Marcelinho
12.01.2007 - 14:31 Uhr
31.01.2007 - 08:22 Uhr
Hofland: Kritik an Marcelinho!
VfL: Verwirrung um den nicht gegebenen Treffer zum vermeintlichen 3:2 gegen Frankfurt
(nik/eh) Marcelinho hatte sich so viel vorgenommen, wollte bei seiner Heimspiel-Premiere endlich den ersten Treffer für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten erzielen. „Schade, dass das nicht geklappt hat“, meinte der neue VfL-Star nach dem 2:2 gegen Frankfurt – und musste sich nach dem Spiel Vorwürfe seines Kapitäns gefallen lassen.
„Marcelinho kam jedes Mal zu spät“, kritisierte Kevin Hofland das taktische Verhalten des neuen VfL-Stars (siehe Interview). Der so Gescholtene sah andere Gründe für das enttäuschende Ergebnis. „Uns fehlt das Glück – und manchmal die Konzentration“, bemängelte Marcelinho. Auch ihm selbst. Trotzdem ist er als Taktgeber im VfL-Mittelfeld schon jetzt fast unverzichtbar – und das weiß der 31-Jährige: „Ich merke an den Gesichtern meiner Mitspieler, wie wichtig ich für die Mannschaft bin, versuche, Verantwortung zu übernehmen. Im nächsten Spiel wird es noch besser.“
Für Verwirrung im VfL-Lager sorgte derweil ein Pfiff von Schiri Günter Perl in der 88. Minute. Der hatte den Treffer von Hofland zum vermeintlichen 3:2 wegen eines vorangegangenen Fouls von Alexander Madlung nicht gegeben. Die Wolfsburger indes vermuteten eher Abseits als Ursache des Pfiffs – und erregten sich heftig. „Ich behindere weder den Torwart, noch berühre ich den Ball“, so Madlung wütend. VfL-Manager Klaus Fuchs dazu: „Alex greift nicht ein.“ Und Coach Klaus Augenthaler polterte: „Wäre so ein Tor auf Schalke oder in Dortmund gefallen, hätte man es niemals zurückgepfiffen…“
Die Aufregung wäre wohl nie aufgekommen, hätte Wolfsburg die anfängliche Dominanz besser genutzt. „Da hätten wir nachlegen müssen“, grantelte Augenthaler. „Danach haben wir uns zu weit zurückgezogen.“ Und Fuchs kritisierte: „Wir hätten die gute Anfangsphase in mehr Druck und Tore umwandeln müssen.“ Nun soll‘s am Samstag gegen Leverkusen klappen. Vielleicht mit einer System-Umstellung auf zwei Stürmer. Fuchs: „Darüber muss man sich Gedanken machen…“
VfL: Verwirrung um den nicht gegebenen Treffer zum vermeintlichen 3:2 gegen Frankfurt
(nik/eh) Marcelinho hatte sich so viel vorgenommen, wollte bei seiner Heimspiel-Premiere endlich den ersten Treffer für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten erzielen. „Schade, dass das nicht geklappt hat“, meinte der neue VfL-Star nach dem 2:2 gegen Frankfurt – und musste sich nach dem Spiel Vorwürfe seines Kapitäns gefallen lassen.
