| Geburtsdatum | 24.01.1981 |
|---|---|
| Alter | 45 |
| Nat. |
Schweiz |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | Karlsruher SC |
Mario Eggimann (Geschäftsführer Sport)
21.04.2025 - 11:12 Uhr
05.07.2026 - 10:36 Uhr
Zitat von KSColeoleeee
Ja, den großen Rahmen hat er da genannt, wobei er konkret von 4 Jahren sprach, was sich wiederum mit den Aussagen Beckers dazu deckt.
Aber dieses „Perspektive-Gedöns“ (sorry, das ist hier bewusst übertrieben) mag für Unternehmen aus der Wirtschaft interessant sein und mit Abstrichen auch für die mittel- bis langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Sportvereins. Und dass Becker so redet, ist auch völlig okay. Und es war noch okayer als es dem Verein schlecht ging. Da war es sogar überlebenswichtig, dass so gedacht und gesprochen wurde.
Aber diese Zeiten liegen nun einige Jahre zurück. Und im Fußball geht’s immer um die nächste Saison, meist sogar nur das nächste Spiel, da geht es um den Sport und vor allem das Ergebnis. Und da interessiert mich die Saison 2028/29 oder gar 29/30 momentan nullkommanull, sondern nur die kommende.
Nach Jahren der Etablierung und des Bremsens (auch durch das permanente und sicher auch meist richtige und achtsame Wirtschaften) muss sich der KSC nun endlich auch offensiver selbst fragen, ob er ein okayer bis guter Zweitligist bleiben will, der hier und da ordentlich Geld mit entwickelten Talenten verdienen möchte oder seine schier endlose Talfahrt seit 1998 (abseits der wenigen Peaks) beendet und sich selbst wieder als Erstligisten begreift statt als eine Art „Wirtschafts-Projekt mit solider Perspektive“.
Natürlich lässt sich ein Aufstieg nicht „planen“ oder vorhersagen. Außer vielleicht wenn du wie Wolfsburg dich nicht nur aus höheren Regalen bedienst, sondern in anderen Märkten unterwegs bist. Aber ein Tick mehr Ambition bereits in der Planung, in der Kaderzusammenstellung, in der integrativen Zusammenarbeit und Kommunikation - das wäre eine gute Ausgangsbasis.
Und natürlich löst ein vermeintlicher 10-Mio-Verkauf von LBF an Frankfurt nicht bestehende Probleme. Im Gegenteil: Meist ist es sogar so, dass der Rahmen bei solchen Einmalereignissen an der falschen Stelle gelockert wird und kein besserer Effekt eintritt. Aber auch und gerade deshalb sollte sich der KSC in Person von Eggimann zumindest ein bisschen vom Sprech der Wirtschaftsleute unterscheiden, noch wettbewerbsorientierter denken und nicht im Kauderwelsch feststecken bleiben.
Und nur ums klar zu sagen: Mir geht’s nicht um Aufstiegsgerede. Mir geht’s darum, dass ich sehr gespannt auf seine Aussage zu dieser Saison warte und im Gegensatz zum letzten Mal, als es kein Ziel gab, etwas Konkreteres erwarte, hinter dem man sich später nicht so einfach verstecken kann.
Zitat von Barbecue
Saisonziel ist das Eine, ich meine aber in der ersten Saison-PK letztens wo auch Senft vorgestellt wurde, hatte er davon gesprochen, dass das Ziel in 3-4 Jahren ist zu den Top 20 Clubs Deutschlands zu gehören, da schwingt Bundesliga klar mit.
Zitat von KSColeoleeee
...)
In der Außendarstellung und Kommunikation läuft es sehr gut. Bin zwar kein Fan von Eggimanns Langsam-Rednerei, aber hey, man kann nicht alles haben. Letztes Jahr hat sich Eggimann dafür entschieden, öffentlich kein Saisonziel auszugeben. Das hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Bin gespannt, was er vor dieser Saison sagt.
Insgesamt läuft das sehr gut an, aber für Superlative ist die Zeit sicher noch nicht gekommen.
...)
In der Außendarstellung und Kommunikation läuft es sehr gut. Bin zwar kein Fan von Eggimanns Langsam-Rednerei, aber hey, man kann nicht alles haben. Letztes Jahr hat sich Eggimann dafür entschieden, öffentlich kein Saisonziel auszugeben. Das hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Bin gespannt, was er vor dieser Saison sagt.
Insgesamt läuft das sehr gut an, aber für Superlative ist die Zeit sicher noch nicht gekommen.
Saisonziel ist das Eine, ich meine aber in der ersten Saison-PK letztens wo auch Senft vorgestellt wurde, hatte er davon gesprochen, dass das Ziel in 3-4 Jahren ist zu den Top 20 Clubs Deutschlands zu gehören, da schwingt Bundesliga klar mit.
