| Geburtsdatum | 16.06.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Deutschland |
Jürgen Klopp [Deutschland, Bundestrainer]
19.07.2026 - 16:31 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zinedine am 19.07.2026 um 16:32 Uhr bearbeitet
19.07.2026 - 16:33 Uhr
Quelle: Sky Sport Deutschland
Läuft alles nach Plan, dann soll Klopp am kommenden Freitag in Frankfurt seinen bis 2030 gültigen Vertrag unterschreiben und der Deal verkündet werden. Zudem wäre seitens des DFB für den Freitag auch eine Pressekonferenz mit Klopp eingeplant.
19.07.2026 - 16:58 Uhr
Hätte gedacht er startet zum 01.08. Aber umso eher umso besser. Bin mal gespannt. Solange halte ich noch still. Aber: Ich freue mich auf ihn! Jürgen ist halt Jürgen.
19.07.2026 - 17:25 Uhr
JAAAAAAAAA!!! 🤩
Ich bin echt gespannt, wie sich die Nationalmannschaft unter ihm entwickelt.
Freue mich sehr auf ihn und spüre so langsam wieder eine Leidenschaft für die Nationalmannschaft.
Natürlich werden wir bei der EM 2028 nicht zu den Topfavoriten gehören, aber wenn Klopp es schafft, wieder bei vielen Fans ein Feuer für die Nationalmannschaft zu entfachen und seine Spielern wieder motiviert, ist schon viel erreicht.
Auch spannend, ob und wie sich jetzt die Jugendarbeit entwickelt, sollte Klopp noch mehr Macht bekommen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Spiel gegen die Niederlande und bin happy, dass er jetzt endlich Bundestrainer ist.
Ich bin echt gespannt, wie sich die Nationalmannschaft unter ihm entwickelt.
Freue mich sehr auf ihn und spüre so langsam wieder eine Leidenschaft für die Nationalmannschaft.
Natürlich werden wir bei der EM 2028 nicht zu den Topfavoriten gehören, aber wenn Klopp es schafft, wieder bei vielen Fans ein Feuer für die Nationalmannschaft zu entfachen und seine Spielern wieder motiviert, ist schon viel erreicht.
Auch spannend, ob und wie sich jetzt die Jugendarbeit entwickelt, sollte Klopp noch mehr Macht bekommen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Spiel gegen die Niederlande und bin happy, dass er jetzt endlich Bundestrainer ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pinnian am 19.07.2026 um 17:26 Uhr bearbeitet
19.07.2026 - 20:04 Uhr
Mega geil !!!
Von diesem Szenario habe ich schon vor einem Jahrzehnt geträumt, und jetzt hat es tatsächlich geklappt.
Man kann sich ziemlich sicher sein das es jetzt in die richtige Richtung geht. Allerdings ist Kloppo auch nur ein Mensch, und man sollte nicht zu schnell zu viel erwarten. Gebt ihm Zeit und seid geduldig , dann wird das ganze auch früchte tragen !
Von diesem Szenario habe ich schon vor einem Jahrzehnt geträumt, und jetzt hat es tatsächlich geklappt.
Man kann sich ziemlich sicher sein das es jetzt in die richtige Richtung geht. Allerdings ist Kloppo auch nur ein Mensch, und man sollte nicht zu schnell zu viel erwarten. Gebt ihm Zeit und seid geduldig , dann wird das ganze auch früchte tragen !
19.07.2026 - 20:45 Uhr
Zitat von Pinnian
JAAAAAAAAA!!! 🤩
Ich bin echt gespannt, wie sich die Nationalmannschaft unter ihm entwickelt.
Freue mich sehr auf ihn und spüre so langsam wieder eine Leidenschaft für die Nationalmannschaft.
Natürlich werden wir bei der EM 2028 nicht zu den Topfavoriten gehören, aber wenn Klopp es schafft, wieder bei vielen Fans ein Feuer für die Nationalmannschaft zu entfachen und seine Spielern wieder motiviert, ist schon viel erreicht.
