Joachim Löw (Bundestrainer)
14.05.2009 - 11:57 Uhr
09.02.2010 - 10:54 Uhr
@ SMA: Mit "an 2008 aufgeilen" meine ich eben genau die Maximalposition, die auf die Bewertung von Leistung und Ergebnissen 2008 bezogen ist (wo es, in diesem ersten Schritt, gar nicht um eine Prognose gibt, dazu siehe unten). Diese Position wird angeblich von weiten Teilen der angeblich unwissenden Öffentlichkeit, von angeblichen Fanboys und auch von jemandem wie mir angeblich vertreten und lässt sich ungefähr wie folgt zusammenfassen:
Zitat
Was solls! Wir sind Vizeeuropameister geworden, also hat Löw 2008 einen phantastischen Job gemacht
Ich kenne nun allerdings niemanden, der diese Position vertritt, und ich vertrete sie auch nicht.
Was ich kritisiere, ist der umgekehrte Ansatz, den man ungefähr wie folgt zusammenfassen könnte:
Zitat
Der Schal ist ein unfähiger, inkompetenter und dazu auch noch menschlich mieser Typ. Und deswegen muss er völlig unabhängig von irgendwelchen Erfolgen oder Erfolgsaussichten weg, so schnell wie möglich
Ich kenne hier nun allerdings eine Menge tm.de-User und Leute im realen Leben, die das so sehen, gerade Leute, die für sich in Anspruch nehmen, einen größeren Durchblick zu haben als der Durchscnittsfan, _gerade_ übrigens mit der Betonung, dass diese Feststellung unabhängig vom Erfolg zu treffen ist. Die sich zur Rechtfertigung dieser Position an einer angeblichen Fanboy-Haltung abarbeiten, die alles blind bejaht - die aber kaum jemand vertritt.
Ich halte beide Meinungen für völligen Quatsch. Ich denke auch, das sehen wir einigermaßen ähnlich: Leistung und Erfolg Löws seit 2006 (oder auch seit 2004) kann man nicht mit dem Begriffspärchen schwarz/weiß in den Griff kriegen. Nur mit grau. Ob hell- oder dunkelgrau, darüber können wir diskutieren; Dein grau ist etwas dunkler als meins, mein Mittelgrau zeichnet sich vor der schwarzen Wand des tm.de-Grundtenors blended hell ab. Jedenfalls: Die oben skizzierte Polarisierung halte ich für überhaupt nicht hilfreich. Mir wäre es am liebsten, diese Schein- und Gegenposition zur Bewertung von Löw könnten aus dieser Debatte verschwinden. Ich glaub allerdings nicht dran, jedenfalls nicht bei tm.de.
---
Reden wir über zwei interessante Aspekt: Erstens über die Frage, ob Jogis bisherige Ergebnisse irgendeinen Aufschluss geben, er könnte im Sommer erwartbar scheitern oder erwartbar die maximale Leistung herauskitzeln. Zweitens über die Frage, ob Löw jetzt eigentlich eine A-, B- oder C-Lösung ist und, falls letzteres, welche A-Lösungen (wann?) zur Verfügung ständen.
Jetzt mal nicht groß mit Argumenten unterfüttert (aktuell leider etwas zu tun, hol ich vlt nach, ist andererseits aber auch nicht so wahnsinnig originell) mal meinen Meinungshaufen hingesetzt: Ich halte ein erfolgreiches Abschneiden der DFB-Elf im Sommer für möglich; ich halte ordentliche Leistungen für möglich; ich halte es für möglich, dass ordentliche Leistungen _wegen_ Löw und nicht trotz Löw erbracht werden. Möglich, dass wir scheitern, möglich, dass es an Löw liegen wird. Ich bin der letzte, der Löw nicht kritisieren würde, wenn miese Trainerleistungen abliefert. Aber bisher, das war nicht alles mies, nicht die Ergebnisse, nicht die Leistungen der Mannschaft, nicht die Leistung Löws. Und, um es wenigstens mal im Ansatz zu vertiefen, auch bei anderen Dingen (Beispiele: Ideen (a.k.a. „Philosophie“), Lernen aus Fehlern, Nominierungspolitik, Menschenführung, Entwicklung der Mannschaft (wo bei ich das häufig auch für ein Nullargument halte; zumindest ist die Frage, ob das in der kurzatmigen Fußballzeit tatsächlich eine Kernaufgabe des Bundestrainers sein muss)) sehe ich jetzt nicht so schwarz, dass ein Scheitern absehbar wäre.
