Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
19.03.2022 - 13:56 Uhr
Der Umgang Herthas mit dem Investor ist eine einzige Unverschämtheit!
Und dann wundert man sich wenn diesem die Hutschnur platzt? Bei 375.000.000€ !
Und dann wundert man sich wenn diesem die Hutschnur platzt? Bei 375.000.000€ !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Der-Neue am 19.03.2022 um 13:57 Uhr bearbeitet
19.03.2022 - 14:08 Uhr
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Nach der Saison, wo vielleicht wieder der Klassenerhalt wie eine Meisterschaft gefeiert wird, heißt es dann "jetzt wo Ruhe eingekehrt ist, kommt der Investor wieder". Es gibt keinen "richtigen" Zeitpunkt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Nach der Saison, wo vielleicht wieder der Klassenerhalt wie eine Meisterschaft gefeiert wird, heißt es dann "jetzt wo Ruhe eingekehrt ist, kommt der Investor wieder". Es gibt keinen "richtigen" Zeitpunkt.
Es wurden 2/3 von 49% verkauft.
Was du erklärst, macht wenig Sinn. Aber korrigiert mich, wenn ich es falsch verstanden habe.
19.03.2022 - 14:11 Uhr
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Unsere Profiabteilung ist in eine sehr spezielle Rechtsform ausgegliedert (GmbH & Co. KGaA), die sowohl Charakterisitika einer Personen- als auch einer Kapitalgesellschaft aufweist (rechtlich ist sie eine Kapitalgesellschaft).
In dieser Form gibt es zwei Arten von Gesellschaftern:
- Komplementäre, die am Kapital der Gesellschaft beteiligt sein können, aber nicht müssen, und mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten und Geschäfte der Gesellschaft haften.
Im Gegenzug steht ihnen die alleinige Geschäftsführung zu.
- Kommanditaktionäre, die - wie bei Kapitalgesellschaft en üblich - nur mit ihrer Einlage haften.
Allerdings unterscheiden sich die Rechte der Aktionäre zwischen einer AG und KGaA in einigen Punkten, da es in einer AG keinen unbeschränkt haftbaren Gesellschafter gibt.
Bei Hertha ist eine eigens dafür gegründete GmbH der Komplementär. Diese GmbH ist zu 100% im Besitz des e.V..
Durch die oben beschriebenen Umstände, gewährt die DFL auch eine komplette Veräußerung der Kommanditaktien (so geschehen in Hannover und quasi in Augsburg). 50+1 ist durch die Kontrolle als unmittelbarer oder mittelbarer Komplementär weiterhin gegeben.
Die Aussage, dass 2/3 der Profiabteilung in Tennors Hand sind, ist also grundsätzlich nicht falsch, da sie indirekt über eine Tochter 2/3 des Kapitals halten.
Da sie aber im Gegensatz zum Komplementär nicht unbeschränkt haften, haben sie keine Einflussnahme auf das operative Geschäft, wodurch die Regularien der DFL erfüllt sind.
19.03.2022 - 14:52 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
19.03.2022 - 14:58 Uhr
Zitat von NYR_LW
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Zitat von Dicksen_Paule
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
19.03.2022 - 16:28 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
Zitat von NYR_LW
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Zitat von Dicksen_Paule
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
Full ack, was aber nichts an dem von mir zitierten Satz ändert. Es ist naiv zu glauben, dass jemand einen dreistelligen Millionenbetrag investiert und dann nicht am Buffet Platz nehmen darf.
19.03.2022 - 16:43 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
Zitat von NYR_LW
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Zitat von Dicksen_Paule
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
Es ist genau andersrum: 50+1 gilt für den e.V. und nicht für die Kapitalgesellschaft.
Edit: missverständlich ausgedrückt. Ich weiß was du meinst.
Aber nochmal: was an der Aussage „wir haben 2/3 unserer Profiabteilung verkauft“ ist falsch?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NYR_LW am 19.03.2022 um 16:51 Uhr bearbeitet
19.03.2022 - 18:19 Uhr
Zitat von NYR_LW
Es ist genau andersrum: 50+1 gilt für den e.V. und nicht für die Kapitalgesellschaft.
Edit: missverständlich ausgedrückt. Ich weiß was du meinst.
Aber nochmal: was an der Aussage „wir haben 2/3 unserer Profiabteilung verkauft“ ist falsch?
Zitat von Dicksen_Paule
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
Zitat von NYR_LW
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Zitat von Dicksen_Paule
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Zitat von OllyBSC
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Zitat von exsample
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Quelle: www.zeit.de
Eine naive Einlassung und unrealistische Herangehensweise seitens der Verantwortlichen, die erst gut zwei Drittel der Profiabteilung verkauften und dann erwarteten, dass sich der Käufer nicht einmischt.
Man wie kann die zeit nur so falsche Dinge schreiben? Wie kann man den 2/3 der Profiabteilung verkaufen, wenn es doch 50+1 gibt? Der Widerspruch hätte ihnen auffallen müssen bei aller berechtigter Kritik.
PS
Windhorst ist kein guter Investor, wenn er glaubt sich weiter öffentlich äußern zu müssen in dieser Situation, seinem Investment gut tut. Nach der Saison bitte, aber jetzt? Fragwürdig.
