Marcelinho
12.01.2007 - 14:31 Uhr
13.01.2007 - 20:28 Uhr
Eine Wohnortdiskussion hat nie zu debatte gestanden, laut medienübergreifenden Aussagen.
Deutschlandweite Zustimmung deshalb weil sonst immer nur bashing gab, da wurde auch darüber hinweggesehen das es gute Transfers gab die keine Argentinier und co waren...
Deutschlandweite Zustimmung deshalb weil sonst immer nur bashing gab, da wurde auch darüber hinweggesehen das es gute Transfers gab die keine Argentinier und co waren...
13.01.2007 - 21:58 Uhr
Es gibt Spieler, die finden immer einen Doofen... Skela, Ailton, Marcelinho...
Sorry, aber den Transfer finde ich so Hirnrissig wie "Robben in die Bundesliga".
Sorry, aber den Transfer finde ich so Hirnrissig wie "Robben in die Bundesliga".
14.01.2007 - 09:58 Uhr
Zitat von buehnie:
Es gibt Spieler, die finden immer einen Doofen... Skela, Ailton, Marcelinho...
Sorry, aber den Transfer finde ich so Hirnrissig wie "Robben in die Bundesliga".
Diese deine Meinung steht dir voll und ganz zu. Die meisten VFL Fans sind da aber eben anderer Meinung. Für mich wäre er auch nicht erste Wahl gewesen aber nichts desto trotz freue ich mich auf ihn und bin mir sicher das Wolfsburg sportlich und Imagemäßig nach vorn bringen wird.
Es gibt Spieler, die finden immer einen Doofen... Skela, Ailton, Marcelinho...
Sorry, aber den Transfer finde ich so Hirnrissig wie "Robben in die Bundesliga".
Diese deine Meinung steht dir voll und ganz zu. Die meisten VFL Fans sind da aber eben anderer Meinung. Für mich wäre er auch nicht erste Wahl gewesen aber nichts desto trotz freue ich mich auf ihn und bin mir sicher das Wolfsburg sportlich und Imagemäßig nach vorn bringen wird.
14.01.2007 - 17:06 Uhr
Marcelinho schnellstmöglichst integrieren
Augenthaler: „Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler“
Vale do Lobo – Vor zwei Tagen unterschrieb Marcelinho bei den „Wölfen“ einen Vertrag bis 2009. Der Brasilianer wechselt vom türkischen Erstligisten Trabzonspor zum Bundesligisten VfL Wolfsburg. Fünf Jahre spielte der 31-jährige Spielmacher zuvor bei Hertha BSC Berlin und erzielte in 155 Bundesligapartien 65 Tore. „Ich freue mich, dass der Transfer geklappt hat. Die Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, dass Spieler mit großen Namen bereit sind, nach Wolfsburg zu kommen“, sagte VfL-Trainer Klaus Augenthaler im Trainingslager in Vale do Lobo kurz vor der Rückkehr nach Deutschland.
„Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler. Wir werden ihn schnellstmöglich in die Mannschaft integrieren. Es wird jedoch nicht so sein, dass die ganze Verantwortung jetzt auf seine Schultern gelegt wird“, erklärte Augenthaler, der den Neuzugang am Mittwoch zum Training erwartet. Beim Testspiel gegen den österreichischen Topklub Red Bull Salzburg soll Marcelo dos Santos, so der komplette Name des Brasilianers, im grün-weißen Trikot spielen. „Auge“ betonte jedoch noch einmal: „Marcelinho wird bei uns, wie jeder andere in unserem Team auch, keinen Sonderstatus bekommen.“ Für keinen Spieler gebe es zudem eine Stammplatzgarantie.
Drei Punkte waren zu erfüllen
Der VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs schilderte noch einmal den Ablauf der Verpflichtung des Brasilianers. „Bereits vorhandene Bundesligaerfahrung, Akzeptanzfähigkeit innerhalb der Mannschaft und am besten deutsche Sprachkenntnisse waren die wichtigsten Dinge bei der Verpflichtung eines offensiven Mittelfeldspielers“, erklärte Klaus Fuchs. Marcelinho habe alle drei Punkte erfüllt. Zwar habe man in den Weihnachtsferien den Spielermarkt sondiert, doch der erste Kontakt mit Marcelinho sei erst im neuen Jahr zustande gekommen. Als das Interesse von Borussia Dortmund durchgesickert sei, habe er einen kurzen Moment der Unruhe gespürt. „Ich habe zwar nie das Gefühl gehabt, dass es nichts wird. Doch endgültige Gewissheit hatte ich erst im Gespräch mit ihm am Freitag“, so Fuchs.