Ja, den großen Rahmen hat er da genannt, wobei er konkret von 4 Jahren sprach, was sich wiederum mit den Aussagen Beckers dazu deckt.
Aber dieses „Perspektive-Gedöns“ (sorry, das ist hier bewusst übertrieben) mag für Unternehmen aus der Wirtschaft interessant sein und mit Abstrichen auch für die mittel- bis langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Sportvereins. Und dass Becker so redet, ist auch völlig okay. Und es war noch okayer als es dem Verein schlecht ging. Da war es sogar überlebenswichtig, dass so gedacht und gesprochen wurde.
Aber diese Zeiten liegen nun einige Jahre zurück. Und im Fußball geht’s immer um die nächste Saison, meist sogar nur das nächste Spiel, da geht es um den Sport und vor allem das Ergebnis. Und da interessiert mich die Saison 2028/29 oder gar 29/30 momentan nullkommanull, sondern nur die kommende.
Nach Jahren der Etablierung und des Bremsens (auch durch das permanente und sicher auch meist richtige und achtsame Wirtschaften) muss sich der KSC nun endlich auch offensiver selbst fragen, ob er ein okayer bis guter Zweitligist bleiben will, der hier und da ordentlich Geld mit entwickelten Talenten verdienen möchte oder seine schier endlose Talfahrt seit 1998 (abseits der wenigen Peaks) beendet und sich selbst wieder als Erstligisten begreift statt als eine Art „Wirtschafts-Projekt mit solider Perspektive“.
Natürlich lässt sich ein Aufstieg nicht „planen“ oder vorhersagen. Außer vielleicht wenn du wie Wolfsburg dich nicht nur aus höheren Regalen bedienst, sondern in anderen Märkten unterwegs bist. Aber ein Tick mehr Ambition bereits in der Planung, in der Kaderzusammenstellung, in der integrativen Zusammenarbeit und Kommunikation - das wäre eine gute Ausgangsbasis.
Und natürlich löst ein vermeintlicher 10-Mio-Verkauf von LBF an Frankfurt nicht bestehende Probleme. Im Gegenteil: Meist ist es sogar so, dass der Rahmen bei solchen Einmalereignissen an der falschen Stelle gelockert wird und kein besserer Effekt eintritt. Aber auch und gerade deshalb sollte sich der KSC in Person von Eggimann zumindest ein bisschen vom Sprech der Wirtschaftsleute unterscheiden, noch wettbewerbsorientierter denken und nicht im Kauderwelsch feststecken bleiben.
Und nur ums klar zu sagen: Mir geht’s nicht um Aufstiegsgerede. Mir geht’s darum, dass ich sehr gespannt auf seine Aussage zu dieser Saison warte und im Gegensatz zum letzten Mal, als es kein Ziel gab, etwas Konkreteres erwarte, hinter dem man sich später nicht so einfach verstecken kann.
Ich denke, dass Du hier jetzt etwas zuviel erwartest…
… der KSC steht vor einem riesigen Umbruch (… oder steht mitten drin!) und weiß wahrscheinlich selbst nicht, wo er heute mit der neuen Truppe/Trainer steht.
Aus meiner Sicht wäre es zum jetzigen Zeitpunkt vermessen, irgendwelche Statement zu irgendwelchen Saisonzielen loszulassen.
Die 2 bisherigen Testspiele sind nicht annähernd aussagekräftig, um irgendetwas zu Zielen zu sagen!
Warten wir erstmal ab, wenn es gegen Mailand oder die TSG geht, wird sich der KSC schlagen wird!
EGGIMANN/SENFT werden sicher noch was sagen, wenn sie aber erstmal unfertige Spiele absolvieren möchten, bevor es an Ziele geht, habe ich auch vollstes Verständnis!
05.07.2026 - 10:42 Uhr
Zitat von Badische_Eiche
Ich denke, dass Du hier jetzt etwas zuviel erwartest…
… der KSC steht vor einem riesigen Umbruch (… oder steht mitten drin!) und weiß wahrscheinlich selbst nicht, wo er heute mit der neuen Truppe/Trainer steht.
Aus meiner Sicht wäre es zum jetzigen Zeitpunkt vermessen, irgendwelche Statement zu irgendwelchen Saisonzielen loszulassen.
Die 2 bisherigen Testspiele sind nicht annähernd aussagekräftig, um irgendetwas zu Zielen zu sagen!
Warten wir erstmal ab, wenn es gegen Mailand oder die TSG geht, wird sich der KSC schlagen wird!
EGGIMANN/SENFT werden sicher noch was sagen, wenn sie aber erstmal unfertige Spiele absolvieren möchten, bevor es an Ziele geht, habe ich auch vollstes Verständnis!
