| Geburtsdatum | 24.11.1999 |
|---|---|
| Alter | 26 |
| Nat. |
Frankreich |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | 2. Bundesliga | 2 | - | - | |
Jean Hugonet [4]
05.07.2026 - 22:08 Uhr
Quelle: www.hannover96.de
Hannover 96 verstärkt seine Defensive für die kommende Saison: Innenverteidiger Jean Hugonet wechselt ablösefrei vom Zweitligisten 1. FC Magdeburg an den Maschsee. Der 26-jährige Franzose unterschreibt einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2030.
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06.07.2026 - 10:29 Uhr
Der Transfer ist weniger aufregend als manche Fantasie über junge, entwicklungsfähige Innenverteidiger mit hohem Marktwert. Aber er ist rational. Hugonet bringt Erfahrung in der 2. Bundesliga, Kenntnis des Trainers, Robustheit und eine passende Rolle im Aufbau mit. Die offene Frage ist, ob er die Form aus der besten Magdeburger Phase wieder erreicht oder ob der Leistungsabfall der letzten Saison stärker nachwirkt. Wenn Titz ihn wieder in die alte Rolle bekommt, kann Hugonet für 96 ein ziemlich wertvoller Systemspieler werden.
Hugonet wurde unter Titz nicht nur als klassischer Innenverteidiger genutzt, sondern in einer Rolle, die stark vom Aufbauverhalten geprägt war. Gerade in der Dreierkette musste er nicht nur verteidigen, sondern andribbeln, Räume öffnen, flache Anschlusslösungen finden und das Risiko im Spielaufbau mittragen.
Der Leistungsabfall nach dem Weggang von Titz sollte allerdings nicht zu simpel erklärt werden. Magdeburg hatte 2025/26 insgesamt Probleme, dazu kam bei Hugonet eine Innenbandverletzung, die ihn mehrere Wochen kostete. Trotzdem ist auffällig, dass seine stärkste Wahrnehmung eng mit der Titz-Zeit verbunden war.
Dirk Tietenberg hat im Podcast erwähnt, Hugonet sei Linksfuß. Ich finde dafür aktuell keine belastbare Bestätigung. Transfermarkt und FotMob listen ihn jeweils als Rechtsfuß. Hugonet bekleidet nicht selten die linke Position in der Innenverteidigung, was aber nicht automatisch bedeutet, dass er Linksfuß ist. Bis jemand eine bessere Quelle oder eigene Beobachtung aus Trainings- beziehungsweise Spielsequenzen liefert, würde ich ihn daher als rechtsfüßigen Innenverteidiger einordnen, der links in der Kette spielen kann.
Für 2026/27 sehe ich Hugonet als sehr ernsthaften Kandidaten für eine Startelfrolle. Nicht zwingend, weil er individuell der beste Innenverteidiger im Kader ist, sondern weil er die Abläufe von Titz kennt und dadurch einen Vorteil besitzt. Gerade in einer neuen Mannschaft kann so ein Spieler wichtig sein, weil er Prinzipien nicht nur ausführt, sondern auch auf dem Platz stabilisieren kann. Sollte Okon den Verein noch verlassen, steigen seine Chancen nochmal deutlich an - als linker Halbrauminnenverteidiger.
Hugonet wurde unter Titz nicht nur als klassischer Innenverteidiger genutzt, sondern in einer Rolle, die stark vom Aufbauverhalten geprägt war. Gerade in der Dreierkette musste er nicht nur verteidigen, sondern andribbeln, Räume öffnen, flache Anschlusslösungen finden und das Risiko im Spielaufbau mittragen.
Der Leistungsabfall nach dem Weggang von Titz sollte allerdings nicht zu simpel erklärt werden. Magdeburg hatte 2025/26 insgesamt Probleme, dazu kam bei Hugonet eine Innenbandverletzung, die ihn mehrere Wochen kostete. Trotzdem ist auffällig, dass seine stärkste Wahrnehmung eng mit der Titz-Zeit verbunden war.
Dirk Tietenberg hat im Podcast erwähnt, Hugonet sei Linksfuß. Ich finde dafür aktuell keine belastbare Bestätigung. Transfermarkt und FotMob listen ihn jeweils als Rechtsfuß. Hugonet bekleidet nicht selten die linke Position in der Innenverteidigung, was aber nicht automatisch bedeutet, dass er Linksfuß ist. Bis jemand eine bessere Quelle oder eigene Beobachtung aus Trainings- beziehungsweise Spielsequenzen liefert, würde ich ihn daher als rechtsfüßigen Innenverteidiger einordnen, der links in der Kette spielen kann.
Für 2026/27 sehe ich Hugonet als sehr ernsthaften Kandidaten für eine Startelfrolle. Nicht zwingend, weil er individuell der beste Innenverteidiger im Kader ist, sondern weil er die Abläufe von Titz kennt und dadurch einen Vorteil besitzt. Gerade in einer neuen Mannschaft kann so ein Spieler wichtig sein, weil er Prinzipien nicht nur ausführt, sondern auch auf dem Platz stabilisieren kann. Sollte Okon den Verein noch verlassen, steigen seine Chancen nochmal deutlich an - als linker Halbrauminnenverteidiger.
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