| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
07.08.2022 - 13:00 Uhr
Technisch gesehen können die Gesellschafter ihre Anteile verkaufen, was mMn die beste Lösung wäre.
Anteile rausziehen ist ein Ausdruck, bei dem ich nicht sehe, wie die Realisierung aussehen soll.
Wer an wen, wer zuerst gefragt werden muss, ergibt sich aus dem Vertrag der S&S. Der ist nicht öffentlich. In einem Interview vor einigen Jahren hat Martin Kind erwähnt, daß die Anteile zuerst innerhalb des Gesellschafterkreises angeboten werden müssen, bevor sie nach außen gehen.
Es wird gemunkelt, daß es Interessenten gäbe - Martin Kind ließ auch ab und zu mal anklingen, daß er in Gesprächen ist (ob über Verkauf oder Kapitalerhöhung ist unklar) - aber wie so vieles kam es zu keinem Ergebnis.
Karl Gerhold wurde in diesem Zusammenhang immer wieder genannt.
Anteile rausziehen ist ein Ausdruck, bei dem ich nicht sehe, wie die Realisierung aussehen soll.
Wer an wen, wer zuerst gefragt werden muss, ergibt sich aus dem Vertrag der S&S. Der ist nicht öffentlich. In einem Interview vor einigen Jahren hat Martin Kind erwähnt, daß die Anteile zuerst innerhalb des Gesellschafterkreises angeboten werden müssen, bevor sie nach außen gehen.
Es wird gemunkelt, daß es Interessenten gäbe - Martin Kind ließ auch ab und zu mal anklingen, daß er in Gesprächen ist (ob über Verkauf oder Kapitalerhöhung ist unklar) - aber wie so vieles kam es zu keinem Ergebnis.
Karl Gerhold wurde in diesem Zusammenhang immer wieder genannt.
07.08.2022 - 13:47 Uhr
Solange es 50/1 gibt, sind die Anteile letztlich doch nichts wert, sofern das Gericht jetzt nichts entsprechendes entscheidet. Ein Geldgeber (wer auch immer) möchte über sein Geld doch selbst entscheiden wollen und nicht erst ein ok von der e.V. einholen, ab einer Ausgabe von 100.000€. Genau das ist doch auch das Problem aktuell. Zur Zeit sind wir deshalb handlungsunfähig und können auf dem Transfermarkt auch nicht nachlegen.
Wer die Musik bezahlt möchte doch auch entscheiden was gespielt wird.
Wer die Musik bezahlt möchte doch auch entscheiden was gespielt wird.
07.08.2022 - 14:01 Uhr
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
07.08.2022 - 14:06 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
07.08.2022 - 14:10 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Ups... nun hast Du aber aus Versehen Herrn Kramer und Herrn Nestler vergessen. Die beiden Herren wollen bei allen Entscheidungen über Betrag X schließlich auch mit entscheiden...
Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch... Herr Kind hat minimal investiert... die Herren Kramer und Nestler, der Betrag ist mir gerade entfallen... aber mitbestimmen war ja wichtig.
07.08.2022 - 14:15 Uhr
@diablo696
Und glaubst Du, die Vereinsvertreter der anderen Vereine haben kein Mitbestimmungsrecht?
Bei Eintracht Frankfurt hält der e.V. sogar über 60 % der Anteile und trotzdem haben sich dort Investoren gefunden.
Martin Kind ist das Problem, nicht der e.V.
Und glaubst Du, die Vereinsvertreter der anderen Vereine haben kein Mitbestimmungsrecht?
Bei Eintracht Frankfurt hält der e.V. sogar über 60 % der Anteile und trotzdem haben sich dort Investoren gefunden.
Martin Kind ist das Problem, nicht der e.V.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Myfanwie96 am 07.08.2022 um 14:21 Uhr bearbeitet
07.08.2022 - 14:19 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Und glaubst Du, die Vereinsvertreter der anderen Vereine haben kein Mitbestimmungsrecht?
Bei Eintracht Frankfurt hält der e.V. sogar über 60 % der Anteile und trotzdem haben sich dort Investoren gefunden.