„Marcelinho kam jedes Mal zu spät“, kritisierte Kevin Hofland das taktische Verhalten des neuen VfL-Stars (siehe Interview). Der so Gescholtene sah andere Gründe für das enttäuschende Ergebnis. „Uns fehlt das Glück – und manchmal die Konzentration“, bemängelte Marcelinho. Auch ihm selbst. Trotzdem ist er als Taktgeber im VfL-Mittelfeld schon jetzt fast unverzichtbar – und das weiß der 31-Jährige: „Ich merke an den Gesichtern meiner Mitspieler, wie wichtig ich für die Mannschaft bin, versuche, Verantwortung zu übernehmen. Im nächsten Spiel wird es noch besser.“
Für Verwirrung im VfL-Lager sorgte derweil ein Pfiff von Schiri Günter Perl in der 88. Minute. Der hatte den Treffer von Hofland zum vermeintlichen 3:2 wegen eines vorangegangenen Fouls von Alexander Madlung nicht gegeben. Die Wolfsburger indes vermuteten eher Abseits als Ursache des Pfiffs – und erregten sich heftig. „Ich behindere weder den Torwart, noch berühre ich den Ball“, so Madlung wütend. VfL-Manager Klaus Fuchs dazu: „Alex greift nicht ein.“ Und Coach Klaus Augenthaler polterte: „Wäre so ein Tor auf Schalke oder in Dortmund gefallen, hätte man es niemals zurückgepfiffen…“
Die Aufregung wäre wohl nie aufgekommen, hätte Wolfsburg die anfängliche Dominanz besser genutzt. „Da hätten wir nachlegen müssen“, grantelte Augenthaler. „Danach haben wir uns zu weit zurückgezogen.“ Und Fuchs kritisierte: „Wir hätten die gute Anfangsphase in mehr Druck und Tore umwandeln müssen.“ Nun soll‘s am Samstag gegen Leverkusen klappen. Vielleicht mit einer System-Umstellung auf zwei Stürmer. Fuchs: „Darüber muss man sich Gedanken machen…“
15.02.2007 - 08:29 Uhr
MArcelinho zieht's nach Nordsteimke :cool
01.03.2007 - 07:40 Uhr
Total verliebt in Wolfsburg: Marcelinho rundum froh!
(eh) Er überzeugte in der Fußball-Bundesliga, er spielte stark beim Pokal-Sieg gegen Aachen – dabei ist Marcelinho noch gar nicht lange da. Aber schon jetzt hat er die Herzen der Fans erobert, bereits jetzt kann der VfL von einem Top-Winter-Transfer sprechen. Und der Brasilianer selbst ist bereits jetzt total verliebt in Wolfsburg.
Dabei kam der 31-Jährige erst eineinhalb Wochen vorm Rückrunden-Auftakt im Januar nach Wolfsburg. Aber er glänzte schon mehrfach als Vorbereiter – und auch als Torschütze, zuletzt gegen Aachen. Nach seinem tollen Treffer klopfte er mit seiner rechten Hand auf sein Herz. Immer wieder. „Es läuft einfach super für mich hier”, sagte er gestern früh mit müden Augen, „ich spiele mit meinem ganzen Herzen für diesen Verein.” Das merkt auch Klaus Augenthaler. Der VfL-Trainer: „Gegen Aachen ging fast jede gefährliche Aktion von ihm aus.”
Marcelinho total verliebt in Wolfsburg – nach seiner Auswechslung gab’s laute Sprechchöre für ihn. „Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass das Stadion voll ist. Aber auch so war die Atmosphäre gut”, lobte der Offensivmann, der höchst wahrscheinlich in der nächsten Woche mit seiner Familie aus dem Hotel in ein Haus nach Nordsteimke zieht. „Wir wollen jetzt schnell in unser neues Zuhause. Das ist wichtig für meine Familie und mich”, sagt Marcello.
Seine Tochter Viviane besucht in Wolfsburg bereits eine Schule, Sohnemann Marcelo ab nächster Woche den Kindergarten. Aber am liebsten tollt er mit dem Papa auf dem Platz herum. Nach dem Sieg gegen Aachen wurde Marcelo von VfL-Maskottchen Wölfi Huckepack über den Rasen getragen. Marcelinho stand dahinter und strahlte – vor Glück.
(eh) Er überzeugte in der Fußball-Bundesliga, er spielte stark beim Pokal-Sieg gegen Aachen – dabei ist Marcelinho noch gar nicht lange da. Aber schon jetzt hat er die Herzen der Fans erobert, bereits jetzt kann der VfL von einem Top-Winter-Transfer sprechen. Und der Brasilianer selbst ist bereits jetzt total verliebt in Wolfsburg.