Klaus Fuchs: „Marcelinho war im Gespräch sehr offen“
Fuchs habe keine festgelegte Meinung über Marcelinho gehabt. „Doch ich war dennoch über die offene und freundliche Art überrascht. Im Gespräch freute er sich spürbar, nach Wolfsburg wechseln zu können“, berichtete der VfL-Manager weiter. Der Mittelfeldregisseur habe selbst angesprochen, reifer geworden zu sein und sich ausschließlich auf den Fußball zu konzentrieren.
Der VfL-Geschäftsführer nahm auch Stellung zur in den Medien diskutierten Wohnungsentfernungsklausel im Vertrag des Spielmachers. „So eine Klausel steht bereits seit geraumer Zeit in allen Verträgen, die der VfL mit seinen neuen Spielern abschließt.“ Marcelinho, seine Frau und seine beiden Kinder würden solange in einem Wolfsburger Hotel wohnen, bis ein passendes Haus gefunden sei. Dafür würden zunächst zwei Appartements zusammengeschaltet. Fuchs: „Marcelinho wünscht sich ein familiäres Umfeld.“
Fuchs ging auch noch einmal auf die in der Presse veröffentlichten Gehaltszahlen ein. „Die Zahlen sind meilenweit von der Realität entfernt“, unterstrich der Geschäftsführer. Marcelinho sei keineswegs der Topverdiener in Wolfsburg.
Augenthaler: „Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler“
Vale do Lobo – Vor zwei Tagen unterschrieb Marcelinho bei den „Wölfen“ einen Vertrag bis 2009. Der Brasilianer wechselt vom türkischen Erstligisten Trabzonspor zum Bundesligisten VfL Wolfsburg. Fünf Jahre spielte der 31-jährige Spielmacher zuvor bei Hertha BSC Berlin und erzielte in 155 Bundesligapartien 65 Tore. „Ich freue mich, dass der Transfer geklappt hat. Die Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, dass Spieler mit großen Namen bereit sind, nach Wolfsburg zu kommen“, sagte VfL-Trainer Klaus Augenthaler im Trainingslager in Vale do Lobo kurz vor der Rückkehr nach Deutschland.
„Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler. Wir werden ihn schnellstmöglich in die Mannschaft integrieren. Es wird jedoch nicht so sein, dass die ganze Verantwortung jetzt auf seine Schultern gelegt wird“, erklärte Augenthaler, der den Neuzugang am Mittwoch zum Training erwartet. Beim Testspiel gegen den österreichischen Topklub Red Bull Salzburg soll Marcelo dos Santos, so der komplette Name des Brasilianers, im grün-weißen Trikot spielen. „Auge“ betonte jedoch noch einmal: „Marcelinho wird bei uns, wie jeder andere in unserem Team auch, keinen Sonderstatus bekommen.“ Für keinen Spieler gebe es zudem eine Stammplatzgarantie.
Drei Punkte waren zu erfüllen
Der VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs schilderte noch einmal den Ablauf der Verpflichtung des Brasilianers. „Bereits vorhandene Bundesligaerfahrung, Akzeptanzfähigkeit innerhalb der Mannschaft und am besten deutsche Sprachkenntnisse waren die wichtigsten Dinge bei der Verpflichtung eines offensiven Mittelfeldspielers“, erklärte Klaus Fuchs. Marcelinho habe alle drei Punkte erfüllt. Zwar habe man in den Weihnachtsferien den Spielermarkt sondiert, doch der erste Kontakt mit Marcelinho sei erst im neuen Jahr zustande gekommen. Als das Interesse von Borussia Dortmund durchgesickert sei, habe er einen kurzen Moment der Unruhe gespürt. „Ich habe zwar nie das Gefühl gehabt, dass es nichts wird. Doch endgültige Gewissheit hatte ich erst im Gespräch mit ihm am Freitag“, so Fuchs.
Klaus Fuchs: „Marcelinho war im Gespräch sehr offen“
Fuchs habe keine festgelegte Meinung über Marcelinho gehabt. „Doch ich war dennoch über die offene und freundliche Art überrascht. Im Gespräch freute er sich spürbar, nach Wolfsburg wechseln zu können“, berichtete der VfL-Manager weiter. Der Mittelfeldregisseur habe selbst angesprochen, reifer geworden zu sein und sich ausschließlich auf den Fußball zu konzentrieren.