Zweitens. Natürlich fehlt Löw die Erfahrung als erfolgreicher Vereinstrainer. Die Frage ist, ob ihn das automatisch zu einer B- oder C-Lösung macht, dann wären alle bisherigen Bundestrainer zweitklassige Lösungen, mit Ausnahme (und ein paar Abstrichen) von – Erich Ribbeck. Meiner Ansicht nach muss man eigentlich fairerweise die bisher gezeigte Leistung im Nati-Bereich als Hauptkriterium zu Grunde legen; und da sind wir dann bei oben 1 – bei der Bewertung von Erfolg und Leistung 2008, bei mittelgrau oder dunkelgrau. Und den og "anderen Dingen".
Zitat
Was solls! Wir sind Vizeeuropameister geworden, also hat Löw 2008 einen phantastischen Job gemacht
Ich kenne nun allerdings niemanden, der diese Position vertritt, und ich vertrete sie auch nicht.
Was ich kritisiere, ist der umgekehrte Ansatz, den man ungefähr wie folgt zusammenfassen könnte:
Zitat
Der Schal ist ein unfähiger, inkompetenter und dazu auch noch menschlich mieser Typ. Und deswegen muss er völlig unabhängig von irgendwelchen Erfolgen oder Erfolgsaussichten weg, so schnell wie möglich
Ich kenne hier nun allerdings eine Menge tm.de-User und Leute im realen Leben, die das so sehen, gerade Leute, die für sich in Anspruch nehmen, einen größeren Durchblick zu haben als der Durchscnittsfan, _gerade_ übrigens mit der Betonung, dass diese Feststellung unabhängig vom Erfolg zu treffen ist. Die sich zur Rechtfertigung dieser Position an einer angeblichen Fanboy-Haltung abarbeiten, die alles blind bejaht - die aber kaum jemand vertritt.
Ich halte beide Meinungen für völligen Quatsch. Ich denke auch, das sehen wir einigermaßen ähnlich: Leistung und Erfolg Löws seit 2006 (oder auch seit 2004) kann man nicht mit dem Begriffspärchen schwarz/weiß in den Griff kriegen. Nur mit grau. Ob hell- oder dunkelgrau, darüber können wir diskutieren; Dein grau ist etwas dunkler als meins, mein Mittelgrau zeichnet sich vor der schwarzen Wand des tm.de-Grundtenors blended hell ab. Jedenfalls: Die oben skizzierte Polarisierung halte ich für überhaupt nicht hilfreich. Mir wäre es am liebsten, diese Schein- und Gegenposition zur Bewertung von Löw könnten aus dieser Debatte verschwinden. Ich glaub allerdings nicht dran, jedenfalls nicht bei tm.de.
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Reden wir über zwei interessante Aspekt: Erstens über die Frage, ob Jogis bisherige Ergebnisse irgendeinen Aufschluss geben, er könnte im Sommer erwartbar scheitern oder erwartbar die maximale Leistung herauskitzeln. Zweitens über die Frage, ob Löw jetzt eigentlich eine A-, B- oder C-Lösung ist und, falls letzteres, welche A-Lösungen (wann?) zur Verfügung ständen.
Jetzt mal nicht groß mit Argumenten unterfüttert (aktuell leider etwas zu tun, hol ich vlt nach, ist andererseits aber auch nicht so wahnsinnig originell) mal meinen Meinungshaufen hingesetzt: Ich halte ein erfolgreiches Abschneiden der DFB-Elf im Sommer für möglich; ich halte ordentliche Leistungen für möglich; ich halte es für möglich, dass ordentliche Leistungen _wegen_ Löw und nicht trotz Löw erbracht werden. Möglich, dass wir scheitern, möglich, dass es an Löw liegen wird. Ich bin der letzte, der Löw nicht kritisieren würde, wenn miese Trainerleistungen abliefert. Aber bisher, das war nicht alles mies, nicht die Ergebnisse, nicht die Leistungen der Mannschaft, nicht die Leistung Löws. Und, um es wenigstens mal im Ansatz zu vertiefen, auch bei anderen Dingen (Beispiele: Ideen (a.k.a. „Philosophie“), Lernen aus Fehlern, Nominierungspolitik, Menschenführung, Entwicklung der Mannschaft (wo bei ich das häufig auch für ein Nullargument halte; zumindest ist die Frage, ob das in der kurzatmigen Fußballzeit tatsächlich eine Kernaufgabe des Bundestrainers sein muss)) sehe ich jetzt nicht so schwarz, dass ein Scheitern absehbar wäre.