Dabei kam der 31-Jährige erst eineinhalb Wochen vorm Rückrunden-Auftakt im Januar nach Wolfsburg. Aber er glänzte schon mehrfach als Vorbereiter – und auch als Torschütze, zuletzt gegen Aachen. Nach seinem tollen Treffer klopfte er mit seiner rechten Hand auf sein Herz. Immer wieder. „Es läuft einfach super für mich hier”, sagte er gestern früh mit müden Augen, „ich spiele mit meinem ganzen Herzen für diesen Verein.” Das merkt auch Klaus Augenthaler. Der VfL-Trainer: „Gegen Aachen ging fast jede gefährliche Aktion von ihm aus.”
Marcelinho total verliebt in Wolfsburg – nach seiner Auswechslung gab’s laute Sprechchöre für ihn. „Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass das Stadion voll ist. Aber auch so war die Atmosphäre gut”, lobte der Offensivmann, der höchst wahrscheinlich in der nächsten Woche mit seiner Familie aus dem Hotel in ein Haus nach Nordsteimke zieht. „Wir wollen jetzt schnell in unser neues Zuhause. Das ist wichtig für meine Familie und mich”, sagt Marcello.
Seine Tochter Viviane besucht in Wolfsburg bereits eine Schule, Sohnemann Marcelo ab nächster Woche den Kindergarten. Aber am liebsten tollt er mit dem Papa auf dem Platz herum. Nach dem Sieg gegen Aachen wurde Marcelo von VfL-Maskottchen Wölfi Huckepack über den Rasen getragen. Marcelinho stand dahinter und strahlte – vor Glück.
15.03.2007 - 07:44 Uhr
Marcelinho will mit neuer Frisur feiern
(eh) Seine Bilanz ist beeindruckend: Fünf Torvorlagen, ein Treffer im DFB-Pokal, einer in der Liga – Marcelinho ist der beste Rückrunden-Vorbereiter der Fußball-Bundesliga. Das freut ihn, reicht ihm aber noch nicht. Am Samstag gegen Bochum will der ehrgeizige Spielmacher im Sechs-Punkte-Spiel einen Sieg. Einen Sieg, den er mit neuer Frisur feiern will.
l Das Spiel gegen Bochum: „Ein Punkt in Stuttgart war okay, aber jetzt müssen wir nachlegen, jetzt muss ein Sieg her“, fordert der VfL-Star. „Unser Chancen sind sehr gut. Wenn wir gewinnen, dann wird‘s für uns in der Tabelle etwas ruhiger werden“, fügt er hinzu.
l Der UEFA-Cup: In der Bundesliga hat der VfL nur zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. „Ich bin mir nach wie vor sicher: Wir können einen UEFA-Cup-Rang schon in dieser Saison schaffen“, sagt der 31-Jährige – und begründet: „Die Bundesliga liegt eng zusammen. Die Mannschaft glaubt dran, ich glaube dran. Und ich habe großes Vertrauen in diese Mannschaft. Ich denke einfach nur positiv.“
l Seine Frisur: Vor seinem ersten Spiel für den VfL bei Hertha BSC hatte er sich einen blonden Hahnenkamm und einen Teil der brasilianischen Nationalflagge ins Haar färben lassen. Doch davon ist mittlerweile nicht mehr viel zu sehen. Marcelinho schaute gestern kurz in eine große Scheibe des Kabinen-Eingangs der VW-Arena und sagte: „Meine Haare sind ziemlich lang geworden. Ich muss wohl wieder etwas machen.“ Am Freitag soll es soweit sein. Was wird‘s diesmal? „Das verrate ich jetzt noch nicht, am Freitag wird man es sehen!“
l Seine Vertragsklausel: Der Kontrakt läuft bis 2009. Aber der Brasilianer besitzt eine Option auf eine Verlängerung bis 2010, sollte er in der Saison 2008/09 mindestens 25 Spiele bestreiten. Kommt er nicht auf diese Zahl, wechselt das Optionsrecht automatisch an den VfL. Dann kann nur noch der Klub entscheiden, ob Marcello ein weiteres Jahr dranhängen soll.