Zitat von KSColeoleeee
Ja, den großen Rahmen hat er da genannt, wobei er konkret von 4 Jahren sprach, was sich wiederum mit den Aussagen Beckers dazu deckt.
Aber dieses „Perspektive-Gedöns“ (sorry, das ist hier bewusst übertrieben) mag für Unternehmen aus der Wirtschaft interessant sein und mit Abstrichen auch für die mittel- bis langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Sportvereins. Und dass Becker so redet, ist auch völlig okay. Und es war noch okayer als es dem Verein schlecht ging. Da war es sogar überlebenswichtig, dass so gedacht und gesprochen wurde.
Aber diese Zeiten liegen nun einige Jahre zurück. Und im Fußball geht’s immer um die nächste Saison, meist sogar nur das nächste Spiel, da geht es um den Sport und vor allem das Ergebnis. Und da interessiert mich die Saison 2028/29 oder gar 29/30 momentan nullkommanull, sondern nur die kommende.
Nach Jahren der Etablierung und des Bremsens (auch durch das permanente und sicher auch meist richtige und achtsame Wirtschaften) muss sich der KSC nun endlich auch offensiver selbst fragen, ob er ein okayer bis guter Zweitligist bleiben will, der hier und da ordentlich Geld mit entwickelten Talenten verdienen möchte oder seine schier endlose Talfahrt seit 1998 (abseits der wenigen Peaks) beendet und sich selbst wieder als Erstligisten begreift statt als eine Art „Wirtschafts-Projekt mit solider Perspektive“.
Natürlich lässt sich ein Aufstieg nicht „planen“ oder vorhersagen. Außer vielleicht wenn du wie Wolfsburg dich nicht nur aus höheren Regalen bedienst, sondern in anderen Märkten unterwegs bist. Aber ein Tick mehr Ambition bereits in der Planung, in der Kaderzusammenstellung, in der integrativen Zusammenarbeit und Kommunikation - das wäre eine gute Ausgangsbasis.
Und natürlich löst ein vermeintlicher 10-Mio-Verkauf von LBF an Frankfurt nicht bestehende Probleme. Im Gegenteil: Meist ist es sogar so, dass der Rahmen bei solchen Einmalereignissen an der falschen Stelle gelockert wird und kein besserer Effekt eintritt. Aber auch und gerade deshalb sollte sich der KSC in Person von Eggimann zumindest ein bisschen vom Sprech der Wirtschaftsleute unterscheiden, noch wettbewerbsorientierter denken und nicht im Kauderwelsch feststecken bleiben.
Und nur ums klar zu sagen: Mir geht’s nicht um Aufstiegsgerede. Mir geht’s darum, dass ich sehr gespannt auf seine Aussage zu dieser Saison warte und im Gegensatz zum letzten Mal, als es kein Ziel gab, etwas Konkreteres erwarte, hinter dem man sich später nicht so einfach verstecken kann.
Zitat von Barbecue
Saisonziel ist das Eine, ich meine aber in der ersten Saison-PK letztens wo auch Senft vorgestellt wurde, hatte er davon gesprochen, dass das Ziel in 3-4 Jahren ist zu den Top 20 Clubs Deutschlands zu gehören, da schwingt Bundesliga klar mit.
Zitat von KSColeoleeee
...)
In der Außendarstellung und Kommunikation läuft es sehr gut. Bin zwar kein Fan von Eggimanns Langsam-Rednerei, aber hey, man kann nicht alles haben. Letztes Jahr hat sich Eggimann dafür entschieden, öffentlich kein Saisonziel auszugeben. Das hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Bin gespannt, was er vor dieser Saison sagt.
Insgesamt läuft das sehr gut an, aber für Superlative ist die Zeit sicher noch nicht gekommen.
...)
In der Außendarstellung und Kommunikation läuft es sehr gut. Bin zwar kein Fan von Eggimanns Langsam-Rednerei, aber hey, man kann nicht alles haben. Letztes Jahr hat sich Eggimann dafür entschieden, öffentlich kein Saisonziel auszugeben. Das hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Bin gespannt, was er vor dieser Saison sagt.
Insgesamt läuft das sehr gut an, aber für Superlative ist die Zeit sicher noch nicht gekommen.
Saisonziel ist das Eine, ich meine aber in der ersten Saison-PK letztens wo auch Senft vorgestellt wurde, hatte er davon gesprochen, dass das Ziel in 3-4 Jahren ist zu den Top 20 Clubs Deutschlands zu gehören, da schwingt Bundesliga klar mit.
Ja, den großen Rahmen hat er da genannt, wobei er konkret von 4 Jahren sprach, was sich wiederum mit den Aussagen Beckers dazu deckt.
