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Maikel Aerts

03.06.2010 - 18:21 Uhr
Maikel Aerts |#371
22.02.2011 - 13:38 Uhr
Es war ja aber nicht nur so, daß er bei den Gegentoren zumindest eine Teilschuld hatte, sondern auch sonst einige dicke Schoten brachte. Diese katastrophale Vorlage in der ersten oder der Hinleger in der zweiten Halbzeit runden das verherrende Bild ja noch ab.

Also, ich habe Aerts lange die Stange gehalten, aber was er nun allein schon in der Rückrunde an Gegentoren verschuldet und damit auch an Punkten gekostet hat, geht auf keine Kuhhaut.

Ich traue allerdings Burchert nichts zu. Der Junge ist aus meiner Sicht nicht bereit und ich bekomme schon Schweißperlen, wenn sich der Ball mit ihm im Tor in unserer Hälfte befindet.

Deshalb plädiere ich nochmals für Sejna. Abgesehen von seinem dicken Bock in München und einer folgenlosen Unsicherheit in Frankfurt war er ein souveräner Ersatz. Im Aufstiegsrennen auf jemanden wie Burchert zu setzen halte ich schon fast für grob fahrlässig.

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Hertha BSC - Die alte Dame - Wahre Berliner Tradition

Zweitältester Verein im deutschen Profi-Fußball (1892)
Gründungsmitglied des DFB (1900)
Gründungsmitglied der Bundesliga (1963)

2x Deutscher Meister (1930, 1931)
5x Deutscher Vize-Meister (1926, 1927, 1928, 1929, 1975)

Gegen Konzern- und Milliardärsspielzeuge (LEV, WOB, Hopp, RB)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von BKB61 am 22.02.2011 um 13:40 Uhr bearbeitet
Maikel Aerts |#372
22.02.2011 - 14:26 Uhr
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/hat-hertha-ein-torwartproblem/3870500.html

Ein, wie ich finde, sehr gelungener Artikel rund um MA und die Mannschaft am gestrigen Abend....

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Robert Enke, unvergessen.

SC Freiburg, Kettering Town FC= THE POPPIES und Hertha BSC!


"Das nächste Spiel ist immer das schwerste.“ - Sepp Herberger
Maikel Aerts |#373
22.02.2011 - 14:54 Uhr
Zitat
Ja, Maikel Aerts, der 34 Jahre alte Torhüter aus den Niederlanden, zählte zu den schwächeren Spielern einer schwachen Berliner Mannschaft. Beide Gegentore fielen nach Eckbällen im Fünfmeterraum, dem unmittelbaren Hoheitsgebiet des Torhüters. Dazu hatte Aerts mit einem Fehlpass auf den Cottbuser Emil Jula die Ecke vor dem 1:2 noch selbst verschuldet und sich in der Schlussphase fast zum Deppen gemacht, als ihm der in seinem Rücken lauernde Jiayi Shao den Ball vor der Ausführung eines Abstoßes stibitzen wollte.

Später sprach Aerts wirr wirkende Sätze über gemeinsames Siegen und Verlieren, er verstand die Frage nach dem Rencontre mit Shao nicht und blinzelte irritiert in die Kameras. Der Schock der Retrospektive war ihm nur zu deutlich anzumerken, und so hätte sich Herthas durchwachsener Abend leicht an seiner Leistung festmachen können. Eine solche Auslegung aber hätte nicht Markus Babbels Sinn für Ehrlichkeit entsprochen. Also schob er noch einen Satz hinterher, der in der allgemeinen Aufregung ein wenig unterging: "Maikel hatte nicht seinen besten Tag. Aber wir hatten auch kein Gespür dafür, ihm in besonderen Situationen zu helfen."

Da ist was dran. Sicherheit ist immer eine Interdependenz zwischen Sendern und Empfängern. Verantwortungsbewusstsein auf dem Fußballplatz zeichnet sich vor allem aus durch Rücksichtsnahme auf Kollegen, die mit Kritik zu kämpfen haben und mit Momenten der Krise.
Maikel Aerts’ Minikrise begann vor zweieinhalb Wochen mit einem haltbar erscheinenden Freistoß, den Unions Torsten Mattuschka zum 2:1-Siegtreffer im Berliner Derby verwandelte. Sie setzte sich fort mit einem weiteren Freistoß-Gegentor in Karlsruhe, auch dieses erschien vermeidbar. Nahtlos ging es weiter mit Unsicherheiten gegen Cottbus, mit zwei Gegentoren binnen zehn Minuten, mit Pfiffen, sogar aus der viel gelobten Ostkurve.