(eh) Seine Bilanz ist beeindruckend: Fünf Torvorlagen, ein Treffer im DFB-Pokal, einer in der Liga – Marcelinho ist der beste Rückrunden-Vorbereiter der Fußball-Bundesliga. Das freut ihn, reicht ihm aber noch nicht. Am Samstag gegen Bochum will der ehrgeizige Spielmacher im Sechs-Punkte-Spiel einen Sieg. Einen Sieg, den er mit neuer Frisur feiern will.
l Das Spiel gegen Bochum: „Ein Punkt in Stuttgart war okay, aber jetzt müssen wir nachlegen, jetzt muss ein Sieg her“, fordert der VfL-Star. „Unser Chancen sind sehr gut. Wenn wir gewinnen, dann wird‘s für uns in der Tabelle etwas ruhiger werden“, fügt er hinzu.
l Der UEFA-Cup: In der Bundesliga hat der VfL nur zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. „Ich bin mir nach wie vor sicher: Wir können einen UEFA-Cup-Rang schon in dieser Saison schaffen“, sagt der 31-Jährige – und begründet: „Die Bundesliga liegt eng zusammen. Die Mannschaft glaubt dran, ich glaube dran. Und ich habe großes Vertrauen in diese Mannschaft. Ich denke einfach nur positiv.“
l Seine Frisur: Vor seinem ersten Spiel für den VfL bei Hertha BSC hatte er sich einen blonden Hahnenkamm und einen Teil der brasilianischen Nationalflagge ins Haar färben lassen. Doch davon ist mittlerweile nicht mehr viel zu sehen. Marcelinho schaute gestern kurz in eine große Scheibe des Kabinen-Eingangs der VW-Arena und sagte: „Meine Haare sind ziemlich lang geworden. Ich muss wohl wieder etwas machen.“ Am Freitag soll es soweit sein. Was wird‘s diesmal? „Das verrate ich jetzt noch nicht, am Freitag wird man es sehen!“
l Seine Vertragsklausel: Der Kontrakt läuft bis 2009. Aber der Brasilianer besitzt eine Option auf eine Verlängerung bis 2010, sollte er in der Saison 2008/09 mindestens 25 Spiele bestreiten. Kommt er nicht auf diese Zahl, wechselt das Optionsrecht automatisch an den VfL. Dann kann nur noch der Klub entscheiden, ob Marcello ein weiteres Jahr dranhängen soll.
17.03.2007 - 08:45 Uhr
Marcelinho guckt bei den VfL-Frauen zu!
(rs) Wolfsburg gegen Potsdam – weil der VfL etliche Jugend-Mannschaften eingeladen hat, gibt’s zu diesem Spiel der Frauenfußball-Bundesliga am Sonntag (14 Uhr, VfL-Stadion am Elsterweg) eine stattliche Kulisse: Etwa 1000 Zuschauer werden erwartet – und einer von ihnen soll VfL-Star Marcelinho sein!
Und das kam so: Nach dem VfL-Training am Donnerstag traf Marcello zum ersten Mal seine brasilianischen Landsfrauen Cristiane, Paula und Cristiane Pezarto. „Wir haben über die Heimat gesprochen und uns gleich gut verstanden“, sagt Paula, die einen Cousin von Marcelinho aus Brasilien kennt und gleich ausgiebig mit den Kindern des Spielmachers herum tollte. „Für uns Brasilianer ist es toll, mit Landsleuten etwas unternehmen zu können. Wir werden uns jetzt öfter treffen. Wir haben uns auch für den Sommer in Brasilien verabredet“, erzählt Paula – und: „Marcello hat versprochen, dass er am Sonntag mit seiner Familie zu unserem Spiel kommt.“
Ironie des Schicksals, dass es ausgerechnet gegen Potsdam ist. Denn: Schon als Marcelinho für Hertha BSC spielte und Cristiane und Paula im Berlin-nahen Potsdam kickten, wollte man sich treffen. „Aber wir durften es nicht, weil es hieß, dass Marcello immer Party macht und schlecht für uns ist“, so Paula. „Jetzt freue ich mich, dass es in Wolfsburg besser klappt.“
Das Trio versteht sich nämlich nicht nur privat. Die beiden Fußballerinnen sind Fans des VfL-Regisseurs. „Als er das 2:2 gegen Schalke geschossen hat, bin ich auf der Tribüne fast verrückt geworden“, verrät Paula grinsend. Oft haben sie den berühmten Landsmann im Berliner Olympiastadion bewundert – und auch schon in Sao Paulo. „Ich saß im Stadion, als er für Gremio Porto Allegre und den FC Sao Paulo spielte“, erinnert sich Paula.