Aber dieses „Perspektive-Gedöns“ (sorry, das ist hier bewusst übertrieben) mag für Unternehmen aus der Wirtschaft interessant sein und mit Abstrichen auch für die mittel- bis langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Sportvereins. Und dass Becker so redet, ist auch völlig okay. Und es war noch okayer als es dem Verein schlecht ging. Da war es sogar überlebenswichtig, dass so gedacht und gesprochen wurde.
Aber diese Zeiten liegen nun einige Jahre zurück. Und im Fußball geht’s immer um die nächste Saison, meist sogar nur das nächste Spiel, da geht es um den Sport und vor allem das Ergebnis. Und da interessiert mich die Saison 2028/29 oder gar 29/30 momentan nullkommanull, sondern nur die kommende.
Nach Jahren der Etablierung und des Bremsens (auch durch das permanente und sicher auch meist richtige und achtsame Wirtschaften) muss sich der KSC nun endlich auch offensiver selbst fragen, ob er ein okayer bis guter Zweitligist bleiben will, der hier und da ordentlich Geld mit entwickelten Talenten verdienen möchte oder seine schier endlose Talfahrt seit 1998 (abseits der wenigen Peaks) beendet und sich selbst wieder als Erstligisten begreift statt als eine Art „Wirtschafts-Projekt mit solider Perspektive“.
Natürlich lässt sich ein Aufstieg nicht „planen“ oder vorhersagen. Außer vielleicht wenn du wie Wolfsburg dich nicht nur aus höheren Regalen bedienst, sondern in anderen Märkten unterwegs bist. Aber ein Tick mehr Ambition bereits in der Planung, in der Kaderzusammenstellung, in der integrativen Zusammenarbeit und Kommunikation - das wäre eine gute Ausgangsbasis.
Und natürlich löst ein vermeintlicher 10-Mio-Verkauf von LBF an Frankfurt nicht bestehende Probleme. Im Gegenteil: Meist ist es sogar so, dass der Rahmen bei solchen Einmalereignissen an der falschen Stelle gelockert wird und kein besserer Effekt eintritt. Aber auch und gerade deshalb sollte sich der KSC in Person von Eggimann zumindest ein bisschen vom Sprech der Wirtschaftsleute unterscheiden, noch wettbewerbsorientierter denken und nicht im Kauderwelsch feststecken bleiben.
Und nur ums klar zu sagen: Mir geht’s nicht um Aufstiegsgerede. Mir geht’s darum, dass ich sehr gespannt auf seine Aussage zu dieser Saison warte und im Gegensatz zum letzten Mal, als es kein Ziel gab, etwas Konkreteres erwarte, hinter dem man sich später nicht so einfach verstecken kann.
Ich denke, dass Du hier jetzt etwas zuviel erwartest…
… der KSC steht vor einem riesigen Umbruch (… oder steht mitten drin!) und weiß wahrscheinlich selbst nicht, wo er heute mit der neuen Truppe/Trainer steht.
Aus meiner Sicht wäre es zum jetzigen Zeitpunkt vermessen, irgendwelche Statement zu irgendwelchen Saisonzielen loszulassen.
Die 2 bisherigen Testspiele sind nicht annähernd aussagekräftig, um irgendetwas zu Zielen zu sagen!
Warten wir erstmal ab, wenn es gegen Mailand oder die TSG geht, wird sich der KSC schlagen wird!
EGGIMANN/SENFT werden sicher noch was sagen, wenn sie aber erstmal unfertige Spiele absolvieren möchten, bevor es an Ziele geht, habe ich auch vollstes Verständnis!
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
05.07.2026 - 10:45 Uhr
Also mir geht's in erste Linie darum, wie das Saisonergebnis sein wird. Was vorher versprochen, angekündigt, oder geplant wurde - das ist mir ganz ehrlich gesagt vollkommen egal. Wenn man aufsteigt, obwohl man vor der Saison einen stabilen Mittelfeldplatz als Ziel ausgab, dann bin ich ok damit. Entscheidend ist, was hinten rauskommt -, wie es mal einer unserer Kanzler formulierte.
05.07.2026 - 11:06 Uhr
Für mich sagen diese Transfers ehrlich gesagt noch nichts aus. Letztes Jahr dachte man mit Simic hätte man einen richtigen Top Mann eingetütet. Dazu Müller für eine ordentliche Ablöse. Jetzt hat man Broschinkski und Wiethaup die von den Namen eigentlich deutlich weniger Euphorie auslösen sollten. Davor das Jahr hatte man Heußer wo angeblich die halbe Liga hinterher war. Wie gesagt ich bin jetzt auch nicht skeptisch aber eigentlich wird jedes Jahr vor Saisonbeginn gesagt geile Transfers, schlechter als letztes Jahr kann es nicht werden. Ich bin froh dass wir den Großteil relativ früh zusammen haben, so kann sich die Mannschaft einspielen und das Trainerteam frühzeitig bewerten wo noch nachgebessert werden muss.