Eine intakte Mannschaft spürt, dass sie ihrem Torhüter in so einer Situation helfen muss. Dass sie ihn nicht mit überflüssigen und riskanten Rückpässen in Verlegenheit bringen darf, wie es Christian Lell in der ersten Halbzeit tat, was Aerts zu dem missglückten Pass auf den Cottbuser Jula inspirierte. Und kurz vor Schluss hielt es Fabian Lustenberger für geboten, den Ball tief aus der Cottbuser Hälfte zum eigenen Torhüter zurückzuspielen. Ein Zeugnis eigener Hilf- und Ratlosigkeit, aber es stellte nicht Lustenberger bloß, sondern Aerts, weil das Publikum in Erwartung einer weiteren Fehlleistung schon zu pfeifen anfing. Und warum hat den Torhüter eigentlich niemand gewarnt, akustisch oder gestenreich, als Shao sich von hinten an Aerts heranschlich und ihm um ein Haar frühzeitig einen Platz in allen Jahresrücken verschafft hätte?

Später am Abend ist Markus Babbel noch gefragt worden, ob er schon an einen Wechsel im Tor denke. Babbel hat sich kurz gesammelt, mit den Augen gerollt und dann geantwortet: "Na klar, darüber denke ich jeden Tag nach." Das war ausnahmsweise nicht ehrlich gemeint.


http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/hat-hertha-ein-torwartproblem/3870500.html

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2000 Vereine, 145 Erst- und Zweit- Bundesligisten, Sportstadt Berlin. Berlin, die größte Sportmetropole Europas, die zweitgrößte der Welt hinter Melbourne.

Hertha BSC: Die Realität ist ein Spezialfall des Möglichen.

Maikel Aerts |#374
22.02.2011 - 15:24 Uhr
Wirklich toller Artikel vom Tagesspiegel... er differenziert noch einmal kritisch die Fehlerkette und sucht nicht "nur" in Maikel allein den Schuldigen... ich finde es gut das auch das mangelnde Gespür der Hintermannschaft angesprochen wird, die es immer wieder fertig gebracht hat, ihren Goali der eh schon schwamm, noch zusätzlich in Bedrängnis zu bringen!

Allerdings bleibe ich auch dabei, dass Maikel grundsätzlich völlig außer Tritt geraten ist... woran das liegt kann man nur vermuten... da waren die gehäuften Rückpässe der Mitspieler und die damit verbundenen Unsicherheiten nur das I-Tüpfelchen...

Gut, das unser nächstes Spiel ein Auswärtsspiel ist, dass könnte ihm den allgemeinen Druck etwas nehmen... allerdings würde ich mich auch nicht wundern wenn Sejna eine erneute Chance im Kasten erhalten würde!

Wie schon in vorangegangenen Posts gesagt würde es mir um Maikel sehr Leid tun aber in seiner derzeitigen Verfassung ist er uns leider keine Stütze... also von meiner Seite, derzeit: Pro Sejna!!!

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder

Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 22.02.2011 um 15:25 Uhr bearbeitet
Maikel Aerts |#375
22.02.2011 - 15:45 Uhr
Zitat von correctly:
Wenn ich Trainer wär, bei mir würde Maikel gegen Aachen wieder im Tor stehen. Wenn der Trainer jetzt nicht hinter ihm steht, wann dann? Sollte er in Aachen wieder patzen, kann er immer noch wechseln.


Prinzipiell richtig was du sagst... so wird es wohl auch kommen, allerdings ist bei Maikel eine Tendenz zu erkennen die mich doch erschrecken lässt... so wird er, auch wenn er in Aachen brilliert, spätestens im nächsten Heimspiel wieder ordentlich die Flatter bekommen und das Problem geht wieder von vorne los... das Problem ist der Kopf und das kriegst du so schnell nicht wieder hingebogen... früher oder später wird er den Platz räumen müssen... denn unsere Abwehr ist auch ohne seine Hilfe schon instabil genug!

Zitat von correctly:
Aerts wird versuchen, sich unbedingt zu beweisen.


Das hat er in den letzten Spielen garantiert auch schon versucht... das Ergebnis ist bekannt!