Der VfL-Geschäftsführer nahm auch Stellung zur in den Medien diskutierten Wohnungsentfernungsklausel im Vertrag des Spielmachers. „So eine Klausel steht bereits seit geraumer Zeit in allen Verträgen, die der VfL mit seinen neuen Spielern abschließt.“ Marcelinho, seine Frau und seine beiden Kinder würden solange in einem Wolfsburger Hotel wohnen, bis ein passendes Haus gefunden sei. Dafür würden zunächst zwei Appartements zusammengeschaltet. Fuchs: „Marcelinho wünscht sich ein familiäres Umfeld.“
Fuchs ging auch noch einmal auf die in der Presse veröffentlichten Gehaltszahlen ein. „Die Zahlen sind meilenweit von der Realität entfernt“, unterstrich der Geschäftsführer. Marcelinho sei keineswegs der Topverdiener in Wolfsburg.
14.01.2007 - 22:31 Uhr
Augenthaler: Mit Marcelinho wird Spiel variabler
zoom
Wolfsburg (dpa) - Kurz vor der Rückkehr nach Deutschland hat Trainer Klaus Augenthaler vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg noch einmal die Verpflichtung von Marcelinho begrüßt.
«Ich freue mich, dass der Transfer geklappt hat. Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler», sagte der Coach im portugiesischen Trainingslager in Vale do Lobo. Außerdem sei die Verpflichtung «ein Zeichen dafür, dass Spieler mit großen Namen bereit sind, nach Wolfsburg zu kommen».
Augenthaler möchte seinen neuen Mittelfeldspieler, der am 17. Januar zum ersten Training erwartet wird, schnell in die Mannschaft integrieren. Der Fußball-Lehrer warnte jedoch davor, dem Brasilianer zu viel Verantwortung auf die Schultern zu laden. Beim Testspiel am 20. Januar gegen den österreichischen Top-Club Red Bull Salzburg soll Marcelinho erstmals im VfL-Trikot spielen.
VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs begründete die Verpflichtung Marcelinhos damit, dass er «die wichtigsten Dinge» erfüllt. Der offensive Spielmacher, der beim Zwölften der Fußball-Bundesliga einen Vertrag über zweieinhalb Jahre unterschrieben hat, habe Bundesliga-Erfahrung, stoße auf Akzeptanz innerhalb der Mannschaft und verfüge über deutsche Sprachkenntnisse. Zudem verteidigte Fuchs eine in den Medien diskutierte Klausel im Vertrag des Neuzugangs, wonach Marcelinho in einem Radius vom 35 Kilometern wohnen muss. «So eine Klausel steht bereits seit geraumer Zeit in allen Verträgen, die der VfL mit seinen neuen Spielern abschließt.»
zoom
Wolfsburg (dpa) - Kurz vor der Rückkehr nach Deutschland hat Trainer Klaus Augenthaler vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg noch einmal die Verpflichtung von Marcelinho begrüßt.
«Ich freue mich, dass der Transfer geklappt hat. Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler», sagte der Coach im portugiesischen Trainingslager in Vale do Lobo. Außerdem sei die Verpflichtung «ein Zeichen dafür, dass Spieler mit großen Namen bereit sind, nach Wolfsburg zu kommen».
Augenthaler möchte seinen neuen Mittelfeldspieler, der am 17. Januar zum ersten Training erwartet wird, schnell in die Mannschaft integrieren. Der Fußball-Lehrer warnte jedoch davor, dem Brasilianer zu viel Verantwortung auf die Schultern zu laden. Beim Testspiel am 20. Januar gegen den österreichischen Top-Club Red Bull Salzburg soll Marcelinho erstmals im VfL-Trikot spielen.
VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs begründete die Verpflichtung Marcelinhos damit, dass er «die wichtigsten Dinge» erfüllt. Der offensive Spielmacher, der beim Zwölften der Fußball-Bundesliga einen Vertrag über zweieinhalb Jahre unterschrieben hat, habe Bundesliga-Erfahrung, stoße auf Akzeptanz innerhalb der Mannschaft und verfüge über deutsche Sprachkenntnisse. Zudem verteidigte Fuchs eine in den Medien diskutierte Klausel im Vertrag des Neuzugangs, wonach Marcelinho in einem Radius vom 35 Kilometern wohnen muss. «So eine Klausel steht bereits seit geraumer Zeit in allen Verträgen, die der VfL mit seinen neuen Spielern abschließt.»