Auch spannend, ob und wie sich jetzt die Jugendarbeit entwickelt, sollte Klopp noch mehr Macht bekommen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Spiel gegen die Niederlande und bin happy, dass er jetzt endlich Bundestrainer ist.
JAAAAAAAAA!!! 🤩
Ich bin echt gespannt, wie sich die Nationalmannschaft unter ihm entwickelt.
Freue mich sehr auf ihn und spüre so langsam wieder eine Leidenschaft für die Nationalmannschaft.
Natürlich werden wir bei der EM 2028 nicht zu den Topfavoriten gehören, aber wenn Klopp es schafft, wieder bei vielen Fans ein Feuer für die Nationalmannschaft zu entfachen und seine Spielern wieder motiviert, ist schon viel erreicht.
Auch spannend, ob und wie sich jetzt die Jugendarbeit entwickelt, sollte Klopp noch mehr Macht bekommen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Spiel gegen die Niederlande und bin happy, dass er jetzt endlich Bundestrainer ist.
Ich glaube, auf N11 Ebene hat der Trainer einen großen Effekt - nicht unbedingt absolut, aber im relativen Vergleich: Die besten Trainer der Welt trainieren Clubs (Guadiola, Mourinho, Klopp-bisher...). Was ein Weltklasse-Coach auf N11-Ebene erreichen kann, hat Pochettino mit den USA gezeigt. Klopp wird da von der Qualität her über allen anderen thronen - und muss entsprechend auch liefern.
20.07.2026 - 12:40 Uhr
Die Ernennung von Jürgen Klopp zum Bundestrainer hat in ganz Deutschland für riesige Vorfreude gesorgt – aber sie ist nur der erste Schritt. Für echte, nachhaltige Veränderungen beim DFB braucht es eine tiefgreifende strukturelle Reform. Wenn Per Mertesacker dazu käme, idealerweise als Sportdirektor, würde das ein starkes Duo ergeben, das den deutschen Fußball wirklich voranbringen könnte.
Beide haben in England wertvolle Jahre verbracht und moderne Ideen aufgesaugt, die dem DFB enorm helfen könnten. Klopp hat Liverpool mit seinem intensiven, hochpressenden Stil revolutioniert, während Mertesacker bei Arsenal in der Akademie eine zentrale Rolle gespielt und Talente wie Bukayo Saka, Ethan Nwaneri, Myles Lewis-Skelly und Max Dowman auf den Weg gebracht hat. Zusammen bringen sie genau die Mischung aus Profi-Erfahrung und Nachwuchs-Know-how mit, die uns fehlt.
Klopp hat bereits angedeutet, dass er nicht nur die A-Nationalmannschaft verändern will. Er kritisiert seit Jahren die große Lücke zwischen Jugend- und Profifußball, besonders für Spätentwickler. Als Vorreiter der U21-Liga weiß er, wie schwer der Sprung von der Nachwuchsliga ins Profiteam oft ist. Zusammen mit Marcell Jansen hat er auch immer wieder betont, dass vielen deutschen Jugendspielern die Intensität und Zweikampfhärte fehlt. Das liegt vermutlich an der starken Überbetonung von Rondo-Übungen und kurzen Passfolgen. Die entwickeln zwar technisch saubere Passspieler, vernachlässigen aber oft Physis, Direktheit und mentale Stärke.
Mertesacker hat bei Arsenal gezeigt, wie man moderne Talente wirklich fördert. Seine Ideen könnten dem DFB helfen, wegzukommen von der reinen Ballbesitz- und Kleinfeld-Manie und stattdessen ab dem Alter von 12, 13 Jahren mehr positionsbezogenes Training einzuführen.
Die Erfolge Spaniens mit Positionsspiel und Ballbesitz sind beeindruckend, aber Deutschland kann das nicht einfach kopieren. Uns fehlen aktuell bestimmte Spielertypen – dynamische Außenverteidiger à la Porro oder Cucurella oder explosive Flügelspieler wie Yamal, die Breite und Eins-gegen-Eins-Gefahr bringen. Wir brauchen einen ganzheitlicheren Ansatz, der Ballbesitz mit Direktheit, Flanken, Kopfballstärke und kompakter Defensive verbindet.