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder
Maikel Aerts |#376
22.02.2011 - 16:59 Uhr
In der Rückrunde präsentiert sich Aerts wirklich nicht doll. Der Höhepunkt war das Spiel gestern. Aber auch dieses muss man genauer betrachten. Bei den Gegentoren sieht Aerts natürlich schlecht aus und trägt eine Teilschuld. Man kann ihn jedoch keinesfalls als alleinigen Sündenbock hinstellen, da die Abwehr in diesen Situationen im Kollektiv gepennt hat! Exemplarisch möchte ich Niemeyer nennen…. Die „Spieleröffnung“ war natürlich grauenhaft. Trotzdem ist es mir unerklärlich, aus welchen Grund Aerts permanent in diese heiklen Situationen gebracht wurde. Jeder hat gesehen, dass Maikel einen ganz schwachen Tag erwischt hat. Und trotzdem wird er permanent durch unsere Verteidiger „schwierig“ angespielt.
Aerts hat auch schon einige solide bis gute Spiele abgeliefert. Ihn aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen komplett die Klasse abzusprechen halte ich für unsachlich. Aerts in Aachen nicht aufzustellen wäre ein völlig falsches Signal. Zumal die Alternativen nicht viel besser sind.

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Hertha BSC - Nur der BSC!
Maikel Aerts |#377
23.02.2011 - 02:12 Uhr
Interessant ist aus dem Link (BZ) vom vorherigen Post dass:
"Ex-Nationalspieler Timo Hildebrand (31/bei Sporting Lissabon unzufrieden) und Gerhard Tremmel (32/Vertrag in Salzburg läuft aus) wären wohl die ersten Optionen".
sind.
Ich frage mich wieso sind das "wohl die ersten Optionen"? Weiss die BZ wieder einmal mehr Interna???? Wird da was lanciert??
Interessant, dass Spieler, die mal bei Hertha gehandelt wurden, wieder hochgehebelt werden.

Aber dass MA über kurz oder lang Konkurrenz erhält, ist sehr wahrscheinlich....bei seinen letzten Auftritten....

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Robert Enke, unvergessen.

SC Freiburg, Kettering Town FC= THE POPPIES und Hertha BSC!


"Das nächste Spiel ist immer das schwerste.“ - Sepp Herberger
Maikel Aerts |#378
23.02.2011 - 05:43 Uhr
Zitat von bild.de:
Torwart darf weiter patzen

Babbel: „Wir müssen ihm jetzt helfen. Er muss eben erst lernen bei einem großen Klub zu spielen.“

Babbel: „Maikel hat oft schon einen guten Job gemacht, aber gegen Cottbus hat er unsicher gewirkt. Bei dem Siegtor von Union war es wegen der Mauer schwierig für ihn. Aber bei den Gegentoren in Karlsruhe muss er sich den Schuh anziehen.“


http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2011/02/23/hertha-bsc/torwartwechsel.html

Vorausgesetzt diese Aussagen stimmen so, sind diese mal wieder nicht nachzuvollziehen!

Der Mann ist 34 Jahre und keine 17 mehr zudem begehen wir jetzt den 24. Spieltag, wie lang will er ihn denn noch lernen lassen?

Gegen Cottbus hat er nicht nur unsicher gewirkt, er hat ziemlich arg gewackelt.
Sicher hat er auch vor dem KB-Riss gute Szenen/Spiele gehabt, nur sind die Fehler ja danach nicht weniger geworden sondern eher mehr!

Am Montag waren es ja zu den beiden Gegentoren noch mindestens 3 gravierende Fehler die zum glück zu keinen weiteren Gegentoren geführt haben, und das ist dann nicht nur eine unsicherheit!

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Vielen Dank Lucien Favre und Harry Gämperle für eine geile Zeit bei Hertha BSC!!!!

Heimatverein: FSV Zwickau

Sympathie für den 1. FSV Mainz 05!

"Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gern behalten"!!!!
Maikel Aerts |#379
23.02.2011 - 08:46 Uhr
Zitat von HerthaFanTh:
Zitat von bild.de:
Torwart darf weiter patzen

Babbel: „Wir müssen ihm jetzt helfen. Er muss eben erst lernen bei einem großen Klub zu spielen.“

Babbel: „Maikel hat oft schon einen guten Job gemacht, aber gegen Cottbus hat er unsicher gewirkt. Bei dem Siegtor von Union war es wegen der Mauer schwierig für ihn. Aber bei den Gegentoren in Karlsruhe muss er sich den Schuh anziehen.“


http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2011/02/23/hertha-bsc/torwartwechsel.html

Vorausgesetzt diese Aussagen stimmen so, sind diese mal wieder nicht nachzuvollziehen!

