Trainerkarussell
Holger Stanislawski
Geburtsdatum 26.09.1969
Alter 56
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Berater des Managements
Akt. Verein SV Drochtersen/Assel

H. Stanislawski zu Werder Bremen?

08.05.2013 - 19:15 Uhr
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#41
19.05.2013 - 18:05 Uhr
Nachdem beide Seiten klar dementiert haben, kann der Thread hier eigentlich zu.
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#42
19.05.2013 - 19:17 Uhr
Das Stani auch im zweiten Jahr finanziell nicht gut ausgestattet werden konnte, wusste er schon beim Amtsantritt. Ich gehe weiter davon aus - auch wenn es nicht Bremen ist - das er schon einen neuen Verein hat. Dieses wird dann erst in 1-2 Wochen veröffentlicht. Ein Trainer in seinem Alter kann sich keine Auszeit leisten !!!
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#43
19.05.2013 - 22:13 Uhr
Zitat von Hankmccoy:
Kann mir auch gut vorstellen, dass Stani die nächsten 6 Monate gar nicht Trainer in Bremen oder sonst wo in der ersten und zweiten Liga werden darf.

Sonst könnte sich ja jeder Trainer so aus dem Vertrag wurschteln, hoffe man war so clever beim FC und hat das als Bedingung in den Auflösungsvertrag geschrieben.


Was ich mir vorstellen kann ist dass in Auflösungsverträge geschrieben wird, dass man nicht zu einem Konkurrenten in derselben Liga die nächste Saison wechseln darf, wenn man vor Vertragsende geht. Das würde noch einen Sinn ergeben. Aber sonst ...? Einem Verein bringt es doch rein gar nichts wenn er weiß dass der Trainer weg will, man ihn mit so einer Klausel aber zum Weitermachen zwingt.

Wenn Vereine Trainer vorzeitig entlassen können, sollten das auch Trainer tun können. Meine Meinung.

Im Arbeitsleben gibt's schließlich auch nur Kündigungsfristen, aber keine befristeten Berufsverbote für Leute, die selbst kündigen. Wäre ja noch schöner ...

Was Bremen angeht: Dass es nix wird glaube ich erst, wenn ein anderer Trainer von Bremen präsentiert wird. So lange halte ich dieses Gerücht hier auch für keins, das man dichtzumachen bräuchte. Denn dafür ist die zeitliche Nähe Entlassung / Selbstentlassung viel zu nah beieinander.

•     •     •

Fußball ist das, was passiert, während Trainer andere Pläne machen.
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#44
20.05.2013 - 10:25 Uhr
Zitat von halbfan:

Was Bremen angeht: Dass es nix wird glaube ich erst, wenn ein anderer Trainer von Bremen präsentiert wird. So lange halte ich dieses Gerücht hier auch für keins, das man dichtzumachen bräuchte. Denn dafür ist die zeitliche Nähe Entlassung / Selbstentlassung viel zu nah beieinander.

Sehe ich ganz genauso.
Ich glaube, HS wird der neue Mann an der Weser.
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#45
20.05.2013 - 11:01 Uhr
Zitat von halbfan:
Im Arbeitsleben gibt's schließlich auch nur Kündigungsfristen, aber keine befristeten Berufsverbote für Leute, die selbst kündigen. Wäre ja noch schöner ...


Es gibt viele - grad höherwertige Jobs - die Wettbewerbsausschlussklauseln enthalten... Die gelten jedoch nicht erst mit Ende des Vertrages sondern von Beginn an und bis zu 24 Monate nach Ende der Tätigkeit.
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#46
20.05.2013 - 11:20 Uhr
könnte ihn mir auch gut in bremen vorstellen.
er ist ein guter, ruhiger und sehr sachlicher trainer
warten wir mal ab, ich geben diesen gerücht aber eine sehr hohe wahrscheinlichkeit

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WERDER BREMEN
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H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#47
20.05.2013 - 11:22 Uhr

Quelle: express.de

Spinner neben ihm nickte. Dann bedankte sich Stani bei seinen Spielern und dem Trainerstab. Er hatte Tränen in den Augen, als er sagte: „Gestern im Hotel – was sich da für Szenen in meinem Funktionsteam abspielten…“ Er schloss aus, im Sommer einen neuen Klub zu übernehmen und kündigte eine Auszeit an.
Die im Artikel angesprochene Rede ist auf FC.TV zu sehen und Stani stellt dort eindeutig klar, dass er erstmal keinen neuen Verein übernehmen wird.
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#48
20.05.2013 - 13:11 Uhr

Quelle: Goal.com

Nach dem "Beinaheabstieg" und der Entlassung von Thomas Schaaf ist man bei Werder Bremen auf der Suche nach einem neuen Trainer.

Bremen. Thomas Schaaf ist weg, der neue Trainer noch nicht da. Wer immer es sein wird: Das 2:3 gegen den 1. FC Nürnberg machte deutlich, dass auf ihn bei Werder Bremen viel Arbeit wartet.

Nein, sagte Thomas Eichin immer wieder, er wolle in der Trainerfrage "keine Wasserstandsmeldungen abgeben". Doch wie er so plauderte und dabei nichts sagen wollte, verriet der Manager von Werder Bremen doch etwas. Ob sich der Verein, der beim 2:3 (1:0) beim 1. FC Nürnberg eine enttäuschende Saison mit gleich mehreren Negativ-Rekorden beendete, bei der Suche nach einem Erben für Thomas Schaaf auf den genannten "Wunschkandidaten" konzentriere, wurde er gefragt? "Es wäre ja bescheuert, wenn nicht", sagte Eichin, fügte aber eilig an: "Es gibt viele interessante Trainer, die zu Werder passen. Wir werden den richtigen finden."