05.07.2026 - 11:43 Uhr
@Saisonziel:
Nagelsmann hatte nach der EM vor 2 Jahren angekündigt, dass wir 2026 Weltmeister werden.
Das ganze Geschwätz davor bringt nix, nutzt nix und ist komplett für die Katz. Was zählt sind Ergebnisse.
Nagelsmann hatte nach der EM vor 2 Jahren angekündigt, dass wir 2026 Weltmeister werden.
Das ganze Geschwätz davor bringt nix, nutzt nix und ist komplett für die Katz. Was zählt sind Ergebnisse.
05.07.2026 - 12:57 Uhr
Zitat von KSColeoleeee
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
Zitat von Badische_Eiche
Ich denke, dass Du hier jetzt etwas zuviel erwartest…
… der KSC steht vor einem riesigen Umbruch (… oder steht mitten drin!) und weiß wahrscheinlich selbst nicht, wo er heute mit der neuen Truppe/Trainer steht.
Aus meiner Sicht wäre es zum jetzigen Zeitpunkt vermessen, irgendwelche Statement zu irgendwelchen Saisonzielen loszulassen.
Die 2 bisherigen Testspiele sind nicht annähernd aussagekräftig, um irgendetwas zu Zielen zu sagen!
Warten wir erstmal ab, wenn es gegen Mailand oder die TSG geht, wird sich der KSC schlagen wird!
EGGIMANN/SENFT werden sicher noch was sagen, wenn sie aber erstmal unfertige Spiele absolvieren möchten, bevor es an Ziele geht, habe ich auch vollstes Verständnis!
Zitat von KSColeoleeee
Ja, den großen Rahmen hat er da genannt, wobei er konkret von 4 Jahren sprach, was sich wiederum mit den Aussagen Beckers dazu deckt.
Aber dieses „Perspektive-Gedöns“ (sorry, das ist hier bewusst übertrieben) mag für Unternehmen aus der Wirtschaft interessant sein und mit Abstrichen auch für die mittel- bis langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Sportvereins. Und dass Becker so redet, ist auch völlig okay. Und es war noch okayer als es dem Verein schlecht ging. Da war es sogar überlebenswichtig, dass so gedacht und gesprochen wurde.
Aber diese Zeiten liegen nun einige Jahre zurück. Und im Fußball geht’s immer um die nächste Saison, meist sogar nur das nächste Spiel, da geht es um den Sport und vor allem das Ergebnis. Und da interessiert mich die Saison 2028/29 oder gar 29/30 momentan nullkommanull, sondern nur die kommende.
Nach Jahren der Etablierung und des Bremsens (auch durch das permanente und sicher auch meist richtige und achtsame Wirtschaften) muss sich der KSC nun endlich auch offensiver selbst fragen, ob er ein okayer bis guter Zweitligist bleiben will, der hier und da ordentlich Geld mit entwickelten Talenten verdienen möchte oder seine schier endlose Talfahrt seit 1998 (abseits der wenigen Peaks) beendet und sich selbst wieder als Erstligisten begreift statt als eine Art „Wirtschafts-Projekt mit solider Perspektive“.
Natürlich lässt sich ein Aufstieg nicht „planen“ oder vorhersagen. Außer vielleicht wenn du wie Wolfsburg dich nicht nur aus höheren Regalen bedienst, sondern in anderen Märkten unterwegs bist. Aber ein Tick mehr Ambition bereits in der Planung, in der Kaderzusammenstellung, in der integrativen Zusammenarbeit und Kommunikation - das wäre eine gute Ausgangsbasis.
Und natürlich löst ein vermeintlicher 10-Mio-Verkauf von LBF an Frankfurt nicht bestehende Probleme. Im Gegenteil: Meist ist es sogar so, dass der Rahmen bei solchen Einmalereignissen an der falschen Stelle gelockert wird und kein besserer Effekt eintritt. Aber auch und gerade deshalb sollte sich der KSC in Person von Eggimann zumindest ein bisschen vom Sprech der Wirtschaftsleute unterscheiden, noch wettbewerbsorientierter denken und nicht im Kauderwelsch feststecken bleiben.
Und nur ums klar zu sagen: Mir geht’s nicht um Aufstiegsgerede. Mir geht’s darum, dass ich sehr gespannt auf seine Aussage zu dieser Saison warte und im Gegensatz zum letzten Mal, als es kein Ziel gab, etwas Konkreteres erwarte, hinter dem man sich später nicht so einfach verstecken kann.
