht in meine Richtung, sondern in die von @denis_zaki .
Schließlich was es dessen Liste mit dem Argument, dass Zorc 1 8 0 Talente eingekauft hätte.
Ich habe nur diese Liste kommentiert ... recherchiert habe ich nur MEINE Liste .
Ungeachtet dessen ist dennoch die hohe Trefferquote Zorcs im direkten Vergleich mit Eberl durchaus auffallend...ganz ohne Hinweisschild Ausbildungsvrein. Und so kommt es auch nicht von ungefähr, dass der BvB über Jahre für uns nur mit dem Fernglas zu beobachten ist. Es ist nämlich die eine Geschichte, vereinzelnd das Europäische Geschäft zu packen. Die Kunst aber ist, dieses Nieveau zu konservieren und auszubauen. Hier hat man beim BvB nie einen Zweifel daran gelassen, auch oben in der Tabelle zu bleiben, während man bei uns das Mittelmaß als Normalität bezeichnet, noch während man Europäisch mitmischt. Da muss man sich auch nicht wundern, dass man dann auch genau dort landet ... im Niemandsland!
Und noch was:
Wo wir gerade beim Vergleich Zorc/Eberl sind.
Zorc ist seit 2005 Sportdirektor beim BvB.Gerade mal 3 Jahre früher als Eberl bei uns. Zu dem Zeitpunkt ging es dem BvB so dreckig, dass die die Gehälter der Spieler nicht zahlen konnten und Uli Hoeness mit 2 Mio € eingesprungen ist. Zorcs Start war also noch deutlichst schwieriger, als Eberls bei uns.
Und Zorc hat gezeigt wie es geht.
Hoch kommen UND dann auch oben bleiben....über viele Jahre!
Zorc ist da aus einem anderen Holz geschnitzt als Eberl...auch mit dem Unterschied, dass Eberl kaum ein Mikrofon auslassen kann, während Zorc nicht redet, sondern macht. Jetzt auch wieder. Ein/zwei Jahre einen Durchhänger gehabt, aber Zorc greift wieder oben an ... mit Favre.
Zorc weiß, ohne Top Trainer geht es nicht! Weil er sich mit Mittelmaß eben nicht zufrieden gibt und in der Lage ist, Fehler rasch auszubügeln, anstatt sich in Kontinuität zu baden. Wenn Kontinuität, dann kontinuierlich Championsleage. Ich würde mich nicht wundern, wenn Eberl in der gleichen Situation Stöger halten würde.
Eberl sollte sich Zorc als Vorbild nehmen.
Schaden könnte es nicht, denke ich!
@filigran60
Es ist löblich, dass du dir die Arbeit gemacht hast, tiefer in die Liste des BvB ein zu steigen.
Aber richte bitte den Post nicht in meine Richtung, sondern in die von @denis_zaki .
Schließlich was es dessen Liste mit dem Argument, dass Zorc 1 8 0 Talente eingekauft hätte.
Ich habe nur diese Liste kommentiert ... recherchiert habe ich nur MEINE Liste .
Ungeachtet dessen ist dennoch die hohe Trefferquote Zorcs im direkten Vergleich mit Eberl durchaus auffallend...ganz ohne Hinweisschild Ausbildungsvrein. Und so kommt es auch nicht von ungefähr, dass der BvB über Jahre für uns nur mit dem Fernglas zu beobachten ist. Es ist nämlich die eine Geschichte, vereinzelnd das Europäische Geschäft zu packen. Die Kunst aber ist, dieses Nieveau zu konservieren und auszubauen. Hier hat man beim BvB nie einen Zweifel daran gelassen, auch oben in der Tabelle zu bleiben, während man bei uns das Mittelmaß als Normalität bezeichnet, noch während man Europäisch mitmischt. Da muss man sich auch nicht wundern, dass man dann auch genau dort landet ... im Niemandsland!
Und noch was:
Wo wir gerade beim Vergleich Zorc/Eberl sind.
Zorc ist seit 2005 Sportdirektor beim BvB.Gerade mal 3 Jahre früher als Eberl bei uns. Zu dem Zeitpunkt ging es dem BvB so dreckig, dass die die Gehälter der Spieler nicht zahlen konnten und Uli Hoeness mit 2 Mio € eingesprungen ist. Zorcs Start war also noch deutlichst schwieriger, als Eberls bei uns.
Und Zorc hat gezeigt wie es geht.
Hoch kommen UND dann auch oben bleiben....über viele Jahre!