14.01.2007 - 22:34 Uhr
"Wir haben eine Aufbruchstimmung"
WN-Gespräch mit VfL-Trainer Klaus Augenthaler über die spektakuläre Marcelinho-Verpflichtung
zoom
VALE DE LOBO. Nach der Ungewissheit war er am Freitag dann doch perfekt, Marcelinhos Wechsel von Trabzonspor zum Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Trainer Klaus Augenthaler sprach gestern zum Abschluss des Portugal-Trainingslagers mit WN-Redakteur Jörg Wolfrum über seine Empfindungen und Erwartungen angesichts des Millionen-Transfers.
Marcelinho ist verpflichtet. Mit ein wenig Abstand zu all dem Trubel der vergangenen Tage: Was ist das für ein Gefühl?
Ich freue mich, dass nun alles über die Bühne ist. Ich musste im Trainingslager mit den Gedanken immer auch bei der Mannschaft sein. Das war nicht so einfach. Aber die meiste Arbeit hatte Herr Fuchs gehabt.
Empfinden Sie auch ein wenig Stolz, einen Spieler von der Klasse Marcelinhos verpflichtet zu haben?
Stolz ist nicht das richtige Wort. Aber zumindest ist es ein Zeichen für die Spieler, die da sind und für die, die noch kommen werden, dass wir eine Aufbruchstimmung haben.
Welche Reaktionen haben Sie aus der Mannschaft auf die Verpflichtung gehört?
Ich habe immer wieder gehört: Mensch super, das ist ein Spielertyp, der uns hilft.
Wie werden Sie ihn am Mittwoch empfangen?
Ich werde sicherlich mit ihm ein Gespräch darüber führen, was ich mir von ihm vorstelle. Ich werde ihm auch sagen, dass er nicht derjenige ist, der in der Offensive alles alleine machen muss, die ganze Verantwortung auf seinen Schultern trägt. Und er soll wissen, dass die Mannschaft sich freut, dass er da ist.
D’Alessandro hatte ein Manko in der Defensivarbeit. Was erwarten Sie da von Marcelinho?
Da kann man den Vergleich nicht ziehen. Als ich mit Nürnberg und Leverkusen gegen ihn spielte, da ist er immer am meisten gelaufen von allen Spielern. Er ist ein Fußballer, der den Ball haben will und nicht einfach wartet, bis die Mannschaft den Ball erkämpft hat.
Ist die Verpflichtung angesichts von Marcelinhos vermeintlich schwierigem Charakter auch für Sie als Trainer eine Herausforderung?
Da muss man unterscheiden. Dieter Hoeneß hat mir gesagt, dass es auf dem Platz nie ein Problem gab. Wenn, dann waren es Marcelinhos Privatsachen. Wichtig ist, dass er pünktlich auf dem Trainingsplatz steht, sich in den Dienst der Mannschaft stellt und seine Leistung bringt.
Werden Sie ihm besondere Rechte zugestehen?
Es gibt gewisse Regeln, und an die muss er sich halten. Aber das weiß er auch. Alexander Madlung hat ja auch erklärt, dass es innerhalb der Mannschaft nie Probleme gab.
Wird man ihn kontrollieren?
Ich bin keiner, der kontrolliert. Wenn einer Profi ist, dann muss er eine gewisse Selbstdisziplin haben. Er ist ja keine 20 mehr. Er weiß, dass er Leistung bringen und zeigen muss, warum er geholt wurde.
Seine Bilanz bei Trabzonspor mit nur zwei Toren war nicht besonders gut.
Das gibt es immer wieder mal, dass einer zu einem Verein wechselt, wo es nicht passt. Aber Marcelinho kennt die Bundesliga und wird das Fußballspielen ja nicht verlernt haben.
WN-Gespräch mit VfL-Trainer Klaus Augenthaler über die spektakuläre Marcelinho-Verpflichtung
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VALE DE LOBO. Nach der Ungewissheit war er am Freitag dann doch perfekt, Marcelinhos Wechsel von Trabzonspor zum Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Trainer Klaus Augenthaler sprach gestern zum Abschluss des Portugal-Trainingslagers mit WN-Redakteur Jörg Wolfrum über seine Empfindungen und Erwartungen angesichts des Millionen-Transfers.