Viele potenzielle Kandidaten

Der beim 1. FC Köln überraschend zurückgetretene Holger Stanislawski wird es laut Eichin nicht: "Ich habe nicht mit ihm gesprochen." Heiko Vogel (zuletzt FC Basel) gilt als heißester Kandidat für die Nachfolge von Schaaf. Auch Ralph Hasenhüttl (VfR Aalen), Mike Büskens (ehemals SpVgg Greuther Fürth) und Peter Stöger (Austria Wien) werden gehandelt. "Wir werden keinen Trainer holen, der sagt: 'Ich brauch den und den Spieler'", meinte Eichin, "er muss ein bodenständiger Mensch sein und nach Bremen passen. Wir werden uns nicht unter Druck setzen lassen." Die Suche könne "auch ein paar Tage dauern".

Klar ist: Auf Mr. X wartet jede Menge Arbeit. Zwar war Bremen eine Stunde die bessere Mannschaft, doch das lag nahezu ausschließlich an Kevin de Bruyne. "Wir hätten einen zweiten de Bruyne gebraucht, der die Tempowechsel vor dem Tor einmalig macht. Es ist traurig, dass er Werder verlässt", sagte Interimstrainer Wolfgang Wolff, der nur für dieses eine Spiel von Schaaf übernommen hatte.

Doch es gab nur einen de Bruyne - und bald gibt es keinen mehr in Bremen. Der Belgier traf in seinem Abschiedsspiel zwei Mal (37., 89.), die Niederlage konnte er nicht verhindern. Nürnbergs Treffer durch Per Nilsson (61.), Sebastian Polter (81.) und Tomas Pekhart (88.) verlängerten Bremens Serie auf 13 Spiele ohne Sieg - das gab es noch nie bei Werder. Zudem beendeten die Hanseaten erstmals eine Saison mit weniger als neun Siegen (acht).

Wackelige Abwehr

66 Gegentore ließ die nach 1899 Hoffenheim zweitschwächste Abwehr der Bundesliga zu, die wohl auch noch Sokratis an Bayer Leverkusen verlieren wird. "Hier im Tor zu stehen ist nicht immer gut für die Gemütslage", sagte Torwart Sebastian Mielitz, ehe er aussprach, was alle Bremer dachten: "Zum Glück ist diese Saison vorbei."

Ganz zum Schluss dieser alptraumhaften Saison, die für Bremen auf Rang 14 endete, wollten sie Schaaf noch einmal einen Sieg schenken. Der hatte zwar erstmals seit dem 14. Mai 1999 gefehlt, war aber allgegenwärtig. Die Spieler hatten ihr Aufwärmprogramm mit grünen T-Shirts begonnen, auf die der Spruch "Danke Thomas! Niemals geht man so ganz" aufgedruckt war. Sie warfen die Shirts den 4000 Werder-Fans zu, die zahlreiche Plakate zu Ehren von Schaaf dabei hatten. Auf einem Banner der Ultras stand: "Thomas Schaaf - einer von uns". De Bruyne fand es "schwierig und seltsam", dass Schaaf fehlte. Seinen Platz auf der Trainerbank ließen die Bremer aus Respekt vor Schaaf frei. Sein Nachfolger muss ein großes Erbe antreten.

Wohin es de Bruyne zieht, konnte oder wollte er nicht verraten. Um Werder sei es ihm nicht bange, "diese Mannschaft hat viel gelernt und großes Potenzial. Ich bin sicher: alles wird gut." Diese Sicht teilen wenige an der Weser, wenngleich Eichin davor warnte, "Schreckensszenarien aufzutun". De Bruyne sei schwer zu ersetzen, "aber auch das ist möglich". Wie, das soll der neue Coach entscheiden. Wer das ist, weiß bisher nur Eichin.
Stanislawski hatte kein Kontakt mit Eichin
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#49
20.05.2013 - 13:47 Uhr
Warum findet das Gespräch zwischen Stanislawski und den FC-Verantwortlichen keine 48h nach der Demission von TS statt ? Weshalb wollte HS seinen Rücktritt erst nach dem letzten Spiel seiner Mannschaft (oder etwa das Werders ?) bekanntgeben ? :o
Allen in der Öffentlichkeit propangierten Aussagen der möglichen Nachfolger von TS bzw. Aussagen von Eichin kann man doch ersthaft nicht für bare Münze nehmen !
Keine Seite wird - bevor der Vertrag des neuen Trainers Werders in trockenen Tüchern ist - sich auch nur im geringsten auf Aussagen einlassen, die diesen gefährden könnten.
Ich glaube diesen Veröffentlichungen - von wem auch immer - schon seit einiger Zeit nicht mehr.
Nixdestotrotz könnte ich mir Stani in Bremen gut vorstellen.

•     •     •

Dieter Eilts :
"Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!" (auf eine Hätte-wenn-und-aber-Frage eines Journalisten)

*** Lebenslang Grün-Weiss ****
H. Stanislawski zu Werder Bremen? |#50
20.05.2013 - 15:20 Uhr
ich denke eher, dass Stani erstmal ein Jahr Pause macht und dann wieder i-eine Mannschafft betreuen wird.
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