Martin Kind ist das Problem, nicht der e.V.
Und glaubst Du, die Vereinsvertreter der anderen Vereine haben kein Mitbestimmungsrecht?
Bei Eintracht Frankfurt hält der e.V. sogar über 60 % der Anteile und trotzdem haben sich dort Investoren gefunden.
Martin Kind ist das Problem, nicht der e.V.
Viele vergessen, dass Hannover 96 ein Bundesliga Verein ist und wähnen sich stattdessen in der BPL oder so.
Es ist doch so einfach, Herr Kind hätte 46 Mio +X investieren können. Dachte aber mit deutlich weniger als 50% dieser Summer durchzukommen und jetzt sind Kramer und Nestler die Blöden die daran Schuld sein sollen
07.08.2022 - 14:26 Uhr
Zitat von Raffnicks
Ups... nun hast Du aber aus Versehen Herrn Kramer und Herrn Nestler vergessen. Die beiden Herren wollen bei allen Entscheidungen über Betrag X schließlich auch mit entscheiden...
Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch... Herr Kind hat minimal investiert... die Herren Kramer und Nestler, der Betrag ist mir gerade entfallen... aber mitbestimmen war ja wichtig.
Zitat von Myfanwie96
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Ups... nun hast Du aber aus Versehen Herrn Kramer und Herrn Nestler vergessen. Die beiden Herren wollen bei allen Entscheidungen über Betrag X schließlich auch mit entscheiden...
Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch... Herr Kind hat minimal investiert... die Herren Kramer und Nestler, der Betrag ist mir gerade entfallen... aber mitbestimmen war ja wichtig.
Nestler und Kramer halten sich an 50+1 und fordern die Einhaltung der Verträge ein.
Martin Kind führt seinen ganz eigenen Kampf. Gegen den e.V., gegen die DFL und letztendlich gegen mögliche Investoren.
07.08.2022 - 15:16 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Nestler und Kramer halten sich an 50+1 und fordern die Einhaltung der Verträge ein.
Martin Kind führt seinen ganz eigenen Kampf. Gegen den e.V., gegen die DFL und letztendlich gegen mögliche Investoren.
Zitat von Raffnicks
Ups... nun hast Du aber aus Versehen Herrn Kramer und Herrn Nestler vergessen. Die beiden Herren wollen bei allen Entscheidungen über Betrag X schließlich auch mit entscheiden...
Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch... Herr Kind hat minimal investiert... die Herren Kramer und Nestler, der Betrag ist mir gerade entfallen... aber mitbestimmen war ja wichtig.
Zitat von Myfanwie96
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Mit Martin Kind als Mitgesellschafter entscheidet Martin Kind. Genau das könnte der Hemmschuh sein, der andere Investoren abhält. Wer möchte denn in ein Unternehmen investieren, bei dem Martin Kind seinen Kampf gegen 50+1 mit aller Energie und allen negativen Konsequenzen führt.
Martin Kind möchte das Kapital, aber keine Macht abgeben. Darauf lässt sich kein Investor ein.
Dass 50+1 mit Investoren klappt, zeigt bspw. Arminia Bielefeld. Eintracht Frankfurt ist mit solch einem Modell Euroleague-Sieger geworden.
Ups... nun hast Du aber aus Versehen Herrn Kramer und Herrn Nestler vergessen. Die beiden Herren wollen bei allen Entscheidungen über Betrag X schließlich auch mit entscheiden...
Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch... Herr Kind hat minimal investiert... die Herren Kramer und Nestler, der Betrag ist mir gerade entfallen... aber mitbestimmen war ja wichtig.
Nestler und Kramer halten sich an 50+1 und fordern die Einhaltung der Verträge ein.
Martin Kind führt seinen ganz eigenen Kampf. Gegen den e.V., gegen die DFL und letztendlich gegen mögliche Investoren.
Ob das so ist werden dann die Gerichte entscheiden…
07.08.2022 - 18:12 Uhr
Zitat von diablo696
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.
Das hast Du nicht richtig verstanden.
In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.
Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.
Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.
Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.
Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.
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