Die Profiabteilung ist die KGaA und davon haben wir 2/3 der Anteile verkauft. 50+1 gilt nur für den e.V., also alles korrekt, was die Zeit schreibt.
Das stimmt so auch nicht ganz, da von einem Verein keine Anteile veräußert werden können.
Da steht ja auch nicht, dass wir 2/3 eines Vereins, sondern 2/3 der Profiabteilung verkauft haben. Somit ist das Statement eben schon korrekt.
Ne, da 50+1 eben nicht für den e.V., sondern für die ausgegliederte Kapitalgesellschaft gilt.
Will hier aber auch nicht Korinthen ausscheiden.
Mein Beitrag sollte einfach nochmal aufzeigen, warum Tennor 2/3 der Kommanditaktien halten kann und das trotzdem nicht mit 50+1 korreliert.
Es ist genau andersrum: 50+1 gilt für den e.V. und nicht für die Kapitalgesellschaft.
Edit: missverständlich ausgedrückt. Ich weiß was du meinst.
Aber nochmal: was an der Aussage „wir haben 2/3 unserer Profiabteilung verkauft“ ist falsch?
An der Aussage ist nichts falsch (zumindest nicht in unserem Kontext).
Aber der Satz, dass 50+1 nur für den e.V. gilt, ist falsch.
Wenn du als e.V. am Spielbetrieb teilnimmst, dann ist 50+1 für dich vollkommen irrelevant.
Die Regel bezieht sich ausschließlich auf die ausgegliederten Kapitalgesellschaften und besagt, dass eine solche nur am Spielbetrieb teilnehmen darf, wenn der e.V., der vorher die Spielberichtigung innehatte, 50% + einen Stimmanteil der Gesellschaft hält.
In einer GmbH & Co. KGaA benötigt der Verein die 100 prozentige Kontrolle über die Komplementärgesellschaft, darf dafür dann aber sämtliche Kommanditaktien veräußern.
Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei und meinen im Kern das Gleiche.
20.03.2022 - 09:39 Uhr
Lars Windhorst wird nicht mehr mit Werner Gegenbauer zusammenarbeiten, tritt von seinem Sitz im Beirat zurück und lässt diesen von einem Vertreter besetzen. Er selbst möchte kein Vereinspräsident werden aber würde einen Gegenkandidaten unterstützen.
Außerdem bezeichnet er Hertha BSC als Spielzeug von Werner Gegenbauer, dem es u. a. um Machterhalt geht und Klüngelei herrscht.
Auch wollte er von der Abteilung Finanzen Einblick erhalten, um genau zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist. Darauf wartet er bis heute.
Ich stehe komplett hinter seinen Aussagen und Werner Gegenbauer muss endlich Geschichte sein.
Außerdem bezeichnet er Hertha BSC als Spielzeug von Werner Gegenbauer, dem es u. a. um Machterhalt geht und Klüngelei herrscht.
Auch wollte er von der Abteilung Finanzen Einblick erhalten, um genau zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist. Darauf wartet er bis heute.
Ich stehe komplett hinter seinen Aussagen und Werner Gegenbauer muss endlich Geschichte sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OllyBSC am 20.03.2022 um 09:44 Uhr bearbeitet
20.03.2022 - 09:45 Uhr
Zitat von OllyBSC
Lars Windhorst wird nicht mehr mit Werner Gegenbauer zusammenarbeiten, tritt von seinem Sitz im Beirat zurück und lässt einen Vertreter für ihn diesen Sitz besetzen. Er selbst möchte kein Vereinspräsident werden aber würde einen Gegenkandidaten unterstützen.
Außerdem bezeichnet er Hertha BSC als Spielzeug von Werner Gegenbauer, dem es u. a. um Machterhalt geht und Klüngelei herrscht.
Auch wollte er von der Abteilung Finanzen Einblick erhalten, um genau zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist. Darauf wartet er bis heute.
Ich stehe komplett hinter seinen Aussagen und Werner Gegenbauer muss endlich Geschichte sein.
Lars Windhorst wird nicht mehr mit Werner Gegenbauer zusammenarbeiten, tritt von seinem Sitz im Beirat zurück und lässt einen Vertreter für ihn diesen Sitz besetzen. Er selbst möchte kein Vereinspräsident werden aber würde einen Gegenkandidaten unterstützen.
Außerdem bezeichnet er Hertha BSC als Spielzeug von Werner Gegenbauer, dem es u. a. um Machterhalt geht und Klüngelei herrscht.
Auch wollte er von der Abteilung Finanzen Einblick erhalten, um genau zu verstehen, was mit dem Geld passiert ist. Darauf wartet er bis heute.
Ich stehe komplett hinter seinen Aussagen und Werner Gegenbauer muss endlich Geschichte sein.
Ich fand den Auftritt und die Aussagen von LW generell gut und erfreulich. Auch im hinblick auf die weitere Zusammenarbeit, ggf auch im Falle eines Abstiegs.
Das was er recht deutlich über Gegenbauer sagte ist etwas das vielen hier schon lange klar ist.
Hoffen wir mal das sich ein geeigneter Gegenkandidat findet und Gegenbauer bald Vergangenheit ist.
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