Kaderschmiede 2013/2014
03.04.2013 - 17:07 Uhr
21.05.2013 - 15:03 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Tuchel kündigt Verjüngung an
In Mainz gab Coach Thomas Tuchel bei seiner Startaufstellung in der Innenverteidigung Comebacker Nico Bungert (26) und Nachwuchstalent Stefan Bell (21) den Vorzug vor den etablierten Bo Svensson (33) und Nicolce Noveski (34). Ein Fingerzeig für die kommende Spielzeit? Tuchel kündigt jedenfalls an: "In Sachen Tempohärte und Regenerationsfähigkeit steht eine Verjüngung an."
Nichts wirklich neues, ausser der TW Diskussion.
In Mainz gab Coach Thomas Tuchel bei seiner Startaufstellung in der Innenverteidigung Comebacker Nico Bungert (26) und Nachwuchstalent Stefan Bell (21) den Vorzug vor den etablierten Bo Svensson (33) und Nicolce Noveski (34). Ein Fingerzeig für die kommende Spielzeit? Tuchel kündigt jedenfalls an: "In Sachen Tempohärte und Regenerationsfähigkeit steht eine Verjüngung an."
21.05.2013 - 15:54 Uhr
Saisonfazit mit Tuchel - mit (allgemeinen) Informationen zum Kader 13/14 und der Torwartsituation.
http://www.rhein-zeitung.de/index.php?pageid=27&bcpid=77912032001&bclid=77477739001&bctid=2398180111001&refer=rightboxa
http://www.rhein-zeitung.de/index.php?pageid=27&bcpid=77912032001&bclid=77477739001&bctid=2398180111001&refer=rightboxa
21.05.2013 - 17:24 Uhr
Ich frag mich ja echt, wie schlecht sich ein Torhüter (Karius) im Training anstellen muss, dass er so in Ungnade fällt bei einem Trainer. Vorallem in Hinsicht auf die restlichen Torhüterleistungen der Mannschaft.
21.05.2013 - 19:07 Uhr
Zitat von spuGGy:
Ich frag mich ja echt, wie schlecht sich ein Torhüter (Karius) im Training anstellen muss, dass er so in Ungnade fällt bei einem Trainer. Vorallem in Hinsicht auf die restlichen Torhüterleistungen der Mannschaft.
Tuchel kritisiert Karius' Trainingsleistungen seit Monaten - dass die Nichtberücksichtigung stärker aufgefallen ist, weil Müller ebenfalls nicht im Kader war, ist Pech.
Ich frag mich ja echt, wie schlecht sich ein Torhüter (Karius) im Training anstellen muss, dass er so in Ungnade fällt bei einem Trainer. Vorallem in Hinsicht auf die restlichen Torhüterleistungen der Mannschaft.
Tuchel kritisiert Karius' Trainingsleistungen seit Monaten - dass die Nichtberücksichtigung stärker aufgefallen ist, weil Müller ebenfalls nicht im Kader war, ist Pech.
21.05.2013 - 21:09 Uhr
Kann jemand was über Felix Müller sagen? Gibt ja sicherlich einige hier die sich bisschen besser mit der u23 auskennen.
Soll ja laut Tuchel ein Perspektivplatz in der ersten nächste Saison erhalten..
Tobias Schilk wurde hier ja schon öfter genannt das er das Zeug zur ersten hat. Mit Felix Müller hat hier wohl keiner gerechnet?!
Soll ja laut Tuchel ein Perspektivplatz in der ersten nächste Saison erhalten..
Tobias Schilk wurde hier ja schon öfter genannt das er das Zeug zur ersten hat. Mit Felix Müller hat hier wohl keiner gerechnet?!
21.05.2013 - 23:42 Uhr
Quelle: www.bild.de
»Ein Zidan hätte uns nach Europa geschossen
»Pokal-K.o. war der Knackpunkt +++ »Wolfsburgs Koo würde ich sofort nehmen
Die Mainz-Profis sind zu ihren Nationalmannschaften weg – oder schon im Urlaub. Den tritt Trainer Thomas Tuchel (39) nächste Woche an. Gestern zog er in kleiner Runde Bilanz.