Zweitens. Natürlich fehlt Löw die Erfahrung als erfolgreicher Vereinstrainer. Die Frage ist, ob ihn das automatisch zu einer B- oder C-Lösung macht, dann wären alle bisherigen Bundestrainer zweitklassige Lösungen, mit Ausnahme (und ein paar Abstrichen) von – Erich Ribbeck. Meiner Ansicht nach muss man eigentlich fairerweise die bisher gezeigte Leistung im Nati-Bereich als Hauptkriterium zu Grunde legen; und da sind wir dann bei oben 1 – bei der Bewertung von Erfolg und Leistung 2008, bei mittelgrau oder dunkelgrau. Und den og "anderen Dingen".
09.02.2010 - 12:41 Uhr
Zitat von smithfan:
Heute 14 Uhr Pressekonferenz mit Löw, Bierhoff, Zwanziger und Niersbach.
Hast Du irgendwelche Vorabinformationen, ob das interessant werden könnte? ;)
Zitat von Korf:
Ich halte ein erfolgreiches Abschneiden der DFB-Elf im Sommer für möglich; ich halte ordentliche Leistungen für möglich; ich halte es für möglich, dass ordentliche Leistungen _wegen_ Löw und nicht trotz Löw erbracht werden.
Was ich für realistisch halte, egal, ob mit Löw oder mit einem anderen Trainer: weiter in der Vorrunde, entweder als Erster oder als Zweiter hinter Serbien; Achtelfinalaus gegen England (wobei man da als Deutschland grundsätzlich immer weiterkommen kann, selbst mit Werner Biskup an der Seitenlinie ;)), weiter gegen alle anderen. Viertelfinale gegen Frankreich oder Argentinien, zwei Mannschaften, die personell besser besetzt sind, aber jeweils durch eine absolute Null-Lösung als Trainer (auch im Vergleich mit Löw und bei Domenech trotz der ergebnistechnisch guten WM 2006) schlagbar sind. Danach realistischerweise Ausscheiden gegen Brasilien oder Spanien.
So. Das wäre in etwa das, was ich erwarten würde, unabhängig von der Besetzung auf der Trainerbank.
Mit einem guten Turniertrainer - ob das jetzt Hrubesch, Magath oder Hiddink sind, wie auch immer - ist bei der Auslosung mehr drin; nämlich der Gruppensieg und das Vermeiden von England bzw. deren Zermürben im Achtelfinale, danach ein abgebrühter Erfolg gegen die auf dem Platz deutlich besser als neben jenem besetzten Truppen und im Halbfinale zumindest eine Verlängerung gegen die Überteams. Dankbare und sehr deutsche Situation.
Ob ich das Jogi zutraue? Ehrlich gesagt: nein, ich glaube zwar auch nicht, daß er groß "underperformen" wird, verglichen mit meinem subjektiv realistischen Szenario. Aber diese Aussicht wäre für mich nun kein Grund, vorab zu verlängern. (Und grundsätzlich vor einer WM sowieso nicht.) Mit dem jetzt eingetretenen Zustand um die Verträge muß man meiner Meinung nach unabhängig von einer erfolgreichen, souveränen und/oder zähen Qualifikation neu bewerten, inwiefern diese neue angespannte Situation erfolgversprechend für das Turnier ist. Ebenfalls ergebnisoffen, mir ist sie sogar zumindest lieber als die Heidschibumbeidschi-Wellness-Urlaub-Jogi-erklärt-uns-den-modernen-Fußball*-Situation vor der EM 2008. Aber ganz klar: nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen befindet man sich in einer anderen Situation als nach dem Erfolg in Moskau, und entsprechend neu sollte man die Situation bewerten. Eine WM ist zu wichtig, als daß man sie wider besseres Wissen bzw. wider besserer Erwartungen aus falsch verstandener Nibelungentreue (immer unter der Voraussetzung, daß man die Situation neu bewertet nun so einschätzt) abschenken sollte.