(rs) Wolfsburg gegen Potsdam – weil der VfL etliche Jugend-Mannschaften eingeladen hat, gibt’s zu diesem Spiel der Frauenfußball-Bundesliga am Sonntag (14 Uhr, VfL-Stadion am Elsterweg) eine stattliche Kulisse: Etwa 1000 Zuschauer werden erwartet – und einer von ihnen soll VfL-Star Marcelinho sein!
Und das kam so: Nach dem VfL-Training am Donnerstag traf Marcello zum ersten Mal seine brasilianischen Landsfrauen Cristiane, Paula und Cristiane Pezarto. „Wir haben über die Heimat gesprochen und uns gleich gut verstanden“, sagt Paula, die einen Cousin von Marcelinho aus Brasilien kennt und gleich ausgiebig mit den Kindern des Spielmachers herum tollte. „Für uns Brasilianer ist es toll, mit Landsleuten etwas unternehmen zu können. Wir werden uns jetzt öfter treffen. Wir haben uns auch für den Sommer in Brasilien verabredet“, erzählt Paula – und: „Marcello hat versprochen, dass er am Sonntag mit seiner Familie zu unserem Spiel kommt.“
Ironie des Schicksals, dass es ausgerechnet gegen Potsdam ist. Denn: Schon als Marcelinho für Hertha BSC spielte und Cristiane und Paula im Berlin-nahen Potsdam kickten, wollte man sich treffen. „Aber wir durften es nicht, weil es hieß, dass Marcello immer Party macht und schlecht für uns ist“, so Paula. „Jetzt freue ich mich, dass es in Wolfsburg besser klappt.“
Das Trio versteht sich nämlich nicht nur privat. Die beiden Fußballerinnen sind Fans des VfL-Regisseurs. „Als er das 2:2 gegen Schalke geschossen hat, bin ich auf der Tribüne fast verrückt geworden“, verrät Paula grinsend. Oft haben sie den berühmten Landsmann im Berliner Olympiastadion bewundert – und auch schon in Sao Paulo. „Ich saß im Stadion, als er für Gremio Porto Allegre und den FC Sao Paulo spielte“, erinnert sich Paula.
22.03.2007 - 14:41 Uhr
er ist mit Abstand der beste Spieler in Wolfsburg. Eigentlich viel zu schade in Wolfsburg. Für mich gehört er in einen Topklub!
22.03.2007 - 15:07 Uhr
Zitat von labbimix:
er ist mit Abstand der beste Spieler in Wolfsburg. Eigentlich viel zu schade in Wolfsburg. Für mich gehört er in einen Topklub!
Wolfsburg ist ein Top Club und kommt gleich hinter Bayern :D
er ist mit Abstand der beste Spieler in Wolfsburg. Eigentlich viel zu schade in Wolfsburg. Für mich gehört er in einen Topklub!
Wolfsburg ist ein Top Club und kommt gleich hinter Bayern :D
30.03.2007 - 07:56 Uhr
Zitat von Strafstoss:
Zitat von labbimix:
er ist mit Abstand der beste Spieler in Wolfsburg. Eigentlich viel zu schade in Wolfsburg. Für mich gehört er in einen Topklub!
Das sagst Du was, Hertha ist zwar kein Topklub, aber hier passte er wenigstens hin.
Nach Wolfsburg passt er auch ganz hervorragend :D
Zitat von labbimix:
er ist mit Abstand der beste Spieler in Wolfsburg. Eigentlich viel zu schade in Wolfsburg. Für mich gehört er in einen Topklub!
Das sagst Du was, Hertha ist zwar kein Topklub, aber hier passte er wenigstens hin.
Nach Wolfsburg passt er auch ganz hervorragend :D
30.03.2007 - 12:07 Uhr
...und das ist auch gut so! :)
04.04.2007 - 19:24 Uhr
warum bist du so ausfällig?
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