Marcelinho ist verpflichtet. Mit ein wenig Abstand zu all dem Trubel der vergangenen Tage: Was ist das für ein Gefühl?
Ich freue mich, dass nun alles über die Bühne ist. Ich musste im Trainingslager mit den Gedanken immer auch bei der Mannschaft sein. Das war nicht so einfach. Aber die meiste Arbeit hatte Herr Fuchs gehabt.
Empfinden Sie auch ein wenig Stolz, einen Spieler von der Klasse Marcelinhos verpflichtet zu haben?
Stolz ist nicht das richtige Wort. Aber zumindest ist es ein Zeichen für die Spieler, die da sind und für die, die noch kommen werden, dass wir eine Aufbruchstimmung haben.
Welche Reaktionen haben Sie aus der Mannschaft auf die Verpflichtung gehört?
Ich habe immer wieder gehört: Mensch super, das ist ein Spielertyp, der uns hilft.
Wie werden Sie ihn am Mittwoch empfangen?
Ich werde sicherlich mit ihm ein Gespräch darüber führen, was ich mir von ihm vorstelle. Ich werde ihm auch sagen, dass er nicht derjenige ist, der in der Offensive alles alleine machen muss, die ganze Verantwortung auf seinen Schultern trägt. Und er soll wissen, dass die Mannschaft sich freut, dass er da ist.
D’Alessandro hatte ein Manko in der Defensivarbeit. Was erwarten Sie da von Marcelinho?
Da kann man den Vergleich nicht ziehen. Als ich mit Nürnberg und Leverkusen gegen ihn spielte, da ist er immer am meisten gelaufen von allen Spielern. Er ist ein Fußballer, der den Ball haben will und nicht einfach wartet, bis die Mannschaft den Ball erkämpft hat.
Ist die Verpflichtung angesichts von Marcelinhos vermeintlich schwierigem Charakter auch für Sie als Trainer eine Herausforderung?
Da muss man unterscheiden. Dieter Hoeneß hat mir gesagt, dass es auf dem Platz nie ein Problem gab. Wenn, dann waren es Marcelinhos Privatsachen. Wichtig ist, dass er pünktlich auf dem Trainingsplatz steht, sich in den Dienst der Mannschaft stellt und seine Leistung bringt.
Werden Sie ihm besondere Rechte zugestehen?
Es gibt gewisse Regeln, und an die muss er sich halten. Aber das weiß er auch. Alexander Madlung hat ja auch erklärt, dass es innerhalb der Mannschaft nie Probleme gab.
Wird man ihn kontrollieren?
Ich bin keiner, der kontrolliert. Wenn einer Profi ist, dann muss er eine gewisse Selbstdisziplin haben. Er ist ja keine 20 mehr. Er weiß, dass er Leistung bringen und zeigen muss, warum er geholt wurde.
Seine Bilanz bei Trabzonspor mit nur zwei Toren war nicht besonders gut.
Das gibt es immer wieder mal, dass einer zu einem Verein wechselt, wo es nicht passt. Aber Marcelinho kennt die Bundesliga und wird das Fußballspielen ja nicht verlernt haben.
14.01.2007 - 23:19 Uhr
Also vom Sportlichen her kann man Wolfsburg nur gratulieren. Auch wenn er in letzter Zeit nicht so in Form war, wird er in der Rückrunde bestimmt die ein oder andere Vorlage geben und auch mal selber das Tor machen. Und die Torfabrik der Liga wart ihr Wolfsburger bis jetzt ja wiklich nicht, vielleicht wird sich das nun etwas verbessern.
Die Ablöse und das Handgeld von jeweils 2.75 Mio.€ (sofern es denn der Realität entspricht) und ein Grundgehalt von 2.5 Mio.€
bei einer Laufzeit von 3 Jahren halte ich aber für viel zu viel.
Edit: Den letzten Satz habe ich mal weggemacht, da er viel provokativer klang,als er gemeint war.
Die Ablöse und das Handgeld von jeweils 2.75 Mio.€ (sofern es denn der Realität entspricht) und ein Grundgehalt von 2.5 Mio.€
bei einer Laufzeit von 3 Jahren halte ich aber für viel zu viel.