Unsere Saison. Unsere Fehler. Unsere Pläne.
Obwohl‘s wieder nur Platz 13 wurde, sieht Tuchel eine Weiterentwicklung bei den Mainzern: „Es gab keine Handvoll Spiele, wo wir sagen müssten, die gingen gar nicht. Nehmen wir nur Stuttgart – mit welcher Selbstverständlichkeit wir in der Aufstellung da aufgetreten sind, wie wir auf alles eine Antwort hatten... Das nenne ich Weiterentwicklung! Und dann sind natürlich Adam Szalai und Nicolai Müller beste Beispiele dafür. Ohne die vielen Ausfälle ließe sich die Weiterentwicklung auch an der Tabelle ablesen!“
Tja, vielleicht haben wir im Sommer das Glück einen Typ wie Mo zu erwischen. Der allerdings nicht die Diva gibt.
»Pokal-K.o. war der Knackpunkt +++ »Wolfsburgs Koo würde ich sofort nehmen
Die Mainz-Profis sind zu ihren Nationalmannschaften weg – oder schon im Urlaub. Den tritt Trainer Thomas Tuchel (39) nächste Woche an. Gestern zog er in kleiner Runde Bilanz.
Unsere Saison. Unsere Fehler. Unsere Pläne.
Obwohl‘s wieder nur Platz 13 wurde, sieht Tuchel eine Weiterentwicklung bei den Mainzern: „Es gab keine Handvoll Spiele, wo wir sagen müssten, die gingen gar nicht. Nehmen wir nur Stuttgart – mit welcher Selbstverständlichkeit wir in der Aufstellung da aufgetreten sind, wie wir auf alles eine Antwort hatten... Das nenne ich Weiterentwicklung! Und dann sind natürlich Adam Szalai und Nicolai Müller beste Beispiele dafür. Ohne die vielen Ausfälle ließe sich die Weiterentwicklung auch an der Tabelle ablesen!“
22.05.2013 - 03:57 Uhr
Zitat von Aussie_Toffee:
Wenn du in einem Forum eine Frage zu einem komplexen Thema stellst, da aber teilweise extrem uninformiert bist (Vertragsverlängerungen) oder einfach falsche Aussagen in den Raum stellst (Ivanschitz divenhaft? Wie kommt man auf sowas?), musst du dich nicht wundern, wenn dir deine Frage nicht sofort freudig beantwortet wird.
Das Ganze hat nämlich zwei Perspektiven, einmal die der insgesamten Zusammenstellung des Kaders und einmal natürlich die der Einzelspieler.
Zum Kader an sich lässt sich sagen, dass er für die in der Rückrunde praktizierte Spielweise einfach falsch zusammengestellt ist. Wir haben viele konter-/umschaltstarke Offensivleute (Müller, Parker, Risse, Ruka...), spielen aber eher auf Ballbesitz. Das wäre an sich kein allzu großes Problem, wenn unsere Defensivspieler (Noveski, Rado, Baumi, Pospech) nicht so schwach im Spielaufbau wären. Da ist es eben tödlich, wenn die vorhandenen Kreativspieler verletzt (Choupo, Soto) oder noch sehr unerfahren (Malli, mit Abstrichen Ede) sind.
Warum man so stark vom Pressing-/Umschaltspiel abgerückt ist, kann ich schlecht sagen. Vermutlich weil die Gegner immer abwartender und defensiver gegen uns gespielt haben.
Jedenfalls wurde in der 2. Hälfte der Rückrunde klar ersichtlich, dass es auf den Kaderpositionen 12-18 eklatant an Qualität mangelt, egal wie man spielt. Deshalb möchte man an diesen Stellen einen gewissen Austausch vornehmen hin zu Spielern, die bei einem Bundesligisten im Mittelfeld ernsthafte Ambitionen auf einen Stammplatz haben können und nicht nur spielen, wenn Not am Mann ist. Des Weiteren vermute ich auch, dass man von eher spielschwachen (Rado, wahrscheinlich Ruka) und "lethargischen" (Ivanschitz, Caligiuri) Spielertypen auf technisch beschlagenere bzw. pressingstärkere/ dominantere Typen umsteigen will.