In den letzten Jahren haben die deutschen Teams oft zu wenig Intensität im Angriff und zu wenig Organisation in der Defensive gezeigt. Der Spielaufbau war häufig zu langsam und vorhersehbar, die direkte Gefahr zu gering. Havertz ist einer unserer besten Kopfballspieler, wird aber nicht immer optimal eingesetzt. Undav kann als Einwechselspieler gegen müde Gegner sehr gefährlich sein, aber von Beginn an gegen frische Abwehrreihen hat er es oft schwerer. Eine flexible Spitze mit Havertz, Undav, Niccolò Tresoldi und Dženan Pejčinović, bei der die beiden Erstgenannten zwischen Neun und Zehn rotieren, könnte richtig spannend werden.
Das klassische Mittelstürmer-Problem ist nicht nur eine Talentfrage, sondern auch eine Ausbildungsfrage. Wie Marcel Lucassen (ehemaliger DFB-Trainer unter Sammer) richtig sagt: Das Training muss echte Spielsituationen abbilden – Ball, Gegner, Mitspieler, Spielfeldmaße und Regeln. Nur so lernt das Gehirn, unter Druck die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viele moderne Übungen brechen genau dieses Prinzip mit künstlichen Regeln und zu stark vereinfachten Situationen. Die starke Fokussierung auf Rondos und Ballbesitz ist auf Kosten anderer wichtiger Fähigkeiten gegangen. Die Mittelstürmer werden viel zu oft genau wie Spieler auf anderen Positionen ausgebildet, und das funktioniert einfach nicht. Sie brauchen intensives Training im Rücken-zum-Tor-Spiel, im Gewinnen physischer Duelle, im Abschluss unter Druck im Sechzehner – das Anlaufen am ersten Pfosten und das automatische Abstauben nach Zweikämpfen oder körperlichen Gefechten – und das alles beidfüßig, aggressiv und mit Entschlossenheit.
Talente wie Nelson Weiper und Max Moerstedt haben sich bei ihren Klubs nicht richtig weiterentwickelt. Beide würden wahrscheinlich davon profitieren, ihre Komfortzone zu verlassen und anderswo regelmäßig zu spielen – vielleicht in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden oder Belgien.
Im Mittelfeld brauchen wir mehr Ausgewogenheit. Technik ist wichtig, aber wir brauchen auch Spieler mit Biss, Laufstärke und Zweikampfstärke. Typen wie Rocco Reitz, Nicolai Remberg, Anton Stach und andere bringen genau diese Energie, Aggressivität und Balleroberungsqualität mit. Wir haben mit Spielern wie Pavlovic, Stiller und Ouedraogo eigentlich ganz gute Tiefe, aber echte Ballgewinner und Zweikämpfer sind rar. Da stechen Stach, Reitz und Remberg heraus. (Bischof hatte bei Hoffenheim ebenfalls gute defensive Werte, mal sehen, wie er sich bei Bayern entwickelt.) Kimmich bleibt wichtig, aber man darf gespannt sein, wie seine Athletik, Physis und Pace bis zur EM 2028 halten. Man kann keine erfolgreiche Mannschaft nur mit „weichen“ Charakteren aufbauen – ohne echte Kämpfer im Mittelfeld geht es nicht.
Der deutsche Nachwuchsfußball hat viele Stärken, muss sich aber weiterentwickeln. Kleine Spielfelder und Rondos haben ihren Platz, dürfen aber nicht alles sein. Ab einem gewissen Alter braucht es deutlich mehr positionsbezogenes Training. Ein hybrider Ansatz – die besten Elemente des spanischen Ballbesitzspiels kombiniert mit deutscher Intensität, Physis und Direktheit – wäre der beste Weg.