Edit: Den letzten Satz habe ich mal weggemacht, da er viel provokativer klang,als er gemeint war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hiltroper am 14.01.2007 um 23:42 Uhr bearbeitet
15.01.2007 - 00:38 Uhr
Marcelinho schnellstmöglichst integrieren
Augenthaler: „Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler“
Vor zwei Tagen unterschrieb Marcelinho bei den „Wölfen“ einen Vertrag bis 2009. Der Brasilianer wechselt vom türkischen Erstligisten Trabzonspor zum Bundesligisten VfL Wolfsburg. Fünf Jahre spielte der 31-jährige Spielmacher zuvor bei Hertha BSC Berlin und erzielte in 155 Bundesligapartien 65 Tore. „Ich freue mich, dass der Transfer geklappt hat. Die Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, dass Spieler mit großen Namen bereit sind, nach Wolfsburg zu kommen“, sagte VfL-Trainer Klaus Augenthaler im Trainingslager in Vale do Lobo kurz vor der Rückkehr nach Deutschland.
„Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler. Wir werden ihn schnellstmöglich in die Mannschaft integrieren. Es wird jedoch nicht so sein, dass die ganze Verantwortung jetzt auf seine Schultern gelegt wird“, erklärte Augenthaler, der den Neuzugang am Mittwoch zum Training erwartet. Beim Testspiel gegen den österreichischen Topklub Red Bull Salzburg soll Marcelo dos Santos, so der komplette Name des Brasilianers, im grün-weißen Trikot spielen. „Auge“ betonte jedoch noch einmal: „Marcelinho wird bei uns, wie jeder andere in unserem Team auch, keinen Sonderstatus bekommen.“ Für keinen Spieler gebe es zudem eine Stammplatzgarantie.
Drei Punkte waren zu erfüllen
Der VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs schilderte noch einmal den Ablauf der Verpflichtung des Brasilianers. „Bereits vorhandene Bundesligaerfahrung, Akzeptanzfähigkeit innerhalb der Mannschaft und am besten deutsche Sprachkenntnisse waren die wichtigsten Dinge bei der Verpflichtung eines offensiven Mittelfeldspielers“, erklärte Klaus Fuchs. Marcelinho habe alle drei Punkte erfüllt. Zwar habe man in den Weihnachtsferien den Spielermarkt sondiert, doch der erste Kontakt mit Marcelinho sei erst im neuen Jahr zustande gekommen. Als das Interesse von Borussia Dortmund durchgesickert sei, habe er einen kurzen Moment der Unruhe gespürt. „Ich habe zwar nie ds Gefühl gehabt, dass es nichts wird. Doch endgültige Gewissheit hatte ich erst im Gespräch mit ihm am Freitag“, so Fuchs.
Klaus Fuchs: „Marcelinho war im Gespräch sehr offen“
Fuchs habe keine festgelegte Meinung über Marcelinho gehabt. „Doch ich war dennoch über die offene und freundliche Art überrascht. Im Gespräch freute er sich spürbar, nach Wolfsburg wechseln zu können“, berichtete der VfL-Manager weiter. Der Mittelfeldregisseur habe selbst angesprochen, reifer geworden zu sein und sich ausschließlich auf den Fußball zu konzentrieren.
Der VfL-Geschäftsführer nahm auch Stellung zur in den Medien diskutierten Wohnungsentfernungsklausel im Vertrag des Spielmachers. „So eine Klausel steht bereits seit geraumer Zeit in allen Verträgen, die der VfL mit seinen neuen Spielern abschließt.“ Marcelinho, seine Frau und seine beiden Kinder würden solange in einem Wolfsburger Hotel wohnen, bis ein passendes Haus gefunden sei. Dafür würden zunächst zwei Appartements zusammengeschaltet. Fuchs: „Marcelinho wünscht sich ein familiäres Umfeld.“
Fuchs ging auch noch einmal auf die in der Presse veröffentlichten Gehaltszahlen ein. „Die Zahlen sind meilenweit von der Realität entfernt“, unterstrich der Geschäftsführer. Marcelinho sei keineswegs der Topverdiener in Wolfsburg
Quelle: http://www.vfl-wolfsburg.de/index.php?id=15446&tt_news=1234&cHash=f8c2eebf84
Lest Euch mal den allerletzten Satz durch! Ich habe fertisch!!