Ansonsten gibt es noch die Einzelperspektiven der Spieler:
Ivanschitz ist an sich ein Guter, in Anbetracht seiner Rolle als Spitzenverdiener (und vermutlich auch der Spielweise) soll diese Kaderposition anders besetzt werden. Grundsätzlich nachvollziehbar, jedoch sind Heidel und TT hier klar in der Bringschuld, wieder ähnliche Qualität von Außen reinzuholen.
Auf Cali und Rado bin ich oben ja schon eingegangen, hier fehlt einfach die Qualität und Konstanz, um ernsthafte Ansprüche auf einen Stammplatz zu stellen.
Klasnic war bekanntlich quasi die ganze Saison verletzt, das hat einfach keinen Sinn mehr für beide Seiten.
Ruka hat auch immer so seine Verletzungsproblemchen und ist ansonsten auch technisch und taktisch ziemlich überfordert (wobei es in Hannover ok war).
Risse wirkt auf mich seit seiner Verletzung nicht so, als sei er physisch noch in der Lage Bundesliga zu spielen. Er kam sehr über seine Dynamik, die ist ihm leider völlig abhanden gekommen.
Abschließend lässt sich noch sagen, dass es auch mit dem aktuellen Kader nächste Saison verdammt eng würde. Es war klar zu erkennen, dass die Mannschaft insgesamt nicht in der Lage ist, eine Saison mit ihren normalen Verletzungsproblemen und Formtiefs durch zu spielen.
Mit einer bisschen schlechteren Hinrunde und und stärkerer Konkurrenz wäre es auch dieses Jahr eng geworden.
Natürlich wird eine gewisse Qualität ziehen gelassen, die soll aber auch nachverpflichtet werden. Und diese Blutauffrischung ist m.M.n. zwingende Voraussetzung für eine (hoffentlich) sorgenfreie Saison 2013/14.
Super Antwort! Danke, hat mir Spaß gemacht zu lesen!
Wenn du in einem Forum eine Frage zu einem komplexen Thema stellst, da aber teilweise extrem uninformiert bist (Vertragsverlängerungen) oder einfach falsche Aussagen in den Raum stellst (Ivanschitz divenhaft? Wie kommt man auf sowas?), musst du dich nicht wundern, wenn dir deine Frage nicht sofort freudig beantwortet wird.
Das Ganze hat nämlich zwei Perspektiven, einmal die der insgesamten Zusammenstellung des Kaders und einmal natürlich die der Einzelspieler.
Zum Kader an sich lässt sich sagen, dass er für die in der Rückrunde praktizierte Spielweise einfach falsch zusammengestellt ist. Wir haben viele konter-/umschaltstarke Offensivleute (Müller, Parker, Risse, Ruka...), spielen aber eher auf Ballbesitz. Das wäre an sich kein allzu großes Problem, wenn unsere Defensivspieler (Noveski, Rado, Baumi, Pospech) nicht so schwach im Spielaufbau wären. Da ist es eben tödlich, wenn die vorhandenen Kreativspieler verletzt (Choupo, Soto) oder noch sehr unerfahren (Malli, mit Abstrichen Ede) sind.
Warum man so stark vom Pressing-/Umschaltspiel abgerückt ist, kann ich schlecht sagen. Vermutlich weil die Gegner immer abwartender und defensiver gegen uns gespielt haben.
Jedenfalls wurde in der 2. Hälfte der Rückrunde klar ersichtlich, dass es auf den Kaderpositionen 12-18 eklatant an Qualität mangelt, egal wie man spielt. Deshalb möchte man an diesen Stellen einen gewissen Austausch vornehmen hin zu Spielern, die bei einem Bundesligisten im Mittelfeld ernsthafte Ambitionen auf einen Stammplatz haben können und nicht nur spielen, wenn Not am Mann ist. Des Weiteren vermute ich auch, dass man von eher spielschwachen (Rado, wahrscheinlich Ruka) und "lethargischen" (Ivanschitz, Caligiuri) Spielertypen auf technisch beschlagenere bzw. pressingstärkere/ dominantere Typen umsteigen will.