Der Mann ist 34 Jahre und keine 17 mehr zudem begehen wir jetzt den 24. Spieltag, wie lang will er ihn denn noch lernen lassen?

Gegen Cottbus hat er nicht nur unsicher gewirkt, er hat ziemlich arg gewackelt.
Sicher hat er auch vor dem KB-Riss gute Szenen/Spiele gehabt, nur sind die Fehler ja danach nicht weniger geworden sondern eher mehr!

Am Montag waren es ja zu den beiden Gegentoren noch mindestens 3 gravierende Fehler die zum glück zu keinen weiteren Gegentoren geführt haben, und das ist dann nicht nur eine unsicherheit!


Is ne Frechheit das Babbel Burchert nichts zutraut, er war nicht um sonst U21 Torhüter auch wenn das ne andere Leistungsklasse ist wie die 2te Liga

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HaHoHeHerthaBSC!
Maikel Aerts |#380
23.02.2011 - 09:32 Uhr
Zitat
Wellen im Strafraum

Herthas Trainer Babbel will nach dem 2:2 gegen Cottbus nicht über Torwart Aerts diskutieren. Er hat keine Alternative zu ihm - und ist selbst schuld daran

(....)
Babbel schaute ab und an hinüber zu seinen Reservisten, die mit seinem Assistenten übten, danach schlüpfte er in eine Rolle, die er als Profi gelernt hatte: in die eines Verteidigers. "Werden Sie denn einen Torwartwechsel vornehmen?" war der Trainer gefragt worden. Babbel lächelte, rückte seine Pudelmütze zurecht und sagte: "Schmarrn!" Er hatte zumindest nach dem Spiel zugegeben, dass Keeper Maikel Aerts, 34, "nicht seinen besten Tag hatte", aber er stellte auch klar: "Maikel ist von seinen Mitspielern oft in die Bredouille gebracht worden."

Der bullige Holländer, diesmal übernervös und mit zwei Anfängerfehlern, die aber ohne Konsequenzen blieben, hatte bei beiden Gegentoren keine gute Figur abgegeben. Das war auch der schlechten Zuordnung seiner Vorderleute bei Standards geschuldet. Beide Cottbuser Tore fielen nach Eckbällen, es waren die Gegentore Nummer vier und fünf, die Hertha in den zurückliegenden drei Partien nach Standardsituationen kassiert hatte. Aerts kann man davon drei Patzer ankreiden. Babbel aber will seine Nummer eins schützen. Der Alternative, den Keeper zu wechseln, haben sie sich bei Hertha selbst schon beraubt. Als Aerts in der Hinrunde nach einer Knieverletzung ausgefallen war, beorderte Babbel zuerst nicht etwa Sascha Burchert, 21, ins Tor, sondern seinen Konkurrenten Marco Sejna, der im März 39 Jahre alt wird. Für Burchert, den Herthas Manager Michael Preetz einst als "großes Talent" bezeichnet hatte, war diese Entscheidung nicht unbedingt förderlich.

Babbel aber sagte nun: "Es ist ungerecht gegenüber Aerts, dass seine Fehler solch hohe Wellen schlagen und von einem Torwartproblem geredet wird. Maikel hat uns zuvor oft vor Gegentoren bewahrt. Er wird 35 und macht sich vielleicht zu viele Gedanken, weil er weiß, was alles auf dem Spiel steht."

Babbel hat es also mit einem gerade schwächelnden und nachdenklichen Torhüter zu tun, aber der Trainer sagte auch: "Die gesamte Mannschaft macht sich vielleicht zu viel einen Kopf. Die Erwartungen sind extrem hoch, und wir haben unser großes Ziel von Beginn an offensiv definiert. Damit kommen einige vielleicht nicht so gut zurecht. Aber wir sind eine Zweitliga-Mannschaft, die auch Schwankungen unterworfen ist." Babbel sieht all das nicht als dramatisch an, er sagte: "Wir müssen an unsere Stärken glauben. Wir sind Tabellenführer und haben alles selbst in der Hand. Das ist doch eine gute Ausgangsposition."(...)


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0223/sport/0019/index.html

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

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