Augenthaler: „Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler“
Vor zwei Tagen unterschrieb Marcelinho bei den „Wölfen“ einen Vertrag bis 2009. Der Brasilianer wechselt vom türkischen Erstligisten Trabzonspor zum Bundesligisten VfL Wolfsburg. Fünf Jahre spielte der 31-jährige Spielmacher zuvor bei Hertha BSC Berlin und erzielte in 155 Bundesligapartien 65 Tore. „Ich freue mich, dass der Transfer geklappt hat. Die Verpflichtung ist ein Zeichen dafür, dass Spieler mit großen Namen bereit sind, nach Wolfsburg zu kommen“, sagte VfL-Trainer Klaus Augenthaler im Trainingslager in Vale do Lobo kurz vor der Rückkehr nach Deutschland.
„Mit Marcelinho wird unser Spiel variabler. Wir werden ihn schnellstmöglich in die Mannschaft integrieren. Es wird jedoch nicht so sein, dass die ganze Verantwortung jetzt auf seine Schultern gelegt wird“, erklärte Augenthaler, der den Neuzugang am Mittwoch zum Training erwartet. Beim Testspiel gegen den österreichischen Topklub Red Bull Salzburg soll Marcelo dos Santos, so der komplette Name des Brasilianers, im grün-weißen Trikot spielen. „Auge“ betonte jedoch noch einmal: „Marcelinho wird bei uns, wie jeder andere in unserem Team auch, keinen Sonderstatus bekommen.“ Für keinen Spieler gebe es zudem eine Stammplatzgarantie.
Drei Punkte waren zu erfüllen
Der VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs schilderte noch einmal den Ablauf der Verpflichtung des Brasilianers. „Bereits vorhandene Bundesligaerfahrung, Akzeptanzfähigkeit innerhalb der Mannschaft und am besten deutsche Sprachkenntnisse waren die wichtigsten Dinge bei der Verpflichtung eines offensiven Mittelfeldspielers“, erklärte Klaus Fuchs. Marcelinho habe alle drei Punkte erfüllt. Zwar habe man in den Weihnachtsferien den Spielermarkt sondiert, doch der erste Kontakt mit Marcelinho sei erst im neuen Jahr zustande gekommen. Als das Interesse von Borussia Dortmund durchgesickert sei, habe er einen kurzen Moment der Unruhe gespürt. „Ich habe zwar nie ds Gefühl gehabt, dass es nichts wird. Doch endgültige Gewissheit hatte ich erst im Gespräch mit ihm am Freitag“, so Fuchs.
Klaus Fuchs: „Marcelinho war im Gespräch sehr offen“
Fuchs habe keine festgelegte Meinung über Marcelinho gehabt. „Doch ich war dennoch über die offene und freundliche Art überrascht. Im Gespräch freute er sich spürbar, nach Wolfsburg wechseln zu können“, berichtete der VfL-Manager weiter. Der Mittelfeldregisseur habe selbst angesprochen, reifer geworden zu sein und sich ausschließlich auf den Fußball zu konzentrieren.
Der VfL-Geschäftsführer nahm auch Stellung zur in den Medien diskutierten Wohnungsentfernungsklausel im Vertrag des Spielmachers. „So eine Klausel steht bereits seit geraumer Zeit in allen Verträgen, die der VfL mit seinen neuen Spielern abschließt.“ Marcelinho, seine Frau und seine beiden Kinder würden solange in einem Wolfsburger Hotel wohnen, bis ein passendes Haus gefunden sei. Dafür würden zunächst zwei Appartements zusammengeschaltet. Fuchs: „Marcelinho wünscht sich ein familiäres Umfeld.“
Fuchs ging auch noch einmal auf die in der Presse veröffentlichten Gehaltszahlen ein. „Die Zahlen sind meilenweit von der Realität entfernt“, unterstrich der Geschäftsführer. Marcelinho sei keineswegs der Topverdiener in Wolfsburg
Quelle: http://www.vfl-wolfsburg.de/index.php?id=15446&tt_news=1234&cHash=f8c2eebf84
Lest Euch mal den allerletzten Satz durch! Ich habe fertisch!!
15.01.2007 - 09:33 Uhr
Zitat von FohlenechosAha, dann hat der BVB jetzt ein anderes Zahlenverständnis oder bei den Wolfsburgern ist das Gehaltsgefüge generell enorm hoch. Wie sonst kommt Dortmund zu dem Entschluss das Marcelinho nicht finanzierbar war.[/zitat:
alles eine Kampagne...
wer weiß was das für beweggründe hat, aber das Gehaltsgefüge ist bei uns sicher niedriger als in Dortmund.
alles eine Kampagne...
wer weiß was das für beweggründe hat, aber das Gehaltsgefüge ist bei uns sicher niedriger als in Dortmund.