Ansonsten gibt es noch die Einzelperspektiven der Spieler:
Ivanschitz ist an sich ein Guter, in Anbetracht seiner Rolle als Spitzenverdiener (und vermutlich auch der Spielweise) soll diese Kaderposition anders besetzt werden. Grundsätzlich nachvollziehbar, jedoch sind Heidel und TT hier klar in der Bringschuld, wieder ähnliche Qualität von Außen reinzuholen.
Auf Cali und Rado bin ich oben ja schon eingegangen, hier fehlt einfach die Qualität und Konstanz, um ernsthafte Ansprüche auf einen Stammplatz zu stellen.
Klasnic war bekanntlich quasi die ganze Saison verletzt, das hat einfach keinen Sinn mehr für beide Seiten.
Ruka hat auch immer so seine Verletzungsproblemchen und ist ansonsten auch technisch und taktisch ziemlich überfordert (wobei es in Hannover ok war).
Risse wirkt auf mich seit seiner Verletzung nicht so, als sei er physisch noch in der Lage Bundesliga zu spielen. Er kam sehr über seine Dynamik, die ist ihm leider völlig abhanden gekommen.
Abschließend lässt sich noch sagen, dass es auch mit dem aktuellen Kader nächste Saison verdammt eng würde. Es war klar zu erkennen, dass die Mannschaft insgesamt nicht in der Lage ist, eine Saison mit ihren normalen Verletzungsproblemen und Formtiefs durch zu spielen.
Mit einer bisschen schlechteren Hinrunde und und stärkerer Konkurrenz wäre es auch dieses Jahr eng geworden.
Natürlich wird eine gewisse Qualität ziehen gelassen, die soll aber auch nachverpflichtet werden. Und diese Blutauffrischung ist m.M.n. zwingende Voraussetzung für eine (hoffentlich) sorgenfreie Saison 2013/14.
Super Antwort! Danke, hat mir Spaß gemacht zu lesen!
22.05.2013 - 06:53 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Die richtigen Schlüsse ziehen
Große Personalprobleme („Dadurch gab es kaum Konkurrenzkampf“), umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen („Da haben wir fast nichts bekommen“), der bittere Pokal-K.o. gegen Freiburg („Das hat uns auf jeden Fall was gekostet“) und dazu noch Leistungsträger, deren Verträge nicht verlängert wurden („Die wenigsten können sich davon freimachen“) – für Tuchel ist diese „Gemengelage“ ursächlich für den Einbruch in der Rückrunde. Nun gelte es, mit Blick auf die neue Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir sind da sehr selbstkritisch. Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Wir haben im Trainer-Staff viel Zeit dafür aufgebracht, alles zu hinterfragen“, erläutert der Chefcoach. Man werde, so viel steht jetzt schon fest, einige Dinge verändern: beispielsweise im Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft oder in der Trainingssteuerung und -planung. Tuchel: „Es gibt viele Erkenntnisse, die zu fünf bis zehn Prozent unsere Arbeit verändern werden, um uns am Ende auf ein höheres Niveau zu bringen. Da werden wir uns als Mannschaft ein Stück weit neu erfinden, ohne unseren Kern aufzugeben.“
Die ärztliche Abteilung ist davon – trotz der vielen Verletzungen – nicht betroffen. Für Tuchel war die medizinische Versorgung „noch nie so gut wie heute, noch nie so durchlässig, noch nie so schnell. Da sind wir top versorgt“.
Tuchel gibt ein paar "Einblicke" auf was in Zukunft verstärkt geachtet wird. Zu (möglichen) Neuzugängen gibts nix Neues.