*Sonderbeilage der SZ. Jogi als "der Erklärer der Nation" oder so ähnlich, in Großaufnahme. Mit Ball. Ohne Schal. Das Loblieb auf das taktische Mastermind wirkte surreal, als gleichzeitig die Odonkor-Situation gegen Kroatien auf dem Fernseher aufflackerte.
Heute 14 Uhr Pressekonferenz mit Löw, Bierhoff, Zwanziger und Niersbach.
Hast Du irgendwelche Vorabinformationen, ob das interessant werden könnte? ;)
Zitat von Korf:
Ich halte ein erfolgreiches Abschneiden der DFB-Elf im Sommer für möglich; ich halte ordentliche Leistungen für möglich; ich halte es für möglich, dass ordentliche Leistungen _wegen_ Löw und nicht trotz Löw erbracht werden.
Was ich für realistisch halte, egal, ob mit Löw oder mit einem anderen Trainer: weiter in der Vorrunde, entweder als Erster oder als Zweiter hinter Serbien; Achtelfinalaus gegen England (wobei man da als Deutschland grundsätzlich immer weiterkommen kann, selbst mit Werner Biskup an der Seitenlinie ;)), weiter gegen alle anderen. Viertelfinale gegen Frankreich oder Argentinien, zwei Mannschaften, die personell besser besetzt sind, aber jeweils durch eine absolute Null-Lösung als Trainer (auch im Vergleich mit Löw und bei Domenech trotz der ergebnistechnisch guten WM 2006) schlagbar sind. Danach realistischerweise Ausscheiden gegen Brasilien oder Spanien.
So. Das wäre in etwa das, was ich erwarten würde, unabhängig von der Besetzung auf der Trainerbank.
Mit einem guten Turniertrainer - ob das jetzt Hrubesch, Magath oder Hiddink sind, wie auch immer - ist bei der Auslosung mehr drin; nämlich der Gruppensieg und das Vermeiden von England bzw. deren Zermürben im Achtelfinale, danach ein abgebrühter Erfolg gegen die auf dem Platz deutlich besser als neben jenem besetzten Truppen und im Halbfinale zumindest eine Verlängerung gegen die Überteams. Dankbare und sehr deutsche Situation.
Ob ich das Jogi zutraue? Ehrlich gesagt: nein, ich glaube zwar auch nicht, daß er groß "underperformen" wird, verglichen mit meinem subjektiv realistischen Szenario. Aber diese Aussicht wäre für mich nun kein Grund, vorab zu verlängern. (Und grundsätzlich vor einer WM sowieso nicht.) Mit dem jetzt eingetretenen Zustand um die Verträge muß man meiner Meinung nach unabhängig von einer erfolgreichen, souveränen und/oder zähen Qualifikation neu bewerten, inwiefern diese neue angespannte Situation erfolgversprechend für das Turnier ist. Ebenfalls ergebnisoffen, mir ist sie sogar zumindest lieber als die Heidschibumbeidschi-Wellness-Urlaub-Jogi-erklärt-uns-den-modernen-Fußball*-Situation vor der EM 2008. Aber ganz klar: nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen befindet man sich in einer anderen Situation als nach dem Erfolg in Moskau, und entsprechend neu sollte man die Situation bewerten. Eine WM ist zu wichtig, als daß man sie wider besseres Wissen bzw. wider besserer Erwartungen aus falsch verstandener Nibelungentreue (immer unter der Voraussetzung, daß man die Situation neu bewertet nun so einschätzt) abschenken sollte.
*Sonderbeilage der SZ. Jogi als "der Erklärer der Nation" oder so ähnlich, in Großaufnahme. Mit Ball. Ohne Schal. Das Loblieb auf das taktische Mastermind wirkte surreal, als gleichzeitig die Odonkor-Situation gegen Kroatien auf dem Fernseher aufflackerte.
09.02.2010 - 13:07 Uhr
Das DSf überträgt die PK Live. Bin gespannt:
09.02.2010 - 14:04 Uhr
Zwischenstand: Bierhoff berichtet, wie schön es war, mal wieder in Zwanzigers Enddarm vorbeizuschauen, und wie gern er "mit dem lieben Wolfgang" Niersbach zusammenarbeitet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lascho am 09.02.2010 um 14:07 Uhr bearbeitet
09.02.2010 - 14:08 Uhr
Dieses Aufgesetzte von Bierhoff kotzt mich an..