Zitat von Barbecue
Saisonziel ist das Eine, ich meine aber in der ersten Saison-PK letztens wo auch Senft vorgestellt wurde, hatte er davon gesprochen, dass das Ziel in 3-4 Jahren ist zu den Top 20 Clubs Deutschlands zu gehören, da schwingt Bundesliga klar mit.
Zitat von KSColeoleeee
...)
In der Außendarstellung und Kommunikation läuft es sehr gut. Bin zwar kein Fan von Eggimanns Langsam-Rednerei, aber hey, man kann nicht alles haben. Letztes Jahr hat sich Eggimann dafür entschieden, öffentlich kein Saisonziel auszugeben. Das hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Bin gespannt, was er vor dieser Saison sagt.
Insgesamt läuft das sehr gut an, aber für Superlative ist die Zeit sicher noch nicht gekommen.
...)
In der Außendarstellung und Kommunikation läuft es sehr gut. Bin zwar kein Fan von Eggimanns Langsam-Rednerei, aber hey, man kann nicht alles haben. Letztes Jahr hat sich Eggimann dafür entschieden, öffentlich kein Saisonziel auszugeben. Das hat sich nicht wirklich ausgezahlt. Bin gespannt, was er vor dieser Saison sagt.
Insgesamt läuft das sehr gut an, aber für Superlative ist die Zeit sicher noch nicht gekommen.
Saisonziel ist das Eine, ich meine aber in der ersten Saison-PK letztens wo auch Senft vorgestellt wurde, hatte er davon gesprochen, dass das Ziel in 3-4 Jahren ist zu den Top 20 Clubs Deutschlands zu gehören, da schwingt Bundesliga klar mit.
Ja, den großen Rahmen hat er da genannt, wobei er konkret von 4 Jahren sprach, was sich wiederum mit den Aussagen Beckers dazu deckt.
Aber dieses „Perspektive-Gedöns“ (sorry, das ist hier bewusst übertrieben) mag für Unternehmen aus der Wirtschaft interessant sein und mit Abstrichen auch für die mittel- bis langfristige wirtschaftliche Entwicklung eines Sportvereins. Und dass Becker so redet, ist auch völlig okay. Und es war noch okayer als es dem Verein schlecht ging. Da war es sogar überlebenswichtig, dass so gedacht und gesprochen wurde.
Aber diese Zeiten liegen nun einige Jahre zurück. Und im Fußball geht’s immer um die nächste Saison, meist sogar nur das nächste Spiel, da geht es um den Sport und vor allem das Ergebnis. Und da interessiert mich die Saison 2028/29 oder gar 29/30 momentan nullkommanull, sondern nur die kommende.
Nach Jahren der Etablierung und des Bremsens (auch durch das permanente und sicher auch meist richtige und achtsame Wirtschaften) muss sich der KSC nun endlich auch offensiver selbst fragen, ob er ein okayer bis guter Zweitligist bleiben will, der hier und da ordentlich Geld mit entwickelten Talenten verdienen möchte oder seine schier endlose Talfahrt seit 1998 (abseits der wenigen Peaks) beendet und sich selbst wieder als Erstligisten begreift statt als eine Art „Wirtschafts-Projekt mit solider Perspektive“.
Natürlich lässt sich ein Aufstieg nicht „planen“ oder vorhersagen. Außer vielleicht wenn du wie Wolfsburg dich nicht nur aus höheren Regalen bedienst, sondern in anderen Märkten unterwegs bist. Aber ein Tick mehr Ambition bereits in der Planung, in der Kaderzusammenstellung, in der integrativen Zusammenarbeit und Kommunikation - das wäre eine gute Ausgangsbasis.
Und natürlich löst ein vermeintlicher 10-Mio-Verkauf von LBF an Frankfurt nicht bestehende Probleme. Im Gegenteil: Meist ist es sogar so, dass der Rahmen bei solchen Einmalereignissen an der falschen Stelle gelockert wird und kein besserer Effekt eintritt. Aber auch und gerade deshalb sollte sich der KSC in Person von Eggimann zumindest ein bisschen vom Sprech der Wirtschaftsleute unterscheiden, noch wettbewerbsorientierter denken und nicht im Kauderwelsch feststecken bleiben.
Und nur ums klar zu sagen: Mir geht’s nicht um Aufstiegsgerede. Mir geht’s darum, dass ich sehr gespannt auf seine Aussage zu dieser Saison warte und im Gegensatz zum letzten Mal, als es kein Ziel gab, etwas Konkreteres erwarte, hinter dem man sich später nicht so einfach verstecken kann.
Ich denke, dass Du hier jetzt etwas zuviel erwartest…
… der KSC steht vor einem riesigen Umbruch (… oder steht mitten drin!) und weiß wahrscheinlich selbst nicht, wo er heute mit der neuen Truppe/Trainer steht.