15.01.2007 - 09:35 Uhr
Drei Schlafzimmer sollen es schon sein
Rund um Marcelinho: Feste Ansprechpartner beim VfL – Fuchs empfiehlt jagenden Friseur
(eh) So lange das neue Haus (soll mindestens drei Schlafzimmer haben) für den neuen VfL-Star Marcelinho noch nicht gefunden ist, zieht der Brasilianer ins Hotel Ritz Carlton. Manager Klaus Fuchs: „Es gibt da die Möglichkeit, zwei direkt nebeneinander liegende Appartements zusammen zu schließen.“ Das neue Haus soll auf einem Grundstück mit viel Rasen stehen – Marcellos vierjähriger Sohn Marcelinho junior ist genauso fußballverrückt wie der Papa.
]
Bekommt Marcelinho beim VfL einen eigenen Betreuerstab? „Er braucht keinen Aufpasser“, sagt Fuchs – aber feste Ansprechpart-ner. Dazu gehören Uli Mohr (Chefscout), der den 31-Jährigen noch aus Berlin kennt, und Thomas Franke (Assistent der Geschäftsführung). „Zudem habe ich ihm gesagt, dass meine Tür immer für ihn offen steht“, so der Manager weiter.
]
Bei seinem Kurz-Aufenthalt in Wolfsburg schnürte Klaus Fuchs ein Willkommens-Paket für Marcelinho und seine Familie. „Damit er gleich grün-weiß denkt“, so der Manager.
]
Der neue VfL-Star will mit seinem neuen Klub hoch hinaus. „Wir haben eine große Chance, ins Pokal-Endspiel einzuziehen“, weiß der Brasilianer. Und sollte der VfL dieses Finale gewinnen, will sich Manager Fuchs die Haare grün-weiß färben lassen. „Als Marcelinho das gehört hat“, so Fuchs, „hat er sofort gesagt: Das übernehme ich.“
]
Marcelinho – der Mann ist bekannt für seine ausgefallenen Frisuren. In Wolfsburg muss er sich einen neuen Friseur suchen. Manager Fuchs half schon mal ein bisschen: „Es gibt in Wolfsburg einen guten Italiener. Da kann er ganz nebenbei auch noch Wild kaufen, weil der Friseur auch Jäger ist.“
Rund um Marcelinho: Feste Ansprechpartner beim VfL – Fuchs empfiehlt jagenden Friseur
(eh) So lange das neue Haus (soll mindestens drei Schlafzimmer haben) für den neuen VfL-Star Marcelinho noch nicht gefunden ist, zieht der Brasilianer ins Hotel Ritz Carlton. Manager Klaus Fuchs: „Es gibt da die Möglichkeit, zwei direkt nebeneinander liegende Appartements zusammen zu schließen.“ Das neue Haus soll auf einem Grundstück mit viel Rasen stehen – Marcellos vierjähriger Sohn Marcelinho junior ist genauso fußballverrückt wie der Papa.
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Bekommt Marcelinho beim VfL einen eigenen Betreuerstab? „Er braucht keinen Aufpasser“, sagt Fuchs – aber feste Ansprechpart-ner. Dazu gehören Uli Mohr (Chefscout), der den 31-Jährigen noch aus Berlin kennt, und Thomas Franke (Assistent der Geschäftsführung). „Zudem habe ich ihm gesagt, dass meine Tür immer für ihn offen steht“, so der Manager weiter.
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Bei seinem Kurz-Aufenthalt in Wolfsburg schnürte Klaus Fuchs ein Willkommens-Paket für Marcelinho und seine Familie. „Damit er gleich grün-weiß denkt“, so der Manager.
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Der neue VfL-Star will mit seinem neuen Klub hoch hinaus. „Wir haben eine große Chance, ins Pokal-Endspiel einzuziehen“, weiß der Brasilianer. Und sollte der VfL dieses Finale gewinnen, will sich Manager Fuchs die Haare grün-weiß färben lassen. „Als Marcelinho das gehört hat“, so Fuchs, „hat er sofort gesagt: Das übernehme ich.“
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Marcelinho – der Mann ist bekannt für seine ausgefallenen Frisuren. In Wolfsburg muss er sich einen neuen Friseur suchen. Manager Fuchs half schon mal ein bisschen: „Es gibt in Wolfsburg einen guten Italiener. Da kann er ganz nebenbei auch noch Wild kaufen, weil der Friseur auch Jäger ist.“
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