Große Personalprobleme („Dadurch gab es kaum Konkurrenzkampf“), umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen („Da haben wir fast nichts bekommen“), der bittere Pokal-K.o. gegen Freiburg („Das hat uns auf jeden Fall was gekostet“) und dazu noch Leistungsträger, deren Verträge nicht verlängert wurden („Die wenigsten können sich davon freimachen“) – für Tuchel ist diese „Gemengelage“ ursächlich für den Einbruch in der Rückrunde. Nun gelte es, mit Blick auf die neue Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir sind da sehr selbstkritisch. Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Wir haben im Trainer-Staff viel Zeit dafür aufgebracht, alles zu hinterfragen“, erläutert der Chefcoach. Man werde, so viel steht jetzt schon fest, einige Dinge verändern: beispielsweise im Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft oder in der Trainingssteuerung und -planung. Tuchel: „Es gibt viele Erkenntnisse, die zu fünf bis zehn Prozent unsere Arbeit verändern werden, um uns am Ende auf ein höheres Niveau zu bringen. Da werden wir uns als Mannschaft ein Stück weit neu erfinden, ohne unseren Kern aufzugeben.“
Die ärztliche Abteilung ist davon – trotz der vielen Verletzungen – nicht betroffen. Für Tuchel war die medizinische Versorgung „noch nie so gut wie heute, noch nie so durchlässig, noch nie so schnell. Da sind wir top versorgt“.
22.05.2013 - 09:54 Uhr
Zitat von MainzFan_:
www.allgemeine-zeitung.de:
Die richtigen Schlüsse ziehen
Große Personalprobleme („Dadurch gab es kaum Konkurrenzkampf“), umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen („Da haben wir fast nichts bekommen“), der bittere Pokal-K.o. gegen Freiburg („Das hat uns auf jeden Fall was gekostet“) und dazu noch Leistungsträger, deren Verträge nicht verlängert wurden („Die wenigsten können sich davon freimachen“) – für Tuchel ist diese „Gemengelage“ ursächlich für den Einbruch in der Rückrunde. Nun gelte es, mit Blick auf die neue Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir sind da sehr selbstkritisch. Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Wir haben im Trainer-Staff viel Zeit dafür aufgebracht, alles zu hinterfragen“, erläutert der Chefcoach. Man werde, so viel steht jetzt schon fest, einige Dinge verändern: beispielsweise im Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft oder in der Trainingssteuerung und -planung. Tuchel: „Es gibt viele Erkenntnisse, die zu fünf bis zehn Prozent unsere Arbeit verändern werden, um uns am Ende auf ein höheres Niveau zu bringen. Da werden wir uns als Mannschaft ein Stück weit neu erfinden, ohne unseren Kern aufzugeben.“
Die ärztliche Abteilung ist davon – trotz der vielen Verletzungen – nicht betroffen. Für Tuchel war die medizinische Versorgung „noch nie so gut wie heute, noch nie so durchlässig, noch nie so schnell. Da sind wir top versorgt“.Tuchel gibt ein paar "Einblicke" auf was in Zukunft verstärkt geachtet wird. Zu (möglichen) Neuzugängen gibts nix Neues.Wenn man das so liest brauchen wir uns keine sorgen um einen erneuten Klassenerhalt zu machen,Tuchel ist und bleibt ein guter Trainer.
www.allgemeine-zeitung.de:
Die richtigen Schlüsse ziehen
Große Personalprobleme („Dadurch gab es kaum Konkurrenzkampf“), umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen („Da haben wir fast nichts bekommen“), der bittere Pokal-K.o. gegen Freiburg („Das hat uns auf jeden Fall was gekostet“) und dazu noch Leistungsträger, deren Verträge nicht verlängert wurden („Die wenigsten können sich davon freimachen“) – für Tuchel ist diese „Gemengelage“ ursächlich für den Einbruch in der Rückrunde. Nun gelte es, mit Blick auf die neue Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir sind da sehr selbstkritisch. Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Wir haben im Trainer-Staff viel Zeit dafür aufgebracht, alles zu hinterfragen“, erläutert der Chefcoach. Man werde, so viel steht jetzt schon fest, einige Dinge verändern: beispielsweise im Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft oder in der Trainingssteuerung und -planung. Tuchel: „Es gibt viele Erkenntnisse, die zu fünf bis zehn Prozent unsere Arbeit verändern werden, um uns am Ende auf ein höheres Niveau zu bringen. Da werden wir uns als Mannschaft ein Stück weit neu erfinden, ohne unseren Kern aufzugeben.“
Die ärztliche Abteilung ist davon – trotz der vielen Verletzungen – nicht betroffen. Für Tuchel war die medizinische Versorgung „noch nie so gut wie heute, noch nie so durchlässig, noch nie so schnell. Da sind wir top versorgt“.Tuchel gibt ein paar "Einblicke" auf was in Zukunft verstärkt geachtet wird. Zu (möglichen) Neuzugängen gibts nix Neues.Wenn man das so liest brauchen wir uns keine sorgen um einen erneuten Klassenerhalt zu machen,Tuchel ist und bleibt ein guter Trainer.