09.02.2010 - 14:15 Uhr
Niersbach spricht nach Bierhoff, und gibt den väterlichen Staatsmann; man hätte sich einiges an Schlagzeilen sparen können, und alle hätten nicht alles richtig gemacht; aber mit den Kindern gäbe es nun mal auch kleine Meinungsverschiedenheiten, und der Jogi und der Olli seien jetzt wieder auf einer Linie mit der DFB-Zentrale.
Zwanziger outet sich als großer persönlicher Löw-Fan, und gibt den lieben Opa in der DFB-Familie.
Lustig: Der einzige mir bekannte Jurist, der anscheinend eine grundsätzliche Allergie gegen Verträge hat.
Zwanziger outet sich als großer persönlicher Löw-Fan, und gibt den lieben Opa in der DFB-Familie.
Lustig: Der einzige mir bekannte Jurist, der anscheinend eine grundsätzliche Allergie gegen Verträge hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lascho am 09.02.2010 um 14:19 Uhr bearbeitet
09.02.2010 - 14:17 Uhr
Ja, Bierhoff bringt die NM zum Fan, er gibt ihr ein Gesicht. Das ist ja wirklich so, warum sind wir da nicht früher drauf gekommen? :/:
Wie wärs wenn die Spieler das selber machen, oder gilt da Face-off.
Wie wärs wenn die Spieler das selber machen, oder gilt da Face-off.
09.02.2010 - 14:18 Uhr
Zitat von Renaldo19:
Die Mannschaft braucht diesen Trainer?!?
Alle _anderen_ auswechselbar?
Habe ich das so richtig verstanden? :o
JA!!! Das hat er wirklich gesagt!!!! *würg*
Die Veranstaltung grenzt an ein Schmierentheater.... :grrr
Die Mannschaft braucht diesen Trainer?!?
Alle _anderen_ auswechselbar?
Habe ich das so richtig verstanden? :o
JA!!! Das hat er wirklich gesagt!!!! *würg*
Die Veranstaltung grenzt an ein Schmierentheater.... :grrr
09.02.2010 - 14:18 Uhr
Zitat von stimpy_5:
Zitat von Lascho:
Zwischenstand: Bierhoff berichtet, wie schön es war, mal wieder in Zwanzigers Enddarm vorbeizuschauen, und wie gern er "mit dem lieben Wolfgang" Niersbach zusammenarbeitet.
genau sowas konnte man wohl leider erwarten.
Was soll er denn sonst sagen ? Dass ihn die alten Seilschaften im DFB ankotzen, er Sammer für die gegen sich selbst und Löw laufende Kampagne am liebsten die Fresse polieren würde und er die ganze unprofessionelle und intrigante Führungsriege des DFB sowieso nicht mehr sehen kann ?
Die Bild würde sich freuen, besonders schlau wäre das aber nicht :rolleyes
Zitat von Lascho:
Zwischenstand: Bierhoff berichtet, wie schön es war, mal wieder in Zwanzigers Enddarm vorbeizuschauen, und wie gern er "mit dem lieben Wolfgang" Niersbach zusammenarbeitet.
genau sowas konnte man wohl leider erwarten.
Was soll er denn sonst sagen ? Dass ihn die alten Seilschaften im DFB ankotzen, er Sammer für die gegen sich selbst und Löw laufende Kampagne am liebsten die Fresse polieren würde und er die ganze unprofessionelle und intrigante Führungsriege des DFB sowieso nicht mehr sehen kann ?
Die Bild würde sich freuen, besonders schlau wäre das aber nicht :rolleyes
09.02.2010 - 14:26 Uhr
Niersbach übernimmt bei der Frage nach der Zukunft nach der WM das Mikro, und bezeichnet es als "kleinen Fingerzeig, äh... klares Indiz... äh..." dass die Planungen für die Zukunft ja nicht ganz allein aus der Zentrale gemacht werden, sondern sich der Bundestrainer auch damit... äh... beschäftigt, und dessen Überlegungen mit hineinfließen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lascho am 09.02.2010 um 14:27 Uhr bearbeitet
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