Mit Klopp an der Seitenlinie und Mertesacker im Hintergrund hätte der DFB endlich die Führungsspitze, die echte, langfristige Veränderungen umsetzen kann. Deutschland hat das Talent, die Infrastruktur und die Leidenschaft. Jetzt braucht es nur noch den Mut und die Vision, wirklich etwas zu verändern.
Beide haben in England wertvolle Jahre verbracht und moderne Ideen aufgesaugt, die dem DFB enorm helfen könnten. Klopp hat Liverpool mit seinem intensiven, hochpressenden Stil revolutioniert, während Mertesacker bei Arsenal in der Akademie eine zentrale Rolle gespielt und Talente wie Bukayo Saka, Ethan Nwaneri, Myles Lewis-Skelly und Max Dowman auf den Weg gebracht hat. Zusammen bringen sie genau die Mischung aus Profi-Erfahrung und Nachwuchs-Know-how mit, die uns fehlt.
Klopp hat bereits angedeutet, dass er nicht nur die A-Nationalmannschaft verändern will. Er kritisiert seit Jahren die große Lücke zwischen Jugend- und Profifußball, besonders für Spätentwickler. Als Vorreiter der U21-Liga weiß er, wie schwer der Sprung von der Nachwuchsliga ins Profiteam oft ist. Zusammen mit Marcell Jansen hat er auch immer wieder betont, dass vielen deutschen Jugendspielern die Intensität und Zweikampfhärte fehlt. Das liegt vermutlich an der starken Überbetonung von Rondo-Übungen und kurzen Passfolgen. Die entwickeln zwar technisch saubere Passspieler, vernachlässigen aber oft Physis, Direktheit und mentale Stärke.
Mertesacker hat bei Arsenal gezeigt, wie man moderne Talente wirklich fördert. Seine Ideen könnten dem DFB helfen, wegzukommen von der reinen Ballbesitz- und Kleinfeld-Manie und stattdessen ab dem Alter von 12, 13 Jahren mehr positionsbezogenes Training einzuführen.
Die Erfolge Spaniens mit Positionsspiel und Ballbesitz sind beeindruckend, aber Deutschland kann das nicht einfach kopieren. Uns fehlen aktuell bestimmte Spielertypen – dynamische Außenverteidiger à la Porro oder Cucurella oder explosive Flügelspieler wie Yamal, die Breite und Eins-gegen-Eins-Gefahr bringen. Wir brauchen einen ganzheitlicheren Ansatz, der Ballbesitz mit Direktheit, Flanken, Kopfballstärke und kompakter Defensive verbindet.
In den letzten Jahren haben die deutschen Teams oft zu wenig Intensität im Angriff und zu wenig Organisation in der Defensive gezeigt. Der Spielaufbau war häufig zu langsam und vorhersehbar, die direkte Gefahr zu gering. Havertz ist einer unserer besten Kopfballspieler, wird aber nicht immer optimal eingesetzt. Undav kann als Einwechselspieler gegen müde Gegner sehr gefährlich sein, aber von Beginn an gegen frische Abwehrreihen hat er es oft schwerer. Eine flexible Spitze mit Havertz, Undav, Niccolò Tresoldi und Dženan Pejčinović, bei der die beiden Erstgenannten zwischen Neun und Zehn rotieren, könnte richtig spannend werden.
Das klassische Mittelstürmer-Problem ist nicht nur eine Talentfrage, sondern auch eine Ausbildungsfrage. Wie Marcel Lucassen (ehemaliger DFB-Trainer unter Sammer) richtig sagt: Das Training muss echte Spielsituationen abbilden – Ball, Gegner, Mitspieler, Spielfeldmaße und Regeln. Nur so lernt das Gehirn, unter Druck die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viele moderne Übungen brechen genau dieses Prinzip mit künstlichen Regeln und zu stark vereinfachten Situationen. Die starke Fokussierung auf Rondos und Ballbesitz ist auf Kosten anderer wichtiger Fähigkeiten gegangen. Die Mittelstürmer werden viel zu oft genau wie Spieler auf anderen Positionen ausgebildet, und das funktioniert einfach nicht. Sie brauchen intensives Training im Rücken-zum-Tor-Spiel, im Gewinnen physischer Duelle, im Abschluss unter Druck im Sechzehner – das Anlaufen am ersten Pfosten und das automatische Abstauben nach Zweikämpfen oder körperlichen Gefechten – und das alles beidfüßig, aggressiv und mit Entschlossenheit.