Aus meiner Sicht wäre es zum jetzigen Zeitpunkt vermessen, irgendwelche Statement zu irgendwelchen Saisonzielen loszulassen.
Die 2 bisherigen Testspiele sind nicht annähernd aussagekräftig, um irgendetwas zu Zielen zu sagen!
Warten wir erstmal ab, wenn es gegen Mailand oder die TSG geht, wird sich der KSC schlagen wird!
EGGIMANN/SENFT werden sicher noch was sagen, wenn sie aber erstmal unfertige Spiele absolvieren möchten, bevor es an Ziele geht, habe ich auch vollstes Verständnis!
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
Und wenn man weiß, wie die Konkurrenz aufgestellt ist.
05.07.2026 - 14:59 Uhr
Zitat von FGTH1991
Und wenn man weiß, wie die Konkurrenz aufgestellt ist.
Zitat von KSColeoleeee
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
Und wenn man weiß, wie die Konkurrenz aufgestellt ist.
Was weiß man dann mehr? Letzte Saison wußte man auch wie Elversberg und Paderborn aufgestellt sind und die meisten haben uns deutlich vor denen gesehen.
05.07.2026 - 16:11 Uhr
Zitat von KAroASS
Was weiß man dann mehr? Letzte Saison wußte man auch wie Elversberg und Paderborn aufgestellt sind und die meisten haben uns deutlich vor denen gesehen.
Zitat von FGTH1991
Und wenn man weiß, wie die Konkurrenz aufgestellt ist.
Zitat von KSColeoleeee
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
Das ist doch klar: Ein Saisonziel formuliert man kurz vor Saisonstart, wenn alle Testspiele absolviert, die Vorbereitung vorbei und das Team zusammengesetzt ist.
Und wenn man weiß, wie die Konkurrenz aufgestellt ist.
Was weiß man dann mehr? Letzte Saison wußte man auch wie Elversberg und Paderborn aufgestellt sind und die meisten haben uns deutlich vor denen gesehen.
Und das ist genau der Punkt, weshalb die Diskussion hier keinerlei Sinn macht.
Der Verein hat das einzig logische Ziel in den kommenden Jahren Bundesliga spielen zu wollen. Das hätte man in meinen Augen nichtmal kommunizieren müssen, sondern erschließt sich aus der Historie, dem Stadion mitsamt Zuschauerschnitt und dem kontinuierlichen Steigern des Etats von Saison zu Saison.
Alles Weitere hängt von so vielen Faktoren ab: Spielglück, Verletzungsfreiheit, der Konkurrenz, etc.
Selbst wenn wir eine tolle Vorbereitung spielen und jeder im Verein und der Mannschaft denkt, dass wir eine Top-Truppe beisammen haben, dann kann es halt trotzdem sein, dass Wolfsburg erwartet 1. wird und dahinter eines der 5-8 Teams mit den gleichen Ambitionen wie wir aus den genannten Faktoren ein paar % mehr rausbekommt.
Heidenheim, St.Pauli, Darmstadt, Hertha, Bochum, Kiel haben alle noch vor kurzem Bundesliga gespielt und teilweise noch Spieler und/oder Geld aus dieser Zeit. In meinen Augen wäre es extrem vermessen und ohne Grundlage uns da irgendwie vor der Saison vor die zu tippen.
Hannover, Nürnberg und auch Lautern haben ähnliche Ambitionen wie wir.
Dresden, Braunschweig und Bielefeld haben auch gut Geld in die Hand genommen, um keine Fahrstuhlmannschaft mehr zu sein. Die Transfers lesen sich auch dort seit längerem nicht schlecht.
Da bleiben noch Fürth, Magdeburg und die Aufsteiger Cottbus und Osnabrück, die ich als "kleiner" betrachten würde. Aber selbst dort findest du Top-Spieler in der Liga.
Wer weiß, was letzte Saison ohne die Verletzungen von Li und Lou drin gewesen wäre.
Wer weiß, ob nicht einer der Konkurrenten die Asslanis, Matanovics, Nebels für genau diese Saison im Kader hat durch eine Leihe. Oder eben wir? Diese Liga ist so dermaßen knapp, dass du dich mit klarer Aufstiegsabsicht NACH AUßEN für die kommende Saison nur blamieren kannst. Siehe Hannover, siehe vorallem Düsseldorf.
Intern sollte es klar sein, dass nach dem Umbruch von der Mentalität her das Ziel sein muss, vorne mitzumischen. Du tauschst nicht den halben Staff+Kader aus, um danach wieder kleine Brötchen zu backen. Mit den vielen Neuzugängen hast du so viel frische Perspektive, dass diese Einstellung von Tag 1 an in die Köpfe muss. In jeder Einheit, in jedem Testspiel muss klar sein, dass du hier gerade dabei bist etwas zu bewegen.