Zorc ist da aus einem anderen Holz geschnitzt als Eberl...auch mit dem Unterschied, dass Eberl kaum ein Mikrofon auslassen kann, während Zorc nicht redet, sondern macht. Jetzt auch wieder. Ein/zwei Jahre einen Durchhänger gehabt, aber Zorc greift wieder oben an ... mit Favre.
Zorc weiß, ohne Top Trainer geht es nicht! Weil er sich mit Mittelmaß eben nicht zufrieden gibt und in der Lage ist, Fehler rasch auszubügeln, anstatt sich in Kontinuität zu baden. Wenn Kontinuität, dann kontinuierlich Championsleage. Ich würde mich nicht wundern, wenn Eberl in der gleichen Situation Stöger halten würde.
Eberl sollte sich Zorc als Vorbild nehmen.
Schaden könnte es nicht, denke ich!
Wie gesagt, ich will Zorc gar nicht schlecht reden, aber du reduzierst Zorc auf seine positiven Taten, stellst bei Eberl seine, aus deiner Sicht, negativen Eigenschaften in den Vordergrund.
Soll ich dir eine Liste mit den Fehleinkäufen des BVB erstellen?
Spieler wie Yarmolenko 25 Mio., Immobile, 17 Mio., Schürrle 30 Mio., Götze 22 Mio., Rode 12 Mio., Kampl 12, Ramos 10........
Von Trainerfehlgriffen wie Doll, Röber, Bosz?
Dem bis heute eigentlich "nur" ein Topgriff mit Klopp entgegensteht, Tuchel menschlich problematisch, Favre warten wir erst einmal ab.
Zorc wird übrigens bei Teilen der BVB-Fans gar nicht so unkritisch gesehen, natürlich hat er Topverkäufe, aber auch Topfehler.
Auch deine Wahrnehmung bzgl. der Dortmunder Tabellenentwicklung unter Zorc ist seltsam. Er übernahm einen Klub der in den Jahren zuvor 1.,3., 6. und 7. war - und dann ging es mit ihm wiefolgt weiter: 7-9-13.
Bis dann Klopp kam.
Zorc hatte eine sportlich erfolgreiche Mannschaft übernommen - und Eberl? Der musste Schritt für Schritt erst einmal Ligentauglichkeit in allen Bereichen herstellen und jetzt das Teamniveau den höheren Ansprüchen anpassen, wobei uns die Finanzen deutlich früher Grenzen setzen, als dies beim BVB der Fall ist, d.h. wir verlieren unsere Leistungsträger früher als der BVB, der mit deutlich höheren Gehältern locken kann.
Finanziell war der BVB damals am Boden, aber der sportliche Bereich war bereits beim Einstieg Zorcs ordentlich.
Kritiker wie du hätten bei dem Platzierungsverlauf der ersten 3 Jahre spätestens nach Platz 13 Zorc rausgeworfen und den Abstieg prognostiziert.
Dabei ist Kontinuität der Schlüssel zum Erfolg, etwas wofür auch Zorc steht, denn auch unter Klopp war nicht alles Gold was glänzt, aber man stand zum Trainer und es zahlte sich aus.
Trotzdem nichts dagegen, wenn Eberl sich verbessert und die Borussia davon profitiert - bin mir sicher Eberl sieht das nicht anders.
Aber nicht zu Lasten der Kontinuität, ich will nicht, dass wir zu Borussia Hamburg, Köln oder Berlin werden, die genau dieser hire-and-fire Mentalität ihre Negativläufe verdanken. Bis heute bin ich davon überzeugt, hätte man in Frankfurt einst den Trainer nicht gefeuert und durch Daum ersetzt, wären wir und nicht die Eintracht abgestiegen, trotz Favre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von filigran60 am 21.05.2018 um 07:32 Uhr bearbeitet
21.05.2018 - 07:52 Uhr
Wenn ich mal unterstelle dass kleffer die BvB Situation bei zorcs Amtsantritt richtig beschrieben hat und mir ansehe wie der Weg des BvB seither verlaufen ist, dann ist zorc mehr als eine Klasse über Eberl angesiedelt.
21.05.2018 - 08:22 Uhr
Zitat von filigran60
Aber nicht zu Lasten der Kontinuität, ich will nicht, dass wir zu Borussia Hamburg, Köln oder Berlin werden, die genau dieser hire-and-fire Mentalität ihre Negativläufe verdanken. Bis heute bin ich davon überzeugt, hätte man in Frankfurt einst den Trainer nicht gefeuert und durch Daum ersetzt, wären wir und nicht die Eintracht abgestiegen, trotz Favre.