Talente wie Nelson Weiper und Max Moerstedt haben sich bei ihren Klubs nicht richtig weiterentwickelt. Beide würden wahrscheinlich davon profitieren, ihre Komfortzone zu verlassen und anderswo regelmäßig zu spielen – vielleicht in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden oder Belgien.
Im Mittelfeld brauchen wir mehr Ausgewogenheit. Technik ist wichtig, aber wir brauchen auch Spieler mit Biss, Laufstärke und Zweikampfstärke. Typen wie Rocco Reitz, Nicolai Remberg, Anton Stach und andere bringen genau diese Energie, Aggressivität und Balleroberungsqualität mit. Wir haben mit Spielern wie Pavlovic, Stiller und Ouedraogo eigentlich ganz gute Tiefe, aber echte Ballgewinner und Zweikämpfer sind rar. Da stechen Stach, Reitz und Remberg heraus. (Bischof hatte bei Hoffenheim ebenfalls gute defensive Werte, mal sehen, wie er sich bei Bayern entwickelt.) Kimmich bleibt wichtig, aber man darf gespannt sein, wie seine Athletik, Physis und Pace bis zur EM 2028 halten. Man kann keine erfolgreiche Mannschaft nur mit „weichen“ Charakteren aufbauen – ohne echte Kämpfer im Mittelfeld geht es nicht.
Der deutsche Nachwuchsfußball hat viele Stärken, muss sich aber weiterentwickeln. Kleine Spielfelder und Rondos haben ihren Platz, dürfen aber nicht alles sein. Ab einem gewissen Alter braucht es deutlich mehr positionsbezogenes Training. Ein hybrider Ansatz – die besten Elemente des spanischen Ballbesitzspiels kombiniert mit deutscher Intensität, Physis und Direktheit – wäre der beste Weg.
Mit Klopp an der Seitenlinie und Mertesacker im Hintergrund hätte der DFB endlich die Führungsspitze, die echte, langfristige Veränderungen umsetzen kann. Deutschland hat das Talent, die Infrastruktur und die Leidenschaft. Jetzt braucht es nur noch den Mut und die Vision, wirklich etwas zu verändern.
20.07.2026 - 21:07 Uhr
Zitat von de_Lek
Ich glaube, auf N11 Ebene hat der Trainer einen großen Effekt - nicht unbedingt absolut, aber im relativen Vergleich: Die besten Trainer der Welt trainieren Clubs (Guadiola, Mourinho, Klopp-bisher...). Was ein Weltklasse-Coach auf N11-Ebene erreichen kann, hat Pochettino mit den USA gezeigt. Klopp wird da von der Qualität her über allen anderen thronen - und muss entsprechend auch liefern.
Zitat von Pinnian
JAAAAAAAAA!!! 🤩
Ich bin echt gespannt, wie sich die Nationalmannschaft unter ihm entwickelt.
Freue mich sehr auf ihn und spüre so langsam wieder eine Leidenschaft für die Nationalmannschaft.
Natürlich werden wir bei der EM 2028 nicht zu den Topfavoriten gehören, aber wenn Klopp es schafft, wieder bei vielen Fans ein Feuer für die Nationalmannschaft zu entfachen und seine Spielern wieder motiviert, ist schon viel erreicht.
Auch spannend, ob und wie sich jetzt die Jugendarbeit entwickelt, sollte Klopp noch mehr Macht bekommen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Spiel gegen die Niederlande und bin happy, dass er jetzt endlich Bundestrainer ist.
JAAAAAAAAA!!! 🤩
Ich bin echt gespannt, wie sich die Nationalmannschaft unter ihm entwickelt.
Freue mich sehr auf ihn und spüre so langsam wieder eine Leidenschaft für die Nationalmannschaft.