22.05.2013 - 10:09 Uhr
Zitat von FritzWalter1905:
Zitat von MainzFan_:
www.allgemeine-zeitung.de:
Die richtigen Schlüsse ziehen
Große Personalprobleme („Dadurch gab es kaum Konkurrenzkampf“), umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen („Da haben wir fast nichts bekommen“), der bittere Pokal-K.o. gegen Freiburg („Das hat uns auf jeden Fall was gekostet“) und dazu noch Leistungsträger, deren Verträge nicht verlängert wurden („Die wenigsten können sich davon freimachen“) – für Tuchel ist diese „Gemengelage“ ursächlich für den Einbruch in der Rückrunde. Nun gelte es, mit Blick auf die neue Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir sind da sehr selbstkritisch. Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Wir haben im Trainer-Staff viel Zeit dafür aufgebracht, alles zu hinterfragen“, erläutert der Chefcoach. Man werde, so viel steht jetzt schon fest, einige Dinge verändern: beispielsweise im Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft oder in der Trainingssteuerung und -planung. Tuchel: „Es gibt viele Erkenntnisse, die zu fünf bis zehn Prozent unsere Arbeit verändern werden, um uns am Ende auf ein höheres Niveau zu bringen. Da werden wir uns als Mannschaft ein Stück weit neu erfinden, ohne unseren Kern aufzugeben.“
Die ärztliche Abteilung ist davon – trotz der vielen Verletzungen – nicht betroffen. Für Tuchel war die medizinische Versorgung „noch nie so gut wie heute, noch nie so durchlässig, noch nie so schnell. Da sind wir top versorgt“.Tuchel gibt ein paar "Einblicke" auf was in Zukunft verstärkt geachtet wird. Zu (möglichen) Neuzugängen gibts nix Neues.Wenn man das so liest brauchen wir uns keine sorgen um einen erneuten Klassenerhalt zu machen,Tuchel ist und bleibt ein guter Trainer.
Falsch. Der Beste!
Zitat von MainzFan_:
www.allgemeine-zeitung.de:
Die richtigen Schlüsse ziehen
Große Personalprobleme („Dadurch gab es kaum Konkurrenzkampf“), umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen („Da haben wir fast nichts bekommen“), der bittere Pokal-K.o. gegen Freiburg („Das hat uns auf jeden Fall was gekostet“) und dazu noch Leistungsträger, deren Verträge nicht verlängert wurden („Die wenigsten können sich davon freimachen“) – für Tuchel ist diese „Gemengelage“ ursächlich für den Einbruch in der Rückrunde. Nun gelte es, mit Blick auf die neue Saison die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir sind da sehr selbstkritisch. Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Wir haben im Trainer-Staff viel Zeit dafür aufgebracht, alles zu hinterfragen“, erläutert der Chefcoach. Man werde, so viel steht jetzt schon fest, einige Dinge verändern: beispielsweise im Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft oder in der Trainingssteuerung und -planung. Tuchel: „Es gibt viele Erkenntnisse, die zu fünf bis zehn Prozent unsere Arbeit verändern werden, um uns am Ende auf ein höheres Niveau zu bringen. Da werden wir uns als Mannschaft ein Stück weit neu erfinden, ohne unseren Kern aufzugeben.“
Die ärztliche Abteilung ist davon – trotz der vielen Verletzungen – nicht betroffen. Für Tuchel war die medizinische Versorgung „noch nie so gut wie heute, noch nie so durchlässig, noch nie so schnell. Da sind wir top versorgt“.Tuchel gibt ein paar "Einblicke" auf was in Zukunft verstärkt geachtet wird. Zu (möglichen) Neuzugängen gibts nix Neues.Wenn man das so liest brauchen wir uns keine sorgen um einen erneuten Klassenerhalt zu machen,Tuchel ist und bleibt ein guter Trainer.
Falsch. Der Beste!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