Aber nicht zu Lasten der Kontinuität, ich will nicht, dass wir zu Borussia Hamburg, Köln oder Berlin werden, die genau dieser hire-and-fire Mentalität ihre Negativläufe verdanken. Bis heute bin ich davon überzeugt, hätte man in Frankfurt einst den Trainer nicht gefeuert und durch Daum ersetzt, wären wir und nicht die Eintracht abgestiegen, trotz Favre.
Warum immer dieses Orientieren nach unten? Warum nicht Zorc und Dortmund als Vorbild? Schalke wurde auch immer als Negativ-Beispiel genannt. Die stehen ja mittlerweile wieder vor uns. Und Frankfurt schickt sich mit großen Schritten an. Die Eintracht ist das Gegenmodell zu unserer Sich-klein-machen-Understatement-Kultur und das 2 Jahre nach Relegation. Hat hier irgendeiner von denen ein „Wir wissen, wo wir herkommen“ vernommen? Eberl hingegen hat sich und dem gesamten Verein das solange eingeredet, bis wir jetzt das devote Ergebnis auf dem Spielfeld hatten. Eine lustlose und ängstliche Mannschaft als Resultat. Mit dieser Art wird Eberl nie einen Titel holen. Und da hat er auch nicht die Galligkeit eines Hoeness, eher die Neutralität eines Hans Meyer. Und diesbezüglich hat Kleffer vollkommen recht. Zorc steht für Erfolg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shoreditch am 21.05.2018 um 08:32 Uhr bearbeitet
21.05.2018 - 08:34 Uhr
Quelle: www.express.de
Nach einer enttäuschenden Rückrunde und Platz neun in der Tabelle stellen sich mit Manager Max Eberl (44) und Geschäftsführer Stephan Schippers (50), die Macher von Borussia Mönchengladbach, beim EXPRESS-Redaktionsbesuch im großen Interview
Letztlich die immer wiederkehrenden Phrasen des Max E. Nichts Neues wenn man ehrlich ist.
21.05.2018 - 08:43 Uhr
Zitat von Filou6901
Er hat einfach einen anderen Humor.
Zitat von effe2007
Looooool
Finde ich gut.
Denke er ist da einen verspäteten Aprilscherz aufgelaufen.
[/
Oder er ist halt besser informiert,er weiß mehr wie wir alle hier !?

Looooool
Finde ich gut.
Denke er ist da einen verspäteten Aprilscherz aufgelaufen.
[/ Oder er ist halt besser informiert,er weiß mehr wie wir alle hier !?

Er hat einfach einen anderen Humor.
21.05.2018 - 08:55 Uhr
Zitat von Hennes1970
Wenn ich mal unterstelle dass kleffer die BvB Situation bei zorcs Amtsantritt richtig beschrieben hat und mir ansehe wie der Weg des BvB seither verlaufen ist, dann ist zorc mehr als eine Klasse über Eberl angesiedelt.
Wenn ich mal unterstelle dass kleffer die BvB Situation bei zorcs Amtsantritt richtig beschrieben hat und mir ansehe wie der Weg des BvB seither verlaufen ist, dann ist zorc mehr als eine Klasse über Eberl angesiedelt.
Wenn ich mir die Fehlgriffe von Zorc bei Spieler und Trainer mir ansehe, dann hätte er in diesem Forum nix zulachen.
Ich finde es haarsträubend tendenziell die Statistiken mal so oder so auszulegen.
Ich will persönlich keine Doktorarbeit darausmachen, aber der BVB ist der Borussia seit den 90 ger Jahren in seiner Entwicklung uns enteilt. Die Voraussetzungen sind da nun wirklich andere.
Was das Thema Zielsetzung in unserem Verein anbelangt, so finde ich auch, dass wir da offensiver aggieren sollten. Meine Zielsetzung an Trainer und Team wäre Platz 6 oder besser. Weniger wäre Ziel verfehlt.
21.05.2018 - 09:10 Uhr
Das kann ich voll und ganz unterschreiben!