Natürlich werden wir bei der EM 2028 nicht zu den Topfavoriten gehören, aber wenn Klopp es schafft, wieder bei vielen Fans ein Feuer für die Nationalmannschaft zu entfachen und seine Spielern wieder motiviert, ist schon viel erreicht.
Auch spannend, ob und wie sich jetzt die Jugendarbeit entwickelt, sollte Klopp noch mehr Macht bekommen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das Spiel gegen die Niederlande und bin happy, dass er jetzt endlich Bundestrainer ist.
Ich glaube, auf N11 Ebene hat der Trainer einen großen Effekt - nicht unbedingt absolut, aber im relativen Vergleich: Die besten Trainer der Welt trainieren Clubs (Guadiola, Mourinho, Klopp-bisher...). Was ein Weltklasse-Coach auf N11-Ebene erreichen kann, hat Pochettino mit den USA gezeigt. Klopp wird da von der Qualität her über allen anderen thronen - und muss entsprechend auch liefern.
Soll nicht zu viel Off Topic werden, aber was genau hat Pochettino mit den USA gezeigt?
Die sind als zweitstärkste Mannschaft zweiter beim Gold Cup geworden und haben bei der WM gegen Paraguay, Australien und Bosnien gewonnen und gegen die Türkei und Belgien verloren
20.07.2026 - 22:46 Uhr
Bei all den zweifelsfrei vorhandenen Problemen in der Nachwuchsarbeit. Mir kann niemand erzählen, das man aus dem vorhandenen Spielermaterial nicht in zwei Jahren eine konkurrenzfähige Mannschaft formen kann. Vielleicht kein Anwärter auf den Titel des Europameisters, aber sicher eine Mannschaft die an guten Tagen jeden schlagen kann. Eine Mannschaft, die eine klare Idee verfolgt und Charakter hat.
Klopp ist dafür sicher nicht der falsche Trainer.
Klopp ist dafür sicher nicht der falsche Trainer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Paganethos am 20.07.2026 um 22:46 Uhr bearbeitet
21.07.2026 - 08:35 Uhr
Bin mal gespannt wenn seine Vorstellung erfolgt. Da wird er denke ich auch etwas zu seiner Philosophie sagen. Jürgen kann die Leute mitnehmen und Spieler und Fans für sich gewinnen. Das war und ist seine große Stärke.
Er wird aber auch nicht über das Wasser gehen können. Und dementsprechend wird man abwarten müssen, was da nun genau passiert.
Weil ich ihn mir immer gewünscht habe als N11 Trainer wäre es natürlich ein Traum. Bin mal gespannt
Er wird aber auch nicht über das Wasser gehen können. Und dementsprechend wird man abwarten müssen, was da nun genau passiert.
Weil ich ihn mir immer gewünscht habe als N11 Trainer wäre es natürlich ein Traum. Bin mal gespannt
21.07.2026 - 09:52 Uhr
Zitat von Paganethos
Bei all den zweifelsfrei vorhandenen Problemen in der Nachwuchsarbeit. Mir kann niemand erzählen, das man aus dem vorhandenen Spielermaterial nicht in zwei Jahren eine konkurrenzfähige Mannschaft formen kann. Vielleicht kein Anwärter auf den Titel des Europameisters, aber sicher eine Mannschaft die an guten Tagen jeden schlagen kann. Eine Mannschaft, die eine klare Idee verfolgt und Charakter hat.
Klopp ist dafür sicher nicht der falsche Trainer.
Bei all den zweifelsfrei vorhandenen Problemen in der Nachwuchsarbeit. Mir kann niemand erzählen, das man aus dem vorhandenen Spielermaterial nicht in zwei Jahren eine konkurrenzfähige Mannschaft formen kann. Vielleicht kein Anwärter auf den Titel des Europameisters, aber sicher eine Mannschaft die an guten Tagen jeden schlagen kann. Eine Mannschaft, die eine klare Idee verfolgt und Charakter hat.
Klopp ist dafür sicher nicht der falsche Trainer.