Aber mal angenommen, wir sind zum ersten Spieltag nach diesem riesen Umbruch noch nicht eingespielt und gewinnen den Auftakt nicht gegen Bielefeld, danach Lautern auswärts, danach Wolfsburg. 0-1 Punkte nach drei Spielen trotz zweier Heimspiele. Könnte so kommen TROTZ guter Transfers und passendem Trainer.
Was ich sagen will: Du kannst die Wahrscheinlichkeiten durch gute Arbeit erhöhen und das machen wir in meinen Augen seit mindestens 3 Jahren. Du hast die Chance, mit diesem großen Umbruch eine neue Einstellung/Mentalität in die Mannschaft und den Verein zu bringen. Aber trotzdem kann die kommende Saison realistisch eingeschätzt alles zwischen Platz 2 und 15 einbringen und da muss nichtmal ein Versagen von irgendeiner Partei dabei sein. Genauere Prognosen sind schlichtweg nicht möglich und auch nach der Vorbereitung hast du noch einen halben Kader ohne Zweitligaerfahrung und 17 Konkurrenten, bei denen jeder Neuzugang zum Shootingstar werden könnte. Düsseldorf hat vor zwei Jahren einfach so Johannesson und Tzolis ausgeliehen. Das ist am Ende ein Unterschied von 10 Plätzen und das kann dir keiner vor der Saison so eindeutig sagen. Also Wundertüte bei allen, wie bei uns auch. Abgesehen von Wolfsburg vielleicht, wo jeder Spieler gestandener Erstligaprofi ist oder Topspieler aus Liga 2.
Mir gefallen die Transfers wirklich richtig gut und auch das Trainerteam lässt mich sehr optimistisch auf die neue Saison blick. Aber das ist Fussball 2. Bundesliga und da ist alles möglich, wer das mittlerweile noch nicht kapiert hat, sollte es vielleicht einfach auch lassen.
05.07.2026 - 17:26 Uhr
Das eigentliche Saisonziel sollte erstmal sein, attraktiven Fussball zu spielen, der idealerweise auch erfolgreich ist.
Mir gefallen die Transfers auch sehr gut, aber es gibt immer ein Risiko, dass wir mit dem linken Fuß starten und nach 6 Spielen auf einem Abstiegsplatz in die erste (dazu diesmal noch lange) Länderspielpause gehen. Möchte nicht in Eggis Schuhen sein, falls das passiert.
Mir gefallen die Transfers auch sehr gut, aber es gibt immer ein Risiko, dass wir mit dem linken Fuß starten und nach 6 Spielen auf einem Abstiegsplatz in die erste (dazu diesmal noch lange) Länderspielpause gehen. Möchte nicht in Eggis Schuhen sein, falls das passiert.
05.07.2026 - 18:22 Uhr
Ich finde diese ewige Saisonziel Diskussion im Fußball etwas komisch geführt. Manchmal will man kein Ziel ausgeben weil man es ja verpassen könnte. Ich glaube dennoch, dass man dann eins hat aber einfach nur Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Ja die 2.liga is eng, und ja manchmal können Kleinigkeiten und Verletzungen Sachen ändern, und ja am Ende liegt es an Wenigen Punkten … aber es geht ja nicht drum 100% korrekt vorherzusagen, sondern eine Ambition zu haben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass keiner im Verein bei uns ein anderes Ziel hat für diese Saison, als einstelliger Tabellenplatz + besseren und klareren Fußball(Stil). Und dann gibt es die „besorgten“, die sagen, hoffentlich nicht in den abstiegskampf rutschen, und die „hoffnungsvollen“, die doch heimlich nach oben schielen.
Wenn wir am Ende geilen Fußball spielen, und ich sehe, dass der Kader erfolgreich zusammengestellt wurde und wir davon im übernächsten Jahr weiter profitieren, finde ich Platz 10 toll. Wenn wir am Ende 8. werden, aber gefühlt die Saison ähnlich läuft wie letzte, und wir danach wieder 6-7 Transfer tätigen müssen, weil so gut wie kein Transfer gezogen hat, junge Spieler nicht gespielt haben etc., verliere ich die Geduld und Vertrauen an Eggimann.
Wenn wir am Ende geilen Fußball spielen, und ich sehe, dass der Kader erfolgreich zusammengestellt wurde und wir davon im übernächsten Jahr weiter profitieren, finde ich Platz 10 toll. Wenn wir am Ende 8. werden, aber gefühlt die Saison ähnlich läuft wie letzte, und wir danach wieder 6-7 Transfer tätigen müssen, weil so gut wie kein Transfer gezogen hat, junge Spieler nicht gespielt haben etc., verliere ich die Geduld und Vertrauen an Eggimann.
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