21.05.2018 - 09:17 Uhr
Zitat von Shoreditch
Warum immer dieses Orientieren nach unten? Warum nicht Zorc und Dortmund als Vorbild? Schalke wurde auch immer als Negativ-Beispiel genannt. Die stehen ja mittlerweile wieder vor uns. Und Frankfurt schickt sich mit großen Schritten an. Die Eintracht ist das Gegenmodell zu unserer Sich-klein-machen-Understatement-Kultur und das 2 Jahre nach Relegation. Hat hier irgendeiner von denen ein „Wir wissen, wo wir herkommen“ vernommen? Eberl hingegen hat sich und dem gesamten Verein das solange eingeredet, bis wir jetzt das devote Ergebnis auf dem Spielfeld hatten. Eine lustlose und ängstliche Mannschaft als Resultat. Mit dieser Art wird Eberl nie einen Titel holen. Und da hat er auch nicht die Galligkeit eines Hoeness, eher die Neutralität eines Hans Meyer. Und diesbezüglich hat Kleffer vollkommen recht. Zorc steht für Erfolg.
Zitat von filigran60
Aber nicht zu Lasten der Kontinuität, ich will nicht, dass wir zu Borussia Hamburg, Köln oder Berlin werden, die genau dieser hire-and-fire Mentalität ihre Negativläufe verdanken. Bis heute bin ich davon überzeugt, hätte man in Frankfurt einst den Trainer nicht gefeuert und durch Daum ersetzt, wären wir und nicht die Eintracht abgestiegen, trotz Favre.
Aber nicht zu Lasten der Kontinuität, ich will nicht, dass wir zu Borussia Hamburg, Köln oder Berlin werden, die genau dieser hire-and-fire Mentalität ihre Negativläufe verdanken. Bis heute bin ich davon überzeugt, hätte man in Frankfurt einst den Trainer nicht gefeuert und durch Daum ersetzt, wären wir und nicht die Eintracht abgestiegen, trotz Favre.
Warum immer dieses Orientieren nach unten? Warum nicht Zorc und Dortmund als Vorbild? Schalke wurde auch immer als Negativ-Beispiel genannt. Die stehen ja mittlerweile wieder vor uns. Und Frankfurt schickt sich mit großen Schritten an. Die Eintracht ist das Gegenmodell zu unserer Sich-klein-machen-Understatement-Kultur und das 2 Jahre nach Relegation. Hat hier irgendeiner von denen ein „Wir wissen, wo wir herkommen“ vernommen? Eberl hingegen hat sich und dem gesamten Verein das solange eingeredet, bis wir jetzt das devote Ergebnis auf dem Spielfeld hatten. Eine lustlose und ängstliche Mannschaft als Resultat. Mit dieser Art wird Eberl nie einen Titel holen. Und da hat er auch nicht die Galligkeit eines Hoeness, eher die Neutralität eines Hans Meyer. Und diesbezüglich hat Kleffer vollkommen recht. Zorc steht für Erfolg.
Generell finde ich auch das wir uns nicht mit dem BVB vergleichen können/dürfen. Die haben komplett andere Vorraussetzungen als wir. Nicht nur das Stadion (ca. 30k mehr Kapazität) sondern eben auch monetärer Natur. Puma stieg dort ein als Sponsor und strategischer Partner. Zugleich übernahm man dann mal eben das Gehalt eines Reus bei seiner VVL (ca. 10 Mio pro Jahr) und die leisten sich eben Talente in der Katagorie 10 Mio aufwärts.
Und wenn Zprc hier so gelobt wird darf man nicht vergessen das der große Mann im Hintergrund da wohl bedeutenderes leisteste: Mislintat.
Ich gebe dir allerdings Recht das man bei uns zufrieden ist mit Mittelmaß und "Einstelligkeit". Im aktuellen IV verweist Eberl ja mal wieder darauf das die Einstelligkeit in den letzten 7 Jahren nur Bayern und der BVB noch packten ausser uns.
Mir persönlich wäre ein Jahr als 11. dazwischen lieber als 2 Jahre am Stück 9. zu werden. Diese Gier geht bei uns komplett ab und überträgt sich so auf alle Bereiche des Vereins. Und wenn mein einziges Argument für einen Verbleib Heckings die Kontinuität ist weiß man was die Uhr geschlagen hat. Da kann er mir noch so oft was vorträumen von was Blechernem in der Hand.
Lese ich aktuell das IV von einem Veh der über die Abwanderungsgelüste eines Heintz spricht kann ich mir nicht vorstellen das er uns in den engeren Kreis zieht. Heintz möchte gerne international spielen oder zu einem Team das mittelfristig eine "dauernde" Teilnahme als Ziel ausgibt. Bei uns kann man ihm halt sagen das Europa ein aussergewöhnliches Ereignis ist und im Normalfall nicht erreicht werden kann.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 