Wir hätten auch jetzt schon eine konkurrenzfähige Mannschaft nominieren können.
Man hatte sicherlich ein bisschen Pech mit Lennart Karl, der in meinen Augen auf RA einen großen Unterschied hätte machen können.
Dazu dann natürlich völlig unverständlich, warum El Mala nicht dabei war usw.
Irgendwo muss man auch mal generell ein wenig nüchterner an die Sache rangehen.
Eine WM ist nur alle 4 Jahre und wird daher sehr hoch gehängt. Der DFB Pokal ist jedes Jahr und da fliegen regelmäßig große Clubs gegen Underdogs raus. Der FCB hat dieses Jahr das erste Mal seit zig Jahren den Pokal gewonnen.
Und die haben die Spiele, bei denen sie rausgeflogen sind, auch nie abgeschenkt.
Das ist einfach Pech und kann immer passieren.
2018 waren Mexiko, Südkorea und Schweden sicher undankbare Gegner, weil das für mich alles Mannschaften sind, wo ein Sieg sicher keine Pflicht ist. Da kannst du immer mal Unentschieden spielen und wenn der Druck erst hoch ist, auch verlieren.
Bei der Corona EM ist man an England gescheitert. Einer muss in so einem KO Spiel fliegen und es ist keine Schande.
2022 war die Gruppe mit Spanien und Japan für mich eine so genannte Todesgruppe. Japan wird, warum auch immer, so ein bisschen unterschätzt. Mit 4 Punkten wäre man nach heutigem Turnierstandard übrigens weiter gewesen.
2024 brauch ich nichts sagen. Kommst du da gegen Spanien ins Halbfinale, war es ein Erfolg für mich. Aber auch hier war es dieses kleine Quäntchen.
2026 hast du wieder enormes Pech. Sicher war das gegen Ecuador und Paraguay nicht gut. Aber nahezu jede Mannschaft hat sich bei der WM ein oder zweimal bis auf die Knochen blamiert.
Spanien spielt 0:0 gegen Kap Verde usw.
Dass du gegen Paraguay, die schlechter gemacht wurden als sie waren, mal Unentschieden in einem KO Spiel spielst, passiert einfach. Schon in der nächsten Runde hatten sie dann ja auch Frankreich fast so weit.
Da fliegen wir doch offensichtlich aufgrund einer Schirientscheidung und eines schlechten Elfmeterschießens raus.
Das passiert und ist sicher keine Blamage. Unglücklich gelaufen, aber mein Gott.
Unsere Mannschaft ist nicht so schlecht wie sie gemacht wird.
Man kann auch unter Klopp bei der EM im Achtelfinale ausscheiden, wenn man früh auf Spanien etc. trifft und ich sag mal so. Die Wahrscheinlichkeit, dass sowas bei einer EM passieren wird, ist verdammt hoch.
Wir müssen in Deutschland auch mal wieder das Glück haben, dass die Spieler pünktlich zum Turnier in Gala Form sind.
Pavlovic, Wirtz und Musiala waren sicher 3 der wichtigsten Spieler und keiner von denen hatte Normalform.
Es wäre sicher gut, wenn sich aus der neuen Generation ein paar Spieler hervortun würden, die das Niveau deutlich anheben.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es keine 11 Weltklasse Spieler braucht.
Die hatte auch Spanien nicht. Vergleiche ich deren aktuelles Team mit den Weltmeistern von 2010, schaffen es wenige bis keine in das Team von 2010.
Für mich könnten Lennart Karl und Kennet Eichhorn Spieler sein, die dieses Level erreichen. Allerdings wohl nicht bis 2028.
Mir fehlt bei Deutschland so ein bisschen die krasse Siegermentalität, diese Strahlkraft. Wir haben zwar Spieler von Bayern München, aber wer sind bei denen denn die Stars? Kane, Diaz und Olise, aber eben nicht Tah und Musiala.
Wir haben einfach keinen Spieler, der irgendwo bei Real, Barca, City oder PSG absoluter Stammspieler ist.
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